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Fantasie-Islam-Terror Meldungen 20 - islamischer Terror - ab 28.4.2020

Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

Man muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre eben schon gut, wenn alle Religionen die Menschenrechte beachten müssten, und wenn die "Religionsfreiheit" endlich klar den Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme "Einzelfälle"...


Meldungen - Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt: 2019

präsentiert von Michael Palomino

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Mohammed, Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR FANTASIE

Gemäss Pressburgs Buch "Good bye Mohammed" ist jegliche muslimische Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden eine FANTASIE ist (Buch: Keine Posaunen vor Jericho) und der Jesus der Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33 etc. - Link). Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum, Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN, die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.


Michael Palomino, 3.5.2019



Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams Ul-Haq (2018): Eure Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an "Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran (politische Verarschung durch islamische Schulbücher in Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)




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Paris 28.4.2020: Islam-terroristischer Mohammed-Fantasie-Muslim rast in Polizeigruppe:
Paris: "Habe es für den IS getan" - Mutmaßlicher Terrorist rast mit BMW in Polizisten


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Buntes Berlin 28.4.2020: Kriminelle Mohammed-Fantasie-Muslime-Clan spielte auf "arm" und wollte "Soforthilfe":
Abzocke bei Corona-Soforthilfe in Berlin: Offenbar kassierten auch Mitglieder arabischer Clans ab
https://deutsch.rt.com/inland/101811-abzocke-bei-corona-soforthilfe-in-berlin-clan/

<In Berlin sollen Betrüger nach bisherigen Erkenntnissen der Behörden Soforthilfen in Höhe von rund 650.000 Euro beantragt und kassiert haben. Bislang ermitteln Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt in knapp 150 Fällen wegen betrügerischer Abzocke. So sei auch bereits ein erster Haftbefehl gegen einen 31-Jährigen vollstreckt worden. Der Hauptverdächtige soll mit zwei Komplizen achtmal Soforthilfen von insgesamt 80.000 Euro für diverse Unternehmen beantragt haben, die es teilweise nicht gab, teilte die Staatsanwaltschaft mit. 35.000 Euro seien ausgezahlt worden.

Auch kriminelle Mitglieder arabischer Clans sollen sich in der Hauptstadt Corona-Hilfsgelder bei der Investitionsbank Berlin erschlichen haben. Laut einem Medien-Bericht soll das Landeskriminalamt bei einer ersten Prüfung Hunderte von Anträgen auf finanzielle Hilfen entdeckt haben, die mit den Mitgliedern der Großfamilien in Verbindung gebracht werden könnten. 

Die Anschriften seien bereits aus vorherigen Verfahren aktenkundig gewesen. Finanzexperten der Polizei hatten dem Bericht zufolge Wohn- und Geschäftsadressen von mehreren Großfamilien mit den Daten der Investitionsbank Berlin (IBB) abgeglichen. Bei über 250 Anträgen gab es demnach eine Übereinstimmung. Unklar sei bis jetzt, wie viel Geld die Clans dadurch erhalten hätten. Die Ermittlungen stünden erst am Anfang.>

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Karlsruhe BVG 10.5.2020: Saudi-Justiz auch am BundesVG in Karlsruhe: Mohammed-Fantasie-Muslime dürfen sich versammeln - Jesus-Fantasie-Christen nicht:
Deutschland wie es leibt und lebt: Salafist siegt vor Bundesverfassungsgericht

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/10/deutschland-salafist-bundesverfassungsgericht/

<Salafisten lehnen die demokratischen Prinzipien dieses Landes ebenso ab, wie sie westliche Werte per se abgeschafft und durch einen Gottesstaat ersetzt sehen wollen. Wahnwitzigerweise lässt sich jedoch das Bundesverfassungsgericht von solch einem Allahjünger am Nasenring durch die Gutmenschen-Manege führen.

Der Konvertit und Hardcore-Salafisten-Prediger Marcel Krass gehört mit Pierre Vogel und Sven Lau, der inzwischen eine mehrjährige Haftstrafe wegen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung absitzt, zu den Front-Figuren der deutschen Salafisten-Szene.

Krass ist Verfassungsschützern kein Unbekannter. So musste das von Boris Pistorius (SPD) geführte niedersächsische Innenministerium auf eine FDP-Landtagsanfrage vor einem Jahr zugeben: „Marcel Krass ist dem niedersächsischen Verfassungsschutz als salafistischer Prediger bekannt, der auch Kontakte in die niedersächsische salafistische Szene hat.“ Über die in Niedersachsen ansässige „Föderale Islamische Union“ (FIU) verbreite er entsprechende Propaganda. Weitere Angaben dazu könnten aus Geheimschutzgründen nur im Rahmen einer „vertraulichen Unterrichtung“ gemacht werden, hieß es dazu weiter. Dem Hardcore-Moslem Krass werden nie ganz geklärte Kontakte zu einem der Attentäter vom 11. September 2001 nachgesagt. Entsprechende staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wurden mangels hinreichenden Tatverdachtes eingestellt, berichtet hierzu die tagesschau. Eine entsprechende Publikation, dass Krass vor 20 Jahren mit den radikal-islamischen Taliban sympathisiert haben soll, lässt er durch seinen Medienanwalt so kommentieren: „Unser Mandant gibt an, heute nicht mit den Taliban zu sympathisieren.“

Krass, der – wie der Islam per se – für die Errichtung eines islamischen Gottesstaates eintritt, weiß genau, wie er diesen laschen Rechtsstaat vorführen und für seine – sprich islamische Belange- ausnutzen kann.

[Ende April: Der Mohammed-Fantasie-Islam darf sich versammeln - Jesus-Fantasie-Christen nicht]

So erwirkte die „Föderale Islamische Union“ (FIU) Ende April in einem Eilantrag die Lockerung der Corona-Regeln für Gotteshäuser vor dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG). Während Christen auf Gottesdienste verzichten mussten und ihre höchstest Fest in Corona-Quarantäne feiern mussten, präsentierte sich der Obermuslim Krass unter dem Motto: Gemeinsam für das Recht der Muslime! –  als Vorkämpfer der bis zu Unkenntlichkeit entleibten Religionsfreiheit.

Die zur links-grünen Hassfigur mutierte Islamismus-Expertin mit SPD-Parteibuch, Sigrid Hermann-Marschall, hätte sich in dieser Sache vom Bundesverfassungsgericht mehr Transparenz erhofft. „Wenn ausgerechnet ein Salafisten-Verein einen so weitreichenden Beschluss herbeigeführt hat, an dem sich die Landespolitik in Niedersachen jetzt orientieren muss, dann sollte das der Bevölkerung schon mitgeteilt werden“, kritisiert Hermann-Marschall, der von den Jungsozialisten 2016 vorgeworfen wurde, sie schüre die Angst vor einer vermeintlichen Islamisierung.

Seither hat sich Hermann-Marschall Zuschreibungen wie „Rechtspopulistin“ und „Holocaust-Relativiererin“ von Juso-Seite ebenso gefallen lassen müssen, wie die Bemerkung, sie besitze allenfalls Laienwissen über den Islam und verurteile Menschen ohne nachprüfbare Beweisführung pauschal als Anhänger islamistischer Strömungen.

Die Bloggerin gibt als ihr Tätigkeitsfeld an, Analysen islamistischer Netzwerke und Aktivitäten durchzuführen, sowie die Vermittlung der gewonnenen Erkenntnisse in Pressemitteilungen, Vorträgen, Schulungen und Fortbildung zu veröffentlichen. Das reicht links-grünen Islamappeasern aus, um Herrmann-Marschall mit Diffamierungen zu überziehen. (SB)>

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12.5.2020: Immer noch Saudi-Justiz in Merkel-D:
Raub-Mord an Oma Gerda: Angeklagter Syrer wird freigesprochen

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14.5.2020: Tödliche Willkommenskultur auch in Frankreich: Afghane erschlägt seinen Flüchtlingshelfer

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Schweden 15.5.2020: Mohammed-Fantasien provozieren Fantasien+Morde:
Iraker enthauptet 17-jährige Schwedin und bewahrt Kopf zuhause auf

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/15/iraker-schwedin-kopf/

<Schweden – Ein Mord, den das ehemalige Multi-Kulti-Vorzeigeland Schweden im letzten Jahr erschütterte, wird nun verhandelt. Einem 23-jährigen Kurden aus dem Irak wird vorgeworfen, seine 17-jährige Ex-Freundin enthauptet und ihren Kopf zuhause aufbewahrt zu haben.

Auch Schweden zahlt seit Jahren bereits für seine fatal fehlgeschlagene Migrationspolitik eine grausigen Blutzoll. Im November des vergangenen Jahres wurde dieser von der 17-jährigen Wilma H. entrichtet. Nachdem das Mädchen zwei Wochen als vermisst galt, wurde ihr Kopf in einer Reisetasche gefunden. Diese befand sich in einer Wohnung, die sie mit ihrem damals 23-jährigen Ex-Freund vor der Trennung bewohnt hatte.

Beim Verdächtigen handelt es sich laut der norwegischen NGO „Human Rights Service“ um Tishko Ahmed S., einem aus dem Irak stammenden Kurden, der seit 2014 die schwedische Staatsbürgerschaft besitzt. Ihm wird vorgeworfen, die junge Frau, nachdem sie ihn verlassen wollte, umgebracht, die Leiche zerstückelt und an mehreren Orten verteilt zu haben. Den Kopf jedoch soll er in Alufolie eingewickelt und in einem Koffer in der ehemaligen, gemeinsamen Wohnung aufbewahrt haben.

Wie die Stiefmutter der Ermordeten berichtet, sei das Mädchen nur in die Wohnung gegangen, um ihre Sachen zu holen. Der Migrant plädiert auf unschuldig, obwohl ihn starke Indizien – Fingerabdrücke sowie tatrelevante Gegenstände – belasten.

Auf Twitter wird der Mordfall mit migrationskritischen Kommentaren versehen:

„23-jähriger kurdischer Freund? Sie sollten auch ihre eindeutig dysfunktionalen Eltern verhaften und sie für ihre kriminelle Nachlässigkeit einsperren.“

„Sind schwedische Frauen verrückt? Oder ist der Wunsch nach Tugend so groß, dass sie bereit sind, ihre Kinder zu opfern?“

„Ich fühle mich jetzt so bereichert und kultiviert. Wie haben wir nur Zehntausende von Jahren ohne Multikulturismus und Islam leben können?“

„Es wird von den kriminellen Regierungen, die dies für uns alle durchsetzen, als „kulturelle Bereicherung“ bezeichnet“ >

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DK 9.5.2020: Corona19-Lockdown vertreibt Flüchtlinge - Flucht nach Afrika!
Dänemark erstmals mit Netto-Auswanderung bei „Flüchtlingen“

Dänemarks straffe Politik gegen angebliche Flüchtlinge (Waren statt Geld, Beschränkung der Leistungen, scharfe Kontrollen und so weiter) trägt Früchte. Im Vorjahr kamen 1.520 "Flüchtlinge" nach Dänemark, 2.250 von ihnen verließen das Land. Es ist...

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20 minuten
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Schweiz mit Fantasie-Islam bei Ikea 25.5.2020: Fantasie-Ramadan-Abschluss für eine Mohammed-Fantasie auf einem Parkplatz von Ikea auf der Ölspur:
Social Distancing: Ramadan-Feier auf Ikea-Parkplatz
https://www.20min.ch/video/ramadan-feier-auf-ikea-parkplatz-637884505063?fbclid=IwAR0Cnb_mH3rctd-nhUWWoULQz9SAX35ZWBK7C9kUMj1Q91Gtl0gY3qZoI90

<Hunderte Muslime feierten das Ende des heiligen Fastenmonats auf einem Ikea-Parkplatz. Dort konnten sie sich an die Abstandsregeln halten.>

Fantasie-Ramadan-Abschlussfeier für einen
                      Fantasie-Mohammed mit Social Distancing auf einem
                      Parkplatz von Ikea, Schweiz 25.5.2020
Fantasie-Ramadan-Abschlussfeier für einen Fantasie-Mohammed mit Social Distancing auf einem Parkplatz von Ikea, Schweiz 25.5.2020

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Deutschland 27.5.2020: Corona19-Massnahmen verboten den Moscheebesuch+ermöglichten den Muezzinruf - der soll nun "beibehalten" werden:
CDU-Grüße an Muslimbrüder und SPD-FDP-Einsatz für dauerhaften Muezzinruf

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Norwegen 27.5.2020: Kindsentführung für "islamische Erziehung":
Norwegen: Kinder mit Unterstützung von Behörden in „Koranschulen“ ins Ausland geschickt – Bericht


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Neu-Ulm 28.5.2020: Deutsche Saudi-Justiz schützt die Vergewaltiger - 2022 werden sie schon wieder auf freiem Fuss sein:
Gruppenvergewaltigung von 13- und 14jährigen Mädchen: Syrer und zwei Komplizen zu Kuschelstrafen verurteilt

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/28/gruppenvergewaltigung-maedchen-syrer/

<Neu-Ulm – Zur Abwechslung wieder mal ein beiläufiger Schwank aus den Niederungen der Willkommenskultur, aus der Rubrik „Wir schaffen das“: Am Landgericht Ravensburg fiel nun das Urteil gegen drei „junge Männer“ im Alter von 19, 20 und 32 Jahren, die im  November im Laupheimer Solarpark eine bestialische Gruppenvergewaltigung begangen hatten: Sie hatten zwei 13 und 14 Jahre junge Mädchen vergewaltigt bzw. sexuell schwer missbraucht.

Wie die Ulmer „Südwest-Presse“ berichtet, waren die Mädchen mit Alkohol und Drogen laut Gericht willenlos gemacht worden. Der Urteilsbegründung nach hatten sich die beiden Mädchen am Tatabend über Soziale Medien informieren wollen, wo sie noch etwas unternehmen könnten. Daraufhin sollen sich die drei Migranten gemeldet haben. Sie holten die Teenies mitten in der Nacht ab und brachten sie in eine Garage im Laupheimer Solarpark an der B30; dort vergingen sie sich brutal an den Opfern.

Für diese Heldentat zeigte die Kuscheljustiz überraschende Milde: Keiner der Täter erhielt mehr als 3 Jahre und 10 Monate Haft; der jüngste, obwohl zur Tatzeit schon 19, wurde wie üblich nach Jugendstrafrecht verurteilt – so konnte die aufgebrachte Öffentlichkeit vom Verfahren ausgeschlossen werden. Nach Abzug von Untersuchungshaft und bei anzunehmender guter Führung sind die Sextäter, wenn alles glatt geht, schon übernächstes Jahr wieder in Freiheit.

Alle erwachsen, aber Urteil nach Jugendstrafrecht – was sonst?

Das Urteil ist von skandalöser Milde, entspricht aber ganz der richterlichen Praxis, nicht nur hinter dem möglichen Strafmaß zu bleiben, sondern das Gerechtigkeitsgefühl der Bevölkerung geringer zu gewichten als mögliche „Konsequenzen“ für die Täter. Zumal bei zu „harten“ Strafen schnell der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit im Raum steht.

Denn mindestens zwei der durchweg migrantischen Täter sind Asylbewerber; der jüngste, ein Syrer, weise nach Einschätzung des Gerichts „erhebliche Defizite sowohl in Bezug auf sein Frauenbild als auch auf die Bildung und Sprache“ auf. Wenn das kein Grund für mindernde Umstände ist. Fakt ist: Die Mädchen werden an den traumatischen Folgen der Tat weit länger zu knabbern haben als die grinsenden Täter, die ihr Glück über das Schlaraffenland namens Deutschland vermutlich wieder einmal nicht fassen können. (DM)>

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Journalistenwatch online, Logo

30.5.2020: Mazyek verweigert Antwort auf Fragen zu Scharia und Grundgesetz

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30.5.2020: Iran: Vater schneidet 13-jähriger Tochter den Kopf ab – weil sie sich verliebt hatte

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/30/iran-vater-tochter/

Die Iranerin Romina Ashrafi wurde nur 13 Jahre alt. Ihr eigener Vater schnitt ihr mit einer Sichel den Kopf ab. Ihr Fehler: Sie hatte sich verliebt, wollte gegen den Willen der Familie heiraten. Ihren...

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Muslim-Terror in D 31.5.2020: Muezzin-Ruf in Bielefeld trotz Gerichtsverbot: Islamisierung hat für SPD und Grüne höchste Priorität

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Wien 31.5.2020: Migranten blockieren Rettungseinsatz: 60-Jähriger tot

Wien - Mehrere jugendliche Migranten sollen einen Rettungseinsatz gestört haben, so dass die Reanimation eines 60-jährigen Mannes verhindert wurde. Der Senior verstarb wenig später. Als die Polizei am Donnerstag am Einsatzort eintraf, versuchten bereits Securities...

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Kronenzeitung online, Logo


<Der Anführer der Terrormiliz Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi), der Algerier Abdelmalek Droukdal, ist in Mali getötet worden. Droukdal sei im Norden Malis nahe der algerischen Grenze von französischen Soldaten getötet worden, teilte die französische Verteidigungsministerin Florence Parly am Freitag auf Twitter mit.

„Mehrere seiner engen Mitstreiter“ seien ebenfalls getötet worden. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP wurde der Aqmi-Chef, der mehrere Dschihadistengruppen in der Sahelzone befehligte, am Donnerstag im Nordwesten der malischen Stadt Tessalit getötet.

„Ich gratuliere und danke all jenen, die diese gewagten Operationen ermöglicht und durchgeführt haben, die diesen terroristischen Gruppen einen schweren Schlag versetzen“, so Parly weiter.

Aqmi 1998 gegründet
Aqmi versucht, nordafrikanische Staaten wie Tunesien, Mali, Mauretanien, Algerien und Burkina Faso durch Anschläge und Entführungen zu destabilisieren. Die Gruppe wurde 1998 noch unter anderem Namen von dem Algerier Droukdal gegründet. Er leitete die Organisation bis heute. Im Jahr 2006 schwor die Gruppe der Al-Kaida die Treue. Mehrfach entführte und ermordete die Organisation Touristen.

Frankreich hat bei seiner Anti-Terror-Mission „Barkhane“ im riesigen Sahelgebiet rund 4500 Soldaten im Einsatz. In Mali bemüht sich zudem eine UN-Mission um Stabilität. „Dieser wichtige Kampf für Frieden und Stabilität in der Region ist ein großer Erfolg“, betonte Parly.>


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Sputnik-Ticker online, Logo

10.6.2020: Der Mohammed-Fantasie-Islam-Terror ist in Afrika immer noch tödlich aktiv:
Angriff durch „Boko Haram“ in Nigeria – 69 Tote


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Journalistenwatch online, Logo

14.6.2020: Mohammed-Fantasie-Islamisten sind bei Facebook im Kontrollgremium drin:
Islamistische Lobby: Oberstes Facebook-Kontrollgremium mit engen Beziehungen zur Muslimbrüderschaft

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Sputnik online, Logo

Afghanistan 14.6.2020: Islam-Terror ohne Ende:
Nur in einer Woche: Taliban töten über 400 afghanische Soldaten – Medien


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Epoch Times online, Logo

Duisburg 15.6.2020: Bürgermeister haben nicht aufgepasst - Mohammed-Fantasie-islamistische Besetzung kommt:
„Allahu Akbar, Marxloh ist unser Stadtteil“: Duisburger Polizei erhält Morddrohungen von Araber-Clans

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Haunebu7-Blog
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23.6.2020: Frauenmorde im Iran - ganz "normale" Mohammed-Fantasie-Mentalität:
Iran: drei Mädchen Opfer von Scharia-„Ehrenmorden“ — UNSER MITTELEUROPA

Reyhaneh Ameri war 22 Jahre alt, als ihr Vater sie tötete, weil sie erst am späten Abend nach Hause zurückkehrte. Fatemeh Barihi war 19, als ihr Ehemann hat sie mit Unterstützung der Familie des Mädchens tötete. Beide wurden enthauptet. Einige Wochen zuvor bereits wurde die 13-jährige Romina Ashrafi von ihrem Vater im Schlaf mit einem…


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Epoch Times online, Logo

26.6.2020: Düsseldorf: Islamistin verurteilt – Acht Jahre Haft für Rizin-Terrorplan

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Journalistenwatch online, Logo

Deutschland 2.7.2020: Pandemie vorbei - dann kommen die Mohammed-Fantasie-Muslime wieder in "Fahrt":
Pandemie beendet – mutmaßlich rassistisch motivierte sexuelle Übergriffe nehmen wieder zu

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Epoch Times online, Logo https://www.epochtimes.de/politik/welt/franzoesischer-islamist-tyler-vilus-zu-30-jahren-haft-verurteilt-a3283229.html

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Mali 4.7.2020: Krimineller IS mordet und mordet und mordet:
Bundeswehreinsatz in Afrika: Mindestens 40 Tote bei IS-Angriffen auf Dörfer in Mali

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Deutschland 5.7.2020: Krimineller Muslime unterwegs - vergewaltigt deutsche Rentnerin:
Der übliche Einzelfall: Seit 21 Jahren zur Abschiebung fälliger Afghane vergewaltigt 83-Jährige

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München 7.7.2020: Vor dem Merkel-Regime gab's so was nie: Mohammed-Fantasie-Muslim-Afghane ersticht Ex-Frau im Bus:
Messerangriff im Linienbus in Bayern: Mann ersticht Ex-Frau – Fahrgäste psychologisch betreut 


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Herford 13.7.2020: Muezzin-Ruf nicht akzeptieren - Proteste mit Löffel+Kochtopf:
Tapfer: Mit Löffel und Topf gegen Muezzin-Ruf in Herford

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Deutsche Zone 30.7.2020: Junge Muslime sind in dauerndem Kriegszustand gegen andere Kulturen:
Welt-Ausnahmeartikel: Für junge Muslime ist die Straße feindliches Territorium

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Lyon 31.7.2020: Wegen Maskenstreits im Bus: Moslems überfahren Frau, schleifen sie mit und töten sie:
Frankreich: Moslems überfahren junge Frau und schleifen sie 800 Meter mit
Frankreich: Moslems überfahren junge Frau und schleifen sie 800 Meter mitFrankreich: Moslems überfahren junge Frau und schleifen sie 800 Meter mit
https://unser-mitteleuropa.com/frankreich-moslems-ueberfahren-junge-frau-und-schleifen-sie-800-meter-mit/

Erneut schockiert ein brutales Migrantenverbrechen Frankreich. Nachdem vor einigen Wochen ein französischer Busfahrer von jungen Moslems zu Tode geprügelt wurde, nur weil er sie auf das Tragen von Schutzmasken in einem Bus aufmerksam machte, wurde nun eine 23-jährige Frau in Lyon beim Ausführen ihres Hundes von zwei Moslem mit dem Auto absichtlich überfahren. Die Täter: Youcef T. und Mohamed Y.

Krankenschwester 800 Meter mit dem Auto mitgeschleift

Wie Augenzeugen berichteten, fuhr das Auto am 19. Juli in der Stadt Lyon (hoher Migrantenanteil!) gezielt auf die 23-jährige Krankenschwester und ihren Hund zu und überfuhr beide. Dabei wurde die junge Frau so unglücklich getroffen, dass sie von dem Pkw 800 Meter (!) mitgeschleift, verlor dabei einen Arm und wurde schließlich durch die Verletzungen getötet. Auch der Hund überlebte die mutmaßliche Terrorattacke nicht.

Der 21-jährige Fahrer Youcef T. wurde kurz nach der Tat wegen „Totschlags“ in Gewahrsam genommen, so die Staatsanwaltschaft von Lyon. Sein Beifahrer, der 19-jährige Mohamed Y. wurde „wegen Nichtunterstützung einer gefährdeten Person“ angeklagt und unter richterlicher Aufsicht freigelassen!

Moslems wollen nichts mitbekommen haben

Gegenüber der Polizei gaben die beiden Migranten an, bei einer Feier mit 40 Personen gewesen zu sein. Danach fuhren sie weg, wobei einer der beiden auf seinem Heimweg einen Hund überfuhr. Youcef T. behauptete, er sei „in Panik geraten“, nachdem die Besitzer des Hundes aggressiv geworden waren und sowohl seinen Freund als auch ihn selbst angegriffen hatten. Youcef T. raste danach von jenem Tatort davon und überfuhr wiederum die junge Französin, wie sie ihrerseits mit ihrem Hund spazieren ging.

Dass sie die Frau 800 Meter mit dem Auto mitschleiften soll beiden nicht aufgefallen sein. Augenzeugen berichteten sogar, dass sich die Frau noch aufraffen konnte, weshalb der „Fahrer dann absichtlich zu beschleunigen begann“, während er sie hinter sich zog.

Drei Stunden, nachdem die Krankenschwester getötet worden war, stellten sich Youcef T. und sein Mitfahrer der Polizei und gaben zu, die Frau getötet zu haben, behaupteten jedoch, sie hätten nicht bemerkt, dass sie sie fast einen Kilometer lang mitgeschleift hätten. Die Blutalkoholtests waren bei beiden negativ.

<Erneut schockiert ein brutales Migrantenverbrechen Frankreich. Nachdem vor einigen Wochen ein französischer Busfahrer von jungen Moslems zu Tode geprügelt wurde, nur weil er sie auf das Tragen von Schutzmasken in einem Bus aufmerksam machte, wurde nun eine 23-jährige Frau in Lyon beim Ausführen ihres Hundes von zwei Moslem mit dem Auto absichtlich überfahren. Die Täter: Youcef T. und Mohamed Y.

Krankenschwester 800 Meter mit dem Auto mitgeschleift

Wie Augenzeugen berichteten, fuhr das Auto am 19. Juli in der Stadt Lyon (hoher Migrantenanteil!) gezielt auf die 23-jährige Krankenschwester und ihren Hund zu und überfuhr beide. Dabei wurde die junge Frau so unglücklich getroffen, dass sie von dem Pkw 800 Meter (!) mitgeschleift, verlor dabei einen Arm und wurde schließlich durch die Verletzungen getötet. Auch der Hund überlebte die mutmaßliche Terrorattacke nicht.

Der 21-jährige Fahrer Youcef T. wurde kurz nach der Tat wegen „Totschlags“ in Gewahrsam genommen, so die Staatsanwaltschaft von Lyon. Sein Beifahrer, der 19-jährige Mohamed Y. wurde „wegen Nichtunterstützung einer gefährdeten Person“ angeklagt und unter richterlicher Aufsicht freigelassen!

    Axelle fait partie de la majorité silencieuse, qui vit sa vie sans histoires mais qui subit la violence.
    Elle n’aura pas droit à la mobilisation du show-business et sa famille ne sera pas érigée en icône comme les Traoré.
    Insupportable et révoltant.#JusticePourAxelle pic.twitter.com/BZXBuBU409

    — Adeline (@AdelineNoirmain) July 20, 2020

Moslems wollen nichts mitbekommen haben

Gegenüber der Polizei gaben die beiden Migranten an, bei einer Feier mit 40 Personen gewesen zu sein. Danach fuhren sie weg, wobei einer der beiden auf seinem Heimweg einen Hund überfuhr. Youcef T. behauptete, er sei „in Panik geraten“, nachdem die Besitzer des Hundes aggressiv geworden waren und sowohl seinen Freund als auch ihn selbst angegriffen hatten. Youcef T. raste danach von jenem Tatort davon und überfuhr wiederum die junge Französin, wie sie ihrerseits mit ihrem Hund spazieren ging.

Dass sie die Frau 800 Meter mit dem Auto mitschleiften soll beiden nicht aufgefallen sein. Augenzeugen berichteten sogar, dass sich die Frau noch aufraffen konnte, weshalb der „Fahrer dann absichtlich zu beschleunigen begann“, während er sie hinter sich zog.

Drei Stunden, nachdem die Krankenschwester getötet worden war, stellten sich Youcef T. und sein Mitfahrer der Polizei und gaben zu, die Frau getötet zu haben, behaupteten jedoch, sie hätten nicht bemerkt, dass sie sie fast einen Kilometer lang mitgeschleift hätten. Die Blutalkoholtests waren bei beiden negativ.

    Quel niveau de barbarie faut-il atteindre pour que le peuple français dise stop à cet ensauvagement de notre société ? Combien de policiers, gendarmes, conducteurs de bus, jeune filles ou jeunes garçons massacrés faut-il ? MLPt.co/dnh8uctVV1

    — Marine Le Pen (@MLP_officiel) July 20, 2020>

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Bayern 7.8.2020: Afghanische Kultur=deutsche Frauen mit Messer ermorden:
Afghanistan in Niederbayern: 20-Jährige von Lebengefährte erstochen

Ununterbrochene interkulturelle Bereicherung im Alltag entfaltet ihren Zauber inzwischen auch in der hintersten deutschen Provinz: Gestern Abend erstach in Plattling im Landkreis Deggendorf ein 28-jähriger Afghane seine acht Jahre jüngere deutsche Partnerin. Der Tat...

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Buntes Berlin 10.8.2020: Raubüberfaller Bekim H. läuft frei herum - und wird zum Mörder:
Deutsche Kuscheljustiz macht’s möglich: Verurteilter Vergewaltiger tötet 15-jährige

https://www.journalistenwatch.com/2020/08/10/deutsche-kuscheljustiz-verurteilter/

<Der Intensivtäter mit dem urigen, typisch Berliner Namen Bekim H. war 2001 zu 13 Jahren verurteilt worden, nachdem er eine 68-jährige Rentnerin in ihrer Wohnung überfallen und versucht hatte, sie zu vergewaltigen. „Dabei soll er diese nicht unerheblich körperlich misshandelt haben“, zitiert „Bild“ aus der damaligen Anklageschrift. Die Verbüßung erfolgte allerdings im Maßregelvollzug – also einer auf „Besserung“ und „Sicherung“ ausgerichteten forensisch-psychiatrischen Einrichtung.

Wie lange H. dort tatsächlich einsaß, wollte die grüne Senatsverwaltung nicht sagen. Eine dahingehende „Bild“-Presseanfrage blieb ebenso unbeantwortet wie die Frage, aufgrund welcher Prognosen er entlassen wurde und ob er möglicherweise noch unter Führungsaufsicht stand.

Tickende Zeitbomben mit „günstiger Sozialprognose“

Offensichtlich jedenfalls wurde bei H.’s Entlassung eine günstige und unauffällige Sozialprognose gestellt – so dass hier ein weiteres Mal eine tickende Zeitbombe auf die Bevölkerung losgelassen wurde. Mit, wie sich nun zeigte, entsetzlichem Ausgang: Die 15-jährige Schülerin wurde in Lichtenberg getötet, wohl weil der Täter die Spuren der zuvor erneut versuchten Vergewaltigung vertuschen wollte. Die Leiche des Mädchens wurde auf einer Grünfläche in Berlin-Rummelsburg gefunden.

Solange Resozialisierung und Täterschutz in Deutschland dermaßen grotesk Vorrang gegenüber Opferrechten eingeräumt werden (was unter anderem auch dazu führt, dass anders als in den USA der Aufenthaltsort vorbestrafter Sexualtäter nicht öffentlich bekanntgegeben werden darf), braucht man sich über solche vermeidbaren Verbrechen nicht zu wundern. Die Kuscheljustiz, die lebenslange Sicherungsverwahrung viel zu selten anordnet, tut dann ihr Übriges. Der dringend tatverdächtige H. sitzt nun erneut wegen versuchter Vergewaltigung und Mord mit Verdeckungsabsicht in Untersuchungshaft – man darf gespannt sein, wann er diesmal wieder freikommt. (DM)>

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Buntes Berlin 19.8.2020: Kr. Mohammed-Fantasie-Muslim "Sarmad A." greift mit Auto auf der Autobahn mehrere Motorradfahrer an:
Islamistischer Anschlag in Berlin: Mann rammt gezielt Töffs auf Autobahn und schreit «Allahu Akbar»
https://www.20min.ch/story/iraker-30-verursacht-gezielt-unfaelle-auf-berliner-autobahn-414215265094

<Ein Opel-Astra-Fahrer macht auf der Berliner Stadtautobahn gezielt Jagd auf Motorradfahrer und rammt sie. Vor seinem Angriff bezeichnete er sich in einem als Facebook-Post als «Märtyrer».

  • Am Dienstagabend kam es auf dem Berliner Stadtring zu einer Unfallserie.
  • Ein Iraker (30) war für alle drei Unfälle verantwortlich. Es handelt sich um einen islamistischen Anschlag.
  • Der Mann hatte damit gedroht, dass alle sterben werden.

Am Dienstagabend hat der 30-jährige Iraker Sarmad A. drei Unfälle nacheinander auf der A100 in Berlin verursacht. Am Innsbrucker Platz raste er gemäss «Bild» in einen Motorroller-Fahrer. Im Bereich der Detmolder-Strasse überfuhr er erst einen, dann auf der Höhe Alboinstrasse einen zweiten Motorradfahrer. Insgesamt wurden sechs Menschen verletzt – drei davon schwer.

Eines der Opfer ist ein Berliner Feuerwehrmann. Er ist mit seinem Motorrad auf dem Heimweg von der Arbeit, als er wie aus dem Nichts getroffen wird. Bei dem gezielten Angriff erlitt er schwerste Verletzungen an Kopf und Wirbelsäule und musste notoperiert werden.

Am nächsten Morgen spricht die Staatsanwaltschaft von einem islamistischen Anschlag. Der Iraker habe «quasi Jagd gemacht» auf Motorradfahrer, heisst es. Die Kollisionen seien als gezielte Anschläge zu werten. Nach den Kollisionen sei A. aus seinem Wagen gestiegen und habe «Allahu akbar» gerufen. Zudem habe er eine Metallkiste auf sein Autodach gestellt und sinngemäss gesagt: «Keiner kommt näher, sonst werdet ihr alle sterben.»

Mann sitzt in U-Haft

Die Polizei konnte A. nach dem dritten Rammmanöver überwältigen. Vor seiner Festnahme breitete der auch mit einem Messer bewaffnete Täter am Tatort einen Gebetsteppich aus, wie Berlins Generalstaatsanwältin Margarete Koppers später berichtet.

Berlins Innensenator Andreas Geisel erklärt am Tag danach: «Die gestrigen Ereignisse zeigen uns sehr schmerzhaft, wie verletzlich unsere freie Gesellschaft ist.» Und: Berlin stehe «weiterhin im Fokus des islamistischen Terrorismus».

Die Kriminaltechnik durchleuchtete die Kiste, welche der Fahrer auf sein Autodach gestellt hatte. Aus Sicherheitsgründen sei sie mit einem Hochdruck-Wasserstrahl geöffnet worden. Doch befand sich im Inneren nur Werkzeug, wie es im Bericht weiter heisst.

Sarmad A. kam 2015 nach Deutschland

Im Sommer 2015 begann der mutmassliche Täter eine monatelange Irrfahrt. Es ist das Jahr, in dem Hunderttausende Asylbewerber nach Deutschland kommen. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht der Iraker Fotos, die ihn in der Türkei zeigen, in Griechenland, Finnland, Schweden, Dänemark und schliesslich in Berlin, wo er bis heute lebt. Er schreibt über seine Freunde und die Mutter, die er vermisst, postet Bilder von Autos und Tieren.

Wenige Stunden vor der Angriffsserie auf der Stadtautobahn postet der heute 30-Jährige Fotos von einem schwarzen Opel. Dazu wirre Sprüche, in denen es um Gott geht, und das Wort «Märtyrer». Das kann man als Ankündigung eines islamistisch motivierten Anschlags werten oder auch nicht. Eindeutig ist die Formulierung aus Sicht von Experten nicht.

Schon wieder ein Angriff in Berlin

Im Dezember 2016 hatte in Berlin der abgelehnte tunesische Asylbewerber Anis Amri zwölf Menschen getötet. Der Islamist war mit einem gestohlenen Lastwagen über den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche gerast. Hinterher kam heraus, dass er tief in die radikale Salafisten-Szene verstrickt und regelmässiger Gast in einer von den Sicherheitsbehörden beobachteten Moschee war.

Auch Sarmad A. soll in Berlin einen Mann gekannt haben, der als islamistischer Gefährder eingestuft ist. Wie eng diese Bekanntschaft war und ob er womöglich von dem anderen indoktriniert wurde, ist bisher nicht bekannt. Auf seinen Fotos trägt der Iraker anders als bei Salafisten üblich keinen langen Bart und keine knöchelfreien Hosen. In seinem Facebook-Profil gibt es auch keine Sympathiebekundungen für Extremisten oder die Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

629 sogenannte islamistische Gefährder in Berlin

Anfang Juli dieses Jahres zählt die Polizei deutschlandweit 629 sogenannte islamistische Gefährder. Als solche bezeichnet sie Menschen, denen sie eine politisch motivierte Straftat von erheblicher Bedeutung zutraut – etwa einen Terroranschlag. Die Zahl ist zwar zuletzt leicht gesunken. Es sind aber nach Einschätzung von Innenpolitikern immer noch zu viele potenzielle Gewalttäter, um sie alle rund um die Uhr lückenlos zu überwachen.

Die Sicherheitsbehörden hätten aus dem Fall Amri gelernt, sagt Klaus-Dieter Gröhler. Der CDU-Bundestagsabgeordnete ist Vorsitzender eines Untersuchungsausschusses, der mögliche Behördenfehler rund um den Anschlag auf dem Breitscheidplatz aufklären soll. Etwa laufe bei der Einschätzung möglicher Gefährder heute vieles besser, auch in der Zusammenarbeit mit ausländischen Nachrichtendiensten. Die Sicherheitsbehörden verweisen auch auf mehrere Festnahmen und verhinderte Anschläge in den vergangenen Jahren.>

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Schweden - Das Grauen ist kaum zu beschreiben: Zwei "junge Männer" - ein Iraner und ein Araber - vergewaltigten und misshandelten zwei minderjährige Jugendliche auf einem Friedhof in der schwedischen Stadt Solna über mehrere...

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Malmö+Oslo 31.8.2020: Es reicht ein Rufmord - und schon brennen die Muslime ganze Strassenzüge ab:
Nach islamkritischen Kundgebungen: Malmö und Oslo brennen

<In Norwegen wie auch in Schweden zeigen sich immer deutlicher die Ergebnisse einer komplett fehlgeleiteten muslimischen Massenmigration. Nach islamkritischen Kundgebungen kam es am Wochenende - wegen einer angeblichen "Koranschändung" - zu massiven Ausschreitungen in...


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24.9.2020: Mohammed-Fantasie-Muslime sind gegen andere Religionen aufgehetzt, seit sie 3 Jahre alt sind:
17-jähriger Iraker erschlägt 92-jährige Rentnerin

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Journalistenwatch online, Logo

Strassburg 25.9.2020: Kriminelle Mohammed-Fantasie-Muslime terrorisieren systematisch Frauen:
Islam-Hochburg Straßburg: „Sei still, Schlampe, und senke den Blick“

"Sei still, Schlampe, und senke den Blick!". Mit diesen Worte wurde in Straßburg eine junge Studentin am helllichten Tag von "Männern" beleidigt. Als sie Widerworte gab, wurde sie geschlagen. Die Mainstreammedien machen daraus einen...



Journalistenwatch online, Logo

Lyon 3.10.2020: Islamistische Mohammed-Fantasie-Kinder befehlen Metzger, was er verkaufen darf und was nicht:
Feindliche Übernahme in Lyon: Kinder bedrohen Metzger, weil er Schweinefleisch verkauft


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14.10.2020: Was wollte der Mohammed-Fantasie-Islamist mit seinem Hammer?
Frankreich: Islamist erhält für Hammer-Angriff auf Polizisten 28 Jahre Haft


14.10.2020: Duisburg: Islamisierung schreitet voran – Niederrhein Therme verbietet knappe Bikinis

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Köln 18.10.2020: Islamist verführte 12-jährige Mädchen zu Sexfotos - und erpresste die Mädchen und forderte sie zu Attentaten auf:
Köln: Islamist erpresste junge Mädchen mit Nacktfotos – sie sollten Selbstmord-Attentate begehen
https://www.epochtimes.de/blaulicht/bericht-in-koeln-festgenommener-islamist-erpresste-junge-maedchen-mit-nacktfotos-a3358562.html?meistgelesen=1

<Nach der Festnahme eines 18-jährigen mutmaßlichen Islamisten in Köln sind weitere Details bekannt geworden. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagsausgabe) berichtete, soll der am Donnerstag verhaftete Mann in Chats junge Mädchen dazu aufgefordert haben, im Namen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hierzulande Selbstmord-Attentate zu begehen. Bei einer Durchsuchung wurden demnach ein Messer und eine Machete entdeckt.

Zudem stießen die Ermittler dem Bericht zufolge auf dem Handy des Mannes auf Dateien, die auf Kinderpornografie hindeuten. So habe der Tatverdächtige zwölfjährige Schülerinnen derart beeinflusst, dass sie sexuelle Handlungen an sich vornahmen. Die Bilder sandten sie demnach auf Verlangen des 18-Jährigen an dessen Account.

Später soll der als islamistischer Gefährder eingestufte Verdächtige die Opfer mit den kompromittierenden Dateien erpresst haben, wie die Zeitung weiter berichtete. So drohte er demnach etwa damit, die Nacktfotos ins Netz zu stellen, falls die Mädchen die Polizei einschalten.

Polizisten hatten den 18-Jährigen am Donnerstagmorgen unter dem Verdacht festgenommen, in mehreren Fällen um Mitglieder oder Unterstützer für den IS geworben zu haben. (afp)>

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D 22.10.2020: Da gehen jemandem endlich die Augen auf:
Grünen-Chef Habeck: Bedrohung durch islamistische Gewalttäter ist real



Augsburg 27.10.2020: Islam=Volksverhetzung wegen Kampfaufruf gegen alle anderen:
Augsburg: Kripo setzt Staatsanwaltschaft zur Prüfung von „Volksverhetzung“ an




29.10.2020: Frankreich geht in den Krieg gegen den kr. Islam:
Nach Nizza-Anschlag: Höchste Terrorwarnung ausgerufen – Frankreichs Glocken läuten

Premierminister Castex informiert die Öffentlichkeit über die Ausrufung der höchsten Terrorwarnstufe. Frankreichs Glocken läuteten um 15 Uhr für die Opfer von Nizza. Auch in Avignon wurde ein Mann von der Polizei erschossen. Vor der französischen Botschaft in Dschidda wurde ein Wachmann mit einem Messer angegriffen und verletzt. Mehr»

-- Merkel kondoliert Nizza: „Tief erschüttert über grausame Morde in einer Kirche“

-- „Charlie Hebdo“: Konflikt zwischen Frankreich und Türkei spitzt sich zu – Le Pen fordert Kopftuchverbot

-- Islam-Terror in Nizza: Drei Tote durch Messer-Attacke – Macron reist zum Tatort

-- Erdogan greift Macron nach Islam-Äußerung an: „Macron muss sich wirklich untersuchen lassen“

-- Macron nach Anschlag: „Islamisten dürfen in unserem Land nicht ruhig schlafen können“

Wie die AFP berichtet, soll der mutmaßlich islamistische Attentäter des Messerangriffs in Nizza aus Tunesien stammen. Ende September sei er über die italienische Insel Lampedusa nach Europa und Anfang Oktober nach Frankreich gekommen.

Im Gespräch mit RT France hat der erste stellvertretende Bürgermeister von Nizza, Anthony Borré, das Massaker vom Donnerstag kommentiert. Er sprach von einem Krieg, der "ganz Frankreich" erklärt worden sei, und nannte die vorhandenen Mittel zum Kampf gegen Terrorismus unzureichend.

29.10.2020: Islamfaschismus formiert sich als "Mohammeds Armee":
"Wir sind Mohammeds Armee" – Protest gegen Macron und Ehrung des Lehrermörders




30.10.2020



31.10.2020: Bluttat in Lyon: Priester vor Kirche mit abgesägter Schrotflinte niedergeschossen – Täter auf der Flucht

Erneut ist es in Frankreich zu einer Bluttat gekommen. Ein Mann hat einen Priester mit einer Schrotflinte niedergeschossen. Der Geistliche ist schwer verletzt, der Täter auf der Flucht. Mehr»




Wien bei der Synagoge 4.11.2020: Mohammed-Fantasie-Muslim soll alleine gemordet haben:
Anschlag in Wien: „Ein-Täter-Theorie“ bei der Durchsicht von mehr als 20.000 Videos bestätigt



Paderborn (NRW) 4.11.2020: Mohammed-Fantasie-Muslim aus Syrien ermodet Ehefrau mit Messer:
Ehedrama in Paderborn: 29-Jähriger schneidet Frau Kehle durch – und ruft selbst die Polizei



4.11.2020: Kr. Mohammed-Fantasie-IS installiert sich neu in Afrika:
IS-Terroristen wandern ab – in Richtung „Neues Kalifat“



Wien 6.11.2020: Mohammed-Fantasie kann zu Gewalt führen - und jetzt erst reagiert Kanzler Kurz:
Anschlag in Wien: Regierung schließt radikalislamische Moscheen – acht Männer in U-Haft
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/anschlag-in-wien-regierung-schliesst-radikalislamische-moscheen-acht-maenner-in-u-haft-a3374459.html


Wien 8.11.2020: Kr. Islam zeigt, was er draufhat:
Zynischer Streich: Auto reißt Wiener mit „Schüssen“ und muslimischem Gebet aus dem Schlaf



Bergkarabach 20.11.2020: Mohammed-Fantasie-Aserbaidschaner zerstören Jesus-Fantasie-Kirchen:
Bergkarabach: Moslems beginnen mit Zerstörung von Kirchen

Es hat nicht lange gedauert, bis eingetreten ist, was viele befürchtet haben: Nachdem die schwerumkämpften Gebiete Bergkarabachs durch einen mehr als fragwürdigen Friedensvertrag unter der Ägide Russlands vom christlichen Armenien an das muslimische Aserbaidschan abgetreten wurden, beginnen dort Islamisten mit der Schändung und Zerstörung von Kirchen. Ähnliches kennt man in Europa aus dem Kosovo-Krieg, wo…

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F 21.11.2020: Mit dem Mohammed-Fantasie-Islam kommt die Steinzeit:
Islamisiertes Frankreich: Christliche Schüler werden bedroht


Iran 23.11.2020: Mohammed-Fantasie gegen Jesus-Fantasie - mit der Peitsche:
Und nun, liebe Kirche? Iran lässt Christen auspeitschen


Wien 28.11.2020: Mohammed-Fantasten in Wien schreiben ihre Ideen an die Wände:
„Tod den Christen“: Erschütternde Graffitis in Wiener Gemeindebau – Ermittlungen aufgenommen


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29.11.2020



D 2.12.2020: Mohammed-Fantasie-Muslime üben früh das Töten - wie es im Koran vorgeschrieben steht:
Früh übt sich: Orientalische Messer-Teenies verjüngen die Kriminalstatistik

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23.12.2020

Europa 23.12.2020: Mohammed-Fantasie-Invasion ist klar:
Imam zu Migranten: „Ihr seid hier in Europa, um den Islam zu verbreiten“


1 Minute Lesezeit

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25.12.2020: Morden von Frauen ist im Mohammed-Fantasie-Islam normal:
Iraker vollzieht zwei Mal islamische Scheidung durch Tötung seiner Ehefrauen




2.1.2021

Jüdische Rundschau 2.1.2021: Demokratie und Islam sind unvereinbar – die Ablehnung des Islam ist kein Rassismus, sondern ein Gebot der Notwehr

Kritik und Ablehnung der intolerantesten der Weltreligionen wird von unserer Politik als „rassistisch“ geframed. Dabei wird außer Acht gelassen, dass der Islam ebenso multiethnisch wie das Christentum ist und deshalb kein Opfer des Rassismus sein kann. Doch wer wirklich glaubt, dass der Islam keinen Anlass zu Angst gibt, der hat das wahre Anliegen des Islam nicht verstanden.

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3.1.2021: Islamisten schlachten fünf Christen in Nigeria ab – deutsche Medien schweigen

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Islam-Terror 17.4.2021: Ein Achtel der Spenden geht in den "Dschihad":
Sammelt »Islamic Relief Deutschland« für den »Heiligen Krieg«?
https://19vierundachtzig.com/2021/04/16/sammelt-islamic-relief-deutschland-fuer-den-heiligen-krieg/
https://t.me/oliverjanich/58928

<Zu Beginn des Ramadans werben islamische Vereine um die alljährliche Zakat-Spende und sammeln in Deutschland viele Millionen Euro. Was viele nicht wissen: Laut den Regeln des traditionelles Islams geht ein Achtel des Zakat zwangsläufig an den weltweiten Dschihad.>

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18.5.2021: Islam-Kämpfer stehen unter Drogen: Captagon:
Massenweise Dschihadkämpfer-Pillen: Über eine Tonne aufputschende CAPTAGON-Tabletten in der Türkei entdeckt und 234 Kilo in Bayern (Rekordfund).
https://t.me/gartenbaucenter17/28644




Islam-Terror in Borgentreich (NRW) 18.7.2022: Ziege von kriminellen Muslimen-Flüchtlingen geraubt und gegessen - in der Flüchtlingseinrichtung:
Wegen islamischem Opferfest: Flüchtlinge stehlen und schächten Hausziege „Pepper“
https://www.wochenblick.at/migrationskrise/wegen-islamischem-opferfest-fluechtlinge-stehlen-und-schaechten-hausziege-pepper/
Am vergangenen Wochenende wurde die zutrauliche Hausziege namens „Pepper“ im nordrhein-westfälischen Borgentreich ihrer Besitzerfamilie gestohlen und geschächtet.
Am Montag folgte dann die traurige Gewissheit: „Pepper“ ist tot; ihre Überreste wurden an der Zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge (ZUE) entdeckt.




Islam-Terror im Iran 17.10.2022: Frauen erschossen - Demos - Polizei ist am Grapschen - Kopftuchzwang - Gewalt von der "Moralpolizei" etc.
Unterdrückung: Baerbock kündigt EU-Sanktionen gegen iranische Sittenpolizei an
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/baerbock-kuendigt-eu-sanktionen-gegen-iranische-sittenpolizei-an-2-a4001743.html

Die EU reagiert mit Sanktionen auf die jüngsten Ereignisse im Iran. Unter anderem die berüchtigte Sittenpolizei wird ins Visier genommen.

Die EU wird nach Angaben von Bundesaußenministerin Annalena Baerbock Sanktionen gegen die iranische Sittenpolizei verhängen. Ziel sei es, die Verantwortlichen für brutale Verbrechen an Frauen, Jugendlichen und Männern zur Verantwortung zu ziehen, sagte die Grünen-Politikerin am Montag am Rande eines EU-Außenministertreffens in Luxemburg.

Geplant sei ein Einreiseverbot gegen die von den Sanktionen betroffenen Personen. Außerdem sollen Vermögen eingefroren werden. Baerbock machte zudem deutlich, dass es weitere Sanktionen geben werde, wenn es keine Besserung der Lage im Iran gebe.

Hintergrund des Vorgehens der EU ist die jüngste Unterdrückung von Protesten im Iran. Sicherheitskräfte waren zuletzt brutal gegen Menschen vorgegangen, die landesweit gegen den repressiven Kurs der Regierung, den Kopftuchzwang sowie das Herrschaftssystem demonstrieren.

Auslöser der Proteste ist der Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Die junge Frau war am 16. September unter ungeklärten Umständen gestorben, nachdem sie wegen ihres angeblich „unislamischen Outfits“ von der Sittenpolizei festgenommen worden war. Kritiker werfen der Moralpolizei vor, Gewalt angewendet zu haben. Die Polizei weist die Vorwürfe entschieden zurück. (dpa/dts/red)




Islam-Terror im Iran 20.10.2022: Massenmord an Freiheitsdemonstrationen durch die Mullah-"Sicherheitskräfte":
Brutales Vorgehen des Regimes: 240 Tote bei Iran-Demos – darunter 32 Minderjährige
Bei den landesweiten Protesten im Iran sind nach Einschätzungen einer Menschenrechtsorganisation bislang mehr als 240 Menschen getötet worden.
https://www.blick.ch/ausland/brutales-vorgehen-des-regimes-240-tote-bei-iran-demos-darunter-32-minderjaehrige-id17978529.html

Unter den Toten seien auch 32 Minderjährige und 28 Sicherheitskräfte, berichtete die Organisation Human Rights Activists News Agency (HRANA) mit Sitz in den USA am Donnerstag. Mehr als 12'000 Menschen seien zudem festgenommen worden. Die Proteste erfassten demnach mehr als 100 Städte im Land.

Auslöser der Massenproteste im Iran war der Tod der 22 Jahre alten iranischen Kurdin Mahsa Amini. Die Sittenpolizei hatte sie festgenommen, weil sie die Zwangsvorschriften für das Tragen eines Kopftuchs nicht eingehalten haben soll. Die Frau starb am 16. September in Polizeigewahrsam. Seit ihrem Tod demonstrieren landesweit Tausende gegen den repressiven Kurs der Regierung sowie das islamische Herrschaftssystem.



Iran mit Islam-Terror 24.10.2022: In Uni-Mensa sind Männer und Frauen getrennt:
Iran: Studenten-Protest in Teheran gegen Geschlechtertrennung in Uni-Mensa
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/studenten-protest-in-teheran-gegen-geschlechtertrennung-in-uni-mensa-a4010562.html

Seit Wochen halten die systemkritischen Proteste im Iran an. In der Hauptstadt Teheran setzen sich Studenten erneut zur Wehr. Ein Regierungssprecher wird ausgebuht.

Im Iran haben Studenten an verschiedenen Universitäten ihren Protest gegen den repressiven Führungskurs des Landes fortgesetzt. An mehreren Hochschulen der Hauptstadt Teheran zeigten junge Frauen und Männer am Montag ihren Unmut gegen das islamische Regierungssystem, wie iranische Medien berichteten.

Bei einem Vortrag an einer Technischen Universität wurde Irans Regierungssprecher Ali Bahadori Dschahromi von Studenten ausgebuht. „Hört mir zu, hört mir zu“, rief Dschahromi, wie die Zeitung „Shargh“ berichtete. Mehrfach waren in einem Video auch die Rufe „Tod dem Diktator“ zu hören. Der Regierungssprecher suchte zunächst den Dialog, verließ aber schließlich die Universität. „Zisch ab“, rief die Menge.

An der renommierten Scharif-Universität setzten sich Studenten gegen die obligatorische Geschlechtertrennung an einer Kantine zur Wehr. Auf Bildern in sozialen Netzwerken war zu sehen, wie Frauen und Männer auf dem Campus bei einem Picknick gemeinsam beisammen saßen. Die Uni-Leitung schloss die Mensa der Universität, nachdem am Wochenende bereits Studenten die obligatorische Geschlechtertrennung missachtet hatten. Viele Frauen legten dort auch ihr Kopftuch ab.

Studenten drohen Strafen

Als Reaktion darauf riegelten Anhänger der Basidsch-Milizen den Eingang der Kantine in Teheran ab. Schließlich sollen die Studenten die Barrikaden wieder entfernt haben. Als Reaktion auf den Vorfall kündigte der Vorstand der Universität an, die beteiligten Studenten einer Kommission zu melden. Ihnen drohen nun Strafen wegen der Verstöße gegen die Geschlechtertrennung.

Eine Dozentin der Uni Teheran veröffentlichte auf Twitter ein Foto, das sie ohne Kopftuch zeigte. „Wir werden nicht zurückkehren“, schrieb Mona Chatami. Studenten der Universität bestätigten die Echtheit des Accounts.

Proteste auf Campus gewaltsam niedergeschlagen

Vor wenigen Wochen waren auf dem Campus der Scharif-Universität Proteste von Sicherheitskräften gewaltsam niedergeschlagen worden. Polizisten und Milizen riegelten den Campus zwischenzeitlich ab. Die Stimmung war seitdem angespannt. Die Hochschulleitung setzte Veranstaltungen in Präsenz danach für einige Zeit aus.

Auslöser der systemkritischen Proteste im Iran war der Tod der 22 Jahre alten iranischen Kurdin Mahsa Amini. Die Sittenpolizei hatte sie festgenommen, weil sie die Zwangsvorschriften für das Tragen eines Kopftuchs nicht eingehalten haben soll. Die Frau starb am 16. September in Polizeigewahrsam. In den vergangenen Wochen wurden bei den Protesten im Land Tausende Menschen verhaftet und mehr als 240 getötet. (dpa/mf)




Islam-Terror im Iran am 30.10.2022: Bericht: Irans Polizei setzt Drohnen für Kontrolle der Proteste ein

Die iranische Polizei setzt einem Medienbericht zufolge Drohnen ein, um die systemkritischen Proteste zu kontrollieren. Nach Angaben der...

https://www.swissinfo.ch/ger/bericht--irans-polizei-setzt-drohnen-fuer-kontrolle-der-proteste-ein/48016144



Iran am 3.11.2022: Kriminelle Mullah-Polizei tötete 66 DemonstrantInnen - nun wird ein Mullah in Sahedan erschossen:
Hochrangiger Geistlicher im Iran nach Protesten erschossen

https://orf.at/stories/3292322/

Im Iran ist in einem der Brennpunkte der regierungsfeindlichen Proteste ein hoher islamischer Würdenträger getötet worden. In der Stadt Sahedan sei das geistliche Oberhaupt einer schiitischen Moschee erschossen worden, berichtete die Nachrichtenagentur IRNA heute. „Eine Sondereinheit wurde gebildet, um die Täter zu identifizieren und zu verhaften“, sagte der Polizeikommandant der Provinz Sistan-Baluchistan, Ahmad Taheri.

Amnesty: An einem Tag mindestens 66 Menschen getötet

In Sahedan ist es mit zu den schwersten Zusammenstößen von Sicherheitskräften und Demonstrierenden in den vergangenen Wochen gekommen. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International töteten Sicherheitskräfte dort am 30. September mindestens 66 Menschen. Sahedan wird mehrheitlich von Sunniten geprägt, im Iran stellen aber Schiiten die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung.

Ein hochrangiger sunnitischer Geistlicher hatte das Vorgehen gegen Demonstrierende kritisiert und erklärt, Verantwortliche des Staates und das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, würden sich dafür vor Gott verantworten müssen.

Proteste fordern geistliche Führung heraus

Im Iran halten seit mehr als sechs Wochen Massenproteste an, die sich am Tod der 22-jährigen Mahsa Amini entzündet hatten. Die Kurdin war am 16. September in Polizeigewahrsam gestorben. Die Sittenpolizei hatte sie festgenommen, weil sie unangemessen gekleidet gewesen sein soll.

Inzwischen haben sich die Proteste zur größten Herausforderung für die geistliche Führung seit 1979 ausgewachsen. Damals wurde im Zuge der Islamischen Revolution der Schah gestürzt, und die Islamischen Republik wurde ausgerufen.




Terror-Islam im Iran am 13.11.2022: Wer zu viel gegen erschossene DemonstrantInnen protestiert, kann zum Tode verurteilt werden:
Iran: Erstes Todesurteil wegen Teilnahme an Protesten

https://orf.at/stories/3293578/

Im Iran ist erstmals ein Todesurteil im Zusammenhang mit den seit Wochen anhaltenden Protesten gegen die Führung des Landes verhängt worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Teheran habe die Todesstrafe ausgesprochen, teilte die Justizbehörde heute mit.

Die verurteilte Person sei unter anderem schuldig befunden worden, ein Regierungsgebäude angezündet, „die öffentliche Ordnung gestört“ und die „nationale Sicherheit“ bedroht zu haben.

Ein weiteres Teheraner Gericht verurteilte zudem fünf Angeklagte zu Haftstrafen von fünf bis zehn Jahren wegen „Verschwörung zu Verbrechen gegen die nationale Sicherheit und Störung der öffentlichen Ordnung“. Die Verurteilten können noch Berufung einlegen.

Parlament rudert zurück

Zuvor hatte das iranische Parlament Berichte über eine Forderung einer Mehrheit der Abgeordneten nach harten Strafen für die inhaftierten Demonstranten und Demonstrantinnen dementiert. „Das in den Medien erwähnte Schreiben von 227 Abgeordneten war Dokumentenfälschung, und die Berichte diesbezüglich werden somit dementiert“, gab das Parlament in einer Presseerklärung bekannt.

Einige Abgeordnete hätten lediglich harte Strafen für diejenigen gefordert, die während der Unruhen an Mord und Blutvergießen beteiligt waren, so die Erklärung laut Nachrichtenagentur FARS. Fachleute bewerteten die Behauptung einer angeblichen Fälschung als ein Zurückrudern.

Parlament von Hardlinern dominiert

Medienberichten zufolge hatten vergangene Woche 227 der insgesamt 290 Parlamentarier in einer Erklärung den Teilnehmenden der landesweiten Proteste „Krieg gegen Gott“ vorgeworfen und von der Justiz entsprechende Urteile gefordert. Gemäß islamischem Recht könnte die Anklage „Krieg gegen Gott“ auch die Todesstrafe zur Folge haben.

Beobachtende im Land halten die Behauptung, dass es sich bei der von staatlichen Medien aufgegriffenen Erklärung um eine Fälschung gehandelt haben soll, für unglaubwürdig. Daher ist ihrer Einschätzung nach das Dementi auch nur der Versuch, die im In- und Ausland aufs Schärfste verurteilte Forderung nach de facto Todesstrafen für die Protestierenden wieder zurückzunehmen.

Das iranische Parlament wird seit 2020 von Hardlinern dominiert, die seitdem für ihre radikalen – und unbedachten – Entscheidungen bekannt sind.




Katar verbietet Juden-Gebete und koscheres Essen

https://www.nau.ch/news/ausland/wm-2022-katar-verbietet-judische-gebete-und-koscheres-essen-66345387

Jüdischen Organisationen zufolge hat Katar während der WM 2022 zwei Versprechen gebrochen: Offenbar verbietet das Land koschere Mahlzeiten und jüdische Gebete.
  • Offenbar verbietet Katar warmes, koscheres Essen und jüdische Gebetsräume.
  • Jüdische Organisationen beklagen sich über das Manko im WM-Gastgeberland.
  • Zurzeit werden den koscheren Juden in Doha bloss kalte Bagels angeboten.

Erneut Wirbel um Katar: Laut jüdischen Organisationen bietet das Gastgeberland der WM 2022 keine gekochten koscheren Speisen an. Ausserdem würde das arabische Land keine Gebetsgottesdienste während der Spiele erlauben.

«Uns wurde versprochen, dass wir Gebetsräume einrichten dürfen. Somit hätten religiöse Juden, die zu den Spielen kommen, einen Ort der Anbetung.» Dies erklärte ein Vertreter einer jüdischen Organisation gegenüber «The Jerusalem Post».

Kürzlich sei ihnen mitgeteilt worden, dass die Gebetsstätten für Juden in Doha verboten werden, weil sie nicht gesichert werden könnten.

10'000 Juden an WM 2022 erwartet

Schätzungsweise werden über 10'000 religiöse Juden aus Israel und dem Rest der Welt in der katarischen Hauptstadt erwartet. Den Organisationen sei versprochen worden, dass sie koscheres Essen zubereiten dürften. «Im Moment dürfen wir bloss kalte Bagel-Sandwiches verkaufen.»

Rabbi Mendy Chitrik aus Istanbul ist für die Aufsicht der koscheren Küche zuständig. Zurzeit werden in Katar koschere Bagels mit Belegen wie Hummus, Gemüse und Räucherlachs angeboten. Warme koschere Küche könne Chitrik nur anbieten, wenn bei den Spielen eine grosse Gruppe von Juden anwesend sein werde.

Zu der Behauptung, das Gastgeberland habe warmes koschere Essen und öffentliche jüdische Gebete verboten, wollte sich der Rabbi nicht äussern.




Fantasie-Islam-Terror im Iran am 6.12.2022: Behörde: Aktivitäten der Sittenpolizei im Iran eingestellt

https://www.swissinfo.ch/ger/behoerde--aktivitaeten-der-sittenpolizei-im-iran-eingestellt/48113148

(Keystone-SDA)

Im Iran hat nach dem Generalstaatsanwalt einem Medienbericht zufolge eine weitere Behörde von der Einstellung der Aktivitäten der Sittenpolizei gesprochen.

"Die Einsätze der Sittenpolizei wurden auf Anweisung der Staatsanwaltschaft eingestellt", sagte am Dienstag Ali Chanmohammadi, der Sprecher der Zentrale für die Förderung der Tugend und der Verhütung des Lasters, wie das Nachrichtenportal Entekhab berichtete. Die Sittenpolizei setzte in der Vergangenheit die Vorschriften des Tugend-Zentrums um.

Die Handlungen der Sittenpolizei waren der Auslöser der seit über zwei Monaten andauernden systemkritischen Proteste im Land. Mitte September verhafteten die islamischen Sittenwächter die 22-jährige Mahsa Amini, weil unter ihrem Kopftuch angeblich ein paar Haarsträhnen hervorgetreten waren. Amini starb wenige Tage später im Gewahrsam der Sittenpolizei.

Über andere "Einhaltungsformen des Hidschab" - also die islamischen Kleidervorschriften für Frauen - solle demnächst entschieden werden, sagte der Sprecher der Zentrale weiter.

Am Sonntag hatte der iranische Generalstaatsanwalt erklärt, die Sittenpolizei sei abgeschafft worden. Die Aussage war von vielen Demonstranten und Kritikern der politischen Führung zunächst mit Skepsis aufgenommen worden. Sie fordern weiter eine Abschaffung des Kopftuchzwangs im Land. Frauen im Iran befürchten, dass die Kontrollaktivitäten der Sittenpolizei nach deren Auflösung einfach von anderen Sicherheitskräften übernommen werden könnten. Aktivisten sehen in den Aussagen zur Sittenpolizei zudem ein "Ablenkungsmanöver", um die angespannte Lage im Land zu beruhigen.




8.12.2022: Erste Hinrichtung im Zuge der Iran-Proteste

https://orf.at/stories/3296996/

Im Iran ist erstmals ein Todesurteil im Zusammenhang mit den seit fast drei Monaten anhaltenden Protesten gegen die Staatsführung in Teheran vollstreckt worden. Wie die Justizbehörde auf ihrer Website Misan Online mitteilte, wurde heute ein Mann hingerichtet.




Frauen in Afghanistan dürfen nicht mehr studieren

https://www.nau.ch/news/ausland/taliban-verbieten-universitatsbildung-fur-frauen-66374183



Terror-Taliban in Afghanistan 27.12.2022: Mädchen ab 6. Klasse dürfen nicht mehr in die Schule? Schüsse+Schläge:
Weil sie zur Schule wollen: Taliban schießen auf Mädchen, schlagen auf sie ein
https://exxpress.at/weil-sie-zur-schule-wollen-taliban-schiessen-auf-maedchen-schlagen-auf-sie-ein/

Mädchen werden von den Taliban brutal niedergeschlagen, weil sie in die Schule gehen wollen. Es sind unfassbare, es sind schreckliche Bilder aus Afghanistan.

Ab der sechsten Klasse ist Mädchen keine Bildung mehr erlaubt. In der Bevölkerung Afghanistans regt sich Widerstand gegen diesen jüngsten Erlass der Taliban.

Inmitten einer schweren humanitären Krise in Afghanistan haben mehrere Hilfsorganisationen ihre Arbeit wegen einer weiteren neuer Anweisungen der Taliban eingestellt. Hintergrund ist eine am Samstag von den militanten Islamisten veröffentlichte Aufforderung an Nichtregierungsorganisationen (NGOs), ihre Mitarbeiterinnen bis auf weiteres zu suspendieren. Der Schritt löste weltweit Sorge und Kritik aus. Manche sprachen von einer “roten Linie”, die die Taliban überschritten hätten.

Unfassbar brutale Bilder

Pünktlich zur Wintersonnenwende, die in Afghanistan und der Region gefeiert wird, ließen die Taliban verlauten, dass Frauen mit sofortiger Wirkung von allen Universitäten verbannt werden sollen. Und die Islamisten setzen ihren Erlass mit unfassbarer Brutalität durch.






Musk gegen Mullahs im Iran 28.12.2022: "Mullahs blockieren Internet: Musk schaltet fast 100 Starlink-Zugänge frei"
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_100102714/mullahs-blockieren-internet-musk-schaltet-fast-100-starlink-zugaenge-frei.html
https://t.me/SchubertsLM/100430
Der Satelliten-Internetdienst Starlink kommt nach Angaben des Unternehmers Elon Musk bei der Bereitstellung seiner Anlagen im Iran voran. Musk erklärte am Montag, man sei nun kurz davor, 100 aktive Starlinks im Iran zu haben.
Im September hatte er angesichts der regierungskritischen Proteste in dem Land erklärt, dort Starlinks als Teil einer von den USA unterstützten Initiative zur Förderung der Internetfreiheit und des freien Informationsflusses aktivieren zu wollen.    





: Iranische Führung entlässt Polizeichef des Landes

https://www.nau.ch/news/ausland/iranische-fuhrung-entlasst-nach-protesten-polizeichef-66387769


Islam-Terror im Iran 7.1.2023: Todesstrafe ist normal dort:
Iran-Proteste: Zwei weitere Demonstranten hingerichtet

Im Iran sind zwei weitere Demonstranten hingerichtet worden. Die iranische Justizbehörde gab am Samstag bekannt, dass Mohammed-Mehdi K. und...









Islam-Terror im Iran 14.1.2023: Hinrichtungen gehen weiter - Fall Akbari:
Entsetzen nach Hinrichtung von britisch-iranischem Ex-Politiker

Die Hinrichtung des britisch-iranischen Ex-Spitzenpolitikers Aliresa Akbari wegen Spionagevorwürfen im Iran ist international verurteilt worden.

https://www.swissinfo.ch/ger/entsetzen-nach-hinrichtung-von-britisch-iranischem-ex-politiker/48205026


Islam-Terror in Afghanisstan 14.1.2023: Taliban lehnen Forderung zur Achtung von Frauenrechten ab

Die in Afghanistan herrschenden islamistisch-militanten Taliban haben jüngste internationale Forderungen zur Achtung der Frauenrechte in dem Land...

https://www.swissinfo.ch/ger/taliban-lehnen-forderung-zur-achtung-von-frauenrechten-ab/48204766





Islam-Terror: Afghanen in den "USA" am 18.1.2023: Muslimische Grüsse aus Afghanistan: Sachschaden von 260 Millionen Dollar - das ist die Rache für die kriminelle "US"-NATO!
Auf US-Militärbasen: Afghanistan-Flüchtlinge verursachen Schäden in Millionenhöhe
https://test.rtde.tech/nordamerika/158457-auf-us-militaerbasen-afghanistan-fluechtlinge/
https://t.me/SchubertsLM/103257

Einem neuen Bericht des US-Verteidigungsministeriums zufolge sind an den US-Militärstützpunkten, die afghanische Evakuierte beherbergten, Schäden in Höhe von 260 Millionen US-Dollar entstanden. Einige der von den "Gästen" verursachten Schäden seien demnach so enorm, dass sie "nicht reparabel" seien.
Nach der Unterbringung von mehr als 80.000 afghanischen Flüchtlingen zwischen Sommer 2021 und 2022 haben die betroffenen Dienststellen demnach mehr als 270 Millionen US-Dollar für notwendige Reparaturen aufwenden müssen.




https://exxpress.at/ueberwachungskamera-messerattacke-mit-allahu-akbar-rufe-gegen-junge-frau/



: Schon mehr als 50 Hinrichtungen dieses Jahr im Iran

https://www.nau.ch/politik/international/aktivisten-schon-mehr-als-50-hinrichtungen-dieses-jahr-im-iran-66405798



Islam-Terror in Afghanistan am 28.1.2023: Frauen sollen verdummen:
Taliban schließen Frauen von Uni-Aufnahmeprüfungen aus

https://orf.at/stories/3303075/

Die in Afghanistan regierenden islamistischen Taliban haben Frauen von den jährlichen Aufnahmeprüfungen für Hochschulen ausgeschlossen. Das Ministerium für Höhere Bildung habe private und öffentliche Hochschulen in einem Schreiben angewiesen, keine Frauen zum Eintrittsexamen für das nächste Studienjahr zuzulassen, berichtete der lokale Nachrichtensender Tolonews heute.

Beamte des Hochschulministeriums bestätigten das Schreiben. Die Islamisten dämpfen damit die Hoffnungen vieler Afghaninnen und Afghanen, die Taliban könnten das im Dezember verhängte Hochschulverbot nach Protesten im Land und scharfer internationaler Kritik wieder aufheben.

Drastische Einschränkungen für Frauen

Seit ihrer Machtübernahme im August 2021 haben die Taliban die Rechte von Frauen radikal eingeschränkt. Vor allem im Bildungsbereich gab es in mehreren Etappen gravierende Einschnitte. Zuerst wurde Mädchen der Schulbesuch über die sechste Klasse hinaus untersagt. Im Dezember wurden Frauen in einem weiteren drastischen Schritt schließlich auch von den Universitäten verbannt.

Die Islamisten begründeten den Schritt unter anderem damit, dass die Studentinnen sich nicht ordentlich verschleierten und Männer und Frauen dort zusammen unterrichtet würden. Viele andere Länder, westliche wie muslimische, verurteilten das Verbot scharf. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres hatte die Taliban dazu aufgefordert, das Verbot wieder aufzuheben.




Islam-Terror gegen Deutsche 29.1.2023:
Nur Not-Operationen konnten sie retten: Zwei junge Frauen an einem Tag niedergestochen

Früher haben Angriffe mit Stichwaffen großes Aufsehen erregt, heute gehen sie in Meldungen von Lokalzeitungen unter und werden verdrängt – sie sind einfach zu alltäglich geworden.…

VonRedaktionJan 29, 2023




Islam-Terror gg. Deutsche am 30.1.2023: Erschreckender Anstieg: Zahl der Messerangriffe in Zügen mehr als verdoppelt

https://pleiteticker.com/bundespolizei-zahl-der-messerangriffe-in-zuegen-mehr-als-verdoppelt/

Die Zahl der registrierten Gewalttaten mit Messern in Zügen hat sich laut Bundespolizei 2022 mehr als verdoppelt – auch die Zahl der Straftaten generell ist gestiegen.…



https://exxpress.at/spaeter-prozess-fuer-zwangsehe-maedchen-musste-mit-sechs-jahren-heiraten/

2004 musste ein Mädchen in der Türkei heiraten. 2020 reichte das Opfer Klage ein. Nun wird dem damals 23 Jahre älteren Mann der Prozess gemacht. Auch die Eltern der jungen Frau sind angeklagt.

Mit sechs Jahren, also in einem Alter, in dem Kinder in unseren Breiten gerade mal vom Kindergarten in die erste Klasse Volksschule wechseln, musste ein Mädchen in der Türkei im Jahr 2004 einen 23 Jahre älteren Mann heiraten. Mit dem Einverständnis ihrer Eltern. 16 Jahre später, also 2020, erhob das Opfer bei Gericht Anklage. Seit dem heutigen Montag stehen die Eltern ebenso vor Gericht wie der Ex-Mann, dem auch sexuelle Nötigung vorgeworfen wird, wie die türkische Zeitung „Hürriyet“ aufgrund der Anklageschrift berichtet. Dem Mann droht eine lebenslängliche Haftstrafe.

Der Prozess wird mit großer Aufmerksamkeit von die Medien und der Öffentlichkeit verfolgt. Und auch die Politik schenkt der Verhandlung jede Menge Aufmerksamkeit. Vor dem Gerichtsgebäude in Istanbul demonstrierten Frauenrechtlerinnen in blutverschmierten Brautkleidern.



Islam-Terror im Iran 30.1.2023: Gesetzesentwurf: Iran will freie Meinungsäusserung weiter beschränken

https://www.swissinfo.ch/ger/gesetzesentwurf--iran-will-freie-meinungsaeusserung-weiter-beschraenken/48244418

Der Iran will den bereits engen Raum zur freien Meinungsäusserung mit einem neuen Gesetz weiter beschränken. Wie die iranische...




Iran mit Islam-Terror am 1.3.2023: Jemand will seit 3 Monaten Schülerinnen umbringen:
Irans Präsident reagiert auf Giftattacken an Mädchenschulen

https://orf.at/stories/3307200/

Nach zahlreichen Fällen von Vergiftungen an Mädchenschulen im Iran hat sich heute Präsident Ebrahim Raisi eingeschaltet. Über seine Website gab er bekannt, dass Innenminister Ahmad Vahidi von nun an fortlaufend über den Ermittlungsstand zu den mysteriösen Vorfällen informieren werde. Er habe Vahidi damit betraut, „um die Ängste der Angehörigen zu besänftigen“, hieß es.

Heute berichteten iranische Medien über neue Giftattacken an insgesamt zehn Mädchenschulen, sieben in der nordwestlich gelegenen Stadt Ardabil und drei in der Hauptstadt Teheran. Mehr als hundert Schülerinnen seien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

Behörden vermuten Ausschluss aus Schule als Grund

Seit etwa drei Monaten werden im Iran immer wieder Vergiftungen an Mädchenschulen gemeldet, hinter denen Behörden den Versuch vermuten, Mädchen von der Schulbildung auszuschließen. Der genaue Ablauf der Giftattacken und ihre Verantwortlichen sind bisher nicht geklärt.

Bisher mussten nach Angaben eines iranischen Abgeordneten beinahe 1.200 Schülerinnen mit Atemnot ärztlich behandelt werden, davon 800 alleine durch Vergiftungen in der südlich von Teheran gelegenen Stadt Ghom. Die Substanzen, die in Ghom gegen die Mädchen eingesetzt wurden, enthielten offenbar Spuren von Stickstoff.





https://exxpress.at/er-schrie-allahu-akbar-mann-sticht-maedchen-10-auf-offener-strasse-nieder/

Unfassbare Szenen in der Fußgängerzone von Göteborg. Dort attackiert ein Mann am helllichten Tage ein kleines Mädchen, das mit seiner Großmutter in der Stadt spazieren war. Während er ihr in den Bauch stach, schrie er “Allahu Akbar”.




Islam-Terror in Schweden 4.3.2023: Krimineller Iraner Milad S. (35) wurde seit 2002 schon 52 mal straffällig und ist nicht geschlossen untergebracht:
Auf Mädchen (9) eingestochen: Iraner hatte bereits 52 Vorstrafen!

https://exxpress.at/auf-maedchen-9-eingestochen-iraner-hatte-bereits-52-vorstrafen/

Erneut wurde das Totalversagen Europas Asylpolitik auf tragische Weise sichtbar. Auf offener Straße wurde einem Mädchen (9) mit einem Messer in den Bauch und in die Kehle gestochen. Der Verdächtige: Milad S. (35). Der Iraner hat seit dem Jahr 2002 bereits 52 Straftaten in Schweden begangen.

Kurz nach 12.30 Uhr Mittags war das Kind aus den Niederlanden im schwedischen Göteburg mit ihrer Großmutter spazieren. In einer Fußgängerzone wurde das Mädchen plötzlich attackiert. Immer wieder stach der Täter mit einem Messer auf sein Opfer ein, schrie dabei laut Augenzeugen die ganze Zeit lang “Allahu Akbar”. Das Mädchen kämpft im Spital um ihr Leben – auch die Großmutter wurde verletzt.

Gutachter sahen beim Verdächtigen "spürbare Verbesserung seines Lebens"

Passanten reagierten zum Glück tapfer, konnten den Angreifer zu Boden bringen. Wachleute und Sicherheitsbeamte griffen ein. Dann sei auch noch ein Polizist außerhalb des Dienstes eingeschritten, heißt es in schwedischen Medien. Auch erste Details zum Tatverdächtigen sickern durch: Der Mann sei zuletzt im vergangenen Winter wegen eines Verbrechens verurteilt worden, soll aber entlassen worden sein, da Behörden sicher waren, eine “spürbare Verbesserung” in seinem Leben zu sehen.

Seit 20 Jahren als Serienkrimineller auffällig

Eine solche Verbesserung wäre dringend nötig gewesen. Schwedische Journalisten dokumentieren das unfassbare Versagen der Behörden – und der Asylpolitik in ganz Europa mit der Chronologie seiner kriminellen Laufbahn:

Im Mai 2002, Milad S. war gerade 15 Jahre alt geworden, wird er kriminell. Er begeht die erste Straftat, für die er verurteilt wird – Diebstahl. Es vergeht nicht einmal ein Jahr, bis S. im Februar 2003 erneut verhaftet wird. Diesmal wegen eines weiteren Diebstahls und versuchter Unterschlagung von Vorräten. Er wird zu 50 Stunden Jugendarbeit und “notwendige Betreuung” durch den Sozialdienst verurteilt.

Danach eskaliert die kriminelle Karriere des Teenagers. Sachbeschädigung, Drogen-Delikte, immer mehr Diebstähle. Noch vor seinem 18. Lebensjahr ist er für insgesamt 24 Straftaten verantwortlich. Im Mai 2006 wurde der Iraner mit 19 Jahren zum ersten Mal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zusammen mit einem Komplizen und bewaffnet mit einer Pistolenattrappe raubte er einen Mobilfunk-Anbieter in Göteborg aus.

Im Jahr 2011 wurde S. dann wegen eines weiteren Raubüberfalls zu einem Jahr Gefängnis und im selben Fall zu einem weiteren Monat Gefängnis wegen widerrechtlicher Drohungen verurteilt. 2013 wurde er von der dänischen Polizei in Kopenhagen wegen Hausfriedensbruchs festgenommen. Er wurde sechs Tage lang inhaftiert, bevor er nach Schweden zurückgeschickt wurde. Zu dieser Verhandlung erschien er nie, wurde zu einer Geldstrafe verurteilt. In den Jahren 2014 und 2015 wurde er dann wegen weiterer Raubüberfälle und Drogendelikte verurteilt. Jedes Mal hielt es das Gericht für angemessener, ihn zu einer Bewährungsstrafe statt zu einer Haftstrafe zu verurteilen.

2015 begeht er sein bis dahin schlimmstes Verbrechen mit einem “waffenähnlichen Gegenstand” raubt er einen Uhrmacher in Göteborg aus. Milad S. wird u. a. wegen schweren Diebstahls zu drei Jahren Haft verurteilt. Im Januar 2018 wird er jedoch auf Bewährung entlassen. Obwohl er während der Bewährungszeit wegen neuer Straftaten, Körperverletzung und Diebstahls verurteilt wurde, muss der dreifache Räuber den Rest der Haftstrafe nicht absitzen. Stattdessen entscheidet das Gericht zweimal hintereinander auf Bewährung. Im Jahr 2019 beging der iranische Serienkriminelle sieben weitere Straftaten, darunter Diebstahl, schwerer Diebstahl und Trunkenheit am Steuer; 2020 wurde er erneut wegen Raubes verurteilt und 2021 wegen eines weiteren Ladendiebstahls.




6.3.2023: Iran: Führung will Kopftuchverstöße weiter mit Härte ahnden

https://orf.at/stories/3307818/

Ungeachtet der anhaltenden Proteste sollen Frauen im Iran auch weiterhin bestraft werden, wenn sie die Vorschriften zum Tragen von Kleidung nicht befolgen. Das sagte der Oberste Richter der Islamischen Republik, Gholamhossein Mohseni-Edschei, heute laut amtlicher Nachrichtenagentur IRNA.

„Das Kopftuch abzunehmen ist genau dasselbe wie seine Feindschaft gegen die Islamische Republik und deren Werte auszudrücken“, sagte Mohseni-Edschei demnach. „Menschen, die solche abnormalen Taten vollziehen, werden bestraft“, betonte er weiter. Die Sicherheitsbehörden würden mit Hilfe der Justiz und der Regierung alle erforderlichen Mittel einsetzen, um Personen zur Rechenschaft zu ziehen, die mit dem Feind paktierten und „Sünden“ begingen, die die öffentliche Ordnung verletzten, wurde er weiter zitiert.




Islam-Terror im Iran am 20.3.2023: Hinrichtungen ohne Ende: 143 in knapp 3 Monaten:
UNO: Seit Jänner 143 Menschen im Iran hingerichtet

https://orf.at/stories/3309548/

Im Iran sind laut UNO-Angaben seit Jänner 143 Menschen hingerichtet worden. Unter ihnen seien auch mindestens vier Menschen, die in Zusammenhang mit den Protesten gegen die Führung exekutiert worden seien, teilte der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die Menschenrechtslage im Iran, Javaid Rehman, heute in Genf mit.

In hohem Maße unfaire Verfahren

Den Todesurteilen seien in hohem Maße unfaire Verfahren vorausgegangen, sagte Rehman vor dem UNO-Menschenrechtsrat. Bei der Niederschlagung der im September ausgebrochenen Proteste hätten die Behörden ein Vorgehen an den Tag gelegt, das „auf ein mögliches Begehen internationaler Verbrechen, insbesondere Verbrechen gegen die Menschlichkeit, hindeutet“. Rehman nannte als Beispiele Fälle von Mord, Vergewaltigung, Folter und Verschwindenlassen.

UNTV, 20.3.2023

Die Proteste im Iran haben sich am Tod der 22-jährigen Mahsa Amini entzündet. Die Kurdin war am 16. September in Polizeigewahrsam unter umstrittenen Umständen gestorben. Die Religionspolizei hatte sie festgenommen, weil sie unangemessen gekleidet gewesen sein soll. Die Gerichtsmedizin im Iran hatte erklärt, die Frau sei bereits bestehenden Erkrankungen erlegen und nicht Schlägen auf Kopf und Gliedmaßen.

Rehman sagte dagegen, er habe Beweise, dass Amini „an den Folgen von Schlägen durch die staatliche Sittenpolizei“ gestorben sei. Der iranische Vertreter beim Menschenrechtsrat in Genf, Ali Bahraini, bezeichnete die Vorwürfe als frei erfunden.




Taliban in Afghanistan ohne Gnade 26.3.2023: Frauen sollen KEINE Chance auf Karriere haben:
Laut Berichten Taliban lösen Frauenprotest in Kabul auf
https://www.nau.ch/news/ausland/berichte-taliban-losen-frauenprotest-in-kabul-auf-66459640
In der afghanischen Hauptstadt Kabul haben etwa 20 Frauen protestiert. Sie forderten ihr Recht auf Bildung ein.




Terror-Islam im Iran am 2.4.2023: Mann ist aggressiv gegen Frauenhaare:
Weil sie ohne Hidschab einkaufen: Joghurt-Attacke auf zwei Iranerinnen
https://www.blick.ch/video/aktuell/weil-sie-ohne-hidschab-einkaufen-joghurt-attacke-auf-zwei-iranerinnen-id18454993.html

Auf einem Überwachungsvideo aus einem Laden im Iran ist zu sehen, wie ein Mann zwei unverschleierte Frauen beschimpft und sie dann mit Joghurt bewirft. Für Frauen gilt im Iran ein striktes Hidschab-Gesetz. Sie riskieren eine Verhaftung, wenn das Haar nicht bedeckt ist.




Islam-Terror im Iran 4.4.2023: Erneut 20 Schulmädchen im Iran vergiftet - in Tabris

https://orf.at/stories/3311477/

Drei Wochen nach der letzten Vergiftung von Schulmädchen im Iran hat es in einer Schule in Tabris im Nordwesten des Landes einen weiteren Vorfall gegeben. 20 Schülerinnen seien mit Atemnot in ein Spital gebracht worden, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur IRNA heute.

Keines der Mädchen befinde sich in Lebensgefahr, sagte der Chef der örtlichen Notaufnahme, Asghar Dschafari, gegenüber IRNA. Der Vorfall ereignete sich zwei Tage, nachdem die Schülerinnen aus zweiwöchigen Ferien anlässlich des Frühlingsfestes Nouruz zurückgekehrt waren.

Seit Ende November wieder Fälle gemeldet

Seit Ende November werden im Iran immer wieder Vergiftungen an Mädchenschulen gemeldet. Tausende Schülerinnen litten unter Symptomen wie Übelkeit und Atemnot, nachdem sie „unangenehme“ Gerüche auf dem Schulgelände bemerkt hatten. Manche von ihnen fielen in Ohnmacht oder mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Nach offiziellen Angaben waren seit November insgesamt mehr als 5.000 Schülerinnen in mehr als 230 Einrichtungen in 25 der 31 Provinzen des Landes betroffen. Anfang März hatte der Iran gemeldet, mehr als 100 Menschen in Zusammenhang mit den Vergiftungen festgenommen zu haben. Angesichts der Häufung der Fälle hatten die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Bewohner demonstriert und die Regierung aufgefordert zu handeln.

Die Massenvergiftungen traten zwei Monate nach dem Beginn von landesweiten Protesten für mehr Frauenrechte und demokratische Reformen auf. Diese waren durch den Tod der jungen Kurdin Mahsa Amini ausgelöst worden, die nach ihrer Festnahme durch die Religionspolizei wegen eines nicht ordnungsgemäß getragenen Kopftuchs gestorben war.




EU empört über Frauen-Arbeitsverbot

https://www.nau.ch/politik/international/eu-emport-uber-frauen-arbeitsverbot-bei-un-in-afghanistan-66468957




Islam-Terror mit Boko Haram in Afrika 23.4.2023: Mädchen entführen, missbrauchen, schwängern, zu Delilkten manipulieren:
Das schreckliche Schicksal der Mädchen, die von der Terrorgruppe Boko Haram entführt wurden! Sie werden vergewaltigt, geschlagen, geschwängert oder als Selbstmordattentäterinnen missbraucht
https://netzfrauen.org/2023/04/23/nigeria-6/#more-78194

In den Medien ist es um die Terrorgruppe Boko Haram ruhig geworden, obwohl sie weiterhin eine Spur der Verwüstung hinterlässt. Boko Haram gehört zu den brutalsten Terrorbanden der Welt. Seit 2013 hat die Terrorgruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias mehr als 1.000 Kinder entführt und fast 40.000 Menschen getötet. Es war am 14. April 2014, da entführte die Terrorgruppe Boko Haram etwa 276 Mädchen aus einer Schule im nigerianischen Chibok. Grund für die Entführung ist die Tatsache, dass Boko Haram westliche Bildung und Schulen für Mädchen verabscheut. Beides passe nicht in ihre Ideologie von einem Staat nach islamischem Recht, so die Terrorgruppe. Zum anderen sind die meisten der Mädchen Christinnen. Boko Haram ist neben seinen Angriffen auf staatliche Institutionen auch dafür bekannt, Anschläge auf Schulen und Kirchen zu verüben und Christen/Christinnen zu ermorden oder zu versklaven. Es war nicht das erste Mal, dass Mädchen entführt wurden, aber das erste Mal, das es im nigerianischen Chibok geschah. Damals gab es einen weltweiten Aufschrei und obwohl das nigerianische Militär in Borno etwa 1.400 Männer freigelassen hat, die zu der Terrorgruppe Boko Haram gehörten, verstummte der weltweite Aufschrei. Die Mädchen, die befreit werden oder fliehen können, berichten aus der Hölle! Heiraten oder heirate dich selbst, was bedeutet, als menschliche Bombe viele Menschen mit in den Tod zu reißen. 2022 konnten drei der 2014 entführten Schülerinnen aus Chibok fliehen. Sie seien mit einem Boko-Haram-Kämpfer zwangsverheiratet worden. Hauwa war neun Jahre alt, als sie verschleppt wurde. Doch neun Jahre nachdem Boko Haram 276 Schülerinnen einer Mädchenschule in Chibok entführt hat, fehlt von 100, der entführten Mädchen aus der Schule in Chibok jede Spur. Und nicht nur die Chibok-Mädchen werden von der Terrorgruppe festgehalten, seit Februar 2021 kam es in den nördlichen Regionen Nigerias wiederholt zu Angriffen auf Schulen und religiöse Einrichtungen. Von den mehr als 780 Kindern, die für Lösegeld entführt wurden, befinden sich zwei Jahre nach ihrer Entführung durch bewaffnete Männer immer noch mehr als 100 Kinder in Gefangenschaft. Immer wieder werden Schulen angegriffen, Mädchen entführt, vergewaltigt, getötet oder zu „Ehen“ gezwungen oder sie werden von der Boko-Haram-Gruppe für Selbstmordattentaten im Nordosten Nigerias missbraucht. Massenentführungen sind zum grausamen Alltag geworden, denn erst im April wurden wieder über 100 Kinder im Alter zwischen 12 und 16 Jahren entführt. Die Terroristen fordern 100 Millionen Lösegeld für ihre Freilassung. Sie haben auch die Mädchen geschwängert, während sie in der Terroristenhöhle gefangen gehalten werden.

Neun Jahre nach der Entführung von Chibok-Mädchen

„Du wirst direkt ins Paradies gehen“: die schockierende Aussage eines jungen Mädchens, das von Boko Haram gezwungen wurde, eine Weste mit Sprengstoff zu tragen

Werden die Mädchen entführt, bleiben nur zwei Möglichkeiten: entweder ein Mitglied der Gruppe zu heiraten oder eine Mission zu erfüllen. Falmata war erst 13 Jahre alt, als sie von Boko Haram entführt wurde. Zweimal wurde sie gezwungen, eine Weste mit Sprengstoff zu tragen. Sie konnte sich jedes Mal den Befehlen verweigern und es gelang ihr am Ende sogar zu fliehen.

Falmata ist eine von Hunderten junger Frauen, meist Mädchen im Teenageralter, die in Nigeria entführt und gezwungen wurden, Selbstmordmissionen durchzuführen. Sie war erst 13 Jahre alt, als sie von zwei Männern auf einem Motorrad an die Grenze zu Kamerun gebracht wurde. Die Fahrt dauerte stundenlang, Falmata befand sich zwischen den beiden Männern. Irgendwann verließen sie die Straße und die Fahrt ging in einem dichten Wald weiter.

Das Ziel:  ein großes provisorisches Lager. Falmata hatte keine Ahnung, wo sie war. „Es gab viele Zelte und strohgedeckte Häuser“, sagte sie fast flüsternd. „Die Mädchen waren in den Zelten, ich war mit neun zusammen in einem Zelt und wir mussten auf großen Teppichen schlafen.“

Das Lager gehörte der Terrorgruppe Boko Haram, die einen lang andauernden Aufstand zur Schaffung eines islamischen Staates in Nordnigeria führt. Siehe auch: Nahrungsmittelkrise in Nigeria trotz Ölreichtum – Kinder verhungern und Deutsche Konzerne lassen sich nieder – Boko Haram food crisis demands cooperation and accountability!

„Zuerst wollte ich fliehen, aber es gab keine Chance“, sagt sie. Im ganzen Lager waren Männer zur Überwachung abgestellt. Sie holten die zurück, die fliehen wollten. Es dauerte nicht lange, bis Falmata gezwungen wurde, eine Wahl zu treffen: einen Kämpfer zu heiraten oder auf Mission zu gehen. Sie weigerte sich zu heiraten. „Ich habe ihnen gesagt, dass ich noch zu jung bin“, antwortete sie. Aber sie hatte keine Ahnung, was die „Mission“ war.

Zuerst fand Falmata das Lager unheimlich. Die Bedingungen waren schwierig und die Gefangenen, Frauen, Mädchen und Jungen, befürchteten, zwischen Regierungstruppen und der Gruppe der Boko-Haram-Kämpfer gefangen zu sein.

„Wir hatten Angst, dass die Soldaten das Lager fanden und nicht nur die Terroristen töteten, sondern auch uns Frauen, weil sie glauben, wir seien die Ehefrauen der Kämpfer“, erzählte Falmata. Wenn ein Hubschrauber oder ein Flugzeug am Himmel erschien, gerieten die Gefangenen in Panik, aus Angst, dass das Lager von dem nigerianischen Militär bombardiert würde.

Das Leben im Camp konnte auch unglaublich monoton sein. Aufwachen, Gebete, Mahlzeiten, Reinigung, Gebete, Mahlzeiten und Reinigung … den ganzen Tag. Es gab jeden Tag Koranunterricht, lange Stunden rezitierten sie Koranverse. Während sie das Lager hasste, genoss Falmata den Religionsunterricht. Eines Tages wurde Falmata von bewaffneten Männern angesprochen, die sie anwiesen, sich auf etwas Wichtiges vorzubereiten.

Ihre Füße sollten mit Henna verziert sein. Ihre Haare mussten geglättet werden. Ist sie auf ihre Hochzeit vorbereitet? fragte sie sich. Wäre sie schließlich mit einem Kämpfer verheiratet? „Meine Freundin Hauwa hatte einer Heirat zugestimmt, um am Leben zu bleiben“, sagte Falmata. „Sie wollte einen Weg finden, um zu entkommen. Andere Mädchen hassten es, dass sie heiratete, und ich auch. Aber dann verstand ich sie und es tat mir leid, weil sie unglücklich war.“

Die Frauen halfen Falmata, sich fertig zu machen – schön gemacht, um Menschen zu töten

„Alles, was ich mich fragte war, ob es für die Ehe ist. Aber du kannst nicht fragen, stattdessen trösten dich die Freunde und sagen dir, dass du geduldig sein musst.“ Zwei Tage später hängten die Männer von Boko Haram zwei Bomben um ihre Taille.

Falmata wurde von den Terroristen informiert, dass, wenn sie Ungläubige töten würde, sie direkt in den Himmel komme. Wie bei anderen Frauen auch, war ihr Ziel ein überfüllter Markt oder ein anderer Ort. „Ich hatte solche Angst, dass ich anfing zu weinen, aber sie sagten mir, ich solle geduldig sein, um zu akzeptieren, dass das Leben daraus gemacht ist“, berichtete sie. „Im Paradies angekommen, wird alles besser.“
Sie wurde mit zwei anderen Mädchen, die sie nicht kannte und die ebenfalls Sprengstoff um die Taille hatten, an den Rand einer Stadt gebracht. Sie hatten kleine Handzünder in der Hand.  Die Mädchen wurden aufgefordert, auf die Stadt zuzugehen. Sie würden von weitem beobachtet werden.

Auf dem Weg sprachen alle drei von ihrer „Mission“. Sollten sie die Befehle ausführen oder versuchen zu fliehen? Sie beschloss zu fliehen und bat einen Fremden, ihr den Sprengstoffgürtel zu entfernen, dann warf sie sich auf den staubigen Boden. Kurz darauf traf sie zwei Männer am Straßenrand. Sie erkannte zu spät, dass diese zu Boko Haram gehörten. Falmata wurde ein zweites Mal entführt. Das zweite Mal, als Falmata einen Sprengstoffgürtel um die Taille bekam, war sie gerade mal 14 Jahre alt. Zum Glück konnte Falmata doch irgendwann fliehen und zu ihrer Familie zurückkehren.

Falmatas Geschichte, die von BBC veröffentlicht wurde, entspricht genau den Schilderungen, die schon Mädchen vor ihr gegeben hatten, die fliehen konnten: Die befreiten Mädchen berichten aus der Hölle! 

Drei Chibok-Mädchen gelang nach acht Jahren die Flucht

„Ich bin drei Tage lang durch den Sambisa-Wald gelaufen, um zu entkommen,“ erzählte eine Schulmädchen aus Chibok, die am 29. Juni 2022 von Truppen der nigerianischen Armee gefunden wurde. „Mein Name ist Ruth Bitrus. Ich bin einer der Schülerinnen, die im April 2014 von der GGSS Chibok entführt wurden. Wir waren 203, die entführt wurden. Der Rest von uns ist immer noch mit unseren Entführern in Sambisa“, sprach sie in der Hausa-Sprache. „Der Vater meines Kindes starb vor zwei Jahren im Dorf Rabul Sani, als er eine Bombe bei einer Militärformation platzieren wollte und sie mit ihm explodierte, bevor er sie platzieren konnte.“

Sie fügte hinzu, dass andere Schulmädchen immer noch bei ihren Entführern im Wald von Sambisa seien.

Bitrus‘ Rettung erfolgte zwei Wochen, nachdem zwei weitere Chibok-Schülerinnen – Mary Dauda und Hauwa Joseph – in die Stadt zurückkehrten, nachdem sie aus dem Lager Gazuwa geflohen waren, das etwa neun Kilometer von Bama LGA im Bundesstaat Borno entfernt liegt.

. Die Armee präsentierte Mary Dauda and Hauwa Joseph bei einem Fototermin mit jeweils einem Baby auf dem Arm.

Mary Dauda war bei der Entführung 18 Jahre alt und berichtete, dass sie hungern musste und geschlagen wurde, wenn sie sich geweigert habe, am islamischen Gebet teilzunehmen. Sie sei mit einem Boko-Haram-Kämpfer zwangsverheiratet worden, nachdem dieser starb, gab man ihr nichts zu essen.

Hauwa war neun Jahre alt, als sie verschleppt wurde. „Ich war nur kurz verheiratet und habe dieses Kind bekommen“, sagte sie. Ihr Sohn ist 14 Monate alt.

Mary Dauda and Hauwa Joseph

Die entführten Mädchen von Boko Haram – Sie werden vergewaltigt, geschlagen, geschwängert oder als Selbstmordattentäterinnen missbraucht

Die Mädchen werden entweder auf Sklavenmärkten verkauft oder für die Männer der Terrorgruppen als Sexopfer missbraucht. Die Jungen erfahren eine Gehirnwäsche und sind dann billige „Terrorkämpfer“. Es ist genau wie bei den IS-Terrorgruppen, nicht anders. Siehe auch Zwangs- und Kinderheirat – Terror hat einen Namen – „IS“ – sie entführten wieder Frauen und Kinder

«Mit Gottes Hilfe werden unsere Operationen zum Abernten der ungläubigen Rafida (Schiiten) fortgesetzt, bis wir das Land von ihrem Schmutz gesäubert haben» hieß es in der unter dem Namen «Westafrikanische Provinz des Islamischen Staates» veröffentlichten Erklärung. Immer wieder kommt es zu brutalen Angriffen der Boko Haram. Ob nun Mädchen, die zur Schule gehen, oder Andersgläubige, alles, was nicht der Ideologie der Terrorgruppe entspricht, wird vernichtet. Mädchen werden wie auch beim IS versklavt, wenn sie sich nicht dem IS unterwerfen.

Kinder leiden wie in jedem Konflikt am stärksten

Von den 2,3 Millionen in Nigeria durch diesen Konflikt vertriebenen Menschen sind 1,3 Millionen Kinder. Durch die Boko Haram kommt noch eine Grausamkeit hinzu: die Kinder werden gezwungen, oft auch unter Drogen gesetzt, um Selbstmordattentate durchzuführen.

Borno ist der nordöstlichste Bundesstaat Nigerias, die Hauptstadt ist Maiduguri. Borno bleibt das Epizentrum der gegenwärtigen Konflikte und die Situation ist weiterhin äußerst instabil und angespannt. Überraschende Angriffe durch Boko Haram sind häufig, vor allem Angriffe auf Zivilisten.

Viele Flüchtlinge aus Niger machen sich auf den Weg nach Europa – um den Boko Haram zu entfliehen.

Bereits 2015 beschloss der EU-Grenzschutz, die Flüchtlingsströme nach Tunesien, Ägypten, Sudan und Mali zu blockieren, um zu verhindern, dass die Flüchtlingsströme aus Niger die europäische Küste erreichen. Für die, die nicht über Libyen kommen, beginnt ihre nautische Odyssee in Ägypten oder Tunesien. Einem Dokument zufolge sollen dort von der EU Lager errichtet werden. Was die EU auch bereits in Libyen getan hat – hier in den Gefängnissen sterben Menschen, durch Misshandlung und Folter, so in einem Beitrag aus 2015.  Schon damals war bekannt, dass auch in Nigeria die EU und Deutschland Grenzzäune errichten., damit die Menschen, die vor Boko Haram fliehen, nicht nach Europa gelangen können. Siehe: Boko Haram in Nigeria – Hundertausende auf der Flucht – EU und Deutschland bauen Grenzzäune

Die Frage, die wir uns 2015 stellten: war: Wie wird die EU reagieren, wenn sich die Massaker in Nigeria und den angrenzenden Ländern durch Boko Haram ausweiten? 2019 haben wir die Antwort: Sie versucht erst gar nicht, die Menschen zu retten. Siehe auch: Während Europa Afrika ausbeutet, Kriege finanziert und „Terroristen“ unterstützt …

Wie auch die Terrorgruppe IS soll sich die Terrorgruppe Boko Haram durch Menschenhandel und Öl finanzieren. Durch Niger, das Nachbarland Nigerias, führt eine der wichtigsten afrikanischen Flüchtlingsrouten nach Libyen. Paradox – Die Menschen flüchten vor dem Terror, der durch Menschenhandel mit den aufkommenden Flüchtlingsströmen finanziert wird. Ein Teufelskreis.

 Boko Haram tötet weiter

Mitglieder der Terrorgruppe Boko Haram sind am 04.April 2023 in das Dorf Mathdaw in der Local Government Area Biu im Bundesstaat Borno eingedrungen und haben dort einen Pastor erschossen, der der Kirche der Brüder in Nigeria vorstand, die im Hausa-Sprachgebrauch auch als EYN-Kirche bekannt ist.Einer Quelle zufolge erschossen und verletzten die Aufständischen auch die Ehefrau des Pastors.

Die Terroristen griffen auch Njimtilo, Pulka und Ajiri Mafa an, wurden aber von den Truppen rasch zurückgeschlagen, wobei viele Terroristen getötet wurden.

Und erst am 23.April 2023 sollen Terroristen über 100 Kinder im Alter zwischen 12 und 16 Jahren entführten haben und forderten 100 Millionen Lösegeld für ihre Freilassung. Sie haben auch die Mädchen geschwängert, während sie in der Terroristenhöhle gefangen gehalten werden.

Seit April 2014, nachdem die Terroristen von Boko Haram 276 Schulmädchen aus ihren Schlafsälen in Chibok im Bundesstaat Borno entführt hatten, ist die Massenentführung zur Erpressung von Lösegeld in Nigeria allmählich zur anderen Tagesordnung geworden. Die Ergebnisse von Sunday Vanguard zeigen, dass das Land in acht Monaten, d. h. von Januar bis Mitte August 2021, schreckliche 111 Entführungsvorfälle erlebt hat.

Sunday Vanguard erfuhr, dass viele andere nicht gemeldete Vorfälle stattgefunden haben könnten, insbesondere in den Bundesstaaten Niger, Zamfara, Sokoto und Katsina (Nordwesten und Nordzentral), wo der Terrorismus wütet. Somit könnte die Gesamtsumme gut über 111 liegen, wenn alle Fälle erfasst würden. Die höchste Zahl von Entführungsfällen (27) wurde im Februar mit 605 Opfern verzeichnet. Dicht gefolgt von Juli (23) und Januar (21) mit 327 bzw. 284 Opfern.

Noch immer greift die Terrorgruppe Boko Haram Dörfer an und entführen Mädchen und Jungen. Erst 2022 konnte Boko Haram 600 Häftlinge aus einem Hochsicherheitstrack in Kuje-Gefängnis in Abuja befreien.

Zwischen 2011 und 2023 war Boko Haram für Tausende von Todesopfern in Nigeria, Kamerun, Tschad und Niger verantwortlich. Nigeria ist das Land, das am stärksten von den Anschlägen der Terrorgruppe betroffen ist. Die meisten Todesopfer sind in den Staaten des Nordostens zu beklagen. Borno ist bei weitem der am stärksten bedrohte Bundesstaat, da Boko Haram in diesem Gebiet mehr als 35 Tausend Menschen getötet hat. Unter den Nachrichten über Angriffe, die meist in den Medien präsent sind, hat die Entführung von 276 Schülerinnen aus einer Sekundarschule in Borno im Jahr 2014 weltweites Aufsehen erregt. Und noch immer werden  immer mehr als 100 Mädchen vermisst und weitere entführt.




Islam-Terror in Städten in NRW (4R) 19.6.2023: Libanon-Männer und Syrien-Männer machen sich kaputt - Polizei hat nur Pfefferspray:
Libanesen gegen Syrer in Deutschland: Familienclans liefern sich blutige Strassenschlachten mit Macheten
https://www.blick.ch/ausland/libanesen-gegen-syrer-in-deutschland-familienclans-liefern-sich-blutige-strassenschlachten-mit-macheten-id18680593.html

Bei der Polizei im deutschen Ruhrgebiet herrscht seit mehreren Tagen Alarmstufe Rot. Hunderte Männer aus Syrien und dem Libanon attackieren sich gegenseitig auf brutale Art und Weise. Der Auslöser ist offenbar ein Streit zwischen Kindern.

In mehreren Städten Deutschlands kam es in den vergangenen Tagen zu wüsten Auseinandersetzungen.
Es sind verstörende Szenen, die sich derzeit auf deutschen Strassen abspielen: Ein Clan-Krieg zwischen Libanesen und Syrern ist offensichtlich völlig aus dem Ruder gelaufen. Das zeigen zahlreiche Videos in den sozialen Medien. Mehrere Hundert Männer gehen mit Knüppel, Messern und Macheten aufeinander los.

Die erste Massenschlägerei auf offener Strasse lieferten sich die Clan-Mitglieder in Castrop-Rauxel (NRW) am Donnerstag, wie das Nachrichtenportal Exxpress berichtet. Der Grund für die brutalen Auseinandersetzungen war ein banaler Streit zwischen Kindern, die sich in der Kleinstadt geprügelt haben sollten. Erwachsene Männer mischten sich ein – die Situation eskalierte komplett. Augenzeugen filmten, wie die ersten Messer gezückt wurden. Ein Mann (23) wurde lebensgefährlich niedergestochen. Jetzt wird wegen Mordes ermittelt.

Wie «Bild» berichtet, weitete sich die Schlägerei am Freitag auch auf die 30 Kilometer entfernte Grossstadt Essen (NRW) aus. Mitglieder eines libanesischen Familienclans und einer syrischen Gang schlugen brutal aufeinander ein.

Aufruf zu Racheaktionen
Alle libanesischen Familienclans in Deutschland scheinen sich offenbar solidarisiert zu haben. Ein Libanese sagte gegenüber «Bild»: «Die Syrer haben es immer schlimmer gemacht. Wir können uns das nicht bieten lassen.» In Whatsapp-Gruppen würden diverse Anführer dazu aufrufen, die Brutalität des Clans den Syrern zu zeigen.

Die Syrer sollen sich im Gegenzug vor dem Restaurant eines libanesischen Anführers in einem Essener Park formiert und mit Knüppeln und Macheten auf die Lokalität eingeprügelt haben. In einem Video sagte ein Syrer: «Wir werden die Libanesen ficken.»

Die alarmierten Polizeikräfte setzten Pfefferspray gegen den Mob ein – doch das reichte nicht: Ein anonymer Polizist äusserte gegenüber «Bild», dass es gar nicht möglich sei, alle Männer festzusetzen oder zu kontrollieren. (ene)




Bereicherung aus Syrien am 23.6.2023: mit ganzen Grossfamilien-Clans:
https://de.rt.com/inland/173400-aus-syrien-sind-ganze-staemme/




Islam-Terror in Saudi-Arabien ohne Ende 25.6.2023: Zensur, Todesstrafen, Kindermorde:
Saudi Arabia Uncovered! Die Gräueltaten gehen weiter! Unterdrückung kritischer Stimmen! Die Zahl der Hinrichtungen hat sich versiebenfacht, sogar Hinrichtungen von Jugendlichen! Die dunkle Realität hinter Saudi-Arabiens utopischen Träumen!
https://netzfrauen.org/2023/06/25/saudiarabia-7/

Was ist mit Saudi-Arabien los? Eine Menge. Saudi-Arabien empfängt Spitzenpolitiker der Welt, schließt enorme Verträge mit China ab und setzt voll auf den Sport. Der Staatsfonds des Königreichs wird die vier größten Fußballvereine übernehmen. Doch auch das ist los: Die Unterdrückung kritischer Stimmen hat sich in Saudi Arabien verschärft. Bis zu 45 Jahre Haft verhängten saudische Gerichte unter anderem für Aktivitäten beim sozialen Netzwerk Twitter, denn die sozialen Medien werden streng überwacht. Zuletzt traf es die Fitnesslehrerin Manahil al-Otaibi, die sich in sozialen Medien für ein Ende des Systems männlicher Vormundschaft ausgesprochen hatte. Im Jahr 2023 sind in Saudi-Arabien bisher 54 Menschen auf der Grundlage verschiedener Straftaten hingerichtet worden. Trotz der Zusicherung der saudi-arabischen Behörden, die Todesstrafe nicht mehr gegen zur Tatzeit Minderjährige zu verhängen, droht dort sieben jungen Männern die Hinrichtung. In den letzten drei Jahren hat sich die Zahl der Hinrichtungen in Saudi-Arabien versiebenfacht. Wie wird man Kronprinz von Saudi Arabien? Mohammed bin Nayef wurde im Rahmen einer vom derzeitigen Kronprinzen Mohammed bin Salman angeordneten Machtkonsolidierung festgenommen und sitzt seitdem im Gefängnis. Was mit Kritikern geschieht, wird auch durch den  Mord an dem regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi deutlich. Seitdem wächst die weltweite Kritik an Saudi Arabien, eigentlich. Denn obwohl die Gräueltaten nicht gestoppt wurden, bekam Saudi Arabien die G20-Präsidentschaft. Und wie bekannt wurde, haben die G20-Staaten seit dem Beitritt zum Jemen-Krieg im Jahr 2015 Waffen im Wert von 17 Mrd. USD an Saudi-Arabien verkauft. Auch deutsche Politiker geben sich, wenn es um die Handelsbeziehungen geht, die Türklinke in Saudi Arabien in die Hand. Auch als die saudi-arabische Regierung per Anzeige acht Henker suchte hielt auch der jetzigen Präsidentin und damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nicht davon ab, trotz Menschenrechtsverletzungen die Kooperation mit Saudi Arabien weiter auszubauen. Auch Mark Zuckerberg von Facebook traf sich mit dem Kronprinzen und auch Microsoft unterstützt den Kronprinzen bei seiner utopischen Vision 2030. Bereits die schockierende Dokumentation – Saudi Arabia Uncovered –  enthüllte die Brutalität des Lebens in Saudi Arabien. Es wurde gezeigt, wie Menschen an Kränen aufgehängt und eine Frau auf offener Straße enthauptet wurde. Geschäfte wurden trotzdem weiterhin getätigt. Erst in 2022 schloss Saudi Arabien einen Vertrag mit Blackrock über den Verkauf einer Beteiligung an seinen Erdgaspipelines für 15,5 Milliarden US-Dollar ab. Und zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass der italienische Ex-Premier Matteo Renzi 1,1 Millionen Euro von Beratungsunternehmen in Saudi-Arabien erhielt. Auch schloss  Saudi Arabien ein Abkommen im Wert von 65 Milliarden Dollar mit China ab. Nun hat der Kronprinz von Saudi Arabien ehrgeizige Pläne, die er in einem Werbevideo veröffentlichte. Neom: Saudi-Arabiens 500-Milliarden-Dollar-Wette: Bau einer futuristischen Stadt in der Wüste.

Wollen Sie in Saudi Arabien Urlaub machen?

Saudi-Arabien arbeitet an Verbesserungen seines Tourismussektors und hat Verträge mit China unterzeichnet, um chinesische Touristen anzulocken . Als weiteres Zeichen der zunehmenden Nähe der beiden Länder unterzeichneten sie einen 5,6-Milliarden-Dollar-Vertrag für die Produktion von Elektrofahrzeugen. Außerdem wird der Staatsfonds des Königreichs die vier größten Fußballvereine übernehmen , von denen zwei Spieler wie Cristiano Ronaldo, Karim Benzema und N’Golo Kante umworben haben, und so die Starmacht des saudischen Fußballs stärken.

Darüber sollten sich Touristen im Klaren sein. „Die sozialen Medien werden streng überwacht“, warnt das Auswärtige Amt diejenigen, die das Königreich besuchen wollen.

Wollen Sie wirklich in Saudi Arabien Urlaub machen, können Sie auch an Hinrichtungen teilnehmen, denn trotz der Zusicherung der saudi-arabischen Behörden, die Todesstrafe nicht mehr gegen zur Tatzeit Minderjährige zu verhängen, droht dort sieben jungen Männern die Hinrichtung. Sollten die Männer hingerichtet werden, würde dies den ohnehin bereits grausamen Blutzoll weiter in die Höhe treiben: In den letzten drei Jahren hat sich die Zahl der Hinrichtungen in Saudi-Arabien versiebenfacht.

Erst am Samsatag, den 12.März 2022 gab es eine Massenhinrichtung. Die Hinrichtungen – oftmals Enthauptungen – finden öffentlich statt.. Zu den Männern gehörten 37 saudische Staatsangehörige, die in einem einzigen Fall für schuldig befunden wurden, weil sie versucht hatten, Sicherheitsbeamte zu ermorden und Polizeistationen und Konvois angegriffen zu haben, fügte der Bericht hinzu.

Und wie  Reporter ohne Grenzen am 03.Mai 2023 zum Welttag der Pressefreiheit berichtete, steht Saudi Arabien (170, -4) seit vielen Jahren in der Schlussgruppe der Rangliste der Pressefreiheit. Der mächtige Kronprinz Mohammed bin Salman, genannt MBS, lässt Medienschaffende für viele Jahre hinter Gittern verschwinden, verbietet ihnen auszureisen oder lässt sie sogar im Ausland streng überwachen. Der Mord am JournalistenJamal Khashoggi jährt sich 2023 zum fünften Mal – es ist offensichtlich, dass MBS sich vor keinerlei Strafverfolgung fürchten muss.

In Saudi Arabien inhaftiert

War Ihnen bekannt, dass Saudi-Arabien auf der veröffentlichten sogenannten „Liste der Schande 2015“ stand? Die Liste zeigt die Namen von Ländern, Terrorgruppen und Armeen, die Kinder rekrutieren und töten. Wenige Stunden danach aber war Saudi-Arabien plötzlich von der Liste der Schande verschwunden. Saudi-Arabien hatte Druck gemacht. Schriftlich und mündlich bei dem damaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon protestiert. Nach dem Motto: Wir wollen nicht auf einer Liste erscheinen, auf der auch Terrorgruppen wie der „Islamische Staat“ oder Al Kaida stehen. Dafür wurde ausgerechnet Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien der neue „Experte“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte wurde. 2020 scheiterte Saudi-Arabien bei seinem Versuch, für die nächste Amtszeit von drei Jahren ab dem 1. Januar 2021 Mitglied des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen (UNHRC) zu werden, trotz Kritik haben es aber China und Russland am 13. Oktober 2020 in einer Abstimmung geschafft.

Nach der Ermordung des Journalisten Khashoggi wurde es wieder ruhig um Saudi Arabien, doch die Gräueltaten gehen weiter. Die Festnahmen und dokumentierten Misshandlungen zeigen, wie Kronprinz Mohammed bin Salman, der laut US-Geheimdiensten und einer unabhängigen Untersuchung durch einen UN-Berichterstatter für den Mord an Jamal Khashoggi im Jahr 2018 verantwortlich ist, sein brutales Vorgehen gegen Dissidenten fortsetzt.

Saudi-Arabien gehört seit langem zu den Ländern mit den meisten Hinrichtungen weltweit, darunter auch von jungen Regimekritikern. Sie waren nicht einmal 18, als sie verhaftet wurden. Nach dem Dokumentarfilm Saudi Arabia Uncovered, der die Brutalität einer Welt zeigt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden, scheint sich die Lage in Saudi Arabien auch unter Kronprinz Mohammed bin Salman nicht geändert zu haben, der sich gern als neuer weltoffener Reformer zeigt. Auch aktuelle Recherchen zeigen, dass Menschenrechtsverteidiger, Schriftstellerinnen, Journalistinnen, Reformbefürworter, Aktivistinnen und Angehörige der schiitischen Minderheit in unfairen Verfahren zu langen Haftstrafen oder gar zum Tod verurteilt werden. Auch für Frauen scheint sich die Situation in Saudi Arabien wieder zu verschlechtern. Siehe auch Die Gräueltaten gehen weiter und trotzdem übernimmt Saudi Arabien G20-Präsidentschaft – Saudi Arabia G20 Presidency for 2020 – brutal crackdown on dissent – journalists jailed

 Der stellvertretende saudische Kronprinz trifft Mark Zuckerberg von Facebook

2010 sperrte Saudi Arabien noch Facebook. 2011 hatte König Abdullah von Saudi-Arabien beschlossen, ein Angebot von 150 Milliarden Dollar für den Kauf von Facebook zu machen. Er wurde von Goldman Sachs beraten. Im Juni 2016 bot Saudi-Arabien laut al-Okaz-a Mark Zuckerberg $ 250 Mrd an, um Facebook zu kaufen. Das Angebot war mehr als doppelt so hoch als der damalige reale Wert.

Saudi’s Deputy Crown Prince meets Facebook founder Mark Zuckerberg

Der stellvertretende saudische Kronprinz Mohammed bin Salman besuchte im Juni 2016  die Zentrale von Facebook und traf sich mit dem Gründer und Präsidenten des Technologieriesen, Mark Zuckerberg.

Ein weiteres wichtiges Treffen im Silicon Valley war mit Satya Narayana Nadella, Chief Executive Officer von Microsoft . Während des Treffens wurde eine Absichtserklärung (MoU) unterzeichnet, wonach Microsoft junge Saudis ausbilden und Saudi-Arabien bei seiner ehrgeizigen digitalen und wissensbasierten Innovationstransformation im Rahmen der Vision 2030 unterstützen wird. Microsoft hat einen weiteren Vertrag abgeschlossen, um das Decision Making Support Center am Royal Court durch die Einrichtung von Systemen und Betriebsprogrammen mit Hilfe eines Expertenteams von Microsoft zu stärken.

Es wird davon ausgegangen, dass die Treffen von Prinz Mohammed darauf abzielten, die Beziehungen zum Silicon Valley zu stärken und neue Projekte zu schaffen, die im Königreich umgesetzt werden sollen. Diese Treffen zielen auch darauf ab, einen Hightech-Sektor aufzubauen, um die Ziele einer vielfältigen Wirtschaft zu erreichen, wie sie in Saudi-Arabiens Vision 2030 angestrebt werden . Siehe  Saudi Arabia Uncovered-Die dunkle Realität hinter Saudi-Arabiens Geschäfte mit dem Westen, China, Russland, BlackRock – Wirtschaftliche Interessen bestimmen Weltpolitik! The Dark Reality Behind Saudi Arabia-Why do governments and companies put profit before people? Saudi Arabia executes 81 people in a single day

Der stellvertretende saudische Kronprinz
                    Mohammed bin Salman testet neue Technologie im
                    Silicon Valley (Exklusive Bilder von Bandar
                    al-Galoud) Der stellvertretende saudische Kronprinz Mohammed bin Salman testet neue Technologie im Silicon Valley (Exklusive Bilder von Bandar al-Galoud) Der stellvertretende saudische Kronprinz
                    Mohammed bin Salman spricht mit Facebook-Gründer
                    Mark Zuckerberg (Exklusive Bilder von Bandar
                    al-Galoud) Der stellvertretende saudische Kronprinz Mohammed bin Salman spricht mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (Exklusive Bilder von Bandar al-Galoud) Facebook-Gründer Mark Zuckerberg winkt den
                    stellvertretenden saudischen Kronprinzen Mohammed
                    bin Salman nach einem Treffen zwischen den beiden im
                    Hauptsitz des Technologieriesen im Silicon Valley ab
                    (Exklusive Bilder von Bandar al-Galoud) Facebook-Gründer Mark Zuckerberg winkt den stellvertretenden saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman nach einem Treffen zwischen den beiden im Hauptsitz des Technologieriesen im Silicon Valley ab (Exklusive Bilder von Bandar al-Galoud)

Mohammed bin Salman wurde im Juni 2017 von seinem Vater, König Salman ibn Abd al-Aziz, zum Kronprinzen ernannt.

Mohammed bin Salman al-Saud ist Kronprinz, Verteidigungsminister und stellvertretender Premierminister Saudi-Arabiens. Während seiner Amtszeit als Verteidigungsminister führten die Streitkräfte Saudi Arabiens die Militärintervention im Jemen seit 2015 durch.

Wegen seiner mutmaßlichen Rolle bei der Ermordung Khashoggis hat Mohammed bin Salman, der in der englischen Sprache gelegentlich „MBS“ genannt wird, den sarkastisch-metaphorisch gemeinten Spitznamen Mister Bone Saw (deutsch: Herr Knochensäge) erhalten.

Zudem geht Mohammed bin Salman hart gegen den Iran vor, aber auch gegen Reformer im eigenen Land. Mit ihm gilt das saudische Königreich als zunehmend unberechenbar. Was auch die Situation belegt, die sich in Saudi Arabiens Provinz al-Qatif abspielte: Qatif gilt zusammen mit al-Hasa als Siedlungsschwerpunkt der saudischen Imamiten und spielte im Zusammenhang mit den Protesten in Saudi-Arabien ab 2011 eine zentrale Rolle. Der Bürgerrechtler Nimr al-Nimr wurde wegen Anstiftung zum Aufruhr in Qatif zum Tode verurteilt und im Januar 2016 hingerichtet. Ali Al-Nimr, sein Neffe, soll enthauptet werden, dann soll sein kopfloser Körper aufgehängt und öffentlich ausgestellt werden. Der neueste grausame Akt der IS-Dschihadisten? Nein: Es ist ein Urteil des Obersten Gerichtshofes in Saudi Arabien und doch wird dieser Staat mit Waffen nur so überschüttet.

Gepanzerte Fahrzeuge in den Straßen, zerschossene Häuser und Gewehrsalven in der Luft – solche Szenen sind wir aus Syrien gewohnt. Doch Ähnliches spielt sich derzeit auch in der schiitischen Stadt al-Awamiya im Osten Saudi Arabiens ab, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: Die Aufständischen sind Schiiten, das Regime ist sunnitisch. Dazu: Die Gräueltaten gehen weiter und trotzdem übernimmt Saudi Arabien G20-Präsidentschaft – Saudi Arabia G20 Presidency for 2020 – brutal crackdown on dissent – journalists jailed

Saudi Arabien wird Teil der digitalen Seidenstraße

Der wichtigste Wirtschaftszweig, der Ölsektor, befand sich bereits seit längerer Zeit im Rückwärtsgang. Saudi-Arabien hat zwar Maßnahmen zur Abfederung der Coronakrise (Zinssenkungen, Hilfskredite, Arbeitsmarktprogramme etc.) ergriffen. Gleichzeitig aber die Wirtschaft durch eine Verdreifachung der Mehrwertsteuer auf 15 Prozent belastet. Ein Konjunkturpaket zur Ankurbelung der Wirtschaft ist nicht in Sicht. Die Staatsausgaben sollen 2020 nicht ausgeweitet worden sein, so ein Bericht von German Trade Invest.

Dazu auch: Saudi Arabia Uncovered-Die dunkle Realität hinter Saudi-Arabiens Geschäfte mit dem Westen, China, Russland, BlackRock – Wirtschaftliche Interessen bestimmen Weltpolitik! The Dark Reality Behind Saudi Arabia-Why do governments and companies put profit before people? Saudi Arabia executes 81 people in a single day

rabpress.com Saudi Arabia invites China’s Xi to visit

Wie versteckt Saudi-Arabien seinen eigenen Untergang?

In den letzten Jahrzehnten war Saudi-Arabien dank seiner riesigen Ölreserven ein wichtiger Akteur in der Weltwirtschaft. Das Land konnte seine Position als dominierende Kraft im Nahen Osten behaupten, indem es seinen Reichtum nutzte, um Allianzen zu bilden und in sein Militär zu investieren. Die jüngsten Ereignisse deuten jedoch darauf hin, dass die saudische Regierung darum kämpft, ihre Macht zu behalten. In diesem Blogbeitrag von Think School wird erklärt, wie Saudi-Arabien seinen eigenen Untergang verbirgt.

Die saudi-arabische Regierung war schon immer sehr geheimnisvoll, und es ist notorisch schwierig, genaue Informationen über die inneren Angelegenheiten des Landes zu erhalten. Dies hat es der Regierung ermöglicht, ein Image der Stabilität und Stärke aufrechtzuerhalten, selbst wenn Risse in der Fassade auftauchen.

Eine Möglichkeit, wie die saudische Regierung ihren eigenen Untergang verschleiert hat, ist die Manipulation der Medien. Die Regierung kontrolliert die meisten großen Nachrichtenagenturen des Landes und nutzt sie, um ein rosiges Bild der Lage des Landes zu zeichnen. Dies hat es Außenstehenden erschwert, sich ein genaues Bild von den Geschehnissen in Saudi-Arabien zu machen.

Eine andere Möglichkeit, mit der die saudische Regierung ihren eigenen Untergang verschleiert hat, besteht darin, hart gegen abweichende Meinungen vorzugehen. Die Regierung hat zahlreiche Aktivisten, Journalisten und Akademiker festgenommen und inhaftiert, die sich gegen die Politik der Regierung ausgesprochen haben. Dies hat eine Kultur der Angst geschaffen und viele der Stimmen zum Schweigen gebracht, die sonst vielleicht wegen der Probleme des Landes Alarm geschlagen hätten.

Trotz dieser Bemühungen, den eigenen Untergang zu verbergen, gibt es Anzeichen dafür, dass die saudische Regierung zu kämpfen hat. Eine der größten Herausforderungen für die Regierung ist der Rückgang der Ölpreise. Die Wirtschaft des Landes ist stark von Ölexporten abhängig, und der Preisverfall hat zu einem Rückgang der Einnahmen geführt. Dies hat den Staatshaushalt belastet, was zu Kürzungen bei Sozialprogrammen und anderen Dienstleistungen geführt hat.

Neben wirtschaftlichen Herausforderungen sieht sich die saudische Regierung auch mit wachsender innerer Unruhe konfrontiert. In der östlichen Provinz des Landes, in der eine große schiitische Bevölkerung lebt, die sich seit langem über Diskriminierung und Unterdrückung beschwert, gab es Proteste. Die Regierung hat auf diese Proteste mit harter Hand reagiert, was die Spannungen nur noch angeheizt hat.

Zusammenfassend steht Saudi-Arabien vor einer Reihe von Herausforderungen, die seine Stabilität und seinen zukünftigen Wohlstand bedrohen. Trotz der Bemühungen, diese Probleme vor dem Rest der Welt zu verbergen, ist klar, dass die Regierung darum kämpft, ihre Macht zu behalten. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Herausforderungen entwickeln werden, aber eines ist sicher: Die Zukunft Saudi-Arabiens ist alles andere als sicher.

Die dunkle Realität hinter Saudi-Arabiens utopischen Träumen

Den folgenden Beitrag von New York Times  haben wir für Sie übersetzt:

Für den Rest der Welt mag Saudi-Arabien wie ein quasi-mittelalterliches Königreich aussehen, in dem Frauen immer noch um ihre Grundrechte kämpfen, bärtige Kleriker die Gerichte leiten und Verurteilte routinemäßig in der Öffentlichkeit mit dem Schwert enthauptet werden. Doch die saudische Monarchie träumt – wie ihre Nachbarn in Dubai und Abu Dhabi – seit langem vom Sprung in eine Hightech-Zukunft. Der letzte saudische König entwarf Pläne für sechs neue Städte in der Wüste, die alle als transformative Schritte in Richtung einer Welt jenseits des Öls angepriesen wurden.

Jetzt haben die Saudis eine Vision angekündigt, die alle ihre bisherigen Bemühungen zahm aussehen lässt. Kronprinz Mohammed bin Salman, der De-Facto-Herrscher, veröffentlichte im Januar einen kurzen Film, in dem er seine Pläne für die „Line“ vorstellte, ein postmodernes Ökotopia, das an der Nordwestküste des Königreichs entstehen soll. Es wird ein schmaler urbaner Streifen von 106 Meilen Länge sein, ohne Straßen, ohne Autos und ohne Umweltverschmutzung. M.B.S., wie der Kronprinz genannt wird, plant, 500 Milliarden Dollar in die Line und verwandte Projekte zu stecken, was selbst für saudische Verhältnisse eine Menge Geld ist. Er nennt die Line eine „zivilisatorische Revolution“, die von einer Million Menschen „aus aller Welt“ bewohnt werden soll. Warum irgendjemand dorthin ziehen möchte und warum eine Stadt wie ein Capellini-Strang geformt sein sollte, kann man nur vermuten.

Wenn man sich das Werbevideo des Kronprinzen ansieht, taucht man in eine typisch saudische Form der Arroganz ein, die religiösen Triumphalismus und königliche Grandiosität miteinander verbindet. Der Film beginnt mit einer sich schnell bewegenden Montage der größten wissenschaftlichen und technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts, einschließlich eines unpassenden Bildes von Saudi-Arabiens Gründerkönig – als ob er eher ein Innovator im Stil von Steve Jobs als ein Kamel reitender Wüstenkrieger gewesen wäre. Daten blinken auf dem Bildschirm in einer alten Schriftart auf, während wir Bilder von der ersten kommerziellen Radiosendung (1920), den ersten Farbfernsehern (1953), der ersten erfolgreichen Nierentransplantation (1954), dem ersten Mann auf dem Mond (1969) und der Geburt des Internets sehen. Nach dem Vorbeiflitzen an der Herrlichkeit von YouTube und virtueller Realität wird der Bildschirm leer und die Worte erscheinen, weiß auf schwarzem Hintergrund: „What’s next?“ (Was kommt als nächstes?)

Wenn man sich das Werbevideo des Kronprinzen anschaut, taucht man in eine typisch saudische Form der Arroganz ein.

Der Schnitt zeigt M.B.S. auf einer Bühne in seinem bodenlangen weißen Kleid. Er hält einen kurzen Vortrag im TED-Stil, während hinter ihm ein topografisches Modell einer scheinbar geschwärzten Mondkruste zu sehen ist. Ein dünner, grün glühender Feuerstrahl durchschneidet es, und für einen Moment hätte ich fast erwartet, dass Godzilla auftaucht und sich mit dem Prinzen anlegt. Das japanische Filmmonster, geboren aus der Angst und Begeisterung über die Macht der Technik nach dem Zweiten Weltkrieg wäre hier seltsam passend. Aber nein: Der grüne Strahl soll die Line repräsentieren.

Während M.B.S. diese schöne neue Welt heraufbeschwört – keine Fahrt wird länger als 20 Minuten dauern! null Kohlenstoffemissionen! – bekommt man das Gefühl, dass seine Chuzpe geradezu metaphysisch ist. Er scheint zu glauben, dass die Natur selbst unter seinem Kommando steht. Das sollte nicht völlig überraschend sein, denn M.B.S. propagiert seit 2017, als er zum ersten Mal Neom vorstellte, die umfassendere futuristische Entwicklung, von der die Line ein Teil ist, ähnlich ausgefallene Ideen. (Der Name ist ein Portmanteau (Schachtelwort) aus griechischen und arabischen Wörtern für „neu“ und „Zukunft“.) Der Neom-Prospekt beschrieb „eine neue Lebensweise von der Geburt bis zum Tod, die genetische Mutationen erreicht, um die menschliche Stärke und den IQ zu erhöhen“, so ein Artikel im Wall Street Journal aus dem Jahr 2019. Cloud-Seeding würde Regen in die Wüste bringen. Das Projekt beinhaltet ernsthafte, realistische Planungen zu Entsalzung, alternativer Energie und Wüstenlandwirtschaft, wie mir Ali Shihabi, ein Mitglied des Neom-Beirats, sagte. Aber diese Ideen wurden überschattet von wildem Gerede über Super-Hochgeschwindigkeitszüge, Roboter-Mädchen und Strände mit leuchtendem Sand.

Die Hybris, die diesen Vorschlägen zugrunde liegt, genährt von Generationen von Ja-Sagern (einschließlich gut bezahlter westlicher Berater), wird jedem vertraut sein, der Zeit in Saudi-Arabien verbracht hat. Dennoch hätte man von M.B.S. ein wenig mehr Umsicht erwartet, zumindest im Moment.

Dies ist der Mann, der beschuldigt wird, den grausamen Mord an Jamal Khashoggi angeordnet zu haben, dem saudischen Journalisten, der 2018 in das saudische Konsulat in Istanbul gelockt wurde, dann erwürgt und mit einer Knochensäge von einem aus Riad entsandten Team zerstückelt wurde. Khashoggi wagte es, milde kritische Kolumnen in der „Washington Post“ zu schreiben. Die Details seiner brutalen Ermordung schockierten die Welt und machten M.B.S. zum Paria. Er hat den Mord verurteilt und streitet jede Rolle darin ab. (Die C.I.A. ist da anderer Meinung.)

Bescheidenheit liegt nicht in den Genen von M.B.S., im Guten wie im Schlechten. Er fährt fort, seine Kritiker zu schikanieren und einzusperren, als ob der Khashoggi-Mord nie ans Licht gekommen wäre. Aber seine Unverfrorenheit hat es ihm ermöglicht, Saudi-Arabiens religiöses Establishment zu zügeln und der langjährigen Förderung giftiger islamistischer Doktrinen im Königreich ein Ende zu setzen. Er lockert die rigiden Beschränkungen des kulturellen Lebens, und das hat ihn immens populär gemacht, besonders unter der Jugend.

M.B.S.’s bizarrer Werbefilm ist nicht nur ein Spiegelbild seiner königlichen Ambitionen. Seine Technophilie schwingt bei vielen jungen Saudis mit, und man kann es ihnen nicht wirklich verdenken. Ihre eigenen Städte sind fast über Nacht aus obskuren Wüstenflecken entstanden. Ihre Großeltern sahen ehrfürchtig zu, wie schwarzer Glibber aus dem Sand sprudelte und eines der ärmsten Länder der Welt in eines der reichsten verwandelte. Warum sollten sie nicht an fliegende Taxis und künstliche Monde glauben?

Was der Prinz nicht sagt, ist, dass in der gleichen Gegend bereits Tausende von Menschen im Einklang mit der Natur leben: eine Stammesgemeinschaft, die seit Jahrhunderten dort ansässig ist.

Der letzte Teil des Line-Videos schlägt einen überraschenden Ton an: Bilder von verstopften Stadtautobahnen und Überführungen, die an den dystopischen Film „Koyaanisqatsi“ von 1982 erinnern, in dem die Moderne als Verrat an der Erde dargestellt wird. Die Line, so das Video, wird die Menschheit vor diesem Alptraum retten, indem sie das Pendeln und die Umweltverschmutzung eliminiert und 95 Prozent der Natur innerhalb ihrer Grenzen bewahrt.

Was der Prinz nicht sagt, ist, dass es in demselben Gebiet bereits Tausende von Menschen gibt, die im Einklang mit der Natur leben: eine Stammesgemeinschaft, die seit Jahrhunderten dort lebt und nun durch das Projekt ersetzt wird. Einer dieser Stammesangehörigen hat Videos gemacht, um gegen die Vertreibung zu protestieren – Videos einer anderen Art, wie man sich vorstellen kann, als die, die M.B.S. produziert hat. Er wurde letztes Jahr bei einer Konfrontation mit saudischen Sicherheitskräften erschossen.

Jeder, der schon einmal in den bestehenden Städten Saudi-Arabiens war, kann den Wunsch nach einem Neuanfang nachempfinden. Sie sind staubig und hässlich. Engstirnige Kleriker herrschen über korrupte Bürokratien, die sich gegen Veränderungen sträuben. Aber die saudische Landschaft ist bereits mit gescheiterten oder aufgegebenen Megaprojekten übersät. Einige Saudis haben auf den Film von M.B.S. mit bissigen Kommentaren über die Notwendigkeit reagiert, die bestehenden Städte und Viertel des Landes zu renovieren, bevor sie Milliarden in ein weiteres Xanadu stecken. Jamal Khashoggi deutete so etwas in einer Kolumne an, die er zusammen mit einem Co-Autor ein paar Monate vor seiner Ermordung schrieb.

Nachdem M.B.S. seinen Vortrag beendet hat, beschreibt eine warme Frauenstimme das Leben in der Line. Die urbane Dystopie tritt zurück, und glücklichere Bilder tauchen auf: neblige Berggipfel, Wellen, die an eine unberührte Küste klatschen.

Die letzten Worte des Films, die gesprochen werden, während eine multikulturelle Parade von Gesichtern über die Leinwand flimmert, sind köstlich absurd: „Ein Zuhause für uns alle – willkommen in der Line.“ Als ich das hörte, konnte ich nicht umhin, mich über die Frau zu wundern, die diese Worte sprach. Würde sie überhaupt in Erwägung ziehen, in eine abgelegene Wüstenstadt zu ziehen, um dort rund um die Uhr überwacht zu werden und den Launen eines mörderischen Prinzen ausgesetzt zu sein?

Meine Vermutung ist, dass sie das getan hat, was so viele andere, die für die Saudis arbeiten, getan haben: ihren Text gesprochen, den Scheck abgeholt und geflohen.







https://exxpress.at/asylwerber-aus-tunesien-bedroht-schaffner-mit-rasierklinge-bring-dich-um/



Islam-Terror in Wien am 25.8.2023: Islam-Männer-Einwanderer machen Bus, Tram und Zug zur Hölle:
Was ist in Wien los? Fünfmal mehr Polizeieinsätze in den Öffis als 2014

https://exxpress.at/was-ist-in-wien-los-fuenfmal-mehr-polizeieinsaetze-in-den-oeffis-als-2014/

Hochspannende Zahlen von den Wiener Linien: Während es im Jahr 2014 insgesamt 266 Polizeieinsätze in den Öffis gab, verfünffachten sich diese im Jahr 2022 beinahe – 1236 Mal musste die Exekutive eingreifen. Im Augu





Islam-Terror im Iran 28.8.2023: Iran: Popsänger nach Lied über Kopftuchpflicht verhaftet

https://orf.at/stories/3329121/

Im Iran ist ein bekannter Popmusiker nach einem kritischen Song über die Pflicht zum Tragen eines Kopftuchs verhaftet worden. Der Sänger Mehdi Jarrahi sei im Zusammenhang mit einem „illegalen Lied“ inhaftiert worden, schrieb die Nachrichtenagentur Tasnim heute auf Twitter (X). Gegen den bekannten Musiker, der auf Instagram mehr als eine Million Follower hat, laufe bereits ein Verfahren, berichtete das Justizportal Misan.

Der Sänger hatte am Freitag auf YouTube den neuen Song „Roosarito“ („Dein Kopftuch“) veröffentlicht. In dem Lied singt Jarrahi unter anderem: „Leg dein Kopftuch ab, lass dein Haar frei (…).“ Das Lied des 41-Jährigen ist ungewöhnlich kritisch. „Gewidmet den edlen Frauen meines Heimatlandes“, hieß es dort – wohl eine Referenz zur jüngsten Protestbewegung, die von Frauen angeführt wurde.

In wenigen Wochen jährt sich zum ersten Mal der Tod der iranischen Protestikone Jina Mahsa Amini, die im Herbst 2022 nach einer Festnahme durch die berüchtigten Sittenwächter im Polizeigewahrsam ums Leben kam. Ihr Tod löste die heftigsten Proteste seit Jahrzehnten aus.

Seitdem hat sich das Land unwiderruflich verändert. Viele Frauen in den Metropolen ignorieren inzwischen demonstrativ die Pflicht zum Tragen eines Kopftuchs, oft auch als Zeichen des stillen Protests.


Widerstand in Frankre­ich 28.8.2023: Vogelscheuchen unerwünscht:
Abaya-Klei­dungs-Ver­bot in allen Schulen

Mo., 28. Aug. 2023

Paris — Die franzö­sis­chen Behör­den wollen das Tra­gen von Abaya-Klei­dern die von eini­gen mus­lim­is­chen Frauen getra­gen wer­den i ...

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Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com        

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