Man
muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre
eben schon gut, wenn alle Religionen die
Menschenrechte beachten müssten, und wenn die
"Religionsfreiheit" endlich klar den
Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz
in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme
"Einzelfälle"...
Meldungen - Der Fantasie-Islam ist alles als
Fantasie erkannt: 2019
Mohammed,
Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR
FANTASIE
Gemäss Pressburgs Buch "Good
bye Mohammed" ist jegliche muslimische
Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso
die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es
den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet
Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte
Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden
eine FANTASIE ist (Buch: Keine
Posaunen vor Jericho) und der Jesus der
Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33
etc. - Link).
Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen
Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend
gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum,
Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN,
die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an
Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.
Michael Palomino, 3.5.2019
Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die
USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken;
Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime
Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland --
Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams
Ul-Haq (2018): Eure
Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre
Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der
Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind
islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an
"Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin
Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran
(politische Verarschung durch islamische Schulbücher in
Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko
Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der
Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
Bamako (Mali) - Bei zwei Terroranschlägen
islamistischer Kämpfer in Mali sind nach Angaben
der Militärregierung mindestens 64 Zivilisten und
Soldaten ums Leben gekommen.
Nach einem Protest gegen die Kopftuchpflicht im
Iran ist eine Ingenieurin Medienberichten zufolge
zu 74 Peitschenhieben verurteilt worden. Wie die
in Norwegen ansässige Menschenrechtsorganisation
Hengaw heute mitteilte, wurde die Strafe für fünf
Jahre zur Bewährung ausgesetzt.
Sejnab Kasempur hatte im Februar viel
Aufmerksamkeit erregt, weil die während einer
Veranstaltung bei einer Rede ihr Kopftuch
demonstrativ auf den Boden warf. Videoaufnahmen der
Aktion wurden vielfach im Internet geteilt. Die Frau
hatte gegen die Entscheidung eines Ingenieurverbands
protestiert, sie wegen eines schlecht sitzenden
Kopftuchs nicht zur Vorstandswahl zuzulassen.
Seit dem Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini in
Polizeigewahrsam vor rund einem Jahr ignorieren
viele Frauen in den Metropolen des Landes die
Kopftuchpflicht aus Protest gegen das islamische
Herrschaftssystem. Amini war festgenommen worden,
weil sie gegen die herrschende Kleiderordnung
verstoßen haben soll.
Aufgrund der Sicherheitslage bleiben Tausende von
Schulen in Zentral- und Westafrika geschlossen.
Menschenrechtler warnen vor fatalen Folgen.
Aufgrund zunehmender Unsicherheit und Terrorismus
müssen nach Angaben von Hilfsorganisationen rund 13 200
Schulen in acht Ländern in
Zentral- und Westafrika geschlossen bleiben. In
den vergangenen vier Jahren habe sich die Zahl der
Schulschliessungen aufgrund von Unsicherheit demnach
fast verdoppelt.
Die Bildung von 2,5
Millionen Kindern sei unmittelbar gefährdet,
warnten der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC),
der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten
Nationen (UNHCR) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef
am Mittwoch in einer gemeinsamen Mitteilung.
Besonders akut sei die Lage im Zentrum der
Sahelzone, hiess es.
6100
Schulschliessungen im Juli
Die Zahl der geschlossenen
Schulen habe sich zwischen 2019 und 2023 von
1700 auf knapp 9000 fast versechsfacht. Allein
Burkina Faso sei für die Hälfte der in der
Region verzeichneten Schulschliessungen
verantwortlich, sagten die Organisationen.
Im Juli seien dort mehr als
6100 Schulen geschlossen gewesen. «Viele
[Kinder] werden gezwungen sein, zu arbeiten,
sich bewaffneten Gruppen anzuschliessen oder
zu heiraten, was ihre Zukunft zerstören wird»,
sagte Hassane Hamadou, der
NRC-Regionaldirektor in Zentral- und
Westafrika.
Bewaffnete
greifen Schulen an
In einigen Fällen seien
Schulen Ziele von Angriffen bewaffneter
Gruppen. Zwischen Januar und August seien in
Zentral- und Westafrika insgesamt 147 solcher
Vorfälle gemeldet worden. In anderen Fällen
würden Schulen aufgrund von Zwangsumsiedlungen
verlassen oder aufgegeben.
Einige Kinder hätten für
viele Monate oder sogar Jahre keinen Zugang zu
Schulen. Die Zukunft ganzer Generationen von
Kindern sei gefährdet, warnten die
Hilfsorganisationen.
Dschihadisten
auf dem Vormarsch
In zahlreichen Ländern der
Sahelzone, die sich von Senegal im Westen bis
nach Djibouti im Osten Afrikas zieht, sind
zahlreiche bewaffnete Gruppen aktiv, von denen
einige der Terrorgruppe Islamischer
Staat oder dem Terrornetzwerk Al-Kaida
die Treue geschworen haben.
Die Regierungen der
betroffenen Länder bemühen sich bislang
vergeblich, die Dschihadisten zurückzudrängen.
In einigen Ländern kontrollieren bewaffnete
Gruppen ganze Teile des Staatsgebiets.
Islam-Terror in Indonesien am 20.9.2023:
Schweinefleisch essen gibt Gefängnis: Weil sie das falsche Essen auf dem Teller hatte:
Influencerin muss ins Gefängnis! https://www.tag24.de/thema/internet/soziale-medien/tiktok/weil-sie-das-falsche-essen-auf-dem-teller-hatte-influencerin-muss-ins-gefaengnis-2959683
Indonesien - Die Internetpolizei hat
zugeschlagen! In Indonesien wurde eine Influencerin
mit mehr als zwei Millionen Followern zu einer
Gefängnisstrafe verurteilt, weil sie das falsche
Essen auf dem Teller hatte.
Die 33-jährige Lina Lutfiawati muss für zwei
Jahre hinter Gitter. In einem von ihr geposteten TikTok-Video
hatte die Influencerin zunächst ein islamisches
Gebet gesprochen und dann im Islam
verbotenes Schweinefleisch gegessen.
Ein Gericht verhängte nun die Strafe wegen
"Verbreitung von Informationen zur Anstachelung
zum Hass". Zudem muss die junge Frau umgerechnet
mehr als 15.000 Euro zahlen.
Wie BBC
News berichtet, habe Lutfiawati aus Neugier
das verbotene Schweinefleisch probiert. Das Video
wurde millionenfach auf TikTok
aufgerufen und stark kritisiert. Das habe
schließlich einen Mann dazu veranlasst, die Polizei
über die viral gegangene Aufnahme zu informieren.
Die Polizei beschuldigte die bekennende
Muslimin, hasserfüllte Informationen und
Feindseligkeiten über ihre ethnische
Zugehörigkeit, Religion und Rasse verbreitet zu
haben. Konservative Indonesier und Medien
bezeichneten das Video sogar als
Gotteslästerung.
Urteil gegen die Influencerin ruft Menschenrechtler
auf den Plan
In den sozialen Medien sei das Urteil gegen die
Influencerin gespalten aufgenommen und zum Teil auch
stark kritisiert worden.
Menschenrechtler und Aktivisten in Indonesien
kritisieren seit Langem die Blasphemiegesetze. Um
vor allem religiöse Minderheiten an den Pranger zu
stellen, würden die religiösen Regeln oft
missbraucht werden.
In Afghanistan ist die bekannte Frauenrechtlerin
Julia Parsi mutmaßlich festgenommen worden. Das
teilte die ehemalige stellvertretende
Parlamentspräsidentin in Kabul, Fausia Kufi, heute
auf Twitter (X) mit. Sie sprach von schockierenden
Neuigkeiten. „In den vergangenen zwei Jahren hat sie
den Kampf für das Richtige nicht eine Sekunde lang
aufgegeben. Mit ihrer Inhaftierung wird dieser Kampf
nicht enden, sondern ein anderes Gesicht bekommen“,
schrieb Kufi weiter. Auch die ehemalige Vorsitzende
der unabhängigen afghanischen
Menschenrechtskommission, Schaharsad Akbar, schrieb
von einer Festnahme.
Parsi war im August vergangenen Jahres vor allem
als Mitbegründerin der „San Library“, der
„Frauenbibliothek“ in Kabul bekannt geworden. Dort
konnten Frauen, die seit der erneuten Machtübernahme
der Taliban im August 2021 von höherer Bildung
ausgeschlossen sind, umsonst lesen und sich
austauschen. Medienberichten zufolge wurde die
Bibliothek im März geschlossen.
Die Taliban stehen international vor allem wegen
ihrer Beschneidung von Frauenrechten in der Kritik.
So dürfen Frauen weder studieren noch die höhere
Schule besuchen. Auch der Zugang zu einem Großteil
der Berufe ist inzwischen versperrt.
Islam-Terror am 4.10.2023: Afghanen
wollten Pakistan mit Scharia und 24
Selbstmordanschlägen islamisieren - und werden
ausgewiesen: Wegen Islamisten-Terror: Pakistan weist alle
illegalen Einwanderer incl. 1,7 Mio. Afghanen aus
https://report24.news/wegen-islamisten-terror-pakistan-weist-alle-illegalen-einwanderer-incl-17-mio-afghanen-aus/
Pakistan zeigt der Welt, was möglich ist,
wenn eine Nation die Rechtsgrundlage dazu
schafft und den politischen Willen zur Umsetzung
hat. Bisher war man in dem islamischen Land
menschenfreundlich und hilfsbereit. Doch nach 24
Selbstmordanschlägen alleine in diesem Jahr
reicht es den Pakistani. Sie riefen eine “Aktion
scharf” aus, innerhalb einer Frist von einem
Monat müssen alle illegalen Ausländer ausreisen
– sonst will man “eine Operation mit Vollgas
starten”.
Ob all diese so genannten “Flüchtlinge” ab
November in der EU anzutreffen sein werden? In
Pakistan werden sie jedenfalls
nicht mehr geduldet. Die islamische
Atommacht mit 232 Millionen Einwohnern kennt keine
Gnade mehr. Der Hintergrund sind 24 blutige
Selbstmordanschläge seit Jänner. 14 davon wurden
von Afghanen begangen. Pakistan beschuldigt das
wieder von Taliban regierte Afghanistan, dass die
Anschläge von dort aus angeordnet und gesteuert
werden.
Die gesetzlichen Vorgaben sind extrem streng.
Illegale werden ab dem 1. November festgesetzt und
außer Landes gebracht, dazu erhielten alle
Exekutivkräfte den Befehl. Jeder Bürger oder jedes
Unternehmen, das nach diesem Datum einem illegalen
Einwanderer Unterschlupf gewährt, wird vor Gericht
gebracht. Die Entscheidung wurde vom National Apex
Committee getroffen, das am Dienstag zusammentrat.
Eine Task Force soll sicherstellen, dass
„Personen mit gefälschten Personalausweisen“
verfolgt werden und „illegales Eigentum, das auf
ihren gefälschten Dokumenten basiert, zu
beschlagnahmen“. Nicht die Selbstmordattentate
sondern die Pläne zur Massenausweisung regt die
NGO Amnesty International auf: „Es ist zutiefst
besorgniserregend, dass die Situation der
afghanischen Flüchtlinge in Pakistan nicht die
gebührende internationale Aufmerksamkeit erhält.“
Cristiano Ronaldo sollte vorerst besser nicht in den
Iran reisen. Dort droht ihm nämlich eine harte Strafe:
99 Peitschenhiebe.
Cristiano
Ronaldo bestritt im September mit Al-Nassr ein Spiel
im Iran.
Davor
gestattete der 38-Jährige noch einer iranischen
Malerin einen Besuch ab.
Als
er diese umarmte, beging er nach iranischem Recht
eine Straftat.
Cristiano Ronaldo könnte bei
seinem nächsten Besuch im Iran in ernsthafte
Schwierigkeiten geraten. Es wird berichtet,
dass dem fünffachen Weltfussballer dort
Peitschenhiebe drohen.
Umarmung mit
strafrechtlicher Relevanz
Der Grund: Ronaldo traf sich
vor einem
Spiel seines saudi-arabischen Klubs
Al-Nassr in Teheran mit einer körperlich
beeinträchtigten iranischen Malerin. Sie
schenkte ihm ein Porträt, auf dem er zusehen
war, woraufhin der 38-Jährige sie umarmte.
Laut des iranischen Portals
«Sharq Emroz» könnte ihm
dies nach iranischem Recht als Ehebruch
ausgelegt werden. Nachdem dann ein Video
dieses Treffens auf Social Media verbreitet
wurde, erstatteten mehrere iranische Anwälte
Anzeige gegen den Fussballer.
Sollte
Ronaldo für schuldig befunden werden, könnte die Strafe bis zu
99 Peitschenhiebe betragen. Bislang gibt es jedoch
keine offizielle Anklage gegen ihn.
Eine 16-jährige Iranerin ist nach einer mutmaßlichen
Konfrontation mit der berüchtigten Moralpolizei
gestorben. Die Schülerin Armita Geravand starb am
Samstag in einer Klinik in der Hauptstadt Teheran, wie
die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtete.
Verurteilung
Umfangreich berichtete der eXXpress im April über einen
Syrer, der in der deutschen Stadt Duisburg in einem
Fitnessstudio und auf offener Straße Messerangriffe
gegen Passanten verübte. Vor Gericht gibt der 27-jährige
Islamist die Taten stolz zu. Er wollte damit die
Forderung der Terror-Miliz IS erfüllen und „alle Feinde
töten“.
Reue schwingt bei dem Geständnis keine mit,
berichten Prozessbeobachter. Bei den
Messerangriffen im April wurde ein Mann auf
offener Straße getötet, vier Menschen wurden in
einem Fitnessstudio verletzt. Für den Täter, einen
Syrer, der 2016 als „Flüchtling“ nach Deutschland
gekommen war, sei das Rache gewesen, für alle
Verbrechen gegen Muslime weltweit. Dabei habe er
so viele Menschen wie möglich töten wollen.
"Bis die ganze Erde zu einem Dschihad"
wird
Der wegen Mordes und versuchten Mordes angeklagte
Syrer gab außerdem zu, am 9. April bei Facebook
einen IS-Artikel gepostet zu haben. Darin hieß es,
dass der Islamische Staat bleiben werde und seine
Soldaten die Kampffronten erweitern würden, „bis
die ganze Erde zu einem einzigen Dschihad wird“,
zitiert die Zeitung „Welt“ das abscheuliche
Weltbild des Islamisten.
Einem 16-jährigen Teenager wurde die Kehle
durchschnitten, einem Wachmann sollen die Finger
abgetrennt worden sein, insgesamt lagen 17 Verletzte am
Tatort: Der Angriff einer Migranten-Gruppe auf ein
Dorffest in Crepol (Frankreich) sorgt im Web für
Diskussionen – auch über die Mainstream-Medien, die
nichts von der Bluttat berichten.
Eine Horde von 20 Migranten hat im südfranzösischen Ort
Crépol ein Dorffest mit 400 Teilnehmern überfallen. Sie
stachen wahllos auf die Leute ein, während sie "Wir
wollen Weiße abstechen" riefen. Es starb ein 16-jähriger
Junge, 16 weitere Jugendliche wurden zum Teil schwer
verletzt, einem Türsteher wurden die Finger abgehackt.
Der einzige Grund, warum der linke Normalbürger auf der
Straße angesichts solcher Exzesse immer noch vom
multikulturellen Utopia träumt, ist, dass wir es in
Europa mit Feindmedien zu tun haben, die monatelang
unisono über eine "Hetzjagd" berichten, bei der ein
Deutscher einen Ausländer 4 Sekunden lang verfolgt hat,
sie aber Stillschweigen bewahren oder lediglich am Rande
darüber berichten, wenn der Fall in einem viel höheren
Ausmaß umgekehrt gelagert ist.
In Teheran ist heutigen Agenturangaben zufolge eine
33-jährige Kurdin wegen Verstoßes gegen die strengen
iranischen Kleidervorschriften mit insgesamt 74
Peitschenhieben bestraft worden. Die Frau hatte
selbst auf Facebook auf die Vollstreckung der Strafe
aufmerksam gemacht und diese eindrücklich
geschildert. Die iranische Justiz bestätigte die
Vollstreckung der Peitschenhiebe. Diese seien im
Rahmen des Gesetzes erfolgt, wie es beim
Justizportal Misan, dazu hieß.
Im sozialen Netzwerken sorgte der Fall unter
Iranerinnen und Iranern für große Empörung. Laut der
Zeitung „Schargh“ wurde Roja Heschmati im April 2023
nach der Veröffentlichung eines Fotos ohne das im
Iran obligatorische Kopftuch festgenommen. Sie habe
sich danach gegen zahlreiche juristische Vorwürfe
wehren müssen. Eine mehr als 13-jährige Haftstrafe
sei erfolgreich angefochten worden, sagte ihr Anwalt
Masiar Tatati der Zeitung. Eine Verurteilung zu den
Peitschenhieben wegen moralischer Verstöße blieb
bestehen.
Auf ihrem inzwischen nicht mehr öffentlich
einsehbaren Facebook-Profil machte Heschmati bereits
im Oktober ihr Urteil bekannt. Am 3. Jänner schrieb
Heschmati, dass sie mit ihrem Anwalt nach einer
Vorladung vor den Behörden erschienen sei. Ihr
Kopftuch habe sie trotz wiederholter Aufforderung
aus Protest abgelegt. Den Ort, in dem sie
ausgepeitscht wurde, beschrieb sie als
„mittelalterliche Folterkammer“.
Vor mehr als einem Jahr hatte der Tod der jungen
Kurdin Jina Mahsa Amini schwere Proteste im Iran
ausgelöst. Monatelang gingen vor allem junge
Menschen auf die Straßen, um gegen das islamische
Herrschaftssystem zu demonstrieren. Amini war nach
einem mutmaßlich gewaltsamen Zusammenstoß mit den
berüchtigten Sittenwächtern ins Koma gefallen und
kurz darauf verstorben. Der Staat reagierte mit
äußerste Härte. Inzwischen widersetzen sich immer
mehr Frauen der Kopftuchpflicht.
Im Iran haben nach der Hinrichtung eines
regimekritischen Demonstranten 61 Insassinnen des
berüchtigten Ewin-Gefängnisses einen Hungerstreik
angekündigt. Das berichtete die ebenfalls
inhaftierte Friedensnobelpreisträgerin Narges
Mohammadi heute auf ihrer Instagram-Seite, die
Angehörige im Ausland für sie betreuen.
Weibliche politische Gefangene des
Ewin-Gefängnisses beginnen demnach aus Protest gegen
die jüngsten Hinrichtungen und für einen
Hinrichtungsstopp am 25. Jänner einen gemeinsamen
Hungerstreik.
Heute Früh wurde mit Mohammed Ghobadlu ein weiterer
Teilnehmer der landesweiten Protestwelle im Herbst
2022 hingerichtet. Die Justiz macht ihn für die
Tötung eines Polizisten während der Demonstrationen
verantwortlich. Laut Menschenrechtsorganisationen
wurde Ghobadlu 23 Jahre alt. „Die Nachricht von der
Hinrichtung der iranischen Jugend hat eine Welle der
Wut und des Protests in der Gesellschaft ausgelöst“,
hieß es auf Mohammadis Instagram-Seite.
Der Tod der jungen iranischen Kurdin Jina Mahsa
Amini hatte im Iran vor mehr als einem Jahr
Massenproteste ausgelöst. Monatelang gingen vor
allem junge Menschen auf die Straßen, um gegen das
islamische Herrschaftssystem zu demonstrieren.
Mittlerweile hat die Islamische Republik neun
Menschen hinrichten lassen, die an den Protesten
teilgenommen hatten. Amnesty International
bezeichnete die Prozesse gegen diese als unfaire
„Scheinverfahren“.
Die Zustände in Regensburg werden immer unerträglicher.
Die mehrheitlich tunesischen Bewohner einer
Asylunterkunft verbreiten Angst und Terror. Raubzüge,
Drogen und zuletzt eine Vergewaltigung brachten das Fass
zum Überlaufen. Ein Regensburger
CSU-Bundestagsabgeordnete verfasste einen Wut-Brief an
Innenministerin Nancy Faeser (SPD).
Islam-Terror in Catania (Sizilien,
Italien) 6.2.2024: 7 kriminelle Muslime aus Ägypten
vergewaltigen 13-Jährige: Brutale Gruppenvergewaltigung einer 13-Jährigen
erschüttert Italien – „Ich bitte euch, ich flehe euch
an, tut mir nicht weh!“
https://www.suedtirolnews.it/italien/ich-bitte-euch-ich-flehe-euch-an-tut-mir-nicht-weh
Catania – Die brutale Gruppenvergewaltigung eines
13-jährigen Mädchens, die sich in der öffentlichen
Toilette des Parks Villa Bellini von Catania ereignet
hat, erschüttert Italien. Der 17-jährige Freund des
Mädchens, der vergeblich versucht hatte, sie vor ihren
jugendlichen Peinigern zu schützen, musste mitansehen,
wie sie sexuell missbraucht wurde. Erschreckend ist,
dass die zwischen 15 und 19 Jahre alten Täter, die
allesamt ursprünglich aus Ägypten stammen, gut
integriert gewesen sein sollen.
Das, was eine erst 13 Jahre alte Jugendliche am
frühen Abend des 30. Januar erleiden musste, ist fast
unvorstellbar. Als sie und ihr 17-jähriger Freund
durch den Park der Villa Bellini von Catania
spazierten, wurden sie plötzlich von einer
siebenköpfigen Gruppe ursprünglich aus Ägypten
stammender Jugendlicher umzingelt.
„Sie fingen an, mich anzufassen. Ich und mein Freund
sagten, dass sie uns in Ruhe lassen sollen, aber sie
ließen nicht von uns ab. Als wir weglaufen wollten,
packten sie uns“, berichtete die Minderjährige den
Carabinieri von Catania. „Zwei von ihnen
packten mich, mein Freund hingegen wurde von fünf
Jugendlichen angegriffen. Sie zogen uns in Richtung
der öffentlichen Toiletten des Parks. Es war ein
Albtraum, denn zu dieser Zeit war niemand da, der uns
helfen konnte. Ich und mein Freund wehrten uns, aber
sie waren zu viele. Während ich von zwei von ihnen
vergewaltigt wurde, sahen die anderen zu. Meinen
Freund, der von den übrigen fünf festgehalten wurde,
zwangen sie, ebenfalls dabei zuzusehen. Er schrie und
war verzweifelt. „Ich bitte euch, ich flehe euch an,
tut mir nicht weh!“, flehte ich sie an, aber der
Zweite, der mich missbrauchte, war noch brutaler als
der erste“, so die erschütternde Schilderung des
Mädchens.
„Sie hielten mich fest, bedrohten mich und zwangen mich,
alles mitanzusehen. Nichts tun zu können, um sie zu
retten, war ein schrecklicher Albtraum“, so die Aussage
des 17-jährigen Freundes gegenüber den Carabinieri. Erst
nach langen Minuten ließen die Peiniger vom Mädchen ab.
Passanten, die auf das junge Paar, das Schreckliches
erlitten hatte, aufmerksam wurden, verständigten die
Rettungskräfte.
Die 13-Jährige und der 17-Jährige erstatteten bei den
Carabinieri Anzeige. Anhand der Täterbeschreibungen der
beiden Opfer, gelang es den Carabinieri, innerhalb
weniger Stunden das erste mutmaßliche Mitglied der
Tätergruppe zu identifizieren und in Gewahrsam zu
nehmen. Auf Grundlage der Aussagen des ersten
Festgenommenen konnten die Ermittler der Carabinieri und
der Staatsanwaltschaft von Catania bald auch die meisten
anderen Täter ausfindig zu machen. Fünf von ihnen –
einem erst vor wenigen Tagen volljährig gewordenen
Erwachsenen und vier Minderjährigen – wurden Abstriche
biologischer Proben abgenommen.
Experten der Sonderabteilung der Carabinieri RIS
verglichen die Abstriche mit Blut-, Samen- und
Speichelspuren, die an der Unterwäsche der Jugendlichen
sichergestellt worden waren. Während einer
Gegenüberstellung, die in einer geschützten Einrichtung
stattfand, sollen vom Opfer bereits mindestens zwei
Täter wiedererkannt worden sein. Ersten Ergebnissen der
genetischen Untersuchungen zufolge soll die DNA von zwei
Tätern mit DNA-Spuren, die von der Bekleidung des
Mädchens stammen, übereinstimmen.
Erschreckend ist, dass sich die ursprünglich aus
Ägypten stammenden Jugendlichen und jungen Leute auf
dem besten Weg befanden, sich in ihrer neuen
Gesellschaft erfolgreich zu integrieren. Die damals
allesamt noch minderjährigen Ägypter waren zwischen
November 2021 und März 2023 illegal mit Booten nach
Sizilien gekommen. Da ihr geringes Alter eine
Abschiebung ausgeschlossen hatte, waren sie in Zentren
für unbegleitete ausländische Minderjährige
untergebracht worden.
In der folgenden Zeit schien das Leben der
Jugendlichen geordnete Bahnen zu nehmen. Wie
Mitarbeiter und Betreuer der Einrichtungen, die sich
unbegleiteter Jugendlicher annehmen, berichten,
besuchten die Jugendlichen Italienischkurse. Sie
begannen eine Lehre und hatten nach Anlern- und
Probezeiten gute Aussichten darauf, im Gastronomie-
und Tourismusbereich oder im Baugewerbe Fuß zu fassen
und in die Arbeitswelt einzusteigen. Einer der beiden
in der Zwischenzeit volljährig gewordenen Jugendlichen
arbeitete bereits auf dem Bau. Das Gericht von Catania
hatte der Ausstellung unbefristeter
Aufenthaltsgenehmigungen aus Studien- und
Arbeitsgründen bereits zugestimmt.
Heute stehen nicht nur die Täter, sondern auch ihre
Betreuer vor einem Scherbenhaufen. „Er steht unter
Schock. Erst jetzt wird ihm die Schwere seiner Tat
bewusst“, so der Anwalt eines der beiden Volljährigen.
Laut dem Beschluss des Untersuchungsrichters werden
sich für drei der sieben Täter – für die beiden
Volljährigen und einem Minderjährigen – die
Gefängnistore öffnen.
Traurig ist, dass das brutale Gewaltverbrechen eine
doppelte und dreifache Tragödie ist. Während das Opfer
vermutlich Jahre brauchen wird, um über das
schreckliche Erlebte hinwegzukommen, wird den Tätern
erst jetzt bewusst, dass sie die vielversprechende
Aussicht auf ein besseres Leben weggeworfen haben.
Von: ka
Krimineller Nordafrika-Muslim in
Barcelona am 9.2.2024: schlägt grundlos Frauen in
einer U-Bahn-Station
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/132210
Dt.: Nordafrikanischer Migrant in Barcelona geht durch
die U-Bahn-Station und greift offen Frauen an.
Das ist es, was unserem Volk massenhaft aufgezwungen
wird.
ENGL: North African migrant in Barcelona walking through
the metro station openly attacking women.
This is what's being imported onto our people en masse.
Unfassbare Szenen, die sich leider im ganzen Land immer
häufiger abspielen. In Lustenau (Vorarlberg) prügelte
ein Tschetschene auf den Direktor einer Mittelschule
ein. Grund: Seine Schwester fühlte sich zuvor von einem
Türken in der Ehre gekränkt.
Die Gewalt an unseren Schulen nimmt immer mehr Überhand,
und das nicht nur in Wien. Jetzt berichtet „Vol.at“ über
einen Fall aus Lustenau: Eine 15-jährige
tschetschenische Schülerin fühlte sich durch einen
türkischstämmigen Drittklässler in ihrer Ehre gekränkt.
Dieser habe sich zuvor abfällig über ihre Mutter
geäußert, woraufhin das Mädchen den Bruder zu Hilfe
holte. Der zeigte sich bemüht, die Familienehre mit
Fäusten wieder herzustellen. Der Direktor fasst
zusammen: „Ich war selber auf dem Platz, als ich
plötzlich bemerkte, dass der Bruder der Schülerin den
türkischstämmigen Buben verprügelte.“ Der Direktor
wollte dazwischengehen, wollte schlichten. Doch der
Tschetschene schlug schließlich auch auf ihn ein, sodass
sich der Direktor wehren musste. Es gelang ihm
letztlich, den Aggressor zu bändigen.
Grüner Direktor will "Rechten Parolen" nicht das Feld
überlassen
Bei einer außerordentlichen Konferenz in der
Nachbearbeitung des Falles wurde der Schulverweis der
Schülerin besprochen. Die Tschetschenin wechselte an
eine andere Bildungsstätte, wo sie nun das neunte
Schuljahr beenden soll. Die tschetschenische Familie mit
ihren insgesamt 13 Kindern war schon an anderen Orten in
Vorarlberg und fiel auch dort unangenehm auf, heißt es
im Bericht weiter. Der Direktor warnt: „Es muss
Strategien geben, wie wir mit solchen Menschen umgehen
können. Wir dürfen das Feld da nicht den Rechten mit
ihren Parolen überlassen. Eine Familie, deren Kinder
alle hier auf die Welt gekommen sind, kann man ja
schließlich nicht einfach rausschmeißen“, so der
bekennende Grüne.
Islam-Terror in Rorschach (Schweiz) am
24.2.2024: 2 Asylbewerber aus Marokko überfallen
schweizer Rentner (82) - geschnappt und Krankenwagen: Rentner (82) wird am Bahnhof Rorschach SG von
Asylbewerbern ausgeraubt: «Er wartete auf den Zug, als
er attackiert wurde»
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/ueberfall-am-bahnhof-rorschach-sg-rentner-82-wird-von-asylbewerbern-angegriffen-und-ausgeraubt-id19467275.html
Ein älterer Mann ist am frühen Samstagmorgen von zwei
Marokkanern am Bahnhof in Rorschach SG überfallen
worden. Dank aufmerksamer Zeugen konnten die
Asylbewerber schnell ausfindig gemacht und
festgenommen werden.
Marian Nadler und Beat Michel
Am Samstag, kurz vor 03.10 Uhr, ist ein Mann (82) in
einem Warteraum am Bahnhof Rorschach SG von zwei Männern
angegriffen und ausgeraubt worden. Der Angegriffene
wurde dabei unbestimmt verletzt. Der Rettungsdienst
brachte ihn ins Spital. Die beiden Beschuldigten,
Asylbewerber aus Marokko, konnten dank aufmerksamer
Zeugen festgenommen werden. Das schreibt die
Kantonspolizei St. Gallen in einer Mitteilung.
Der Bestohlene befand sich im Warteraum auf dem Perron
der Gleise 4 und 5. Anschliessend begaben sich zwei
Männer in den Warteraum. Gemäss aktuellen Erkenntnissen
griffen sie den 82-Jährigen unvermittelt an. Dabei
entrissen sie ihm die Halskette und raubten ihm seine
Wertgegenstände. Auf Anfrage von Blick teilt die
Kantonspolizei mit: «Es handelt sich um einen ganz
normalen Zugpassagier, es war kein Obdachloser. Er
wartete im Wartehäuschen auf den Zug, als er attackiert
wurde.»
Rettungsdienst bringt Senior ins Spital
Die beiden Männer flüchteten. Mehrere Zeugen, die das
Geschehen beobachteten, alarmierten die Kantonale
Notrufzentrale St. Gallen und verfolgten die beiden
Flüchtenden. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei St.
Gallen konnten die beiden Männer anschliessend mit
Unterstützung der Zeugen in der Nähe des Bahnhofes
festnehmen. Der 82-Jährige wurde durch den
Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Bei den 25-jährigen und 48-jährigen mutmasslichen Tätern
handelt es sich um nicht im Kanton St. Gallen wohnhafte
marokkanische Asylbewerber. Sie werden bei der
Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen zur Anzeige
gebracht. Durch das Migrationsamt des Kantons St. Gallen
werden ausländerrechtliche Massnahmen geprüft.
Bunte Lichter, Halbmonde, Sterne und ein großer „Happy
Ramadan“-Schriftzug: Am 10. März startet der islamische
Fastenmonat. Nicht nur in der arabischen Welt laufen
dafür bereits die Vorbereitungen. Was unter anderem die
Grünen auch schon für Wien forderten, setzt jetzt die
deutsche Stadt Frankfurt um: Feierliche
Ramadan-Beleuchtung.
Islam-Terror in Wien am 6.3.2024:
Mädchen (12) überlebte die Vergewaltigungen mit
eiskaltem mentalen Training: Wienerin (12) von Jugendbande vergewaltigt – ihre
Aussagen schockieren: «Habe geradeaus geschaut und
gewartet, dass es vorbei ist»
https://www.blick.ch/ausland/wienerin-12-von-jugendbande-vergewaltigt-ihre-aussagen-schockieren-habe-geradeaus-geschaut-und-gewartet-dass-es-vorbei-ist-id19504845.html
Im Fall um die junge Wienerin, die von einer
Jugendbande monatelang sexuell missbraucht worden ist,
gibt es neue Details. Ihre Einvernahme liefert einen
tieferen Einblick in die grauenvollen Taten.
Es sind schreckliche Taten, die die Zwölfjährige aus
Wien beschreibt. Mehrere Monate lang soll sich eine
Gruppe aus 17 Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren an
ihr sexuell vergriffen haben. Die meisten von ihnen
haben türkische und bulgarische Wurzeln.
Die Aussagen aus der Einvernahme des Opfers sind
erschütternd, wie die «Kronen Zeitung» schreibt. Nur
schon eine einzige Gruppenvergewaltigung in einer
Wohnung im Brennpunkt-Bezirk soll ein rund 15-seitiges
Protokoll gefüllt haben. «Nein, ich will nicht!», schrie
das Mädchen ihrer eigenen Aussage zufolge. Und erzählt
den Polizistinnen: «Das hat er auch mitbekommen. Er hat
dabei meinen Kopf heruntergedrückt, und ich hatte das
Gefühl, dass er mich nicht würde gehen lassen». Um sie
später erpressen zu können, sollen die meisten Taten
sogar gefilmt worden sein.
Die Täter hingegen behaupten, dass die Zwölfjährige
einvernehmlichen Sex mit ihnen gehabt habe. «Sie sagte
nie, dass sie das nicht möchte», sagt einer der
Beschuldigten zu «Bild». In ihren Aussagen wird das
Gegenteil deutlich: «Ich sagte Nein, aber dann kam er
doch ins Zimmer und legte sich neben mich. Ich hatte
Angst. Alle drei haben nacheinander. Ich habe nur
geradeaus geschaut und gewartet, dass es vorbei ist.»
Von ihrem freien Willen fehlt im Protokoll der
Einvernahme jede Spur. «Ich hatte auch nicht das Gefühl,
dass sie mich einfach gehen lassen würden. Sie haben
mich so umringt und angefasst, dass ich nicht einfach
weggehen konnte.»
Die Jugendbande hatte sich sogar extra ein Hotelzimmer
gebucht, wie «Bild» berichtet. Da aber keiner von den
Beteiligten volljährig gewesen war, mussten sie ihr Geld
zusammenlegen und einen 18-jährigen Kollegen um Hilfe
bitten. Dieser will von der Vergewaltigung aber nichts
gewusst haben. «Ich dachte, sie wollten sich einen
schönen Tag machen», sagt er gemäss Protokoll.
«Sie wollte nicht, da musste ich sie zwingen»
Familie und Freunde des Opfers bestätigen, dass von
freiwilligem Sex keine Rede sein kann. Die Mutter des
Mädchens berichtet, dass die Jungen ihr in den Tagen,
nachdem ihre Tochter ihr Schweigen gebrochen hatte,
drohten.
Sie müsse selbst Fotos und Videos von sich anfertigen,
sonst würden ihr noch schlimmere Dinge passieren, als
ihr eh schon angetan wurden, gibt die erzürnte Mutter
die Drohungen wieder.
Auch ein Freund des Opfers berichtet von Gewalt. Als er
einen der Täter zur Rede stellte, meinte dieser nur
lachend: «Ja, sie wollte nicht, ich musste sie zwingen.»
Begonnen hatte alles mit einem scheinbar harmlosen Kuss
in einer Tiefgarage. Daraus entwickelte sich ein
Kreislauf aus sexuellem Missbrauch, Nötigung, Erpressung
und sexueller Gewalt. Es soll an den verschiedensten
Orten passiert sein, sogar in einem Treppenhaus. Die
Ermittlungen laufen weiter. (mgf)
Islam-Terror mit Taliban in Afghanistan
am 8.3.2024: Frauen wandern in den Iran aus, um eine
höhere Schule zu besuchen - oder wegen Zwangsheirat
für Witwen - und um dem Taliban-Terror zu entkommen
[Flucht wegen Bildungsverboten]
Während die Welt die Rechte der Frauen feiert, verlieren
die afghanischen Frauen die Hoffnung, dass sie ihre
Rechte wiedererlangen werden.
Es war 4:15 Uhr morgens, als ich am Tor des Passamtes
ankam. Das Wetter war kalt und es war noch dunkel.
Es gab bereits eine Schlange von Frauen, die vor mir
gekommen waren. Einige schliefen unter einer Decke,
andere saßen oder standen einfach nur. Ich stellte mich
in die Schlange und fragte eine Frau, wie lange sie
schon gewartet hatte. Sie erzählte mir, dass sie und
ihre Familienmitglieder um 1 Uhr morgens angekommen
waren.
Ich konnte verstehen, warum sie so früh gekommen waren.
Ich hatte gehört, dass es in der Passbehörde sehr voll
werden würde und dass man am Ende der Schlange stehen
würde, wenn man nicht rechtzeitig käme.
Bald gesellte sich eine weitere Familie hinter mir in
die Schlange: eine Mutter mit drei Mädchen. Wir begannen
zu plaudern. Die Mutter, Zarghona, erzählte mir, dass
ihre drei Töchter nach dem Verbot der Taliban, eine
weiterführende Schule für Mädchen zu besuchen, nicht
mehr zur Schule gehen konnten. Die Älteste sollte in die
12. Klasse gehen, die Mittlere in die 10. und die
Jüngste in die 7.
Die Mutter erzählte mir, dass sie versuchten,
Afghanistan in ein anderes Land zu verlassen, wo ihre
Töchter eine Ausbildung erhalten könnten. Sie erzählte
mir, dass sie ursprünglich nach Pakistan gehen wollten,
aber nachdem die pakistanischen Behörden begonnen
hatten, afghanische Flüchtlinge auszuweisen, beschlossen
sie, in den Iran zu gehen.
Sie war eine freundliche und aufgeschlossene Frau, die
mich sogar einlud, mich zu ihr und ihren Töchtern unter
die Decke zu legen, um warm zu bleiben.
Als es zu dämmern begann, sah ich die Gesichter der
Frauen, die sich in der langen Schlange versammelt
hatten. Ich konnte viele verschiedene Frauen sehen:
Lehrerinnen und Universitätsprofessorinnen, reich und
arm, jung und alt. Während wir warteten, begann es zu
regnen.
Um 8:30 Uhr trafen die Angestellten des Passamtes ein
und lösten sofort einen Tumult aus. Plötzlich löste sich
die Schlange auf, als die Frauen zum Tor eilten, und die
Menge rückte mich irgendwie weiter weg.
Ich beschwerte mich nicht und war nicht verärgert über
diese Frauen. Ich wusste, dass sie verzweifelt waren und
alles tun würden, um ihre Pässe zu bekommen.
Nach dem anfänglichen Chaos nahm die Schlange wieder
Gestalt an, und ich stand wieder in der Warteschlange,
wenn auch viel weiter vom Eingang entfernt als anfangs.
[Flucht wegen Zwangsheirat von Witwen]
Während ich wartete, kam ich mit Fahima, einer jungen
Witwe, ins Gespräch. Sie hatte vor vielen Jahren ihren
Mann verloren und war mit ihrer 14-jährigen Tochter zu
ihrer Mutter gezogen. Letztes Jahr zog ihre Mutter dann
mit ihrem Bruder in den Iran. Fahima und ihre Tochter
konnten nicht nachkommen, da sie keine Pässe hatten und
es lange dauert, diese Dokumente zu erhalten.
Da sie nirgendwo hin konnte, musste sie bei ihrer
Schwester und deren Familie einziehen. Sie erzählte mir,
dass sie befürchtete, als Witwe mit einer kleinen
Tochter identifiziert zu werden und dass die beiden
gezwungen würden, Taliban-Kämpfer zu heiraten. Außerdem
hatte sie das Gefühl, dass sie ihrer Schwester zur Last
fiel.
"Ich schäme mich jedes Mal zutiefst, wenn meine
Schwester Essen kocht und meine Tochter und ich essen.
Aber es gibt keine Arbeit, mit der ich ein Einkommen
erzielen könnte", sagte Fahima.
Deshalb beschloss sie, das Land zu verlassen und einen
sicheren Ort zu suchen, an dem sie und ihre Tochter frei
arbeiten und studieren können. "Sobald wir unsere Pässe
haben, werden wir in ein anderes Land gehen, in dem
meine Tochter und ich leben können", sagte sie mir.
[Das Passbüro mit Gurkaterror]
Nachdem ich viele Stunden in der Schlange gestanden
hatte, konnte ich endlich das Tor passieren. Ich sagte
einem der Angestellten, der den Taliban angehörte, was
ich in der Passbehörde zu tun hätte, und er antwortete,
dass ich eine Burka bräuchte, um das Gebäude betreten
und den Papierkram erledigen zu können.
Ich habe fast geweint. Ich trug einen Hidschab und eine
Maske. Warum war das nicht "bescheiden genug", um meinen
Papierkram zu erledigen? Ich eilte nach Hause, wo ich
erfuhr, dass wir keine Burkas hatten, also ging mein
Bruder zu einem Verwandten, um sich eine zu leihen.
Ich zog die geliehene Burka an und eilte zum Postamt,
aber als ich dort ankam, schloss das Büro bereits und
die Angestellten gingen.
Diese Erfahrung kam mir in den Sinn, als der diesjährige
Internationale Frauentag näher rückte. Ich dachte an die
verzweifelten Frauen, die ich im Passamt sah, und fragte
mich: Was haben die afghanischen Frauen am 8. März zu
feiern? Warum sollte man in Afghanistan bleiben?
[Kriminelle Taliban gegen Frauen: Diskriminierung,
Demütigung, Kriminalisierung - Frauen werden isoliert
und ziehen sich aus Angst zurück]
Seit der Wiedererlangung der Macht durch die Taliban im
Jahr 2021 haben sie Frauen und Mädchen schrittweise und
systematisch diskriminiert, gedemütigt, kriminalisiert
und ihnen ihre Rechte verweigert. Die Hälfte der
afghanischen Bevölkerung sind Frauen und Mädchen; das
bedeutet, dass die Hälfte der Menschen im Land nicht die
gleichen Rechte hat. UN-Experten bezeichnen dies als
"Geschlechterapartheid".
Für jede afghanische Mutter und jeden afghanischen Vater
ist es sehr schwer, das Leid ihrer Töchter mit
anzusehen, denen Bildung, Einkommen und Zukunft
vorenthalten werden. Es ist schmerzhaft zu sehen, wie
ihre Traumata und psychischen Probleme zunehmen, da sie
aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, keine
sozialen Kontakte mehr knüpfen können und gezwungen
sind, zu Hause zu bleiben, aus Angst vor einer
Verhaftung wegen "unangemessenem Hidschab" oder einem
anderen neuen Vergehen.
Das Leben unter diesem Regime ist nicht mehr erträglich.
Frauen und Mädchen haben das Gefühl, dass sie in einem
landesweiten Gefängnis leben. Es gibt keine Hoffnung,
dass sich die Dinge zum Besseren wenden werden.
Deshalb war das Passamt überfüllt und ist es jetzt schon
seit vielen Monaten überfüllt. Die Frauen in Afghanistan
wollen weg, weil sie in diesem Land keine Zukunft für
sich und ihre Töchter sehen.
Anlässlich des Internationalen Frauentags sollte man
sich vielleicht die Frage stellen, was mit einem Land
geschieht, wenn seine Frauen es verlassen.
Die in diesem Artikel geäußerten Ansichten sind die des
Autors und spiegeln nicht unbedingt die redaktionelle
Haltung von Al Jazeera wider.
Kleine Gruppen afghanischer Frauen haben sich in
privaten Räumen versammelt, um die Aufhebung der
strengen Beschränkungen ihrer Freiheiten zu fordern,
obwohl die Taliban in letzter Zeit hart gegen Proteste
vorgegangen sind und Aktivistinnen inhaftiert haben. Die
Demonstrationen fanden an verschiedenen Orten statt,
unter anderem in den Provinzen Takhar und Balkh, während
am Freitag weltweit der Internationale Frauentag
gefeiert wurde, so die Aktivistinnen der Gruppe Purple
Saturdays, einer Organisation, die sich für die
Sensibilisierung der Öffentlichkeit und gegen die
Einschränkung der Freiheiten von Frauen einsetzt.
In der nördlichen Provinz Takhar verdeckten sieben
Frauen ihre Gesichter mit Papieren, auf denen "Rechte,
Gerechtigkeit, Freiheit" stand. "Unser Schweigen und
unsere Angst sind die größte Waffe der Taliban", sagte
eine Demonstrantin, deren Gesicht verdeckt war, in einem
Video. In der Provinz Balkh hielten mehrere Frauen
ebenfalls Schilder mit der Aufschrift "Gebt den Taliban
keine Chance" vor einem Transparent mit der Aufschrift
"Rettet die Frauen Afghanistans" hoch.
Etwa 20 Frauen versammelten sich am Donnerstag bei einer
vom Blindenverband Afghanistans organisierten
Veranstaltung in der nördlichen Stadt Mazar-i-Sharif."Es
ist sehr schmerzlich, dass eine Frau in unserer
Gesellschaft heute keinen Wert hat.Sie kann keines ihrer
Rechte in Anspruch nehmen", sagte eine Teilnehmerin. Am
Freitag forderte Richard Bennett, der
Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für
Menschenrechte in Afghanistan, die Taliban-Regierung
auf, "alle Personen, die willkürlich inhaftiert wurden,
weil sie die Menschenrechte, insbesondere die Rechte von
Frauen und Mädchen, verteidigt haben, unverzüglich und
bedingungslos freizulassen".
Am #InternationalWomensDay stehe ich
an der Seite der Frauen in Afghanistan, fordere die
#Taliban auf, die Menschenrechte von Frauen und Mädchen
nach internationalem Recht zu respektieren, und dränge
auf die sofortige und bedingungslose Freilassung der
inhaftierten Menschenrechtsverteidigerinnen.
👇https://t.co/0g3kskNSBS -
UN-Sonderberichterstatter Richard Bennett
(@SR_Afghanistan) March 8, 2024
Frauen haben sporadisch gegen die von den Taliban
erlassenen Vorschriften protestiert, aber oft in kleinen
Gruppen und in geschlossenen Räumen aus Angst vor
Repressalien, nachdem mehrere Aktivistinnen monatelang
inhaftiert worden waren.
Armut und Isolation
Seit ihrer Rückkehr an die Macht im August 2021 haben
die Taliban-Behörden Frauen und Mädchen zahlreiche
Beschränkungen auferlegt. Sie befahlen Frauen, sich zu
verschleiern, wenn sie das Haus verlassen, hinderten
Mädchen und Frauen daran, eine Schule oder Universität
zu besuchen, und verbannten sie mit Gesetzen, die die
Vereinten Nationen als "geschlechtsspezifische
Apartheid" bezeichnet haben, aus dem öffentlichen Raum.
Außerdem durften sie nicht für die UN oder NRO arbeiten,
und die meisten weiblichen Regierungsangestellten wurden
entlassen oder dafür bezahlt, zu Hause zu bleiben.
Die Taliban-Behörden haben die internationale Kritik
wiederholt als Propaganda abgetan. Am Freitag sagte
Sprecher Zabihullah Mujahid in einem Interview mit Tolo
News, die Taliban-Regierung setze sich für die Rechte
der Frauen im Rahmen des Islam ein. Anlässlich des
Internationalen Frauentags forderte die
UN-Unterstützungsmission in Afghanistan (UNAMA) die
Taliban-Regierung auf, die Beschränkungen für Frauen und
Mädchen aufzuheben, da andernfalls die Gefahr bestehe,
dass das Land noch tiefer in die Armut und Isolation
getrieben werde.
Nach Angaben der UNAMA sind mehr als 12 Millionen
afghanische Frauen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die
Mission äußerte sich besorgt über das jüngste harte
Vorgehen gegen die Nichteinhaltung der islamischen
Kleiderordnung, das die Frauen aus Angst vor
willkürlicher Verhaftung in eine noch größere Isolation
drängt". Alison Davidian, Sonderbeauftragte für UN Women
in Afghanistan, sagte, die Notlage der afghanischen
Frauen und Mädchen sei "ein globaler Kampf und ein Kampf
für die Rechte der Frauen überall".
ENGL orig.:
Small groups of Afghan women have gathered in private
spaces to demand that harsh restrictions on their
freedoms be lifted, despite recent Taliban crackdowns on
protests that have seen activists detained. The
demonstrations were staged in different locations,
including the provinces of Takhar and Balkh, as the
world celebrated International Women’s Day on Friday,
according to the activists from the Purple Saturdays
group – an organisation formed to raise awareness and
oppose restrictions on women’s freedoms.
In northern Takhar province, seven women held papers
obscuring their faces, reading “Rights, Justice,
Freedom”. “Our silence and fear is the biggest weapon of
the Taliban,” a demonstrator whose face was covered said
in a video. In Balkh province, several women also held
up signs saying “Don’t give the Taliban a chance” in
front of a banner reading “Save Afghanistan Women”.
About 20 women gathered at an event organised by the
Afghanistan Association of the Blind in northern
Mazar-i-Sharif city on Thursday. “It is very painful
that a woman has no value in our society today. She
cannot use any of her rights,” said one attendee. On
Friday, Richard Bennett, the United Nations special
rapporteur for human rights in Afghanistan, called on
the Taliban government “to immediately and
unconditionally release all those who have been
arbitrarily detained for defending human rights,
especially the rights of women and girls”.
On #InternationalWomensDay I stand
with the women of Afghanistan, call on the #Taliban to
respect the human rights of women & girls under
international law, and urge the immediate and
unconditional release of detained women human rights
defenders. 👇https://t.co/0g3kskNSBS
— UN Special Rapporteur Richard
Bennett (@SR_Afghanistan) March 8, 2024
Women have protested sporadically against rules handed
down by the Taliban authorities, but often in small
groups and indoors out of fear of reprisals, after
several activists were detained for months.
‘Poverty and isolation’
Since surging back to power in August 2021, Taliban
authorities have imposed numerous restrictions on women
and girls, ordering women to cover up when leaving home,
stopping girls and women from attending high school or
university, and banning them from public spaces with
laws the UN has labelled “gender apartheid”. They also
barred them from working for the UN or NGOs, and most
female government employees were dismissed from their
jobs or paid to stay at home.
Taliban authorities have repeatedly dismissed
international criticism as propaganda. On Friday,
spokesperson Zabihullah Mujahid said the Taliban
government was committed to women’s rights within the
framework of Islam, according to an interview with Tolo
News. Marking International Women’s Day, the UN
Assistance Mission in Afghanistan (UNAMA), urged the
Taliban government to lift restrictions on women and
girls, saying not doing so risked “further pushing the
country into deeper poverty and isolation”.
According to UNAMA, more than 12 million Afghan women
are in need of humanitarian assistance. The mission
raised fears over recent crackdown on non-compliance
with the Islamic dress code, which was “pushing women
into even greater isolation due to fear of arbitrary
arrest”. Alison Davidian, special representative for UN
Women in Afghanistan, said the plight of Afghan women
and girls was “a global fight and a battle for women’s
rights everywhere”.
Der Horror geht weiter: [...] Zwei jungen
Salzburgerinnen wurden missbraucht. Die Verdächtigen
sind wieder jung, migrantisch und auf freiem Fuß.
Die beiden weiblichen Opfer sind 15 und 16 Jahre alt.
Sie sollen von einer neunköpfigen Migrantengruppe massiv
sexuell missbraucht worden sein. Zwei der mutmaßlichen
Übeltäter filmten überdies mit ihren Handys mit.
Die Beschuldigten sind zwischen 15 bis 18 Jahre alt und
stammen aus Zuwandererfamilien. Es sind Türken, Serben
oder Österreicher mit Migrationshintergrund.
Islam-Terror in Schweden 15.3.2024:
Mädchen vergewaltigt und an Baum gebunden -
Hirnschaden wegen Sauerstoffblockade: Luna: von Migranten vergewaltigt & seitdem
behindert (Artikel von 2022)
https://www-expressen-se.translate.goog/nyheter/luna-overfolls-av-15-aring-i-skelleftea-nu-berattar-familjen/?_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=wapp
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/74049
◻️ Die 9 jährige Luna war in Schweden, Skellefteå mit
Rucksack & Fahrrad am Heimweg. Sie kam nicht
nachhause
◻️ Nach einer Suche wurde sie nackt aufgefunden wurde –
mit einem Schnürsenkel erdrosselt und an einen
Baum gefesselt, nur knapp vom Tod entfernt.
◻️ Der Sauerstoffmangel nach der Strangulation hat zu
dauerhaften Hirnschäden bei Luna geführt, sie kann nicht
sprechen, alleine essen und hat Schwierigkeiten, ihre
Arme und Beine zu bewegen.
◻️ Die Eltern sprechen hier erstmals ausführlich über
die Tat. Achtung der Artikel ist nichts für schwache
Nerven.
Eine Syrerin (32) wollte sich von ihrem Ehemann (36)
trennen – ihr Todesurteil. Während einer Fahrt auf der
Autobahn A7 bei Schlesweig (D) stach der Migrant 24 Mal
auf sie ein. Als das Opfer blutüberströmt aus dem Auto
flüchtete, trieb sie der Flüchtling vor einen Lkw. Sie
starb, er bekam jetzt lebenslang.
Islam-Terror in Deutscheland am 23.4.2024:
Muslimische Schüler nehmen Koran wichtiger als
Gesetze [weil sie das Gesetz gar nicht kennen]
https://t.me/standpunktgequake/141031
Neue Prognose am 5.5.2024: GB, Belgien
und Frankreich werden in 15-20 Jahren Scharia-Staaten
sein - Dr. EliDavid hat's gesagt
Dr. Eli David (@DrEliDavid) on X: British Islamic
scholar Anjem Chaudary: “Democracy will most likely be
replaced by Islamic Sharia law in the UK, Belgium and
France within 15-20 years.”
Mannheim:
Polizist nach Angriff im Koma. Bei dem
Messerangriff wurden sechs Menschen
verletzt, darunter ein Islamkritiker - und
ein Polizist, der um sein Leben bangt.
Gegen einen 25-Jährigen ...
Attentat
in Mannheim: Polizist stirbt nach
Messer-Attacke. 02.06.2024 ∙ tagesschau24 ∙
tagesschau24. Merken. Attenat in Mannheim:
Polizist stirbt nach Messer-Attacke. Mehr
anzeigen. Bild: ARD-aktuell. Sender. Video
verfügbar: bis 09.06.2024 ∙ 23:17 Uhr.
Die
Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen zu
dem Attentat in Mannheim
übernommen. Grund dafür sei die besondere
Bedeutung des Falls. Zugleich werden
Forderungen nach einem härteren Vorgehen
...
Mannheim 4.6.2024: Der "Integrierte" hat
nicht gelernt, Konflikte friedlich zu lösen: Mannheim: Messer-Angreifer war Beispiel für gelungene
Integration
https://www.nau.ch/news/europa/mannheim-messer-angreifer-war-beispiel-fur-gelungene-integration-66773170
Der Messer-Angreifer von Mannheim (D) war als Beispiel
für eine gelungene Integration bekannt.
Am Freitagmittag attackierte ein 25-Jähriger in Mannheim
(D) eine Kundgebung der rechtspopulistischen
«Bürgerbewegung Pax Europa». Innerhalb weniger Minuten
verletzte der junge Mann sechs Menschen mit einem
Messer. Zu den Verletzten gehörte auch ein Polizist, der
später seinen Verletzungen erlag.
Seither fragt sich ganz Deutschland: Wer ist der Täter
und was bewegte ihn zu seiner Attacke? Der «Spiegel»
gibt in einem ausführlichen Bericht einige Antworten zum
jungen Täter. Der Polizei oder dem Verfassungsschutz war
er demnach bisher nicht als Extremist bekannt.
Offenbar war er auch strafrechtlich noch nie auffällig.
Aus hessischen Behördenkreisen heisst es, seine
Polizeiakte sei «blütenweiss». Nicht einmal einfache
Vergehen wie Ladendiebstahl oder Schwarzfahren seien
vermerkt.
Bis zum vergangenen Wochenende wäre der junge Mann laut
einem Behördenmitarbeiter noch als Musterbeispiel für
einen gut integrierten Flüchtling durchgegangen. Er kam
demnach als Minderjähriger nach Deutschland, machte
seinen Hauptschulabschluss und engagierte sich sogar
ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe.
6.6.2024: Grausamer Islam-Terror von
Männern gegen Frauen
von
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012971282131
Als ich im sozialen Brennpunkt gearbeitet habe habe ich
zahlreiche Ehrenmode gesehen. Doch unser Mädchen
Berichten nicht darüber.
Viele türkische und arabische Frauen kriegen Arme und
Beine gebrochen., werden täglich verprügelt. Die Männer
nehmen ihnen das Geld weg....
Wir brauchen sie sowas nicht erzählen, dass die
Katholiken schlimmer wären. Daran können Sie gerne
selbst glauben, aber ich sehe die Realität.
Und im Pakistan habe ich unzählige Frauen brennen,
verhungern oder an ihren Verletzungen sterben sehen.
Dagegen sind das bei den Katholiken Einzelfälle. In den
islamischen Ländern dagegen ist die Hölle los für
Frauen.
Ehrenmorde und islamische Gewalt werden ständig unter
den Teppich gekehrt.
Islam-Terror im 4R am 9.6.2024: Seit 10
Jahren im Schnitt 689 Vergewaltigungsopfer bei
Gruppenvergewaltigungen pro Jahr - Täter sind v.a.
Muslime
https://t.me/standpunktgequake/145911
In den vergangen zehn Jahren sind mindestens 6.897
Menschen in Deutschland Opfer von
Gruppenvergewaltigungen geworden. Der Großteil der
Geschändeten sind deutsche Staatsbürger, wie aus der
Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des
AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner hervorgeht.
Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen in Deutschland
betrug laut Polizeiangaben im vergangenen Jahr 761
gemeldete Fälle (zuzüglich einer erheblichen
Dunkelziffer). Im Vorjahr 2022 erfassten die
Sicherheitsbehörden 789 Gruppenvergewaltigungen. Trotz
des leichten Rückgangs wurde erneut die Fallzahl von
2016 übertroffen. Damals hatten die Behörden 749
Gruppenvergewaltigungen registriert. Im Vergleich zum zu
2015 war das ein Anstieg von 87,25 Prozent. Begleitet
wurde dieser historische Anstieg von den sexuellen
Übergriffen in der Silvesternacht von Köln.
Spitzenreiter unter Gruppenvergewaltigungen ist Berlin:
Mit 111 Fällen und einer Rate von 3,11 pro 100.000
Einwohner liegt die Hauptstadt weit über dem
Bundesdurchschnitt von 0,91. Die höchsten Pro-Kopf-Werte
neben Berlin finden sich in Sachsen-Anhalt (47 Fälle,
2,16 pro 100.000 Einwohner) und Brandenburg (38 Fälle,
1,51 pro 100.000 Einwohner). Besonders gering sind die
Raten in Thüringen mit zwei Fällen (0,09 pro 100.000
Einwohner) und Mecklenburg-Vorpommern mit drei Fällen
(0,19 pro 100.000 Einwohner).
Aufgeschlüsselt nach ausländischer Staatsangehörigkeit
führen Tatverdächtige aus Syrien die polizeiliche
Statistik an. 79 Syrer wurden in dem Zusammenhang im
vergangenen Jahr identifiziert. Darauf folgen Afghanen
(49), Iraker (43) und Türken (33). Demnach kam etwa
jeder fünfte Tatverdächtige aus einem der vier
mehrheitlich muslimischen Länder. Sie führen seit 2019
die Statistik an.
Verdacht Islam-Terror in Oberwil (Kanton
Zug, Schweiz) am 10.6.2024: In der Nacht zwei Geissen
aufgeschlitzt: Randale in Oberwil ZG: Betrunkene Asylbewerber
schlitzen Ziegen auf
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/zug/zuerst-randalierten-sie-in-oberwil-zg-betrunkene-asylbewerber-schlitzen-ziegen-auf-id19831600.html
Zwei in der Nacht auf Montag von der Zuger Polizei
kontrollierte Männer stehen unter Verdacht, in
betrunkenem Zustand in Oberwil ZG zwei Ziegen getötet zu
haben. Laut dem Zuger Polizeisprecher deuten
entsprechende Spuren darauf hin.
Frank Kleiner, Sprecher der Zuger Polizei, bestätigte am
Montagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA eine Online-Meldung der «Zuger Zeitung».
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte laut dem
Polizeisprecher die Tatwaffe, ein Messer, sicherstellen.
Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr wegen zwei stark
betrunkener Männer, die offenbar in Oberwil
randalierten, die Polizei alarmiert. Eine Patrouille
kontrollierte diese Männer und stiess laut Kleiner auch
auf zwei tote Ziegen, denen die Bäuche aufgeschlitzt
worden waren.
Die zwei stark betrunkenen Männer stünden «dringend im
Verdacht, die Ziegen getötet zu haben», wird Kleiner im
Bericht zitiert. Darauf wiesen entsprechende Spuren hin.
Bei den tatverdächtigen Männern handelt es sich laut dem
Polizeisprecher um zwei Asylbewerber im Alter von 26 und
30 Jahren. Deren Herkunft wurde nicht bekannt gegeben.
Ein mögliches Motiv sei derzeit nicht bekannt.
Verdacht Islam-Terror in Wolverhampton
(GB) am 11.6.2024: 2 Kinder (12) erstechen mit Machete
einen Mann (19) - wegen einer Bank: Kaltblütige Machetenattacke: Zwei Zwölfjahrige wegen
Mordes verurteilt
https://exxpress.at/kaltbluetige-machetenattacke-zwei-zwoelfjahrige-wegen-mordes-verurteilt/
Zwei Zwölfjährige sind verurteilt worden, weil sie im
November des Vorjahres einen 19-jährigen jungen Mann mit
einer Machete brutal erstochen hatten. Die Tat ereignete
sich im britischen Wolverhampton.
Die Täter hatten den 19-jährigen Sh. Seesahai und seinen
Begleiter in einem Park in der Stadt Wolverhampton bei
Birmingham attackiert. Während der Freund fliehen
konnte, stolperte der 19-Jährige und wurde daraufhin von
den Buben getreten, geschlagen und schließlich mit der
42,5 Zentimeter langen Machete erstochen.
Die Angeklagten belasteten sich während des Prozesses
gegenseitig. Am Ende befand ein britisches Gericht
jedoch beide für schuldig. Das genaue Strafmaß wird zu
einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
Das Motiv hinter der kaltblütigen Tat blieb während
des Prozesses im Dunkeln. Der 19-Jährige und sein
Freund waren in dem Park auf die beiden Buben und ein
ebenfalls 12-jähriges Mädchen gestoßen. Sie kannten
einander nicht. Einer der Angeklagten sagte aus, das
spätere Opfer habe sie in schroffem Ton aufgefordert,
eine Bank freizugeben.
Verdacht Islam-Terror in Frankfurt am
11.6.2024: Afghane (19) dreht mit Messer durch: Schrecklicher Angriff in Frankfurt: Afghane (19)
sticht Frau mit Messer in den Hals. Sie flüchtet,
stolpert, er sticht weiter zu ... | NIUS.de
https://www.nius.de/news/schrecklicher-angriff-in-frankfurt-afghane-19-sticht-frau-mit-messer-in-den-hals-sie-fluechtet-stolpert-er-sticht-weiter-zu/3a03f591-1c0c-4f74-b76f-1f177fb109ec
https://t.me/standpunktgequake/146321
Verdacht Islam-Terror in Saarbrücken
(4R) am 10.6.2024: Messermann sticht Fahrgast (21) in Regiozug nieder
Täter auf der Flucht - Opfer schwer verletzt im
Krankenhaus
https://t.me/standpunktgequake/146245
Verdacht Islam-Terror in NRW 12.6.2024:
Unbekannter gegen Joggerin:
Brutale Attacke in Westdeutschland: Joggerin (23) von
unbekanntem Täter niedergestochen
https://www.blick.ch/ausland/brutale-attacke-in-westdeutschland-joggerin-23-von-unbekanntem-taeter-niedergestochen-id19836810.html
Fabienne Maag - Praktikantin News - In Niederrhein (D)
endete eine Joggingrunde für eine junge Frau beinahe
tödlich. Auf einem Waldstück wurde sie von einem
unbekannten Täter mit einem Messer attackiert. Der Fall
weckt Erinnerungen an das Tötungsdelikt in Männedorf ZH
im Mai.
Eine Joggerin (23) wurde am Montagabend um 19.30
lebensgefährlich verletzt. Auf ihrer Joggingrunde auf
einem Waldweg in Schermbeck unterwegs, wurde sie
plötzlich von einem Mann mit einem Messer angegriffen,
wie «Bild» schreibt.
Die schwerverletzte Joggerin konnte noch selbst den
Notruf wählen. Die Einsatzkräfte fanden die 23-Jährige
blutend in der Nähe eines Windrads. Der Täter ist nach
wie vor auf der Flucht, wie die Polizei mitteilt.
Grossräumige Fahndung eingeleitet
Die Ermittler gehen zudem von einem versuchten
Tötungsdelikt aus, weshalb sich eine Mordkommission der
Duisburger Polizei dem Fall angenommen hat, wie «Bild»
weiter schreibt. Die Ermittler leiteten sofort eine
grossräumige Fahndung ein, unterstützt von einem
Polizeihelikopter. Auch wurden mehrere Autos
kontrolliert, bisher jedoch ohne Erfolg.
Islam-Terror in Afghanistan 12.6.2024: 2
Homos ausgepeitscht: Erneut öffentliche Auspeitschungen in Afghanistan
https://www.nau.ch/news/ausland/erneut-offentliche-auspeitschungen-in-afghanistan-66778374
Aufgrund von Homosexualität wurden abermals zwei
Menschen in Afghanistan öffentlich ausgepeitscht.
In Afghanistan sind erneut zwei Menschen wegen
mutmasslich homosexueller Handlungen öffentlich
ausgepeitscht worden. Wie der Oberste Gerichtshof der in
dem Land herrschenden islamistischen Taliban am Mittwoch
bekanntgab, wurden zwei Personen in der nördlichen
Provinz Sar-i Pul zu insgesamt 52 Peitschenhieben
verurteilt.
Die Strafe sei bereits am Montag vollzogen worden.
Zugleich seien Haftstrafen verhängt worden, hiess es
weiter.
Wegen «moralischer Verbrechen» bestraft
Erst Anfang des Monats liess ein Gericht in der gleichen
Provinz insgesamt 63 Männer und Frauen auspeitschen.
Einigen der Verurteilten wurden ebenfalls homosexuelle
Handlungen vorgeworfen.
Der Oberste Gerichtshof gab am Mittwoch zudem die
öffentliche Auspeitschung einer Person in der
ostafghanischen Provinz Paktia bekannt, der «moralische
Verbrechen» vorgeworfen wurden. Der oder die Verurteilte
muss zudem für ein Jahr in Haft. In der ebenfalls
östlichen Provinz Paktika sei es derweil zu einer
Vergebung für einen Mord durch die Opferfamilie
gekommen.
Bald auch Steinigungen? Scharia gefordert
Die Taliban führten nach ihrer Rückkehr an die Macht in
Afghanistan im August 2021 trotz Kritik von
Menschenrechtsorganisationen und den Vereinten Nationen
wieder öffentliche Strafen ein, darunter Hinrichtungen
und Auspeitschungen für Verbrechen wie Mord, Raub und
Ehebruch. Seitdem wurden fünf wegen Mordes verurteilte
Männer öffentlich hingerichtet.
Vergangenen März versprach der oberste Talibanführer
Haibatullah Achundsada die vollständige Einführung der
Scharia in Afghanistan. In einer Audiobotschaft erwähnte
er ausdrücklich Strafen für Ehebruch wie Steinigung und
öffentliche Auspeitschungen.
ebenda:
Wolmirstedt (4R) am 15.6.2024: "Ein
Mann" hat Leute attackiert: Verletzte auf privater EM-Party: Polizei tötet
Angreifer
https://orf.at/stories/3360800/
Ein Mann hat in Wolmirstedt in
Deutschland mehrere Menschen auf einer privaten EM-Party
angegriffen und drei von ihnen schwer verletzt. Nach
Angaben der Staatsanwaltschaft Magdeburg soll er zuvor
bereits in der Nähe einen Mann erstochen haben. Der
Angreifer wurde gestern Abend von Beamten erschossen.
Deutschen Medien zufolge soll es sich bei der Tatwaffe
um ein Messer handeln. Wie die Staatsanwaltschaft der
dpa mitteilte, handelt es sich bei dem Erstochenen um
einen jungen Mann.
Nach der Tat in einer Plattenbausiedlung sei der
Angreifer an einer privaten Party in einer
Einfamilienhaussiedlung vorbeigekommen und habe dort
mehrere Menschen unvermittelt attackiert. Die Gruppe
schaute gemeinsam das EM-Auftaktspiel Deutschland gegen
Schottland an.
Als der Mann auch die alarmierten Polizeibeamten
angriff, hätten diese auf den Angreifer geschossen. Der
Mann starb nach Angaben der Staatsanwaltschaft später im
Krankenhaus aufgrund der Schussverletzungen.
red, ORF.at/Agenturen
ebenda:
Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt, 4R) am
15.6.2024: "Mann" aus Afghanistan (27) dringt zu
privater EM-Party vor und verletzt Leute mit Meser
schwer - wollte auch die Polizei angreifen -
erschossen: Mann in Deutschland verletzt Menschen auf privater
EM-Party - Polizei tötete Angreifer
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mann-in-deutschland-verletzt-menschen-auf-privater-em-party
Von: APA/dpa
Während Millionen Menschen in Deutschland beim
EM-Eröffnungsspiel mitfieberten, hat sich in Wolmirstedt
in Sachsen-Anhalt in Deutschland ein Drama abgespielt.
Ein 27-Jähriger drang am Freitagabend auf ein
Privatgrundstück in einer Einfamilienhaussiedlung ein
und attackierte mehrere Menschen auf einer kleinen
Gartenparty – laut Polizei mit einem “messerähnlichen
Gegenstand”. Sie hatten sich im Hof getroffen, unter
anderem um das Spiel Deutschland gegen Schottland zu
sehen.
Eine 50-Jährige und ein 75-Jähriger werden schwer
verletzt, ein 56 Jahre alter Mann leicht. Zum Angriff
kommt es laut Polizei kurz nach dem Anpfiff. Wenig
später wird der Mann von alarmierten Beamten
erschossen, als er auch diese attackierte.
Zuvor soll der aus Afghanistan stammende
Mann nach Polizeiangaben in einem nicht weit entfernten
Mehrfamilienhaus in einer Plattenbausiedlung einen
23-Jährigen angegriffen und verletzt haben. Der Mann,
ebenfalls afghanischer Staatsangehöriger, starb nach
Angaben der Polizei noch am Abend an seinen
Verletzungen.
Medienberichten zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um
ein Messer handeln. Laut “Bild” waren die beiden Männer
in Streit geraten. Hintergründe zu Tat und Motiv waren
am Samstag zunächst nicht bekannt, laut Polizei gab es
zunächst keine Hinweise auf eine religiös motivierte
Tat. Auf einer für Sonntagnachmittag in Magdeburg
geplanten Pressekonferenz sollen mehr Details zu dem
Fall bekanntgegeben werden.
Nach dem tödlichen Angriff auf den 23-Jährigen soll sich
der 27-Jährige laut Polizei “ziellos” durch Wolmirstedt
bewegt haben. Wie die “Magdeburger Volksstimme”
schreibt, hatte der Angreifer auch in einer
Kleingartenanlage Menschen mit einem Messer bedroht.
Augenzeugen informierten die Polizei. Gegen 21.00 Uhr
drang der Mann laut Polizei in das Privatgrundstück
eines Einfamilienhauses ein und attackierte mehrere
Partygäste. Wie viele Gäste auf der Party waren, war
zunächst unklar.
Als wenig später die alarmierten Beamten eintrafen,
griff der 27-Jährige auch diese mit dem messerähnlichen
Gegenstand an, zwei Polizisten machten von der
Schusswaffe Gebrauch. Der Mann starb wenig später im
Krankenhaus. Gegen die Polizisten, die auf den Angreifer
geschossen haben, sei – wie in Fällen von polizeilichem
Schusswaffengebrauch üblich – ein Ermittlungsverfahren
eingeleitet worden.
Sonntagmittag kam es auf der Reeperbahn in
Hamburg bei einem EM-Fest zu einem Großeinsatz der
Polizei. Die Beamten schossen einen Mann nieder,
der bei einem Marsch von etwa 40.000 holländischen
Fans vor dem Match gegen Polen, die feiernden
Anhänger attackiert hatte.
Der Angreifer begann gegen 12.30 Uhr zu
randalieren und ging danach mit einem
Dachdecker-Hammer auf mehrere Fußball-Fans und
Polizisten los, berichtete die “Bild”. Die Beamten
versuchten zunächst, den Mann mit Pfefferspray
außer Gefecht zu setzen. Als dies nicht gelang,
griffen sie zur Dienstwaffe und schossen auf den
Bewaffneten. Laut dem Bericht soll zuerst ein
Warnschuss abgegeben worden sein, um den Mann zu
stoppen. Anschließend wurde offenbar mehrmals auf
ihn gefeuert.
Täter hatte Molotowcocktail im
Rucksack dabei
Der Angreifer wurde laut “Bild” am Bein getroffen
und nicht lebensgefährlich verletzt. Notärzte
versorgten ihn anschließend auf der Straße.
Weitere Verletzte dürfte es nicht gegeben haben.
Der Mann hatte der Polizei zufolge in seinem
Rucksack auch einen Molotowcocktail dabei. Die
Exekutive geht davon aus, dass er diesen im
Fan-Trubel zünden wollte. „Es gibt keinen Hinweis,
dass ein Fußball-Bezug besteht“, sagte ein
Polizeisprecher. Der Vorfall habe sich über einen
Kilometer von der offiziellen Fan-Zone entfernt
zugetragen, hieß es. Weitere Details gab es
vorerst nicht.
von
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012971282131
Ich denke auch da hast du recht, dass sie gerade diese
vielen jungen Männer hierher holen, weil sie schon lange
wissen dass die Deutschen Leute nicht so gerne gegen
Russland kämpfen, aber die islamischen oder sehr
islamistischen Leute hassen Russland, weil Russland hat
Syrien geholfen und Afghanistan geholfen damals, als die
Islamisten da Chaos veranstaltet haben.
Leider haben die Amis am Ende dafür gesorgt dass die
Islamisten gewinnen in Afghanistan.
Doch in Syrien konnten die Amis den Islamisten nicht
helfen.
Im Islam ist Blutrache das gängige Gesetz. Deshalb
werden die Islamisten hierher gekarrt, um an der
Ostfront gegen Russland eingesetzt zu werden.
Man braucht ja nur das Bürgergeld abschaffen und schon
hat man einige Millionen Kämpfer bereit.
Islam kann tödlich sein in Mekka
18.6.2024: Islam in langen Kleidern ohne Sommerkleider
bei über 40 Grad ist tödlich: Laut Diplomaten mehr als 300 Ägypter bei Hadsch
gestorben
https://www.suedtirolnews.it/politik/laut-diplomaten-mehr-als-300-aegypter-bei-hadsch-gestorben-2
WANN erfinden die Islamisten endlich Sommerkleider?
Der Artikel:
Von: APA/AFP
Bei der muslimischen Pilgerfahrt Hadsch in
Saudi-Arabien sind wegen der extremen Hitze mehr als
300 Ägypter ums Leben gekommen. Dies sagten zwei
arabische Diplomaten am Dienstag der
Nachrichtenagentur AFP. Nach einer AFP-Zählung stieg
die Zahl der Toten beim Hadsch damit auf insgesamt
mehr als 570. Nach Angaben der Diplomaten starben auch
mindestens 60 Jordanier. Zuvor hatten bereits der
Iran, Tunesien, Indonesien und der Senegal Tote
gemeldet.
Der Hadsch ist eine der fünf Säulen des Islam. Er
soll von jedem gesunden Muslim, der es sich leisten
kann, mindestens einmal im Leben unternommen werden.
Die Temperaturen in der Region waren in den
vergangenen Tagen auf deutlich über 40 Grad
Celsius gestiegen.
Viele der Rituale werden unter freiem Himmel und zu
Fuß vollzogen, was vor allem für ältere Menschen eine
Herausforderung ist. Saudi-Arabien machte zunächst
keine Angaben zu Todesopfern während des diesjährigen
Hadsch. Im vergangenen Jahr waren laut Behörden 10.000
Menschen behandelt worden, zehn Prozent davon hatten
einen Hitzeschlag erlitten.
Islam ist auch tödlich am 19.6.2024:
51,8 Grad Celsius in Mekka und viele Tote
https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/wallfahrt-nach-mekka-hitze-fordert-todesopfer-id71117866.html
Verdacht Islam-Terror in Luzern am
19.6.2024: Ein "Mann" würgt 2 Frauen - und bricht auch
einen Arm einer Frau: Mann in Luzern vor Gericht: Frauen bis zur
Bewusstlosigkeit gewürgt
https://www.nau.ch/news/schweiz/mann-wegen-misshandlungen-von-partnerinnen-vor-luzerner-gericht-66781908
Vor dem Luzerner Kriminalgericht muss sich ein
52-jähriger Mann verantworten, der laut Anklage zwei
Partnerinnen gewürgt und anderweitig misshandelt hat.
Vor dem Luzerner Kriminalgericht muss sich heute
Mittwoch ein 52-jähriger Mann verantworten, weil er
gemäss Anklage zwei Partnerinnen gewürgt und anderweitig
misshandelt hat. Ihm droht deswegen eine mehrjährige
Freiheitsstrafe.
Die Staatsanwaltschaft beantragt dem Gericht eine
Verurteilung wegen Gefährdung des Lebens oder sogar
wegen versuchter eventualvorsätzlicher Tötung sowie
wegen Körperverletzung, Freiheitsberaubung, sexueller
Nötigung und Drohung. Der Beschuldigte solle deswegen
für sechseinhalb Jahre ins Gefängnis.
Mehrere brutale Übergriffe auf Ex-Partnerin
Der schwerste Vorfall ereignete sich 2018. Von seiner
damaligen Partnerin auf 100 Franken angesprochen, die er
ihr schulde, rastete er laut Anklageschrift aus. Er riss
ihr demnach Haare aus, schlug sie ins Auge und würgte
sie fünf Mal bis zu einer halben Minute.
Er fügte ihr dabei unter anderem eine Zungenbeinfraktur
zu. Der Beschuldigte hatte die Frau zudem schon zwei
Monate zuvor angegriffen und ihr dabei den Arm
gebrochen.
Weitere Misshandlungen bei zweiter Partnerin
Dem Mann wird ferner die mehrfache Misshandlung einer
zweiten Partnerin vorgeworfen. Er soll diese von 2018
bis 2020 verschiedentlich gewürgt, geschlagen und
bedroht haben, mehrmals musste die Frau den Arzt
aufsuchen. Durch seine Drohungen soll er sie dazu
gebracht haben, bei ihm zu bleiben.
Gemäss der Anklageschrift gibt der Beschuldigte die
Taten nur teilweise oder in abgeschwächter Form zu. Ein
von der Staatsanwaltschaft zitiertes Gutachten geht von
einer vollen Schuldfähigkeit und von einem hohen Risiko
partnerschaftlicher Gewalt aus.
Nicht alle Vorwürfe zugegeben
Vor Gericht hat er allerdings nicht alle Vorwürfe
zugegeben. Er habe aber «sehr viele, sehr schlimme
Sachen» gemacht, sagte er am Dienstag dem Gericht.
Der 52-jährige Beschuldigte soll 2018 bis 2020 zwei
Partnerinnen gewürgt, geschlagen und bedroht haben. Er
sei mit Steroiden vollgepumpt gewesen, sagte er. Es tue
ihm leid, er habe zwei Personen das Leben kaputt
gemacht.
Da es sich um Vier-Augen-Delikte handelte, befragte das
Kriminalgericht die beiden Opfer und Privatklägerinnen
als Auskunftspersonen. Beide gaben an, unter Backflashes
zu leiden. Eine der Frauen berichtete von Alpträumen und
Schlafstörungen, die andere von post-traumatischen
Belastungsstörungen.
Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit
statt.
Islam-Terror bei 50 Grad in Mekka am 20.6.2024:
1081 Tote gemeldet - und sie erfinden immer noch
keine Sommerkleidung: Extreme Hitze setzt den Pilgern zu: Mehr als
tausend Tote durch extreme Hitze bei Hadsch
Während der diesjährigen Pilgerfahrt Hadsch in
Saudi-Arabien sind mehr als tausend Menschen in der
extremen Hitze vor Ort gestorben. Nicht offiziell
registrierte Pilger, die sich bei Temperaturen von bis
zu 51,8 Grad an den Ritualen beteiligten,
machten laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP
mehr als die Hälfte der Todesfälle aus. Nach Angaben
eines arabischen Diplomaten kamen 658 der Toten aus
Ägypten, 630 von ihnen waren nicht offiziell
registriert.
Zehn Länder haben bisher 1.081 Todesfälle während
des diesjährigen Hadsch gemeldet. Die Zahlen
stammen aus offiziellen Mitteilungen oder von Diplomaten
der jeweiligen Länder. Im Vorfeld des Hadsch hatten die
saudi-arabischen Behörden nach eigenen Angaben
hunderttausende unregistrierte Pilger aus Mekka
vertrieben – von denen offenbar jedoch viele trotzdem am
Hadsch teilnahmen, der am Freitag vergangener Woche
begonnen hatte. Diese nicht registrierten Pilger waren
der extremen Hitze besonders stark ausgesetzt. Ohne
Lizenz hatten sie keinen Zutritt zu gekühlten Räumen,
die von den Behörden für die 1,8 Millionen zugelassenen
Pilger eingerichtet worden waren, um sich von den
stundenlangen Fußmärschen und Gebeten unter freiem
Himmel zu erholen.
“Die Menschen waren müde, nachdem sie vor dem Arafat-Tag
von Sicherheitskräften vertrieben worden waren. Sie
waren erschöpft”, sagte ein arabischer Diplomat der
Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag. Er bezog sich
damit auf vergangenen Samstag, als die Gläubigen bei
sengender Hitze den Berg Arafat erklommen, um dort viele
Stunden zu beten. Seinen Angaben zufolge war unter den
verstorbenen ägyptischen Pilgern die Hitze die
Haupttodesursache. Sie habe im Zusammenhang mit
Bluthochdruck und anderen Problemen Komplikationen
ausgelöst.
Ägypten schickte eigenen Angaben zufolge Teams zur
Aufklärung nach Mekka. Sie sollen Informationen über
vermisste ägyptische Bürger einholen, wie das
Außenministerium in Kairo am Donnerstag mitteilte. Die
ägyptischen Teams sollten unter anderem Krankenhäuser
aufsuchen. Sie sollen dort nach Leichen oder nach
Ägyptern suchen, die sich in Behandlungen befinden, um
sie mit den Listen der Vermissten abzugleichen. Eine
Großzahl der ägyptischen Pilgerinnen und Pilger sei
nicht in der für die Wallfahrt vorgesehenen Datenbank
registriert, hieß es vom Außenministerium. Die Suche
nach den Vermissten könnte daher mehr Zeit in Anspruch
nehmen.
Die muslimische Pilgerfahrt ins saudi-arabische Mekka
ist eine der fünf Säulen des Islam, sie soll von jedem
gesunden Muslim, der es sich leisten kann, mindestens
einmal im Leben unternommen werden. Viele Gläubige
nehmen aus finanziellen Gründen ohne die offizielle
Pilger-Lizenz am Hadsch teil und wurden daher nicht von
den saudi-arabischen Behörden registriert. Der Zeitraum
der Pilgerreise ist durch den islamischen Kalender
festgelegt und fiel in den vergangenen Jahren immer
wieder in Hitzeperioden. Dieses Jahr wurden Temperaturen
von bis zu 51,8 Grad registriert. Viele der Rituale
werden unter freiem Himmel und zu Fuß vollzogen, was vor
allem für ältere Menschen eine Herausforderung ist.
Nach Angaben der saudi-arabischen Behörden wurden allein
am Sonntag mehr als 2.700 Fälle von hitzebedingter
Erschöpfung gezählt. Zu Todesfällen durch die hohen
Temperaturen äußerten sich die Behörden nicht. Laut
einer im Mai veröffentlichten saudi-arabischen Studie
werden die Wetterbedingungen während des Hadsch im Zuge
der Erderwärmung immer schwieriger: Demnach steigt die
Durchschnittstemperatur während der Pilgerreise jedes
Jahrzehnt um 0,4 Grad. Die Nachrichtenagentur AFP
bezieht sich in ihrer Zählung auf die Angaben
unterschiedlicher Länder. Auch Jordanien, der Iran, der
Irak, Tunesien, Indonesien und der Senegal hatten in den
vergangenen Tagen Todesopfer beim Hadsch gemeldet.
Weil sie leben wollte wie ein ganz normaler Teenager,
musste eine junge Afghanin (15) sterben. Ihr Vater hat
nun das “Ehrenmord”-Motiv eingeräumt.
Am Montag wurde im deutschen Worms
(Rheinland-Pfalz) am Rheinufer eine Leiche
gefunden. Es handelte sich dabei um ein
15-jähriges Mädchen. Die Mutter der Toten, Maryam
M. , hatte sich selbst an die Polizei gewandt.
Dort äußerte sie den Verdacht, ihre Tochter am
Samstagabend von ihrem Ehemann getötet worden sein
könnte. Gegen beide Eltern der 15-Jährigen wurde
Untersuchungshaft angeordnete. Die Familie stammt
aus Afghanistan und wohnt in Pirmasens.
„Es besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten
den Entschluss zur Tötung ihrer Tochter gefasst
haben, weil sie mit deren Lebenswandel nicht
einverstanden waren“, teilten die Polizei mit.
Vater war mit "Lebenswandel" seiner
Tochter unzufrieden
Laut einem Bericht von Focus Online habe Hassan
M. gegenüber den Polizisten das Tatmotiv
eingeräumt. Mit dem „Lebenswandel“ der Tochter
wäre er unzufrieden gewesen. Die Medium sprach mit
dem Hassan M.s Pflichtverteidiger Christian Zinzow
aus Pirmasens. „Dass der Vater mit der Lebensweise
seiner Tochter nicht glücklich war, ist
zutreffend“, sagte Zinzow.
Auch Ehefrau belastet
Auch habe er gegenüber den Kriminalbeamten zugegeben,
„dass er am Rheinufer in Worms war, wo später die
Leiche seiner Tochter gefunden wurde“. Demnach würde
er allerdings die Aussagen nicht als „Teilgeständnis“
oder gar „Geständnis“ werten, so der Anwalt. Der
Strafrechtler sagt: „Der Umstand, dass beide
Elternteile in Untersuchungshaft sitzen, deutet ja
darauf hin, dass beide in das Tötungsgeschehen
verwickelt waren.“ Weiter erklärt Zinzow: „Mein
Mandant hat umfangreich beschrieben, was aus seiner
Sicht vorgefallen ist. Und natürlich war er daran
beteiligt, sonst könnte er dazu nichts aussagen.“
Der Vater belastet seine Ehefrau Maryam M. „Es wird
zu klären sein, wer was gemacht hat“, meint Hassan M.s
Pflichtverteidiger.
Im Freibad in Traiskirchen in Niederösterreich sollen
zwei Asylwerber (29, 30) fünf Mädchen und einen Buben (9
bis 14 Jahre) im Schwimmbecken sexuell belästigt haben.
Die Kinder vertrauten sich dem Bademeister an, der die
Polizei rief. Die Verdächtigen wurden festgenommen und
in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.
Islam-Terror in Mekka am 21.6.2024:
Immer noch keine Sommerkleider erlaubt - über 1000
Tote bei über 50 Grad: Hitze-Drama in Mekka: Mehr als 1000 tote Pilger in
Saudi-Arabien
https://www.blick.ch/ausland/hitze-drama-in-mekka-mehr-als-1000-tote-pilger-in-saudi-arabien-id19870883.html
Islam-Terror in Österreich am 22.6.2024:
Afghane rastet mit Gürtel aus: Horn: Mann mit Gürtel krankenhausreif geprügelt
https://noe.orf.at/stories/3262266/
Ein 16-Jähriger ist Freitagabend in Horn im
gleichnamigen Bezirk nach einem Streit von einem
Tatverdächtigen mit einem Gürtel dermaßen heftig
geschlagen worden, dass er ins Krankenhaus gebracht
werden musste. Er ist nach einer Notoperation außer
Lebensgefahr.
Der 35-jährige Tatverdächtige wurde nach dem Vorfall
festgenommen, teilte die niederösterreichische Polizei
am Samstagabend mit. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt
es sich um einen afghanischen Asylwerber, wie auch die
„Kronen Zeitung“ (Online-Ausgabe) berichtete.
Zuvor war ein Streit zwischen dem 35-Jährigen und drei
weiteren Personen eskaliert. Der Tatverdächtige schlug
auf die anderen mit seinem Gürtel ein und fügte dabei
dem 16-Jährigen mit dem Gürteldorn lebensgefährliche
Kopfverletzungen zu.
Drei Personen verletzt
Der Jugendliche musste ins Universitätsklinikum Sankt
Pölten geflogen und notoperiert werden. Ein 53-jähriger
Mann wurde bei der Auseinandersetzung schwer verletzt,
ein weiterer 16-jähriger Jugendlicher erlitt
Verletzungen unbestimmten Grades, hieß es in der
Aussendung der Exekutive. Der Tatverdächtige wurde noch
an Ort und Stelle festgenommen.
Bereits eine Woche zuvor, am 14. Juni, hatte der Mann
zwei minderjährige Mädchen im Horner Freibad sexuell
belästigt. Er war damals vorübergehend festgenommen und
auch angezeigt worden, teilte die Polizei mit.
red, noe.ORF.at/Agenturen
Islam-Terror in Traiskirchen (Ö) am
22.6.2024: Afghanen lachten ihre Opfer auch noch aus: Afghanen lachten über ihre Opfer: sechs Kinder im
Freibad Traiskirchen sexuell belästigt - Apollo News
https://apollo-news.net/afghanen-lachten-ueber-ihre-opfer-sechs-kinder-im-freibad-traiskirchen-sexuell-belaestigt/
Islam-Terror
im 4R-Berlin mit Messern am 25.6.2024: ist
alltäglich geworden: Berlin: Polizeipräsidentin: Messergewalt fast nur
durch Ausländer
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/polizeipraesidentin-messergewalt-fast-nur-durch-auslaender/
Berlins Polizeipräsidentin Slowik
bricht ein Tabu: Gewalt in Berlin sei grundsätzlich
„jung, männlich und hat einen nicht-deutschen
Hintergrund“.
Islam-Terror in Gera (4R) am 25.6.2024:
20 Muslim-Kinder aus Syrien+Afghanistan foltern
Jugendlichen (14)
https://t.me/standpunktgequake/148559
„In Gera wurde ein 14-jähriger Junge von 20 syrischen
und afghanischen Kindern und Jugendlichen gequält. Ihre
grausame Tat filmen sie mit dem Handy. Und ich habe
jetzt vorher mal auf die Seite von Bundesinnenministerin
Nancy Faiser geschaut, oder auf die offizielle Seite des
Innenministeriums. Zu diesem Fall gibt es kein
Statement, aber das Opfer war ja auch nur ein
deutscher.“
Dieses Video hat Daniela aus meiner Unterstützergruppe
ANONYME ALUHÜTE (https://t.me/anonymealuhuetebot)
gefunden. Danke dafür.
Quelle
(https://www.tiktok.com/@konservativ.und.frei/video/7382526175471504673)
Verdacht Islam-Terror in Bozen
(Südtirol, Italien) am 25.6.2024: Provokationen um
Fussballspiel Italien-Albanien enden mit
niedergestochenem Polizisten: Feier auf dem Siegesplatz: Messerstiche in den Hals
und am Arm nach EM-Spiel in Bozen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/messerstiche-in-den-hals-und-am-arm-nach-em-spiel-in-bozen
Von: mk
Bozen – Auf dem Siegesplatz in Bozen ist es im Zuge der
Feiern nach der Fußballeuropameisterschaft in der Nacht
auf Dienstag erneut zu Spannungen gekommen. Ein Mann
wurde mit mehreren Messerstichen verletzt und soll viel
Blut verloren haben.
Wie es aus Kreisen der Rettungskräfte hieß, war der
Einsatz der Polizei entscheidend. Die Blutung konnte
rechtzeitig gestoppt werden. Der Verletzte hatte
mindestens drei Stichwunden am Hals und am Arm.
Auf dem Platz waren rund 200 Fans versammelt, die das
Fußballspiel verfolgten. Der Messerstecherei soll ein
Streit vorausgegangen sein.
Während Spanien bei der Fußball-EM in Deutschland
erwartungsgemäß die Gruppe B am Montagabend in
Düsseldorf ohne Punkteverlust gewonnen hat und ins
Achtelfinale eingezogen ist, rettete sich Italien mit
einem 1:1-Ausgleichstor ins Achtelfinale. Albanien hätte
gegen die Spanier gewinnen müssen, um noch eine
Chance auf die K.o.-Phase zu haben.
Bereits nach dem ersten Spiel der EM Zwischen Italien
und Albanien war es zu Handgreiflichkeiten gekommen.
Personen waren geschubst worden, berichtet Alto Adige
online. Diesmal ist die Situation offenbar
schwerwiegender.
Nach dem ersten Spiel der Italiener hatte ein Fan
bereits ein Aufenthaltsverbot für Bozen erhalten,
nachdem er offenbar zu Gewalt aufgerufen hatte.
In Wien und Niederösterreich gab es heuer schon wieder
acht Fälle sexueller Belästigung, den schlimmsten
lieferten zwei betrunkene Afghanen.
Zum Fall in Traiskirchen (NÖ) gibt es inzwischen
neue Details. Dort sollen zwei Afghanen (29, 30)
mehrere Mädchen im Sprudelbecken des Bades sexuell
belästigt haben. Sie sitzen in der
Justizanstalt Wr. Neustadt ein und gaben in ihren
Einvernahmen, warum sie die Mädchen unsittlich
berührt haben: “Wir hatten getrunken”, sagten die
muslimischen Verdächtigen. Eine Flasche Wodka
gemeinsam. Einer gab sich dann auf der Rutsche als
Bademeister aus, um den Kinder näher kommen zu
können.
Der 29-jährige Verdächtige ist erst seit einer
Woche in Österreich gewesen, als er sich ins
Freibad aufmachte. Nach dem Dublin-Abkommen war er
bereits das zweite Mal aus Belgien, wo seine
Ehefrau lebt, zurück geschoben worden: “Ich war
nur betrunken, habe nichts gemacht”, behauptete er
laut “heute.at” gegenüber den Ermittlern. Sein
mutmaßlicher Komplize gab an, so blau gewesen zu
sein, dass er sich nicht einmal mehr erinnern
könne, überhaupt beim Baden gewesen zu sein. Auch
er ist erst seit kurzem in Österreich.
Übergriffe: Verdächtige erst wenige
Tage in Österreich
Über den Fall in Horn hat der eXXpress berichtet:
Dort soll ein Afghane (35) einen Jugendlichen mit
dem Dorn seines Ledergürtels bei einer Schlägerei
lebensgefährlich verletzt haben. Der amtsbekannte
Asylwerber, der in der Vergangenheit bereits mit
einer Stange einen Polizisten attackiert haben
soll und seine ehemalige Unterkunft zertrümmert
hatte, sitzt ebenfalls in U-Haft. Im Zuge der
Ermittlungen wurde bekannt, dass er bereits eine
Woche zuvor in Horn von der Polizei vorübergehend
festgenommen worden war. Der 35-Jährige, der sich
illegal in der Stadt aufhielt, soll im örtlichen
Freibad ein Mädchen sexuell belästigt haben. Das
Verfahren läuft noch.
In den Wiener Freibädern läuft seit 2017 ein
spezielles Schutzprogramm gegen sexuelle
Übergriffe. Und dennoch soll es dort auch heuer
schon wieder passiert sein: Wie “heute.at”
berichtete, wurden sechs Fälle von Übergriffen
gemeldet. Im gesamten vergangenen Jahr waren es
“nur” zwölf. Inwieweit die Fälle in Zusammenhang
mit Asylwerbern stehen, ist noch unbekannt. Die
Landespolizeidirektion oder die Stadt haben die
Vorfälle nicht vermeldet.
Experte: "Ausdruck gescheiterter
Integration"
Der bekannte Psychologe und Autor Ahmad Mansour
hat schon vor sieben Jahren gesagt: “Gewalt in
Freibädern ist ein Ausdruck gescheiterter
Integration.”
In einer Kolumne für “focus.de” schrieb er 2017:
Man nehme einmal Männlichkeitsvorstellungen,
Aggressivität, testosterongesteuerte Maskulinität
und patriarchalische Strukturen und
mische sie mit Minderwertigkeitskomplexen
durch kulturelle Erziehungsmethoden, die Schwäche
unterdrücken, Individualität verhindern und Kinder
zwingen, die verletzte Ehre zu verteidigen
– wenn nötig auch mit Gewalt. Heraus kommt
eine explosive Mischung, von der wir in
Schwimmbädern regelmäßig eine Kostprobe
bekommen. In Zukunft werden wir
diese eher noch verstärkt zu spüren
bekommen.”
Albtraum für eine junge Chemnitzerin (21), die
sich am Wochenende auf einer Wiese nahe einer
Kleingartenanlage sonnte. Plötzlich tauchten
sieben junge Flüchtlinge aus Syrien bei ihr auf,
beleidigten und attackierten sie. Zwei von ihnen
– 15 und 16 Jahre alt – sollen das Opfer auch
sexuell belästigt haben.
Der Vorfall ereignete sich im Ortsteil Gablenz.
Die Syrer-Bande taucht um 1.10 Uhr wie aus dem
Nichts vor der jungen Frau auf, begann damit, die
Einheimische zu beleidigen. Möglicherweise kam die
Gruppe aus dem nur ein paar Meter entfernten
Freibad.
Plötzlich erhielt die 21-Jährige einen Stoß ins
Gesicht, ging zu Boden. Gemeinsam versuchten die
jungen Flüchtlinge, ihr Opfer in eine
unübersichtliche Sackgasse zu zerren. Mehrfach
sollen sie die junge Frau an den Brüsten und im
Intimbereich unsittlich berührt haben.
Die Chemnitzerin wehrte sich nach Leibeskräften,
schrie um ihr Leben. Ein Nachbar (22) aus einem
angrenzenden Garten hörte dies, eilte sofort zu
Hilfe. Auch er wurde von den Syrern verletzt. Erst
als weitere Zeugen eintrafen, ließen die jungen
Männern von den beiden ab und flüchteten.
Sexuelle Übergriffe durch die beiden
jüngsten Flüchtlinge
Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte
die Polizei wenig später fünf der sieben Syrer
festnehmen. Ausgerechnet die beiden Jüngsten
(15,16) wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Der Tatverdacht des sexuellen Übergriffs und der
Körperverletzung richtet sich vor allem gegen
diese beiden Beschuldigten”, bestätigte eine
Polizeisprecherin. Die weiteren Verdächtigen
wurden angezeigt, befinden sich aber wieder auf
freiem Fuß.
Islam-Terror in Spanien 4.7.2024: 3
Marokkaner wollen Jugendliche (15) vergewaltigen -
Spanier will sie retten - da wir er zu Tode geprügelt
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/149904
Spanien: Ein spanischer Mann wurde von drei
marokkanischen Einwanderern mit einem Baseballschläger
zu Tode geprügelt, weil er versucht hatte, ein Mädchen
(15) zu retten, das sie vergewaltigen wollten.
Spanier umzingelten die Moschee, die die Einwanderer
besuchten, und forderten die Schließung der Moscheen.
David hinterlässt 5 Kinder.
Verdacht Islam-Terror in Wiesbaden (4R)
am 8.7.2024: Um 2 Uhr nachts Angriff mehrere Männer
gegen 26-Jährigen - halbes Ohr ab: Wiesbaden: Männer mit „schlechtem Deutsch“ reißen
26-Jährigem Ohr ab
https://apollo-news.net/maenner-mit-schlechtem-deutsch-reissen-26-jaehrigem-ohr-ab/
Am Freitag attackierten in Wiesbaden mehrere Männer
einen 26-Jährigen und rissen ihm einen Teil seines
Ohrs ab. Die Sanitäter fanden den Mann blutüberströmt
am Boden vor. Laut Polizeiangaben haben die Angreifer
„schlechtes“ Deutsch gesprochen.
Von Redaktion
In der Nacht auf Freitag haben mehrere Personen einem
26-Jährigen in Wiesbaden ein „Stück des Ohrs“
abgerissen. Zuvor hatten bis zu drei Täter den Mann
tätlich attackiert und ihm Verletzungen an der Hand
sowie am Ohr zugefügt.
Das Opfer befand sich laut Polizeimeldung zum Zeitpunkt
des Angriffs auf dem Nachhauseweg, bevor ihn die Männer
zwischen 1 Uhr und 2 Uhr am Freitagmorgen attackierten.
Passanten meldeten der Polizei, dass sie in der
Rheinstraße Ecke Oranienstraße einen „am Boden
liegende[n], blutende[n] Mann“ gesehen hätten. Als
Sanitäter und Polizei am Tatort ankamen, konnten sie
auch den abgerissenen Teil seines Ohrs sicherstellen.
Der Polizei teilte der 26-Jährige mit, die unbekannten
Täter seien ungefähr 1,80 Meter groß und haben
„schlechtes Deutsch“ gesprochen. Das Opfer musste in ein
Krankenhaus eingeliefert werden. Ob der abgerissene Teil
seines Ohrs wieder angenäht werden konnte, ist derzeit
nicht bekannt.
Warum es zu dem Angriff kam, ist derzeit ebenfalls
unklar. Das Opfer gab an, bis um 1 Uhr nachts in einer
Bar gewesen zu sein und mit Freunden gefeiert zu haben.
Sollten die Täter gefasst werden, droht ihnen nach
Bestätigung der Ereignisse eine Haftstrafe von bis zu
fünf Jahren wegen Körperverletzung, bei schwerer
Körperverletzung wären es zwischen einem und zehn Jahren
Gefängnisstrafe.