Warnung vor "Messereinwanderung" am 26.8.2024 - Link
Man
muss den Tatsachen in die Augen schauen: Es wäre
eben schon gut, wenn alle Religionen die
Menschenrechte beachten müssten, und wenn die
"Religionsfreiheit" endlich klar den
Menschenrechten unterstellt würde. Aber die Justiz
in Europa schläft lieber und behandelt nur extreme
"Einzelfälle"...
Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt:
2019
29.9.2024: Islamismus muss man wie Krebs behandeln -
Link
(Telegram)
Mohammed,
Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR
FANTASIE
Gemäss Pressburgs Buch "Good
bye Mohammed" ist jegliche muslimische
Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso
die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es
den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet
Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte
Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden
eine FANTASIE ist (Buch: Keine
Posaunen vor Jericho) und der Jesus der
Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33
etc. - Link).
Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen
Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend
gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum,
Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN,
die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an
Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.
Michael Palomino, 3.5.2019
Literaturempffehlung:
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die
USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken;
Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime
Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland --
Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams
Ul-Haq (2018): Eure
Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre
Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der
Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind
islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an
"Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin
Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran
(politische Verarschung durch islamische Schulbücher in
Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko
Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der
Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
Albtraum für eine junge Chemnitzerin (21), die
sich am Wochenende auf einer Wiese nahe einer
Kleingartenanlage sonnte. Plötzlich tauchten
sieben junge Flüchtlinge aus Syrien bei ihr auf,
beleidigten und attackierten sie. Zwei von ihnen
– 15 und 16 Jahre alt – sollen das Opfer auch
sexuell belästigt haben.
Der Vorfall ereignete sich im Ortsteil Gablenz.
Die Syrer-Bande taucht um 1.10 Uhr wie aus dem
Nichts vor der jungen Frau auf, begann damit, die
Einheimische zu beleidigen. Möglicherweise kam die
Gruppe aus dem nur ein paar Meter entfernten
Freibad.
Plötzlich erhielt die 21-Jährige einen Stoß ins
Gesicht, ging zu Boden. Gemeinsam versuchten die
jungen Flüchtlinge, ihr Opfer in eine
unübersichtliche Sackgasse zu zerren. Mehrfach
sollen sie die junge Frau an den Brüsten und im
Intimbereich unsittlich berührt haben.
Die Chemnitzerin wehrte sich nach Leibeskräften,
schrie um ihr Leben. Ein Nachbar (22) aus einem
angrenzenden Garten hörte dies, eilte sofort zu
Hilfe. Auch er wurde von den Syrern verletzt. Erst
als weitere Zeugen eintrafen, ließen die jungen
Männern von den beiden ab und flüchteten.
Sexuelle Übergriffe durch die beiden
jüngsten Flüchtlinge
Aufgrund der guten Personenbeschreibung konnte
die Polizei wenig später fünf der sieben Syrer
festnehmen. Ausgerechnet die beiden Jüngsten
(15,16) wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Der Tatverdacht des sexuellen Übergriffs und der
Körperverletzung richtet sich vor allem gegen
diese beiden Beschuldigten”, bestätigte eine
Polizeisprecherin. Die weiteren Verdächtigen
wurden angezeigt, befinden sich aber wieder auf
freiem Fuß.
Islam-Terror in Spanien 4.7.2024: 3
Marokkaner wollen Jugendliche (15) vergewaltigen -
Spanier will sie retten - da wir er zu Tode geprügelt
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/149904
Spanien: Ein spanischer Mann wurde von drei
marokkanischen Einwanderern mit einem Baseballschläger
zu Tode geprügelt, weil er versucht hatte, ein Mädchen
(15) zu retten, das sie vergewaltigen wollten.
Spanier umzingelten die Moschee, die die Einwanderer
besuchten, und forderten die Schließung der Moscheen.
David hinterlässt 5 Kinder.
Verdacht Islam-Terror in Wiesbaden (4R)
am 8.7.2024: Um 2 Uhr nachts Angriff mehrere Männer
gegen 26-Jährigen - halbes Ohr ab: Wiesbaden: Männer mit „schlechtem Deutsch“ reißen
26-Jährigem Ohr ab
https://apollo-news.net/maenner-mit-schlechtem-deutsch-reissen-26-jaehrigem-ohr-ab/
Am Freitag attackierten in Wiesbaden mehrere Männer
einen 26-Jährigen und rissen ihm einen Teil seines
Ohrs ab. Die Sanitäter fanden den Mann blutüberströmt
am Boden vor. Laut Polizeiangaben haben die Angreifer
„schlechtes“ Deutsch gesprochen.
Von Redaktion
In der Nacht auf Freitag haben mehrere Personen einem
26-Jährigen in Wiesbaden ein „Stück des Ohrs“
abgerissen. Zuvor hatten bis zu drei Täter den Mann
tätlich attackiert und ihm Verletzungen an der Hand
sowie am Ohr zugefügt.
Das Opfer befand sich laut Polizeimeldung zum Zeitpunkt
des Angriffs auf dem Nachhauseweg, bevor ihn die Männer
zwischen 1 Uhr und 2 Uhr am Freitagmorgen attackierten.
Passanten meldeten der Polizei, dass sie in der
Rheinstraße Ecke Oranienstraße einen „am Boden
liegende[n], blutende[n] Mann“ gesehen hätten. Als
Sanitäter und Polizei am Tatort ankamen, konnten sie
auch den abgerissenen Teil seines Ohrs sicherstellen.
Der Polizei teilte der 26-Jährige mit, die unbekannten
Täter seien ungefähr 1,80 Meter groß und haben
„schlechtes Deutsch“ gesprochen. Das Opfer musste in ein
Krankenhaus eingeliefert werden. Ob der abgerissene Teil
seines Ohrs wieder angenäht werden konnte, ist derzeit
nicht bekannt.
Warum es zu dem Angriff kam, ist derzeit ebenfalls
unklar. Das Opfer gab an, bis um 1 Uhr nachts in einer
Bar gewesen zu sein und mit Freunden gefeiert zu haben.
Sollten die Täter gefasst werden, droht ihnen nach
Bestätigung der Ereignisse eine Haftstrafe von bis zu
fünf Jahren wegen Körperverletzung, bei schwerer
Körperverletzung wären es zwischen einem und zehn Jahren
Gefängnisstrafe.
Ein mutmaßlicher IS-Terrorist, dem die Planung von
Anschlägen auf den Kölner Dom und den Wiener
Stephansdom zur Last gelegt wurde, soll sich nur
wenige Stunden vor seiner geplanten Abschiebung nach
Russland in seiner Zelle erhängt haben.
Presseberichten zufolge soll sich der 40-jährige Mann
aus Dagestan, einer russischen Teilrepublik im
Nordkaukasus, im Wiener "Polizeianhaltezentrum" mit
einem Geschirrtuch und den Schnürsenkeln seiner Schuhe
selbst erhängt haben.
Dem mutmaßlichen Terroristen wurden versuchte
Anschläge auf den Kölner Dom,
den Wiener Stephansdom sowie einen
Weihnachtsgottesdienst in Madrid vorgeworfen.
Wie es heißt, soll der Inhaftierte die Anschläge mit
einem Ehepaar und einem 30-jährigen Deutsch-Tadschiken
zu Heiligabend und Silvester 2023 vorbereitet haben.
Den österreichischen und deutschen Behörden sei es
jedoch gelungen, die geplanten Terrortaten nur wenige
Tage vor der Ausführung zu vereiteln und die
Verdächtigen in beiden Ländern festzunehmen. In Köln
war der Dom geschlossen und mit Sprengstoff-Suchhunden
stundenlang durchsucht worden, um eventuell bereits
zuvor deponierte Bomben ausfindig zu machen. Damals
waren keine verdächtigen Gegenstände gefunden worden.
Allerdings habe man im vergangenen Mai alle
mutmaßlichen Terroristen wieder auf freien Fuß setzen
müssen. Die Ermittler hätten keinen dringenden
Tatverdacht feststellen können, verlautete es aus
Justizkreisen. Nach Angaben der österreichischen Kronen-Zeitung seien
die Männer und eine Frau nach dem Ende der
Untersuchungshaft in das Wiener Polizeianhaltezentrum
überstellt worden, von wo aus sie abgeschoben werden
sollten. Alle Verdächtigen seien in einem 43-seitigen
Bescheid dennoch "als höchst gefährliche Personen
eingestuft" worden, "die weder den Rechtsstaat noch
die Gesetze akzeptieren" würden.
Laut der Kronen-Zeitung, sollte der
Dagestaner am heutigen Donnerstagmorgen um sechs Uhr
mit einem Flug nach Russland abgeschoben werden. Nur
wenige Stunden zuvor sei er erhängt in seiner Zelle
aufgefunden worden.
Dem Erhängten wird eine Mitgliedschaft in der
islamistischen Terrorgruppe "Islamischer Staat
Khorasan (ISPK)" nachgesagt, die ein Ableger des IS
darstellt. Geheimdienstkreise sollen den Dagestaner
als äußerst gefährlich beurteilt haben.
Der Bild gegenüber warnte der
"Terrorismus-Experte" Peter R. Neumann: "ISPK ist
vermutlich der einzige IS-Ableger, der aktuell fähig
wäre, im Westen einen großen, koordinierten Anschlag
durchzuführen."
Auch der Terroranschlag im März dieses Jahres auf die
Moskauer Konzerthalle "Crocus City Hall" wurde mit dem
genannten IS-Ableger in Verbindung gebracht.
Allerdings gehen die Moskauer Ermittler davon aus,
dass die auch als ISIS-K bekannte Gruppe von Kiew und
seinen Sponsoren instrumentalisiert wurde (RT DEberichtete).
Verdacht Islam-Terror in St. Gallen
(Schweiz) 12.7.2024: Mann mit Machete verletzt 5 Leute
in einem Wohnblock: Hochschwangere und Baby unter den Opfern: 5 Verletzte
nach Macheten-Attacke in der Schweiz
https://exxpress.at/hochschwangere-und-baby-unter-den-opfern-5-verletzte-nach-macheten-attacke-in-der-schweiz/
Am Donnerstagabend ist es in St. Gallen in der Schweiz
zu einer schweren Macheten-Attacke gekommen. Laut einer
Mitteilung der Kantonspolizei St. Gallen fanden die
ersten Rettungskräfte fünf zum Teil schwer verletzte
Personen vor. Zuerst hatte das Portal “20min.ch” und der
“SRF” darüber berichtet.
Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin
12.7.2024: Messermord wegen Parkplatz: Streit um Parkplatz: Mann vor den Augen seiner Kinder
erstochen!
https://exxpress.at/streit-um-parkplatz-mann-vor-den-augen-seiner-kinder-erstochen/
Horror-Tat in Berlin: Am Donnerstagnachmittag wurde in
der Böttgerstraße ein Mann (37) auf offener Straße
niedergestochen. Er starb, seine Kinder mussten alles
mitansehen.
Nach “NiUS”-Informationen
soll es in der Berliner Böttgerstraße vor der
Messerstecherei eine Auseinandersetzung um einen
Parkplatz gegeben haben. Das Opfer war offenbar in
Begleitung von zwei Kindern, als der Angriff mit
einer Stichwaffe erfolgte. Der Familienvater konnte
laut “Bild” auf dem Weg ins Krankenhaus zunächst
reanimiert werden, im Spital sei er seinen
Verletzungen aber erlegen.
Der Täter (29) wurde Berichten
zufolge noch vor Ort festgenommen, die Mordkommission ermittelt. Dutzende
Einsatzkräfte rasten zum Ort des Geschehens, die
Böttgerstraße war am Donnerstagabend voll
gesperrt. Die Polizei ist vor Ort und sichert alle
Spuren.
Islam-Terror
in Wien am 12.7.2024: Unfassbar: Afghanen
randalieren in Wiener Supermarkt und verletzen
Kunden
Islam-Terror im Iran am 13.7.2024: Der
neue Präsident Peseschkian ist nicht besser als die
vorigen: Von wegen neuer «gemässigter» iranischer Präsident:
Null Hoffnung für Frauen
https://www.blick.ch/ausland/null-hoffnung-fuer-frauen-von-wegen-neuer-gemaessigter-iranischer-praesident-id19940268.html
Guido Felder - Ausland-Redaktor - Der Iran hat einen
neuen Präsidenten. Die Hoffnungen in den «gemässigten»
Massud Peseschkian sind gross. Doch: Wie gemässigt ist
er wirklich? Blick bat den Widerstandsrat um eine
Einschätzung.
Bei der Präsidentschaftswahl am 5. Juli im Iran hat sich
der 69-jährige Herzchirurg und frühere
Gesundheitsminister Massud Peseschkian durchgesetzt. Die
Reaktionen in den westlichen Medien waren positiv, weil
man sich eine Einhaltung der Menschenrechte sowie eine
Entspannung in der Beziehung zum Westen erhofft. Blick
erklärt, was die Wahl bedeutet – und was nur naive
Hoffnungen sind.
Islam-Terror im Kanton Zug (Schweiz) am
13.7.2024: Schlägermann (Tunesier, 37) taucht unter -
Ehefrau (Kanton Bern, 48) bekommt seine Rechnungen: Prügel-Ehemann Khaled I. untergetaucht: Monika B.
darf sich nicht scheiden lassen – und bekommt
Rechnungen ihres Mannes
https://www.blick.ch/news/pruegel-ehemann-khaled-i-untergetaucht-monika-b-darf-sich-nicht-scheiden-lassen-und-bekommt-rechnungen-ihres-mannes-id19940873.html
Beat Michel - Reporter - So feige! Ehemann Khaled I.*
(37) verletzt seine Ehefrau schwer, dann taucht er
unter. Monika B.* (48) und ihre Kinder leben in Angst.
Der Tunesier könnte wieder auftauchen und zuschlagen.
Die Scheidung ist trotzdem noch lange unmöglich.
Die dreifache Mutter ist verzweifelt. Monika B.* (48)
hat in ihrer Wohnung in Zug Angst – vor
ihrem eigenen Mann! «Ich sehe ihn permanent mit meinem
inneren Auge, wie er auf mir kniet und mit der Faust in
mein Gesicht schlägt», sagt die Schweizerin. Seit über
einem Jahr versucht sie den Nordafrikaner Khaled I.*
(37) loszuwerden. Wütend sagt sie: «Erst am 2. Februar
2026 kann ich die Scheidung erneut einreichen, weil er
untergetaucht ist. Bis dahin ist er mein Zwangsgatte.»
Mit der Ehe kam der Streit
Die Beziehung zwischen der gebürtigen Bernerin
und dem Tunesier begann harmonisch. «Wir
haben uns vor vier Jahren bei gemeinsamen Bekannten
kennengelernt. Beide waren geschieden und hatten Kinder.
Das verband uns.» Seine Kinder leben in Italien. Eine
Tochter im Teenageralter lebt noch bei Monika B., die
beiden anderen Kinder sind bereits ausgezogen. Kaum
waren Monika B. und Khaled I. verheiratet und hatten
eine gemeinsame Wohnung gefunden, war fertig lustig.
«Bereits nach drei Tagen musste ich zum ersten Mal die
Polizei rufen», sagt die Frau und schüttelt den Kopf.
«Er hatte mich massiv bedroht.»
Sie wollte die Trennung
Zwei Wochen später wiederholte sich der Horror. Da
schmiss sie ihn aus der Wohnung und beschloss, sich von
ihm zu trennen. Sie nahm sich einen Anwalt und versuchte
zunächst, die Ehe rückgängig zu machen. «Eine Annulation
wäre um einiges einfacher und schneller als eine
Scheidung», erklärt sie. Doch die eingereichten Gründe
reichen den Behörden nicht aus.
Der Briefwechsel mit ihrem rechtlichen Vertreter lag auf
dem Esstisch, als sie der Noch-Gatte in der Nacht auf
den Samstag, den 26. August 2023 betrunken und
unangekündigt besuchte. Er wurde so wütend, dass er
versuchte, sie schwer zu verletzen.
«Er sollte auf dem Sofa schlafen, ich ging ins
Schlafzimmer. Dabei vergass ich, dass die Briefe des
Anwalts für die Annullation der Ehe auf dem Tisch
lagen.» Der Mann überfiel sie im Schlaf. «Als ich
aufwachte, kniete er auf mir und schlug mit beiden
Fäusten in mein Gesicht. Ich wurde ohnmächtig.»
Ehe bleibt bestehen – trotz Gewalt
Monika B. überlebt die Attacke, weil ihre Tochter von
den Schreien aufwacht und um Hilfe ruft. Als die Polizei
kommt, ist der Schläger weg. Monika B. wird mit einer
Gesichtsfraktur und blauen Flecken eingeliefert. Sie
zeigt den Noch-Ehemann wegen versuchter schwerer
Körperverletzung an. Doch der bleibt verschwunden und
die Untersuchung gegen ihn wird darum sistiert. Sein
Verschwinden wird für die Frau zum grossen Problem. Denn
eine Scheidung in Abwesenheit ist fast unmöglich. Auch
wenn der Mann von der Polizei gesucht wird und
gewalttätig ist.
Rechnungen landen noch immer bei der Ehefrau
Die Untersuchungsbehörden und die Ehefrau versuchen
vieles, um den Ehemann ausfindig zu machen. Doch weder
sein Arbeitgeber, sein Arzt, noch das Bundesamt für
Migration können helfen. Der Tunesier ist zwar noch
immer an Monika B.s Adresse angemeldet, nimmt aber
natürlich keine Post entgegen. Rechnungen für
Krankenkasse, Handy und Haftpflichtversicherung landen
bei der Ehefrau. «Am Anfang habe ich ein paar Rechnungen
bezahlt, bis mir der Anwalt davon abriet. Jetzt schicke
ich seine Post ungeöffnet an den Absender zurück.»
Laut Monika B. gibt es Gerüchte, dass Khaled I. in der
Schweiz schwarz arbeite und auch wohne. Das belastet die
Ehefrau sehr. «Er könnte wieder auftauchen und
zuschlagen. Ich habe noch immer Angst», sagt sie.
Der Anwalt von Monika B. bestätigt Blick, dass erst am
2. Februar 2026 die Scheidung eingereicht werden kann,
weil der Ehemann untergetaucht ist. «Wir haben am 1.
Februar in diesem Jahr immerhin die offizielle
Ehetrennung erreicht. Ab dann müssen wir mit der
Scheidung zwei Jahre warten.»
Finanziell wird es für die alleinerziehende Frau immer
enger. Vor allem die Wohnsituation belastet sie. «Wir
möchten gerne umziehen, aber es gibt keine passenden
Wohnungen im Moment. Die Hochzeit mit Khaled hat uns
komplett aus dem Gleichgewicht geboxt», sagt Monika B.
traurig.
*Namen geändert
Islam-Terror in Uelzen (NRW, 4R) am
15.7.2024: Marokkaner (18) ermordet Mann (55) von
hinten die Bahnhofstreppe runter - tödliches
Schädel-Hirntrauma: Vier Stunden nach Haftentlassung: Marokkaner (18)
tritt Mann in den Tod
https://exxpress.at/vier-stunden-nach-haftentlassung-marokkaner-18-tritt-mann-in-den-tod/
Vier Stunden nach Haftentlassung: Marokkaner (18) tritt
Mann in den Tod
Nach der Haftentlassung ist vor der Straftat – und
manchmal kostet sie Unbescholtenen das Leben. Im
Hundertwasser-Bahnhof im niedersächsischen Uelzen hat
ein 18-jähriger Marokkaner einen 55-jährigen Mann
getötet. Das geht aus einer Polizeimeldung der
Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen
hervor.
Demnach soll der 18-jährige Täter den Fahrgast in
der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01:30 Uhr
ohne Grund die Treppe zur Gleisunterführung
heruntergetreten haben. Das Opfer soll ein
schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten haben und
noch vor Ort verstorben sein. Nach ersten
Erkenntnissen der Polizei begegneten sich Opfer
und Täter zufällig. Genaue Gründe für den Stoß
beziehungsweise Tritt sind bisher nicht bekannt.
Besonders schockierend: Der Tatverdächtige war am
Samstag vor der Tat mehrere Stunden in
Polizeigewahrsam gewesen. Wie aus der
Pressemitteilung der Polizei hervorgeht, soll er
wegen Taschendiebstahls und Körperverletzung
festgenommen worden sein, dabei handelte es sich
um eine “Backpfeife” gegenüber einem Mann, der
sich im Bereich des Zentralen Omnibus Bahnhofs
(ZOB) aufgehalten hatte. Um die Öffentlichkeit zu
schützen, sei er tagsüber in der Polizeistationen
festgehalten in Gewahrsam gehalten worden. Um
21:00 Uhr soll der 18-Jährige schließlich
freigelassen worden sein; viereinhalb Stunden
später kam es zur tödlichen Gewalttat.
Tatverdächtigter kam 2021 als
"Flüchtling" nach Deutschland
Nach Informationen von “NIUS” ist der Tatverdächtige
aus Marokko 2021 als unbegleiteter minderjähriger
“Flüchtling” nach Deutschland eingereist und war
seitdem geduldet. Wie die Polizei gegenüber “NIUS”
bestätigte, ist der Mann einige Wochen am Stück wegen
Eigentumsdelikten und Diebstählen, Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz und leichten Körperverletzungen
bekannt gewesen. Um den Mann aber länger in Gewahrsam
zu halten, habe es aber keine Gründe gegeben – die
Freilassung sei auch in Abstimmung mit dem
Bereitschaftsrichter erfolgt.
Am Ort eingetroffene Bundespolizisten nahmen den
Marokkaner noch im Bahnhofsbereich fest.
Rettungskräfte konnten dem Opfer nicht mehr helfen.
Der Täter wird am heutigen Montag wegen Totschlags
einem Haftrichter vorgeführt. Ihm wurde unmittelbar
nach der Tat zudem Blut entnommen, da er
möglicherweise unter Drogeneinfluss stand.
Verdacht Islam-Terror im Kanton Luzern
am 15.7.2024: Einbrecher-Trio aus Algerien und
Tunesien begeht rund 170 Einbrüche - Deliktsumme
rund 420.000 Franken + Sachschaden rund 70.000
Franken: Luzern: Drei Einbrecher sollen rund 170 Einbrüche
begangen haben
https://www.nau.ch/ort/luzern/luzern-drei-einbrecher-sollen-rund-170-einbruche-begangen-haben-66796676
Drei Männer sollen rund
170 Einbrüche allein im Kanton Luzern
begangen haben. Die Deliktssumme beträgt rund 420'000
Franken.
Im Kanton Luzern müssen sich drei
Männer vor dem Kriminalgericht verantworten.
Den drei nordafrikanische Männern
werden rund 170 Einbrüche vorgeworfen.
Die Deliktssumme beträgt rund 420'000
Franken.
Gemeinsam mit der Luzerner Polizei untersuchte die
Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 4 Spezialdelikte,
einen umfangreichen Fall von gewerbs- und bandenmässigen
Einbruch- und Einschleichdiebstählen. Drei aus Algerien und Tunesien stammenden Männern
wird unter anderem vorgeworfen, im Zeitraum von Juli
2022 bis Oktober 2022, in unterschiedlicher
Zusammensetzung, in diversen Gemeinden im Kanton
Luzern, Rothenburg, Hochdorf, Sempach, Sempach
Station, Emmenbrücke, Ebikon, Nottwil und Sursee, in
Keller und Garagen von Mehrfamilienhäusern
eingebrochen oder eingeschlichen zu sein.
Dort entwendeten sie teure Fahrräder, Kleidungsstücke
und andere Wertgegenstände. Die gestohlenen Objekte
wurden mehrheitlich an Unbekannte weiterverkauft.
Die Deliktssumme beläuft sich insgesamt auf rund
420'000 Franken, der Sachschaden insgesamt
auf rund 70'000 Franken.
Auch in anderen Kanton waren die Täter aktiv
Den Beschuldigten werden teilweise auch in anderen
Kantonen begangene Diebstähle und Widerhandlungen gegen
das Ausländer- und Integrationsgesetz sowie das
Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen.
Zwei der drei Täter wurden Ende 2022 durch die Polizei
des Kantons Basel-Landschaft festgenommen, in
Untersuchungshaft versetzt und später an die
Staatsanwaltschaft Luzern überführt.
Der dritte Täter konnte anfangs 2023 im Kanton Luzern
festgenommen werden. In den letzten Tagen wurden die
Anklagen an das Kriminalgericht überwiesen. Ein
Verhandlungstermin ist noch nicht traktandiert.
Islam-Terror in Österreich am 17.7.2024:
Salafismus gegen Frauen ist am Steigen - ebenso die
türkischen Islam-Sekte Hizb ut-Tahrir: Dokumentationsstelle warnt vor Ausbreitung von
Salafismus: Salafismus am Vormarsch
https://www.suedtirolnews.it/politik/dokumentationsstelle-warnt-vor-ausbreitung-von-salafismus
Von: apa
Die Dokumentationsstelle Politischer Islam rechnet
mit einer Ausbreitung von Salafisten und deren
Gedankengut in Österreich. Einen wesentlichen Teil
dazu beitragen würden “Hipster-Salafisten”, die sich
unter anderem auf Youtube modern geben und
missionieren und im Fahrwasser des Nahostkonflikts an
Reichweite gewonnen hätten. Auch Aktivitäten der in
vielen Ländern verbotenen Hizb ut-Tahrir und Einfluss
aus der Türkei ortet die Stelle in ihrem am Mittwoch
präsentierten Bericht.
Bereits seit Anfang der Covid-Pandemie habe die
Anhängerschaft eines salafistisch gelebten Islams in
Österreich zugenommen. Insbesondere junge und teils auch
jugendliche Anhänger zeichnen sich durch ein
Zur-Schau-Stellen des salafistischen Habitus, etwa durch
Kleidung oder besonders strenge Verhaltensregeln aus,
die wohl auch der Provokation und der Abgrenzung von der
Mehrheitsgesellschaft dienen, so die
Dokumentationsstelle.
Daneben sei in den vergangenen Jahren aber auch ein
Wandel zum “Hipster-Salafismus” sichtbar. Diese treten
unauffälliger und deutlich angepasster auf, vertreten
aber dieselbe Denkschule: Eine ultrakonservative
Auslegung des Islams. Strenge Salafisten lehnen andere
Auslegungen des Islams ab, innerhalb des Salafismus gibt
es aber mehrere Strömungen. Lisa Fellhofer, Direktorin
der Dokumentationsstelle, sieht in diesem Wandel
Parallelen zu den Identitären im rechtsextremen Milieu.
In Österreich seien es vor allem die beiden
Gruppierungen “FITRAH” und “IMAN”, die besonders
missionieren. Anders als noch vor einigen Jahren die
“Lies!”-Bewegung, die vor allem auf
Straßenmissionierungen und Koran-Verteilungen setzte und
2016 in Deutschland verboten wurde, setzen die beiden
Gruppen auf das Internet: In Videos werden etwa Christen
und Atheisten “vorgeführt” oder Passanten auf der
Mariahilfer Straße abgepasst und gefragt, wie es um ihr
Wissen über den Islam stehe. Die beiden Gruppen würden
dabei ein “rückwärtsgewandtes Gesellschaftsbild”, etwa
in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit oder den Umgang
mit manchen Minderheiten, propagieren, betonte Fellhofer
bei der Präsentation, und warnte davor, dass die beiden
seit 2014 missionierenden Gruppen als Einstiegsprogramm
in ein radikales Milieu dienen können.
FITRAH und IMAN seien in ein großes transnationales
Netzwerk eingebunden, so Fellhofer. Insbesondere gibt es
Verbindungen zur Islamic Education and Research Academy,
einer in Großbritannien ansässigen karitativen
Missionsgesellschaft. Die beiden Gruppierungen stehen
außerdem mit publikumsträchtigen salafistischen
Aktivisten in Deutschland, wie Marcel Krass oder Stef
Keris, in Kontakt. In der Vergangenheit gab es
Befürchtungen, dass salafistische Missionsbewegungen –
auch durch ihre internationalen Kontakte – der erste
Schritt für einzelne Radikalisierte am Weg in die
dschihadistische Militanz sein könnten. Sowohl bei der
“Lies!”-Kampagne als auch bei der hinter ihr stehenden
Vereinigung “die wahre Religion” gab es Kontakte zu
Akteuren aus der dschihadistischen Szene, woraufhin es
zu Ausreisen einzelner jugendlicher Aktivisten in
syrische Kriegsgebiete gekommen war. Zwar sei die sehr
extremistische Szene in Österreich klein, “aber sehr gut
darin ihre Inhalte zu verbreiten und den Diskurs zu
beeinflussen”, so Fellhofer.
Ein weiterer Fokus des Berichts liegt auf dem
politischen Einfluss aus islamisch geprägten
Drittstaaten. So stellt etwa die Millî Görüş Bewegung,
die vom deutschen Verfassungsschutz als
“antidemokratisch” eingestuft wird, in Österreich mit
der Islamischen Föderation nach der ebenfalls türkischen
ATIB den zweitgrößten Moscheeverband. Obwohl die
Bewegung in Europa eigenständig organisiert wird, könne
eine starke Einflussnahme seitens der Türkei
festgestellt werden. Seit die türkische Regierungspartei
AKP 2014 die Wahlbeteiligung von Türkeistämmigen im
Ausland erleichtert hatte, hätten auch
Wahlkampfaktivitäten wie ein Besuch des türkischen
Außenministers Mevlüt Çavuşoğlu in Österreich
zugenommen. “Auch der Iran ist zentraler Akteur des
politischen Islams in Österreich und wird das auch
bleiben”, betonte Fellhofers Stellvertreter Ferdinand
Haberl bei der Pressekonferenz. Das Zentrum Imam Ali
erscheine als “Außenstelle” des Irans und weise
personelle Überschneidungen mit der höchsten iranischen
Regierungsebene auf.
Besonders vor dem Hintergrund des Angriffs der
radikalislamistischen Hamas auf Israel sieht die
Dokumentationsstelle diesen Einfluss aus der Türkei
problematisch. Sowohl der türkische Präsident Recep
Tayyip Erdoğan als auch Ali Erbaş, Präsident der
türkischen Religionsbehörde Diyanet, als deren
verlängerter Arm ATIB gilt, äußerten sich mehrmals
antisemitisch. Letzterer nannte Israel etwa einen
“rostigen Dolch im Herzen der muslimischen Welt”.
Ein “paradigmatisches Beispiel” dafür, wie
gesellschaftliche Polarisierung erfolgen könne, seien
die Pro-Palästina-Demos. Bei einigen wurde dem Staat
Israel mehrfach die Existenzberechtigung abgesprochen
und vonseiten der jüdischen Bevölkerung in Österreich
zahlreiche islamistisch motivierte Drohungen und
Übergriffe registriert – allerdings waren unter den
Teilnehmern sowohl Menschen mit als auch ohne
muslimischem Hintergrund.
“Der Nahostkonflikt ist ein Vehikel des Islamismus”, so
Haberl, der in Verbänden wie “Dar al Janub”, einem
“Verein für antirassistische und Friedenspolitische
Initiative”, der bereits in der Vergangenheit durch eine
gewisse Nähe zur Hamas aufgefallen ist, eine “Allianz
zwischen Linksextremismus und Islamismus” immer stärker
werden sieht. Das größte “Opfer” sei hier die
gesellschaftliche Mitte bzw. die “muslimische
Gesellschaft der Mitte”. “Gespalten”, sei auch die
afghanische Community: In eine Fraktion gegen und eine
für die Taliban. Auch aus deren Umfeld stellte die
Dokumentationsstelle 2023 Aktivitäten in Österreich
fest.
Die Stelle dokumentierte im vergangenen Jahr auch
Aktivitäten der in Deutschland verbotenen Hizb ut-Tahrir
Bewegung, die die Errichtung eines globalen
Kalifatstaates anstrebt. Obwohl Symbole der Gruppierung
hierzulande seit 2021 verboten sind, wurde Österreich
zum “neuen Zentrum im deutschsprachigen Raum”. So
betreibt etwa ihr deutscher “Mediensprecher” Shaker
Assem von Österreich aus den deutschsprachigen
Web-Auftritt. In seinen mittlerweile gelöschten
Online-Predigten bezeichnete er Israel als “Krankheit”
und rief zu Gewalt auf und dazu, “die Aggressoren zu
töten, wo immer ihr sie trefft”.
Um gegen Radikalisierung die schließlich in Gewalt
münden kann staatlich vorzugehen, “beinhaltet die
Österreichische Verfassung bereits alle Elemente. Es
geht nur darum, sie konsequent umzusetzen”, betonte
Fellhofer. Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP)
dankte der vor vier Jahren unter ihrer Ministerschaft
ins Leben gerufenen Dokumentationsstelle, die seit der
Gründung 26 Berichte publiziert hat. “Wir dürfen auf
keinem Auge blind sein, wenn es um die Verteidigung
unserer Grundrechte und Grundwerte geht. Die
Dokumentationsstelle Politischer Islam leistet dazu
einen wesentlichen Beitrag, indem sie
demokratiefeindliche Netzwerke, Strukturen, Ideologien
und Akteure auf Basis von Wissenschaft aufdeckt, sodass
gegen sie vorgegangen werden kann”, so die Ministerin in
einer Stellungnahme gegenüber der APA.
Auf einem Autobahnrastplatz in der Nähe der deutschen
Stadt Bad Honnef, in Nordrhein-Westfalen, ist es am
Mittwochabend zu einem brutalen Messerangriff gekommen.
Fünf Unbekannte attackierten ein Ehepaar, das vor ihrem
Wohnmobil stand, mit einem Messer. Laut der “Bild“-Zeitung
sollen die Beteiligten aus Südosteuropa stammen.
Laut Angaben der Polizei soll das 51-Jährige
männliche Opfer auf dem Rastplatz vor seinem
Wohnmobil gestanden haben, “als sich plötzlich
ein weiterer Wagen näherte und mit dem Wohnmobil
kollidierte”. Der Geschädigte sei hierbei
kurzzeitig eingeklemmt worden. “Der Fahrer des
anderen Wagens stieg dann aus und attackierte
zusammen mit bis zu vier weiteren Personen den
51-Jährigen mit Tritten und spitzen Gegenständen
– die 50-jährige Ehefrau wurde bei der Aktion
auch durch Stiche verletzt und nach erfolgter
Behandlung vor Ort mit einem Rettungswagen in
ein Krankenhaus eingeliefert.” Ihr Ehemann sei
nach der erfolgten Erstversorgung mit einem
Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen
worden.
Die unbekannten Täter flüchteten demnach über
die Bundesautobahn 3 in Richtung Frankfurt. “Aus
den ersten Ermittlungen ergaben sich
Anhaltspunkte für eine mögliche Vorbeziehung
zwischen den Geschädigten und den
Tatverdächtigen”, berichtet die Polizei. Laut
der “Bild“-Zeitung sollen die
Beteiligten aus Südosteuropa stammen. Mehrere
Männer hätten das Ehepaar zuvor auf der Autobahn
verfolgt.
Verdacht Islam-Terror in Wien am
18.7.2024: Mann aus der spanischen Ex-Kolonie
Ecuatorial-Guinea foltert und vergewaltigt
Latina-Frau: Wienerin geschlagen, gefoltert & vergewaltigt:
"Sittenwächter" angeklagt
https://exxpress.at/wienerin-geschlagen-gefoltert-vergewaltigt-sittenwaechter-angeklagt/
Es sind schreckliche Dinge, die Ibrahim B.
vorgeworfen werden. Der in Guinea geborene Mann soll
sich während eines Aufenthalts in Frankreich
radikalisiert haben und einer Wienerin grausame Gewalt
angetan haben. Nun wird er angeklagt.
Ibrahim B. hat sein Opfer in einem Club am Wiener
Schwedenplatz kennengelernt. Die Frau aus Südamerika,
die seit mehr als 20 Jahren in Österreich lebt, befand
sich damals in Scheidung und genoss zunächst die
Zweisamkeit mit dem Mann aus Guinea. Bei einem
Aufenthalt in Frankreich radikalisierte sich B. und die
Situation änderte sich schlagartig, wie “Heute”
berichtet. Der Mann habe die Frau gezwungen, ein
Kopftuch zu tragen, ihr Handy kontrolliert und sie
geortet. Als er herausfand, dass sie ein Lokal zum
Ausgehen suchte, eskalierte die Lage komplett.
20 Schläge ins Gesicht, stundenlange Vergewaltigung
B. hat die Frau laut Anklage 20 Mal geschlagen und sie
beinahe bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt, so die
österreichische Tageszeitung weiter. Dann soll er eine
Zange unter dem Bett hervorgeholt haben und wollte ihr
die Zähne ausreißen. Als sich die Frau wegdrehte, riss
er ihr büschelweise Haare aus und soll das Ganze gefilmt
haben, damit sie sich erinner, “was passiert, wenn du
nicht gehorchst.” Außerdem soll der Mann die Frau
mehrmals vergewaltigt haben – teilweise sogar
stundenlang.
Peiniger drohen zehn Jahre Haft
Als die Frau eines Tages eine Pistole in seinem Schrank
fand, vertraute sie sich schließlich in Todesangst einer
Freundin an und erstattete Anzeige. Ibrahim B. sitzt
seit Anfang Juni in der Justizanstalt Wien-Josefstadt in
Untersuchungshaft. Er muss sich demnächst vor einem
Schöffengericht in Wien verantworten. B. drohen bis zu
zehn Jahre Haft.
Schon wieder ein brutaler Messerangriff: Ein 40-jähriger
Syrer hat in Bayern, seine 15-jährige Tochter und seine
34-jährige syrische Frau mit einem Messer angegriffen
und schwer verletzt. Beide kamen ins Krankenhaus,
schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr.
Verdacht Islam-Terror in
Schleswig-Holstein (4R) am 19.7.2024: 2 Männer (ca.20)
stechen auf Lehrer (67) ein - Lebensgefahr: Messerangriff auf Schulhof in Schleswig-Holstein:
Lehrer schwer verletzt
https://de.rt.com/inland/212923-messerangriff-auf-schulhof-in-schleswig/
Bei einem Messerangriff auf dem Hof der
Volkshochschule Wedel in Schleswig-Holstein ist ein
Lehrer schwer verletzt worden. Laut Informationen des
Springerblatts Bild griffen dabei zwei
Schüler einen Lehrer gezielt an. Der Mann wurde am
Hals und am Oberkörper von mehreren Messerstichen
getroffen.
Der Lehrer konnte sich demnach ins Schulgebäude
retten, wo er von einer Notärztin versorgt
wurde. Danach wurde er mit einem Rettungswagen
ins Krankenhaus gebracht. Auch mehrere
Mitarbeiter der Schule wurden evakuiert.
Die jugendlichen Täter befinden sich auf der Flucht.
Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach ihnen.
Die Schule ist weiträumig abgesperrt. Schwerbewaffnete
Polizisten sichern das Schulgebäude. Auch ein
Hubschrauber ist im Einsatz. Über den Hintergrund der
Gewalttat ist derzeit noch nichts bekannt.
Nachtrag von 17:50: Wie die Polizei am
Nachmittag bekanntgab, konnten zwei
Tatverdächtige gefasst werden. Wie ein Sprecher
gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte, handele
es sich bei diesen um zwei Brüder Anfang 20. Der
67-jährige Lehrer schwebt in Lebensgefahr. Die
Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt
aus.
Im deutschen Thüringen stahl ein 27-jähriger Syrer
dreist Zigaretten, ein Feuerzeug und ein
Energy-Getränk aus einer Tankstelle. Seine Begründung:
Als Araber müsse er nicht bezahlen. Die Polizei nahm
ihn fest und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.
In Thüringen ist es am Samstag zu einem besonders
dreisten Fall des Ladendiebstahls gekommen. Ein
27-jähriger Syrer betrat eine Tankstelle in
Oberroßla, einem Ortsteil der Stadt Apolda im
Landkreis Weimarer Land.
Zielstrebig forderte er beim Verkaufspersonal
eine Schachtel Zigaretten, ein Feuerzeug und ein
Energy-Getränk, wie die Polizei berichtet. Doch
ans Bezahlen verschwendete der junge Mann offenbar
keinen Gedanken. Die Forderungen des Personals,
die Ware doch bitte zu bezahlen, verhallten
ungehört. Stattdessen verließ der Syrer das
Geschäft.
Angesprochen auf den Diebstahl, lieferte er auch
eine passende Begründung für die ausbleibende
Geldübergabe: Er sei Araber und müsse nichts
bezahlen, erklärte der Mann. Anschließend wurde
die Polizei gerufen. Die Beamten stellten den Dieb
samt Beutegut in der Nähe der Tankstelle und
leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein.
In Berlin-Neukölln ist es am Wochenende in einem
Freibad zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten
gekommen. Das Schwimmbad schloss frühzeitig.
„Nach bisherigen Erkenntnissen und
Zeugenaussagen soll es gegen 18.15 Uhr in
einem Sommerbad in der Lipschitzallee zuerst
zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen
etwa 20 Jugendlichen und zwei Brüdern gekommen
sein“, schreibt die Berliner Polizei. „Im
Anschluss soll sich aus den einst verbalen
Streitigkeiten eine körperliche
Auseinandersetzung entwickelt haben, wobei die
Brüder im Alter von 14 und 15 Jahren mit
Faustschlägen ins Gesicht attackiert worden
sein sollen.“
Jugendliche lehnen Behandlung ab
Die Jugendlichen seien anschließend
geflüchtet. Beamte konnten die beiden
angegriffenen Brüder in der Nähe des Freibads
ausfindig machen. „Beide erlitten Verletzungen
im Gesicht und lehnten in telefonischer
Absprache mit den Erziehungsberechtigten eine
ärztliche Behandlung ab.“
Aufgrund des Vorfalls im Freibad entschied
sich das Schwimmbad frühzeitig zu schließen.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts
des Landfriedensbruchs und der gefährlichen
Körperverletzung.
Heftige Schlägereien in Freibädern
In Berlin kam es in den vergangenen Jahren
immer wieder zu heftigen Schlägereien in
Freibädern. In den Schwimmbädern der
Hauptstadt gilt deshalb auch in diesem Jahr
eine Ausweispflicht. Zudem gibt es in
einzelnen Bädern Taschenkontrollen und einen
Wachschutz.
Verdacht Islam-Terror in
Hamburg+Schleswig-Holstein am 24.7.2024: Kinderbande
wird von vernachlässigtem Marrokkaner-Bub (11)
angeführt + begehen 70 Einbrüche: 70 Einbrüche: Flüchtlingsjunge (11) führt
Jugendbande - und kommt immer wieder frei
https://m.focus.de/panorama/elfjaehriger-fluechtlingsjunge-fuehrt-jugendbande-in-hamburg-und-schleswig-holstein-an_id_260154300.html
https://t.me/antiilluminaten/60212
"Entscheidend ist dabei ein 11-jähriger Flüchtling aus
Marokko. Der Junge, der als unbegleiteter Flüchtling
nach Deutschland kam, ist fast immer dabei."
Die Polizei stürmte die “Blaue Moschee” in
Hamburg. Der Grund: Sie gilt als „gesichert
extremistisch“ – und als ein Ableger des
iranischen Mullah-Regimes in Deutschland. Das
deutsche Innenministerium hatte zuvor schon das
„Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH) verboten, zu
dem die Moschee gehört.
Verdacht Islam-Terror in Duisburg (4R)
am 30.7.2024: Grosses Hochhaus hat Jugendbanden, die
gerne Pakete klauen - Beschäftigung fehlt - die Stadt
könnte den Koloss kaufen und abreissen: DHL hat Schiss: Politiker fordert Abriss von
Problem-Hochhaus
https://www.nau.ch/news/europa/dhl-hat-schiss-politiker-fordert-abriss-von-problem-hochhaus-66803747
Der Paketdienst DHL verweigert die Zustellung in ein
Duisburger Hochhaus. Es sei nicht zumutbar für die
Angestellten. Ein Politiker fordert nun gar den
Abriss.
Ein Hochhaus in Duisburg (D) erhält
von DHL keine Pakete mehr geliefert.
Der Paketdienst begründet das mit
«bedrohlichen Zustellsituationen».
Ein erster Politiker fordert nun den
Abriss des Gebäudes mit 320 Wohnungen.
Ein Hochhaus im Duisburger Stadtteil Hochheide in
Deutschland sorgt derzeit für Schlagzeilen. Der «Weisse
Riese», wie das Gebäude auch genannt wird, ist für
Pöstler offenbar zu gefährlich. Der Paketdienst DHL hat
daher kürzlich entschieden, die Zustellung in das
Problem-Hochhaus einzustellen.
Es komme dort wiederholt zu bedrohlichen
Zustellsituationen, begründete eine DHL-Sprecherin
gegenüber der «Bild»-Zeitung. Für die Beschäftigten sei
das nicht zumutbar.
Der SPD-Politiker Mahmut Özdemir geht nun aber sogar
noch einen Schritt weiter. Er fordert den Abriss des
Gebäudes!
«Da darf man nicht einfach darüber hinwegsehen»
Özdemir ist ganz in der Nähe des «Weissen Riesen»
aufgewachsen. Ihm zufolge ist das Problem mit dem
Hochhaus nicht neu, wie er bei «Welt TV» erklärt.
Die Entscheidung der DHL kann er nachvollziehen. «Es
geht hier um Wohl und Wehe der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Da darf man nicht einfach darüber
hinwegsehen», so der deutsche Politiker.
Das Duisburger Hochhaus verfügt über 320 Wohnungen,
verteilt auf 20 Stockwerke. Die Besitzerverhältnisse
sind jedoch unübersichtlich, heisst es.
Özdemir fordert deshalb, gegen «Eigentümer und
Vermieter, die eben Schindluder mit diesen Häusern
treiben» vorzugehen. Man müsse es ihnen aus der Hand
nehmen und abreissen.
Die Stadt habe in den vergangenen Jahren bereits zwei
solche Problem-Hochhäuser gekauft und abgerissen. Genau
das soll nun auch mit dem «Weissen Riesen» geschehen.
Bis dahin verlangt der SPD-Mann ein «lückenloses
Durchgreifen der Polizei». Die Beamten sollen den
«Kriminellen» das Handwerk legen, so Özdemir.
Sogar Bewohnerin versteht Liefer-Stopp
Auch Bewohnerinnen und Bewohner zeigten davor bereits
Verständnis für die Zustellverweigerung der DHL. «Ich
kann das verstehen. Die Menschen warten hier in Gruppen
auf die Paketzusteller. Die wollen Pakete klauen», so
eine Anwohnerin.
Eine Nachbarin meinte zudem: «Wirklich sicher fühle ich
mich hier auch nicht. Bei meinen Nachbarn wurde viermal
eingebrochen.»
Dennoch: Einen Zustellstop von DHL gab es in Deutschland
bislang noch nie. Einige Bewohner halten die
Entscheidung des Paketdienstes auch für «übertrieben».
Und sowieso: Laut Angaben der «Bild» kam es an der
Ottostrasse, wo das Hochhaus steht, zuletzt kaum zu
Diebstählen.
Im ersten Halbjahr 2024 wurden lediglich zwei gestohlene
Pakete gemeldet. Anzeigen von Postboten gab es bei der
Polizei ebenfalls keine.
Verdacht Islam-Terror in Southport (GB)
am 30.7.2024: als Rache für den Völkermord gegen die
Palästinenser: Workshop von Taylor Swift angegriffen -
2 Kinder getötet, 9 verletzt: Messer-Attacke bei "Taylor Swift-Workshop": Zwei tote
Kinder, neun Verletzte
https://exxpress.at/messer-attacke-bei-taylor-swift-workshop-zwei-tote-kinder-neun-verletzte/
Bei dem Messerangriff im britischen Southport
sind mindestens zwei Kinder getötet worden. Neun weitere
wurden verletzt, davon seien sechs in kritischem
Zustand. Auch zwei Erwachsene wurden schwer verletzt.
Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wurde wegen des
Verdachts auf Mord und Mordversuch festgenommen.
Die Tat in der nordwestenglischen Stadt zwischen
Liverpool und Blackpool sorgt landesweit für
Entsetzen. Die Kinder besuchten nach Angaben der
“Daily Mail” ein “Taylor Swift“-Workshop für
Kinder, als der mutmaßliche Täter mit einem Messer
bewaffnet dort eindrang und auf sie einstach. Es
handle sich nicht um eine Terrortat, sagte Chief
Constable Serena Kennedy. Das genaue Motiv sei
jedoch unklar.
Die Polizei nahm den Jugendlichen fest und
beschlagnahmte ein Messer. Der Tatverdächtige
kommt aus dem Vorort Banks. Dort wurde eine Straße
abgesperrt. Es bestehe keine weitere Gefahr für
die Öffentlichkeit, teilte die Merseyside Police
mit.
"Meine Gedanken sind bei den
Betroffenen"
Premierminister Keir Starmer sprach von
schockierenden Nachrichten. “Meine Gedanken sind
bei allen Betroffenen.” Er werde über die
Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.
Innenministerin Yvette Cooper zeigte sich besorgt.
Southport mit gut 90.000 Einwohnern ist eine
Küstenstadt in Nordwestengland zwischen Liverpool
und Blackpool.
Verdacht Islam-Terror in Kleve (NRW, 4R)
am 4.8.2024: Albaner sticht deutschen Student nieder: EILMELDUNG: Schwerer Messerangriff von Albaner
https://www.youtube.com/watch?v=BSno1j3HlC0
https://t.me/standpunktgequake/154721
Ein schwerer Angriff auf einen 24 Jährigen Studenten
mutmaßlich durch einen Albaner wirft Fragen auf!
Ein Zeichen gegen die GB-Beteiligung am Israel-Krieg:
Islam-Terror
in England 4.8.2024: Demo gegen Islam-Gewalt wird
mit noch mehr Islam-Gewalt beantwortet:
Massenproteste, Gewalt und "Allahu Akbar"-Rufe:
Migranten jagen in England Demonstranten mit Axt und
Messer
Islam-Terrorin GB am 4.8.2024: Muslime
zeigen ihre Messer und sind stolz drauf: Waffenshow in England
Video-Link:
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/80315
https://t.me/FreiheitDerGedanken/11977
Muslimische Einwanderer in Großbritannien zeigen uns
ihre Waffen auf der Straße. Wo ist die britische Polizei
mit Schlagstöcken, Hunden und
Pferden?
Islam-Terror
in 4R-Berlin am 6.8.2024: Das Spital Charité in
4R-Berlin kennt die Messeropfer - 2 pro Woche -
die Mossad-Sender schweigen - viele Muslime sind
wütend auf alle Deutschen wegen Rheinmetall gegen
Palästinenser: Charité schlägt Alarm: In Berlin wird immer öfter
zugestochen!
https://www.berliner-kurier.de/kriminalitaet/charite-schlaegt-alarm-in-berlin-wird-immer-oefter-zugestochen-li.2241825
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97463
Die Opferzahlen explodieren. Schon Elfjährige tragen
ein Messer bei sich. Die Wunden im Bauch und
Brustkorb sind oft lebensgefährlich.
Vergangenes Jahr wurden 55 Opfer von Messerattacken
behandelt. Doch in diesem Jahr ist es besonders
heftig: Mindestens zwei blutige Opfer gibt es
pro Woche. Die Schwere der Verletzungen
nehme zu. Es gebe lebensgefährliche Wunden im Bauch
und Brustkorb, oft seien innere Organe und große
Gefäße betroffen, warnt Ulrich Stöckle, Direktor des
Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie, in
der Berliner Morgenpost
(https://www.morgenpost.de/berlin/article406929224/berliner-charitC3A9-immer-mehr-patienten-mit-stichverletzungen.html).
Der Mainstream und die Politik schweigen🤬
Der Artikel:
Die Gewalt in Berlin nimmt krasse Züge an: An der
renommierten Charité häufen sich die Fälle von Opfern,
die niedergestochen wurden. Die Zahl der Patienten, die
mit schweren Stichverletzungen eingeliefert werden, ist
explosionsartig gestiegen, warnen Ärzte.
Charité schlägt Alarm: Pro Woche gibt es mindestens zwei
Messer-Opfer
Vergangenes Jahr wurden 55 Opfer von Messerattacken
behandelt. Doch in diesem Jahr ist es besonders heftig:
Mindestens zwei blutige Opfer gibt es pro Woche.
Die Schwere der Verletzungen nehme zu. Es gebe
lebensgefährliche Wunden im Bauch und Brustkorb, oft
seien innere Organe und große Gefäße betroffen, warnt
Ulrich Stöckle, Direktor des Centrums für
Muskuloskeletale Chirurgie, in der Berliner Morgenpost.
Immer mehr Messeropfer
Die Charité-Ärzte sind im Dauereinsatz und kämpfen an
vorderster Front gegen den Messer-Wahnsinn auf Berlins
Straßen. „Dabei können wir trotz Maximaleinsatz nicht
allen das Leben retten“, gesteht Stöckle. Erschüttert
fragt er: „Warum gibt es diese zunehmende
Gewaltentwicklung? Was ist in dieser Gesellschaft los?“
Polizisten kümmern sich um ein schwer verletztes
Messer-Opfer in Berlin-Wedding.
Polizisten kümmern sich um ein schwer verletztes
Messer-Opfer in Berlin-Wedding.Snapshot/imago
Ein Blick in die Kriminalstatistik enthüllt das Ausmaß:
3482 Messerangriffe wurden im letzten Jahr in Berlin
verzeichnet – darunter auch Drohungen mit Messern. 2022
waren es noch 3317 registrierte Straftaten, in den
Jahren zuvor lag die Zahl unter 3000.
Frau bedrohte Passanten mit einem Messer
Schockierende Szenen gab es gerade erst auch in
Berlin-Charlottenburg, wo eine Frau mit einem großen
Messer Passanten bedrohte. Nur durch Glück entkam eine
54-jährige Rollerfahrerin dem Angriff. Die Polizei
musste die Angreiferin mit einem Schuss niederstrecken.
Noch grausamer endete ein Streit um einen Parkplatz in
Berlin-Gesundbrunnen. Ein 29-jähriger Deutsch-Türke
stach auf William C. ein, der 37-jährige Kameruner starb
im kurz darauf Krankenhaus.
Messer sind zur gefährlichen Mode geworden
Der Berliner Senat sieht einen beunruhigenden Trend:
Messer sind zur gefährlichen Mode geworden. Jugendliche
tragen sie wie ein Accessoire. „Hier laufen Elfjährige
mit Messern rum“, warnt Wolfgang Büscher vom Kinder- und
Jugendhilfswerk „Die Arche“. Die Organisation ist
überfordert, der Personalmangel enorm. Es kämen
gigantische Herausforderungen auf ihn zu, klagt Büscher.
Besonders schlimm: Kriminelle Clans und Rockerbanden
nutzen die Notlage aus, um Messer-Teenies anzuwerben. In
einem Park in Köpenick wurden sozial schwache Kinder und
Jugendliche von einem berüchtigten Clan-Chef mit Döner
und Getränken geködert. „Wenn die euch nicht wollen,
dann kommt doch zu mir“, lautete sein verlockendes
Angebot.
Ein 17-jähriger Asylwerber aus Somalien wird
verdächtigt, am Bahnhof Langenzersdorf (Bezirk
Korneuburg) ein erst 14 Jahre altes Mädchen vergewaltigt zu haben.
Islam-Terror in Sargans (Schweiz):
Tunesier verletzt schweizer Lehrer schwer - 1 Auge
verloren: Sargans: Mann bei Auseinandersetzung schwer verletzt
https://www.20min.ch/story/sargans-mann-43-bei-auseinandersetzung-schwer-verletzt-103159999
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97727
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.08.2024 13:04]
An der Bahnhofstrasse kam es am Donnerstag zu einer
Auseinandersetzung. Ein 43-Jähriger wurde dabei schwer
verletzt.
ebenda:
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97728
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.08.2024 13:05]
Der Mann ist nun auf einem Auge u.a.blind, man konnte
das Auge nicht mehr retten!!! Er isch ein unschuldiger
schweizer Lehrer aus Bad Ragaz‼️
Der Täter ein Tunesier, was geschieht mit dem wohl???
Die Unsicherheit in Österreich eskaliert: In einem
Interview warnt der IS-Experte Moussa Al-Hassan Diaw vor
der zunehmenden Radikalisierung immer jüngerer Menschen.
In jeder Schulklasse gäbe es bis zu drei Leute, die
zumindest mit der IS-Ideologie sympathisieren.
Ex-Verteidigungsminister Scheibner mahnt im
eXXpress-Interview: “Terrorgefahr in Österreich wurde
seit Jahrzehnte klein geredet”.
Verdacht
Islam-Terror in London am 12.8.2024: England unter
Schock! Mädchen (11) & Mutter vor Lego-Store in
London niedergestochen
Am
berühmten Leicester Square in London fand am Montag
eine brutale Messerattacke statt. Ein 11-jähriges
Mädchen und ihre 34-jährige Mutter wurden auf dem
Platz niedergestochen.
Islam-Terror gegen Frauen mit Scharia am
19.8.2024: Diskriminierung der Frauen ohne Ende
möglich: Islam-Expertin erklärt die Gefahren der Scharia: «Man
kann eine Frau wegschmeissen wie einen Abfallsack»
https://www.blick.ch/schweiz/man-kann-eine-frau-wegschmeissen-wie-einen-abfallsack-islam-expertin-erklaert-die-gefahren-der-scharia-id20055072.html
1. Der Schweizerin Zainab Zeaiter wurde von ihrem Mann,
den sie durch eine arrangierte Ehe kennengelernt hatte,
der Pass abgenommen.
2. Nur mit grösster Anstrengung gelang ihr die Flucht in
die Schweiz, wo sie ihren jetzigen Lebensgefährten
kennenlernte. Heiraten können die beiden nicht.
3. Werbung
4. Die Schriftstellerin und muslimische
Menschenrechtsaktivistin Saïda Keller-Messahli erklärt,
wie die Scharia, die Frauen unterdrückt.
5. «In der Scharia haben Frauen keine Rechte. Das ist
ein Gesetz, das Hunderte von Jahre alt ist», erklärt
Keller-Messahli.
6. Alleine das Haus verlassen ist in vielen Staaten ein
Ding der Unmöglichkeit für Frauen.
7. In Afghanistan wird ihnen auch das Recht auf Bildung
verwehrt.
8. Die Scharia ist kein geschriebener Gesetzestext,
sondern vielmehr die Interpretation religiöser Texte.
Angela Rosser - Journalistin News - Die Scharia
bezeichnet das Rechtssystem des Islams. Wieso das
gefährlich für Frauen ist, erklärt Islam-Expertin
Saïda Keller-Messahli.
Zwei Jahre lang war Zainab Zeaiter (24) in einer
arrangierten Ehe im Libanon gefangen. Die Scharia, das
Rechtssystem des Islam, galt für sie. Das bedeutete: Die
junge Frau hatte ihre Rechte verloren. Sie kämpfte sich
durch die Hölle – bis zu ihrer Flucht. Wie genau die
Scharia funktioniert und umgesetzt wird, erklärt
Menschenrechtsaktivistin und Islamismuskritikerin Saïda
Keller-Messahli.
1
Was bedeutet Scharia?
Die Scharia gibt die Art und Weise vor, wie man sein
Leben zu führen hat. Saïda Keller-Messahli erklärt, dass
die Scharia allumfassend für das ganze Leben gilt. «Es
fängt beim Beten an, wie man sich wäscht und allgemein,
wie man sein Leben zu führen hat, um ein guter Muslim,
eine gute Muslimin, zu sein». Sie erklärt auch, dass es
bei den Sunniten und Schiiten keine grundlegenden
Unterschiede gebe. Zumindest, was die Unterdrückung der
Frau angeht. Die Expertin zu Blick: «Es kommt aber
darauf an, in welchem Land man lebt und welchen Mann man
heiratet.»
2
Wo stehen diese Gesetze?
«So etwas wie ein einheitliches, kanonisiertes
islamisches Religionsrecht mit klar definierten
allgemeingültigen Normen existiert nicht», heisst es bei
Humanrights. Es gibt auch kein umfassendes Gesetzbuch
der Scharia. Sie besteht aus der Interpretation
religiöser Texte.
3
Welche Rechte haben Frauen in der Scharia?
«In der Scharia haben Frauen keine Rechte. Das ist ein
Gesetz, das Hunderte von Jahren alt ist», erklärt
Keller-Messahli. Sie führt weiter aus, dass keine
monotheistische Religion einer Frau die Rechte
zuspricht, die sie von einem Rechtsstaat erhält. Das
habe auch die von Blick porträtierte Zainab Zeaiter
erfahren müssen.
4
Wie gefährlich sind arrangierte Ehen unter der Scharia?
Das, was in der aktuellen Geschichte passiert ist,
bezeichnet Keller-Messahli als «Schlag ins Gesicht», der
Frauenbewegung in der arabischen Welt. Die gebe es
nämlich durchaus, erklärt die Expertin. Junge Frauen
würden sich auch oft von der Familie um den Finger
wickeln lassen, weil der Familie – oder dem Vater – die
Vorstellung gefallen würde. «Und am Ende bezahlen die
Frauen den Preis», so Keller-Messahli. Wenn Eltern eine
solche Ehe aufgleisen, seien auch diese mitschuldig,
findet sie.
5
Was passiert mit den Frauen?
Hierfür findet die Expertin drastische Worte: «In der
Scharia kann man eine Frau wegschmeissen wie einen
Abfallsack.» Das heisst, dass der Mann sich ohne
weiteres von seiner Frau scheiden lassen kann. «Eine
Frau bleibt so ohne Rechte, ohne Schutz, ohne Alimente
und ohne Kinder zurück – die bleiben nämlich beim Vater.
Zumindest die Söhne», erklärt die Aktivistin.
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Aus diesem Grund kritisiere sie das Verhalten dieser
Frauen, die durch eine arrangierte Ehe «gute Musliminnen
sein wollen». Keller-Messahli abschliessend: «Sie geben
ihre Freiheiten und Möglichkeiten, die sie hier haben
auf und danach gehen sie durch die Hölle.»
Das hat NICHTS mit Islam zu tun:
Krimineller Islam-Terror mit Taliban
gegen Frauen in Afghanistan am 22.8.2024: Frauen
müssen voll verschleiern, wenn sie sich nicht unter
Männer-Verwandten aufhalten - das ist das neue
"Tugend-Gesetz" - und Bart-Terror bei Männern -
Gay-Verbot, Ehebruchverbot, Glückspielverbot, Video
mit Lebewesen-Verbot - Gebetsterror -
Kinder-Strafbefehl etc. - alles mit "Sittenpolizei": Taliban erlassen neues Gesetz: Verschleierung ist für
Frauen in Afghanistan jetzt Pflicht
https://www.blick.ch/ausland/taliban-erlassen-strenges-tugend-gesetz-verschleierung-ist-fuer-frauen-in-afghanistan-jetzt-pflicht-id20064970.html
AFP - Die Taliban erlassen in Afghanistan ein
besonders strenges «Tugend»-Gesetz. Für Frauen gilt
jetzt eine Verschleierungspflicht und für Männer ein
Bart-Gebot.
Die in Afghanistan herrschenden Taliban haben ein
«Tugend»-Gesetz zur Durchsetzung der bereits durch die
Sittenpolizei überwachten strengen Verhaltensregeln
eingeführt. Das Gesetz, das unter anderem
Verschleierungsvorschriften für Frauen und ein Verbot
von Homosexualität enthält, wurde vom obersten Anführer
der Taliban, Hibatullah Achundsada (63), bestätigt, wie
das Justizministerium am Mittwoch mitteilte. Es war
bereits Ende Juli im Amtsblatt veröffentlicht worden.
Mit dem Gesetz wird die Sittenpolizei gestärkt, die die
am islamischem Scharia-Recht orientierten
Verhaltensrichtlinien der Taliban bereits seit deren
Rückkehr an die Macht 2021 kontrolliert. Es sieht unter
anderem vor, dass «muslimische Frauen verpflichtet sind,
ihr Gesicht und ihren Körper zu bedecken», wenn
sie sich in Gegenwart von Männern befinden, die
nicht direkt mit ihnen verwandt sind.
Homosexualität, Ehebruch und Glücksspiel verboten
Männer müssen demnach mindestens knielange Hosen
tragen. Zudem müssen sie einen Bart zu tragen,
der nicht zu kurz sein darf. Homosexuelle
Beziehungen, Ehebruch und Glücksspiel sind verboten,
ebenso wie die Herstellung und das Ansehen von
Videos oder Bildern, die Lebewesen zeigen.
Versäumte Gebete und Ungehorsam gegenüber den eigenen
Eltern können ebenfalls bestraft werden. Medien dürfen
dem neuen Gesetz zufolge keine Inhalte verbreiten, die
«die Gesetze der Scharia und der Religion» missachten,
«Muslime beleidigen» oder «lebendige Wesen» zeigen.
Islamisches Emirat ausgerufen
Die Sittenpolizei kann Verstösse mit
Verwarnungen, Drohungen, Geldstrafen, einer
Untersuchungshaft von bis zu drei Tagen oder weiteren
Sanktionen bestrafen. Im Wiederholungsfall können die
Beschuldigten vor Gericht gestellt werden.
Die UN-Unterstützungskommission für Afghanistan (Unama)
hatte den Sittenwächtern bereits in der Vergangenheit
vorgeworfen, ein «Klima der Angst» in
Afghanistan zu schaffen.
Nach jahrelanger westlicher Militärpräsenz hatten die
radikalislamischen Taliban im August 2021 die Macht in
Afghanistan zurückerobert und ein sogenanntes
islamisches Emirat ausgerufen. Seither setzen sie ihre
strenge Auslegung des Islams mit drakonischen Gesetzen
durch und beschneiden insbesondere Frauenrechte.
International bleiben die Taliban auch weiterhin
isoliert. Bislang hat kein Staat die islamistischen
Machthaber als formale Regierung Afghanistans anerkannt.
Messerstadt
Solingen mit Messermorden am 24.8.2024: Da kam die
"Vielfalt" von Merkel und Faeser: Terror-Anschlag bei „Festival der Vielfalt“: Drei
Tote, mehrere Schwerverletzte
https://exxpress.at/terror-anschlag-bei-festival-der-vielfalt-drei-tote-mehrere-schwerverletzte/
Terror-Anschlag im deutschen Solingen!
In der Nacht auf Samstag soll ein
arabisch aussehender Mann auf dem
Stadtfest der nordrhein-westfälischen
Stadt mit einem Messer wahllos um sich
gestochen haben. Aufgrund dieser
Schilderungen geht die Polizei von einem
Anschlag aus.
Verdacht
Islam-Terror in Solingen am 24.8.2024: und
Merkel, Scholz+Faeser haben sie reingelassen: Der Terror von Solingen. Aus der bunten
Vielfalt wurde die Einfalt des Terrors!
https://www.youtube.com/watch?v=LD6VKSixDUk
„Man will es gar nicht wahrhaben, was man hier
am Tatort sieht“, sagt Nordrhein-Westfalens
Innenminister mit Blick auf die Tragö
Nach ersten Information soll es mindestens drei
Tote und mehrere Schwerverletzte geben. Videos
zeigen, wie Rettungskräfte Opfer auf dem Pflaster
reanimieren. Angeblich kämpfen die Helfer zur
Stunde um das Leben von neun Menschen. Andere
Quellen berichten von drei Schwerst- und drei
Schwerverletzten.
Alle verfügbaren Einheiten des
Spezialeinsatzkommandos waren daraufhin nach
NIUS-Informationen auf dem Weg nach Solingen, der
Täter flüchtete. Die Tat ereignete sich auf dem
„Festival der Vielfalt“ auf dem Fronhof in der
Solinger Innenstadt. Anlass des Festes war 650
Jahre Solingen.
Verdacht Islam-Terror bei der DB
24.8.2024: Das Sicherheitsproblem ist denen scheinbar
EGAL: Immer mehr Delikte an DB-Bahnhöfen und in
DB-Zügen - seit 2019 45% mehr: Mann am Frankfurter Hauptbahnhof durch Schüsse
hingerichtet - Deutschland immer gefährlicher
https://exxpress.at/mann-am-frankfurter-hauptbahnhof-durch-schuesse-hingerichtet-deutschland-immer-gefaehrlicher/
An deutschen Bahnhöfen und in Zügen wird es zunehmend
gefährlicher. Das zeigt nicht nur die kürzliche
Ermordung eines jungen Mannes am helllichten Tag am
Bahnsteig des Frankfurter Hauptbahnhofs – auch die
Kriminalstatistik belegt dies eindeutig.
Die Ermordung im Frankfurter Hauptbahnhof stellt
nur den blutigen Höhepunkt der Kriminalität dar.
Die Zahlen aus der Kriminalstatistik sind
alarmierend: Auf den Bahnhöfen und in Zügen
Deutschlands kommt es täglich zu 70 Gewalttaten.
Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Messerangriffe –
die Bevölkerung äußert seit längerem ihre
Besorgnis über die mangelnde öffentliche
Sicherheit, die durch eine unkontrollierte
Migrations- und Einwanderungspolitik seit Jahren
zunehmend gefährdet wird.
Vor allem sind es unbeteiligte Reisende, die zu
Opfern dieser explodierenden Gewalt werden. Jedes
Jahr steigen die Zahlen dramatisch an. Im
Vergleich zum Jahr 2019 stieg die Zahl der
Gewaltdelikte 2023 um mehr als 42 Prozent – auf
mehr als 25.000. In 555 Fällen der Gewalttaten
setzten die Täter Messer ein, es kam zu insgesamt
15.579 Körperverletzungen.
Sexualstraftaten: Die meisten Täter
sind Ausländer
Besorgniserregend sind auch die Statistiken zu
Sexualdelikten, die einen Anstieg von 60 Prozent
zeigen. Die Mehrheit dieser Taten (36 Prozent),
die in Zügen und an Bahnhöfen verübt wurden,
stammt von ausländischen Staatsbürgern. 27
Prozent der Täter haben die deutsche
Staatsbürgerschaft, wobei Personen mit Doppelpass
inkludiert sind. Bei 37 Prozent der Sexualdelikte
ist der Täter unbekannt. Im vergangenen Jahr gab
es allein 112 Sexualstraftaten, die von syrischen
und afghanischen Tätern begangen wurden – aus den
Ländern, aus denen Außenministerin Annalena
Baerbock (Grüne) keine Abschiebungen vornehmen
möchte. Außerdem verübten Täter aus Tunesien und
Marokko 52 Sexualverbrechen – auch gegen diese
Länder sprechen die Grünen sich gegen
Abschiebungen aus.
2.979 Übergriffe auf Beamte
Die Gewalt gegen die Einsatzkräfte der
Bundespolizei nimmt ebenfalls dramatisch zu. Im
vergangenen Jahr wurden 2.979 Übergriffe auf
Beamte registriert, wobei 793 Bundespolizisten
verletzt wurden. Interessanterweise ist der
Frankfurter Hauptbahnhof, an dem die jüngste
Hinrichtung stattfand, nicht der gefährlichste
Bahnhof Deutschlands. Bei den Gewalttaten im Jahr
2023 liegt der Hamburger Hauptbahnhof ganz vorne.
Im ersten Halbjahr 2024 führt Dortmund die Liste
an.
Kopfschuss-Hinrichtung am Frankfurter
Bahnhof
Der Kopfschuss-Mord am Frankfurter Hauptbahnhof
bewegt ganz Deutschland. Am Dienstagabend wurde
ein Mann (27) am Frankfurter Hauptbahnhof (Hessen)
brutal erschossen. Das Opfer starb noch am Tatort.
Die Tat ereignete sich laut Polizei gegen 21 Uhr
mitten im Hauptbahnhof vor dem Gleis 9. Ein Zug
war gerade eingefahren, da begann der Täter (54)
unvermittelt, mehrmals auf sein Opfer zu schießen.
Zuvor hatte er sich von hinten angeschlichen.
Zeugen berichten von Schüssen in den Kopf. Es soll
wie eine Hinrichtung ausgesehen haben, so
Passanten. Schrecklich: Der Täter soll noch weiter
auf sein Opfer geschossen haben, obwohl dieser
bereits nach einem Kopfschuss am Boden lag.
Der mutmaßliche Täter wollte fliehen, konnte aber
wenige Meter vom Tatort entfernt – noch in der
Bahnhofshalle – von der Bundespolizei gestellt
werden. Während der Flucht “entledigte er sich
dabei der Tatwaffe”, so die Polizei. Der
Hauptbahnhof musste vorübergehen komplett gesperrt
werden, die Polizei war mit einem Großaufgebot im
Einsatz. Laut der Frankfurter Staatsanwaltschaft
sind beide Männer türkische Staatsangehörige.
Man Shot Dead at Frankfurt
Central Station: A 27 year old man was shot at
the back of the head—in front of dozens of
travelers—on the platform at Frankfurt Central
Train Station, Germany.
Both the suspect and the victim are allegedly
Turkish nationals.
Dabei soll ein blutiger Familienstreit aus der
Türkei in Deutschland ausgetragen worden sei. In
Berichten der großen türkischen Tageszeitung Sabah
ist von “Blutrache” die Rede. Hakim E., das Opfer
von Frankfurt, soll demnach selbst ein
kaltblütiger Mörder sein und im Mai den vierfachen
Familienvater Ahmed Ö. – wohl einen Verwandten des
Frankfurt-Schützen – in einem Erdbeerfeld bei Aksu
in der Türkei erschossen haben. Hakim E. soll 12
Kugeln auf Ahmet Ö. gefeuert haben und dann nach
Deutschland geflohen sein. Auch hier soll das
Mordmotiv Rache gewesen sein, wie zahlreiche
türkische Medien im Mai berichteten: Hakim E.
machte Ahmed Ö. für den Tod seines Bruders
verantwortlich, der 2016 in Viranşehir getötet
wurde.
Islam-Terror
als "Flüchtlinge" im 4R am 25.8.2024: sind
instruiert, zu morden und zu vergewaltigen
https://t.me/standpunktgequake/157824
Der deutsche Polizeichef sagt, dass die
"Flüchtlinge", die in Deutschland angekommen sind,
Soldaten sind, die geschickt wurden, um Chaos zu
stiften, und dass die Morde und Vergewaltigungen
nicht isoliert durchgeführt werden, sondern dass sie
befohlen werden, um diese kriminellen Handlungen
auszuführen:
mit anderen Worten, ein KRIEG DER NIEDRIGEN
INTENSITÄT.
By RAFA
Islam-Terror in Nürnberg am
25.8.2024: vor der Jesus-Fantasie-Kirche: Einen Tag nach dem Terroranschlag in Solingen …
marschieren in Nürnberg Islamisten vor Kirche auf
| NIUS.de
https://www.nius.de/news/einen-tag-nach-dem-terroranschlag-in-solingen-marschieren-in-nuernberg-islamisten-vor-kirche-auf/6a01b5fb-f475-4a77-b1bb-4c465545412f
In Frankreich ist es am Samstag zu einem Terrorangriff
gekommen. In der Küstenstadt La Grande-Motte wurde eine
Synagoge in Brand gesteckt. Der Täter ist ein
polizeibekannter 33-jähriger Algerier. Bei seiner Tat
trug er die Palästina-Flagge um den Körper. Bei seiner
Festnahme schoss er auf die Polizisten. Inzwischen
wurden vier Personen festgenommen.
GB
Islam-Terror in GB am 25.8.2024: Sie
stechen in den Halsbereich, um die Halsschlagadern zu
treffen
Video: https://t.me/standpunktgequake/157846
Der «Family Day» zur Eröffnung des
diesjährigen Notting Hill Carnivals hat
mit drei Messerattacken und 90 Verhaftungen einen
gewalttätigen Auftakt erlebt. Außerdem seien 15
Beamte angegriffen worden, wie die Metropolitan
Police laut Medienberichten mitteilte.
Gemäß dem Polizeibericht seien nach den
Messerangriffen eine 32-jährige Frau in
lebensbedrohlichem Zustand und ein 29-jähriger Mann
mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins
Krankenhaus eingeliefert worden. Der Zustand eines
24-jährigen Mannes, der ebenfalls niedergestochen
wurde, sei noch unbekannt.
Das Straßenfest im Londoner Stadtteil
Notting Hill sei eines der ältesten
Großbritanniens, schreibt die Daily
Mail. Gefeiert werde die karibische Kultur mit
bunt kostümierten Darstellern, die mit einer Parade
mit Tanz und Musik durch die Straßen zogen.
Auch in der Vergangenheit sei der Karneval
bereits von Gewalt überschattet gewesen.
Bei der Veranstaltung im Jahr 2023 habe es acht
Messerstechereien und 275 Festnahmen gegeben.
Trotz der hohen Zahl von Festnahmen und der
starken Polizeipräsenz habe ein
pensionierter Hauptkommissar des Scotland Yard
gegenüber dem Daily Telegraphbehauptet, dass die
Beamten zögern würden, während der Veranstaltung
Festnahmen vorzunehmen. Angeblich befürchteten sie,
als rassistisch bezeichnet zu werden. Er habe
gesagt:
«Wenn sich das Verhalten des Notting Hill
Carnival bei Fußballspielen oder anderen
Veranstaltungen wiederholen würde, würden sie
verboten werden.»
Der Kommissar Mike Neville habe sich dabei
auf die «Verschwörungstheorie» gestützt,
gemäß der es in Großbritannien eine
Zwei-Klassen-Polizei gebe, kommentiert die Daily
Mail seine Aussage.
Neues Wort: "Messereinwanderung" am
26.8.2024: Und die friedlichen Muslime in Europa
wehren sich auch nicht dagegen: Warnung aus Südtirol wegen Solingen: Solidarität mit
Solingen: Landesrätin Ulli Mair warnt vor
„Messereinwanderung“
https://www.suedtirolnews.it/politik/landesraetin-ulli-mair-warnt-vor-messereinwanderung
Von: mk
Bozen – Die Landesrätin für Sicherheit, Ulli Mair,
spricht angesichts des islamistischen Messerattentats
mit drei Toten und neun Verletzten im deutschen
Solingen von einem Problem der importierten Gewalt,
welches auch Südtirol betreffe und dem nur durch eine
Schubumkehr in der Migrationspolitik Herr zu werden
sei.
„Die Zahl der Gewaltdelikte unter Einsatz von Stich- und
Hiebwaffen ist in den letzten Jahren auch in Südtirol
stark angestiegen. Messergewalt steht in signifikantem
Zusammenhang mit der seit bald zehn Jahren massenhaft
stattfindenden, unkontrollierten Einwanderung aus Afrika
und dem arabischen Raum nach Europa. Sie ist ein
größtenteils importiertes Problem und das Ergebnis einer
gescheiterten Einwanderungs- und Integrationspolitik,
das nicht durch Symptombekämpfung zu lösen ist, sondern
indem man an der Wurzel der fehlgeleiteten
Migrationspolitik ansetzt, beginnend mit der
konsequenten Abschiebung von Straftätern und Illegalen“,
so die Landesrätin eingangs.
„Die nun im Nachgang zur Tragödie von Solingen von der
bundesdeutschen Politik reflexartig geforderte
Verschärfung des Waffenrechts und der Ausbau von
Überwachungsmethoden, wie etwa die Einführung von
Messerverbotszonen oder die Reduzierung der
Klingenlänge, sind nichts als Scheindebatten, die – wie
die Vergangenheit uns lehrt – allzu oft ergebnislos
bleiben. Gemeinsam mit den heuchlerischen und längst
abgenutzten Sprechblasen der politisch Verantwortlichen
als Reaktion auf solche Taten haben diese das Vertrauen
in die Handlungsfähigkeit der Politik über die Jahre
massiv beschädigt“, so Mair.
„Bei den hunderttausenden jungen muslimischen Männern
aus völlig anderen kulturellen Kontexten, die häufig
ohne klare Perspektiven nach Europa kommen, ist die
Gefahr einer Radikalisierung erheblich. Diese Bedrohung
ist nicht nur real, sondern auch äußerst schwierig zu
überwachen und zu kontrollieren. Wer glaubt, die
gewalttätigen Folgen der Masseneinwanderung durch immer
umfassendere Überwachung und zunehmende Einschränkungen
bekämpfen zu können, ist auf dem Holzweg und riskiert in
einem Überwachungsstaat zu enden, in dem unsere Freiheit
und die Grundrechte auf dem Altar der Sicherheit
geopfert werden“, so die Landesrätin.
„Nicht diejenigen, die die fatalen Auswirkungen des
gescheiterten Gesellschaftsexperiments Massenmigration
benennen, sind für die Spaltung der Gesellschaft
verantwortlich, sondern diejenigen, die das Problem der
importierten Unsicherheit seit Jahren und vielfach
ideologisch motiviert kleinreden und als Einzelfälle
verklären“, so die Landesrätin. „Die Bürger lassen sich
nicht länger über die katastrophalen Folgen der Politik
der offenen Grenzen hinwegtäuschen und erwarten einen
grundlegenden Politikwechsel und eine Kehrtwende in der
Zuwanderungspolitik. Die EU, ihre Mitgliedsstaaten und
auch Südtirol müssen endlich die richtigen Schlüsse aus
den Fehlern der Vergangenheit ziehen und konsequent
umdenken: Die migrationsgetriebene Kriminalität ist nur
durch einen effektiven Schutz der EU-Außengrenzen, einer
konsequenten Abschiebung von Straftätern und illegal
aufhältigen Personen sowie einer gezielten Verschärfung
der Strafgesetzgebung und schnellere Justizverfahren zu
bändigen. Dies ist nicht nur im Sinne der einheimischen
Bevölkerung das Gebot der Stunde, sondern auch im Sinne
jener Zuwanderer, die sich bei uns integriert und eine
vorbildliche Existenz aufgebaut haben“, so Mair.
„Ich stehe seit meinem Amtsantritt in engem Austausch
mit den verschiedenen Sicherheitsorganen, um sämtliche
Mittel und Möglichkeiten unseres Zuständigkeitsbereichs
im Kampf gegen die importierte Gewalt auszuschöpfen und
im Kern anzugehen. Die Probleme der fehlgeleiteten
Einwanderung müssen endlich gelöst und dürfen nicht
weiter nur verwaltet werden“, schließt die Landesrätin
für Sicherheit, Ulli Mair.
Verdacht
Islam-Terror am 26.8.2024: Pakistan hat nun auch
"Separatisten" und Bürgerkrieg - WER hat
manipuliert? Bewaffnete in Pakistan stoppen Autos und töten
zig Insassen: Einige Fahrzeuge brannten
auch aus
In Pakistan haben bewaffnete Separatisten laut Behörden
Dutzende Menschen getötet. Nach offiziellen Angaben vom
Montag wurden bei “mehreren koordinierten Angriffen” der
“Terroristen” der Balochistan Liberation Army (BLA)
mindestens 51 Menschen getötet. Die Behörden berichteten
von mindestens drei Angriffen in drei Bezirken der von
Kämpfen zwischen Milizen und Sicherheitskräften
geprägten Provinz im Südwesten des Landes.
Rund 35 Fahrzeuge seien in Brand gesteckt worden. “Diese
Angriffe sind ein wohlüberlegter Plan, Anarchie in
Pakistan zu schaffen”, erklärte Innenminister Mohsin
Naqvi. Zwölf Separatisten seien nach den Angriffen von
Sicherheitskräften getötet worden.
Die BLA erklärte sich gegenüber der Nachrichtenagentur
AFP verantwortlich für nächtliche Angriffe auf
“Schnellstraßen in Balochistan”. Dabei seien
ausschließlich Vertreter der Sicherheitskräfte
angegriffen worden.
Die Armee gab bekannt, dass zehn Soldaten unter den
Todesopfern seien. Regierungschef Shehbaz Sharif
kündigte an, Sicherheitskräfte würden Vergeltung üben
und die Verantwortlichen vor Gericht stellen.
Bei einem der Angriffe im Distrikt Musakhail hielten
mehr als 30 Bewaffnete 22 Busse, Lastwagen und
Kleinbusse auf einer Schnellstraße an, die Belutschistan
mit der Provinz Punjab verbindet, wie ein hochrangiger
Beamter mitteilte. In beide Richtungen fahrende
Fahrzeuge seien von den Bewaffneten untersucht, Menschen
aus Punjab identifiziert und erschossen worden,
erläuterte er. 23 Menschen seien dort getötet worden.
Im Distrikt Bolan sprengten Milizen laut einem
hochrangigen Beamten eine Eisenbahnbrücke, die
Belutschistan mit Punjab und Sindh verbindet. In der
Umgebung der Brücke wurden demnach sechs Leichen
geborgen.
Im Distrikt Kalat wurden einem Behördensprecher zufolge
mindestens zehn Menschen getötet, darunter vier
Mitglieder einer para-militärischen Einheit und ein
Polizist. Ein Angehöriger der para-militärischen Gruppe
Levies, die die Polizei unterstützt, berichtete,
Bewaffnete hätten ein Hotel gestürmt und einen älteren
Mann angegriffen, der Verbindungen zu Sicherheitskräften
gehabt haben soll.
Die Provinz Balochistan liegt im Südwesten Pakistans an
der Grenze zu Afghanistan und dem Iran und ist die
instabilste Provinz des Landes. Sie ist flächenmäßig
größte Provinz Pakistans, aber die am dünnsten
besiedelte und von großer Armut geprägt. In ihr kämpfen
seit Jahrzehnten Separatistengruppen gegen die
Sicherheitskräfte. Auch Islamistengruppen wie die
pakistanischen Taliban sind dort aktiv.
Die BLA ist die aktivste bewaffnete Separatistenbewegung
in der rohstoffreichen Region. Die Miliz verstärkte in
den vergangenen Jahren ihre Angriffe auf Pakistanis aus
benachbarten Provinzen, die in Balochistan arbeiten –
sowie auf ausländische Energiefirmen, denen sie
vorwirft, die Ressourcen auszubeuten. Immer wieder
werden dabei Punjabis angegriffen. Die
bevölkerungsstärkste ethnische Gruppe in Pakistan
dominiert nach Auffassung der BLA auch das Militär, das
die Miliz bekämpft.
In der Vergangenheit haben in Balochistan Separatisten
auch chinesische Interessen und Bürger in der Provinz
angegriffen. Dort betreibt China den strategischen
Tiefseehafen Gwadar sowie eine Gold- und Kupfermine. Sie
strebt eine Vertreibung Chinas sowie die Unabhängigkeit
der Provinz an.
In Balochistan wurden dem Pakistanischen Institut für
Konflikt- und Sicherheitsstudien zufolge im vergangenen
Jahr 151 Zivilisten und 114 Vertreter der
Sicherheitskräfte bei Milizenangriffen getötet. Die
Angriffe bewaffneter Gruppen in Pakistan sind seit der
erneuten Machtübernahme der Taliban im Jahr 2021 im
angrenzenden Afghanistan häufiger geworden.
Haftbefehl nach Messerangriff! In
Waltershausen, Thüringen, werden einem 27-jährigen
Somalier versuchter Totschlag, gefährliche
Körperverletzung und Bedrohung vorgeworfen.
Ein 25-Jähriger soll Donnerstagabend auf einer Straße im
Linzer Stadtteil Ebelsberg auf seine Freundin (22) mit
einem Küchenmesser eingestochen und sie schwer verletzt
haben. Danach hab sich der Mann offenbar selber
Stichverletzungen zugefügt. Beide mussten notoperiert
werden.
Grund für die Tat dürften laut Polizei andauernde
Beziehungsprobleme gewesen sein. Die
Staatsanwaltschaft Linz hat Ermittlungen wegen
Mordverdachts aufgenommen.
Nach dem Messerangriff konnte die Frau mit dem
Auto zwar noch flüchten, brach aber später in
einem Mehrparteienhaus zusammen, so die Polizei.
Nachbarn leisteten Erste Hilfe und alarmierten die
Rettung. Zwischenzeitlich habe sich der Mann
selbst schwere Stichverletzungen zugefügt, er
wurde von Beamten der Schnellen
Interventionsgruppe (SIG) festgenommen. Sowohl
Opfer als auch Tatverdächtiger befanden sich am
Freitag nach den Operationen außer Lebensgefahr,
konnten aber noch nicht befragt werden.
KEIN Islam-Terror in Linz, sondern orthodoxer
Jesus-Fantasie-Terror am 31.8.2024: SERBE (25) stach
auf Freundin (22) ein: Nach Messerattacke: Verdächtiger geständig
https://ooe.orf.at/stories/3271225/
Geständig zeigte sich jener 25-jährige Serbe,
der am Donnerstagnachmittag in Linz-Ebelsberg
mehrmals auf seine Freundin eingestochen haben soll.
Die 22-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Laut
Staatsanwaltschaft Linz konnte der ebenfalls
verletzte Tatverdächtige mittlerweile einvernommen
werden.
https://exxpress.at/messer-tote-in-berlin-und-ravensburg-mann-ersticht-zweifache-mutter-gambier-toetet-somalier-vor-supermarkt/ Weitere Messer-Tote in Deutschland: In
Berlin-Lichtenberg ersticht ein Mann eine
zweifache Mutter. Im Landkreis Ravensburg
eskaliert ein Streit zwischen zwei
Asylbewerbern. Ein Gambier tötet einen Somalier
mit Messerstichen.
Erneut ist es in Berlin zu einer grausamen
Messer-Attacke gekommen: Am Freitagabend
stach ein Mann im Hausflur eines Hochhauses
in Berlin-Lichtenberg mehrmals auf eine Frau
ein. Die zweifache Mutter verstarb kurze
Zeit später im Krankenhaus, berichtet die
“Bild”-Zeitung.
In der Nähe des Bahnhofs Rummelsburg soll
ein Mann festgenommen worden sein. Eine
Blutspur hätte sich vom Tatort bis zum 700
Meter entfernten Bahnhof gezogen, heißt es
im Bericht.
Der Hintergrund des brutalen Mords ist
derzeit noch nicht bekannt. Auch zum Täter
gibt es noch keine genauen Details. Laut
Anwohnern soll es mehrfach zu häuslicher
Gewalt in der Wohnung gekommen sein.
Tödlicher
Streit zwischen zwei Asylbewerbern
Wenige Stunden zuvor war es im Landkreis
Ravensburg zu einem Mordfall gekommen. Ein seit
Tagen schwelender Streit zwischen einem
25-jährigen Gambier und einem 31-jährigen
Somalier endete am Freitagabend tödlich. Schon
am Donnerstag waren sie in ihrer Unterkunft
aufeinander losgegangen. Mehrere Streifen der
Polizei rückten an. Festnahmen gab es jedoch
keine.
Am Freitag eskalierte die Situation erneut.
“Das Duo traf ersten Erkenntnissen der Polizei
kurz nach 19 Uhr vor einem Supermarkt in der
Jahnstrasse aufeinander, wo die
Auseinandersetzung erneut aufflammte”, heißt es
im Polizeibericht.
“Im Zuge des Streits verletzte der 31-jährige
Gambier den 25-jährigen Somalier mit einem
Messer schwer. Eine zufällig vor Ort befindliche
Polizeistreife schritt ein und nahm den
31-Jährigen vorläufig fest. Ein Rettungswagen
brachte den Schwerverletzten in eine Klinik, wo
er noch am Abend seinen Verletzungen erlag.”
Verdacht
Islam-Terror oder Auftragsmordversuche in Siegen
(NRW, 4R) am 31.8.2024: Frau sticht auf 5 Leute
ein, 3 Opfer in Lebensgefahr: Nächste Messerattacke bei Stadtfest: Drei
Personen in Lebensgefahr
https://exxpress.at/naechste-messerattacke-bei-stadtfest-drei-personen-in-lebensgefahr/
In der Stadt Siegen in Nordrhein-Westfalen ist
es zu einer schweren Gewalttat gekommen: In der
Nacht auf Samstag soll eine 32-jährige Frau
mit einem Messer auf fünf Menschen eingestochen
haben. Drei Personen schweben nach dem Angriff
noch in Lebensgefahr.
Wie die Polizei mitteilte, geschah der
Messerangriff auf dem Weg zu dem aktuell
stattfindenden Stadtfest im deutschen Siegen
in einem Bus. In dem Fahrzeug,
in dem zum Zeitpunkt der Tat 40 Fahrgäste
gewesen sein sollen, habe die Frau begonnen,
auf Personen einzustechen. Wie die Polizei
mitteilt, liegen ihr „aktuell keine
Erkenntnisse zu einem Terroranschlag vor.“
Bei der Täterin soll es sich um eine
32-jährige Frau handeln. Sie habe sich
widerstandslos von der Polizei festnehmen
lassen. Wie die Siegener Zeitung berichtet,
soll die Frau einen „äußerst verwirrten
Eindruck“ gemacht haben – entweder sei sie
alkoholisiert gewesen oder unter dem
Einfluss von Drogen gestanden haben. Auf
ihre Opfer scheint sie wahllos mit dem
Messer eingestochen zu haben, schreibt die
Zeitung weiter. Wie der Spiegel berichtet,
soll sie polizeibekannt sein wegen
Drogendelikten und Deutsche sein.
Augenzeugen
berichten von der Tat
Augenzeugen sollen zudem von „schrecklichen
Szenen“ berichten, die sich im Bus
zugetragen hätten. Es sei viel Blut
geflossen, auch Kinder und Jugendliche seien
Zeugen der Tat geworden, so die Siegener
Zeitung. Zudem seien Menschen teils
blutüberströmt aus dem Bus gerannt. Einige
seien in den angrenzenden Wald geflüchtet,
andere hätten um Hilfe geschrien.
Drei Personen wurden
lebensgefährlich, eine Person schwer und
eine Person leicht verletzt. Die Polizei
hat die Frau festgenommen. Zur Tatzeit
hielten sich mindestens 40 weitere
Fahrgäste in dem Bus auf.
Inzwischen sei auch der Landrat
Andreas Müller (SPD) am Ort des
Geschehens in Eiserfeld eingetroffen.
Gegenüber der Siegener Zeitung sagte er
telefonisch, er sei „schockiert“ von der
Tat – gerade weil es offenbar Menschen
getroffen habe, die unterwegs zum Feiern
gewesen seien.
Wie
die Zeitung berichtet, sollen
Notfallseelsorger vor Ort sein und sich um
möglicherweise traumatisierte Menschen
kümmern. Am Tatort befinden sich außerdem
mehrere Rettungswagen.
Zahlen Islam-Terror im 4R am
31.8.2024: Das kommunistische Regime
Scholz-Faeser handelt nicht!
Wo bleiben die „Omas gegen die 471 islamistischen
Gefährder, 10.500 Salafisten und knapp 250.000
ausreisepflichtigen Personen in Deutschland“?
https://t.me/standpunktgequake/158776
Islam-Terror gegen Frauen am 31.8.2024:
Frau ohne Kopftuch wird ausgepeitscht
Video: https://t.me/standpunktgequake/158701
Verdacht Islam-Terror in Hamburg (4R) am
1.9.2024: Bald darf man auch nich mehr mit Messer
essen: Trotz Metalldetektoren am Eingang der Feier: Mann
sticht Partygast mit Besteckmesser in den Hals
https://m.bild.de/regional/hamburg/hamburg-trotz-metalldetektoren-mann-mit-besteckmesser-in-hals-gestochen-66d4276678f47027c38ac849
https://t.me/impfen_nein_danke/238248
Wenn es nun ganz schlecht läuft, gibt’s mangels Besteck
demnächst nur noch Brei und Suppe.
In der Nacht zum Freitag stürmte ein Albaner mit einer
Machete in der Hand in die Polizeiinspektion in Linz am
Rhein, Rheinland-Pfalz (exxpress berichtete). Der Mann
drohte, unter den Polizisten ein Blutbad anzurichten. Am
Mittag wurde bekannt, dass der Machten-Angriff
islamistischer Terror war!
Am frühen Samstagabend kam es im hessischen
Babenhausen zu einer Auseinandersetzung zwischen
zwei 16- und 17 Jahre alten Jugendlichen. Nach
bisherigen Erkenntnissen der Polizei war es 20.30
Uhr, als das zunächst freundschaftliche Treffen
der Jugendlichen eskalierte und der 16-Jährige ein
Messer zog. Er stach dem 17-Jährigen in den Rücken
und flüchtete.
Das Tatmittel, mutmaßlich ein Messer, will der
16-Jährige während seiner Flucht weggeworfen
haben, eine Suche verlief laut Polizei bisher ohne
Erfolg. Der verletzte 17-Jährige, der in
Babenhausen lebt, wurde nach notärztlicher
Erstversorgung mit einer schweren, aber
glücklicherweise nicht lebensgefährlichen
Verletzung in eine Klinik eingeliefert.
Der flüchtige 16-jährige, der ebenfalls aus
Babenhausen stammt, konnte im Zuge einer Fahndung
festgenommen werden.
Ein 27-jähriger Mann ist bei einer Auseinandersetzung im
Straßenverkehr am Wiener Neubaugürtel in der Nacht auf
Sonntag von mehreren Personen attackiert und verletzt
worden. Fünf Personen wurden festgenommen.
Das Opfer erlitt eine Schnittwunde am Hinterkopf, die
vermutlich von einem Messer stammt. Der 27-Jährige wurde
ins Spital gebracht. Eine weitere Person wurde leicht
verletzt, berichtete die Polizei am Sonntag in einer
Aussendung.
Der 20-jährige Leichtverletzte gab gegenüber der Polizei
an, dass er mit seinem 27-jährigen Onkel im Auto
unterwegs gewesen sei, als sie von mehreren Personen aus
zwei Fahrzeugen heraus angegriffen wurden. Die
mutmaßlichen Täter beschädigten zudem das Fahrzeug der
Opfer.
Messer in Handschuhfach sichergestellt
Im Zuge der Fahndung nahm die Polizei fünf zwischen 23
und 27 Jahre alte Tatverdächtige in einem Fahrzeug fest.
Die Männer stammen laut Angaben der Polizei aus Syrien
bzw. sind staatenlos. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs
wurde im Handschuhfach ein Messer gefunden. Zudem wurde
bei einem der Verdächtigen eine geringe Menge Cannabis
sichergestellt.
red, wien.ORF.at/Agenturen
Verdacht Islam-Terror in Bozen
(Südtirol, Italien) am 10.9.2024: Tunesier-Asylant
(25) mit Vorstrafen spielt mit langem Messer in einem
Bus - Polizei neutralisiert ihn mit Taser: Fahrgäste im Stadtbus mit Küchenmesser bedroht:
25-Jähriger mit Taser überwältigt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/fahrgaeste-im-stadtbus-mit-kuechenmesser-bedroht
Von: mk
Bozen – Am Montagabend ist eine Polizeistreife zur
Unterstützung der Carabinieri in die Pfarrhofstraße
gerufen worden. Jemand hatte die Landesnotrufnummer 112
gewählt und von einem stark erregten Mann mit einem
Messer berichtet, der Passanten bedrohe.
Als die Ordnungshüter eintrafen, wurden sie zu einem
stehenden Stadtbus der SASA in der Loris-Musy-Straße
geleitet. In dem Bus befand sich ein junger Mann, der
ein 28 Zentimeter langes Küchenmesser schwang und damit
auf einen Fahrgast zielte.
Angesichts der unmittelbaren Gefahr setzten die
Polizisten und Carabinieri gleichzeitig einen Taser
gegen den Mann ein und konnten ihn so außer Gefecht
setzen. Der Mann leistete jedoch weiterhin heftigen
Widerstand, weshalb ihn die Ordnungshüter schließlich
gänzlich bewegungsunfähig machen mussten.
Der Mann wurde zum Landeskommando der Carabinieri in
Bozen gebracht, wo er als J. T., ein 25-jähriger
Tunesier und Asylbewerber mit Vorstrafen, identifiziert
wurde.
Der junge Mann wurde wegen Widerstand gegen die
Staatsgewalt, schwerer Bedrohung unter Verwendung einer
Waffe und Sachbeschädigung in eine Arrestzelle gebracht.
Eine Bestätigung des Haftbefehls durch den zuständigen
Richter steht noch aus.
Auf Anordnung der Quästur wurde die zuständige
Kommission für die Anerkennung des Asylstatus umgehend
informiert, um das Aufenthaltsgenehmigung des Mannes zu
widerrufen und seine Ausweisung aus dem Staatsgebiet
einzuleiten.
Verdacht Islam-Terror in Herford (NRW)
am 11.9.2024: 6 Männer+1 Frau vergewaltigen Frau (18)
auf Parkplatz: Gruppenvergewaltigung schockiert Deutschland: Opfer
war erst 18
https://www.blick.ch/ausland/opfer-war-erst-18-gruppenvergewaltigung-schockiert-deutschland-id20128105.html
Marian Nadler - Redaktor News - Sieben Männer sollen
im August eine junge Frau auf einem Parkplatz im
deutschen Herford vergewaltigt haben. Die
Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen. Es passierte am 24. August: Eine junge Frau (18)
wird in einem Auto auf dem Parkplatz des
Subway-Schnellrestaurants neben der Disco GoParc in
Herford (D) vergewaltigt. Das berichtet «Bild» unter
Berufung auf Polizeikreise. Das Opfer soll sich demnach
direkt am Morgen nach der Tat bei der Polizei gemeldet
haben.
Nun laufen Ermittlungen gegen sieben Beschuldigte. Alle
Tatverdächtigen wohnen im Kreis Minden-Lübbecke im
Bundesland Nordrhein-Westfalen. Es handelt sich laut dem
Boulevardblatt um vier deutsche, zwei irakische und
einen syrischen Staatsbürger. Unter den mutmasslichen
Tätern soll auch eine Frau sein.
So kamen die Ermittler den Tatverdächtigen auf die
Spur
Die beiden Iraker werden als Hauptverdächtige geführt.
Sie sollen zwischen 18 und 21 Jahren alt sein und sitzen
in Untersuchungshaft. Beamte sollen ihre Wohnungen
durchsucht haben und Beweise, darunter die Smartphones
der Männer, sichergestellt haben. Diese werden aktuell
ausgewertet.
Vor der Tat soll das Opfer in der Diskothek gefeiert
haben. «Bild» schreibt, dass sie möglicherweise mit
K.o.-Tropfen betäubt wurde. Die Tatverdächtigen sollen
auf Überwachungskameras aufgetaucht sein. So konnten die
Ermittler ihnen auf die Spur kommen.
Bei der Tat sollen sich die mutmasslichen Täter
gegenseitig gefilmt haben. Entsprechende Videos wurden
auf den Handys der Männer entdeckt. Die beiden
hauptverdächtigen Iraker sollen bereits polizeibekannt
sein.
Verdacht Islam-Terror in Viareggio
(Italien) am 11.9.2024: Algerier droht mit
Messer+klaut Handtasche: Grausame Selbstjustiz: Handtaschenräuber absichtlich
überfahren: Cinzia Dal Pino [65] wegen vorsätzlichen
Mordes in Haft – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/grausame-selbstjustiz-handtaschenraeuber-absichtlich-ueberfahren
Von: ka
Viareggio – Der bekannte Badeort Viareggio ist zum
Schauplatz einer schrecklichen Gewalttat geworden.
Kurz nachdem er sie mit einem Messer bedroht und ihr
ihre Handtasche geraubt hatte, ist die Frau, die
65-jährige Cinzia Dal Pino, in ihren SUV gestiegen und
hat den flüchtenden Räuber mit ihrem schweren Fahrzeug
angefahren und getötet.
Dank der Aufnahmen einer Überwachungskamera konnte die
Frau innerhalb weniger Stunden ausfindig gemacht werden.
Cinzia Dal Pino, die Inhaberin eines Strandbades ist,
sitzt wegen vorsätzlichen Mordes an Said Malkoun, einem
47-jährigen obdachlosen Algerier, in
Untersuchungshaft.
Schauplatz des schrecklichen Vorfalls war die
Strandpromenade in der Nähe des Hafens von Viareggio.
Als ein Paar, das sich nach einem Sonntagabend im Freien
kurz nach Mitternacht auf dem Heimweg befand, einen am
Boden liegenden, bewusstlosen Mann sah, verständigte es
sofort die Rettungskräfte. Zunächst glaubten die beiden,
dass es sich um eine Person handelte, die von Übelkeit
befallen worden war, aber die zerbrochene
Schaufensterscheibe und die Verletzungen am Körper des
Unbekannten ließen schnell einen Verkehrsunfall mit
Fahrerflucht vermuten.
Der über die Notrufnummer 118 angeforderte Notarzt und
sein Team trafen innerhalb weniger Minuten am Tatort
ein. Der Notarzt und die Rettungskräfte versuchten, das
Leben des schwerverletzten Unbekannten zu retten, aber
alle Bemühungen, ihn wiederzubeleben, erwiesen sich als
vergeblich. Auf dem Weg ins Krankenhaus erlag der Mann
seinen schweren Verletzungen.
Viareggio, lo investe di proposito dopo uno
scippo: l'impatto e la fuga della donna in un video.
Un uomo che cammina lungo il marciapiede, con una
borsa sulla spalla. Una grossa auto che sbuca alle sue
spalle e lo travolge, schiacciandolo contro una
vetrata a lato della strada. Questo si vede nelle
immagini immortalate domenica notte da una telecamera
di videosorveglianza lungo via Coppino a Viareggio,
poi rilanciate dall’emittente 50 Canale. La prova
“regina” per gli inquirenti, per dare un volto e un
nome alla persona che ha investito e ucciso Said
Malkoun, algerino di 47 anni poi deceduto poco dopo
all’ospedale Versilia di Lido di Camaiore. L’auto, a
quel punto, fa retromarcia per poi colpire di nuovo
l’uomo, già a terra. Si vede passare anche uno
scooter, che però non si ferma. Dall’auto scende una
donna – secondo gli inquirenti Cinzia Dal Pino, 65
anni, abitante a Viareggio – per recuperare la borsa
scippatale pochi attimi prima dall’uomo, risalire
sulla vettura e dileguarsi nella notte. Meno di 24 ore
dopo la donna verrà fermata dalla polizia, che assieme
alla Procura di Lucca l'accusa di omicidio volontario.
(Testo Simone Dinelli, immagini @50canale / Corriere
Tv)
Die Polizei nahm umgehend Ermittlungen auf. Der Tote
wurde als der 47 Jahre alte obdachlose Algerier Said
Malkoun identifiziert. Der 47-Jährige, der einige
kleinere Vorstrafen wegen Eigentumsdelikten aufwies und
sich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser hielt, war in
der Obdachlosenszene von Viareggio ein bekanntes
Gesicht.
Den Polizeibeamten fiel sofort der merkwürdige Umstand
auf, dass sich am Unfallort keine Spuren des
Unfallfahrzeugs fanden. Da die Strandpromenade von
Viareggio jedoch fast vollständig von öffentlichen und
privaten Kameras überwacht wird, war es für die
Polizisten ein Leichtes, den Tathergang aufzuklären. Die
Beamten, die zunächst von einem Unfall mit Fahrerflucht
ausgegangen waren, mussten entdecken, dass es sich um
keinen Unfall, sondern um ein Gewaltverbrechen handelte.
Das, was sie sahen, war schrecklich. Im Video, das von
einem Geschäft in der Via Coppino in Viareggios
Stadtteil Darsena stammt, ist deutlich zu erkennen, wie
Malkoun, der auf dem Bürgersteig zu Fuß geht, von einem
weißen SUV der Marke Mercedes angefahren und gegen ein
Schaufenster geschleudert wird. Doch damit ist es nicht
getan. Die Lenkerin des weißen Mercedes-SUV legt den
Rückgang ein, um den am Boden liegenden 47-Jährigen zu
überrollen. Obwohl das Opfer vor der zerbrochenen
Schaufensterscheibe wehrlos auf dem Boden liegt,
überfährt die Frau zwei weitere Male den Mann. Beim
vierten Mal, als die Räder noch auf Said Malkouns Körper
stehen, öffnet die Frau die Fahrertür. Sie steigt aus,
hebt eine Handtasche vom Boden auf und fährt in die
Nacht davon.
Da in den Aufnahmen auch das Kennzeichen des weißen
Mercedes-SUV zweifelsfrei zu entziffern war, fanden die
Ermittler schnell heraus, dass der weiße Mercedes auf
den Namen der 65-jährigen Cinzia Dal Pino angemeldet
ist. Weiterführende Ermittlungen konnten auch klären,
dass der weiße Mercedes-SUV allem Anschein nach zur
Tatzeit von Cinzia Dal Pino gesteuert worden war.
Cinzia Dal Pino wurde am Montagabend wegen vorsätzlichen
Mordes an Said Malkoun festgenommen. “Er hat mich
beraubt”, waren ihre einzigen Worte, als die Beamten ihr
die Handschellen anlegten. Ihrer Darstellung zufolge war
sie vom 47-Jährigen Obdachlosen mit einem Messer bedroht
und ihrer Handtasche beraubt worden.
Da ihre Familie seit Jahren das bekannte Strandbad Bagno
Milano betreibt, ist Cinzia Dal Pino, die in Viareggio
geboren und aufgewachsen ist, im berühmten Badeort sehr
bekannt. Die 65-Jährige, die in ihren ersten
Berufsjahren als Wirtschaftsberaterin gearbeitet hatte,
übernahm vor einiger Zeit selbst die Führung des Bagno
Milano. Nun sitzt Cinzia Dal Pino, der von der
Staatsanwaltschaft zur Last gelegt wird, einen grausamen
und verstörenden Akt der Rache und Selbstjustiz begangen
zu haben, in Untersuchungshaft.
StandPunkt am 14.9.2024
Muslime klauen im 4R am 14.9.2024: mit
doppeltem Rock
Fachkräfte beim Einkau....
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/160592
Ein 20-Jähriger wurde in Wien-Alsergrund bei einem
Streit mit einem Messer schwer verletzt. Die Täter
entkamen unerkannt.
Bei einem Streit mit einem Messer ist ein
20-Jähriger in der Nacht auf Samstag in
Wien-Alsergrund schwer verletzt worden. Laut der
Polizeisprecherin Julia Schick befand sich der
junge Mann gegen 2:00 Uhr mit einem Freund auf dem
Weg von der Spittelauer Lände über die Treppe zur
U-Bahnstation Spittelau, als sie von zwei
Unbekannten angesprochen wurden. “Es kam dann sehr
schnell zu einem Streit, der auch sehr rasch
eskalierte”, sagte Schick zur APA.
Einer der Kontrahenten zog ein Messer und fügte
dem 20-Jährigen schwere Verletzungen zu.
Anschließend flüchteten die beiden Unbekannten in
Richtung Stadtmitte. Der Freund des Opfers
leistete Erste Hilfe, während die Berufsrettung
Wien die Versorgung übernahm und den jungen Mann
ins Krankenhaus brachte. Er befand sich jedoch
nicht in Lebensgefahr. Die Ermittlungen wurden vom
Landeskriminalamt übernommen.
Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am
17.9.2024: Pro Tag 10 Messerangriffe: Zehn Messerangriffe pro Tag: Laut Kriminalpsychologin
"kocht es" in der Gesellschaft
https://exxpress.at/zehn-messerangriffe-pro-tag-laut-kriminalpsychologin-kocht-es-in-der-gesellschaft/
[Merkel hat sie reingelassen, nun spielen sie mit
Messern, die Analphabeten-Muslime]: in der deutschen
Bundeshauptstadt Berlin. Dort werden inzwischen im
Schnitt zehn Messerattacken pro Tag gezählt. Damit nicht
genug, wurde in der deutschen Hauptstadt zuletzt auch
immer wieder auf offener Straße scharf geschossen.
Angesichts dieser dramatischen Situation befragte die
“Berliner Zeitung” die Kriminalpsychologin Janine
Neuhaus über die Gründe für eskalierende Waffengewalt
und darüber, ob eine Bewaffnungsspirale zu befürchten
sei.
Auf die Frage, ob die Bewaffnung unter Jugendlichen
in Anbetracht der zunehmenden Messerkriminalität nicht
zunehme, sagt Neuhaus: “Viele Jugendliche denken:
“Wenn ich mich bewaffne, dann kann ich mich schützen.
Es ist eine Gefahr, dass das jetzt zunimmt. Auch in
dem Bereich ist eine Präventionsarbeit und Aufklärung
wichtig: Kindern und Jugendlichen schnell den Zahn zu
ziehen, dass sie sicherer sind, wenn sie Waffen
tragen. Denn eine Waffe kann auch schnell gegen einen
selbst gerichtet werden.”
Ein "Messerverbot" wird einen Täter
nicht aufhalten
In Sachen Messerverbote, wie sie von der Politik
auch hierzulande gefordert werden, äußert sich die
Kriminalpsychologin gegenüber der “Berliner
Zeitung” skeptisch: “Ein Messer hat im Grunde
genommen jeder in seinem Küchenschrank. Es ist
schwierig zu sagen, wir verbieten jetzt Messer.
(…) Wenn jemand mit der Intention loszieht,
jemandem mit einem Messer zu verletzten, wird ein
Verbot, es mitzuführen, ihn nicht aufhalten. Ein
Messerverbot halte ich für Symbolpolitik, weil es
die ursächlichen Problemlagen nicht beeinflusst.”
Psychologin Neuhaus macht auch den Beginn der
heutigen Gewaltspirale fest: “Seit der Pandemie”
sei “eine Zunahme an Gewalt vor allem auch mit
Messern” zu beobachten. “Und zwar auch gerade im
Kinder- und Jugendbereich und an den Schulen.” Und
weiter: “Gerade Kinder und Jugendliche waren in
den letzten Jahren vielen Belastungen ausgesetzt
und es gibt allgemein einen sehr starken
gesamtgesellschaftlichen Druck.” Zusatz: “Wir
haben im Moment vielfältige Problemlagen, die auf
die Gesellschaft einwirken und sich kumulieren. Es
ist zu befürchten, dass das im Moment zu einem
Anstieg von Gewalt führt.”
Migranten hängen häufig im "Nichts"
Von der “Berliner Zeitung” gefragt, ob der
Migrationshintergrund einen Risikofaktor in puncto
Kriminalität darstelle, antwortet die
Kriminalpsychologin wie folgt: “Diese Menschen
sind häufig von einer Reihe an Risikofaktoren
bedroht, die auf ‘einheimische’ Kinder und
Jugendliche nicht oder in geringerem Ausmaß
zutreffen. Zum Teil haben sie keine feste
Bleibeperspektive und sind von Arbeitsverboten
betroffen, das ist eine unheimliche Belastung. Wie
sollen sie sich integrieren oder die Sprache
lernen? Sie hängen im Nichts.”
Deshalb fordert sie: “Wenn absehbar ist, dass
Menschen kein Asyl oder Bleiberecht bekommen, dann
ist es konsequent und richtig, sie nicht lange in
falscher Hoffnung zu belassen und zurückzuweisen.”
Mit Blick auf diejenigen Migranten, die Asyl
bekommen und im Gastland bleiben dürfen, sagt
Neuhaus: “Umgekehrt muss man Menschen, wo klar
ist, sie bekommen ein Bleiberecht, schnell
ermöglichen, zu arbeiten. Wenn man in Unsicherheit
belassen wird, ist das eine starke psychische
Belastung. Und das befördert eine
Riesen-Frustration, eine Riesen-Wut und
Verzweiflung.”
Verdacht
Islam-Terror in Thüringen (4R) am 17.9.2024:
Zugtickets von Migrantentypen werden nicht mehr
kontrolliert, aus Angst vor Angriffen: Um Übergriffe zu vermeiden: Zugschaffner
kontrollieren nur noch "Inländer"
https://exxpress.at/um-uebergriffe-zu-vermeiden-zugschaffner-kontrollieren-nur-noch-inlaender/
Wegen häufiger Drohungen und Übergriffe in
der Vergangenheit steht es Mitarbeitern der
Deutschen Bahn in Thüringen offen, ob sie die
Tickets von Migranten kontrollieren. Viele tun
es nicht – aus purer Angst.
Es sei eine Maßnahme der “Deeskalation”,
sprich der Konfliktvermeidung, hieß es von
Seiten der Deutschen Bahn gegenüber der
“Thüringer Allgemeinen”. Zugbegleiter der
Süd-Thüringen-Bahn dürfen nunmehr selbst
entscheiden, ob sie die Fahrscheine von
Ausländern kontrollieren.
Der Betriebsrat der Süd-Thüringen-Bahn warnt
vor “Personen mit Migrationshintergrund”. In
einem Schreiben an Ministerpräsident Bodo
Ramelow (Die Linke), heißt es, dass es in den
Zügen immer wieder zu Gewaltszenen komme.
Vor allem weibliche Schaffner seien
wiederholt Opfer von Drohungen und
Übergriffen. Allerdings seien auch viele
männliche Mitarbeiter betroffen, weshalb
Schwarzfahren nicht selten “hilflos” toleriert
werde. In einem Fall habe eine Zugbegleiterin
die Fahrt unter “Todesangst” fortsetzen
müssen, nachdem sie während eines Angriffs
technische Probleme im Zug habe beheben
müssen.
Die Süd-Thüringen-Bahn reagierte mit erhöhten
Sicherheitsmaßnahmen. Bis Jahresende sollen
insgesamt 336.000 Euro für zusätzliche
Sicherheitsvorkehrungen ausgegeben werden.
Begleitend sollen Asylwerber in
Erstaufnahme-Einrichtungen auf die
Verhaltensregeln im Zugverkehr eindringlich
aufmerksam gemacht werden.
Nach der tödlichen Messerattacke im Zentrum von
Rotterdam gehen die Behörden von einem „terroristischen
Motiv“ aus. Wie die Generalstaatsanwaltschaft heute
mitteilte, wird der 22-jährige mutmaßliche Täter aus
Amersfoort des „Mordes und des versuchten Mordes mit
einem terroristischen Motiv“ verdächtigt.
Bei dem Angriff wurde gestern Abend in der
niederländischen Hafenstadt ein 32-jähriger Mann aus
Rotterdam getötet sowie ein 33-jähriger Schweizer schwer
verletzt. Der mutmaßliche Täter sei „polizeibekannt“,
hatte eine Polizeisprecherin gesagt. Er sei bei seiner
Festnahme verletzt worden.
red, ORF.at/Agenturen
4R
Verdacht Islam-Terror in Völklingen
(NRW, 4R) am 21.9.2024: Messernangriff auf Rentner: Im Urlaub in Völklingen: Rentner auf
Soldaten-Friedhof niedergestochen | Regional | BILD.de
https://m.bild.de/regional/saarland/im-urlaub-in-voelklingen-rentner-auf-soldaten-friedhof-niedergestochen-66ed408fa19e903256fc5de6?wtmc=whtspp-shr
https://t.me/standpunktgequake/161421
Der Besuch im Saarland endete für ein Paar aus dem Kreis
Pinneberg in einem Albtraum: Dem 77-jährigen
Verdacht Islam-Terror in Pforzheim (4R)
am 21.9.2024: 3 gegen 1 Autofahrer: Erschreckendes Video zeigt Messerattacke auf offener
Straße in Pforzheim - Aus aller Welt - FOCUS online
https://amp.focus.de/panorama/welt/in-pforzheim-erschreckendes-video-zeigt-moment-einer-messerattacke-auf-offener-strasse_id_260330297.html
https://t.me/standpunktgequake/161423
Drei junge Männer greifen Autofahrer an: Erschreckendes
Video zeigt Messerattacke auf offener Straße in
Pforzheim
Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich in der Innenstadt
von Pforzheim (Baden-Württemberg) ein gewaltsamer
Vorfall, bei dem ein
4R Brandenburg Bahnhof Götz am
21.9.2024: Türke rastet wegen Fahrkartenkontrolle aus
und bedroht alle mit Messer - der Lokführer öffnet die
Türen und er flüchtet nach Wust: Angriff im Regionalzug: Mann bedroht Zugbegleiterin
mit Messer
https://apollo-news.net/angriff-im-regionalzug-mann-bedroht-zugbegleiterin-mit-messer/
Ein Albtraum wurde am Donnerstagabend für Reisende und
Personal des RE1 in Brandenburg Realität. Ein
33-jähriger Mann griff eine Zugbegleiterin an und sorgte
mit einem Messer für Panik unter den Fahrgästen. Der
Vorfall begann am Bahnhof Götz (Potsdam-Mittelmark)
gegen 21:30 Uhr. Die 42-jährige Zugbegleiterin hatte den
Mann zunächst wegen seines Verhaltens am Bahnsteig
angesprochen und wollte dann seine Fahrkarte
kontrollieren.
Der Mann hatte sich gefährlich nah am Gleis aufgehalten
und mit dem Fuß gegen die Zugtür getreten. Als die
Zugbegleiterin ihn ansprach, reagierte er aggressiv und
schubste sie zu Boden. In Panik suchte die Frau Schutz
in einer Zugtoilette. Der Angreifer ließ nicht locker.
Mit einem Messer in der Hand stach er auf die
Toilettentür ein und forderte lautstark, dass sie öffne.
Die verängstigte Zugbegleiterin alarmierte den
Lokführer, der den Zug kurz hinter dem Bahnhof zum
Stehen brachte. Der Täter ließ sich auch dadurch nicht
stoppen. Er bedrohte nun auch den Lokführer mit dem
Messer, sodass dieser sich gemeinsam mit der
Zugbegleiterin in den Führerstand flüchten musste.
Anschließend lief er, weiterhin schreiend und mit
gezücktem Messer, durch den mit etwa 100 Reisenden
besetzten Zug. Panik brach aus. Der Lokführer stoppte
schließlich den Zug und öffnete die Türen, woraufhin der
Täter flüchtete.
Die Polizei leitete sofort eine großangelegte Fahndung
ein. Erst gegen 0:30 Uhr wurde der Verdächtige in Wust,
etwa neun Kilometer vom Tatort entfernt, gefasst. Er ist
bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt. Das
mutmaßliche Tatmesser wurde am Bahnübergang in Wust
sichergestellt.
Bei dem Mann handelt es sich laut Polizei um einen
türkischen Staatsbürger. Trotz der schwerwiegenden
Vorwürfe – die Polizei ermittelt wegen Bedrohung,
Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Waffengesetz –
wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
Ö
Islam-Terror in Wien am 21.9.2024:
Islamisten-Eltern wollen der Kindergärtnerin
Kleidervorschriften machen: Muslimische Kleidervorschriften für
Kindergärtnerinnen in Wien: Oppsition ist fassungslos
https://exxpress.at/muslimische-kleidervorschriften-fuer-kindergaertnerinnen-oevp-ist-fassungslos/
In einem Penzinger Kindergarten fühlen sich
muslimische Väter vom Anblick der sommerlich
bekleideten Pädagoginnen beleidigt. Für Abhilfe soll
eine Kleidervorschrift sorgen. Für die ÖVP ist die
Anordnung “völlig inakzeptabel”, die FPÖ möchte die
“Islamisten-Eltern” ausweisen.
In einem Kindergarten im 14. Wiener
Gemeindebezirk wurden die Pädagoginnen angehalten,
ihre Kleidung “künftig geschlossen” zu halten, um
muslimische Väter, die ihre Kinder abholen, mit
ihrem Anblick nicht zu provozieren. Während die
zuständige Magistratsabteilung MA 10 und der
Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr den Vorfall
allein halten möchten und sich von der Anweisung
zu muslimischen Kleidervorschriften distanzieren,
zeigt sich die Opposition fassungslos.
Landesparteiobmann Karl Mahrer forderte Stadtrat
Wiederkehr auf unverzüglich zu handeln: “Dieser
neuerliche Fall von völlig falsch verstandener
Toleranz in Wien zeigt einmal mehr das
Integrationsversagen der Wiener Stadtregierung.
Neos-Stadtrat Christoph Wiederkehr ist
aufgefordert, dringend zu handeln und die
Pädagoginnen und Pädagogen in diesem Kindergarten
vor mittelalterlichen Vorschriften schützen!”
Mittelalterlichem Frauenbild nicht
beugen
Auch Gemeinderätin Caroline Hungerländer,
Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei,
fordert sofortiges Handeln: „Anstatt eine
Anpassung an unsere Werte zu verlangen und den
Pädagoginnen und Pädagogen den Rücken zu stärken –
wie sie es verdient hätten -, wird hier verlangt,
dass sich die Pädagoginnen dem mittelalterlichen
Frauenbild von muslimischen Vätern beugen. Das
kann es nicht sein und muss von den zuständigen
Behörden sofort eingestellt werden!”
FPÖ fordert Konsequenzen
Noch deutlichere Worte fand die Wiener FPÖ. „Wenn
muslimische Väter jetzt den Kindergärtnerinnen
vorschreiben wollen, wie sie sich zu kleiden haben,
dann muss diesen Vorgängen ein klarer Riegel
vorgeschoben werden. Solche Islamisten-Eltern haben in
dieser Stadt nichts verloren und sollen in ihr
islamisches Heimatland zurückkehren”, so der
Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, der selber zweifacher
Vater ist. “Ich fordere SPÖ-Bürgermeister Ludwig und
Bildungsstadtrat Wiederkehr auf, die Wiener
Kindergärten anzuweisen, solche unverschämten
Forderungen umgehend zu melden und für diese Eltern
Konsequenzen zu setzen”, unterstreicht Nepp.
Islam-Terror mit Scharia-Schule in
Roubaix (Frankreich) 21.9.2024: Mädchen mit Hidschab
und in der Kantine von Buben getrennt: Frankreich: Eröffnung einer Scharia-Schule
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/161379
In der französischen Stadt Roubaix, nahe der belgischen
Grenze, wurde eine Scharia-Schule eröffnet. In der
hunderttausend Einwohner zählenden Stadt ist mindestens
ein Drittel der Bevölkerung islamisch.
Der Lehrplan umfasst die üblichen Fächer, wobei der
Schwerpunkt auf dem Koran liegt. Geografie, Biologie und
Chemie werden jedoch nicht unterrichtet. In den Pausen
rezitieren die Schüler Suren und verrichten Namaz.
Mädchen tragen von klein auf Hidschabs und Niqabs, und
in der Kantine trennt eine Wand sie von den Jungen.
Verdacht Islam-Terror in Essen (4R) am
22.9.2024: Türke greift nach Tod von Verwandtem im
Krankenhaus Spitalpersonal an: Sechs Verletzte bei Angriff auf Krankenhauspersonal
in Essen
https://de.rt.com/inland/220042-sechs-verletzte-bei-angriff-auf/
Bereits am Freitag wurden bei einem Angriff auf
Krankenhausangestellte sechs Personen verletzt, eine
davon schwer. Ein Tatverdächtiger
türkisch-libanesischer Herkunft wurde festgenommen, am
Abend aber wieder freigelassen. Ein weiterer
Tatverdächtiger ist flüchtig.
In einem Krankenhaus in Essen kam es am Freitag zu einem
Angriff auf das Pflegepersonal. Bei dem Angriff im
Elisabeth-Krankenhaus im Essener Stadtteil Huttrop
wurden sechs Krankenhausangestellte verletzt, eine
Person schwer. Ein 41-jähriger Tatverdächtiger
türkisch-libanesischer Herkunft wurde festgenommen, am
Abend aber wieder freigelassen. Ein weiterer
Tatverdächtiger ist flüchtig.
Der Gewaltausbruch wurde laut einer Sprecherin des
Krankenhauses durch den Tod eines Patienten ausgelöst.
Die Besucher des Patienten griffen das Reanimationsteam
und weitere Mitarbeiter des Krankenhauses an.
Die Polizei ermittelt wegen schwerer Körperverletzung
und Sachbeschädigung. Bei dem Angriff wurde auch
Krankenhaus-Inventar zerstört.
Der Angriff sei eine Zäsur in der Geschichte des
Krankenhauses, teilte Geschäftsführer Peter Berlin mit.
Er werde Zugangskontrollen veranlassen. Inzwischen hat
sich auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen
geäußert.
"Auch der Verlust eines nahen Angehörigen entschuldigt
oder rechtfertigt nicht ein solches Verhalten oder gar
einen Angriff auf Krankenhauspersonal und ein
Krankenhaus. Ich verurteile das aufs Schärfste. Jetzt
sind Staatsanwaltschaft und Gerichte gefordert, darauf
eine klare Antwort zu geben", sagte er.
In Deutschland häufen sich die Berichte über Gewalt
gegen medizinisches Personal in Kliniken und Arztpraxen.
Patienten treten immer häufiger sehr fordernd und
gewaltbereit auf, beklagte der Chef der Kassenärztlichen
Vereinigung, Andreas Gassen, in einem Interview mit der
Neuen Osnabrücker Zeitung.
Justizminister Marco Buschmann (FDP) plant, mit einer
Gesetzesverschärfung Rettungskräfte besser vor Gewalt zu
schützen. Allein in Berlin stieg die Zahl der
Gewalttaten im medizinischen Bereich seit 2019 um 51
Prozent an.
Scheinbar wollte er seine Töchter verkaufen:
Islam-Terror
in Bozen (Südtirol, Italien) am 23.9.2024: Vater
aus dem Irak misshandelt und verfolgt seine
Töchter - erscheint mit zugenähten Lippen -
bedroht Sozialarbeiterin - hat Stadtverbot für
Bozen etc.: 41-Jähriger wegen Stalkings und Misshandlung
seiner Töchter festgesetzt: Zugenähte Lippen und
extremes Verhalten
https://www.suedtirolnews.it/chronik/zugenaehte-lippen-und-extremes-verhalten
Von: luk Bozen – Die Staatspolizei hat am Sonntag in Bozen
eine Schutzmaßnahme gegen einen 41-jährigen irakischen
Staatsbürger aus Trient erlassen. Der Mann,
der bereits vorbestraft ist, steht im Verdacht,
Stalking und Bedrohungen gegenüber einer
Sozialarbeiterin begangen zu haben, die für die
Betreuung seiner minderjährigen Töchter zuständig
ist.
Der 41-Jährige hatte im vergangenen August eine
extreme Aktion gestartet, indem er mit zugenähten
Lippen bei der Polizei in Trient erschien und
drohte, sich selbst anzuzünden. Er forderte, dass
die Beamten die Sozialarbeiterin herbeirufen
sollten, da sie seiner Meinung nach die Einzige sei,
die seine Situation erklären könne. Nach diesem
Vorfall rief der Mann die Frau mehrfach an und
drohte, sie mit einer Benzinkanister in ihrem Büro
aufzusuchen, um sie zu töten und anschließend
Selbstmord zu begehen.
Der Vorfall führte dazu, dass die Behörden umgehend
Maßnahmen ergriffen. Die Polizei richtete einen
Überwachungsdienst ein, um die Sozialarbeiterin zu
schützen, während das Gericht eine Kontaktsperre
gegen den Mann erließ.
Bereits in der Vergangenheit war der 41-Jährige
wegen Misshandlungen seiner beiden Töchter
angeklagt worden, die nun in einer
geheimen Schutzeinrichtung untergebracht sind.
Aufgrund seiner wiederholten Straftaten ordnete
Quästor Paolo Sartori ein Aufenthaltsverbot
für die Stadt Bozen für die nächsten
vier Jahre an. Zudem wird der Prozess zur Entziehung
seiner Aufenthaltsgenehmigung
eingeleitet.
Sartori betonte die Dringlichkeit solcher Fälle:
„Immer häufiger werden wir zu Fällen von häuslicher
Gewalt gerufen, die oft tief verwurzelte kulturelle
Probleme offenbaren und unschuldige Opfer treffen.
In diesem Fall wurde sogar eine Sozialarbeiterin
während ihrer Tätigkeit zur Zielscheibe. Wir müssen
als Gesellschaft zusammenarbeiten, um solchen
Bedrohungen entschieden entgegenzutreten.“
WEF strebt Scharia
in Europa an am 24.9.2024: Memo auftetaucht:
Pädophile Migranten reinlassen+so Europa und
den gesamten Westen destabilisieren: WEF-Memo skizziert Plan zur Einführung der
Scharia und Legalisierung der Pädophilie in
westlichen Ländern - Die Unbestechlichen
https://dieunbestechlichen.com/2024/09/wef-memo-skizziert-plan-zur-einfuehrung-der-scharia-und-legalisierung-der-paedophilie-in-westlichen-laendern
WEF-Memo skizziert Plan zur Einführung der
Scharia und Legalisierung der Pädophilie in
westlichen Ländern.
Ein von einem Insider durchgesickertes Memo des
Weltwirtschaftsforums enthüllt Pläne zur Überlastung
des Westens mit pädophilen Migranten als Teil eines
Eugenikprojekts der globalen Elite, um die Welt zu
destabilisieren, die westliche Zivilisation zu
zerstören und die Macht in den Händen der
Globalisten zu konzentrieren.
Das WEF hat linke Regierungen in westlichen Ländern
infiltriert, um seine Agenda von innen heraus
voranzutreiben, und die Ergebnisse spielen sich vor
unseren Augen ab. Wenn Sie dachten, der „Great
Reset“ sei nichts weiter als eine
Verschwörungstheorie, sollten Sie vielleicht noch
einmal darüber nachdenken.
Jetzt wissen wir, dass es einen nachgewiesenen,
konkreten Zusammenhang zwischen der
Einwanderungsbesessenheit der Elite und der
Pädophilie gibt. Es ist an der Zeit, die Sache
aufzudecken und diese Informationen so vielen
Menschen wie möglich preiszugeben.
2024 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen,
in dem die globalistische Elite ihre Karten auf den
Tisch legte. Entvölkerung, Autoritarismus und
Pädophilie standen in diesem Jahr im Mittelpunkt der
Botschaften der Eliten, und laut Yuval Noah Harari,
der rechten Hand von Klaus Schwab, ist es an der
Zeit, dass die Menschheit Pädophilie als völlig
natürlich und normal akzeptiert.
Harari reagierte auf die Kritik an der
Pädophilie-Agenda des WEF, indem er auf X eine
schändliche Nachricht veröffentlichte, in der er die
Legalisierung von Kindesmissbrauch forderte.
(Flüchtlings-Clan terrorisiert Stuttgart: Eine
schrecklich kriminelle syrische Familie) Laut
Harari und der verdrehten satanischen Logik des WEF
besteht kein Grund, irgendetwas zu verbieten, denn
„aus biologischer Sicht ist nichts unnatürlich.
Alles, was möglich ist, ist per Definition auch
natürlich.“
Das WEF fordert seine Interessenvertreter auf, die
Pro-Pädophilie-Agenda zu beschleunigen, und die
Demokraten und ihre PR-Abteilung (auch als
Mainstream-Medien bekannt) haben die Herausforderung
angenommen. Überall auf der Welt führen die Medien
in vom WEF infiltrierten Ländern Krieg gegen unsere
Kinder und indoktrinieren sie mit dem
„Woke-Mind-Virus“. Europa ist zurückgefallen, die
USA sind jedoch nicht weit dahinter.
Die ehemalige Staatsanwältin Kamala Harris hat
Maßnahmen vorgestellt, die zur Entkriminalisierung
der Pädophilie in den USA beitragen sollen, sollte
sie die Wahlen im November gewinnen. Auch Harris‘
Kandidat für den Posten des Vizepräsidenten, der
Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, unterstützt eine
Gesetzesänderung, die Pädophilie als legitime
„sexuelle Orientierung “ anerkennen würde.
Wir wissen das, weil er genau das in seinem eigenen
Staat bereits getan hat. Walz unterzeichnete im Mai
letzten Jahres den Gesetzentwurf für Justiz und
öffentliche Sicherheit , der den „Take Pride Act“
enthielt – ein Gesetz, das die Definition der
„sexuellen Orientierung“ dahingehend änderte, dass
in Minnesota auch MAPs oder Personen mit
minderjähriger Neigung einbezogen wurden.
Im ursprünglichen Gesetz hieß es: „Die sexuelle
Orientierung umfasst nicht die körperliche oder
sexuelle Bindung eines Erwachsenen an Kinder.“ Doch
diese Formulierung wurde in der von Walz
unterzeichneten Gesetzesrevision gestrichen, sodass
Pädophilie nun als sexuelle Orientierung eingestuft
werden kann. Der Beweis dafür, dass Walz sich direkt
an der psychopathischen Elite von Davos orientierte,
wurde erbracht, als er seine widerliche
Entschuldigung vorbrachte. Pädophile seien Menschen,
meint Walz, und hätten daher Menschenrechte, die
durch die Schaffung einer besonderen Kategorie und
eine gesetzliche Verankerung geschützt werden
müssten.
Wir warnen seit Jahren vor dieser Agenda. Die
Mainstream-Medien nannten uns
Verschwörungstheoretiker, unsere Fakten wurden
überprüft und zensiert, bis wir fast nicht mehr zu
sehen waren, und wir wurden von John Podesta und
Hillary Clinton verurteilt.
Ja, derselbe John Podesta, der nach dem Verschwinden
von Madeleine McCann von der portugiesischen Polizei
zum Verhör gesucht wurde, dessen Haus mit entarteter
Kunst mit sexualisierten Kindern geschmückt ist,
dessen E‑Mails, wie das FBI bestätigte, pädophile
Codewörter enthielten, und der jedes Mal in Panik
gerät, wenn jemand in seiner Gegenwart den
Pizzagate-Skandal erwähnt.
Die Elite hat sich jahrelang vor aller Augen
versteckt, und nun spielt sich die Agenda, Grenzen
zu öffnen und die westlichen Länder mit Migranten zu
überschwemmen, vor unseren Augen ab. Dies allein ist
schon beunruhigend genug, doch neuere Studien haben
bestätigt, was Einzelberichte von Grenzschutz- und
ICE-Agenten schon seit Jahren belegen.
Es gibt eine große Zahl von Pädophilen, die unsere
Grenzen überqueren, und die Elite schürt absichtlich
eine Krise der Kindesvergewaltigung, um ihre eigenen
Ziele zu verfolgen.
Wir alle haben letzte Woche die Rassenunruhen in
Großbritannien miterlebt, nachdem in Southport drei
junge Mädchen erstochen worden waren. Nun hat sich
die künstlich geschaffene Krise auch auf Irland
verlagert, wo die Elite einer 200-Seelen-Stadt 280
Migranten aufzwingt und so über Nacht die
einheimische Bevölkerung ersetzt. Es ist kein
Zufall, dass die Mehrheit der Migranten, die in
westliche Länder gezwungen werden, aus Ländern
kommt, in denen Kinder regelmäßig von Pädophilen
gekauft und verkauft werden.
Das irakische Parlament ist derzeit dabei, ein neues
Gesetz durchzusetzen , das erwachsenen Männern
erlauben soll, neunjährige Mädchen zu heiraten. Die
Mainstream-Medien versuchen verzweifelt, diese
Geschichte zu vertuschen, aber mutige
Wahrheitsverkünder, darunter die „Harry
Potter“-Autorin JK Rowling, sorgen dafür, dass die
Welt von dieser Verderbtheit erfährt. Laut UNICEF
gibt es im Nahen Osten mindestens 40 Millionen
Kinderbräute und jedes Jahr werden über 700.000
junge Mädchen zu einer Heirat mit erwachsenen
Männern gezwungen.
Möchten Sie sehen, wie das in der Realität aussieht?
Lernen Sie Ahmad kennen, einen 25-jährigen Mann, der
innerhalb eines Jahres seine Verlobte Mahasen
heiraten wird. Ahmad meint: „Es war Liebe auf den
ersten Blick. Ich liebe sie und unsere Ehe ist zu
100 % erfolgreich.“ Es gibt nur ein Problem. Mahasen
ist erst zehn Jahre alt und sie wird gezwungen,
Ahmad zu heiraten, ob sie will oder nicht.
Die machthungrige Kabale, die aus eng verbundenen
Familien besteht, die über mehrere Generationen
hinweg Kindesmissbrauch und Massengedankenkontrolle
praktizieren, ist entschlossen, souveräne Nationen
zu stürzen und die westliche Zivilisation durch
massenhafte, unkontrollierte Einwanderung zu
zerstören.
Aber sie sind wenige und wir sind viele, und ihnen
muss Einhalt geboten werden.
Verdacht Islam-Terror in Wuppertal am
24.9.2024: Jugendlicher sticht 4 Mitschüler ab - 1x
"gefährliche Körperverletzung" - und das gibt nur eine
"Jugendstrafe"! Messerstiche an deutschem Gymnasium: Jugendhaft wegen
Mordversuchs
https://www.nau.ch/news/europa/messerstiche-an-deutschem-gymnasium-jugendhaft-wegen-mordversuchs-66834096
Ein Oberstufenschüler wurde in Deutschland wegen
dreifachen versuchten Mordes zu Jugendhaft verurteilt.
Für die Messerattacke mit mehreren Verletzten an einem
Gymnasium in der deutschen Stadt Wuppertal ist ein
Oberstufenschüler wegen dreifachen versuchten Mordes zu
zwei Jahren und zehn Monaten Jugendhaft verurteilt
worden.
Der Schüler habe vier Mitschüler mit einem Messer in
Hals und Kopf gestochen, sagte eine Gerichtssprecherin.
Einen Fall wertete das Gericht als gefährliche
Körperverletzung.
Mildernd: Opfer konnten schnell zur Schule
zurückkehren
Es habe sich um einen einmaligen Ausraster seines
Mandanten gehandelt, der damals unter erheblichem
schulischem Druck gestanden habe, sagte der Verteidiger.
Er zeigte sich zufrieden: «Es handele sich um ein mildes
Urteil». Die Richter begründeten das Strafmass auch
damit, dass die Verletzungen nicht so gravierend waren.
Die Schüler hatten bereits am nächsten Tag wieder die
Schule besuchen können. Die Polizei hatte nach der Tat
im Februar Amok-Alarm ausgelöst und war mit einem
Grossaufgebot auch von Spezialkräften zur Schule geeilt.
Paris mit Islam-Terror am 25.9.2024:
Marokkaner ermordet 19-jährige Studentin: 19-jährige Studentin ermordet: Tatverdächtiger
Vergewaltiger aus Marokko war ausreisepflichtig
https://exxpress.at/news/19-jaehrige-studentin-ermordet-tatverdaechtiger-vergewaltiger-aus-marokko-war-ausreisepflichtig/
Ende letzter Woche wurde eine junge Studentin in Paris
als vermisst gemeldet. Später wurde ihre Leiche
gefunden. Als Tatverdächtiger wurde inzwischen ein
vorbestrafter Marokkaner festgenommen, der sich
eigentlich nicht mehr im Land aufhalten hätte dürfen.
Der leblos aufgefundene Körper der französischen
Studentin Philippine (19) wurde am Samstag im Bois de
Boulogne, westlich von Paris, entdeckt. Ein bereits
wegen Vergewaltigung verurteilter 22-jähriger Marokkaner
wurde am Dienstag in Genf (Schweiz) von den
französischen Polizeibehörden festgenommen. Er steht im
Verdacht, die junge Frau ermordet und ihre Leiche im
Bois de Boulogne, einem Waldgebiet in Paris, vergraben
zu haben. Vor seiner Festnahme wurden am Fundort der
Leiche bereits genetische Spuren des vorbestraften
Vergewaltigers sichergestellt. [...]
Erste Erkenntnisse der Ermittlungen
Die 19-jährige Französin, die an der Universität
Paris-Dauphine studierte, wurde zuletzt am Freitag
gegen 14 Uhr gesehen, als sie das Universitätsgelände
in Richtung Bois de Boulogne verließ. Ihr Plan war, am
späten Nachmittag zu ihren Eltern nach
Montigny-le-Bretonneux im Südwesten von Paris
zurückzukehren. Als sie jedoch am Abend nicht nach
Hause kam, meldete ihre Familie die Studentin als
vermisst. Die letzte Ortung ihres Handys zeigte, dass
sich das Mobiltelefon im Bois de Boulogne befand. Am
folgenden Tag organisierte die Familie eine private
Suchaktion in dem Waldgebiet und entdeckte am Samstag
um 15:15 Uhr eine vergrabene Leiche. 45 Minuten später
wurde die traurige Gewissheit bestätigt: Es handelte
sich um Philippine.
Verdacht Islam-Terror in ITALIEN
25.9.2024: Frauenmord - Region Turin: Elektronisches
Armband funktioniert nicht - Mutter aus Tunesien vor
ihren zwei Kindern erstochen: Abscheulicher Femizid: Hat das elektronische Armband
versagt?
https://www.suedtirolnews.it/italien/abscheulicher-femizid-hat-das-elektronische-armband-versagt
Von: ka
Turin – Die piemontesische Metropole Turin war
Schauplatz eines schrecklichen Femizids, der viele
Fragen aufwirft. Obwohl er nach der Anzeige seiner
Ex-Frau Roua Nabi einem gerichtlichen Annäherungsverbot
Folge leisten und zu diesem Zweck seit August ein
elektronisches Armband tragen musste, suchte Ben Alaya
Abdelkader die frühere gemeinsame Wohnung auf und stach
seine Ex-Frau vor den Augen der gemeinsamen Kinder
nieder.
Für die Mutter eines Buben und eines Mädchens kam jede
Hilfe zu spät. Kurz nach der Einlieferung ins
Krankenhaus erlag sie ihren schweren Stichverletzungen.
Da es keinen Alarm geschlagen hat, besteht der Verdacht,
dass das elektronische Armband versagt haben könnte. Auf
der anderen Seite stehen Maßnahmen wie die Verhängung
von Annäherungsverboten, die durch elektronische
Armbänder kontrolliert werden, immer öfter in der
Kritik. Diesen Kritikern zufolge werde den Opfern durch
die elektronischen Armbänder eine “Sicherheit”
vorgegaukelt, die in Wirklichkeit nicht existiere.
Femminicidio a Torino
L'ennesimo #femminicidio. A #Torino,
un uomo ha ucciso a coltellate l'ex moglie davanti ai
figli. Quello di 13 anni lo ha inseguito e fatto
arrestare. Il 48enne aveva il braccialetto elettronico e
il divieto di avvicinamento.#Tg1 Elena Fusai
Posted by Tg1 on Tuesday, September
24, 2024
Der Femizid geschah den letzten Erkenntnissen zufolge am
späten Montagabend gegen 23.30 Uhr. Nachdem Nachbarn
einen gewalttätigen Familienstreit gemeldet hatten,
drangen die Carabinieri kurz vor Mitternacht in die
Wohnung von Roua Nabi ein. Als sie die
Carabinieribeamten fanden, war die 35-jährige Frau
tunesischer Herkunft, die sich erst kürzlich von ihrem
Mann, dem 48-jährigen Ben Alaya Abdelkader, getrennt
hatte, noch am Leben.
Allerdings vermochte der zusammen mit den Carabinieri
eingetroffene Notarzt trotz aller Bemühungen, ihr Leben
nicht mehr zu retten. Kurz nach ihrer Einlieferung ins
Krankenhaus erlag sie ihren schweren Stichverletzungen,
die ihr der Mörder mit einem Küchenmesser zugefügt
hatte. Ben Alaya Abdelkader versuchte zu flüchten,
konnte jedoch kurze Zeit nach der Tat von den
Carabinieri gestellt und verhaftet werden.
Ben Alaya Abdelkader, der als Bauarbeiter angestellt war
und eine reguläre Aufenthaltsgenehmigung besaß, ist für
die Justiz kein Unbekannter. Nachdem er von Roua Nabi
wegen häuslicher Gewalt angezeigt worden war, musste er
einem gerichtlichen Annäherungsverbot Folge leisten und
zu diesem Zweck seit August ein elektronisches Armband
tragen. Ihm war es verboten, sich allen Orten nähern, an
denen sich seine Frau aufhielt.
Eigentlich hätte das elektronische Armband den
Ordnungskräften die verbotene Annäherung seines Trägers
melden sollen, was aber vermutlich von einer
Fehlfunktion des Geräts verhindert wurde. Dies wird von
der Zeugenaussage eines Nachbarn bekräftigt, der den
48-Jährigen bereits am Montagnachmittag gegen 18.30 Uhr
gesehen hat.
Die beiden Kinder im Alter von zwölf und dreizehn
Jahren, die den Mord an ihrer Mutter mitansehen mussten,
wurden in eine soziale Einrichtung der Stadtgemeinde
untergebracht. Es scheint, dass der zwölfjährige Bub
seinem Vater nach der Messerstecherei kurz gefolgt ist,
während seine kleine Schwester den Nachbarn um Hilfe
gebeten hat. “Früher oder später musste es passieren.
Die Streitigkeiten sind immer häufiger geworden, worüber
wir auch unseren Verwalter unterrichtet haben”, so eine
Nachbarin.
Auch in der Mittelschule, die von den beiden Kindern des
Paares besucht wird, hat man das gewalttätige Verhalten
des Vaters bereits bemerkt. “Er war sehr
besitzergreifend, vor allem gegenüber dem kleinen
Mädchen. Er kontrollierte sie und einmal, es war in
diesem Frühjahr, versuchte er, sie zu schlagen. Er
schien außer Kontrolle zu sein. Ihr Vater beschuldigte
sie, eine Jacke verloren zu haben, die er ihr geschenkt
hatte, und zu spät nach Hause gekommen zu sein. Ich war
gezwungen, dazwischenzugehen. Mit ihrem Bruder hingegen
hatte er nie Probleme”, berichtet die Hausmeisterin der
Schule.
Ben Alaya Abdelkader streitet den Mord an Roua Nabi ab.
Nach Angaben des 48-Jährigen sei es am Montagabend zu
einem Streit mit seiner Frau gekommen. Auf dem Höhepunkt
der Auseinandersetzung habe sie nach dem Küchenmesser
gegriffen, das er ihr jedoch aus der Hand gerissen habe.
Dabei sei es laut dem mutmaßlichen Täter zu den
tödlichen Stichen gekommen.
Der 48-Jährige bestreitet auch, geflohen zu sein. Um
sich zu stellen, habe er eine nahe Carabinieri-Station
aufgesucht, die er jedoch geschlossen vorgefunden habe.
Just in dem Moment, als er eine Streife der Stadtpolizei
angehalten wollte, sei er von den Carabinieri auf der
Straße mit blutverschmierter Kleidung gestellt und
verhaftet worden.
Seine Aussagen werden derzeit von den Ermittlern
geprüft, aber an seiner Darstellung des Tathergangs
bestehen große Zweifel. Den Aussagen der beiden Kinder
des Paars, die den Mord an ihrer Mutter mitansehen
mussten und in den kommenden Tagen im Beisein eines
Psychologen angehört werden, kommt daher große Bedeutung
zu.
Angesichts der Tatumstände ist es wenig verwunderlich,
dass der schreckliche Femizid von Turin erneut die nie
ganz verstummte Debatte um Maßnahmen wie
Annäherungsverbote und elektronische Armbänder befeuert.
Den Kritikern zufolge werde den Opfern durch die
elektronischen Armbänder eine “Sicherheit” vorgegaukelt,
die in Wirklichkeit nicht existiere. Einerseits – so
diese Stimmen – fehle nach dem Anschlagen des vom
elektronischen Armband ausgesandten Alarms oft die Zeit,
um dem Opfer rechtzeitig beizustehen. Andererseits
hingegen scheint, wie im Fall von Turin, die Nutzung
dieser Armbänder von Fehlfunktionen nicht gefeit zu
sein, was zur vollkommenen Nutzlosigkeit von
Annäherungsverboten führe.
Und täglich grüßt das Murmeltier: Eine Messerstecherei
unter Syrern in Favoriten forderte am späten
Mittwochabend zwei Verletzte. Zuvor betonte
Bürgermeister Ludwig im Gemeinderat noch, dass es in
Wien keine ausufernde Gewalt durch Zuwanderer gibt.
Verdacht Islam-Terror im 4R am
27.9.2024: Krimineller Marokkaner hat 180 Straftaten
auf dem Buckel und ist erst 11 Jahre alt - und will
nun in der Schweiz "Asyl": Elfjähriger Marokkaner beging 180 Straftaten –
Expertin für schwierige Jugendliche im Interview: «Die
Behörden haben total versagt, es ist eine Schande»
https://www.blick.ch/politik/elfjaehriger-marokkaner-beging-180-straftaten-expertin-fuer-schwierige-jugendliche-im-interview-die-behoerden-haben-total-versagt-es-ist-eine-schande-id20178307.html
Fototext: Sefika Garibovic ist Expertin für
Nacherziehung von schwierigen Jugendlichen.
Der Artikel:
Rolf Cavalli - Stv. Chief Content Officer - Ein
elfjähriger Marokkaner flüchtete nach rund 180
Straftaten aus Deutschland in die Schweiz und
beantragte Asyl. Erziehungsexpertin Sefika Garibovic
sagt, was die Behörden alles falsch gemacht haben und
wie es mit dem Bub in der Schweiz jetzt weitergehen
soll.
Es ist ein besonders krasser Fall von
Jugendkriminalität. Ein erst elfjähriger Marokkaner
hielt während fast eines Jahrs die Hamburger Behörden
auf Trab. Rund 180 Straftaten (Diebstähle, Einbrüche)
soll er begangen haben. Weder Polizei noch Betreuer
konnten ihn stoppen. Der Bub sei nicht mehr erziehbar
gewesen und mehr als 200 Mal aus Heimen und Anstalten
weggelaufen. Im Verlaufe des Septembers ist er nun in
die Schweiz geflohen, wo er gemäss einem Artikel in der
«Zeit» Asyl beantragt.
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) wollte zum
Fall mit Verweis auf den Daten- und
Persönlichkeitsschutz nichts sagen. Generell, so das
SEM, würden unbegleitete minderjährige Asylsuchende
unter zwölf Jahren in der Regel nicht in einem
Bundesasylzentrum untergebracht, sondern direkt der Kesb
gemeldet, die einen Beistand ernennen müsse. Der
Beistand entscheide dann über die Unterbringung.
Blick sprach mit Sefika Garibovic (64). Sie behandelt
Kinder, mit denen keiner mehr zurechtkommt. Die Expertin
für Nacherziehung mit Praxis in Zug ist auch Autorin des
Sachbuchs «Konsequent Grenzen setzen – vom Umgang mit
schwierigen Jugendlichen».
Was haben Sie gedacht, als Sie vom elfjährigen
Marokkaner gelesen haben, der 180 Straftaten begangen
hat?
Sefika Garibovic: So was macht mich traurig und wütend
zugleich. Es ist leider ein typischer Fall für das, was
schiefläuft mit solchen Kindern.
Ein typischer Fall? Ein Elfjähriger, der 180 Mal
kriminell wird, ist doch ein Extremfall.
Ja, natürlich ist das extrem. Aber wie die Behörden
total versagt haben, ist typisch. Dass man 180 Mal
zuschaut, wie ein Kind einbricht und klaut, geht nicht.
Es ist eine Schande, wie mit ihm umgegangen wurde.
Was lief schief?
Soweit ich das den Medien entnehmen kann, wurde der Bub
in eine Einrichtung mit älteren, schwierigen
Jugendlichen gesteckt. Ohne die nötigen Fachleute. Das
ist ein Teufelskreis. So war es nur logisch, dass der
Bub noch krimineller wurde. Der Junge war weder krank
noch kam er kriminell zur Welt. Es ist schlicht der
falsche Umgang mit solchen Kindern. Letztlich werden sie
therapieresistent und ihrer Zukunft beraubt.
Sie nehmen immer wieder die Eltern in die
Verantwortung. Aber in diesem Fall gab es offenbar
keine Eltern, die sich kümmerten.
Ja, dort, wo Eltern vorhanden sind, nehme ich sie in die
Pflicht und unterstütze sie mit Nacherziehung. Aber in
diesem Fall – wo keine Eltern vorhanden sind – wäre es
für die Behörden sogar ein Vorteil, dem Kind zu helfen.
Lieber keine Eltern als schlechte Eltern.
Nochmals: Wie hätten die Behörden verhindern können,
dass ein Kind notorisch kriminell wird?
Nicht in ein geschlossenes Heim stecken! Das ist eine
Kapitulation. Ein solches Kind gehört möglichst früh in
eine intakte Pflegefamilie. Begleitet von einer externen
Fachperson, die eine Beziehung zu ihm aufbaut und mit
ihm arbeitet. Nur so hat das Kind eine Chance.
Es ist schon viel kaputt. Der Bub hat seine Kindheit
verpasst. Aber es ist nie ganz zu spät. In eine Familie
integrieren, einschulen, fachlich begleiten.
Sind Schulen nicht überfordert mit solchen Fällen? Es
mangelt an Personal, an Plätzen.
Das ist eine Ausrede. Es gibt viel zu viele teure
Spezialeinrichtungen, wo sogenannt auffällige Kinder
hingeschickt werden und so noch mehr in schlechte
Gesellschaft kommen. Es wäre günstiger und
zielführender, diese Kinder fachgerecht begleitend zu
betreuen, sie aber in einem möglichst intakten Umfeld zu
lassen. Ich habe aktuell ein Beispiel von zwei
Jugendlichen aus dem Balkan, die nicht mehr in die
Schule gingen und im Heim kriminell wurden, Drogen
nahmen. Es gibt Dutzende solcher Fälle von Kindern, die
zu früh aufgegeben wurden und mit den richtigen
Massnahmen wieder auf die richtige Bahn fänden.
Der Fall des kriminellen minderjährigen Marokkaners
ist auch politisch brisant. Es wird schnell die
Forderung laut, dass so einer nicht hier bleiben
dürfe. Wie sehen Sie das? Ich bin politisch selbst eine bürgerliche Frau und
vertrete eine strenge Asylpolitik. Mit der
Wegschau-Haltung der Linken habe ich Mühe. Aber hier
geht es um ein Kind! Wo soll es denn hin. Wir haben hier
auch eine ethische Verantwortung.
Ein 17-jähriges Mädchen ist mitten am Tag an einer
Bushaltestelle in Neubrandenburg
(Mecklenburg-Vorpommern) von zwei Syrern (16, 17) und
einem Ägypter (17) bedroht und belästigt worden.
Verdacht Islam-Terror in Essen (4R) am
29.9.2024: Syrer (41) zündet 2 Häuser an: Feuer- und Macheten-Terror: Syrer festgenommen, zwei
Kinder in Lebensgefahr
https://exxpress.at/news/feuer-und-macheten-terror-syrer-festgenommen-zwei-kinder-in-lebensgefahr/
Riesenschock im deutschen Essen! Ein Syrer zündete zwei
Mehrfamilienhäuser an. 31 Personen werden dabei
verletzt, zwei Kinder schweben in Lebensgefahr.
Ein Syrer zündete am Samstagabend zuerst zwei
Mehrfamilienhäuser im Stadtteil Altenessen an und
raste dann mit einer Machete bewaffnet durch die
Stadt. 31 Menschen wurden durch die Brände
verletzt. Unter den Verletzten befanden sich acht
schwer verletzte Kinder, zwei Kinder schweben in
Lebensgefahr.
Dramatische Bilder zeigen, wie Erwachsene
Kleinkinder über eine Leiter aus dem zweiten Stock
zu retten versuchen, während aus den Fenstern
dichter Qualm dringt.
Ermittlungen laufen
„In unmittelbarer Tatortnähe konnte eine
Streifenwagenbesatzung einen Tatverdächtigen
festnehmen. Dabei handelt es sich um einen
41-jährigen Essener mit syrischer
Staatsangehörigkeit“, teilte die Essener Polizei
mit.
Die Ermittlungen über die Hintergründe der Taten
und auch das Motiv des Syrers liefen.
Verdacht Islam-Terror am 29.9.2024:
Brandstiftungen, Amotklauf, Auto rast in Türkenladen
usw.
https://t.me/standpunktgequake/162277
Nein das ist nicht Beirut oder Telaviv...das ist
in Essen
In Essen NRW ist einiges los
- Altenessen
- Katernberg
- Amoklauf
- Brandstiftung
- Mann fährt mit Kleinwagen in ein Türkischen Laden
und greift mit Machete sowie Messer an
✉️Eingesendet via
@UnzensiertKontaktBot
@unzensiert / @unzensiertV2
29.9.2024: Islamismus muss man wie
Krebs behandeln
https://t.me/standpunktgequake/162382
Die Mentalakrobatik, zu welcher der polit-mediale
Komplex greift, um importierte Kriminalität zu
bagatellisieren, nimmt groteske Züge an. In Essen
zündete ein Syrer zwei Häuser an, attackierte Menschen
mit einer Machete, fuhr mit einem Lieferwagen in
Ladengeschäfte - 31 Verletzte. Nachdem sich der
Staatsfunk zierte, Ross und Reiter zu benennen, legt
Grünen-Familienministerin Lisa Paus nach: Sie sprach
von "Partnerschaftsgewalt" und will nun ihr
umstrittenes Gesetz vorantreiben, das Frauenhäuser
auch für Transsexuelle öffnet. Weiterlesen...
Verdacht Islam-Terror in Bayeux
(Frankreich) am 30.9.2024: Algerier ersticht
Jugendlichen (17)
https://t.me/impfen_nein_danke/244273
Übersetzung mit Translator.eu:
Der 17-jährige Boxer Kylian Binard wurde gestern von
einem algerischen Einwanderer vor einem Nachtclub in
Bayeux, Frankreich, erstochen.
Er hatte Meisterschaften gewonnen, und seine Zukunft war
rosig. Jetzt reicht es!
ENGL orig.:
17-year-old boxer Kylian Binard was stabbed to death by
an Algerian immigrant outside a nightclub in Bayeux,
France, yesterday.
He had championships, and his future was bright. Enough
is enough!
Verdacht Islam-Terror in Essen am
3.10.2024: Libanese (87) stirbt im Spital - da kommt
der Libanesen-Clan und schlägt das Spital kurz und
klein+vermöbelt auch das Personal
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/162826