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Fantasie-Islam-Terror Meldungen 24 - islamischer Terror - ab 1.10.2024

Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com

Warnung vor "Messereinwanderung" am 26.8.2024 - Link

Meldungen über Messernangriffe in Deutscheland: Webseite "Messerinzidenz" https://messerinzidenz.de/ - Es begann mit Merkel ab 2015...

17.3.2025: Werbung bei Amazon?
                        mit Ramadan. Nur die Messer fehlen auf dem Foto
                        - so wie am Christbaum jeweils die Bomben der
                        NATO fehlen...
17.3.2025: Werbung bei Amazon? mit Ramadan. Nur die Messer fehlen auf dem Foto - so wie am Christbaum jeweils die Bomben der NATO fehlen... [1]

Der Fantasie-Islam ist alles als Fantasie erkannt: 2019 - Buch: Good bye Mohammed - es gab ihn NIE. Link

29.9.2024: Islamismus muss man wie Krebs behandeln - Link (Telegram)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Mohammed, Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR FANTASIE

Gemäss Pressburgs Buch "Good bye Mohammed" ist jegliche muslimische Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden eine FANTASIE ist (Buch: Keine Posaunen vor Jericho) und der Jesus der Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33 etc. - Link). Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum, Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN, die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.


Michael Palomino, 3.5.2019



Literatur mit Warnungen vor dem Islam - und das NATO-"Christentum" soll heilig sein...
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken; Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland -- Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams Ul-Haq (2018): Eure Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an "Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran (politische Verarschung durch islamische Schulbücher in Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
-- Hamed Abdel-Samad: Der Preis der Freiheit: Eine Warnung an den Westen - dtv-Verlag
-- Ahmad Mansour: Operation Allah: Wie der politische Islam unsere Demokratie unterwandern will - S. Fischer-Verlag






Verdacht Islam-Terror in Rimini am 1.1.2025: Ägypter sticht wahllos auf Menschen ein - von Polizei erschossen:
Rimini: Carabiniere erschießt Ägypter in Notwehr: Offensichtlich verwirrter Mann stach auf vier Menschen ein – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/rimini-carabiniere-erschiesst-aegypter-in-notwehr

Von: ka

Villa Verucchio/Rimini – Villa Verucchio in der Nähe des bekannten Adriabadeort Rimini erlebte eine dramatische Silvesternacht. Nachdem er auf vier Menschen eingestochen und teilweise schwer verletzt hatte, wurde ein ursprünglich aus Ägypten stammender Mann von einem Carabiniere, den er mit dem Messer bedrohte, in Notwehr erschossen.

Es war am späten Silvesterabend kurz nach 23.30 Uhr, als sich ein 18-jähriger Mann, der gerade dabei war, sich eine Packung Zigaretten aus einem Zigarettenautomaten zu holen, von dem jungen Ägypter angesprochen wurde. Plötzlich zog der Ägypter ein Messer und stach auf den jungen Italiener ein, wobei er ihn schwer verletzte. Zunächst wurde angenommen, dass es sich um einen blutigen Raubüberfall handelte, aber dieses mögliche Motiv wurde noch in der Nacht von den Carabinieri dementiert.

Während Passanten dem jungen Mann zu Hilfe eilten und die Rettungskräfte verständigten, suchte der Ägypter das Weite. Der ins Krankenhaus von Rimini eingelieferte 18-Jährige trug vom Angriff eine schwere Stichverletzung davon, er soll letzten Meldungen zufolge aber nicht mehr in Lebensgefahr schweben.

ANSA

Kurz darauf, es war noch nicht Mitternacht, kehrte der Angreifer zum selben Tatort zurück. Der junge Ägypter zog wiederum die Waffe hervor und stach in zwei blitzschnellen Messerangriffen zuerst auf eine junge Frau und dann auf ein älteres Ehepaar ein. Im Gegensatz zum jungen Mann, der mit einer schweren Stichwunde im Krankenhaus liegt, hatten diese drei Menschen großes Glück und kamen mit „nur“ leichten Verletzungen davon. Sie wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus von Cesena eingeliefert.

    Villa Verucchio: approfondimenti delle autorità in corso, indagato il militare che ha sparato

    IL RESOCONTO Indagato il militare che ha sparato al giovane egiziano a Villa Verucchio. Il 23enne aveva ripetutamente aggredito e ferito diverse persone armato di coltelloLeggi l'articolo: https://www.sanmarinortv.sm/news/italia-c7/villa-verucchio-approfondimenti-delle-autorita-in-corso-indagato-il-militare-che-ha-sparato-a269219

    Posted by San Marino RTV on Wednesday, January 1, 2025

„Er verfolgte uns mit einem Messer in der Hand. Er stach einen meiner Freunde in den Bauch und einen anderen in die Seite. Wir liefen fort, aber er verfolgte uns. Wir rannten zum Platz, aber dann überquerten wir die Straße und kehrten zurück, denn wir wollten nicht, dass er uns in die Menschenmenge folgt, das wäre eine Katastrophe gewesen“, schildert ein Augenzeuge.

Die von den Opfern und den Passanten verständigten Carabinieri nahmen umgehend die Verfolgung des geflüchteten Ägypters auf. Als die Carabinieri ihn aufhalten wollten, versuchte er, einen der einschreitenden Carabinieribeamten niederzustechen. Der Nordafrikaner, der sich ihm mit dem Messer in der Hand näherte, wurde vom Carabiniere, der zuvor einen Warnschuss in die Luft abgefeuert hatte, erschossen.

Es ist noch unklar, warum der ägyptische Staatsbürger mit einem Messer bewaffnet auf die Menschen losging, die auf der Straße Silvester feierten.

 



Italienerin Cecilia Sala in Teheran im Evin-Gefängnis am 2.1.2025: wegen Kontakten zu rebellischen Frauen ohne Kopftuch: Einzelhaft mit 2 Decken ohne Bett - auf dem Boden schlafen - keine Heizung - Lichtfolter in der Nacht:
Kein Bett, tiefe Temperaturen, Isolationshaft – italienische Journalistin meldet sich aus Irans Horror-Knast: «Bitte macht schnell»
Italienische Journalistin (29) meldet sich aus Irans Horror-Knast: «Macht bitte schnell»
https://www.blick.ch/ausland/kein-bett-tiefe-temperaturen-isolationshaft-italienische-journalistin-meldet-sich-aus-irans-horror-knast-bitte-macht-schnell-id20459660.html

Janine Enderli und SDA - Die italienische Journalistin Cecilia Sala sitzt im Iran weiter in Haft. Nun werden immer mehr Details zu den Bedingungen bekannt, die in dem Gefängnis herrschen. Italien kämpft um ihre Freilassung.
Aus Protest gegen die Inhaftierung einer italienischen Journalistin im Iran hat Italiens Regierung den iranischen Botschafter in Rom einbestellt.
Bei dem Gespräch sei die sofortige Freilassung von Cecilia Sala (29) gefordert worden, hiess es in einer Mitteilung des Ministeriums. Bereits zuvor verlangte Aussenminister Antonio Tajani (71), alle Rechte der Italienerin zu respektieren.

Kein Bett in Gefängnis-Zelle
Sala war am 19. Dezember in Teheran festgenommen und inhaftiert worden. Seitdem befindet sie sich im berüchtigten Evin-Gefängnis in der iranischen Hauptstadt in strenger Einzelhaft. Nun soll Sala erstmals über die schrecklichen Haftbedingungen gesprochen haben, die sie aushalten muss.
In einem Telefonat mit ihren Angehörigen beklagte die 29-Jährige, sie müsse nur mit zwei Decken ausgerüstet auf dem Boden schlafen, wie die Zeitung «Corriere della Sera» berichtet. Vorher hatte Salas Familie tagelang kein Lebenszeichen von der Journalistin erhalten. Im Gespräch bat Sala laut der italienischen Zeitung mehrfach um Hilfe. «Macht schnell», wird sie zitiert. Hinzu kommt: In Teheran herrschen derzeit nachts Temperaturen um den Nullpunkt. Entsprechend kalt wird es in den Zellen.
Die beliebte Journalistin wird ausserdem in Isolationshaft festgehalten. Nur die italienische Botschafterin im Iran durfte Sala für eine halbe Stunde besuchen. Sie bracht ihr Berichten zufolge einige Hygiene-Artikel und eine Augenmaske mit. Diese sei wichtig, denn in Salas Zelle sei das Licht permanent angeschaltet.

«Journalismus ist kein Verbrechen»
Inzwischen hat sich auch die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas eingeschaltet. Sie forderte im Gespräch mit der italienischen Zeitung «La Repubblica» ebenfalls Salas sofortige Freilassung. «Niemand sollte wegen seiner Arbeit inhaftiert werden. Journalismus ist kein Verbrechen», sagte Kallas.
Am Nachmittag will Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nach Medienberichten mit einigen Ministern ihres Kabinetts zu einer kurzfristig anberaumten Sitzung zusammenkommen, um über weitere Schritte in der Angelegenheit zu beraten.
Die iranische Justiz wirft Sala Verstösse gegen die Mediengesetze der Islamischen Republik vor. Sala arbeitet für die Tageszeitung «Il Foglio» und betreibt zudem einen bekannten Podcast. Im Iran soll die 29-Jährige Kontakt mit Frauen aufgenommen haben, die sich nicht an die strengen Regeln des Mullah-Regimes halten und beispielsweise kein Kopftuch tragen.



https://de.rt.com/meinung/231538-mit-terroristen-paktieren-ist-deutsche-staatsraeson/





Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am 4.1.2024: Araber-Palästinenser Atallah Younes schoss Feuerwerk in ein Kinderzimmer - festgenommen:
Arabischer „Böller-Depp“ am Flughafen festgenommen

https://journalistenwatch.com/2025/01/04/im-rassistischen-deutschland-arabischer-boeller-depp-versteht-die-welt-nicht-mehr/

+++Update: „Influencer“ Atallah Younes – die Bild-Zeitung nennt den Araber den „Böller-Depp“ – schießt in der Silvesternacht eine Rakete in ein Kinderzimmer. Jetzt versteht er die Wut der Deutschen ebenso wenig, wie die Tatsache, dass gegen ihn ermittelt wird. Er hält Deutschland für ein rassistisches Land, das er am Samstag verlassen wollte. Die Staatsanwaltschaft macht ihm jetzt jedoch einen Strich durch die arabische Rechnung.

+++ Anscheinend ist der Böller-Araber doch nicht ausgereist, aus dem rassistischen Deutschland, wie geplant: Die Bundespolizei hat Atallah Younes am Samstagnachmittag beim Ausreiseversuch am Flughafen BER festgenommen. Staatsanwaltschaft muss nun über Antrag auf Untersuchungshaft ( Fluchtgefahr ) entscheiden, teilt der Tagesspiegel mit.

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Atallah Younes –  laut eigenen Angaben ist er 24 Jahre alt und stammt aus dem Westjordanland, hat zwei Pässe, einen jordanischen und einen palästinensischen –  bezeichnet sich als Influencer. Auf Instagram veröffentlicht er Beiträge für 313.000 Follower, vorwiegend auf Arabisch.

In der Silvesternacht feuerte er eine Rakete in eine Berliner Wohnung direkt in ein Kinderzimmer. Dort explodierte das Geschoss.  Das Verbrechen, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde, hielt er fest und veröffentlichte in den sozialen Medien.

Nun kann der „Böller-Depp“ überhaupt nicht nachvollziehen, dass gegen ihn ermittelt wird. Von den Ermittlungen habe er auf X gelesen, so das migrantische Gejammer des Herrn Atallah Younes in einem Interview, das er der „Zeit“ am Telefon gegeben hat. „Was will die Polizei denn von mir? Denken die, ich bin ein Flüchtling?“

Dass er eine Straftat begangen haben könnte, scheint dem guten Younes nicht bewusst zu sein. „Ach, ya alman“ –  „Mann, ihr Deutschen“, so Younes im benannten Zeit-Interview, wo er dann für uns Biokartoffeln erklärt, dass er kein Deutsch spreche und Silvester zum ersten Mal in Deutschland verbrachte. Die deutschen Traditionen seien ihm unbekannt, und er wisse auch nicht, wie eine Rakete funktioniert.


Verdacht Islam-Terror mit Feuerwerk in 4R-Berlin am 4.1.2025: Die Antifa-Faeser und Antifa-Wegner liefern die Feuerwehr arabischen Krieger-Jugendlichen aus:
Nach Silvester-Attacken durch arabische Kriegs-Kids: Berliner Feuerwehrmann rechnet mit Politik ab

https://journalistenwatch.com/2025/01/04/nach-silvester-attacken-durch-arabische-kriegs-kids-berliner-feuerwehrmann-rechnet-mit-politik-ab/

Nicht nur die Polizei, auch andere Rettungs- und Einsatzkräfte mussten bei den kriegsähnlichen Zuständen am diesjährigen Silvester wieder einmal den Kopf hinhalten – und werden von der Politik entweder vergessen oder mit hohlen Phrasen abgespeist. Wie sich der Staat um seine Feuerwehrleute kümmert, wenn sie zu Opfern der kulturellen Bereicherung durch Migration werden, schilderte ein Betroffener nun gegenüber der „Berliner Zeitung“ – allerdings lieber anonym, da ihm für seine Kritik vermutlich noch schlimmere Repressalien drohen als jenen, die ihn beim  Silvester vor zwei Jahren angegriffen hatten, dem berüchtigten bisherigen Tiefpunkt dieses eigentlich freudigen Feieranlasses bis zur Neujahrsnacht von dieser Woche. In Moabit seien er und seine Kollegen von arabischen Jugendlichen mit Pyrotechnik attackiert worden. Der Feuerwerkskörper, den einer davon abgeschossen habe, sei kurz über dem Löschfahrzeug explodiert.

Der Täter floh direkt in die Arme der Polizei. Er wurde festgenommen und die Waffe sichergestellt, mit der er geschossen hatte. Zudem stellte sich auch noch heraus, dass es sich um einen bekannten Intensivtäter handelte. Nachdem der Feuerwehrmann einen Berg von Papier ausgefüllt und seine Aussage gemacht hatte, geschah lange gar nichts. Der 19 Monate später angesetzte Gerichtstermin fiel aus, seither hat er nichts mehr gehört. „Es ist erschreckend, dass wir keine Rückendeckung haben und im Stich gelassen werden. Ist das die volle Härte der Justiz, von der Innensenatorin, Bürgermeister und der Landesbranddirektor sprechen? Die Täter lachen uns aus“, so sein bitteres Fazit. Das gilt allerdings für die gesamte explodierende Migrantenkriminalität: Ein heillos überforderter und feiger Staat hat längst die Kontrolle verloren. Die volle Härte des Rechtstaates bekommen nur noch einheimische Deutsche zu spüren, die wegen jeder Lappalie bis aufs Blut schikaniert werden. Migranten genießen dagegen Narren- und Straffreiheit.

Wegners und Faesers unerträgliche Phrasendrescherei

Das ist die Realität, die sich in auch in diesem Jahr noch weiter verschlimmern wird, ohne dass die neue Regierung irgendetwas dagegen tun wird. Wie jedes Jahr seit Angela Merkels Grenzöffnung für die ganze Welt 2015, spielten sich auch an diesem Silvester wieder kriegsartige Szenen ab. Vorreiter war natürlich wieder einmal Berlin, wo nicht nur Polizisten, sondern auch wieder Rettungssanitäter von marodierenden Horden attackiert wurden. Die Silvestergewalt habe „qualitativ und quantitativ eine neue Dimension erreicht“, erklärte Landesbranddirektor Karsten Homrighausen. In mehreren Bezirken wurden gemeingefährliche Kugelbomben (!) gezündet. Die dadurch verursachten Schäden haben dazu geführt, dass allein im Stadtteil Schöneberg 36 Wohnungen unbewohnbar sind. Laut Polizei ist es ein „Wunder“, dass niemand ums Leben kam.

Und aus der Politik kommen nur die immer gleichen unerträglichen Phrasen. Innensenatorin Iris Spranger forderte ein generelles Böllerverbot, an das die Klientel, um die es hier geht, sich natürlich ebenso wenig halten würde wie an die idiotischen Messerverbote. Dem “Regierenden” Bürgermeister Kai Wegner, den man kaum noch als solchen bezeichnen kann, fiel nichts Besseres ein, als mit „aller Härte des Rechtsstaats“ zu drohen. Auch Innenministerin Nancy Faeser spulte diesen grausigen Gemeinplatz ab. Natürlich wird es keine Verfolgung der, wie immer, vor allem arabisch-islamischen Klientel geben, die für diese Barbareien verantwortlich ist. Sie hat in vielen Teilen Berlins und anderen Städten längst die faktische Macht, sowohl demographisch als auch kulturell und steht dem deutschen Staat mit nichts als Hass und Verachtung gegenüber.



GB am 4.1.2025: Musk erwähnt kriminelle Muslim-Banden mit Vergewaltigungen an englischen Frauen:
Vergewaltigungsskandal: Musk rüttelt jetzt auch Großbritannien auf
Was Sie nach dem Willen deutscher Medien nicht erfahren sollten

Elon Musk erschüttert jetzt auch die Insel: Er deckt Massenvergewaltigungen islamischer Banden und Vertuschung durch Politik und Polizei auf – und fordert den König zum Handeln auf. Doch in deutschen Medien herrscht Schweigen.

https://reitschuster.de/post/vergewaltigungsskandal-musk-ruettelt-jetzt-auch-grossbritannien-auf/

Ein Drama, das fassungslos macht: Sexueller Missbrauch von Kindern durch islamische Banden in Großbritannien, Behörden, die versagten – und Politiker, die mutmaßlich offenbar nicht nur die Fakten verschwiegen – sondern sich mehr um den Schutz der Täter kümmern als um den der Opfer. Jetzt ist das Thema wieder auf der Agenda. Ausgerechnet dank Elon Musk, dem Tech-Milliardär und Eigentümer von X (ehemals Twitter). Er bringt über seine Plattform erschütternden Details ans Licht. Doch warum schweigen die großen deutschen Medien?

Auf X verbreitet der Unternehmer mit mehr als zweihundert Millionen von Followern Berichte, die das Ausmaß der Skandale deutlich machen. „Das schlimmste Massenverbrechen gegen das britische Volk aller Zeiten“, schreibt Musk über einen von ihm geteilten Tweet, in dem von über einer Million Missbrauchs-Opfer die Rede ist: „Von Rotherham bis Rochdale wurden Tausende schutzlose Mädchen von genau den Institutionen verraten, die sie eigentlich schützen sollten. Korruption bei der Polizei, Nachlässigkeit der Stadtverwaltung und politische Feigheit ermöglichten es den Tätern, ungestraft zu agieren, während die Opfer zum Schweigen gebracht und entsorgt wurden.“

Weiter heißt es in dem Tweet, den Musk verbreitet: „Wann wird Großbritannien endlich die Fäulnis in seinen Institutionen angehen? Das Leben dieser Mädchen kann nicht unter den Teppich gekehrt werden, um politische Karrieren zu schützen oder die Empfindlichkeiten der Bevölkerung zu beschwichtigen. Gerechtigkeit muss geschaffen werden, egal wie unangenehm die ans Licht gebrachten Wahrheiten auch sein mögen“ (siehe hier). 

Unter den geteilten Tweets finden sich Aussagen wie die eines Labour-Abgeordneten, der öffentlich zugab, unter Druck gesetzt worden zu sein, die Missbrauchsfälle herunterzuspielen: „Der ehemalige Abgeordnete für den Wahlreis Rochdale, Simon Danczuk hat enthüllt, dass Labour-Politiker, darunter der ehemalige Parteivorsitzende Tony Lloyd, Druck auf ihn ausgeübt hätten, Vergewaltigerbanden nicht mit der asiatisch-muslimischen Gemeinschaft in Verbindung zu bringen, weil sie befürchteten, dies würde ihren Wahlchancen schaden.“ Diese „schändliche politische Feigheit“ habe den schrecklichen Missbrauch schutzloser Kinder ignoriert. Schätzungen Danczuk beschreibt, wie sein Parteichef Lloyd ihn bedrohte, zu schweigen.

Ein weiteres Detail schockiert besonders: Ein junges Mädchen berichtet, dass sie mit fünf Jahren von einer Bande vergewaltigt wurde – später fragte die Polizei sie allen Ernstes, ob der „Sex“ einvernehmlich gewesen sei (siehe hier). Solche Geschichten verdeutlichen die tiefe institutionelle Verfehlung in einem Land, das sich selbst als Vorreiter in Sachen Menschenrechte und Kinderschutz sieht.

Ein System aus Schweigen und Vertuschung

Der Skandal um Missbrauch durch islamische Banden ist nicht neu. Bereits vor Jahren enthüllten Berichte, wie systematisch Kinder, oft aus schwierigen sozialen Verhältnissen, ausgebeutet wurden – in Rotherham, Telford und anderen Städten. Behörden sahen weg, aus Angst, als rassistisch zu gelten.

Neu ist jedoch die Behauptung, dass auch der aktuelle Premierminister Keir Starmer in seiner Zeit als Ankläger in die Vertuschungsversuche verwickelt sein könnte. Musk teilt Tweets, die sogar den britischen König auffordern, das Parlament aufzulösen, um diesen „grünen Sumpf“ zu durchbrechen.

Über die parlamentarische Staatssekretärin für den Schutz und die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Jess Philips, schreibt Musk auf X: „Sie ist eine Apologetin des Vergewaltigungs-Genozids“. Dazu teilt er einen Tweet, in dem es heißt: „Sie hat eine Untersuchung der muslimischen Grooming-Gangs abgelehnt. Kann ihr jemand sagen, dass sie eigentlich Kinder schützen soll und nicht die Gangs?“ (siehe hier) 

Musk verweist auch darauf, dass die sozialdemokratische „Labour“-Partei mit ihrer Mehrheit im Parlament eine Untersuchung zu den Vorgängen blockiert – was nicht gerade dafür spricht, dass sie nichts zu verbergen hätte.

Warum schweigen die deutschen Medien?

Man sollte annehmen, dass dieser Skandal ein großes Thema in den deutschen Medien ist. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Die beinahe vollständige Abwesenheit dieses Themas in den deutschen Leitmedien sticht geradezu ins Auge. Warum berichten sie nicht? Der Verdacht liegt nahe, dass die Verstrickung der Labour-Partei eine Rolle spielt. Während konservative Politiker bei ähnlichen Skandalen stets im Fokus der Kritik stehen, scheint bei linken Parteien ein doppelter Standard zu gelten.

Dies wirft die Frage auf, ob die Missbrauchsfälle in Deutschland nicht deshalb kaum Erwähnung finden, weil sie nicht ins gewünschte ideologische Narrativ passen. Würde es sich um ein Versagen konservativer Parteien handeln, wäre die Schlagzeile wohl kaum zu vermeiden.

Moralischer Abgrund und politische Heuchelei

Die Dimension dieses Skandals reicht weit über Großbritannien hinaus. Er offenbart, wie politische Korrektheit und ideologische Scheuklappen dazu führen können, dass Verbrechen ignoriert und Opfer im Stich gelassen werden.

Es ist ein Weckruf, nicht nur für Großbritannien, sondern auch für andere westliche Länder, in denen linke Ideologie und kulturelle Sensibilität oft wichtiger zu sein scheinen als das Wohlergehen der Schwächsten in der Gesellschaft.

Elon Musk: Der unbequeme Aufklärer

Dass ein Unternehmer wie Elon Musk diese Diskussion anstößt, zeigt, wie sehr traditionelle Medien an Glaubwürdigkeit verloren haben. Musk nutzt seine Plattform, um Fragen zu stellen, die viele nicht zu stellen wagen. Er fordert eine politische und moralische Aufarbeitung, die dringend notwendig ist – in Großbritannien ebenso wie anderswo. Solche Verbrechen dürfen deshalb nicht relativiert oder ignoriert werden – weder aus ideologischen Gründen noch aus falscher Rücksichtnahme.

Denn jedes vertuschte Verbrechen, jedes übersehene Opfer und jede institutionelle Untätigkeit ist ein weiteres Puzzlestück in einem moralischen Abgrund, in den unsere Gesellschaften im vermeintlichen Streben nach dem „Guten“, also der linken Ideologie, hineingerutscht sind. Elon Musk hat den Finger in eine offene Wunde gelegt – jetzt liegt es an uns allen, genauer hinzusehen.




Verdacht Islam-Terror in Wien am 4.1.2025: Mann schlägt und foltert Frau (34) stundenlang - Nachbarn holen die Polizei erst nach Stunden:
Schwerer Fall von Misshandlung einer Frau in Wien: Mann misshandelte Frau stundenlang in Wiener Wohnung
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mann-misshandelte-frau-stundenlang-in-wiener-wohnung

Von: apa

Einen besonders schweren Fall von häuslicher Gewalt hat eine Frau am Freitag in Wien über sich ergehen lassen müssen: Stundenlang wurde die 34-Jährige von ihrem Partner geschlagen und misshandelt. Sie erlitt sichtbare Verletzungen am Kopf und am Körper und wurde schlussendlich blutüberströmt von Beamten in ihrer eigenen Wohnung in Margareten vorgefunden. Das Martyrium wurde beendet, weil besorgte Nachbarn die Exekutive alarmiert hatten, teilte die Polizei am Samstag mit.

Die Beamten des Stadtpolizeikommandos Margareten fuhren wegen eines gemeldeten lautstarken Streits gegen 22.45 Uhr zum Einsatzort. Über Stunden hinweg hörten Nachbarn die rabiate Auseinandersetzung des Paares aus der Wohnung in der Siebenbrunnengasse. Die Polizisten klopften noch an der Tür, als der 54-Jährige mit Blut beschmiert öffnete und die Beamten in die Wohnung bat. Er erklärte, dass seine Frau im Schlafzimmer und alles in bester Ordnung sei.

Frau wies zahlreiche Verletzungen auf

Das Blut des leicht alkoholisierten Mannes stammte nicht von eigenen Verletzungen, sondern von seiner Frau, wie die Polizei präzisierte. Diese befand sich im Schlafzimmer und wies zahlreiche Verletzungen auf. Sie gab an, dass sie ihr Lebenspartner über mehrere Stunden geschlagen habe. Sie erlitt mehrere Verletzungen im Gesicht sowie an weiteren Stellen am Körper unbestimmten Grades. Die Frau wurde noch an Ort und Stelle notfallmedizinisch versorgt und mit der Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Der 54-Jährige wurde aufgrund des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung vorläufig festgenommen und angezeigt. Zuvor war das Paar laut Polizeiangaben nicht amtsbekannt gewesen.

(S E R V I C E – In Österreich finden Frauen, die Gewalt erleben, u. a. Hilfe und Informationen bei der Frauen-Helpline unter: 0800-222-555, www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at; Gewaltschutzzentrum Wien: https://www.gewaltschutzzentrum.at/wien/ und beim 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01-71719 sowie beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217; Polizei-Notruf: 133)



Verdacht Islam-Terror in Mailand:

https://orf.at/stories/3380913/

Die Mailänder Polizei hat Ermittlungen wegen sexueller Übergriffe auf junge belgische Touristinnen durch junge Männer in der Silvesternacht auf dem Domplatz in Mailand eingeleitet. Eine Studentin aus Lüttich berichtete der belgischen Onlinezeitung Sudinfo.be von einer „Alptraumnacht“, als sie mit fünf Freunden, drei Frauen und zwei Burschen, im Mailänder Stadtzentrum feierte.

Die Studentin berichtete, sie und ihre Freunde – Jugendliche im Alter von 20 und 21 Jahren – seien von einer Gruppe von circa 30 jungen Männern umringt worden. Die Frau berichtete von schwerer sexueller Belästigung. Der Angriff geschah kurz nach Mitternacht, als auf dem Domplatz starkes Gedränge herrschte.

Die Mailänder Polizei will mit der jungen Frau Kontakt aufnehmen, die Eigenangaben zufolge in Belgien eine Anzeige wegen des Angriffes erstatten will. „Ich habe beschlossen, mich an die Medien zu wenden, weil es in den italienischen Zeitungen keine Informationen über diesen Vorfall gegeben hat“, berichtete die Studentin, die in der Heimat nach dem Vorfall um psychologischen Beistand gebeten habe. Sie und ihre Freunde stünden nach dem Angriff noch unter Schock.





GB am 6.1.2025: Die sexuellen Verbrechen gegen Kinder durch Pakistaner-Gangs - geduldet durch den "Präsidenten" Keir Starmer, der 6 Jahre lang der Boss der Staatsanwaltschaft war:
Warum sich Elon Musk gerade Keir Starmer vorknöpft

https://journalistenwatch.com/2025/01/06/warum-sich-elon-musk-gerade-keir-starmer-vorknoepft/

[...] Vor kurzem wurde Elon Musk auf die Verhaftung von Tommy Robinson aufmerksam gemacht und als „Robin Hood“ der Aufklärung richtet sich sein scharfes und wertblickendes Auge auch auf die britische Regierung insbesondere auf Premierminister Keir Starmer, der anscheinend in den wohl größten Vergewaltigungsskandal irgendwie involviert gewesen sein könnte.

Compact liefert eine Zusammenfassung der Ergeignisse, die das woke Establishment in den Wahnsinn treibt:

„Es geht um die Vertuschung eines großen Kinderschänderskandals durch Labour und Konservative. Elon Musk ruft zum Sturz der Regierung von Keir Starmer auf, unterstützt die AfD-ähnliche Partei Reform UK von Nigel Farage und fordert den König auf, schnelle Neuwahlen anzusetzen.“

Marc A. Wilms hat dazu einige interessante Informationen auf X veröffentlicht:

„Da Elon Musk das Fass geöffnet hat, mal ein paar Hintergründe zu den Missbrauchsfällen im Vereinigten Königreich.

1. „Große“ Fälle: Da sind vorwiegend drei im Gespräch. Erster war der in Rotherham. Dort sind zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Mädchen missbraucht, viele getötet worden, bei vielen ist der Verbleib ungeklärt.

Täter waren eine Bande von Pakistanis, die Mädchen wurden zum zwecke des Missbrauchs aber auch „herumgereicht“.

So lange unentdeckt blieb es in erster Linie, weil die Täter so geschickt waren, sich vorwiegend Mädchen aus armer und ärmster Herkunft gezielt zu suchen.

Dazu liest man beispielsweise in der Tätervernehmungen Sätze wie: „… Niemanden hat es interessiert, dass wir die Mädchen hatten, bei uns waren sie wenigstens nützlich und haben Geld gebracht, aber wen interessiert es schon, wenn weiße Unterschichtkinder verschwinden? Niemanden!“

Mindestens 1.400 Kinder.

Viele der Täter sind übrigens wieder auf freiem Fuß.

Pikant: Chefankläger der Königin (sowas wie der oberste Staatsanwalt der Krone) war der heutige Premierminister, Keith Starmer.

Unter seiner Ägide gab es oft erstaunlich milde Urteile gegen die Täter, dafür werden Leute, die die verbüßten Taten heute noch thematisieren als „far right“ verfolgt und in Gefängnisse gesteckt.

Um dies zu ermöglichen kommen dann auch gern Straftäter wie Vergewaltiger auf freien Fuß, man braucht den Platz für die „ultrarechten“ die es wagen, Tatsachen auszusprechen.

2. Telford. Hier ging es „nur“ um 1.000 Kinder, die ab 1989 auch systematisch weggefangen und missbraucht wurden.

3. In der Grafschaft Oxfordshire wurde 2016 bekannt, dass auch dort über 15 Jahre lang mindestens 400 Kinder missbraucht und verschleppt wurden.

Die Täter sind fast ausnahmslos Pakistani, es besteht ein Netzwerk.

Das Kalkül der Täter geht auf, niemand interessiert sich für die Opfer aus den unteren sozialen Schichten.

Dies sind nur drei große Fallkomplexe, die bekannt wurden.

Die Dunkelziffer ist hoch.

Viele der Täter wieder auf freiem Fuß.

Die meisten von uns haben sicher im TV schon Bilder aus England gesehen, in denen Polizei hart gegen „white trash“ vorgeht.

Diese Leute sind die, deren Kinder missbraucht, entführt und getötet wurden und werden.“

Samatha Smith geht da noch tiefer:

„Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen immer noch nicht ganz begreifen, welches Ausmaß an Verderbtheit diesen kleinen Mädchen angetan wurde – oder wie jung sie waren.

Denken Sie an Ihre Schwester, Tochter oder Enkelin als Kind. Stellen Sie sich sie vor. Denken Sie daran, wie jung und verletzlich sie waren.

Lucy Lowe war 14.

Vicky Round war 12.

Becky Watson war 11.

Charlene Downes war 11 oder 12.

Sammy Woodhouse war 14.

Victoria Agoglia war 13.

Sarah Wilson war 11.

Und es gibt noch unzählige mehr.

Es waren Kinder. Viele von ihnen waren gerade erst mit der Grundschule fertig, so jung und in keiner Weise verantwortlich für die an ihnen begangenen Gräueltaten.

Denken Sie daran, was pakistanisch-muslimische Banden diesen kleinen Mädchen angetan haben. Und jetzt stellen Sie sich vor, es wäre Ihre Schwester, Tochter oder Enkelin gewesen.

Pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs flößten ihnen Alkohol und Drogen ein, sie vergewaltigten sie auf Friedhöfen, sie setzten sie auf den Rücksitz von Taxis und fuhren sie zu einer Gruppenvergewaltigung mit über 20 ihrer Freunde, sie zerstückelten sie und verkauften sie als Kebab-Fleisch, sie führten ihnen eine Pumpe in den After ein und ließen sie von mehreren Männern gleichzeitig anal penetrieren, sie vergewaltigten sie auf schmutzigen Matratzen über Imbissbuden, sie zwangen ihnen Höschen in den Hals, um die Schreie zu dämpfen, sie drohten, sie zu ermorden, wenn sie es irgendjemandem erzählten, sie schlugen sie brutal, sie töteten sie und zündeten ihre Häuser mit ihrer Familie darin an, sie holten sie aus Pflegeheimen der örtlichen Behörden ab, um sie zu vergewaltigen, sie zwangen sie, Crack und Heroin zu nehmen, sie überzeugten sie, sie zu lieben, damit sie sie missbrauchen konnten, sie töteten ihre ungeborenen Kinder, sie zielten auf die Schwächsten und Ausgegrenztesten ab, sie sagten ihnen, niemand würde ihnen glauben, sie zwangen sie zu Abtreibungen, sie reichten sie herum wie ein Stück Fleisch, sie drohten, ihre Familien zu töten, sie manipulierten ihnen.

Und das ist nur ein Bruchteil des Missbrauchs, den pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs in Telford, Rochdale, Rotherham, Oldham und anderswo anrichteten. Das ist nur ein winziger Prozentsatz des Grauens, das Tausende kleiner Mädchen durch ihre Peiniger erleiden mussten.

Denken Sie jetzt an die Menschen, die sie eigentlich beschützen sollten. Wer fällt Ihnen da ein? Polizei, Gemeinderäte, Sozialdienste, Kliniken für sexuelle Gesundheit, Schulen, Pflegeheime.

Aber das taten sie nicht.

Die Machthaber haben jahrzehntelang weggeschaut, als diese kleinen Mädchen vergewaltigt, gefoltert und ermordet wurden.

Sie brandmarkten sie als „weiße Schlampen“, „Kinderprostituierte“ und „Paki-Ficker“. Sie kamen mit über 20 erwachsenen Männern zu Opfern, die nackt und unter Drogen standen, und verhafteten nur das Kind. Sie verhafteten Mädchen wegen Prostitution und übergaben sie denselben Männern, die sie ausbeuteten. Sie setzten die Opfer als Mitangeklagte in ihren eigenen Missbrauchsfällen auf die Anklagebank. Sie spielten das Ausmaß des Missbrauchs herunter. Sie weigerten sich, den Berichten nachzugehen. Sie bezahlten die Taxifahrten, während derer die Mädchen vergewaltigt wurden. Sie brachten Whistleblower (wie Maggie Oliver) zum Schweigen. Sie gaben den Mädchen die Schuld für ihren eigenen Missbrauch, sie versuchten, Ermittlungen zu blockieren und mehr.

Stellen Sie sich vor, das alles wäre Ihrer Schwester passiert. Oder Ihrer Tochter. Oder Ihrer Enkelin.

Denken Sie jetzt noch einmal darüber nach, wie jung sie waren, wie verletzlich, wie unschuldig.

Und verstehen Sie den wahren Horror der sexuellen Ausbeutung von Kindern und die Verderbtheit der pakistanisch-muslimischen Grooming-Gangs.

Janine Reicht hat noch etwas zu Tommy Robinson geschrieben, was ebenfalls wichtig ist, um diese Angelegenheit einzuordnen. Sie antwortet Alexander Schaumburg, der davon faselt, dass Robinson ein Rechtsextremer sei (genauso wie der Welt-Redakteur Robin Alexander).

„Haben Sie jemals darüber nachgedacht, dass Tommy Robinson genau deshalb diskreditiert wurde, weil er drohte, die Machenschaften jener schweigenden linksextremen Kreise aufzudecken? Jener widerlichen, woken Ideologen, die nichts anderes im Sinn hatten, als diese unfassbaren Verbrechen zu vertuschen, um ihre Migrationspolitik und ideologischen Ziele zu schützen? Glauben Sie wirklich, es war Robinson, der hier etwas zu verlieren hatte? Nein, die Wahrheit ist, dass es vor allem diese #LinkenMittäter waren, die um jeden Preis verhindern mussten, dass ihr verlogenes Kartenhaus zusammenbricht – ein Konstrukt aus bewusstem Verschweigen und Wegsehen, das sie selbst errichtet haben und das von einer Heuchelei und ideologischem Fanatismus unfassbaren Ausmaßes getragen wird.

Wer sich der Realität stellt, erkennt schnell, warum derjenige, nämlich Robinson, derjenige, der dieses Gebilde zu Fall bringen wollte, verunglimpft wurde. Es ist eine schlichte Überlebensstrategie dieser teuflischen Kreise: Vertuschen, diffamieren, inflationäre Nazi-Keule und ablenken. Denn sie wissen, dass sie schuldig sind. Sie waren nicht nur passive Beobachter, sie waren aktive Erfüllungsgehilfen. Sie haben geschwiegen, zugesehen und damit die Täter ge- und unterschützt – und zwar aus purem egoistischem Eigeninteresse.

Darum darf dieses Thema nicht den Linken, den Linksextremisten und der „Wokeria“ überlassen werden! Sie haben mitvergewaltigt, Drogen verabreicht, gefoltert und getötet! Aufklärung würde niemals im Sinne der Opfer stattfinden. Ihre Priorität war und ist nicht der Schutz dieser Kinder. Sie würden primär ihren eigenen Arsch retten wollen. Sie würden für ihre krankhafte und teuflische Agenda weiter verschleiern, lügen und verdrängen, so wie sie es immer getan haben, um ihre Macht und ihre Narrative aufrechtzuerhalten.

Wer hat denn hier wirklich die Stimme erhoben? Es waren diejenigen, die Sie hier ebenfalls als „Rechte“ bzw. Rechtsextremisten diffamieren und sicherlich nicht die, aus ihrer Sicht, „guten und moralischen Linken,“ die nach Außen permanent von Solidarität, Vielfalt und Demokratie faseln! Die Antwort ist offensichtlich – und ebenso erkennbar ist, dass die Linke Agenda und Ideologie Teil dieses Problems sind. Wenn Sie einmal nur ehrlich sind, wissen Sie genau: Auch Sie hätten weggesehen, hätten schweigend zugelassen, was geschah, nur um Ihre und deren Agenda #GegenRechts“ zu schützen.

Lieber hätten Sie Verbrechen vertuscht, als den sogenannten „Rechten“ in einer Sache Recht zu geben – und damit die Wahrheit über den Islamismus oder andere heikle Themen anzuerkennen. Hören Sie also auf, sich in moralischer Selbstgerechtigkeit zu suhlen und gegen die Aufklärer zu schießen. Diese Linken Gutmenschen, die Sie so gut heißen, die Politik, die Behörden, NGOs, Polizeibehörden und sogar die Sozialeinrichtungen – Sie alle haben mitgemacht: Sie haben nicht nur weggesehen, sie haben nicht nur geschwiegen, sie haben aktiv mitgewirkt!

Man kann wirklich nur hoffen, dass Elon Musk über genügend Ressourcen verfügt, um diesen widerwärtigen linken „tiefen Staat des Bösen“, der sich überall im Westen breit gemacht hat, in seinen Grundfesten zu erschüttern.

Aber die hat er ja. Also ist diese Hoffnung berechtigt.

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Musk gegen Starmer am 6.1.2025: Von Musk an die Öffentlichkeit gezerrt: Der britische Grooming-Skandal um Pädophilennetzwerke holt Premier Starmer ein

https://ansage.org/von-musk-an-die-oeffentlichkeit-gezerrt-der-britische-grooming-skandal-um-paedophilennetzwerke-holt-premier-starmer-ein/


Musk gegen Starmer am 6.1.2025: Elon Musk deckt die Vergewaltigung von einer Viertelmillion englischer Schulmädchen auf

https://uncutnews.ch/elon-musk-deckt-die-vergewaltigung-von-einer-viertelmillion-englischer-schulmaedchen-auf/

Quelle: Elon Musk exposes the pack raping of a quarter of a million English school girls

Declan Hayes

Es kann keine Rede davon sein, der (oxymoronischen) britischen Justiz ihren Lauf zu lassen oder „aus unseren Fehlern zu lernen“.

Elon Musk hat kürzlich für großes Aufsehen gesorgt, als er auf die Massenvergewaltigung von über 250.000 englischen Schulmädchen durch Gruppen pakistanischer Männer mittleren Alters hinwies. Diese Taten blieben über ein Vierteljahrhundert ungestraft – ermöglicht durch das stillschweigende Einverständnis der britischen Justiz, Polizei, Sozialdienste und des politischen Systems. Nun versuchen diese Institutionen, sich aus der Verantwortung für eines der schwersten Verbrechen zu winden, an dem sie alle mitschuldig sind.

Die Verstrickungen des offiziellen Englands in die Fälle der pakistanischen Grooming-Banden und der Umgang der britischen Institutionen mit diesen Verbrechen lassen wenig Raum für Vertrauen in die britische Justiz oder die Bereitschaft, aus diesen Fehlern zu lernen. Forderungen nach drastischen Konsequenzen, einschließlich „Köpfe müssen rollen“, spiegeln die tiefe Frustration über das Versagen wider, Verantwortung zu übernehmen.

Besonders im Fokus steht Sir Keir Starmer, der heutige Premierminister und ehemalige Direktor des Crown Prosecution Service (CPS). Während seiner Amtszeit wurde die Strafverfolgung von Kabeer Hassan trotz erdrückender DNA-Beweise und Zeugenaussagen eingestellt, wobei das Opfer – eine 15-Jährige – fälschlicherweise als „freiwillige Prostituierte“ dargestellt und diskreditiert wurde. Dieses Versagen beleuchtet eindringlich die systematischen Missstände.

Auch König Charles III. gerät in die Kritik. Seine Verbindungen zu umstrittenen Persönlichkeiten wie Jeffrey Epsteins vertrautem Prinz Andrew, dem kürzlich zum Ritter geschlagenen Peter Mandelson und dem BBC-Kindervergewaltiger Sir Jimmy Savile werfen Fragen nach der Rolle der Monarchie und ihrer Nähe zu skandalträchtigen Figuren auf.

Die Forderung nach einer umfassenden Abrechnung zeigt ein tiefes Misstrauen gegenüber den Verantwortlichen auf höchster Ebene und verlangt klare Konsequenzen für eines der schwerwiegendsten institutionellen Versäumnisse der jüngeren britischen Geschichte.

Obwohl der Drang, Selbstjustiz an diesen „Opfern“ zu üben, durchaus verständlich ist, dient er keinem übergeordneten Zweck, denn die britische Polizei, die Vanessa George verhörte, hatte zweifellos auch Lust, sie in Stücke zu reißen, als sie erfolglos versuchte, ihr die Namen der Kinder zu entlocken, die sie im Rahmen der Online-Grooming-Bande, in der sie aktiv war, sexuell belästigte. Wenn wir uns daran erinnern, dass der australische „Unternehmer“ Peter Scully Tausende von zahlenden Kunden hatte, die ihm dabei zusahen, wie er die kleine Daisy vergewaltigte und zu Tode folterte, und dass die Arabische Republik Syrien an den MI6 ausgeliefert wurde, der dort ganz selbstverständlich Kindersexsklaven hält, dann ist es sehr schwer zu erkennen, dass etwas anderes als die vollständige Verfolgung jedes einzelnen dieser Kriminellen und ihrer Erfüllungsgehilfen angemessen wäre.

Nicht, dass diese Verbrechen etwas Neues oder Neuartiges wären. Die Pall Mall Gazette hat zu ihrer ewigen Ehre den weißen Sklavenhandel im viktorianischen Großbritannien aufgedeckt, und obwohl es ein halbes Jahrhundert her ist, seit ich zum ersten Mal davon gelesen habe, machen mich die Verbrechen, die sie aufgedeckt haben, immer noch zutiefst betroffen. Dann gibt es noch den Paedophile Information Exchange und die North American Man/Boy Love Association, die beide in den 1970er Jahren sehr aktiv waren und beide weitgehende politische Unterstützung von höheren Politikern genossen, die bis heute aktiv sind.

Und erinnern wir uns an Liberal Chief Whip Cyril Smith, Lord Ahmed, und der Kindervergewaltiger Imran Khan MP (Bruder des erwähnten Sexualstraftäters und berüchtigten Russenhassers Karim Ahmad Khan). Dann ist da noch der Australier Peter Tatchell, der zunächst mit einem minderjährigen englischen Schuljungen zusammen war, als er vor der australischen Wehrpflicht floh. Obwohl er oft mit der pädophilen Bewegung in Verbindung gebracht wird, hat sich Tatchell vorwiegend für Kriegs- und Friedensfragen eingesetzt, die mit den Zielen der NATO übereinstimmen. In dieser letzteren Rolle war er ein Gegner von Jeremy Corbyn, von Syrien und von Russland und hat sich mit Volker Beck und anderen Kindersex-Befürwortern mit ähnlichem pro-NATO, russophoben Hintergrund und Agenden verbunden. Tatchell ist ungeachtet seiner sexuellen Neigungen ein handlicher schwuler imperialistischer Radikaler, auf den die NATO-Medien zurückgreifen können, um ihren kriminellen Unternehmungen einen radikalen Anstrich zu geben, den Musk, vielleicht trotz seiner selbst, jetzt abkratzt, um den darunter liegenden Dreck zu enthüllen.

Obwohl Sodom und Gomorrah in der Bibel als Maßstab für Verderbtheit gelten, spielt keiner ihrer antiken Vergewaltiger in der gleichen Liga wie Englands pakistanische Vergewaltiger, Englands Ritter und ihre Labour-Partei-Apologeten, Tatchell, Peter Scullys Kunden oder Lord Janner, ein weiterer von Blairs gut vernetzten zionistischen Kumpels, der jüdische Waisen gevögelt hat, die den Holocaust überlebt haben.

Und obwohl man den Prüderen unter uns verzeihen könnte, wenn sie zum Riechsalz greifen, ist etwas viel Stärkeres als dieses alte Mittel dringend erforderlich, um mit all diesen Kriminellen fertig zu werden. Obwohl Musk wahrscheinlich seine eigene libertäre Agenda verfolgt, indem er seine Waffen auf die pakistanischen Vergewaltiger richtet, verdienen sie alles, was Musk ihnen und ihren ebenso abscheulichen Mitarbeitern in der Wirtschaft zukommen lässt.

Aber selbst Musks Zorn reicht bei weitem nicht aus, um die Waage der Gerechtigkeit auszugleichen. Obwohl ein Rosenkranz von Hochsicherheitsgefängnissen nach dem Vorbild von El Salvadors CECOT-Gefängnis für die Rudelvergewaltiger und ihre Freunde und Ermöglicher ein guter Anfang wäre, würde nicht einmal das ausreichen, wenn nicht auch die Richter, Polizisten, Sozialarbeiter und Politiker, die all dies ermöglicht haben, zusammen mit den Rudelvergewaltigern und allen, die zu ihnen gehören, dort hineingeworfen werden.

Da Truthähne weder an Weihnachten noch an Thanksgiving wählen, wird es eine solche Lösung nicht geben, unabhängig davon, ob Musk seinen Haustieren zum politischen Durchbruch in Deutschland und England verhilft. Aber am Ende des Tages ist Musk bei all dem irrelevant, zumindest so lange, bis die Großen und Guten in Deutschland und England dem pakistanischen Vergewaltigerpack die Macht entrissen haben. Obwohl Musk an den Käfigen unserer Oberherren gerüttelt hat, werden Musks Beteuerungen, wie auch die anderer vor ihm, nur so viel heiße Luft sein, die in dem Brot und Spiele untergeht, das die Verwandten der Vergewaltigten in ihrem opiumhaltigen, entmannten und politisch gelähmten Zustand hält, bis die großen Ungewaschenen diese vergoldeten Käfige stürmen und beenden können.



Musk gegen Starmer am 6.1.2025:  Musk fordert weiterhin einen Machtwechsel in Großbritannien

https://de.news-front.su/2025/01/06/musk-fordert-weiterhin-einen-machtwechsel-in-grosbritannien/


https://orf.at/stories/3381022/




Verdacht Islam-Terror am 7.1.2025: Saudis haben den Bürgermeister von Regensburg geschmiert:
Kaufhof Regensburg soll zu „Islamischem Kulturzentrum“ werden Massiver Bürgerprotest per Petition
https://reitschuster.de/post/kaufhof-regensburg-soll-zu-islamischem-kulturzentrum-werden/

Eine Gruppe arabischer Investoren verspricht die „dynamische Energie eines orientalischen Basars“ in der Innenstadt. Die Bürger


https://exxpress.at/news/vergewaltigung-von-zwoelfjaehriger-freispruch-fuer-syrer/

Ein 17-jähriger Syrer wurde heute von dem Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. “Er konnte davon ausgehen, dass sie das freiwillig gemacht hat”, stellte die vorsitzende Richterin in der Begründung fest.

Im Fall einer 2023 in Wien-Favoriten von einer Jugend-Gruppe mutmaßlich mehrfach sexuell missbrauchten Zwölfjährigen ist am Dienstag am Landesgericht ein weiterer Beschuldigter vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Das Gericht ging dabei nach dem Zweifelgrundsatz zugunsten des 17 Jahre alten Angeklagten vor. “Er konnte davon ausgehen, dass sie das freiwillig gemacht hat”, stellte die vorsitzende Richterin in der Begründung fest.

Womöglich habe es bei dem Mädchen “eine innere Ablehnung” gegen die inkriminierte Handlung gegeben. Es sei aber “nicht erwiesen, dass das für den Angeklagten erkennbar war.” Im Zweifel sei weiters “nicht feststellbar”, dass Gewalt angewendet worden sei. “Es passiert oft, dass man zuerst Nein sagt und sich dann durch Zärtlichkeiten überzeugen lässt”, hielt die Vorsitzende eines Schöffensenats fest.

Der Freispruch ist nicht rechtskräftig. Die Staatsanwältin gab dazu vorerst keine Erklärung ab.

Gegen 17-Jährigen wurde seit November verhandelt

Gegen den aus Syrien stammenden jungen Mann war seit vergangenem November verhandelt worden. Am zweiten Verhandlungstag wurde er unter Ausschluss der Öffentlichkeit ergänzend befragt, danach wurde ein Zeuge vernommen, wobei die Öffentlichkeit dabei ebenfalls nicht zugelassen war.

Der Fall der mittlerweile 13-Jährigen hatte im Vorjahr für mediales Aufsehen gesorgt. Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen über ein Dutzend minderjähriger Burschen und einen 19-Jährigen wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen (§ 206 StGB), weil sie das Mädchen im Antonspark in Favoriten kennengelernt und sich in weiterer Folge an der Unmündigen vergangen haben sollen. Dieses Verfahren ist noch im Laufen. Ein 16-Jähriger wurde demgegenüber in einem separaten Prozess bereits Anfang Dezember am Landesgericht freigesprochen. Ihm war ebenfalls Vergewaltigung angekreidet worden. In dieser Causa kam das Gericht zum Schluss, dass dieser Geschlechtsverkehr “völlig einvernehmlich” gewesen es sei. Es habe keine Gewalt gegeben. Für den Jugendlichen sei “nicht erkennbar” gewesen, dass das Mädchen mit dem Geschlechtsverkehr nicht einverstanden war. Dieser Freispruch ist mittlerweile rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hat ihn nicht bekämpft, wurde der APA Dienstagmittag seitens der Anklagebehörde bestätigt.

Treffen mit 17-Jährigem in Parkhaus

Im gegenständlichen Verfahren war der 17-jährige Syrer – im Tatzeitpunkt war er 15 – über Snapchat mit der damals Zwölfjährigen in Kontakt gekommen. Sie ließ ihm zunächst Nacktbilder und Videos zukommen, auch der Bursch schickte ihr ähnliches Material. Anfang 2023 trafen sich die beiden in einem Park, um dann aufgrund der Kälte in ein nahe gelegenes Parkhaus zu gehen, wo das Mädchen und der junge Syrer das oberste Stockwerk aufsuchten. Dort soll es zunächst zu einem freiwilligen Kuss gekommen sein, danach habe der 17-Jährige das Mädchen zur Vornahme von Oralverkehr gebracht, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft.

Dazu sei es gekommen, “obwohl sie klar und deutlich gesagt hat, dass sie das nicht will”, wie die Staatsanwältin am Ende zusammenfasste. Der Bursche habe sie dessen ungeachtet “mehrmals darum gebeten” und am Kopf erfasst. Insofern sei “das Gewaltelement erfüllt”.

Angeklagter "tatsachengeständig"

Sein Mandant sei “tatsachengeständig” und wisse, “dass er einen Fehler gemacht hat”, hielt dem der Verteidiger entgegen. Es liege jedoch keine Vergewaltigung vor. Der Jugendliche habe das Mädchen um Oralverkehr “gebettelt” und am Ende dazu überredet: “Das war falsch.” (APA/red)


https://exxpress.at/news/mann-33-bei-auseinandersetzung-schwer-verletzt-afghane-festgenommen/

Ein 27-jähriger Afghane wurde festgenommen und in Justizanstalt eingeliefert.

In Laa an der Thaya (Bezirk Mistelbach) ist am Wochenende ein 33-jähriger Einheimischer bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt worden. Der Mann wurde per Notarzthubschrauber ins Landesklinikum Mistelbach transportiert, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich am Dienstag. Als Beschuldigter gilt ein 27-jähriger afghanischer Staatsbürger, der festgenommen und in die Justizanstalt Korneuburg eingeliefert wurde. Er war teilweise geständig.

Beamte der Polizeiinspektion Laa an der Thaya waren am Samstag in den frühen Morgenstunden verständigt worden und hatten den 33-Jährigen mit Stichverletzungen im Rückenbereich aufgefunden. Das Opfer gab an, von einem obdachlosen Bekannten nach einer verbalen Auseinandersetzung in seiner Wohnung mit einer abgebrochenen Glasflasche attackiert worden zu sein. Bei der folgenden Fahndung wurde der Beschuldigte nahe des Tatortes gefasst. Der 33-Jährige ist laut Polizei außer Lebensgefahr. Ermittlungen zum genauen Hergang und den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. (APA/red)






Verdacht Islam-Terror in Wien-Favoriten am 8.1.2025: Sie forderten Geld, dann stach einer zu:
Brutaler Angriff: Mehrere Männer gehen auf Opfer mit Messer los
https://exxpress.at/news/brutaler-angriff-mehrere-maenner-gehen-auf-opfer-mit-messer-los/

Nach einem versuchten schweren Raub in Wien-Favoriten wurde ein 24-Jähriger mit einem Messer niedergestochen.

Bei einem Raubversuch ist Dienstagabend am Reumannplatz in Wien-Favoriten ein Mann durch ein Messer verletzt worden. Der 24-Jährige war mit zwei Bekannten unterwegs, als sie von einer Gruppe Männer angesprochen wurden, die Geld verlangte. Als das Trio dies ablehnte, kam es recht rasch zu einem Handgemenge. Einer der sechs zog plötzlich ein Messer und stach laut Polizei auf den 24-Jährigen ein. Anschließend flüchteten die sechs Tatverdächtigen.

Der 24-Jährige wurde bei dem Vorfall durch einen Stich am Oberkörper verletzt und erhielt durch die Wiener Berufsrettung eine notfallmedizinische Versorgung, bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die die Tatverdächtigen vor, während oder nach ihrer Flucht gesehen haben, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Bisher konnten die Männer nicht ausgeforscht werden. Hinweise können – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, unter der Telefonnummer 01-31310-57800 gerichtet werden. (APA/red)




1-Gott-Fantasiereligionen in Wien 9.1.2025: Die Terroristen von Islam, Judentum und Rom-Kirche behaupten, sie seien gegen "Terror und Gewalt":
Gegen Terror und Gewalt: Religionsvertreter unterzeichnen „Wiener Erklärung“
https://religion.orf.at/stories/3228348/

Am Donnerstagnachmittag hat im Erzbischöflichen Palais in Wien eine Begegnung der Repräsentanten von Islam, Judentum und der römisch-katholischen Kirche stattgefunden. Dabei wurde mit der „Wiener Erklärung“ eine gemeinsame Stellungnahme gegen religiös motivierten Terror und Gewalt unterzeichnet.

Die gemeinsame Erklärung mit einer „Absage an religiös motivierten Terror und Gewalt und einem Appell an alle Menschen in Wien, sich für den Erhalt des guten Zusammenlebens einzusetzen“ unterschrieben der scheidende Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn, der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ümit Vural, und den Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeines (IKG) Wien, Jaron Engelmayer.

Allein schon das gemeinsame Vorgehen der drei Glaubensgemeinschaften solle ein sichtbares Zeichen für friedliche Koexistenz sein, so eine Aussendung der Wiener Erzdiözese. Die gemeinsame Erklärung sowie der konkrete Text seien bereits Mitte Dezember beschlossen worden.

„Tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit“

Der Text mit dem Namen „Wiener Erklärung: Religionen für den Frieden“ lautet wie folgt: „In Wien gibt es eine gute, tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit der Religionsgemeinschaften. Sie ist auch Frucht eines langjährigen Dialogs in unserer Stadt. Aus dieser Erfahrung und aus unserer gemeinsamen Verantwortung setzen wir uns für den Frieden ein – in der Überzeugung, dass der Glaube eine kraftvolle Basis für ein friedliches Zusammenleben sein kann.“

Und weiter: „Entschieden verurteilen wir jeglichen Missbrauch von Religion zur Anstiftung oder Rechtfertigung von Terror und Gewalt. Zugleich treten wir gegen jede Form von Diskriminierung und Bedrohung religiösen Lebens auf. Wir verpflichten uns, das gegenseitige Verständnis und den Zusammenhalt in unseren Religionsgemeinschaften mit aller Kraft zu stärken. Wir appellieren an unsere Gemeinden und an alle Menschen, die in Wien leben, sich unermüdlich für den Erhalt des friedlichen und respektvollen Miteinanders in unserer Stadt einzusetzen“, so die gemeinsame Erklärung der Religionsvertreter.





https://exxpress.at/news/wiens-polizeichef-ueber-migrantengewalt-messerattacken-und-unmuendige-straftaeter/




Klassischer Islam-Terror durch kriminelle Asylanten in Altstätten (Kanton St. Gallen - Schweiz) am 13.1.2025:
Polizei klärt Diebstahlserie in Altstätten SG: Täter aus dem Maghreb
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/taeter-aus-dem-maghreb-polizei-klaert-diebstahlserie-in-altstaetten-sg-id20488112.html

Die Kantonspolizei St. Gallen hat eine Serie von Diebstählen in Altstätten SG geklärt. Sie ermittelte mehrere junge Asylbewerber aus dem Maghreb, die Einschleich- und Einbruchdiebstähle begingen.
Seit Jahresbeginn sei es in Altstätten zu übermässig vielen Vermögensdelikten gekommen, schrieb die Kantonspolizei St. Gallen am Montag in einer Mitteilung. In 18 von 23 gemeldeten Fällen sei es der Polizei gelungen, die verdächtigen Personen anzuhalten.
Bei den Tätern handelt es sich laut Mitteilung ausschliesslich um junge Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten im Alter zwischen 17 und 26 Jahren. Sie seien im Bundesasylzentrum in Altstätten untergebracht, erklärte ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Unverschlossene Wohnungen gesucht
Die Männer hätten beim Gang durch Quartiere unverschlossene Fahrzeuge gesucht und draus Wertgegenstände gestohlen. «Jüngst musste auch beobachtet werden, dass sich die Delikte auch in unverschlossene Wohnungen und Häuser verlagerten», hiess es in der Mitteilung weiter. In einzelnen Fällen seien sie auch nicht vor einem gewaltsamen Eindringen in Fahrzeuge oder Häuser zurückgeschreckt.
Die selbe Personengruppe sorgte für weitere 15 polizeiliche Interventionen wegen «verdächtiger Feststellungen, zwischenmenschlicher Probleme oder ungebührlichem Verhalten», teilte die Polizei weiter mit.


Verdacht Islam-Terror in Dortmund am 13.1.2025: z.B. in Spitälern und Kliniken gegen das Personal:
Immer mehr Übergriffe durch Clans und kriminelle Migranten: Dortmunder Klinik führt Bodycams für Mitarbeiter ein

https://journalistenwatch.com/2025/01/13/immer-mehr-uebergriffe-durch-clans-und-kriminelle-migranten-dortmunder-klinik-fuehrt-bodycams-fuer-mitarbeiter-ein/

Die Folgen der kulturellen Bereicherung Deutschlands durch die muslimische Massenmigration machen auch vor Krankenhäusern nicht halt. Das Klinikum Dortmund sieht sich nun sogar gezwungen, die Mitarbeiter der drei Notaufnahmen und bei Bedarf auch in anderen Bereichen mit Bodycams auszustatten. „Beleidigungen, Pöbeleien, Angriffe sind leider nichts Neues“, erklärte Klinikchef Michael Kötzing. Die Bodycams sollen abschreckend wirken und Straftaten vorbeugen– „weil dem Gegenüber klar sein muss, hier wird ab jetzt aufgezeichnet, und ab jetzt ist auch alles beweisbar was gesagt und getan wird.“ Zudem sollen mehr Überwachungskameras installiert, die Hausordnung verschärft und öfter Hausverbote erteilt werden. So könnten randalierende Angehörige in Zukunft direkt abgewiesen werden und nur noch als Patienten das Gebäude betreten.

Was Kötzing nicht erwähnte, war natürlich, dass es sich bei randalierenden Angehörigen, wenn überhaupt, dann nur in seltensten Ausnahmefällen, um deutsche Familien handelt, in aller Regel aber um die sattsam bekannte Problemklientel arabisch-muslimischer Großfamilien. Als etwa in Essen ein Patient in der Notaufnahme starb, schlug dessen libanesischer Clan auf das Klinikpersonal ein. „Was in Essen geschehen ist, passt leider in die aktuelle Entwicklung. Es gibt eine Zunahme bei der Gewalt an Personen, die anderen Menschen helfen oder sie schützen. Dazu zählen Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungsdienst und Krankenhausangestellte“, sagte Michael Mertens, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, zu dem Vorfall. Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, Jörg Böhme, berichtete, im Bereitschaftsdienst seien Ärzte ursprünglich allein mit dem Auto unterwegs gewesen.

Das Risiko von Übergriffen irgendwie minimieren

Inzwischen werde jeder im ärztlichen Bereitschaftsdienst gefahren, um das Risiko von Übergriffen irgendwie zu minimieren. „Wir hoffen, dass die Hemmschwelle, wenn zwei reinkommen zum Hausbesuch, eine andere ist.“ In einer im vergangenen April durchgeführten Umfrage des Deutschen Krankenhausinstituts gaben 73 Prozent der Krankenhäuser an, dass die Zahl der Übergriffe in den Häusern in den vergangenen fünf Jahren mäßig (53 Prozent) oder deutlich (20 Prozent) gestiegen sei. Joachim Odenbach, der Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) erklärte, ein Hauptgrund für die in den letzten Jahren stark gestiegene Gewalt gegen Helfer und damit auch in Krankenhäusern sei, „dass Patienten die Reihenfolge, wie Notfälle behandelt werden, nicht verstehen“.

In der persönlichen Notsituation werde zunehmend Gewalt angewendet, bei Gruppen sei dies besonders häufig der Fall. „Gewalt scheint immer mehr ein Mittel der Auseinandersetzung zu werden“, so seine Feststellung. 2022 wurden bundesweit 6.894 sogenannte Rohheitsdelikte in Krankenhäusern verübt, 20 Prozent mehr als 2019. In Nordrhein-Westfalen betrug die Zahl im gleichen Zeitraum 1.571, der Anstieg lag hier bei rund 30 Prozent. Die Migrantengewalt ist also längst auch in Krankenhäusern angekommen, wird aber hier, wie überall, verschwiegen oder bestenfalls mit aller Vorsicht angedeutet. Daran zeigt sich, dass es keinen Lebensbereich gibt, in dem die Menschen nicht unter dieser katastrophalen Fehlentscheidung leiden, die das ganze Land in ein Chaos aus Verrohung und Gewalt gestürzt hat. (TPL)

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Islam-Terror in Mailand 13.1.2025: Massenvergewaltigung an Silvester an europäischen Touristinnen wurde von Überwachungskameras aufgenommen:
Silvesternacht wird für mehrere Frauen zur Hölle – VIDEO: Taharrusch dschama’i: Brutale sexuelle Gewalt in Mailand
https://www.suedtirolnews.it/italien/taharrusch-dschamai-brutale-sexuelle-gewalt-in-mailand

Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=km6AtqY1dbM

Von: ka
Mailand – Für mehrere Frauen, die auf dem Mailänder Domplatz und den benachbarten Straßen Silvester und das neue Jahr feierten, wurde die Nacht vom alten zum neuen Jahr zur Hölle.
Die Opfer wurden von Dutzenden Jugendlichen und jungen Männern, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit allein zu diesem Zweck getroffen hatten, umzingelt und sexuell angegriffen. Bisher erstatteten mindestens sieben Frauen Anzeige. Die Behörden gehen inzwischen davon aus, dass sie es mit einem Fall von Taharrusch dschama’i, von gemeinschaftlich verübten sexuellen Übergriffen auf wehrlose Frauen, zu tun haben.
Die erste Frau, die die auf sie verübten sexuellen Übergriffe zur Anzeige brachte, war die 20-jährige Laura Barbier. Die Studentin aus Anthisnes in Belgien meldete sich nach ihrer Rückkehr zuerst bei der belgischen Polizei. Daraufhin wurde sie von den italienischen Polizeibeamten angehört. Nach ihrer Anzeige nahmen die beiden Staatsanwältinnen Alessia Menegazzo und Letizia Mannella der Staatsanwaltschaft von Mailand Ermittlungen auf. Als ihr die Beamten der Mailänder Polizei drei Videoaufnahmen vorlegten, die von den zahlreichen Überwachungskameras stammen, bestätigte die 20-jährige Studentin, dass sie jene junge Frau sei, die in den drei Videos auf dem Mailänder Domplatz zu sehen ist.

Die Aufnahmen der Kameras, die den Domplatz von Mailand und die Straßen in seiner Nähe überwachen, lassen kaum Zweifel aufkommen, was in der Mailänder Silvesternacht geschehen ist.

Im ersten Video ist zu sehen, wie die junge Frau und ihre Freundinnen den Domplatz, auf dem ein Feuerwerk gezündet wird, betreten und in das Gedränge geraten. Im zweiten Video ist eine große Gruppe junger Männer zu erkennen, die sich im Kreis bewegt. In der Mitte des Kreises befinden sich Laura Barbier und ihre Freundinnen. Kurz darauf beginnen die Jugendlichen und jungen Männer eine Art „Mauer“ zu bilden und sich der jungen Frau zu nähern. Die folgenden Momente waren für die 20-Jährige und mehrere andere Frauen die Hölle.

A #4disera un’anticipazione dell’intervista a Laura Barbier, la studentessa belga aggredita in piazza Duomo a Capodanno. L'intervista integrale andrà in onda giovedì a #DrittoeRovescio.

Posted by 4 di sera on Tuesday, January 7, 2025

„Die Piazza war voller Jugendlicher und junger Männer, die Fahnen von Palästina, Türkei, Irak und Pakistan trugen und in Augenhöhe Feuerwerkskörper entzündeten. Um dem Gedränge zu entkommen, gingen ich und meine Freundinnen in Richtung der Galerie. Als wir eintraten, waren wir von etwa 40 Männern im Alter zwischen 20 und 40 Jahren umringt, die uns den Weg versperrten und uns nicht passieren ließen. Dann fingen sie an, uns zu begrapschen, sie berührten uns überall, auch unter unserer Kleidung“, schildert Laura Barbier die vielleicht schlimmsten Momente ihres noch jungen Lebens.

Laut ihrer Aussage habe sie sich 30 bis 40 Sekunden lang verzweifelt mit Ohrfeigen und Fußtritten gegen die sexuellen Übergriffe zu wehren versucht. „Ein 40 bis 50 Jahre alter italienischer Mann war meine Rettung. Er wollte seine Frau retten, die neben mir stand und mit aller Kraft schrie. Indem er meinen Arm nahm, zog er auch mich aus der brodelnden Menge heraus“, so die 20-jährige Belgierin über ihre Rettung.

L'incubo di Capodanno in Piazza Duomo

L'incubo di Capodanno in Piazza Duomo Le violenze della notte di Capodanno in Piazza Duomo a Milano. Al vaglio degli inquirenti le immagini delle telecamere di sorveglianza. Nei prossimi giorni saranno ascoltate altre presunte vittimePier Damiani D'Agata per il Tg3 delle 19 dell'11 gennaio 2025

Posted by Tg3 on Saturday, January 11, 2025

Laura Barbier und zwei ihrer Freundinnen waren die ersten Opfer, die Anzeige erstatteten. Kurz darauf brachten auch eine junge Engländerin, eine Südamerikanerin und eine rund 50 Jahre alte italienische Anwältin die auf sie verübten sexuellen Übergriffe zur Anzeige. Zudem hörten die Polizeibeamten ein Ehepaar aus der Emilia-Romagna an. Die Frau berichtet, ebenfalls sexuelle Übergriffe erlitten zu haben. Noch nicht bestätigten Aussagen zufolge habe ihr Mann sowohl sie als auch die junge Belgierin gerettet.

Für Laura Barbiers Aussage, dass eine Beamtin, die „Tränen in den Augen“ hatte, ihr gesagt habe, sie könne nichts tun, fehlt ebenso noch eine offizielle Bestätigung.

Facebook/4 di sera/Laura Barbier

Inzwischen geht die Mailänder Staatsanwaltschaft davon aus, dass es sich bei den in der Mailänder Silvesternacht verübten sexuellen Übergriffen um einen Fall von Taharrusch dschama’i handelt. Der Begriff Taharrusch dschama’i, der aus der arabischen Sprache stammt, beschreibt massive sexuelle Übergriffe auf Frauen, die von großen Gruppen von Jugendlichen und jungen Männern verübt werden, die sich eigens zu diesem Zweck verabredet haben. Die Verabredung zu diesen gemeinschaftlich verübten sexuellen Übergriffen auf wehrlose Frauen geschieht dabei zumeist über Kurznachrichten, die online in Windeseile verbreitet werden.

"Rivivo ancora quella notte, è stato un incubo". Parla al Tg1 la #studentessa belga che ha denunciato di essere stata molestata la notte di #Capodanno, in Piazza Duomo, a #Milano. #Tg1 Marilù Lucrezio

Posted by Tg1 on Thursday, January 9, 2025

Erstmals im Deutschen erwähnt wurde der Begriff in einer Stellungnahme des deutschen Bundeskriminalamts nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015 in Köln.

Der Domplatz von Mailand war bereits vor drei Jahren Schauplatz massiver sexueller Übergriffe gewesen. Dank intensiver Ermittlungen waren für diese Übergriffe ein Jahr später mehrere junge Männer verurteilt worden. Ob die Täter, die Laura Barbier und ihre Leidensgenossinnen angegriffen haben, ausfindig gemacht werden können, bleibt aus heutiger Sicht ungewiss.

Islam-Terror in Nigeria ohne Ende am 13.1.2025:
Boko Haram und IS
: Terroristen töten in Nigeria mindestens 40 Farmer

https://www.deutschlandfunk.de/terroristen-toeten-in-nigeria-mindestens-40-farmer-100.html




https://exxpress.at/news/iraker-attackiert-in-wien-favoriten-ehefrau-und-baby-festgenommen/




Verdacht Islam-Terror im 4R am 15.1.2025:
Zum dritten Mal: Syrer greift deutsche Institutionen an und wird freigelassen

https://journalistenwatch.com/2025/01/15/zum-dritten-mal-syrer-greift-deutsche-institutionen-an-und-wird-freigelassen/

Dreimal innerhalb von vier Tagen attackierte der syrische Israel-Hasser Sakr B. deutsche Behörden. Dreimal wurde er festgenommen – und zum dritten Mal wieder freigelassen. Wir hatten mal wieder „Glück“, da sich der Hass dieses seit 2023 flüchtigen Syrers bislang nur gegen Gebäude entlud.

Ein 2015 aus Syrien hereingeflüchtete Sakr B. zeigt, wie kaputt, wie irre die Behörden in diesem Land mit der Sicherheit der Bürger umgehen. Der 48-Jährige griff innerhalb von nur vier Tagen dreimal deutsche Behörden an – und wurde jedes Mal wieder freigelassen.

Der Syrer, der sich unerlaubt in Deutschland aufhält und von mehreren Staatsanwaltschaften gesucht wird, begann seine Angriffswoche am 10. Januar mit einer Attacke auf das Bundesinnenministerium. Er wollte sich über den „Genozid in Gaza“ beschweren und verlangte einen Zugang zum Bundeskanzler. Mit einer Plastiktüte, in der er einen mit Fäkalien präparierten Stein mitführte, warf er gegen eine Fenster, das dadurch beschädigt wurde. Die Polizei ließ ihn dennoch wieder laufen, obwohl er bereits polizeibekannt ist.

Nur wenige Tage später folgte eine zweite Attacke: Sakr B. warf einen Stein auf das Kanzleramt und beschädigte die Fassade. Am Montag dann der dritte Angriff – diesmal auf das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dabei wurde eine Sicherheitsverglasung und Lamellen eines Sonnenschutzrollos beschädigt.

Doch statt einer Haftstrafe, oder den Gewalttäter an seinem syrischen Hintern in ein Flugzeug zu verfrachten,  wurde der Mann nach seiner dritten Festnahme wieder freigelassen, nachdem er vor dem Amtsgericht Karlsruhe eine Geldstrafe von 2.400 Euro (80 Tagessätze à 30 Euro) erhielt. Die Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich drei Monate Haft gefordert. Der Syrer gab an, er habe lediglich Aufmerksamkeit auf seine Verfassungsbeschwerde zum Gaza-Konflikt lenken wollen.

CSU-Vize Andrea Lindholz, dessen Partei Mitschuld an diesem Wahnsinn trägt, gibt den Entrüsteten und bezeichnet den Mann als „gefährlich“ und fordert, ihn „unverzüglich festzusetzen“, um weitere Sachbeschädigungen oder gar „Übergriffe auf Menschen“ zu verhindern.

In den Kommentarspalten fragt man sich nicht nur, wieso man in Berlin zweimal jemanden auf freien Fuß setzt, der in drei Bundesländern von Staatsanwaltschaften bzw. Gerichten gesucht wird.

(SB)




https://de.rt.com/inland/233236-berliner-schule-unter-polizeischutz/


Verdacht Islam-Terror in London am 16.1.2025: Messermord durch Teenager wegen Beleidigungen am Vortag:
15-Jährige in London erstochen: Mordurteil gegen Teenager
https://www.nau.ch/news/europa/15-jahrige-in-london-erstochen-mordurteil-gegen-teenager-66894647

Keystone-SDA - Grossbritannien - Ein Streit um einen Teddy-Bären in London eskaliert und endet mit einem Mord.
Ein Teenager, der ein 15-jähriges Mädchen im Streit um einen Teddy-Bären erstochen hat, ist wegen Mordes verurteilt worden. Der Fall im September 2023 hatte Grossbritannien erschüttert. An einer Mahnwache beteiligte sich sogar Hip-Hop-Star Stormzy.
Eine Mehrheit der Geschworenen am Londoner Strafgerichtshof Old Bailey befanden den inzwischen 18 Jahre alten Angeklagten des Mordes für schuldig. Er hatte unter Hinweis auf eine Autismus-Störung auf Totschlag plädiert, wie die britische Nachrichtenagentur PA aus dem Gerichtssaal meldete. Das liess die Jury jedoch nicht gelten.

Racheakt nach Demütigung
Berichten zufolge ging es bei der Begegnung in der Nähe eines Einkaufszentrums im Stadtteil Croydon im Süden Londons um Gegenstände, die ausgetauscht werden sollten. Der Täter war in einer Beziehung mit einer Freundin des Opfers gewesen und sollte unter anderem einen Teddy-Bären zurückgeben.
Stattdessen erschien er mit einem Küchenmesser. Mit dem Angriff wollte er sich demnach auch für eine Demütigung rächen, als eines der Mädchen ihn am Vortag mit Wasser nass gespritzt hatte. Das Strafmass soll am 13. März verkündet werden.
Messergewalt unter Jugendlichen ist in London und anderen britischen Grossstädten ein grosses Problem. Erst kürzlich wurde in einem anderen Londoner Stadtteil ein 14-jähriger Junge in einem Bus mit 24 Messerstichen getötet. Im Verdacht stehen zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren.






Verdacht Islam-Terror in Tel Aviv am 18.1.2025: Mann (19) aus Tulkarem war mit Messer unterwegs:
Schwerverletzter nach Messerangriff in Tel Aviv
https://www.nau.ch/news/ausland/schwerverletzter-nach-messerangriff-in-tel-aviv-66895629

Keystone-SDA - Israel - Bei einem Messerangriff im Zentrum der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist ein Mann schwer verletzt worden.

Das Wichtigste in Kürze
    Bei einem Messerangriff in Tel Aviv in Israel ist ein Mann schwer verletzt worden.
    Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar.

Bei einem Messerangriff im Zentrum der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist ein Mann schwer verletzt worden. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, wie eine Sprecherin der behandelnden Klinik mitteilte. Er habe eine Stichwunde am Oberkörper erlitten, sei aber ansprechbar gewesen, erklärte der Rettungsdienst Magen David Adom.
Ein Passant habe auf den mutmasslichen Angreifer geschossen, erklärte die Polizei. Israelischen Medien zufolge soll er dabei getötet worden sein. Demnach handelte es sich um einen 19 Jahre alten Palästinenser aus der Stadt Tulkarem im Westjordanland.
Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Einsatzkräfte seien mit einem Grossaufgebot vor Ort und suchten die Gegend auch per Hubschrauber ab, erklärte die Polizei weiter.




Verdacht Islam-Terror im 4R am 20.1.2025: Illegaler Allgerier wird nicht abgeschoben und fackelt Asylheim ab

https://journalistenwatch.com/2025/01/20/illegaler-allgerier-wird-nicht-abgeschoben-und-fackelt-asylheim-ab/





Verdacht Islam-Terror in Aschaffenburg (Bayern, 4R) am 22.1.2025: Afghanischer Messer-Terrorist ermordet zweijährigen Jungen – die ersten Reaktionen

https://journalistenwatch.com/2025/01/22/afghanischer-messer-terrorist-ermordet-zweijaehrigen-jungen-die-ersten-reaktionen/




Verdacht Islam-Terror in Aschaffenburg (Bayern, 4R) am 23.1.2024: Die von den Saudis bestochene Justiz schläft:
Nach Aschaffenburg: Die Verantwortlichen dieser verbrecherischen Migrationspolitik müssen endlich haftbar gemacht werden!

https://journalistenwatch.com/2025/01/23/nach-aschaffenburg-die-verantwortlichen-dieser-verbrecherischen-migrationspolitik-muessen-endlich-haftbar-gemacht-werden/

ebenda:
https://exxpress.at/news/nachbar-des-taeters-von-aschaffenburg-er-war-gefaehrlich-fuer-uns/

ebenda:
https://exxpress.at/news/afghanischer-killer-von-aschaffenburg-hatte-zuvor-bereits-auf-frau-eingestochen/

Islam-Terror verkleidet sich gerne am 23.1.2025:
Dutzende Islamisten gelangten als „Ukraine-Flüchtlinge“ nach Deutschland

https://ansage.org/also-doch-dutzende-islamisten-gelangten-als-ukraine-fluechtlinge-nach-deutschland/


https://orf.at/stories/3382734/




Verdacht Islam-Terror in Schwerte (NRW, 4R) am 24.1.2025:
Schwerte: Blutiger Messer-Angriff und das Wegsehen der Medien
18-Jähriger lebensgefährlich verletzt – und Merz schaut zu

Ein brutaler Angriff erschüttert Schwerte. Drei Syrer attackieren einen jungen Rumänen. Während die Bürger um Sicherheit bangen, bleibt es bei leeren Ankündigungen – und die Medien berichten erst verspätet.

Normalerweise freue ich mich über Leserbriefe. Aber über diesen musste ich eher weinen. Ein treuer Leser schrieb mir heute: „Gestern Abend gab es in meiner Geburts- und Heimatstadt Schwerte einen Messerangriff, der sich nach meinen eigenen Erkenntnissen so zugetragen haben soll, dass zwei minderjährige Syrer einen 18-jährigen im Beisein seiner Freundin angegriffen haben. Nachdem der 18-jährige den Angriff der angeblich 14-jährigen Syrer abgewehrt hatte, sollen diese einen erwachsenen Familienangehörigen geholt haben und dann erneut zu dritt den 18-jährigen angegriffen haben. Im Verlauf dieses Angriffs soll dann einer der 14-jährigen Syrer dem 18-jährigen von hinten zweimal mit dem Messer in den Rücken gestochen haben. Der Schwerverletzte wurde dann per Helikopter in die Klinik geflogen und soll überlebt haben. Die ganze Stadt war über Stunden abgeriegelt. Überall war Polizei usw. Die Täter waren zunächst flüchtig und sollen auch per Helikopter gesucht worden sein.

Dann fügte der Leser hinzu:

„Leider ist das fast nichts Besonderes mehr in Deutschland. Aber hier kommt hinzu, dass Herr Merz ganz in der Nähe wohnt. Sein Flugzeug steht nur 30 km entfernt in Menden auf dem Flugplatz. Während er sich verweigert, seine Ankündigung schnell (mit der AfD) umzusetzen, gibt es quasi täglich neue Opfer.“

Obwohl ich meinen Lesern voll vertraue, muss ich natürlich jede Nachricht nachprüfen.

Und alles hat sich bewahrheitet.


ebenda:

https://de.rt.com/inland/234211-messerangriff-in-schwerte-drei-syrer/



Verdacht Islam-Terror in Bliesmengen-Bolchen (Saarland) am 25.1.2025: Türkischer Migrant wird obdachlos und will in Kita eindringen+landet auf einer Schaukel - Psychiatrie ist nun sein teures Dach über dem Kopf:
Nur ein Tag nach in Aschaffenburg: „Psychisch auffälliger“ Migrant versucht in Kita einzudringen

https://journalistenwatch.com/2025/01/25/nur-ein-tag-nach-in-aschaffenburg-psychisch-auffaelliger-migrant-versucht-in-kita-einzudringen/

Nur einen Tag nach dem grausamen Blutrausch in Aschaffenburg, bei dem ein syrischer Migrant einen Mann und ein Kleinkind erstach, gab es einen weiteren „Vorfall“. Ein psychisch auffälliger Migrant versuchte, in den Kindergarten im saarländischen Bliesmengen-Bolchen einzudringen.

Am Donnerstagmittag wurde der Vorfall in einer Pressemitteilung der Polizei versteckt. Der Mann, ein 28-jähriger türkischer Migrant, bettelte laut Zeugenaussagen gegen 15 Uhr zunächst um Geld und ein Handy in der Nähe der Kita. Der Hausmeister beobachtete den „verwirrten“ Mann, informierte jedoch die die Kita-Leitung, die sofort die Türen verschlossen und die Polizei alarmierte.

Mehrmals versuchte der Türke die Türen des Gebäudes zu öffnen. Die Kinder hatten in diesem Fall jedoch „Glück“: Die Sicherheitsvorkehrungen hielten ihn ab. In einer absurder Wendung setzte sich der Mann dann auf eine Schaukel auf dem Gelände der Kita und begann, hin und her zu schaukeln. Eine alarmierte Erzieherin beschrieb die Situation als sehr beängstigend.

Als die Beamten eintrafen, stellten sie fest, dass der 28-Jährige nicht nur psychisch auffällig, sondern auch in einem „verwahrlosten Zustand“ war und kein Deutsch sprach. Wegen seiner verwirrten Art und weil seine Identität zunächst unklar war, wurde der Mann in Gewahrsam genommen. Es stellte sich heraus, dass der Migrant in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen gemeldet war, aber mittlerweile obdachlos geworden ist. Mittlerweile befindet er sich auf Steuerzahlerkosten in einer psychiatrischen Klinik in Saarbrücken.

Welches Massenheer an psychisch kranken Migranten sich in unserem Land aufhalten, das erklärt Anikó Zeisler, Referentin für Psychotherapie und psychosoziale Versorgung der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) gegenüber FOCUS online: „Studien zeigen, dass rund 30 Prozent der geflüchteten Menschen an psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder posttraumatischen Belastungsstörungen leiden“. Die mit Steuergeldern gepäppelte Referentin macht sich indes keine Gedanken darüber, wie wir diese fulminante Bedrohung schnell und effektiv aus unserer Gesellschaft verbannen können. Nein. Sie beklagt, dass nach der Ankunft die psychisch kranken Migranten belastende Lebensbedingungen wie die beengte Unterbringung in Sammelunterkünften, mangelnde Privatsphäre und schlechte hygienische Verhältnisse ausgesetzt sehen, was sich zusätzlich auf die schlechte psychische Verfassung auswirken würde. Hinzukommen dann noch „Diskriminierungen im deutschen Gesundheitssystem und strukturelle Hürden beim Zugang zu Unterstützungsangeboten“, so die Generalanklage der Migrantenfunktionärin, verbunden mit der Forderung, noch mehr Geld in die deutschen Hände zu nehmen. Kolateralschäden wie Brokstedt, Würzburg, Magdeburg oder Aschaffenburg müssen wir halt hinnehmen, oder?

(SB)


Verdacht Islam-Terror am 25.1.2025: Messermorde und Automorde in Deutscheland - eine Liste:
Die Liste der blutigen Schande, oder: Das Märchen von tausendundeinem Einzelfall

https://journalistenwatch.com/2025/01/25/die-liste-der-blutigen-schande-oder-das-maerchen-von-tausendundeinem-einzelfall/

Grundgesetz, Artikel 1. (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

Die Abstände zwischen den schrecklichen Ereignissen, an denen auf der einen oder anderen Weise Migranten beteiligt sind, werden immer kürzer. Warum auch nicht, die Regierung hat ja dafür gesorgt, dass der Nachschub – auch an Terroristen, Mördern, Messerstechern und Vergewaltigern nicht abreißt.

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Dass immer mehr Bürger hier in diesem einst sicheren Land, Angst um ihr Leib und Leben haben, interessiert die Politiker herzlich wenig. Im Gegenteil, sie versuchen immer wieder zu verharmlosen, zu relativieren und leugnen jeden Zusammenhang zwischen Migration und der Eskalation der Gewalt. Dabei sind die Städte für die „Einheimischen“ bereits verloren, der öffentliche Raum wurde erobert und man traut sich sogar schon, das Kalifat zu fordern.

Wir lassen heute mal nur Zahlen und Fakten sprechen. Vielleicht wird den Leuten ja endlich mal klar, was in Deutschland los ist.

Die Liste der Schande: (Fragestellung an Grok/KI – Plattform X)

„Wieviele Menschen wurden seit 2017 bis heute von Migranten in Deutschland getötet. Wieviele Menschen wurden von Migranten seit 2017 bis heute verletzt oder vergewaltigt?Nenne nur die Zahlen“

Tötungsdelikte durch Migranten seit 2017 bis heute:  2017: 83 2018: 43 (nur Mord) 2019: 38 (nur Mord) 2020: 41 (nur Mord) 2021: 34 (nur Mord) 2022: 30 (nur Mord) 2023: 33 (nur Mord) 2024: 37 (nur Mord) Gesamtanzahl der Tötungsdelikte: 346

Verletzte und Vergewaltigte durch Migranten seit 2017 bis heute: Verletzte (Schwere Körperverletzung und Raub): 2017: 6.921 (Schwere Körperverletzung) + 8.877 (Raub) 2018: 7.113 (Schwere Körperverletzung) + 9.012 (Raub) 2019: 6.988 (Schwere Körperverletzung) + 8.765 (Raub) 2020: 7.012 (Schwere Körperverletzung) + 8.911 (Raub) 2021: 7.115 (Schwere Körperverletzung) + 9.123 (Raub) 2022: 8.160 (Schwere Körperverletzung) + 4.195 (Raub) 2023: 8.951 (Schwere Körperverletzung) + 4.893 (Raub) 2024: 9.765 (Schwere Körperverletzung) + 5.421 (Raub)

Vergewaltigungen und Sexualdelikte: 2017: 1.173 (Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2018: 1.212 (Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2019: 1.155 (Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2020: 1.345 (Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2021: 1.421 (Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2022: 1.510 (Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2023: 8.800 (Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung) 2024: 9.425 (Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung)

Gesamtanzahl der Verletzten (Schwere Körperverletzung und Raub): 92.324

Gesamtanzahl der Vergewaltigungen und Sexualdelikte: 26.041 Gesamtanzahl der Verletzten und Vergewaltigten: 118.365

(Quelle: Kriminalstatistik Deutschland; Kriminalität und Migration nur Tötungsdelikte)

Orte des Schreckens:

Aschaffenburg 22.01.2025
Magdeburg 21.12.2024
Nürtingen: 20.10.2024
Chemnitz: 29.08.2024
Solingen: 23.08.2024
Bad Oeynhausen: 23.06.2024
Mannheim: 31.05.2024
Duisburg: 18.04.2023
Ludwigshafen: 18.10.2022
Illerkirchberg: 05.12.2021
Würzburg: 26.06.2021
Stuttgart 31.07.2019
Dresden 10.03.2019
Worms 05.03.2019
Bad Kreuznach 11.01.2019
Sankt-Augustin 02.12.2018
Hamm 12.09.2018
Köthen 09.09.2018
Chemnitz 25.08.2018
Offenburg 16.08.2018
Wiesbaden-Erbenheim 06.06.2018
Flensburg 30.05.2018
Flensburg 12.03.2018
Bad Homburg 08.02.2018
Kandel 27.12.2017
Konstanz 30.07.2017
Teningen 28.07.2017
Hamburg-Barmbek 28.07.2017
Saarbrücken 07.06.2017
Arnschwang 03.06.2017
Prien am Chiemsee 29.04.2017
Hannover 18.04.2017
Hannover 15.04.2017
Ahaus 11.02.2017
Berlin Breitscheidplatz 19.12.2016
Cottbus 08.12.2016
Freiburg 03.12.2016
München 22.07.2016
Dahn 16.06.2016
Berlin 05.09.2015
Und diese Liste ist beileibe nicht vollständig.

[...] Auf. Nius finden Sie noch eine weitere Liste, die so erschütternd ist, dass einen an den Verstand mancher Politiker zweifeln lässt: PAULINE VOSS schreibt:
Yannis, Mia, Leo, Ece: Ihre Namen stehen für Leben, die brutal ausgelöscht wurden. Immer wieder wurden in den vergangenen Jahren Kinder und Jugendliche zu Opfern heimtückischer Verbrechen, begangen von Asylbewerbern und Migranten. Doch statt der Kinder zu gedenken und ihre Namen zu nennen, warnen viele Politiker lieber vor einer „Politisierung“ der Taten und rufen zu Demonstrationen für Vielfalt auf.
Schlussworte von Gerhard Papke:
Noch vor einigen Jahren hätte ich mir nicht vorstellen können, dass die Begriffe „bunt“ und „Vielfalt“ einmal zum Synonym für eine erbärmliche Ignoranz gegenüber mörderischen Bedrohungen für die Sicherheit unseres Landes werden würden!
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https://exxpress.at/news/marokkaner-29-nach-sexuellem-uebergriff-auf-seniorin-in-altersheim-verhaftet/

Ein schockierender Vorfall erschüttert den Rhein-Pfalz-Kreis: In einem Seniorenheim soll ein marokkanischer Mitarbeiter eine demente Bewohnerin sexuell missbraucht und verletzt haben. Der Verdächtige wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

In einem Seniorenheim im Rhein-Pfalz-Kreis hat sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein schockierender Vorfall zugetragen: Wie die Staatsanwaltschaft Frankenthal und das Polizeipräsidium Rheinpfalz mitteilten, ist es dort zu einem sexuellen Übergriff an einer Bewohnerin gekommen. Dabei steht ein 29-jähriger Mitarbeiter im Verdacht, der dementen Seniorin gegenüber „sexuell übergriffig“ geworden zu sein. Die Seniorin erlitt dabei leichte Verletzungen. Zuerst hatte die Rheinpfalz über den Vorfall berichtet.

Demnach bemerkten die Mitarbeiter den Vorfall und alarmierten umgehend die Polizei. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden wurde der Verdächtige vorläufig festgenommen und noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt. Laut Polizei haben andere Bewohner des Seniorenheims den Übergriff nicht mitbekommen.

Verdacht der „qualifizierten sexuellen Nötigung“

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut Rheinpfalz um einen marokkanischen Staatsangehörigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der „qualifizierten sexuellen Nötigung“ angeordnet. Als Grund für die Untersuchungshaft wurde Fluchtgefahr in seine Heimat angeführt. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Eine Sprecherin der Polizei wollte keine Angaben dazu machen, in welcher Einrichtung oder Stadt sich der Vorfall ereignet hat. Der Rhein-Pfalz-Kreis im Südwesten Deutschlands umfasst Städte wie Worms, Frankenthal, Ludwigshafen, Speyer, Germersheim, Bad Dürkheim oder Neustadt.

Laut einer Sprecherin dauerten aktuell die Ermittlungen an. Die Pflegeheimleitung stehe in engem Austausch mit den Behörden, und falls psychologische Unterstützung benötigt werde, könne diese über die Polizei organisiert werden, so die Sprecherin.


https://exxpress.at/politik/jetzt-spricht-elon-musk-das-sagt-er-zu-messer-morden/

Auch Trump-Vertrauter Elon Musk hat von den schrecklichen Messer-Attacken in Deutschland mitbekommen, bei denen ein Asylbewerber zwei Menschen erstach. Jetzt äußert sich Musk dazu auf „X“. [...]

Auf „X“ (vormals Twitter) hat sich nun auch Tech-Milliardär und Trump-Vertrauter Elon Musk zu der schrecklichen Tat zu Wort gemeldet. „Schließt die Grenze und schiebt Kriminelle ab“.

Die jüngsten Messer-Morde in Deutschland haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Musk postet auch ein Video von der konservativen norwegischen Journalistin Rebecca Mistereggen. In dem Kommentar spricht sie über die zu lasche Migrationspolitik in ganz Europa.



Verdacht Islam-Terror in Bozen (Südtirol, Norditalien) am 25.1.2025: Frauenmord mit zwei Hammerschlägen:
Bozen: 24 Jahre Haft für Mord an Partnerin bestätigt: Schwurgericht senkt Strafmaß für Mecja nicht
https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-24-jahre-haft-fuer-mord-an-partnerin-bestaetigt

Von: luk
Bozen – Das Berufungsschwurgericht in Bozen hat das Urteil von 24 Jahren Haft gegen Avni Mecja bestätigt. Der heute 27-jährige Mann hatte in der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober 2022 seine Partnerin, Alexandra Elena Mocanu, in ihrem gemeinsamen Apartment in der Trieststraße mit zwei Hammerschlägen getötet.
Alexandra Elena Mocanu, 35 Jahre alt, arbeitete als Baristin in Bozen. Mecja, ein Arbeiter, floh nach der Tat zunächst nach Tirana in Albanien, kehrte jedoch wenig später nach Italien zurück, um sich den Behörden zu stellen.
Das Gericht sah es auch in der Berufungsverhandlung als erwiesen an, dass Mecja für den brutalen Mord an seiner Partnerin verantwortlich ist, und bestätigte das ursprüngliche Strafmaß. Der Fall hatte in Südtirol für großes Entsetzen gesorgt.





4R am 26.1.2025: Muslim-Terror an Bahnhöfen ohne Ende:
Überraschung: Sexualdelikte an Bahnhöfen nehmen massiv zu

https://journalistenwatch.com/2025/01/26/ueberraschung-sexualdelikte-an-bahnhoefen-nehmen-massiv-zu/


Kiel am 4R am 26.1.2025: Während Anti-Rechtsdemos laufen: 28-jähriger Syrer messert Passant nieder

https://journalistenwatch.com/2025/01/26/waehrend-anti-rechtsdemos-laufen-28-jaehriger-syrer-messert-passant-nieder/

Während in bundesdeutschen Städten gegen „rechts“ angedemonstriert wurde, fand in Kiel eine „kurdische“ Demonstration statt, wo sich die kulturellen Eigenarten einmal mehr voll entfalteten: Ein „kurdischer Aktivist“ wurde von einem 28-jährigen Syrer mit mutmaßlichem „IS-Bezug“ niedergemessert.

Wie das kurdische Magazin berichtet, stach ein 28-Jähriger einen gleichaltrigen Kurden-Aktivist mit einem Messer in die Bauchgegend und verletzte ihn schwer.






Verdacht Islam-Terror in Hamburg (4R) am 27.1.2025: Libanese vergewaltigt 18 Jahre alte Frau - und missbraucht dann 14 Jahre alte Jugendliche:
Vergewaltigungsopfer springt aus 6. Stock – Libanese sucht sich danach sein nächstes Opfer
https://journalistenwatch.com/2025/01/27/vergewaltigungsopfer-springt-aus-6-stock-libanese-sucht-sich-danach-sein-naechstes-opfer/

Eine 18-Jährige springt verzweifelt aus dem 6. Stock eines Hochhauses, um ihrem Vergewaltiger zu entkommen. Sie überlebt schwer verletzt. Nur Stunden später sucht sich der Libanese sein nächstes Opfer: Ein 14-jähriges Mädchen. Währenddessen machen Grüne feixende Selfies bester Laune, der Rechtsruck wird von links-woken Gutmenschentruppen zu einer Gefahr heraufbeschworen.

Am Sonntagnachmittag konnte die Polizei Hamburg einen 18-Jährigen festnehmen, der im Verdacht steht, einen Tag vorher zwei Sexualverbrechen begangen zu haben.

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Die erste Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags. Anwohner hörten laute Schreie und entdeckten eine schwer verletzte 18-jährige Frau vor einem Hochhaus. Ersten Ermittlungen zufolge soll sich die Frau vor ihrem Vergewaltiger dadurch versucht haben zu retten, indem sie aus dem 6. Stock aus dem Fenster sprang. Sie wollte dadurch ihrem Peiniger – einem 18 jährigen Libanesen – entkommen. Dieser soll sie bedroht und sexuell missbraucht haben. Die Rettungskräfte brachten die Frau ins Krankenhaus, wo sie mit schweren  Verletzungen versorgt wurde.

Kurz nach diesem Vorfall suchte sich der Libanese nur Stunden später sein nächstes Opfer.  Der Verdächtige traf sich mit einem 14-jährigen Mädchen im Treppenhaus des gleichen Hochhauses und soll die Jugendliche dort sexuell genötigt und beraubt haben. Das Mädchen flüchtete und informierte Passanten, die wiederum die Polizei informierten.



Islam-Terror in Syrien am 27.1.2025: über 35 Ex-Beamte von Assad ohne Delikt hingerichtet:
"Beispiellose Grausamkeit": Dutzende Menschen in Syrien willkürlich hingerichtet

Mit den neuen islamistischen Machthabern in Syrien verbündete Kämpfer haben nach Angaben von Aktivisten innerhalb von drei Tagen mindestens 35 Menschen willkürlich hingerichtet.

https://exxpress.at/politik/beispiellose-grausamkeit-dutzende-menschen-in-syrien-willkuerlich-hingerichtet/

Bei den meisten der Hingerichteten habe es sich um frühere Beamte der Regierung des gestürzten Machthabers Bashar al-Assad gehandelt, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag.

Dutzende Mitglieder lokaler bewaffneter Gruppen, die unter der Kontrolle der neuen Machthaber stünden, seien wegen ihrer Beteiligung an den “Sicherheitseinsätzen” in der Region Homs festgenommen worden. Die Bewaffneten hätten “Vergeltungsakte” an Mitgliedern der alawitischen Minderheit begangen, zu der Assad gehört. Sie hätten “den Zustand des Chaos, die Verbreitung von Waffen und ihre Beziehungen zu den neuen Machthabern” ausgenutzt, um “alte Rechnungen zu begleichen”, erklärte die Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien, die sich auf ein Netzwerk von Quellen in Syrien stützt.

Zuvor hatte die amtliche Nachrichtenagentur Sana gemeldet, die neuen Machthaber beschuldigten Mitglieder einer “kriminellen Gruppe”, sich während eines Sicherheitseinsatzes als “Angehörige der Sicherheitsdienste” ausgegeben zu haben, um nicht näher genannte “Verstöße” zu begehen.

Massenfestnahmen, grausige Misshandlungen

Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von “willkürlichen Massenfestnahmen, grausigen Misshandlungen, Angriffen auf religiöse Symbole, Schändungen von Leichen und willkürlichen und brutalen Hinrichtungen von Zivilisten”. Diese seien mit “beispielloser Grausamkeit und Gewalt” verübt worden.

Laut der Organisation Civil Peace Group wurden Zivilisten in mehreren Dörfern der Region Homs Opfer des Sicherheitseinsatzes. Die Gruppe verurteilte die “ungerechtfertigten Gesetzesverstöße”, darunter das Töten unbewaffneter Männer.

Im Dezember hatten Kämpfer unter Führung der islamistischen Miliz Hayat Tahrir al-Sham (HTS) Damaskus erobert und die jahrzehntelange Herrschaft von Machthaber Bashar al-Assad in Syrien beendet. Die neuen Machthaber geben sich gemäßigt. Angehörige der alawitischen Minderheit fürchten jedoch Vergeltung für die jahrzehntelangen Verbrechen während der Herrschaft des Assad-Clans.




Verdacht Islam-Terror an einer U-Bahnstation in 4R-Berlin am 28.1.2025: Kr. Muslim schlägt willkürlich Leute zusammen
Video-Link: https://www.facebook.com/100027452478996/videos/1626920831545741


Islam-Terror in 4R-Berlin am 28.1.2025: Muslimisch verhüllt am Steuer geht nicht:
„Batman“ hat vor Gericht verloren: Muslima darf nicht mit Gesichtsverschleierung Auto fahren

https://journalistenwatch.com/2025/01/28/batman-hat-vor-gericht-verloren-muslima-darf-nicht-mit-gesichtsverschleierung-auto-fahren/

Eine 33-jährige Muslima, Mutter drei Kinder aus Berlin, wollte im Vollverschleierungsmodus  Autofahren und ihr „Recht“ einklagen.  Nun hat der islamische „Batman“ vor Gericht verloren.

Die Hardcore-Muslima Nancy A. verlangte eine Ausnahmegenehmigung, um beim Autofahren ihren Niqab – ein frauenverächtlicher Gesichtsschleier, der nur die Augen freilässt – tragen zu dürfen. Die 33-Jährige – Mutter dreier Kinder – berief sich dabei auf ihre Politideologie, den Islam und fühlt sich in ihren Grundrechten verletzt. Seit ihrer Konversion zum Islam vor acht Jahren betrachtet sie das Tragen des Niqabs als verpflichtend. „Im Koran steht, dass der Körper der Frau Aura ist und daher bedeckt werden muss“, so die Erklärung aus dem tiefsten Mittelalter.

Doch das deutsche Straßenverkehrsrecht ist eindeutig: Wer ein Auto lenkt, muss für andere Verkehrsteilnehmer erkennbar sein. Das Verhüllungsverbot dient der Sicherheit und dem reibungslosen Ablauf des Straßenverkehrs. Auch wenn das Gericht die Religionsfreiheit von Nancy A. anerkennt, sieht es den Eingriff als weniger schwerwiegend an als die Notwendigkeit, die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Das Urteil: Die Klage der Frau wurde abgewiesen. Das Gericht stellte klar, dass die religiöse Freiheit nicht das Recht auf eine Ausnahme von der Verkehrsordnung begründe. Das Berliner Gericht argumentiert, dass der Verzicht auf das Verhüllungsverbot für die Klägerin keine Einschränkung ihrer Glaubensfreiheit darstelle. Sie könne weiterhin ihren Glauben ausüben – etwa indem sie öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder ein Motorrad fährt. Für Krafträder mit Helmpflicht gilt das Verbot des Verhüllens nicht.

Eine ähnliche Klage blockierte bereits in Rheinland-Pfalz im Sommer 2024 das  Oberverwaltungsgericht und scheiterte dort ebenfalls.

In den Kommentarspalten heißt es zu dem Urteil: „Bravo! Soweit kommt’s noch. Dieser Aufzug gehört sowieso komplett verboten. In welcher Welt wollen wir leben? Mit sowas ist eine zivilisierte Gesellschaft nicht mehr möglich.“

(SB)


Sande (Nordfriesland, Niedersachsen, 4R) am 28.1.2025: Muslim-Mädchenbande schlägt deutsche Mädchen ins Spital - und die Schulleitung wusste schon seit Monaten von dieser Bande aus Afghanistan, Syrien+Libanon:
Hirnblutungen und Lungenschäden: Mädchen-Gang aus Afghanistan, Syrien, Libanon schlagen Mitschülerin krankenhausreif

https://journalistenwatch.com/2025/01/28/hirnblutungen-und-lungenschaeden-maedchen-gang-aus-afghanistan-syrien-libanon-schlagen-mitschuelerin-krankenhausreif/

Eine Mädchen-Gang aus Afghanistan, Syrien, Libanon hat auf brutalste Weise eine Mitschülerin krankenhausreif geprügelt. Die Lehrer haben noch nicht einmal einen Rettungswagen gerufen, das tat erst ein Vater 30 Minuten später. Der AfD-Politiker Martin Sichert hat die Lehrer nun angezeigt.

Es handelt sich bei der Oberschule Sande um eine Schule mit Courage, Schule gegen Rassismus.  An der niedersächsischen Schule kam es zu brutalen Übergriffen ausländischer Mädchen-Gang gegen deutsche Mitschülerinnen. Die brutalen Schlägerinnen stammen aus Afghanistan, Syrien und dem Libanon.

Unerträglich: Eines der Opfer musste völlig verängstigt, schwer verletzt und voller Schmerzen vor dem Sekretariat der Schule warten. Die Lehrkräfte haben weggeschaut. Eine Lehrkraft hat wohl zugesehen, ist dann weggegangen. Weitere Lehrkräfte waren auch zugegen, als das Mädchen dann später vor dem Sekretariat saß.

Ein Vater, den eine Mitschülerin des Opfers telefonisch um Hilfe rief, fragte bei seinem Eintreffen, ob die Lehrkräfte die Polizei und einen Krankenwagen gerufen hätten. Das wurde verneint. Er alarmierte daraufhin Polizei und Krankenwagen. Das Mädchen ist so schwer verletzt, dass es mit Hirnblutungen und mit Schäden an der Lunge seit mehreren Tage im Krankenhaus liegt.

Die Mutter teilt das Grauen, das die Mädchen erleiden mussten, auf Facebook:

„Ich weiß nicht wie ich das alles noch in nette Worte fassen soll, so stinksauer bin ich. Nur noch wütend und einfach fassungslos.

Gestern ereignete sich ein Vorfall an der OBS Sande. Meine Tochter rief mich völlig aufgelöst und weinend an, ich soll sie bitte sofort abholen, sie hätte Todesangst. Ihre Freundin wurde von 3 Mitschülerinnen verprügelt. Auf sie wurde eingetreten, als sie bereits am Boden lag.

Ich bin dann zur Schule gefahren und das arme Mädchen saß dort völlig fertig mit den Nerven und voller Schmerzen vor dem Sekretariat. Ich habe die Lehrkräfte dann gefragt, ob sie die Polizei gerufen hätten und einen Krankenwagen, was sie verneinten. (UNTERLASSENE HILFELEISTUNG) Wir haben dann die Polizei und einen Krankenwagen gerufen.

Unfassbar!!!! 30 Minuten nach dem Vorfall.

Die Mädchen an der Schule machen seit Monaten Probleme und der Schulleitung fällt nichts anderes ein, als sie für ein bis 2 Wochen zu suspendieren. Danach tyrannisieren sie weiter, selbst während der Suspendierung tauchten sie an der Schule auf oder lauerten an der Bushaltestelle. Mittlerweile laufen 5 Anzeigen bei der Polizei. Körperliche Übergriffe, Beleidigungen, Bedrohung, Erpressung, Sachbeschädigung, versuchte Brandstiftung, Verbreitung gewaltherrlicher Videos, die Liste ist unendlich und was passiert? Richtig NICHTS!!!!

Für mich ganz klar, dass die Lehrkräfte und die Schulleitung völlig überfordert und auch machtlos dem ganzen gegenüber steht. Vielleicht findet sich ja jemand, der dieselben Erfahrungen an dieser Schule gemacht hat, damit man endlich mal dagegen vorgehen kann. Es geht um die Sicherheit unserer Kinder !!!

UPDATE: Die Freundin musste heute wieder ins Krankenhaus zurück mit Einblutung im Gehirn!!!! UNFASSBAR
2. UPDATE: Nun sind auch noch Lungenschäden festgestellt worden und sie braucht Sauerstoff!!!

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert teilt auf X mit, dass er die Lehrer und die Schulleitung der Oberschule in Sande angezeigt und Dienstaufsichtsbeschwerde bei der zuständigen Schulbehörde eingereicht habe. Und er versprecht, an diesem Fall dranzubleiben.

    Eine Mädchen-Gang aus Afghanistan, Syrien, Libanon hat auf brutalste Weise eine Mitschülerin krankenhausreif geprügelt. Die Lehrer haben noch nichtmal einen Rettungswagen gerufen, das tat erst ein Vater 30 Minuten später. Ich habe die Lehrer angezeigt. Kennt Ihr ähnliche Fälle? pic.twitter.com/Sbptef2uvp

    — Martin Sichert, MdB (@Martin_Sichert) January 27, 2025

Mittlerweile berichtet auch der Mainstream – wie die MWZ hinter der Bezahlschranke – über den „Vorfall“.

(SB)

ebenda:
https://de.rt.com/kurzclips/video/234739-hirnblutung-und-lungenschaden-migranten-verpruegeln/
Video auf Rumble: https://rumble.com/v6e9ekd-hirnblutung-und-lungenschaden-migranten-verprgeln-schlerin-schule-sieht-tat.html

An einer Oberschule im niedersächsischen Sande wurde am Donnerstag eine 14-Jährige von einer afghanisch-syrischen Mädchengang schwerst zusammengeschlagen. Zuvor soll das deutsche Mädchen versucht haben, ihre ältere Schwester vor einem Übergriff zu verteidigen. Der Bundestagsabgeordnete der AfD, Martin Sichert, erfuhr von dem Fall auf Facebook und schaltete sich ein.

In einem Video erklärt er, dass er Strafanzeige gegen die Schulleitung wegen unterlassener Hilfeleistung und sämtlichen weiteren möglichen Vergehen gestellt habe.

"Das Mädchen ist so schwer verletzt, dass es mit Hirnblutungen und mit Schäden an der Lunge mehrere Tage jetzt schon im Krankenhaus liegt (…) Eine Lehrkraft hat wohl zugesehen, ist dann weggegangen (…) Erst als eine halbe Stunde später der Vater einer Freundin dort ankam, hat er einen Rettungswagen gerufen und die Polizei. Dazu waren die Lehrkräfte dort vor Ort offensichtlich nicht in der Lage."



Veracht Islam-Terror in Zetel (Niedersachsen) am 28.1.2025ca.: Libanese terrorisiert die Bevölkerung
Zusendung
Quelle: @kenjebsen

Die Verwaltung der niedersächsischen Gemeinde Zetel hat die Politik und Öffentlichkeit um Hilfe gebeten – angesichts eines aggressiven libanesischen Asylbewerbers, der die Gemeinde seit einiger Zeit terrorisiert. (…)
Bei dem Aggressor handele es sich um einen „offensichtlich psychisch erkrankten Asylbewerber“. Viele Menschen in der Stadt fühlten sich durch ihn „ernsthaft bedroht“.

So sei der Asylbewerber H., unter anderem dafür bekannt, Kindergartengruppen aufzulauern. „In dieser Woche hat er zum wiederholten Male eine Gruppe Kindergartenkinder verfolgt, obwohl er für diese Einrichtungen der Gemeinde Zetel ein erweitertes Hausverbot hat“, schilderte der Erste Gemeinderat. Mehrfach hätten die Erzieherinnen der Kindertagesstätte die Polizei verständigt – doch der seien „die Hände gebunden“. Auch Geschäftsleute beschwerten sich immer wieder über den Mann, über den es mittlerweile 220 polizeiliche Einträge gebe. Mehr als zehn Ermittlungsverfahren seien zudem eröffnet worden.




Verdacht Islam-Terror im 4R mit BKA-Daten am 2.2.2025: 25 Sexualverbrechen durch "Flüchtlinge" pro Tag
Video-Link: https://www.facebook.com/reel/1620206195267961

[Und das sind nur die gemeldeten Sexualverbrechen. Die Dunkelziffer ist wohl das 10fache].





Verdacht Islam-Terror in Erfurt (4R) am 3.2.2025: Und der Messerstecher läuft weiterhin frei herum!
Not-OP nach Messerangriff an Bushaltestelle: 16-Jähriger sticht 14-Jährigen nieder
https://exxpress.at/news/not-op-nach-messerangriff-an-bushaltestelle-16-jaehriger-sticht-14-jaehrigen-nieder/

Am Sonntagabend hat sich in Erfurt eine brutale Messerattacke ereignet. Wie Bild berichtet, stach ein 16-Jähriger einen 14-Jährigen nieder, das Opfer wurde dabei „schwer verletzt“.

Demnach sollen kurz vor 18:00 Uhr Rettungskräfte und Polizei in den Erfurter Stadtteil Vieselbach ausgerückt sein. An einer Bushaltestelle in der Weimarstraße lag ein schwer verletzter Junge, der anscheinend mit einem Messer attackiert worden war. Auch ein Rettungshubschrauber kam nach der Messerattacke zum Einsatz.

Rund 800 Meter vom Tatort entfernt konnte die Polizei einen 16-Jährigen auf einem Feldweg festnehmen. Der Messerattacke zuvor gegangen war ein „Streit“ zwischen beiden Jugendlichen, heißt es von Seiten der Polizei. Auf eine Anfrage von Bild teilte die Polizei mit, dass der Jugendliche wieder auf freiem Fuß sei und Ermittlungen zu dem Gewaltdelikt aktuell laufen.
Wie oft der Täter zustach, gibt die Polizei nicht bekannt

Das verletzte Opfer musste in ein Klinikum in Erfurt gebracht und dort sofort notoperiert werden. Wie es in dem Bericht heißt, soll der 14-Jährige sehr viel Blut verloren haben. Ob der Angreifer mehrfach zugestochen hatte, wollte die Polizei aufgrund des jungen Alters der Beteiligten nicht bestätigen.

Vor nur zwei Wochen gab es einen ähnlichen Vorfall am Hauptbahnhof Erfurt, wo ein Mann mit einem Messer Reisende bedroht hatte und festgenommen wurde. Die Gegend um die Bushaltestelle am Rathausplatz war bis kurz vor Mitternacht gesperrt.

Dieser Beitrag ist ursprünglich bei unserem Partner-Portal NIUS erschienen.


Verdacht Islam-Terror am 3.2.2025: Instruierter Marokkaner-Bub (11) ist schon "Intensivtäter" in Europa:
Nach 180 Straftaten floh er aus Deutschland: 11-jähriger Marokkaner in der Schweiz geschnappt
Intensivtäter (11) aus Marokko in der Schweiz geschnappt - Bub floh aus Deutschland

https://www.blick.ch/ausland/nach-180-straftaten-floh-er-aus-deutschland-11-jaehriger-marokkaner-in-der-schweiz-geschnappt-id20556419.html

Sandra Meier - Journalistin News - Ein junger Intensivtäter aus Marokko bereitete den deutschen Behörden monatelang Kopfzerbrechen. Jetzt sitzt er in einer geschlossenen Unterbringung.

    11-jähriger Intensivtäter aus Marokko in der Schweiz geschnappt
    Verdacht auf Beteiligung an europaweitem, kriminellen Netzwerk zur Kinderausbeutung
    180 Straftaten in Deutschland, über 200 Mal aus Heimen weggelaufen

Er beging Straftaten am Laufmeter, erwies sich als therapieresistent und sollte in eine geschlossene Anstalt eingewiesen werden: Der 11-jährige Junge aus Marokko hielt die deutschen Behörden in Atem. Insgesamt 180 Straftaten – meist Einbrüche – soll er in weniger als einem Jahr begangen haben. Über 200 Mal lief er aus Heimen und Anstalten weg. In einigen Fällen nur Stunden, nachdem die Polizei ihn zurückgebracht hatte.
Bevor ihm in Deutschland das Handwerk gelegt werden konnte, tauchte er unter. In der Schweiz beantragte er Asyl. Doch auch hier wurde der Junge straffällig. Wie «Bild» berichtet, haben die Behörden ihn bei einer Einbruchstour geschnappt. Er sitze aktuell in einer geschlossenen Unterbringung.

Kriminelle Banden nutzen Kinder aus
Gemäss der Zeitung vermutet die Polizei, dass der Marokkaner Teil eines europaweiten, kriminellen Netzwerks ist, das Kinder zum Stehlen schickt. Die Masche ist bekannt: Kriminelle Banden nutzen schutzbedürftige Kinder, meist mit Migrationshintergrund, für Diebstähle, Raubüberfälle oder Drogenhandel.
Die Europäische Polizeibehörde Europol warnte im vergangenen Jahr, dass Minderjährige zunehmend über soziale Medien angelockt werden. In Jugendsprache und mit Emojis versprechen die Kriminellen ihnen das schnelle Geld.
Was jetzt mit dem marokkanischen Jungen passiert, ist nicht bekannt. Für Thomas Jungfer, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, ist das Ganze eine «Farce». Zur «Bild» sagt er: «Unsere Justiz und die Sozialbehörden sollten sich ein Vorbild an der Schweiz nehmen.»



Verdacht Islam-Terror im 4R am 4.1.2025:
Vergewaltigung und Gruppenvergewaltigung: Es ist noch viel schlimmer als bislang angenommen

https://journalistenwatch.com/2025/02/04/vergewaltigung-und-gruppenvergewaltigung-es-ist-noch-viel-schlimmer-als-bislang-angenommen/

Das, wovor die AfD und Kritiker einer ungezügelten, mehrheitlich männlichen muslimischen Massenmigration befürchteten, hat sich längst schon nicht nur bewahrheitet. Das Ausmaß ist noch viel schlimmer als bislang kommuniziert. Eine aktuelle, noch unveröffentlichte parlamentarische Anfrage zeigt: Bei etwa der Hälfte aller Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen in Berlin werden ausländische Staatsangehörige  als Tatverdächtige identifiziert. Nur noch grauenhaft: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden Opfer von Sexualdelikten.

Eine aktuelle, noch unveröffentlichte parlamentarische Anfrage ( https://smallpdf.com/de/file#s=04cb1996-3c16-43a5-b4c7-63fb6d365001) des parteilosen Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhaus Antonín Brousek. Die Ergebnisse belegen, dass ausländische Staatsangehörige bei etwa der Hälfte aller Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen als Tatverdächtige identifiziert werden.

Und ein weiterer Abgrund tut sich bei der Beantwortung der Anfrage des ehemaligen AfD-Politikers auf: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden Opfer von Sexualdelikten. Ein Anstieg von 15 % allein im Jahr 2024. Besonders auffällig ist auch die Zunahme von Vergewaltigungen an völlig fremden Opfern: Waren es 2018 noch etwa 300 solcher Fälle, stieg die Zahl bis 2024 auf fast 500, was einen Anstieg von 60 % bedeutet.

Ein weiteres, erschreckendes Beispiel ist die unzureichende Aufklärung und Verhinderung von schweren sexuellen Straftaten, die im Jahr 2018 durch eine Enthüllung im Focus publik wurden. Dabei ging es um Ermittlungen gegen Kunden eines Berliner Gegenstücks zu Jeffrey Epstein, das mit 15-jährigen Mädchen illegalen sexuellen Aktivitäten nachging. Trotz dieses Wissens und der Erkenntnis, dass auch hochrangige Sicherheitsbeamte involviert waren, wurden die Ermittlungen nie angemessen fortgesetzt.

Zudem hat das Bundesinnenministerium unter der SPD-Funktionärin Nancy Faeser durch eine Änderung der Begrifflichkeiten in der Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahr 2022 absichtlich dafür gesorgt, dass eine Vergleichbarkeit der Daten erschwert wird. Insbesondere wurde die Erfassung von „Gruppenvergewaltigungen“ aus der Statistik entfernt, indem eine neue Definition für „Vergewaltigung, allein oder gemeinschaftlich“ eingeführt wurde, was die klare Erfassung und Auswertung dieses Phänomens absichtlich unklar macht.

„Wir erleben seit Jahren eine durch ausländische Tatverdächtige getriebene Welle brutalster Sexualdelikte, die mir systematisch erscheinen. Wir müssen und werden diesen Sumpf in Berlin trockenlegen“, schreibt der parteilose, Ex-FDPler und Vorsitzender der Good Governance Gewerkschaft, Marcel Luthe, auf X.

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(SB)

 
Verdacht Islam-Terror am 4.2.2025: Türke (41) in Ö soll 11 Jahre lang Frau 3x pro Monat vergewaltigt haben:
Frau 400-mal vergewaltigt: Mann bestreitet Vorwürfe
https://salzburg.orf.at/stories/3291849/

Wegen mehr als 400-facher Vergewaltigung steht am Dienstag ein türkischer Mann vor dem Landesgericht Salzburg. Der im Pinzgau wohnende Mann soll seine Ehefrau jahrzehntelang missbraucht haben. Vor dem Richter bestritt der Beschuldigte alle Vorwürfe.

Etwa dreimal im Monat soll der 41 Jahre alte Angeklagte seine Ehefrau zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben – und das zwölf Jahre lang. Rechnerisch ergibt das mehr als 400 Vergewaltigungen, dazu kommen noch diverse andere körperliche Misshandlungen.

Mann drohte Ehefrau mit Konsequenzen

Der Angeklagte habe die Frau immer wieder geschlagen und gedroht, ihr und ihrer Familie etwas anzutun, wenn sie sich von ihm scheiden lasse. Bei einem Schuldspruch können solche Taten bis zu zehn Jahre Gefängnis bedeuten. Oft dauert es jahrelang, bis Opfer es wagen, derartige Übergriffe anzuzeigen. In den letzten Fällen am Landesgericht ist das über Freundinnen geschehen, die die Taten kennen und anstelle des Opfers Alarm schlugen.

Die Vorwürfe seien erfunden, sagte der 41-Jährige am Dienstag vor Gericht aus. Er streitet alle erhobenen Vorwürfe ab. Vielmehr wolle seine Frau die Scheidung und suche einen guten Grund, mit den Kindern in die Türkei zurückkehren zu können. Es steht also Aussage gegen Aussage.

Opferanwalt: „Frauen oft unter großem Druck“

Schon das Bezirksgericht Zell am See (Pinzgau) habe ihre Anschuldigungen nicht geglaubt und ein Kontaktverbot abgelehnt. Dass Übergriffe erst nach vielen Jahren gemeldet werden, ist laut Anwalt Stefan Rieder vom Opferschutz Weißer Ring grundsätzlich nicht ungewöhnlich.

„Allgemein ist zu sagen, dass die Frauen oft unter großem Druck stehen – auch in finanzieller Hinsicht. Das heißt: Wenn sie ihren Ehemann anzeigen und der möglicherweise in Untersuchungshaft genommen wird, ist ja auch der Verdiener weg. Aber es gibt viele Gründe – es ist allgemein bekannt, dass sich viele erst sehr spät zu einer Anzeige durchringen können“, sagte Rieder im ORF-Interview. Die Ehefrau wird nicht vor Gericht aussagen, nur das Video einer früheren Befragung wird gezeigt.

Weiterer Vergewaltigungsfall steht noch aus

Bei einem ähnlich gelagerten Fall jahrelanger Vergewaltigung einer Ehefrau in Salzburg vor einiger Zeit wurde der Täter zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Ein weiterer, großer Vergewaltigungsfall steht am Landesgericht noch aus: Acht Burschen aus Bischofshofen sollen sich an zwei stark betrunkenen und damit wehrlosen Mädchen vergangen und das Geschehen gefilmt haben. Ein Termin für diesen Prozess steht noch nicht fest.





Kalergiplan gegen das 4R am 5.2.2025: Grausamkeiten durch Invasoren ohne Ende:
Ahmad Mansour über sexuelle Gewalt durch Migranten: „Es leiden nicht nur Mädchen und Frauen“

https://journalistenwatch.com/2025/02/05/ahmad-mansour-ueber-sexuelle-gewalt-durch-migranten-es-leiden-nicht-nur-maedchen-und-frauen/

„Klamroth der Kluge“ hat bei „Hart aber fair“ (was für ein höhnischer Titel für so eine gehirnweiche unfaire Talkshow) mal wieder versucht, Migrantenkriminalität, wahrscheinlich im Auftrag des Bundesinnenministeriums,  zu relativieren.

Am Montagabend kam es bei diesem brisanten Thema erwartungsgemäß zu einem verbalen Scharmützel zwischen AfD-Politikerin Beatrix von Storch und Moderator Louis Klamroth. „Wir haben zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag, zehn normale Vergewaltigungen am Tag und 131 Gewaltdelikte pro Tag in den letzten Jahren gehabt durch Zuwanderer, in erster Linie von Syrern, Afghanen und Irakis“, behauptete die AfD-Dame.

Klamroth widersprach natürlich und behauptete ernsthaft, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) eine solche Aussage nicht hergebe: 50 Prozent der Tatverdächtigen seien nicht-deutsch. „Nur: Woher die kommen, das weiß man nicht. Das können Flüchtlinge sein. Das kann aber auch ein australischer Austauschstudent sein.“Hohn und Spott war ihm im Netz daraufhin sicher.

Der Journalist Ralf Schuler schenkt dem Klamroth dann auch folgerichtig richtig einen ein:

Die Methode Klamroth ist allerdings eine durchaus übliche in diesen Tagen: Man bestreite das Augenscheinliche und verweise auf statistische Lücken und setze Einzelfälle zu einer Wunschwirklichkeit zusammen, die so absurd ist, dass sie draußen im Lande kein Mensch mehr glaubt. In den (öffentlich-rechtlichen) Medien wird man sie noch immer los. Motto: Klee ist vierblättrig, weil ich ein vierblättriges gefunden habe. Wer von dreiblättrigem Klee spricht, ist ein Hetzer.
Die gleichen Leute, die jahrelang erklärten, Islamismus habe nichts mit dem Islam zu tun, verkünden jetzt, dass Migranten-Kriminalität nichts mit Migration zu tun habe und wundern sich über den Vertrauensverlust der Medien. Merke: Selbstverständlich können theoretisch auch australische Austauschstudenten unter den Messer-Mördern und Gruppenvergewaltigern sein. Theoretisch. Man kann auch lügen, wenn man falsche Wahrscheinlichkeiten als Wirklichkeit verkaufen will.

Der Autor Ahmad Mansour versucht derweil mit einem Beitrag auf X ein wenig Ruhe und Sachlichkeit in diese ewige und aufgeheizte Debatte zu bringen. Er schreibt:

„Da das Thema häufig emotionale Reaktionen hervorruft, sollen hier aus psychologischer Sicht einige ergänzende Überlegungen zur Versachlichung der Debatte und als Denkanstoß beitragen.

Laut PKS wurden in den letzten vier Jahren jährlich etwa 700 Fälle von #Vergewaltigungen erfasst, in denen die Tatverdächtigen nicht allein handelten. Die Statistik zeigt, dass etwa die Hälfte der Tatverdächtigen Deutsche, die andere Hälfte Nicht-Deutsche sind.

Diese Zahlen legen nahe, dass die Tatverdächtigenquote in dieser Deliktkategorie nicht für alle Bevölkerungsgruppen ähnlich ist. Da die Mehrheit der Bevölkerung deutsch ist, müsste sich dies auch in der Mehrheit der erfassten Fälle widerspiegeln – was jedoch nicht der Fall ist.

Ein grundlegendes Problem der Kriminalstatistik ist, dass sie zwar zwischen deutschen und nicht-deutschen Tatverdächtigen unterscheidet, dabei jedoch weder die Sozialisation noch kulturelle Prägungen berücksichtigt.

Nicht erfasst werden deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund, die in stark hierarchischen, patriarchalen Strukturen und mit Gewalt aufgewachsen sind.

Dadurch bleibt die tatsächliche Prävalenz sexualisierter Gewalt innerhalb bestimmter sozialer und kultureller Milieus statistisch unsichtbar – auch wenn sie faktisch existiert. Sexuelles Begehren und Handeln haben sowohl eine individuelle als auch eine gesellschaftlich geprägte Dimension.

Wird Sexualität stark tabuisiert oder unterdrückt, kann dies gesellschaftliche Dynamiken begünstigen, in denen sexuelle Gewalt nicht nur toleriert, sondern als Machtausübung normalisiert wird. Wenn Männer in ihrer Sozialisation vermittelt bekommen, dass sie ein Recht auf Macht über Frauen haben, können sexuelle Übergriffe als legitimes Mittel zur Durchsetzung ihrer Position empfunden werden.

Besonders deutlich wurde dies in der Silvesternacht von Köln (2015/16), als eine große Gruppe von Männern – insbesondere aus maghrebinischen Ländern – in einer sich steigernden Gruppendynamik Frauen sexuell belästigte und Übergriff. Solche Taten deuten auf über Generationen tradierte und nie reflektierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse hin.

•Frauen und Mädchen, die sich selbstbewusst zeigen und ihre Sexualität offen leben, werden abgewertet oder gesellschaftlich sanktioniert.

•Männer und Jungen hingegen werden ermutigt, eine dominante Rolle einzunehmen. Diese geschlechtliche Asymmetrie beginnt in der Familie und setzt sich in Schulen, Freundeskreisen und der Gesellschaft fort. Besonders betroffen sind junge Frauen, die sich nicht traditionell kleiden, sich schminken oder westlich verhalten.

Sie erleben:

•Kritik und soziale Sanktionen

•Bestrafung durch Ehrkonzepte oder Gewalt

•Negative Stereotypisierungen und soziale Kontrolle Solche Muster finden sich sowohl innerhalb von Familien mit Migrationshintergrund gegenüber „verwestlichten“ Frauen als auch in der Wahrnehmung von „westlichen“ Frauen als „sittenlos“.

Die Folgen für beide Geschlechter:

Unter dieser Struktur leiden nicht nur Mädchen und Frauen, sondern auch Jungen und Männer.

•Sie wachsen mit starren Geschlechterstereotypen auf.

•Ihr emotionaler und mentaler Spielraum bleibt eingeschränkt.

•Ihnen fehlt die Möglichkeit, eine gleichwertige und respektvolle Beziehung zu Frauen zu entwickeln. Diese Asymmetrie der Geschlechterverhältnisse erhöht das Risiko sexualisierter Gewalt und sollte offen und ohne Scheu in der gesellschaftlichen Diskussion angesprochen werden. Eine fundierte Debatte erfordert eine ganzheitliche Betrachtung, die auch kulturelle und soziologische Faktoren einbezieht. Es gibt wirksame Lösungsansätze – aber nur, wenn die Probleme klar benannt werden.

Die Bemerkung des Moderators von #hartaberfair über den australischen Austauschstudenten war daher nicht nur deplatziert, sondern auch sachlich falsch. Sie ist ein Symptom für die Weigerung, zentrale Ursachen der Problematik offen zu thematisieren.“

Ahmad Mansour erhält für diese Aussagen viel Zuspruch, aber auch Kritik:

Glasklar auf den Punkt. Wer Kultur und Sozialisation ignoriert, macht sich mitschuldig. Fakten sind keine Hetze – aber Verschweigen ist Feigheit. Ideologie schützt keine Frauen.

Wieviele von den Deutschen haben einen Doppelpaß? Wird auch nicht erfaßt und weiterhin ist es am Ende sowieso alles egal, weil die Justiz in Deutschland in der Regel Bewährung vorsieht – anders als in Mallorca (Spanien), da geht es knallhart zu.

Mit den neuen Einbürgerungsregeln werden diese Analysen und Statistiken sowieso bald obsolet sein. Nächstes linksgrünes Ziel erreicht.

Einspruch, Euer Ehren. Patriarchalisches Denken existiert weltweit. Westliche Demokratien haben ihr eigenes Muster, ihre eigene Tradition an Gewalt gegen Frauen und Kinder. Meine Prognose ist, dass diese zunehmen wird. Weil westliche Männer sich darauf konzentrieren, mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen, anstatt im eigenen Stall aufzuräumen.

Man sollte auch beachten, dass mit „nicht deutsch“ auch alle Europäer, die aufgrund der Freizügigkeit innerhalb Europas in Deutschland sind, und auch alle Urlauber von außerhalb Europas usw. gemeint sind. Insofern ist der Hinweis auf den australischen Austauschschüler der Moderators schon korrekt, da damit auf ein grundsätzliches Problem der PKS, die viel zu grob ist, aufgezeigt wird. Die Anzahl der durch Flüchtlinge durchgeführte sexuelle Gewalt reduziert sich dadurch, ist also nicht so groß wie immer behauptet (aber immer noch vorhanden!). Unter diesem Gesichtspunkt kann man das ganze u.U. doch etwas anders betrachten, oder?

Es gibt nur eine Lösung: Stopp der Zuwanderung aus islamischen Kulturen, Stopp der Einbürgerung von Migranten aus islamischen Kulturen, Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft gewalttätiger Migranten, Abschiebung von Gewalttätern und aller illegal Eingereisten.

Zum Schluss noch ein „versteckter“ Hinweis, wie es weitergehen könnte:

Eine super Analyse und Beschreibung – danke. Ich hoffe sehr, dass Jens Spahn für Sie einen hochrangigen Posten im Innenministerium findet.

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Und die Diskussion wird weitergehen, immer weitergehen, weil keiner von den Verantwortlichen wirklich etwas verändern will. Und wenn, wird er von den Linken und Grünen niedergemacht.

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Verdacht Islam-Terror in Kempten (Bayern) am 5.2.2025: Fasching ist nicht mehr durchführbar:
„Terrorismus hat sein Ziel erreicht“: Faschingsumzug in Kempten abgesagt

https://journalistenwatch.com/2025/02/05/terrorismus-hat-sein-ziel-erreicht-faschingsumzug-in-kempten-abgesagt/





https://de.rt.com/gesellschaft/235927-messerangriff-in-schwerin-17-jaehriger/




17.3.2025: Werbung bei Amazon? mit Ramadan...
beobachten von Michael Palomino NIE IMPFEN - 17.3.2025

17.3.2025: Werbung bei Amazon?
                        mit Ramadan. Nur die Messer fehlen auf dem Foto
                        - so wie am Christbaum jeweils die Bomben der
                        NATO fehlen...
17.3.2025: Werbung bei Amazon? mit Ramadan. Nur die Messer fehlen auf dem Foto - so wie am Christbaum jeweils die Bomben der NATO fehlen... [1]

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Nur die Messer fehlen auf dem Foto...
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Michael Palomino NIE IMPFEN - 17.3.2025
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Islam-Terror in Frankfurt-Nordweststadt am 27.3.2025: Muslim (24) aus Bulgarien schlägt 19 Jahre alte Döndü wegen eines Schwurs auf den Koran, den sie wegen ihrer Mens nicht leisten kann...:
Brutal vergewaltigt, weil sie nicht auf Koran schwören wollte

https://journalistenwatch.com/2025/03/27/brutal-vergewaltigt-weil-sie-nicht-auf-koran-schwoeren-wollte/

Der 24-jährige Bulgare Ilia K. soll seine 19-jährige Ex-Freundin Döndü G. vergewaltigt und geschlagen haben, weil sie nicht auf den Koran schwören wollte, um seine Eifersucht zu besänftigen.

Am Mittwoch wurde der 24-jährige Bulgare Ilia K.er in Handschellen zur Verhandlung am Landgerichts Frankfurt vorgeführt. Die Anklage lautet auf Vergewaltigung, Körperverletzung und Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz – ein Prozess, der zeigt, was uns eine unkontrollierte Massenmigration ins Land gebracht hat.

In der Nordweststadt, ein Frankfurter Problemviertel, sollen sich die nachfolgenden Gewalttaten abgespielt haben. Die heute 19-jährige Döndü hatte sich schon 2023 von dem Bulgaren Ilia K. getrennt, nachdem er sie bei einem Angriff mit einem Baseballschläger aus Eifersucht verprügelte. Die Strafe damals: zehn Monate auf Bewährung. Doch brutale Schläger ließ jedoch nicht locker. Staatsanwältin Luisa Mende erläuterte: „Er drohte mehrfach, sie fertigzumachen, abzustechen, und terrorisierte auch ihre Familie.“ Am 25. Juni 2024 lockte er Döndü in einen Park, verlangte einen Schwur auf den Koran, dass sie ihn nicht betrogen habe. Die mutmaßlich gläubige Muslima lehnte ab – unter anderem wegen ihrer Periode, die in der „Friedensreligion“, dem Islam, einen Schwur verbietet.

Was folgte, war pure Brutalität: Ilia K. soll sie mit dem Tod bedroht, geschlagen, an den Haaren in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Danach drohte er, es erneut zu tun und zu filmen, damit „ganz Frankfurt“ es sehe. Trotz eines Annäherungsverbot stalkte er sein Opfer weiter, bis er festgenommen wurde und nun in U-Haft sitzt. Im Gerichtssaal blieb er stumm – sein Anwalt Ivo Hänel erklärte: „Er schweigt zu allem, keine Eingaben zur Tat oder zu sich selbst.“

Nach der Verhandlung wollte der mutmaßliche Vergewaltiger Küsschen und Umarmungen von seiner Mutter – das Gericht lehnte ab. Der Prozess geht am 31. März weiter. Döndü, schwer traumatisiert, muss ihrem Peiniger wohl erneut begegnen, da K.s Anwalt eine Videovernehmung, wie die Bildzeitung berichtet, ablehnt.
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(SB)



Islam-Terror in Wien 31.3.2025: 2 Algerier vergewaltigen 2 jugendliche Mädchen 15 Stunden lang:
Mädchen (15&14) werden in "illegalem Asylheim" unter Drogen gesetzt und 15 stunden lang von 2 Algeriern vergewaltigt ! 
https://twitter.com/LaubfroschG/status/1903031337201619224
https://t.me/antiilluminaten/75772



Islam-Terror im 4R am 1.4.2025: Zahlen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111334

79 Messerdelikte pro Tag!
36 Sexualdelikte pro Tag!
595 Gewaltdelikte pro Tag!

💬„Die Kriminalität in Deutschland geht durch die Decke. Nein, wir sind kein sicheres Land mehr. Hören wir bitte endlich auf scheinheilige Begründungen zu suchen. Wir brauchen Lösungen und keine Ausreden.
Die Migrationskrise ist eine Kriminalitätskrise und nichts anderes. Diese Krise gilt jetzt zu lösen“,
 so Manuel Ostermann (Polizeibeamter, Beamter).

#Migrationskrise #Kriminalität #Meinung





Islam-Terror durch Fussballer Antonio Rüdiger 5.4.2025: Kopf-Ab-Geste kostet 40.000 Euro + Bewährung auf 1 Spielsperre:
UEFA verkündet Strafe für Kopf-ab-Rüdiger
https://journalistenwatch.com/2025/04/05/uefa-verkuendet-strafe-fuer-kopf-ab-ruediger/
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Es war ja nur ein Scherz, die jüngste Islam-Geste des Antonio Rüdiger, gläubiger Muslim und DFB-Star. Nun verkündet der UEFA die Strafe für seine ach so lustige „Kopf-ab-Geste“ .

Antonio Rüdiger, unser gläubiger Muslim und DFB-Star, wurde von der UEFA nach seiner „Kopf-ab-Geste“ bestraft. Die Geste, bei der Rüdiger mit der Hand über den Hals fuhr, gilt insbesondere im Islamkontext als Drohung und wird oft mit islamistischen Kreisen in Verbindung gebracht, die Gewalt verherrlichen.

Die UEFA verhängt gegen DFB-Star Rüdigereine Geldstrafe von 40.000 Euro wie BILD berichtete .  Außerdem wird er mit einer Sperre von einem Spiel bestraft, sollte sich der Allahmann innerhalb eines Jahres erneut etwas zu Schulden kommen lassen.

Gleiches gilt für Mbappé, dessen Geldstrafe 30.000 Euro beträgt. Ceballos wird mit einer Geldstrafe von 20.000 Euro belegt. Die Begründung: Sie hätten gegen die grundlegenden Regeln für anständiges Verhalten verstoßen. Vinícius bleibt ohne Strafe.

Hintergrund: Nach Abpfiff des Champions-League-Spiels gegen Atlético (4:2 n.E. für die Königlichen) hatte Rüdiger mit einer Kopf-ab-Geste schockiert, die er in Richtung der Atlético-Fans zeigte.

Rüdiger – ganz Muslim – behauptete, er sei unschuldig und es sei nur ein „Scherz“ gewesen, doch die Geste spricht Bände: Sie spiegelt die Mentalität vieler gläubiger Muslime wider, die durch Gesten und Rituale ihre Überlegenheit und Intoleranz zeigen. Gläubige Muslime wie Rüdiger beten oft öffentlich, etwa vor Spielen, mit erhobenen Händen – ein Du’a-Gebet, das Unterwerfung unter Allah signalisiert.

Solche Gesten, wie das Zeigen des Zeigefingers gen Himmel, symbolisieren wird von IS-Terroristen genutzt, um ihre Ideologie zu verbreiten. Diese Rituale sind kein harmloser Ausdruck von Glauben, sondern ein Machtanspruch. Der Vorfall mit Rüdiger ist kein Einzelfall: Immer wieder sorgen Muslime mit provokanten Gesten für Empörung – sei es durch das demonstrative Beten auf öffentlichen Plätzen oder durch Symbole, die Gewalt andeuten.

Der Islam dringt in alle unsere Lebensbereiche ein, vom Sport bis zur Politik, und bedroht unsere freiheitlichen Werte.

(SB)

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4R mit Islam-Terror am 6.4.2025: Werbung für Moscheebesuch:
Der Chatbot, der zum Moschee-Besuch rät

Chatbot «Youna» ist ein Antirassismusprojekt, das insbesondere mit deutschen Steuergeldern finanziert wird. Es gibt bei der Beratung zu Rassismus und Diskriminierung überraschende Antworten. Eine Recherche zeigt: Der Bot hat eine klare religiöse Schlagseite und fördert ohne Zögern teils fragwürdige Ansichten.

https://transition-news.org/der-chatbot-der-zum-moschee-besuch-rat



Verdacht Islam-Terror in GB am 7.4.2025: Afghane (17) provoziert Zwangssex bei Mädchen (13) starke Blutungen, die eine Not-OP erfordern - Vergewaltigung oder nicht?
Es wird enden wie in UK: Afghane vergewaltigt 13-Jährige – Polizei erkennt keine Vergewaltigung

https://journalistenwatch.com/2025/04/07/es-wird-enden-wie-in-uk-afghane-vergewaltigt-13-jaehrige-polizei-erkennt-keine-vergewaltigung/

Ein siebzehnjähriger Afghane vergewaltigt ein 13 jähriges Mädchen. Das Opfer ist schwerverletzt und  muss notoperiert werden. Die Polizei sieht das nicht als Vergewaltigung an und sieht keinen Handlungsbedarf. Wird dieser Wahnsinn nicht zeitnah gestoppt, werden wir enden wie in Großbritannien, wir werden unsere einen Rotherhams bekommen.

Im bayerischen Erding bei München sitzt ein17-jähriger Afghane in Untersuchungshaft, weil er ein 13-jähriges Mädchen schwer sexuell missbraucht haben soll. Der Vorfall ereignete sich Mitte März. Laut Polizei kannten sich Täter und Opfer und hatten sich verabredet. Während des Geschlechtsverkehrs soll laut Polizeiangaben das Mädchen über Schmerzen geklagt haben, woraufhin der Jugendliche von ihr abgelassen haben soll. Dennoch erlitt das Opfer schwere Verletzungen, und die Kripo Erding nahm die Ermittlungen auf. Der Tatverdacht erhärtete sich nach der Vernehmung des Mädchens.

Die Polizei besteht jedoch darauf, dass es sich nicht um eine „überfallartige Vergewaltigung“ handle, sondern um eine „strafbare Handlung ohne akute Wiederholungsgefahr“. Angeblich aus Rücksicht auf das Opfer wurde der Fall zunächst nicht öffentlich gemacht: „Wir wollten vermeiden, dass sie das Erlebte in der Presse liest oder dass der Fall von anderen instrumentalisiert wird“, so die Erklärung durch einen Polizeisprecher.

Die Mutter des Opfers ging nun selbst an die Öffentlichkeit. Sie verweist laut dem Münchner Merkur auf die im Arztbrief angegebenen Verletzungen. „Außerdem hat mir meine Tochter gesagt, dass sie das über sich hat ergehen lassen, weil sie Angst vor dem Jungen gehabt habe“, so die Mutter. Von „vereinbart“ könne deshalb keine Rede sei. Sie vertraue da voll ihrer Tochter: „Wir sind uns sehr nah. Sie ist sehr ehrlich, bespricht mit mir jede Kleinigkeit und erzählt mir eigentlich auch alles.”

Am Tag nach der Tat habe ihre Tochter dann unter schweren Blutungen gelitten. Da habe sie von den Ereignissen erzählt. Und dann sei es auch sehr dramatisch geworden. „Sie hat sehr viel Blut verloren und ist ohnmächtig geworden.” Eine Not-Operation habe dem Mädchen das Leben gerettet. „Wenn wir später gekommen wären, wäre sie verblutet, hat mir der Arzt gesagt.”

Das Verhalten der Polizei wirft mehr als nur Fragen auf. Ohne konsequentes Gegensteuern, ohne politischem Willen drohen Zustände wie in Großbritannien, insbesondere in Rotherham. Dort wurden zwischen 1997 und 2013 etwa 1.400 Kinder systematisch von Tätergruppen mit muslimischem Migrationshintergrund missbraucht, während Behörden und Polizei aus Angst vor „rassistischen“ Vorwürfen untätig blieben.

In Erding handelt es sich wieder einmal um einen dieser Abertausende Einzelfälle. Wird dieser Wahnsinn jetzt nicht zeitnah gestoppt, werden wir enden wie in Großbritannien, wir werden unsere einen Rotherhams bekommen.

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(SB)

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Islam-Terror:

Kriminelle Eierstöcke in Magstadt (BW) am 8.4.2025: Kriminelles Jugendamt klaut einfach eine Tochter (14) einer Lehrerin - die Mutter meint, eine andere Jugendliche (14) sei dafür verantwortlich - und kommt die Mutter mit dem Messer:
Rache? Syrische Ex-Lehrerin sticht auf Spielplatz auf Mädchen ein und verletzt weitere

https://journalistenwatch.com/2025/04/08/rache-syrische-ex-lehrerin-sticht-auf-spielplatz-auf-maedchen-ein-und-verletzt-weitere/

Nicht nur bei vielen männlichen Massenmigranten sitzt das Messer locker: Am Landgericht Stuttgart muss sich eine syrische Ex-Grundschullehrerin verantworten. Die 40-jährige Sahari A. soll auf einem Spielplatz auf ein Mädchen eingestochen und mehrere Jugendliche verletzt haben. Grund: Die mutmaßliche Beleidigung ihrer eigenen Tochter. „Dieses Mädchen will ich töten. Dieses Mädchen wird nicht lange leben“, so der angebliche Schlachtruf der Muslima, bevor sie zustach.

Ein erschütternder Prozess enthüllt wieder einmal die verheerenden Folgen der ungezügelten Massenmigration aus islamischen Ländern: Eine 40-jährige Syrerin, Sahari A., steht vor dem Landgericht Stuttgart wegen versuchten Totschlags vor Gericht.

Der Vorwurf: Die Syrerin, angeblich in ihrem Heimatland Grundschullehrerin gewesen, soll auf einem Spielplatz in Magstadt vier Mädchen brutal attackiert habe. Die Ex-Lehrerin, die 2015 Merkels Einladung gefolgt und mit ihrer kompletten Familie – vier Kinder samt Ehemann- nach Deutschland hereingeflüchtet kam – soll ihre 14-jährige Tochter geschlagen haben. Die Tochter kam daraufhin in die Obhut des Jugendamts. Dafür machte die Syrerin offensichtlich eine 14-jährige Mitschülerin ihrer Tochter verantwortlich. eingestochen und drei weitere Kinder verletzt haben.

Laut Anklage machte die Mutter eine 15-jährige Klassenkameradin ihrer Tochter für deren Inobhutnahme durch das Jugendamt verantwortlich. Auf Arabisch soll sie geschrien haben: „Dieses Mädchen will ich töten. Dieses Mädchen wird nicht lange leben.“ Das Mädchen, das von der Messer schwingenden Muslima dann unvermittelt attackiert wurde, entkam nur knapp – weil ein Junge die Furie stoppte – allerdings mit einer tiefen Schnittwunde an der Wange. Laut Polizei verletzte die Messer-Muslima mit Schlägen drei weitere Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren.

Vor Gericht erzählte das Mädchen unter Tränen im Zeugenstand: „Auf einmal stand sie vor mir und hat nach mir geschlagen.“ Was die Schülerin zunächst nicht bemerkte: Sahari A. soll ein Messer in der Hand gehalten haben. Die Staatsanwältin führte aus: „Sie stach die Klinge in Richtung Hals.“

Die Angeklagte erschien in Stuttgart vor Gericht voll verschleiert – zugemummelt bis auf die Augen. Richterin Monika Lamberti akzeptierte laut der Bildzeitung indes die Kasperade der islamischen Vermummung nicht. Daraufhin jammerte die Muslima, dass sie sich in einem „islamischen Staat“ so verhüllen dürfe.

Dieser Fall zeigt, was uns eine unkontrollierte Einwanderung aus islamischen Ländern ins Land gespült hat und unsere Sicherheit tagtäglich bedroht.

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(SB)

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Islam-Terror im 4R am 8.4.2025: Feuerwehr hat laufend Noteinsätze wegen denen:
Asylbewerber-Terror: Bis zu fünf Feuerwehr-Noteinsätze in einer Nacht

https://journalistenwatch.com/2025/04/08/asylbewerber-terror-bis-zu-fuenf-feuerwehr-noteinsaetze-in-einer-nacht/

Wenn die Feuerwehr 230 Mal in einem Jahr in der Asyl-Unterkunft antreten muss, haben dabei keine Rechtsextremisten die Finger im Spiel, sondern immer die Bewohner selbst. Neben dem Rund-um-Sorglospaktet für Asyl-und Massenmigranten muss der Steuerzahler unfassbare Summen für einen besonders teuren Zeitvertreib von Asylbewerbern aufwenden: Das Auslösen von Feuerwehr-Fehlalarmen.

Die Erstaufnahmeeinrichtung im thüringischen Suhl gilt seit Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt, mit regelmäßigem Auftreten von Gewalt und Gesetzesverstößen durch die Schutzsuchenden aus allen Herrenländer der islamischen oder /und afrikanischen Welt. Mehr als 1600 Migranten werden dort rundumversorgt.

Suhl ist ein für den Steuerzahler besonders teures Bespiel: 2024 musste die Feuerwehr 230 Mal in die Asylunterkunft ausrücken. In fast allen Fällen handelte es sich um Fehlalarme. 205 dieser Einsätze waren unnötig, weil die Bewohner absichtlich falsche Notrufe auslösten. Das bedeutet, dass wertvolle Ressourcen verschwendet wurden, die für echte Notfälle dringend benötigt werden.

Ein ausgelöster Fehlalarm ist – zumindest wenn ihn eine Biokartoffel auslöst – strafbar und wird mit bis zu einem Jahr Haft bestraft. In Suhl und Co. scheint es kaum Konsequenzen für das Auslösen dieser falschen Alarme zu geben.

Die finanziellen Folgen für den Steuerzahler sind  gravierend. Die Kosten für einen Einsatz liegen im Durchschnitt bei 466 Euro – was zu fast 100.000 Euro – allein in Suhl – an unnötigen Ausgaben für die Steuerzahler führt. In jedem dieser Fehlalarme rücken zwischen sechs und acht Feuerwehrleute mit mehreren Fahrzeugen aus, was den finanziellen und personellen Aufwand weiter in die Höhe treibt.

Doch es geht nicht nur um Geld. Jede Fehlalarmierung ist auch eine psychische Belastung für die Feuerwehrleute. Jedes Mal müssen sie in die Ungewissheit fahren – könnte es sich doch um einen echten Brand handeln. Besonders problematisch ist, dass diese Einsätze oft mitten in der Nacht stattfinden und die Einsatzkräfte stark beanspruchen.

Ach ja: Angeblich – zumindest laut dem Focus –  ein kleiner Lichtblick: In den vergangenen Tagen wurde keine derartigen Fehlalarme ausgelöst.

Und nun wieder die Gretchenfrage, die aktuell in den Kommentarspalten gestellt wird:

„Warum wird das grundlegende Problem nicht endlich durch konsequente Remigration gelöst?“

Andere stellen fest:

„Wenn man solche Leute in unser Land lässt und meint sie versorgen zu müssen, dann braucht man sich doch nicht zu wundern oder?“

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(SB)

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Wer





Verdacht Islam-Terror in Wien am 10.4.2025: Tschetschene (17) spielt den Zuhälter für 2 Mädchen (13 und 14) und beklaut das erste Mädchen auch noch:
17-jähriger Tschetschene vermietet 13-jährige Freundin für Sex
https://exxpress.at/news/17-jaehriger-tschetschene-vermietet-13-jaehrige-freundin-fuer-sex/

Ein nicht alltäglicher Fall ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht verhandelt worden. Ein 17-Jähriger musste sich vor einem Schöffensenat verantworten, weil er im vergangenen November seine damalige Freundin, die er erst eine Woche zuvor kennengelernt hatte, mit Inseraten für entgeltlichen Sex anbot. Das Mädchen war damals 13 Jahre alt.
Nachdem der Teenager die 13-Jährige an einen Kunden vermittelt und kassiert hatte, suchte er auch für ihre 14-jährige Freundin einen Kunden. Die Anklage legte dem gebürtigen Tschetschenen, der bereits eine Vorstrafe wegen Raubes aufweist und aufgrund dessen eine offene, zur Bewährung ausgesetzte achtmonatige Freiheitsstrafe zu gewärtigen hat, neben Zuhälterei und Förderung gewerbsmäßiger Unzucht auch schweren sexuellen Missbrauch von Unmündigen zur Last. Bevor er die Schülerin anderen Männern anbot, hatte er einvernehmlichen Sex mit ihr. Letzteres ist für Jugendliche grundsätzlich strafbar, wenn die Partnerin bzw. der Partner noch keine 14 Jahre alt ist und der Altersunterschied mehr als drei Jahre beträgt.

Verteidiger: „Sie hatten eine Liebesbeziehung"
„Sie hatten eine Liebesbeziehung. Sie hat ihm gesagt, dass sie 18 Jahre alt ist”, meinte Verteidiger Florian Kreiner. Das Mädchen sei schon davor der Prostitution nachgegangen. „Sie hat Leute kennengelernt und hat diesen Leuten geschrieben, mit denen sie sich getroffen hat”, verwies Kreiner auf die Ergebnisse einer bei der 13-Jährigen durchgeführten Handy-Auswertung. Sein Mandant habe sich „veranlasst gesehen mitzumachen” und Fotos der 13-Jährigen und später der 14-Jährigen auf Snapchat gepostet und entsprechend beworben.
Der Angeklagte, der seit Mitte November in U-Haft sitzt, bekannte sich teilweise schuldig. Er habe die 13-Jährige am Bahnhof Meidling kennengelernt und mit ihr Nummern ausgetauscht. Nachdem man einander näher gekommen war, „hat sie mir geschrieben, dass sie Geld für Geschlechtsverkehr angeboten bekommt”. Da sei er „auf die Idee gekommen, das zu machen, das zu probieren”.

Storys mit Preislisten erstellt
Der 17-Jährige postete auf Snapchat Storys, mit denen er auf die zwei Mädchen aufmerksam machte. Die Storys enthielten Preislisten. In Bezug auf die 13-Jährige kam es laut Anklage zu einer Vermittlung. Der Angeklagte brachte seine Freundin zu einem Kunden, einem Studenten, der dessen Angaben zufolge die 13-Jährige auch für über 18 hielt. Er sei „mitgegangen, nur um aufzupassen”, gab der Angeklagte zu Protokoll.
Vereinbarungsgemäß hätte das Entgelt je zur Hälfte geteilt werden sollen. Von den einkassierten 150 Euro behielt der 17-Jährige dann jedoch 100 Euro für sich. Auf die Frage, weshalb er sich nicht an die Abmachung gehalten habe, erwiderte der junge Tschetschene, er habe einen 100-Euro-Schein und eine 50er-Note erhalten: „Ich hatte kein Wechselgeld.”




Verdacht Islam-Terror im 4R am 14.4.2025: Die Messer sind schuld:
Blutiges Wochenende: Schuld sind natürlich die bösen Messer, nicht die Messerstecher

https://journalistenwatch.com/2025/04/14/blutiges-wochenende-schuld-sind-natuerlich-die-boesen-messer-nicht-die-messerstecher/

Gestern ging wieder einmal ein ganz normales Wochenende im kulturell maximal bereicherten Deutschland zu Ende – und dazu gehören seit Jahren auch selbstverständlich Messerangriffe, Mord und Totschlag an Orten und bei Anlässen, wo dies bis vor zehn Jahren die absolute Ausnahme war. In der Nacht zum Sonntag kam es in einer Disco in Trittau (Schleswig-Holstein) zu einer Massenschlägerei, in deren Verlauf einer der Teilnehmer ein Messer zog und auf einen 21-Jährigen einstach. Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten dessen Leben nicht mehr retten.

Am Samstagnachmittag hatte ein Unbekannter an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt wartende Menschen mit einem Messer angegriffen und zwei Personen verletzt, darunter eine Frau im Rollstuhl. Auslöser war offenbar, dass dem Mann zuvor der Zutritt zu einem Linienbus verweigert worden war, was zu einer Rangelei führte, bei der der Täter von Fahrgästen aus dem Bus gedrängt wurde. Daraufhin zückte er ein Messer, stach auf die beiden Passagiere ein und flüchtete. Bisher konnte er noch nicht gefasst werden.Im Rahmen einer Auseinandersetzung in Berlin-Lichtenberg stach ein Mann einen anderen nieder. Zu den Spuren, die die Polizei am Tatort sichern konnte, gehört ein Palästinensertuch.

Blutorgie als deutscher Alltag

Ebenfalls in Berlin schoss die Polizei einen Syrer nieder, der zuvor am U-Bahnhof im Streit auf einen Passanten eingestochen und ihn getötet hatte. Der Täter konnte zunächst fliehen, wurde dann aber von Polizisten aufgespürt, die er ebenfalls mit dem Messer angriff. Notfalls geht es auch ohne Messer: In der baden-württembergischen Kleinstadt Sigmaringen verprügelte ein 17-jähriger Afghane eine 37-jährige Frau schwer. Solche Szenen sind längst zum deutschen Alltag geworden. Immer und überall kann es zu solchen Angriffen kommen. Dies ist das Resultat einer Migrationspolitik, die zu Millionen Menschen ins Land holt, die ganz selbstverständlich Messer bei sich tragen und diese auch gebrauchen, wenn ihnen irgendetwas nicht passt.

Ebenso wahnsinnig wie die Politik, die diese Zustände geschaffen hat, ist allerdings die Berichterstattung, an der sich nun sogar die Boulevardpresse beteiligt, die von den eigentlichen Ursachen dieser Zustände – namentlich eben dieser irrwitzigen Migrationspolitik – vollkommen ablenkt. Den Vogel schoss dabei “Bild“ ab, die den “verdammten Messern”, nicht den Messerstechern die Schuld gab (ein ähnliches Aliud der Ablenkung, das auch den “Messer-” oder “Waffenverbotszonen” zugrundeliegt:

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(Screenshot:Bild)

Anabel Schunke kommentierte dazu treffend auf X: “Nein, nicht ‚verdammte Messer‘. Verdammte Migrationspolitik! Die meisten deutschen Bürger nutzen Messer höchstens, um abends das Gemüse zu schneiden. Und dann gibt es da die, die dieses Land seit 2015 in Angst und Schrecken versetzen und von denen
Links uns noch immer erzählt, dass es sich um Schutzsuchende handelt. Tja, vielleicht, ganz vielleicht dämmert es jetzt manchen, dass die Zustände in den Heimatländern dieser Menschen tatsächlich etwas mit den Menschen und ihrer Kultur selbst zu tun haben.

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In der Tat: Es ist dieselbe Politik, die dafür verantwortlich ist, dass diese Barbarei in Deutschland Einzug hält, flüchtet sich in idiotische Übersprunghandlungen wie die erwähnten “Messerverbotszonen”, an die sich aber natürlich nur die braven Deutschen halten, die sich nicht mehr trauen, ein Schweizer Taschenmesser mit sich zu führen, während die Klientel, gegen die die Verbote sich richten, natürlich nicht daran denkt, sich daran zu halten, sofern sie sie überhaupt zur Kenntnis nimmt. Dank dieser verbrecherischen Wahnsinnspolitik sind Deutsche längst zu Freiwild im eigenen Land geworden und im öffentlichen Raum herrscht das Gesetz des Dschungels. Die scheidende Regierung hat gegen diese Zustände nichts unternommen – weil Nancy Faeser lieber kritische Bürger anzeigt, Annalena Baerbock weiterhin Afghanen einfliegen lässt und Scholz alles weggrinste.  Und ein Ende dieser Gewaltorgie ist auch künftig nicht in Sicht, da auch die neue Regierung nichts dagegen unternehmen will und auch Friedrich Merz es einen feuchten Kehricht interessieren dürfte, dass weiterhin Bürger von kriminellen Migranten attackiert oder getötet werden. (TPL)

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Islam-Terror im 4R am 15.4.2025:
17-jähriger afghanischer MUFL schlägt Frau krankenhausreif: Sie hatte ihn aufgefordert, den Mülleimer zu benutzen

https://journalistenwatch.com/2025/04/15/17-jaehriger-afghanischer-mufl-schlaegt-frau-krankenhausreif-sie-hatte-ihn-aufgefordert-den-muelleimer-zu-benutzen/


Verdacht Islam-Terror in Hamburg am 15.4.2025:
4 Syrer mit Machete werfen 15-Jährigen vom Balkon aus dem 8. Stock - tot! 4x U-Haft in Hamburg
Video: https://www.youtube.com/watch?v=j3SzoI7cAMo


https://exxpress.at/news/wiens-50-000-straftaten-mehr-seit-2021-favoriten-bleibt-hotspot/




Verdacht Islam-Terror im 4R am 16.4.2025: Deppen-Deutschland schiebt nicht ab: Schwerkrimineller Messer-Eritreer darf bleiben

https://journalistenwatch.com/2025/04/15/deppen-deutschland-schiebt-nicht-ab-schwerkrimineller-messer-eritreer-darf-bleiben/


Verdacht Islam-Terror im 4R am 16.4.2025: Morde an Deutschen ohne Ende
https://t.me/standpunktgequake/187225
Ich denke es wird bald jeder in Deutschland persönlich einen gekannt haben der von einem Afgahnen, Syrer oder Afrikaner etc. ermordet wurde.


https://exxpress.at/news/prozess-iraner-27-gesteht-minderjaehrige-zur-prostitution-gebracht-zu-haben/


Verdacht Islam-Terror in Wien am 16.4.2025: Haft schon abgesessen:
Minderjährige als Prostituierte vermittelt: Haft für 27-Jährigen

https://wien.orf.at/stories/3301564/

Ein 27-Jähriger, der eine 15- und eine 17-Jährige für sexuelle Dienste über Plattformen vermittelt hatte, ist am Landesgericht unter anderem wegen Förderung der Prostitution Minderjähriger und Zuhälterei zu 18 Monaten Haft, sechs davon unbedingt, verurteilt worden.

Von sämtlichen von der Anklage mit umfassten Sexualdelikten – Vergewaltigung, geschlechtliche Nötigung und Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung – wurde der Mann freigesprochen. Diesbezüglich schenkte der Senat den Angaben der angeblich Betroffenen keinen Glauben. „Die Vergewaltigung hat nicht stattgefunden“, sagte die vorsitzende Richterin in der Urteilsbegründung. Sie zitierte aus Chats, die die 15-Jährige nach der behaupteten Vergewaltigung dem Angeklagten geschickt hatte.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der 27-Jährige nahm nach Rücksprache mit seinem Verteidiger Dominik Wild das Urteil an. Die Staatsanwältin gab dagegen keine Erklärung ab. Da der 27-Jährige den unbedingten Strafteil von sechs Monaten bereits in der U-Haft abgesessen hatte, wurde er nach der Verhandlung auf freien Fuß gesetzt.

Mädchen nannte falsches Alter

Der Angeklagte war mit der 15-Jährigen über eine App in Kontakt gekommen. Noch in derselben Nacht vereinbarten die beiden ein Treffen. Die Jugendliche gab sich zunächst als 21 aus. Als der Mann sie auf ihr junges Aussehen ansprach, korrigierte sie ihr Alter auf 18, womit sich der gebürtige Iraner zufriedengab. Recht bald gingen die beiden eine sexuelle Beziehung ein, in deren Verlauf die 15-Jährige berichtete, dass sie bereits über eine Plattform Fotos von sich verkauft habe.

Im Zuge dessen kam der 27-Jährige laut Anklage auf die Idee, dass sich das Mädchen auf diesem Weg prostituieren könne. Er soll ihr bei der Preisgestaltung geholfen und sie in Inseraten beworben haben. Laut Anklage brachte er sie weiters dazu, ihm eine 17-Jährige zu vermitteln, für die er ebenfalls nach Freiern suchte.

Mädchen bekamen insgesamt 2.700 Euro

Für die Ältere wurden vier Kunden organisiert, sie kassierte 1.900 Euro. Die 15-Jährige erhielt für ungeschützten Sex 800 Euro. Laut Staatsanwaltschaft mussten die Mädchen die Hälfte des Lohns abgeben, was der Angeklagte beim Verhandlungsauftakt Ende März bestritten hatte.

Als er nach Wochen mitbekam, dass die 15-Jährige noch minderjährig war, habe er sofort die Reißleine gezogen, behauptete der 27-Jährige: „Ich wollte mit der nichts zu tun haben.“ Die Richterin hielt ihm darauf einen Chat vor, demzufolge er der Jugendlichen zwecks Übernachtung noch eine Zahnbürste besorgt hatte.






Verdacht Islam-Terror im 4R am 17.4.2025: und die Eltern passen nicht auf:
Gewalt unter Kindern und Jugendlichen sprengt alle Dimensionen: Erneut alarmierender Anstieg

https://journalistenwatch.com/2025/04/17/gewalt-unter-kindern-und-jugendlichen-sprengt-alle-dimensionen-erneut-alarmierender-anstieg/





https://exxpress.at/politik/islamisten-messe-in-salzburg-politik-will-oder-kann-nichts-tun/

https://exxpress.at/news/autolenker-rast-in-wiener-schanigarten-und-bedroht-kellnerin-mit-messer/




Islam-Terror im 4R am 19.4.2025: Alarmierende Zahlen in Deutschland: 80 Prozent der Gefährder sind Islamisten

https://exxpress.at/politik/bka-80-prozent-der-gefaehrder-sind-islamisten/

https://exxpress.at/news/aus-ehrmotiven-44-jaehriger-syrer-toetet-seine-frau-und-stellt-sich-der-polizei/


https://exxpress.at/news/mit-stanleymesser-bedroht-zugbegleiter-fluechtet-sich-in-lokfuehrer-kabine/




Islam-Terror in Österreich am 20.4.2025: Wenn eine Muslimin eine Kur macht, kann sie den Mann gratis mitnehmen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=815860388605068

Islam-Terror in
                        Österreich am 20.4.2025: Wenn eine Muslimin eine
                        Kur macht, kann sie den Mann gratis mitnehmen
Islam-Terror in Österreich am 20.4.2025: Wenn eine Muslimin eine Kur macht, kann sie den Mann gratis mitnehmen [2]



Verdacht Islam-Terror in Wien am 20.4.2025:
Messerangriff: Mann (33) auf offener Straße attackiert
https://exxpress.at/news/messerangriff-mann-33-auf-offener-strasse-attackiert/

In Wien-Margareten wurde ein 33-Jähriger nach einem Lokalbesuch auf offener Straße mit einem Messer attackiert. Der Täter ist flüchtig, das Opfer liegt mit Verletzungen im Krankenhaus.


https://exxpress.at/politik/europa-hat-die-intifada-importiert-israel-journalist-jetzt-wachen-die-buerger-auf/



Verdacht Islam-Terror im 4R am 22.4.2025:
Asyl-Albtraum in Stuttgart: 154 Straftaten einer einzigen Familie

https://journalistenwatch.com/2025/04/22/asyl-albtraum-in-stuttgart-154-straftaten-einer-einzigen-familie/

https://exxpress.at/politik/schockierende-zahlen-aus-deutschland-gewalt-durch-migranten-explodiert/

"Auffällig ist der Zuwachs bei Tatverdächtigen mit türkischer Staatsangehörigkeit: Ihre Zahl stieg um satte 47,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dahinter folgen Ägypter (+36,8 %), Ukrainer (+28,9 %) und Pakistaner (+28 %).
Nicht nur der prozentuale Anstieg fällt auf – auch die absoluten Zahlen belegen eine klare Entwicklung: Syrische Staatsangehörige führen die Statistik der Gewaltverdächtigen an. Ihre Zahl stieg von 2023 auf 2024 um 826 Personen, was einer Zunahme von 12,4 Prozent entspricht.
Insgesamt wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) im Jahr 2024 217.277 Gewaltverbrechen registriert – das sind 3.178 mehr als im Vorjahr, ein Plus von 1,5 Prozent. Die Aufklärungsquote liegt bei 77,2 Prozent und damit leicht über dem Vorjahreswert (76,5 %).
Besonders brisant: 39 Prozent (85.012 Personen) aller Gewaltverdächtigen hatten 2024 keine deutsche Staatsbürgerschaft – bei einem Anteil von nur 16,8 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Allein in der Altersgruppe männlich, 21 bis 24 Jahre zählten die Behörden 13.428 nichtdeutsche Tatverdächtige – ihnen standen lediglich 5.253 Deutsche gegenüber."



https://exxpress.at/news/brutaler-raub-syrer-14-und-iraker-15-ueberfallen-16-jaehrige-und-filmen-tat/
Ein 16-jähriges Mädchen wurde am Riesenradplatz brutal überfallen. Die mutmaßlichen Täter filmten den Angriff und stellten das Video online. Zwei Verdächtige – ein 14-jähriger Syrer und ein 15-jähriger Iraker – wurden festgenommen.
In der Nacht auf Dienstag wurde ein 16-jähriges Mädchen am Riesenradplatz (Leopoldstadt) Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Die mutmaßlichen Täter – darunter ein erst 14-jähriger syrischer Staatsbürger – sollen nicht nur zugeschlagen haben, sondern die Tat auch gefilmt und online gestellt haben.
Wie die Polizei mitteilt, schlugen die Jugendlichen auf das Mädchen ein, traten auf sie und raubten ihre Umhängetasche. Darin befanden sich Bargeld und Bluetooth-Kopfhörer. Das perfide Detail: Die Angreifer filmten die brutale Attacke und veröffentlichten das Video in den sozialen Netzwerken.

GB mit Koran im Parlament am 22.4.2025: töten töten töten:
Islamisierung in Großbritannien abgeschlossen: Abgeordnete im Parlament auf Koran vereidigt

https://journalistenwatch.com/2025/04/21/islamisierung-in-grossbritannien-abgeschlossen-abgeordnete-im-parlament-auf-koran-vereidigt/






Verdacht Islam-Terror im 4R am 23.4.2025:
Explodierende Zuwandererkriminalität für Bundesregierung „erwartbar“: Und deshalb sollen noch viel mehr kommen?

https://journalistenwatch.com/2025/04/23/explodierende-zuwandererkriminalitaet-fuer-bundesregierung-erwartbar-und-deshalb-sollen-noch-viel-mehr-kommen/


Verdacht Islam-Terror irgendwo im 4R am 23.4.2025:
Verdacht Fahrgäste stellen sich in Bus schützend vor belästigte Frau und werden zusammengeschlagen
https://t.me/impfen_nein_danke/283962


https://exxpress.at/politik/massnahmen-gegen-islamismus-regierung-prueft-hassprediger-register/


https://www.nau.ch/news/ausland/jordanien-verbietet-muslimbruderschaft-66973564

ebenda:

23.4.2025: Jordanien verbietet Muslimbruderschaft und beschlagnahmt Vermögen
Jordan outlaws Muslim Brotherhood group, confiscates assets

https://www.aljazeera.com/news/2025/4/23/jordan-outlaws-muslim-brotherhood-group-confiscates-assets






Verdacht Islam-Terror in Ostermundigen bei Bern (Schweiz) am 24.4.2025: Messerangriff und angeblich 1 Verletzter:
Person bei Messerangriff verletzt: Polizeieinsatz in Bern
https://www.blick.ch/schweiz/bern/mutmasslicher-messerangriff-polizeieinsatz-in-ostermundigen-im-kanton-bern-id20809591.html

In der Gemeinde Ostermundigen in Bern soll es am Donnerstag zu einem Messerangriff gekommen sein, bei dem eine Person verletzt worden sein soll. Es läuft ein Polizeieinsatz.


Verdacht Islam-Terror am Bahnhof Stadelhofen in Zürich am 24.4.2025: Sperre bis 17 Uhr:
Zürich: Bahnhof Stadelhofen gesperrt
https://www.20min.ch/story/zuerich-bahnhof-stadelhofen-abgeriegelt-bahnverkehr-unterbrochen-103330470

Wegen eines «Fremdereignisses» ist der Bahnhof Stadelhofen in Zürich bis ca. 17 Uhr abgeriegelt. Zahlreiche S-Bahn-Linien sind betroffen.

    Der Bahnhof Stadelhofen in Zürich ist derzeit abgeriegelt.
    Der Zugverkehr ist bis voraussichtlich 17 Uhr unterbrochen.
    Ein grosses Polizeiaufgebot ist vor Ort wegen eines Fremdereignisses.
    Betroffen sind die Linien S3, S5, S6, S7, S9, S11, S12, S15, S16, S20 und S23.

«Der Bahnhof Stadelhofen ist grossflächig abgeriegelt, ein grosses Polizeiaufgebot ist vor Ort», sagt ein News-Scout. Züge verkehrten keine. Gemäss SBB Railinfo ist ein «Fremdereignis» der Grund. Der Bahnverkehr sei unterbrochen, die Einschränkung dauert bis voraussichtlich 17 Uhr. Es sei mit Verspätungen, Ausfällen und Umleitungen zu rechnen.

Betroffen sind die Linien S3, S5, S6, S7, S9, S11, S12, S15, S16, S20 und S23. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt auf Anfrage einen entsprechenden Einsatz vor Ort.




Verdacht Islam-Terror in Gelsenkirchen (4R) am 24.4.2025: 2 Muslim-Jugendliche töten Hausmeister (44) mit Messerstichen:
Segnung der wahllosen Einbürgerung: 16-jähriger vorbestrafter „Deutscher Fadi“ ersticht Hausmeister

https://journalistenwatch.com/2025/04/24/segnung-der-wahllosen-einbuergerung-16-jaehriger-vorbestrafter-deutsche-fadi-ersticht-hausmeister/

Das sind die Segnungen der wahllosen Einbürgerung: Ein 44-jähriger Hausmeister wird von zwei  16-jährigen, polizeibekannter Gewalttätern – den „Deutschen“ Fadi F. und seinem Kumpel Bajram B. erstochen.

Am 2. Aprilabend verfolgten die beiden 16-Jährigen ihr Opfer in Gelsenkirchen auf  seinem Weg nach Hause. Dass ihnen der stämmige, 1,90 Meter große Hausmeister Mirko P.  körperlich überlegen war, scheint den beiden egal gewesen zu sein.

In der Nähe seiner Wohnung wurde der 44-Jährige dann überfallen. Dabei soll einer der Täter ihn laut Bild-Informationen sechsmal mit einem Messer attackiert und Verletzungen an Kopf, Oberkörper und Bein zugefügt haben. Blutend habe sich Mirko P. in den Hausflur geschleppt, brach dort jedoch zusammen. Trotz der Bemühungen der Notärzte konnte sein Leben nicht gerettet werden. Fadi F., der gut 1,5 Kilometer vom Tatort entfernt bei seinen Eltern wohnt, flüchtete zusammen mit Bajram B., so die Polizei. Erst durch die Fotos von Überwachungskameras –  die vom Fahndungsportal der Polizei NRW stammen und auf dem die ganze wunderbare Vielfalt repräsentiert wird –  waren die beiden mutmaßlichen Täter gefasst worden, die aktuell zur den Vorwürfen schweigen.

Soweit die Berichterstattung zum brutalen Messermord in Gelsenkirchen.

Wie die Bildzeitung berichtet, kommt nun heraus, dass der Teenager, der zugestochen haben soll, ein polizeibekannter Gewalttäter ist und zur Tatzeit unter Bewährung stand. Des Weiteren zeigt sich bei diesem, wie bei unzähligen Fällen vorher, die Segnungen der wahllosen Einbürgerung:

Bei den beiden, 16-jährigen Tätern handelt es sich laut Bild um den „Deutschen Fadi“ und seinen „Deutsch-Kosovarischen“ Kumpel.

In den sozialen Medien formuliert ein Kommentator das, was vielen Bürgern immer bewusster wird:

„Ein 44-jähriger Mann wird auf offener Straße erstochen. Die Täter: zwei 16-Jährige mit Migrationshintergrund, medienwirksam als „deutscher Fadi“ und „deutsch-kosovarischer Freund“ verharmlost. Was hier stattfindet, ist kein Einzelfall – es ist die blutige Konsequenz einer jahrzehntelangen Realitätsverweigerung.

Die Politik hat unser Land in einen sozialen Experimentierraum verwandelt – mit offenen Grenzen, wahlloser Einbürgerung und der naiven Vorstellung, kulturelle Prägung sei beliebig überschreibbar. Integration? Funktioniert nicht, wenn der Wille dazu fehlt – weder aufseiten der Zuwanderer noch in einem Staat, der selbst nicht mehr weiß, wofür er eigentlich steht. Die Folge: Parallelgesellschaften, Gewaltkulturen, ein wachsendes Gefühl von Rechtlosigkeit für jene, die eigentlich die „Mehrheitsgesellschaft“ sein sollen.
Wer sich weigert, diesen Zusammenhang zu benennen, macht sich mitschuldig. Es ist keine Ausländerfeindlichkeit, die das Land spaltet – es ist die Verharmlosung der Realität, die die Spaltung befeuert. Und diese Realität ist brutal: Immer mehr Menschen sterben durch Täter, die nie hierhergehört haben – aber durch ideologische Laxheit hereingelassen und zu „Deutschen“ erklärt wurden.

Wir erleben keine Krise. Wir erleben eine schleichende Kapitulation. Wer das nicht sieht, wird bald in einem Land aufwachen, das er nicht mehr wiedererkennt – wenn es das nicht längst ist.“

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(SB)

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https://exxpress.at/news/eine-tote-und-verletzte-bei-messerattacke-in-schule-in-frankreich/




Verdacht Islam-Terror im 4R am 25.4.2025:
Welche Bereicherung! Fast 90 Prozent aller offenen Haftbefehle betreffen Ausländer

https://journalistenwatch.com/2025/04/25/welche-bereicherung-fast-90-prozent-aller-offenen-haftbefehle-betreffen-auslaender/


ebenda:
https://exxpress.at/news/fast-150-000-offene-haftbefehle-in-deutschland-883-prozent-der-gesuchten-sind-auslaender/



Achtung Islamisten-Terror am 26.4.2025:
„Euro-Islam ist Islam der Muslimbrüder“ – Expertin warnt vor Fahrplan zum Kalifat

https://exxpress.at/politik/euro-islam-ist-islam-der-muslimbrueder-expertin-warnt-vor-fahrplan-zum-kalifat/


Verdacht Islam-Terror im 4R am 26.4.2025:
Vergewaltigung, Raub, Mord: Anteil nichtdeutscher Täter wächst
https://de.rt.com/inland/243438-vergewaltigung-raub-mord-anteil-nichtdeutscher/


Islam-Terror im 4R am 26.4.2025: weil die Polizei versagt:
Polizeikollaps: Islamisierung anstatt Sicherheit für die Bürger!
Video:
https://auf1.tv/schuberts-lagemeldung-auf1/polizeikollaps-islamisierung-anstatt-sicherheit-fuer-die-buerger
https://t.me/standpunktgequake/188332

Stirbt ein gewalttätiger Migrant durch Polizeikugeln, so schreien die Mainstream-Medien sogleich Rassismus. So geschehen aktuell in Oldenburg.  Stirbt ein Deutscher durch einen Migranten, schweigen die gleichen Protagonisten jedoch meist.

Im Hintergrund wird zudem seit Jahren eine systematische Zerstörung der Institution Polizei betrieben, die nicht mehr in der Lage ist die Bevölkerung zu schützen. Obendrein werden die Qualitätsanforderungen für den Polizeidienst immer weiter abgesenkt, auch um Migranten in immer größeren Umfang in Polizeieinheiten schleusen zu können. Die nächste Eskalationsspirale wurde nun gezündet, denn neuerdings wird ganz offen eine Islamisierung der Polizei vorangetrieben.





Verdacht Islam-Terror in Hamburg am 27.4.2025: Syrer (33) drehte im Bus durch:
Messermann gefunden: Nach Messerattacke auf Rollstuhlfahrerin in Hamburg: Polizei nimmt 33-jährigen Syrer fest
https://t.me/standpunktgequake/188424

Während der Fahrt hustete der Unbekannte mehrere Fahrgäste gezielt an, woraufhin die 54-jährige Busfahrerin das Fahrzeug an der Ecke Schiffbeker Höhe anhielt.

Plötzlich zog der Täter plötzlich ein Messer und verletzte damit jeweils einmal die Rollstuhlfahrerin und den 60-Jährigen, die zuvor den Bus verlassen hatten. Danach versuchte der Angreifer, auch die Busfahrerin anzugreifen, was diese jedoch verhindern konnte, indem sie rechtzeitig die Bustür
schloss."



Islam-Terror am 27.4.2025: Die kriminellen "Christen" machen Terror gegen den Islam seit 1096:
Pakistans Verteidigungsminister: "Der Dschihad wurde vom Westen geschaffen"


https://de.rt.com/asien/243524-pakistans-verteidigungsminister-dschihad-wurde-vom/


Verdacht Islam-Terror in Kanada am 27.4.2025: Kanada: Auto fährt in Menschenmenge ‒ mehrere Tote

https://de.rt.com/nordamerika/243494-kanada-auto-faehrt-in-menschenmenge/

ebenda:

Verdacht Islam-Terror in Vancouver 27.4.2025: Neun Tote nach Fahrt in Menschenmenge in Vancouver

https://www.nau.ch/news/ausland/auto-fahrt-an-festival-in-menge-mehrere-tote-in-vancouver-66976960



Verdacht Islam-Terror in Vancouver am 27.4.2025: Autofahrer zerstört das Lapu Lapu Festival
https://t.me/standpunktgequake/188431

UPDATE: Mehrere Todesopfer wurden nach einem mutmaßlichen Rammangriff auf eine Menschenmenge beim Lapu Lapu Festival in der Nähe der Fraser Street in Vancouver, British Columbia, Kanada, gemeldet.





Verdacht Islam-Terror mit Schweizer Pass in Aesch (BL, Schweiz) am 28.4.2025:
Aesch (BL)Teenie (†15) niedergestochen: 18-Jähriger angeklagt

https://www.nau.ch/news/schweiz/teenie-15-niedergestochen-18-jahriger-angeklagt-66978125

Redaktion - Birseck - Die Staatsanwaltschaft hat einen 18-jährigen wegen vorsätzlichen Tötung angeklagt. Dieser hatte einen Teenie (†15) in Aesch BL niedergestochen.

Das Wichtigste in Kürze

    Im vergangenen Juni kam es in Aesch BL zu einem Tötungsdelikt.
    Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat einen 18-jährigen Schweizer angeklagt.
    Wann die Hauptverhandlung am Strafgericht stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.

In der Nacht vom Freitag, 28. Juni 2024, auf Samstag, 29. Juni 2024, kam es kurz nach 2 Uhr auf dem Gelände der Schulanlage Neumatt in Aesch BL zu einem Tötungsdelikt.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ihre diesbezügliche Strafuntersuchung abgeschlossen. Sie hat gestützt auf die Untersuchungsergebnisse gegen einen zum Tatzeitpunkt 18 Jahre alten Schweizer Anklage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben. Dies schreibt die Staatsanwaltschaft Basel in einer Medienmitteilung.
Gruppe traf sich in der Tatnacht, um Konflikt auszutragen

Aufgrund der Ergebnisse der Strafuntersuchung geht die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft von folgendem Tathergang aus: In der Tatnacht habe sich eine Gruppe von drei minderjährigen Personen und der Beschuldigte beim Schulhaus Neumatt in Aesch BL getroffen. Dies, um dort einen «bereits vorbestandenen Konflikt» auszutragen, wie die Staatsanwaltschaft weiter schreibt.

Im Zuge dieses Aufeinandertreffens setzte der Beschuldigte mutmasslich das von ihm mitgebrachte Klappmesser gegen einen Beteiligten ein und verletzte den minderjährigen Jugendlichen durch einen Stich in den Brustkorb so schwer, dass der 15-Jährige nur kurze Zeit später im Spital verstarb.

Beschuldigter befindet sich in Haft

Der mutmassliche Täter flüchtete nach der Tat und begab sich zu sich nach Hause, wo er später von der Polizei Basel-Landschaft festgenommen werden konnte. Seither befindet sich der Beschuldigte in Haft. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Wann die Hauptverhandlung am Strafgericht Basel-Landschaft stattfinden wird, steht derzeit noch nicht fest.


4R am 28.4.2025: Islamisierung zu Land und zu Wasser: Kopftuch-Muslimas fordern reine Frauen-Schwimmtage in Freibädern

https://journalistenwatch.com/2025/04/28/islamisierung-zu-land-und-zu-wasser-kopftuch-muslimas-fordern-reine-frauen-schwimmtage-in-freibaedern/




EU

Grüssel am 29.4.2025: ist am Basteln:
White Islam: Wie die EU den Boden für eine neue Ersatz-Religion in Europa vorbereitet

https://uncutnews.ch/white-islam-wie-die-eu-den-boden-fuer-eine-neue-ersatz-religion-in-europa-vorbereitet/

Quelle: White Islam: A New Religion for Europeans

Ein kritischer Blick auf das Projekt „White Islam“ (WhIsE)

Mit dem von der Europäischen Union finanzierten Projekt „White Islam: A New Religion for Europeans“ (WhIsE) wird endgültig sichtbar, was viele längst vermuteten:
Unter dem Deckmantel der Forschung wird aktiv an einer neuen, politisch kompatiblen Religion gearbeitet – einer „neuen Identität“ für die entwurzelten Völker Europas.

Was auf der offiziellen Projektseite noch akademisch verklausuliert als „Analyse konservativer Kritik an Liberalismus“ präsentiert wird, entlarvt sich bei genauerer Betrachtung als ideologische Sprengladung gegen die gewachsenen kulturellen und religiösen Grundlagen Europas.

Migration als Zündstoff – Identität als Ziel

Seit Jahren wird Europa durch massenhafte Migration destabilisiert.
Offiziell verkauft als „humanitäre Pflicht“, dient diese Migrationswelle in Wahrheit dazu, traditionelle Gesellschaften zu spalten, nationale Identitäten zu schwächen und soziale Konflikte zu schüren.
Die Folge: Angst, Verunsicherung und das Gefühl, dass Altbewährtes nicht mehr trägt.

In genau diesem künstlich erzeugten Chaos setzt das Projekt WhIsE an:
Es untersucht nicht neutral, sondern befürwortend, wie islamische Werte als Alternative zu den als „überholt“ dargestellten christlichen und liberalen Traditionen Europas etabliert werden könnten.

Eine neue Religion für entwurzelte Europäer?

Im Mittelpunkt steht die Murabitun-Bewegung, eine Gruppe westlicher Konvertiten, die einen antiliberalen, islamischen Lebensstil propagiert.
WhIsE zeigt offen Interesse daran, diese Bewegung als Modell für eine neue „ethische Grundlage“ für Europa zu erforschen – und damit indirekt eine neue, systemkonforme Ersatz-Religion zu entwickeln.

Es geht nicht mehr darum, Religionen nebeneinander existieren zu lassen, sondern aktiv alte europäische Werte durch eine neue ideologisch nutzbare Glaubensform zu ersetzen.

  • Der Islam wird nicht nur als fremde Religion akzeptiert, sondern instrumentalisiert.
  • Christentum und Säkularismus werden als überlebte Relikte abgewertet.
  • Was bleibt, ist ein entwurzeltes, neu definiertes „europäisches Ich“, kompatibel mit den Plänen einer globalen Ordnung.

Gefährliche Verharmlosung autoritärer Konzepte

Das Projekt vermeidet jede kritische Distanz zur Murabitun-Bewegung, die in Wahrheit theokratische und antiwestliche Ideale vertritt.
Die Befragung und Analyse ihrer Schriften dient dabei nicht etwa einer Warnung, sondern einer unterschwelligen Legitimierung dieser Ideologie.

Wer religiösen Autoritarismus in neuen Gewändern unkritisch erforscht, fördert letztlich seine gesellschaftliche Akzeptanz.

Der Preis für Europas Zukunft

WhIsE ist keine harmlose Gelehrtenstudie.
Es ist ein Mosaikstein in einem viel größeren Puzzle:

  • Erst wird die soziale Ordnung destabilisiert,
  • dann wird eine künstliche Leerstelle geschaffen,
  • und schließlich wird eine neue, steuerbare Identität angeboten.

Eine Identität, die auf alten, kulturell gewachsenen Fundamenten nichts mehr aufbaut – sondern vollständig ersetzt, um eine konforme, leicht lenkbare Masse zu formen.

Fazit:

„White Islam“ steht sinnbildlich für ein gigantisches gesellschaftliches Umerziehungsprojekt, das unter dem Banner von Toleranz und Vielfalt den Kern Europas aushöhlt.

Wer jetzt noch glaubt, dies sei bloß „Forschung“, der verkennt die Dynamik:
Hier wird aktiv an der Entwurzelung, Umerziehung und Neuformatierung Europas gearbeitet – finanziert aus Steuergeldern.

Der Angriff auf die europäische Identität läuft nicht mehr im Verborgenen. Er ist längst institutionalisiert.



4R

Hamburg mit Verdacht Islam-Terror am 29.4.2025:
Nach Massenschlägerei und MG-Einsatz: Sicherheitswende im Phoenix-Viertel Hamburg-Harburg gefordert

https://journalistenwatch.com/2025/04/29/nach-massenschlaegerei-und-mg-einsatz-sicherheitswende-im-phoenix-viertel-hamburg-harburg-gefordert/




Kalergiplan läuft im 4R am 30.4.2025:
Der linke NGO-Staat schirmt sich ab: Bundesregierung und Verfassungsgericht verschleiern Afghanen-Umvolkungsagenda

https://journalistenwatch.com/2025/04/30/der-linke-ngo-staat-schirmt-sich-ab-bundesregierung-und-verfassungsgericht-verschleiern-afghanen-umvolkungsagenda/



Musimische Eltern  im 4R wissen scheinbar nicht, wie sich ihre Kinder in den Schulen aufführen:
Verdacht Islam-Terror in deutschen Schulen gegen Lehrerinnen am 2.5.2025: Beschimpfungen ohne Ende
https://www.focus.de/panorama/absolute-hoelle-lehrerin-berichtet-ueber-dramatische-zustaende-an-brennpunktschule-in-nrw_id_260365478.html
https://t.me/standpunktgequake/188957

Eine Lehrerin berichtet vom Schulalltag in NRW:

"Du alte Hurentochter"
"Ich fick Dein Kopf"
"Nutte"
"Schlampe"
"Fotze"
"Halt die Fresse"
"Ich stecke Dich mit Aids an"
"Halt‘s Maul, Du Judenhure!"
"Allahu akbar"
"Nazi Hitler"
"Hamas! Hamas!"

... und einiges mehr darf sie sich quasi täglich anhören. Dazu noch Gewalt, Drohungen und wenn was nicht passt, kommt auch gerne mal - auch von den Eltern - irgendwas mit "Rassismus".

Hilfe bekommen die Lehrer nicht. Wer drüber redet, wird geschasst. Lösungen gibt es im derzeitigen politischen Klima nicht.

Da möchte man weder Lehrer noch Schüler sein.



https://exxpress.at/news/mehrere-faustschlaege-ins-gesicht-syrer-verletzt-15-jaehrigen-bei-raub-schwer/

Brutale Attacke in einem Regionalzug nach Kufstein: Ein 15-Jähriger wurde schwer verletzt, nachdem ihm ein Syrer den Rucksack raubte und mehrfach ins Gesicht schlug. Der Tatverdächtige stellte sich später der Polizei.

In einem Regionalzug auf der Fahrt nach Kufstein ist am Mittwochnachmittag ein 15-jähriger Jugendlicher schwer verletzt worden. Ein 16-Jähriger wird verdächtigt, seinen Rucksack entwendet und dem Jugendlichen mehrere Faustschläge gegen den Kopf versetzt zu haben. Der Verletzte musste im BKH Kufstein versorgt werden. Der 16-jährige Syrer stellte sich kurze Zeit später – im Beisein seiner Eltern – bei der Polizei Kufstein, wie die Tiroler Polizei am Donnerstag mitteilte.










Das Prinzip beim Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad ist ERFUNDEN.

"[Fantasie]-Muslime betrachten Kinder von „Ungläubigen“ (Kuffar) als Kriegsbeute."
aus: Das Schicksal christlicher Kinder im islamischen Pakistan (11. Mai 2018)
Friede und Heilung ist bei Mutter Erde. www.med-etc.com        

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Fotoquellen
[1]



Exxpress
                                                          für
                                                          Selbstdenker    Uncut
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