Mohammed,
Jesus, Moses: ALLES ERFUNDEN - ALLES IST NUR
FANTASIE
Gemäss Pressburgs Buch "Good
bye Mohammed" ist jegliche muslimische
Identität und Besetzung bis 850 reine FANTASIE, ebenso
die ersten drei Kalifen sind reine FANTASIE, weil es
den Namen "Mohammed" erst ab ca. 850 gab. Der Prophet
Mohammed ist also FANTASIE, und somit ist der gesamte
Islam eine FANTASIE - wie auch der Moses der Juden
eine FANTASIE ist (Buch: Keine
Posaunen vor Jericho) und der Jesus der
Christen ebenfalls eine FANTASIE ist (Codes 3,12,13,33
etc. - Link).
Es geht immer um dasselbe: Mit einer erfundenen
Vergangenheit wollen Ansprüche auf Territorien geltend
gemacht werden. All die Kriege zwischen Judentum,
Christentum und Islam sind also Kriege von FANTASIEN,
die absolut nicht notwendig wären, wenn man sich an
Mutter Erde halten würde, Webseite: www.med-etc.com.
Michael Palomino, 3.5.2019
Literatur mit Warnungen vor dem Islam - und das
NATO-"Christentum" soll heilig sein...
-- F. William Engdahl: Amerikas heiliger Krieg. Was die
USA mit dem "Krieg gegen den Terror" wirklich bezwecken;
Kopp-Verlag
-- Jeremy Scahill: Schmutzige Kriege. Amerikas geheime
Kommandoaktionen; Kunstmann-Verlag
-- Sabatina James: [Fantasie]-Scharia in Deutschland --
Wenn die Gesetze des [Fantasie]-Islam das Recht brechen
-- Shams
Ul-Haq (2018): Eure
Gesetze interessieren uns nicht. 2 Jahre
Undercover-Recherche in [Fantasie]-Moscheen in der
Schweinz (Schweiz): Über 50 [Fantasie]-Moscheen sind
islamistisch geprägt - Aufruf zum Massenmord an
"Ungläubigen": «Tötet die Kafire» (=Ungläubige) etc.
-- Constantin
Schreiber – Kinder des [Fantasie]-Koran
(politische Verarschung durch islamische Schulbücher in
Afghanistan, Iran, Palästina, Ägypten, Türkei)
-- Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko
Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der
Islam unser Land bedroht (Kopp-Verlag)
-- Hamed Abdel-Samad: Der Preis der Freiheit: Eine
Warnung an den Westen - dtv-Verlag
-- Ahmad Mansour: Operation Allah: Wie der politische
Islam unsere Demokratie unterwandern will - S.
Fischer-Verlag
Verdacht Islam-Terror in Rimini am
1.1.2025: Ägypter sticht wahllos auf Menschen ein -
von Polizei erschossen: Rimini: Carabiniere erschießt Ägypter in Notwehr:
Offensichtlich verwirrter Mann stach auf vier Menschen
ein – VIDEO
https://www.suedtirolnews.it/italien/rimini-carabiniere-erschiesst-aegypter-in-notwehr
Von: ka
Villa Verucchio/Rimini – Villa Verucchio in der Nähe des
bekannten Adriabadeort Rimini erlebte eine dramatische
Silvesternacht. Nachdem er auf vier Menschen
eingestochen und teilweise schwer verletzt hatte, wurde
ein ursprünglich aus Ägypten stammender Mann von einem
Carabiniere, den er mit dem Messer bedrohte, in Notwehr
erschossen.
Es war am späten Silvesterabend kurz nach 23.30 Uhr, als
sich ein 18-jähriger Mann, der gerade dabei war, sich
eine Packung Zigaretten aus einem Zigarettenautomaten zu
holen, von dem jungen Ägypter angesprochen wurde.
Plötzlich zog der Ägypter ein Messer und stach auf den
jungen Italiener ein, wobei er ihn schwer verletzte.
Zunächst wurde angenommen, dass es sich um einen
blutigen Raubüberfall handelte, aber dieses mögliche
Motiv wurde noch in der Nacht von den Carabinieri
dementiert.
Während Passanten dem jungen Mann zu Hilfe eilten und
die Rettungskräfte verständigten, suchte der Ägypter das
Weite. Der ins Krankenhaus von Rimini eingelieferte
18-Jährige trug vom Angriff eine schwere Stichverletzung
davon, er soll letzten Meldungen zufolge aber nicht mehr
in Lebensgefahr schweben.
ANSA
Kurz darauf, es war noch nicht Mitternacht, kehrte der
Angreifer zum selben Tatort zurück. Der junge Ägypter
zog wiederum die Waffe hervor und stach in zwei
blitzschnellen Messerangriffen zuerst auf eine junge
Frau und dann auf ein älteres Ehepaar ein. Im Gegensatz
zum jungen Mann, der mit einer schweren Stichwunde im
Krankenhaus liegt, hatten diese drei Menschen großes
Glück und kamen mit „nur“ leichten Verletzungen davon.
Sie wurden nach der Erstversorgung ins Krankenhaus von
Cesena eingeliefert.
Villa Verucchio: approfondimenti
delle autorità in corso, indagato il militare che ha
sparato
IL RESOCONTO Indagato il militare che
ha sparato al giovane egiziano a Villa Verucchio. Il
23enne aveva ripetutamente aggredito e ferito diverse
persone armato di coltelloLeggi l'articolo:
https://www.sanmarinortv.sm/news/italia-c7/villa-verucchio-approfondimenti-delle-autorita-in-corso-indagato-il-militare-che-ha-sparato-a269219
Posted by San Marino RTV on
Wednesday, January 1, 2025
„Er verfolgte uns mit einem Messer in der Hand. Er stach
einen meiner Freunde in den Bauch und einen anderen in
die Seite. Wir liefen fort, aber er verfolgte uns. Wir
rannten zum Platz, aber dann überquerten wir die Straße
und kehrten zurück, denn wir wollten nicht, dass er uns
in die Menschenmenge folgt, das wäre eine Katastrophe
gewesen“, schildert ein Augenzeuge.
Die von den Opfern und den Passanten verständigten
Carabinieri nahmen umgehend die Verfolgung des
geflüchteten Ägypters auf. Als die Carabinieri ihn
aufhalten wollten, versuchte er, einen der
einschreitenden Carabinieribeamten niederzustechen. Der
Nordafrikaner, der sich ihm mit dem Messer in der Hand
näherte, wurde vom Carabiniere, der zuvor einen
Warnschuss in die Luft abgefeuert hatte, erschossen.
Es ist noch unklar, warum der ägyptische Staatsbürger
mit einem Messer bewaffnet auf die Menschen losging, die
auf der Straße Silvester feierten.
Italienerin Cecilia Sala in Teheran im
Evin-Gefängnis am 2.1.2025: wegen Kontakten zu
rebellischen Frauen ohne Kopftuch: Einzelhaft mit 2
Decken ohne Bett - auf dem Boden schlafen - keine
Heizung - Lichtfolter in der Nacht: Kein Bett, tiefe Temperaturen, Isolationshaft –
italienische Journalistin meldet sich aus Irans
Horror-Knast: «Bitte macht schnell» Italienische Journalistin (29) meldet sich aus
Irans Horror-Knast: «Macht bitte schnell» https://www.blick.ch/ausland/kein-bett-tiefe-temperaturen-isolationshaft-italienische-journalistin-meldet-sich-aus-irans-horror-knast-bitte-macht-schnell-id20459660.html
Janine Enderli und SDA - Die italienische
Journalistin Cecilia Sala sitzt im Iran weiter in
Haft. Nun werden immer mehr Details zu den Bedingungen
bekannt, die in dem Gefängnis herrschen. Italien
kämpft um ihre Freilassung.
Aus Protest gegen die Inhaftierung einer italienischen
Journalistin im Iran hat Italiens Regierung den
iranischen Botschafter in Rom einbestellt.
Bei dem Gespräch sei die sofortige Freilassung von
Cecilia Sala (29) gefordert worden, hiess es in einer
Mitteilung des Ministeriums. Bereits zuvor verlangte
Aussenminister Antonio Tajani (71), alle Rechte der
Italienerin zu respektieren.
Kein Bett in Gefängnis-Zelle
Sala war am 19. Dezember in Teheran festgenommen und
inhaftiert worden. Seitdem befindet sie sich im
berüchtigten Evin-Gefängnis in der
iranischen Hauptstadt in strenger Einzelhaft. Nun soll
Sala erstmals über die schrecklichen Haftbedingungen
gesprochen haben, die sie aushalten muss.
In einem Telefonat mit ihren Angehörigen beklagte die
29-Jährige, sie müsse nur mit zwei Decken ausgerüstet auf
dem Boden schlafen, wie die Zeitung
«Corriere della Sera» berichtet. Vorher hatte Salas
Familie tagelang kein Lebenszeichen von der Journalistin
erhalten. Im Gespräch bat Sala laut der italienischen
Zeitung mehrfach um Hilfe. «Macht schnell», wird sie
zitiert. Hinzu kommt: In Teheran herrschen derzeit nachts
Temperaturen um den Nullpunkt. Entsprechend
kalt wird es in den Zellen.
Die beliebte Journalistin wird ausserdem in
Isolationshaft festgehalten. Nur die italienische
Botschafterin im Iran durfte Sala für eine halbe Stunde
besuchen. Sie bracht ihr Berichten zufolge einige
Hygiene-Artikel und eine Augenmaske mit. Diese sei
wichtig, denn in Salas Zelle sei das Licht
permanent angeschaltet.
«Journalismus ist kein Verbrechen»
Inzwischen hat sich auch die EU-Aussenbeauftragte Kaja
Kallas eingeschaltet. Sie forderte im Gespräch mit der
italienischen Zeitung «La Repubblica» ebenfalls Salas
sofortige Freilassung. «Niemand sollte wegen seiner
Arbeit inhaftiert werden. Journalismus ist kein
Verbrechen», sagte Kallas.
Am Nachmittag will Ministerpräsidentin Giorgia Meloni
nach Medienberichten mit einigen Ministern ihres
Kabinetts zu einer kurzfristig anberaumten Sitzung
zusammenkommen, um über weitere Schritte in der
Angelegenheit zu beraten.
Die iranische Justiz wirft Sala Verstösse gegen die
Mediengesetze der Islamischen Republik vor. Sala
arbeitet für die Tageszeitung «Il Foglio» und betreibt
zudem einen bekannten Podcast. Im Iran soll die
29-Jährige Kontakt mit Frauen aufgenommen haben, die
sich nicht an die strengen Regeln des Mullah-Regimes
halten und beispielsweise kein Kopftuch tragen.
+++Update: „Influencer“ Atallah Younes –
die Bild-Zeitung nennt den Araber den
„Böller-Depp“ – schießt in der Silvesternacht eine
Rakete in ein Kinderzimmer. Jetzt versteht er die
Wut der Deutschen ebenso wenig, wie die Tatsache,
dass gegen ihn ermittelt wird. Er hält Deutschland
für ein rassistisches Land, das er am Samstag
verlassen wollte. Die Staatsanwaltschaft macht ihm
jetzt jedoch einen Strich durch die arabische
Rechnung.
+++ Anscheinend ist der Böller-Araber doch nicht
ausgereist, aus dem rassistischen Deutschland, wie
geplant: Die Bundespolizei hat Atallah Younes am
Samstagnachmittag beim Ausreiseversuch am Flughafen
BER festgenommen. Staatsanwaltschaft muss nun über
Antrag auf Untersuchungshaft ( Fluchtgefahr )
entscheiden, teilt der
Tagesspiegel mit.
Werbung
Atallah Younes – laut eigenen Angaben ist er 24
Jahre alt und stammt aus dem Westjordanland, hat zwei
Pässe, einen jordanischen und einen palästinensischen
– bezeichnet sich als Influencer. Auf Instagram
veröffentlicht er Beiträge für 313.000 Follower,
vorwiegend auf Arabisch.
In der Silvesternacht feuerte er eine Rakete in eine
Berliner Wohnung direkt in ein Kinderzimmer. Dort
explodierte das Geschoss. Das Verbrechen, bei
dem zum Glück niemand verletzt wurde, hielt er fest
und veröffentlichte in den sozialen Medien.
Nun kann der „Böller-Depp“
überhaupt nicht nachvollziehen, dass gegen ihn
ermittelt wird. Von den Ermittlungen habe er auf X
gelesen, so das migrantische Gejammer des Herrn
Atallah Younes in einem Interview,
das er der „Zeit“ am Telefon gegeben hat. „Was will
die Polizei denn von mir? Denken die, ich bin ein
Flüchtling?“
Dass er eine Straftat begangen haben könnte, scheint
dem guten Younes nicht bewusst zu sein. „Ach, ya
alman“ – „Mann, ihr Deutschen“, so Younes im
benannten Zeit-Interview, wo er dann für uns
Biokartoffeln erklärt, dass er kein Deutsch spreche
und Silvester zum ersten Mal in Deutschland
verbrachte. Die deutschen Traditionen seien ihm
unbekannt, und er wisse auch nicht, wie eine Rakete
funktioniert.
Nicht nur die Polizei, auch andere Rettungs- und
Einsatzkräfte mussten bei den kriegsähnlichen
Zuständen am diesjährigen Silvester wieder einmal
den Kopf hinhalten – und werden von der Politik
entweder vergessen oder mit hohlen Phrasen
abgespeist. Wie sich der Staat um seine
Feuerwehrleute kümmert, wenn sie zu Opfern der
kulturellen Bereicherung durch Migration werden,
schilderte ein Betroffener nun
gegenüber der „Berliner Zeitung“ – allerdings
lieber anonym, da ihm für seine Kritik vermutlich
noch schlimmere Repressalien drohen als jenen, die
ihn beim Silvester vor zwei Jahren angegriffen
hatten, dem berüchtigten bisherigen Tiefpunkt dieses
eigentlich freudigen Feieranlasses bis zur
Neujahrsnacht von dieser Woche. In Moabit seien er
und seine Kollegen von arabischen Jugendlichen mit
Pyrotechnik attackiert worden. Der Feuerwerkskörper,
den einer davon abgeschossen habe, sei kurz über dem
Löschfahrzeug explodiert.
Der Täter floh direkt in die Arme der Polizei. Er
wurde festgenommen und die Waffe sichergestellt, mit
der er geschossen hatte. Zudem stellte sich auch
noch heraus, dass es sich um einen bekannten
Intensivtäter handelte. Nachdem der Feuerwehrmann
einen Berg von Papier ausgefüllt und seine Aussage
gemacht hatte, geschah lange gar nichts. Der 19
Monate später angesetzte Gerichtstermin fiel aus,
seither hat er nichts mehr gehört. „Es ist
erschreckend, dass wir keine Rückendeckung haben und
im Stich gelassen werden. Ist das die volle Härte
der Justiz, von der Innensenatorin, Bürgermeister
und der Landesbranddirektor sprechen? Die Täter
lachen uns aus“, so sein bitteres Fazit. Das gilt
allerdings für die gesamte explodierende
Migrantenkriminalität: Ein heillos überforderter und
feiger Staat hat längst die Kontrolle verloren. Die
volle Härte des Rechtstaates bekommen nur noch
einheimische Deutsche zu spüren, die wegen jeder
Lappalie bis aufs Blut schikaniert werden. Migranten
genießen dagegen Narren- und Straffreiheit.
Wegners und Faesers unerträgliche
Phrasendrescherei
Das ist die Realität, die sich in auch in diesem
Jahr noch weiter verschlimmern wird, ohne dass die
neue Regierung irgendetwas dagegen tun wird. Wie
jedes Jahr seit Angela Merkels Grenzöffnung für die
ganze Welt 2015, spielten sich auch an diesem
Silvester wieder kriegsartige Szenen ab. Vorreiter
war natürlich wieder einmal Berlin, wo nicht nur
Polizisten, sondern auch wieder Rettungssanitäter
von marodierenden Horden attackiert wurden. Die
Silvestergewalt habe „qualitativ und quantitativ
eine neue Dimension erreicht“, erklärte
Landesbranddirektor Karsten Homrighausen. In
mehreren Bezirken wurden gemeingefährliche
Kugelbomben (!) gezündet. Die dadurch verursachten
Schäden haben dazu geführt, dass allein im Stadtteil
Schöneberg 36 Wohnungen unbewohnbar sind. Laut
Polizei ist es ein „Wunder“, dass niemand ums Leben
kam.
Und aus der Politik kommen nur die immer gleichen
unerträglichen Phrasen. Innensenatorin Iris Spranger
forderte ein generelles Böllerverbot, an das die
Klientel, um die es hier geht, sich natürlich ebenso
wenig halten würde wie an die idiotischen
Messerverbote. Dem “Regierenden” Bürgermeister Kai
Wegner, den man kaum noch als solchen bezeichnen
kann, fiel nichts Besseres ein, als mit „aller Härte
des Rechtsstaats“ zu drohen. Auch Innenministerin
Nancy Faeser spulte diesen
grausigen Gemeinplatz ab. Natürlich wird es
keine Verfolgung der, wie immer, vor allem
arabisch-islamischen Klientel geben, die für diese
Barbareien verantwortlich ist. Sie hat in vielen
Teilen Berlins und anderen Städten längst die
faktische Macht, sowohl demographisch als auch
kulturell und steht dem deutschen Staat mit nichts
als Hass und Verachtung gegenüber.
Elon Musk erschüttert jetzt auch die Insel: Er
deckt Massenvergewaltigungen islamischer Banden
und Vertuschung durch Politik und Polizei auf –
und fordert den König zum Handeln auf. Doch in
deutschen Medien herrscht Schweigen.
Ein Drama, das fassungslos macht: Sexueller
Missbrauch von Kindern durch islamische Banden in
Großbritannien, Behörden, die versagten – und
Politiker, die mutmaßlich offenbar nicht nur die
Fakten verschwiegen – sondern sich mehr um den
Schutz der Täter kümmern als um den der Opfer. Jetzt
ist das Thema wieder auf der Agenda. Ausgerechnet
dank Elon Musk, dem Tech-Milliardär und Eigentümer
von X (ehemals Twitter). Er bringt über seine
Plattform erschütternden Details ans Licht. Doch
warum schweigen die großen deutschen Medien?
Auf X verbreitet der Unternehmer mit mehr als
zweihundert Millionen von Followern Berichte, die
das Ausmaß der Skandale deutlich machen. „Das
schlimmste Massenverbrechen gegen das britische Volk
aller Zeiten“, schreibt Musk über einen von ihm
geteilten Tweet, in dem von über einer Million
Missbrauchs-Opfer die Rede ist: „Von Rotherham bis
Rochdale wurden Tausende schutzlose Mädchen von
genau den Institutionen verraten, die sie eigentlich
schützen sollten. Korruption bei der Polizei,
Nachlässigkeit der Stadtverwaltung und politische
Feigheit ermöglichten es den Tätern, ungestraft zu
agieren, während die Opfer zum Schweigen gebracht
und entsorgt wurden.“
Weiter heißt es in dem Tweet, den Musk verbreitet:
„Wann wird Großbritannien endlich die Fäulnis in
seinen Institutionen angehen? Das Leben dieser
Mädchen kann nicht unter den Teppich gekehrt werden,
um politische Karrieren zu schützen oder die
Empfindlichkeiten der Bevölkerung zu beschwichtigen.
Gerechtigkeit muss geschaffen werden, egal wie
unangenehm die ans Licht gebrachten Wahrheiten auch
sein mögen“ (siehe hier).
Unter den geteilten Tweets finden sich Aussagen
wie die eines Labour-Abgeordneten, der öffentlich
zugab, unter Druck gesetzt worden zu sein, die
Missbrauchsfälle herunterzuspielen: „Der ehemalige
Abgeordnete für den Wahlreis Rochdale, Simon Danczuk
hat enthüllt, dass Labour-Politiker, darunter der
ehemalige Parteivorsitzende Tony Lloyd, Druck auf
ihn ausgeübt hätten, Vergewaltigerbanden nicht mit
der asiatisch-muslimischen Gemeinschaft in
Verbindung zu bringen, weil sie befürchteten, dies
würde ihren Wahlchancen schaden.“ Diese „schändliche
politische Feigheit“ habe den schrecklichen
Missbrauch schutzloser Kinder ignoriert. Schätzungen
Danczuk beschreibt, wie sein Parteichef Lloyd ihn
bedrohte, zu schweigen.
Ein weiteres Detail schockiert besonders: Ein
junges Mädchen berichtet, dass sie mit fünf Jahren
von einer Bande vergewaltigt wurde – später fragte
die Polizei sie allen Ernstes, ob der „Sex“
einvernehmlich gewesen sei (siehe hier).
Solche Geschichten verdeutlichen die tiefe
institutionelle Verfehlung in einem Land, das sich
selbst als Vorreiter in Sachen Menschenrechte und
Kinderschutz sieht.
Ein System aus
Schweigen und Vertuschung
Der Skandal um Missbrauch durch islamische Banden
ist nicht neu. Bereits vor Jahren enthüllten
Berichte, wie systematisch Kinder, oft aus
schwierigen sozialen Verhältnissen, ausgebeutet
wurden – in Rotherham, Telford und anderen Städten.
Behörden sahen weg, aus Angst, als rassistisch zu
gelten.
Neu ist jedoch die Behauptung, dass auch der
aktuelle Premierminister Keir Starmer in seiner Zeit
als Ankläger in die Vertuschungsversuche verwickelt
sein könnte. Musk teilt Tweets, die sogar den
britischen König auffordern, das Parlament
aufzulösen, um diesen „grünen Sumpf“ zu
durchbrechen.
Über die parlamentarische Staatssekretärin für den
Schutz und die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen
und Mädchen, Jess Philips, schreibt Musk auf X: „Sie
ist eine Apologetin des Vergewaltigungs-Genozids“.
Dazu teilt er einen Tweet, in dem es heißt: „Sie hat
eine Untersuchung der muslimischen Grooming-Gangs
abgelehnt. Kann ihr jemand sagen, dass sie
eigentlich Kinder schützen soll und nicht die
Gangs?“ (siehe hier)
Musk verweist auch darauf, dass die
sozialdemokratische „Labour“-Partei mit ihrer
Mehrheit im Parlament eine Untersuchung zu den
Vorgängen blockiert – was nicht gerade dafür
spricht, dass sie nichts zu verbergen hätte.
Warum schweigen die
deutschen Medien?
Man sollte annehmen, dass dieser Skandal ein großes
Thema in den deutschen Medien ist. Aber genau das
Gegenteil ist der Fall: Die beinahe vollständige
Abwesenheit dieses Themas in den deutschen
Leitmedien sticht geradezu ins Auge. Warum berichten
sie nicht? Der Verdacht liegt nahe, dass die
Verstrickung der Labour-Partei eine Rolle spielt.
Während konservative Politiker bei ähnlichen
Skandalen stets im Fokus der Kritik stehen, scheint
bei linken Parteien ein doppelter Standard zu
gelten.
Dies wirft die Frage auf, ob die Missbrauchsfälle
in Deutschland nicht deshalb kaum Erwähnung finden,
weil sie nicht ins gewünschte ideologische Narrativ
passen. Würde es sich um ein Versagen konservativer
Parteien handeln, wäre die Schlagzeile wohl kaum zu
vermeiden.
Moralischer Abgrund
und politische Heuchelei
Die Dimension dieses Skandals reicht weit über
Großbritannien hinaus. Er offenbart, wie politische
Korrektheit und ideologische Scheuklappen dazu
führen können, dass Verbrechen ignoriert und Opfer
im Stich gelassen werden.
Es ist ein Weckruf, nicht nur für Großbritannien,
sondern auch für andere westliche Länder, in denen
linke Ideologie und kulturelle Sensibilität oft
wichtiger zu sein scheinen als das Wohlergehen der
Schwächsten in der Gesellschaft.
Elon Musk: Der
unbequeme Aufklärer
Dass ein Unternehmer wie Elon Musk diese Diskussion
anstößt, zeigt, wie sehr traditionelle Medien an
Glaubwürdigkeit verloren haben. Musk nutzt seine
Plattform, um Fragen zu stellen, die viele nicht zu
stellen wagen. Er fordert eine politische und
moralische Aufarbeitung, die dringend notwendig ist
– in Großbritannien ebenso wie anderswo. Solche
Verbrechen dürfen deshalb nicht relativiert oder
ignoriert werden – weder aus ideologischen Gründen
noch aus falscher Rücksichtnahme.
Denn jedes vertuschte Verbrechen, jedes übersehene
Opfer und jede institutionelle Untätigkeit ist ein
weiteres Puzzlestück in einem moralischen Abgrund,
in den unsere Gesellschaften im vermeintlichen
Streben nach dem „Guten“, also der linken Ideologie,
hineingerutscht sind. Elon Musk hat den Finger in
eine offene Wunde gelegt – jetzt liegt es an uns
allen, genauer hinzusehen.
Verdacht Islam-Terror in Wien am
4.1.2025: Mann schlägt und foltert Frau (34)
stundenlang - Nachbarn holen die Polizei erst nach
Stunden: Schwerer Fall von Misshandlung einer Frau in Wien:
Mann misshandelte Frau stundenlang in Wiener
Wohnung
https://www.suedtirolnews.it/chronik/mann-misshandelte-frau-stundenlang-in-wiener-wohnung
Von: apa
Einen besonders schweren Fall von häuslicher Gewalt
hat eine Frau am Freitag in Wien über sich ergehen
lassen müssen: Stundenlang wurde die 34-Jährige von
ihrem Partner geschlagen und misshandelt. Sie erlitt
sichtbare Verletzungen am Kopf und am Körper und wurde
schlussendlich blutüberströmt von Beamten in ihrer
eigenen Wohnung in Margareten vorgefunden. Das
Martyrium wurde beendet, weil besorgte Nachbarn die
Exekutive alarmiert hatten, teilte die Polizei am
Samstag mit.
Die Beamten des Stadtpolizeikommandos Margareten
fuhren wegen eines gemeldeten lautstarken Streits
gegen 22.45 Uhr zum Einsatzort. Über Stunden hinweg
hörten Nachbarn die rabiate Auseinandersetzung des
Paares aus der Wohnung in der Siebenbrunnengasse. Die
Polizisten klopften noch an der Tür, als der
54-Jährige mit Blut beschmiert öffnete und die Beamten
in die Wohnung bat. Er erklärte, dass seine Frau im
Schlafzimmer und alles in bester Ordnung sei.
Frau wies zahlreiche Verletzungen auf
Das Blut des leicht alkoholisierten Mannes stammte
nicht von eigenen Verletzungen, sondern von seiner
Frau, wie die Polizei präzisierte. Diese befand sich
im Schlafzimmer und wies zahlreiche Verletzungen auf.
Sie gab an, dass sie ihr Lebenspartner über mehrere
Stunden geschlagen habe. Sie erlitt mehrere
Verletzungen im Gesicht sowie an weiteren Stellen am
Körper unbestimmten Grades. Die Frau wurde noch an Ort
und Stelle notfallmedizinisch versorgt und mit der
Berufsrettung Wien in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Betretungs- und
Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot
ausgesprochen. Der 54-Jährige wurde aufgrund des
Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung
vorläufig festgenommen und angezeigt. Zuvor war das
Paar laut Polizeiangaben nicht amtsbekannt gewesen.
(S E R V I C E – In Österreich finden Frauen, die
Gewalt erleben, u. a. Hilfe und Informationen bei der
Frauen-Helpline unter: 0800-222-555,
www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome
Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at;
Gewaltschutzzentrum Wien:
https://www.gewaltschutzzentrum.at/wien/ und beim
24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien: 01-71719 sowie
beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den
Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217;
Polizei-Notruf: 133)
Die Mailänder Polizei hat Ermittlungen wegen
sexueller Übergriffe auf junge belgische
Touristinnen durch junge Männer in
der Silvesternacht auf dem Domplatz in Mailand
eingeleitet. Eine Studentin aus Lüttich
berichtete der belgischen Onlinezeitung
Sudinfo.be von einer „Alptraumnacht“,
als sie mit fünf Freunden, drei Frauen und
zwei Burschen, im Mailänder Stadtzentrum
feierte.
Die Studentin berichtete, sie und ihre
Freunde – Jugendliche im Alter von 20 und 21
Jahren – seien von einer Gruppe von
circa 30 jungen Männern umringt
worden. Die Frau berichtete von schwerer
sexueller Belästigung. Der Angriff geschah
kurz nach Mitternacht, als auf dem Domplatz
starkes Gedränge herrschte.
Die Mailänder Polizei will mit der jungen
Frau Kontakt aufnehmen, die Eigenangaben
zufolge in Belgien eine Anzeige wegen des
Angriffes erstatten will. „Ich habe
beschlossen, mich an die Medien zu wenden,
weil es in den italienischen Zeitungen keine
Informationen über diesen Vorfall gegeben
hat“, berichtete die Studentin, die in der
Heimat nach dem Vorfall um psychologischen
Beistand gebeten habe. Sie und ihre Freunde
stünden nach dem Angriff noch unter Schock.
[...] Vor kurzem wurde Elon Musk auf die Verhaftung
von Tommy Robinson aufmerksam gemacht und als „Robin
Hood“ der Aufklärung richtet sich sein scharfes und
wertblickendes Auge auch auf die britische Regierung
insbesondere auf Premierminister Keir Starmer,
der anscheinend in den wohl größten
Vergewaltigungsskandal irgendwie involviert gewesen
sein könnte.
Compact liefert eine Zusammenfassung der
Ergeignisse, die das woke Establishment in den
Wahnsinn treibt:
„Es geht um die Vertuschung eines großen
Kinderschänderskandals durch Labour und
Konservative. Elon Musk ruft zum Sturz der
Regierung von Keir Starmer auf, unterstützt die
AfD-ähnliche Partei Reform UK von Nigel Farage und
fordert den König auf, schnelle Neuwahlen
anzusetzen.“
Marc A. Wilms hat dazu einige interessante
Informationen auf X
veröffentlicht:
„Da Elon Musk das Fass geöffnet hat, mal ein paar
Hintergründe zu den Missbrauchsfällen im Vereinigten
Königreich.
1. „Große“ Fälle: Da sind vorwiegend drei im
Gespräch. Erster war der in Rotherham. Dort sind
zwischen 1997 und 2013 mindestens 1.400 Mädchen
missbraucht, viele getötet worden, bei vielen ist
der Verbleib ungeklärt.
Täter waren eine Bande von Pakistanis, die Mädchen
wurden zum zwecke des Missbrauchs aber auch
„herumgereicht“.
So lange unentdeckt blieb es in erster Linie, weil
die Täter so geschickt waren, sich vorwiegend
Mädchen aus armer und ärmster Herkunft gezielt zu
suchen.
Dazu liest man beispielsweise in der
Tätervernehmungen Sätze wie: „… Niemanden hat es
interessiert, dass wir die Mädchen hatten, bei uns
waren sie wenigstens nützlich und haben Geld
gebracht, aber wen interessiert es schon, wenn weiße
Unterschichtkinder verschwinden? Niemanden!“
Mindestens 1.400 Kinder.
Viele der Täter sind übrigens wieder auf freiem
Fuß.
Pikant: Chefankläger der Königin (sowas wie der
oberste Staatsanwalt der Krone) war der heutige
Premierminister, Keith Starmer.
Unter seiner Ägide gab es oft erstaunlich milde
Urteile gegen die Täter, dafür werden Leute, die die
verbüßten Taten heute noch thematisieren als „far
right“ verfolgt und in Gefängnisse gesteckt.
Um dies zu ermöglichen kommen dann auch gern
Straftäter wie Vergewaltiger auf freien Fuß, man
braucht den Platz für die „ultrarechten“ die es
wagen, Tatsachen auszusprechen.
2. Telford. Hier ging es „nur“ um 1.000 Kinder, die
ab 1989 auch systematisch weggefangen und
missbraucht wurden.
3. In der Grafschaft Oxfordshire wurde 2016
bekannt, dass auch dort über 15 Jahre lang
mindestens 400 Kinder missbraucht und verschleppt
wurden.
Die Täter sind fast ausnahmslos Pakistani,
es besteht ein Netzwerk.
Das Kalkül der Täter geht auf, niemand interessiert
sich für die Opfer aus den unteren sozialen
Schichten.
Dies sind nur drei große Fallkomplexe, die bekannt
wurden.
Die Dunkelziffer ist hoch.
Viele der Täter wieder auf freiem Fuß.
Die meisten von uns haben sicher im TV schon Bilder
aus England gesehen, in denen Polizei hart gegen
„white trash“ vorgeht.
Diese Leute sind die, deren Kinder missbraucht,
entführt und getötet wurden und werden.“
Samatha Smith geht da noch tiefer:
„Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen immer
noch nicht ganz begreifen, welches Ausmaß an
Verderbtheit diesen kleinen Mädchen angetan wurde –
oder wie jung sie waren.
Denken Sie an Ihre Schwester, Tochter oder Enkelin
als Kind. Stellen Sie sich sie vor. Denken Sie
daran, wie jung und verletzlich sie waren.
Lucy Lowe war 14.
Vicky Round war 12.
Becky Watson war 11.
Charlene Downes war 11 oder 12.
Sammy Woodhouse war 14.
Victoria Agoglia war 13.
Sarah Wilson war 11.
Und es gibt noch unzählige mehr.
Es waren Kinder. Viele von ihnen waren gerade erst
mit der Grundschule fertig, so jung und in keiner
Weise verantwortlich für die an ihnen begangenen
Gräueltaten.
Denken Sie daran, was pakistanisch-muslimische
Banden diesen kleinen Mädchen angetan haben. Und
jetzt stellen Sie sich vor, es wäre Ihre Schwester,
Tochter oder Enkelin gewesen.
Pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs flößten
ihnen Alkohol und Drogen ein, sie vergewaltigten sie
auf Friedhöfen, sie setzten sie auf den Rücksitz von
Taxis und fuhren sie zu einer Gruppenvergewaltigung
mit über 20 ihrer Freunde, sie zerstückelten sie und
verkauften sie als Kebab-Fleisch, sie führten ihnen
eine Pumpe in den After ein und ließen sie von
mehreren Männern gleichzeitig anal penetrieren, sie
vergewaltigten sie auf schmutzigen Matratzen über
Imbissbuden, sie zwangen ihnen Höschen in den Hals,
um die Schreie zu dämpfen, sie drohten, sie zu
ermorden, wenn sie es irgendjemandem erzählten, sie
schlugen sie brutal, sie töteten sie und zündeten
ihre Häuser mit ihrer Familie darin an, sie holten
sie aus Pflegeheimen der örtlichen Behörden ab, um
sie zu vergewaltigen, sie zwangen sie, Crack und
Heroin zu nehmen, sie überzeugten sie, sie zu
lieben, damit sie sie missbrauchen konnten, sie
töteten ihre ungeborenen Kinder, sie zielten auf die
Schwächsten und Ausgegrenztesten ab, sie sagten
ihnen, niemand würde ihnen glauben, sie zwangen sie
zu Abtreibungen, sie reichten sie herum wie ein
Stück Fleisch, sie drohten, ihre Familien zu töten,
sie manipulierten ihnen.
Und das ist nur ein Bruchteil des Missbrauchs, den
pakistanisch-muslimische Grooming-Gangs in Telford,
Rochdale, Rotherham, Oldham und anderswo
anrichteten. Das ist nur ein winziger Prozentsatz
des Grauens, das Tausende kleiner Mädchen durch ihre
Peiniger erleiden mussten.
Denken Sie jetzt an die Menschen, die sie
eigentlich beschützen sollten. Wer fällt Ihnen da
ein? Polizei, Gemeinderäte, Sozialdienste, Kliniken
für sexuelle Gesundheit, Schulen, Pflegeheime.
Aber das taten sie nicht.
Die Machthaber haben jahrzehntelang weggeschaut,
als diese kleinen Mädchen vergewaltigt, gefoltert
und ermordet wurden.
Sie brandmarkten sie als „weiße Schlampen“,
„Kinderprostituierte“ und „Paki-Ficker“. Sie kamen
mit über 20 erwachsenen Männern zu Opfern, die nackt
und unter Drogen standen, und verhafteten nur das
Kind. Sie verhafteten Mädchen wegen Prostitution und
übergaben sie denselben Männern, die sie
ausbeuteten. Sie setzten die Opfer als Mitangeklagte
in ihren eigenen Missbrauchsfällen auf die
Anklagebank. Sie spielten das Ausmaß des Missbrauchs
herunter. Sie weigerten sich, den Berichten
nachzugehen. Sie bezahlten die Taxifahrten, während
derer die Mädchen vergewaltigt wurden. Sie brachten
Whistleblower (wie Maggie Oliver) zum Schweigen. Sie
gaben den Mädchen die Schuld für ihren eigenen
Missbrauch, sie versuchten, Ermittlungen zu
blockieren und mehr.
Stellen Sie sich vor, das alles wäre Ihrer
Schwester passiert. Oder Ihrer Tochter. Oder Ihrer
Enkelin.
Denken Sie jetzt noch einmal darüber nach, wie jung
sie waren, wie verletzlich, wie unschuldig.
Und verstehen Sie den wahren Horror der sexuellen
Ausbeutung von Kindern und die Verderbtheit der
pakistanisch-muslimischen Grooming-Gangs.
Janine Reicht hat noch etwas zu Tommy Robinson
geschrieben, was ebenfalls wichtig ist, um diese
Angelegenheit einzuordnen. Sie antwortet Alexander
Schaumburg, der davon faselt, dass Robinson ein
Rechtsextremer sei (genauso wie der Welt-Redakteur
Robin Alexander).
„Haben Sie jemals darüber
nachgedacht, dass Tommy Robinson genau deshalb
diskreditiert wurde, weil er drohte, die
Machenschaften jener schweigenden linksextremen
Kreise aufzudecken? Jener widerlichen, woken
Ideologen, die nichts anderes im Sinn hatten, als
diese unfassbaren Verbrechen zu vertuschen, um
ihre Migrationspolitik und ideologischen Ziele zu
schützen? Glauben Sie wirklich, es war Robinson,
der hier etwas zu verlieren hatte? Nein, die
Wahrheit ist, dass es vor allem diese #LinkenMittäter waren, die um jeden Preis verhindern
mussten, dass ihr verlogenes Kartenhaus
zusammenbricht – ein Konstrukt aus bewusstem
Verschweigen und Wegsehen, das sie selbst
errichtet haben und das von einer Heuchelei und
ideologischem Fanatismus unfassbaren Ausmaßes
getragen wird.
Wer sich der Realität stellt,
erkennt schnell, warum derjenige, nämlich
Robinson, derjenige, der dieses Gebilde zu Fall
bringen wollte, verunglimpft wurde. Es ist eine
schlichte Überlebensstrategie dieser teuflischen
Kreise: Vertuschen, diffamieren, inflationäre
Nazi-Keule und ablenken. Denn sie wissen, dass sie
schuldig sind. Sie waren nicht nur passive
Beobachter, sie waren aktive Erfüllungsgehilfen.
Sie haben geschwiegen, zugesehen und damit die
Täter ge- und unterschützt – und zwar aus purem
egoistischem Eigeninteresse.
Darum darf dieses Thema nicht
den Linken, den Linksextremisten und der „Wokeria“
überlassen werden! Sie haben mitvergewaltigt,
Drogen verabreicht, gefoltert und getötet!
Aufklärung würde niemals im Sinne der Opfer
stattfinden. Ihre Priorität war und ist nicht der
Schutz dieser Kinder. Sie würden primär ihren
eigenen Arsch retten wollen. Sie würden für ihre
krankhafte und teuflische Agenda weiter
verschleiern, lügen und verdrängen, so wie sie es
immer getan haben, um ihre Macht und ihre
Narrative aufrechtzuerhalten.
Wer hat denn hier wirklich die
Stimme erhoben? Es waren diejenigen, die Sie hier
ebenfalls als „Rechte“ bzw. Rechtsextremisten
diffamieren und sicherlich nicht die, aus ihrer
Sicht, „guten und moralischen Linken,“ die nach
Außen permanent von Solidarität, Vielfalt und
Demokratie faseln! Die Antwort ist offensichtlich
– und ebenso erkennbar ist, dass die Linke Agenda
und Ideologie Teil dieses Problems sind. Wenn Sie
einmal nur ehrlich sind, wissen Sie genau: Auch
Sie hätten weggesehen, hätten schweigend
zugelassen, was geschah, nur um Ihre und deren
Agenda #GegenRechts“ zu schützen.
Lieber hätten Sie Verbrechen
vertuscht, als den sogenannten „Rechten“ in einer
Sache Recht zu geben – und damit die Wahrheit über
den Islamismus oder andere heikle Themen
anzuerkennen. Hören Sie also auf, sich in
moralischer Selbstgerechtigkeit zu suhlen und
gegen die Aufklärer zu schießen. Diese Linken
Gutmenschen, die Sie so gut heißen, die Politik,
die Behörden, NGOs, Polizeibehörden und sogar die
Sozialeinrichtungen – Sie alle haben mitgemacht:
Sie haben nicht nur weggesehen, sie haben nicht
nur geschwiegen, sie haben aktiv mitgewirkt!
Man kann wirklich nur hoffen, dass Elon Musk über
genügend Ressourcen verfügt, um diesen widerwärtigen
linken „tiefen Staat des Bösen“, der sich überall im
Westen breit gemacht hat, in seinen Grundfesten zu
erschüttern.
Aber die hat er ja. Also ist diese Hoffnung
berechtigt.
Es kann keine Rede davon sein, der
(oxymoronischen) britischen Justiz ihren
Lauf zu lassen oder „aus unseren Fehlern zu
lernen“.
Elon Musk hat kürzlich für großes Aufsehen
gesorgt, als er auf die Massenvergewaltigung von
über 250.000 englischen Schulmädchen durch
Gruppen pakistanischer Männer mittleren Alters
hinwies. Diese Taten blieben über ein
Vierteljahrhundert ungestraft – ermöglicht durch
das stillschweigende Einverständnis der
britischen Justiz, Polizei, Sozialdienste und
des politischen Systems. Nun versuchen diese
Institutionen, sich aus der Verantwortung für
eines der schwersten Verbrechen zu winden, an
dem sie alle mitschuldig sind.
Die Verstrickungen des offiziellen Englands in
die Fälle der pakistanischen Grooming-Banden und
der Umgang der britischen Institutionen mit
diesen Verbrechen lassen wenig Raum für
Vertrauen in die britische Justiz oder die
Bereitschaft, aus diesen Fehlern zu lernen.
Forderungen nach drastischen Konsequenzen,
einschließlich „Köpfe müssen rollen“, spiegeln
die tiefe Frustration über das Versagen wider,
Verantwortung zu übernehmen.
Besonders im Fokus steht Sir Keir Starmer, der
heutige Premierminister und ehemalige Direktor
des Crown Prosecution Service (CPS). Während
seiner Amtszeit wurde die Strafverfolgung von
Kabeer Hassan trotz erdrückender DNA-Beweise und
Zeugenaussagen eingestellt, wobei das Opfer –
eine 15-Jährige – fälschlicherweise als
„freiwillige Prostituierte“ dargestellt und
diskreditiert wurde. Dieses Versagen beleuchtet
eindringlich die systematischen Missstände.
Auch König Charles III. gerät in die Kritik.
Seine Verbindungen zu umstrittenen
Persönlichkeiten wie Jeffrey Epsteins vertrautem
Prinz Andrew, dem kürzlich zum Ritter
geschlagenen Peter Mandelson und dem
BBC-Kindervergewaltiger Sir Jimmy Savile werfen
Fragen nach der Rolle der Monarchie und ihrer
Nähe zu skandalträchtigen Figuren auf.
Die Forderung nach einer umfassenden Abrechnung
zeigt ein tiefes Misstrauen gegenüber den
Verantwortlichen auf höchster Ebene und verlangt
klare Konsequenzen für eines der
schwerwiegendsten institutionellen Versäumnisse
der jüngeren britischen Geschichte.
Obwohl der Drang, Selbstjustiz an diesen
„Opfern“ zu üben, durchaus verständlich ist,
dient er keinem übergeordneten Zweck, denn die
britische Polizei, die Vanessa
George verhörte, hatte zweifellos auch
Lust, sie in Stücke zu reißen, als sie erfolglos
versuchte, ihr die Namen der Kinder zu
entlocken, die sie im Rahmen der
Online-Grooming-Bande, in der sie aktiv war,
sexuell belästigte. Wenn wir uns daran erinnern,
dass der
australische „Unternehmer“ Peter Scully
Tausende von zahlenden Kunden hatte, die ihm
dabei zusahen, wie er die kleine Daisy
vergewaltigte und zu Tode folterte, und dass die
Arabische Republik Syrien an den MI6
ausgeliefert wurde, der dort ganz
selbstverständlich Kindersexsklaven hält, dann
ist es sehr schwer zu erkennen, dass etwas
anderes als die vollständige Verfolgung jedes
einzelnen dieser Kriminellen und ihrer
Erfüllungsgehilfen angemessen wäre.
Und erinnern wir uns an Liberal
Chief Whip Cyril Smith, Lord
Ahmed, und der Kindervergewaltiger Imran
Khan MP (Bruder des erwähnten
Sexualstraftäters und berüchtigten
Russenhassers Karim Ahmad Khan). Dann ist
da noch der Australier Peter Tatchell, der
zunächst mit einem minderjährigen englischen
Schuljungen zusammen war, als er vor der
australischen Wehrpflicht floh. Obwohl er oft
mit der pädophilen Bewegung in Verbindung
gebracht wird, hat sich Tatchell vorwiegend für
Kriegs- und Friedensfragen eingesetzt, die mit
den Zielen der NATO übereinstimmen. In dieser
letzteren Rolle war er ein Gegner von Jeremy
Corbyn, von Syrien und von Russland und hat sich
mit Volker
Beck und anderen Kindersex-Befürwortern mit
ähnlichem pro-NATO, russophoben Hintergrund und
Agenden verbunden. Tatchell ist ungeachtet
seiner sexuellen Neigungen ein handlicher
schwuler imperialistischer Radikaler, auf
den die NATO-Medien zurückgreifen können, um
ihren kriminellen Unternehmungen einen radikalen
Anstrich zu geben, den Musk, vielleicht trotz
seiner selbst, jetzt abkratzt, um den darunter
liegenden Dreck zu enthüllen.
Obwohl Sodom
und Gomorrah in der Bibel als Maßstab für
Verderbtheit gelten, spielt keiner ihrer antiken
Vergewaltiger in der gleichen Liga wie Englands
pakistanische Vergewaltiger, Englands Ritter und
ihre Labour-Partei-Apologeten, Tatchell, Peter
Scullys Kunden oder Lord
Janner, ein weiterer von Blairs gut
vernetzten zionistischen Kumpels, der jüdische
Waisen gevögelt hat, die den Holocaust überlebt
haben.
Und obwohl man den Prüderen unter uns verzeihen
könnte, wenn sie zum Riechsalz greifen, ist
etwas viel Stärkeres als dieses alte Mittel
dringend erforderlich, um mit all diesen
Kriminellen fertig zu werden. Obwohl Musk
wahrscheinlich seine eigene libertäre Agenda
verfolgt, indem er seine Waffen auf die
pakistanischen Vergewaltiger richtet, verdienen
sie alles, was Musk ihnen und ihren ebenso
abscheulichen Mitarbeitern in der Wirtschaft
zukommen lässt.
Aber selbst Musks Zorn reicht bei weitem nicht
aus, um die Waage der Gerechtigkeit
auszugleichen. Obwohl ein Rosenkranz von
Hochsicherheitsgefängnissen nach dem Vorbild von
El
Salvadors CECOT-Gefängnis für die
Rudelvergewaltiger und ihre Freunde und
Ermöglicher ein guter Anfang wäre, würde nicht
einmal das ausreichen, wenn nicht auch die
Richter, Polizisten, Sozialarbeiter und
Politiker, die all dies ermöglicht haben,
zusammen mit den Rudelvergewaltigern und allen,
die zu ihnen gehören, dort hineingeworfen
werden.
Da Truthähne weder an Weihnachten noch an
Thanksgiving wählen, wird es eine solche Lösung
nicht geben, unabhängig davon, ob Musk seinen
Haustieren zum politischen Durchbruch in
Deutschland und England verhilft. Aber am Ende
des Tages ist Musk bei all dem irrelevant,
zumindest so lange, bis die Großen und Guten in
Deutschland und England dem pakistanischen
Vergewaltigerpack die Macht entrissen haben.
Obwohl Musk an den Käfigen unserer Oberherren
gerüttelt hat, werden Musks Beteuerungen, wie
auch die anderer vor ihm, nur so viel heiße Luft
sein, die in dem Brot
und Spiele untergeht, das die Verwandten
der Vergewaltigten in ihrem opiumhaltigen,
entmannten und politisch gelähmten Zustand hält,
bis die großen Ungewaschenen diese vergoldeten
Käfige stürmen und beenden können.
Verdacht Islam-Terror am 7.1.2025:
Saudis haben den Bürgermeister von Regensburg
geschmiert: Kaufhof Regensburg soll zu „Islamischem
Kulturzentrum“ werden Massiver Bürgerprotest per
Petition
https://reitschuster.de/post/kaufhof-regensburg-soll-zu-islamischem-kulturzentrum-werden/
Eine Gruppe arabischer Investoren verspricht die
„dynamische Energie eines orientalischen Basars“ in
der Innenstadt. Die Bürger
Ein 17-jähriger Syrer wurde heute von dem Vorwurf
der Vergewaltigung freigesprochen. “Er konnte davon
ausgehen, dass sie das freiwillig gemacht hat”,
stellte die vorsitzende Richterin in der Begründung
fest.
Im Fall einer 2023 in Wien-Favoriten von einer
Jugend-Gruppe mutmaßlich mehrfach sexuell
missbrauchten Zwölfjährigen ist am Dienstag am
Landesgericht ein weiterer Beschuldigter vom
Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen
worden. Das Gericht ging dabei nach dem
Zweifelgrundsatz zugunsten des 17 Jahre alten
Angeklagten vor. “Er konnte davon ausgehen, dass
sie das freiwillig gemacht hat”, stellte die
vorsitzende Richterin in der Begründung fest.
Womöglich habe es bei dem Mädchen “eine innere
Ablehnung” gegen die inkriminierte Handlung
gegeben. Es sei aber “nicht erwiesen, dass das
für den Angeklagten erkennbar war.” Im Zweifel
sei weiters “nicht feststellbar”, dass Gewalt
angewendet worden sei. “Es passiert oft,
dass man zuerst Nein sagt und sich dann
durch Zärtlichkeiten überzeugen lässt”,
hielt die Vorsitzende eines Schöffensenats fest.
Der Freispruch ist nicht rechtskräftig. Die
Staatsanwältin gab dazu vorerst keine Erklärung
ab.
Gegen 17-Jährigen wurde seit
November verhandelt
Gegen den aus Syrien stammenden jungen Mann war
seit vergangenem November verhandelt worden. Am
zweiten Verhandlungstag wurde er unter
Ausschluss der Öffentlichkeit ergänzend befragt,
danach wurde ein Zeuge vernommen, wobei die
Öffentlichkeit dabei ebenfalls nicht zugelassen
war.
Der Fall der mittlerweile 13-Jährigen hatte im
Vorjahr für mediales Aufsehen gesorgt. Die
Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen
über ein Dutzend minderjähriger Burschen und
einen 19-Jährigen wegen schweren sexuellen
Missbrauchs von Unmündigen (§ 206
StGB), weil sie das Mädchen im Antonspark
in Favoriten kennengelernt und sich in
weiterer Folge an der Unmündigen vergangen
haben sollen. Dieses Verfahren ist
noch im Laufen. Ein 16-Jähriger wurde
demgegenüber in einem separaten Prozess bereits
Anfang Dezember am Landesgericht freigesprochen.
Ihm war ebenfalls Vergewaltigung angekreidet
worden. In dieser Causa kam das Gericht zum
Schluss, dass dieser Geschlechtsverkehr “völlig
einvernehmlich” gewesen es sei. Es
habe keine Gewalt gegeben. Für den Jugendlichen
sei “nicht erkennbar” gewesen, dass das Mädchen
mit dem Geschlechtsverkehr nicht einverstanden
war. Dieser Freispruch ist mittlerweile
rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft hat ihn
nicht bekämpft, wurde der APA Dienstagmittag
seitens der Anklagebehörde bestätigt.
Treffen mit 17-Jährigem in Parkhaus
Im gegenständlichen Verfahren war der
17-jährige Syrer – im Tatzeitpunkt war er 15 –
über Snapchat mit der damals Zwölfjährigen in
Kontakt gekommen. Sie ließ ihm zunächst
Nacktbilder und Videos zukommen, auch der Bursch
schickte ihr ähnliches Material. Anfang 2023
trafen sich die beiden in einem Park, um dann
aufgrund der Kälte in ein nahe gelegenes
Parkhaus zu gehen, wo das Mädchen und der junge
Syrer das oberste Stockwerk aufsuchten. Dort
soll es zunächst zu einem freiwilligen Kuss
gekommen sein, danach habe der 17-Jährige das
Mädchen zur Vornahme von Oralverkehr gebracht,
so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft.
Dazu sei es gekommen, “obwohl sie klar und
deutlich gesagt hat, dass sie das nicht will”,
wie die Staatsanwältin am Ende zusammenfasste.
Der Bursche habe sie dessen ungeachtet “mehrmals
darum gebeten” und am Kopf erfasst. Insofern sei
“das Gewaltelement erfüllt”.
Angeklagter "tatsachengeständig"
Sein Mandant sei “tatsachengeständig” und wisse,
“dass er einen Fehler gemacht hat”, hielt dem der
Verteidiger entgegen. Es liege jedoch keine
Vergewaltigung vor. Der Jugendliche habe das Mädchen
um Oralverkehr “gebettelt” und am Ende dazu
überredet: “Das war falsch.” (APA/red)
Ein 27-jähriger Afghane wurde festgenommen und in
Justizanstalt eingeliefert.
In Laa an der Thaya (Bezirk Mistelbach) ist am
Wochenende ein 33-jähriger Einheimischer bei
einer Auseinandersetzung schwer verletzt worden.
Der Mann wurde per Notarzthubschrauber ins
Landesklinikum Mistelbach transportiert,
berichtete die Landespolizeidirektion
Niederösterreich am Dienstag. Als Beschuldigter
gilt ein 27-jähriger afghanischer Staatsbürger,
der festgenommen und in die Justizanstalt
Korneuburg eingeliefert wurde. Er war teilweise
geständig.
Beamte der Polizeiinspektion Laa an der Thaya
waren am Samstag in den frühen Morgenstunden
verständigt worden und hatten den 33-Jährigen
mit Stichverletzungen im Rückenbereich
aufgefunden. Das Opfer gab an, von einem
obdachlosen Bekannten nach einer verbalen
Auseinandersetzung in seiner Wohnung mit einer
abgebrochenen Glasflasche attackiert worden zu
sein. Bei der folgenden Fahndung wurde der
Beschuldigte nahe des Tatortes gefasst. Der
33-Jährige ist laut Polizei außer Lebensgefahr.
Ermittlungen zum genauen Hergang und den
Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an.
(APA/red)
Verdacht Islam-Terror in
Wien-Favoriten am 8.1.2025: Sie forderten Geld, dann
stach einer zu: Brutaler Angriff: Mehrere Männer gehen auf Opfer
mit Messer los
https://exxpress.at/news/brutaler-angriff-mehrere-maenner-gehen-auf-opfer-mit-messer-los/
Nach einem versuchten schweren Raub in Wien-Favoriten
wurde ein 24-Jähriger mit einem Messer
niedergestochen.
Bei einem Raubversuch ist Dienstagabend am
Reumannplatz in Wien-Favoriten ein Mann durch ein
Messer verletzt worden. Der 24-Jährige war mit zwei
Bekannten unterwegs, als sie von einer Gruppe Männer
angesprochen wurden, die Geld verlangte. Als das Trio
dies ablehnte, kam es recht rasch zu einem
Handgemenge. Einer der sechs zog plötzlich ein Messer
und stach laut Polizei auf den 24-Jährigen ein.
Anschließend flüchteten die sechs Tatverdächtigen.
Der 24-Jährige wurde bei dem Vorfall durch einen Stich
am Oberkörper verletzt und erhielt durch die Wiener
Berufsrettung eine notfallmedizinische Versorgung,
bevor er in ein Krankenhaus gebracht wurde. Das
Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, hat die
Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die die
Tatverdächtigen vor, während oder nach ihrer Flucht
gesehen haben, sich mit der Polizei in Verbindung zu
setzen. Bisher konnten die Männer nicht ausgeforscht
werden. Hinweise können – auch anonym – an das
Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, unter der
Telefonnummer 01-31310-57800 gerichtet werden.
(APA/red)
1-Gott-Fantasiereligionen in Wien
9.1.2025: Die Terroristen von Islam, Judentum und
Rom-Kirche behaupten, sie seien gegen "Terror und
Gewalt": Gegen Terror und Gewalt: Religionsvertreter
unterzeichnen „Wiener Erklärung“ https://religion.orf.at/stories/3228348/
Am Donnerstagnachmittag hat im
Erzbischöflichen Palais in Wien eine Begegnung der
Repräsentanten von Islam, Judentum und der
römisch-katholischen Kirche stattgefunden. Dabei
wurde mit der „Wiener Erklärung“ eine gemeinsame
Stellungnahme gegen religiös motivierten Terror und
Gewalt unterzeichnet.
Online seit gestern,
16.34 Uhr
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Die gemeinsame Erklärung mit einer „Absage an
religiös motivierten Terror und Gewalt und einem
Appell an alle Menschen in Wien, sich für den
Erhalt des guten Zusammenlebens einzusetzen“
unterschrieben der scheidende Wiener Erzbischof
Kardinal Christoph Schönborn, der Präsident der
Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich
(IGGÖ), Ümit Vural, und den Oberrabbiner der
Israelitischen Kultusgemeines (IKG) Wien, Jaron
Engelmayer.
Allein schon das gemeinsame Vorgehen der drei
Glaubensgemeinschaften solle ein sichtbares
Zeichen für friedliche Koexistenz sein, so eine
Aussendung der Wiener Erzdiözese. Die gemeinsame
Erklärung sowie der konkrete Text seien bereits
Mitte Dezember beschlossen worden.
„Tragfähige und konstruktive Zusammenarbeit“
Der Text mit dem Namen „Wiener Erklärung:
Religionen für den Frieden“ lautet wie folgt: „In
Wien gibt es eine gute, tragfähige und
konstruktive Zusammenarbeit der
Religionsgemeinschaften. Sie ist auch Frucht eines
langjährigen Dialogs in unserer Stadt. Aus dieser
Erfahrung und aus unserer gemeinsamen
Verantwortung setzen wir uns für den Frieden ein –
in der Überzeugung, dass der Glaube eine
kraftvolle Basis für ein friedliches Zusammenleben
sein kann.“
Und weiter: „Entschieden verurteilen wir
jeglichen Missbrauch von Religion zur Anstiftung
oder Rechtfertigung von Terror und Gewalt.
Zugleich treten wir gegen jede Form von
Diskriminierung und Bedrohung religiösen Lebens
auf. Wir verpflichten uns, das gegenseitige
Verständnis und den Zusammenhalt in unseren
Religionsgemeinschaften mit aller Kraft zu
stärken. Wir appellieren an unsere Gemeinden und
an alle Menschen, die in Wien leben, sich
unermüdlich für den Erhalt des friedlichen und
respektvollen Miteinanders in unserer Stadt
einzusetzen“, so die gemeinsame Erklärung der
Religionsvertreter.
Klassischer Islam-Terror durch
kriminelle Asylanten in Altstätten (Kanton St.
Gallen - Schweiz) am 13.1.2025: Polizei klärt Diebstahlserie in Altstätten SG:
Täter aus dem Maghreb
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/taeter-aus-dem-maghreb-polizei-klaert-diebstahlserie-in-altstaetten-sg-id20488112.html
Die Kantonspolizei St. Gallen hat eine Serie von
Diebstählen in Altstätten SG geklärt. Sie ermittelte
mehrere junge Asylbewerber aus dem Maghreb, die
Einschleich- und Einbruchdiebstähle begingen.
Seit Jahresbeginn sei es in Altstätten zu übermässig
vielen Vermögensdelikten gekommen, schrieb die
Kantonspolizei St. Gallen am Montag in einer
Mitteilung. In 18 von 23 gemeldeten Fällen sei es der
Polizei gelungen, die verdächtigen Personen
anzuhalten.
Bei den Tätern handelt es sich laut Mitteilung ausschliesslich
um junge Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten im
Alter zwischen 17 und 26 Jahren. Sie seien
im Bundesasylzentrum in Altstätten untergebracht,
erklärte ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen
gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Unverschlossene Wohnungen gesucht
Die Männer hätten beim Gang durch Quartiere
unverschlossene Fahrzeuge gesucht und draus
Wertgegenstände gestohlen. «Jüngst musste auch
beobachtet werden, dass sich die Delikte auch in
unverschlossene Wohnungen und Häuser verlagerten»,
hiess es in der Mitteilung weiter. In einzelnen Fällen
seien sie auch nicht vor einem gewaltsamen Eindringen
in Fahrzeuge oder Häuser zurückgeschreckt.
Die selbe Personengruppe sorgte für weitere 15
polizeiliche Interventionen wegen «verdächtiger
Feststellungen, zwischenmenschlicher Probleme oder
ungebührlichem Verhalten», teilte die Polizei weiter
mit.
Die Folgen der kulturellen Bereicherung
Deutschlands durch die muslimische Massenmigration
machen auch vor Krankenhäusern nicht halt. Das Klinikum Dortmund sieht sich
nun sogar gezwungen, die Mitarbeiter der drei
Notaufnahmen und bei Bedarf auch in anderen
Bereichen mit Bodycams auszustatten. „Beleidigungen,
Pöbeleien, Angriffe sind leider nichts Neues“,
erklärte Klinikchef Michael Kötzing. Die Bodycams
sollen abschreckend wirken und Straftaten vorbeugen–
„weil dem Gegenüber klar sein muss, hier wird ab
jetzt aufgezeichnet, und ab jetzt ist auch alles
beweisbar was gesagt und getan wird.“ Zudem sollen
mehr Überwachungskameras installiert, die
Hausordnung verschärft und öfter Hausverbote erteilt
werden. So könnten randalierende Angehörige in
Zukunft direkt abgewiesen werden und nur noch als
Patienten das Gebäude betreten.
Was Kötzing nicht erwähnte, war natürlich, dass es
sich bei randalierenden Angehörigen, wenn überhaupt,
dann nur in seltensten Ausnahmefällen, um deutsche
Familien handelt, in aller Regel aber um die sattsam
bekannte Problemklientel arabisch-muslimischer
Großfamilien. Als etwa in Essen ein Patient in der
Notaufnahme starb, schlug dessen libanesischer Clan
auf das Klinikpersonal ein. „Was in Essen geschehen
ist, passt leider in die aktuelle Entwicklung. Es
gibt eine Zunahme bei der Gewalt an Personen, die
anderen Menschen helfen oder sie schützen. Dazu
zählen Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungsdienst
und Krankenhausangestellte“, sagte Michael
Mertens, der Landesvorsitzende der
Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, zu
dem Vorfall. Der Vorstandsvorsitzende der
Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, Jörg
Böhme, berichtete, im Bereitschaftsdienst seien
Ärzte ursprünglich allein mit dem Auto unterwegs
gewesen.
Das Risiko von Übergriffen irgendwie minimieren
Inzwischen werde jeder im ärztlichen
Bereitschaftsdienst gefahren, um das Risiko von
Übergriffen irgendwie zu minimieren. „Wir hoffen,
dass die Hemmschwelle, wenn zwei reinkommen zum
Hausbesuch, eine andere ist.“ In einer im
vergangenen April durchgeführten Umfrage des
Deutschen Krankenhausinstituts gaben 73 Prozent der
Krankenhäuser an, dass die Zahl der Übergriffe in
den Häusern in den vergangenen fünf Jahren mäßig (53
Prozent) oder deutlich (20 Prozent) gestiegen sei.
Joachim Odenbach, der Sprecher der Deutschen
Krankenhausgesellschaft (DKG) erklärte, ein
Hauptgrund für die in den letzten Jahren stark
gestiegene Gewalt gegen Helfer und damit auch in
Krankenhäusern sei, „dass Patienten die Reihenfolge,
wie Notfälle behandelt werden, nicht verstehen“.
In der persönlichen Notsituation werde zunehmend
Gewalt angewendet, bei Gruppen sei dies besonders
häufig der Fall. „Gewalt scheint immer mehr ein
Mittel der Auseinandersetzung zu werden“, so seine
Feststellung. 2022 wurden bundesweit 6.894
sogenannte Rohheitsdelikte in Krankenhäusern verübt,
20 Prozent mehr als 2019. In Nordrhein-Westfalen
betrug die Zahl im gleichen Zeitraum 1.571, der
Anstieg lag hier bei rund 30 Prozent. Die
Migrantengewalt ist also längst auch in
Krankenhäusern angekommen, wird aber hier, wie
überall, verschwiegen oder bestenfalls mit aller
Vorsicht angedeutet. Daran zeigt sich, dass es
keinen Lebensbereich gibt, in dem die Menschen nicht
unter dieser katastrophalen Fehlentscheidung leiden,
die das ganze Land in ein Chaos aus Verrohung und
Gewalt gestürzt hat. (TPL)
Islam-Terror
in Mailand 13.1.2025: Massenvergewaltigung an
Silvester an europäischen Touristinnen wurde von
Überwachungskameras aufgenommen: Silvesternacht wird für mehrere Frauen zur
Hölle – VIDEO: Taharrusch dschama’i: Brutale
sexuelle Gewalt in Mailand
https://www.suedtirolnews.it/italien/taharrusch-dschamai-brutale-sexuelle-gewalt-in-mailand
Von: ka Mailand – Für mehrere Frauen, die auf dem
Mailänder Domplatz und den benachbarten Straßen
Silvester und das neue Jahr feierten, wurde die
Nacht vom alten zum neuen Jahr zur Hölle.
Die Opfer wurden von Dutzenden Jugendlichen und
jungen Männern, die sich mit hoher
Wahrscheinlichkeit allein zu diesem Zweck
getroffen hatten, umzingelt und sexuell
angegriffen. Bisher erstatteten mindestens sieben
Frauen Anzeige. Die Behörden gehen inzwischen
davon aus, dass sie es mit einem Fall von
Taharrusch dschama’i, von gemeinschaftlich
verübten sexuellen Übergriffen auf wehrlose
Frauen, zu tun haben.
Die erste Frau, die die auf sie verübten sexuellen
Übergriffe zur Anzeige brachte, war die 20-jährige
Laura Barbier. Die Studentin aus Anthisnes in
Belgien meldete sich nach ihrer Rückkehr zuerst
bei der belgischen Polizei. Daraufhin wurde sie
von den italienischen Polizeibeamten angehört.
Nach ihrer Anzeige nahmen die beiden
Staatsanwältinnen Alessia Menegazzo und Letizia
Mannella der Staatsanwaltschaft von Mailand
Ermittlungen auf. Als ihr die Beamten der
Mailänder Polizei drei Videoaufnahmen vorlegten,
die von den zahlreichen Überwachungskameras
stammen, bestätigte die 20-jährige Studentin, dass
sie jene junge Frau sei, die in den drei Videos
auf dem Mailänder Domplatz zu sehen ist.
Die Aufnahmen der Kameras, die den Domplatz von
Mailand und die Straßen in seiner Nähe
überwachen, lassen kaum Zweifel aufkommen, was
in der Mailänder Silvesternacht geschehen ist.
Im ersten Video ist zu sehen, wie die junge
Frau und ihre Freundinnen den Domplatz, auf dem
ein Feuerwerk gezündet wird, betreten und in das
Gedränge geraten. Im zweiten Video ist eine
große Gruppe junger Männer zu erkennen, die sich
im Kreis bewegt. In der Mitte des Kreises
befinden sich Laura Barbier und ihre
Freundinnen. Kurz darauf beginnen die
Jugendlichen und jungen Männer eine Art „Mauer“
zu bilden und sich der jungen Frau zu nähern.
Die folgenden Momente waren für die 20-Jährige
und mehrere andere Frauen die Hölle.
A #4disera un’anticipazione dell’intervista
a Laura Barbier, la studentessa belga
aggredita in piazza Duomo a Capodanno.
L'intervista integrale andrà in onda giovedì
a #DrittoeRovescio.
„Die Piazza war voller Jugendlicher und junger
Männer, die Fahnen von Palästina, Türkei, Irak
und Pakistan trugen und in Augenhöhe
Feuerwerkskörper entzündeten. Um dem Gedränge zu
entkommen, gingen ich und meine Freundinnen in
Richtung der Galerie. Als wir eintraten, waren
wir von etwa 40 Männern im Alter zwischen 20 und
40 Jahren umringt, die uns den Weg versperrten
und uns nicht passieren ließen. Dann fingen sie
an, uns zu begrapschen, sie berührten uns
überall, auch unter unserer Kleidung“, schildert
Laura Barbier die vielleicht schlimmsten Momente
ihres noch jungen Lebens.
Laut ihrer Aussage habe sie sich 30 bis 40
Sekunden lang verzweifelt mit Ohrfeigen und
Fußtritten gegen die sexuellen Übergriffe zu
wehren versucht. „Ein 40 bis 50 Jahre alter
italienischer Mann war meine Rettung. Er wollte
seine Frau retten, die neben mir stand und mit
aller Kraft schrie. Indem er meinen Arm nahm,
zog er auch mich aus der brodelnden Menge
heraus“, so die 20-jährige Belgierin über ihre
Rettung.
L'incubo di Capodanno in Piazza Duomo Le
violenze della notte di Capodanno in Piazza
Duomo a Milano. Al vaglio degli inquirenti
le immagini delle telecamere di
sorveglianza. Nei prossimi giorni saranno
ascoltate altre presunte vittimePier Damiani
D'Agata per il Tg3 delle 19 dell'11 gennaio
2025
Laura Barbier und zwei ihrer Freundinnen waren
die ersten Opfer, die Anzeige erstatteten. Kurz
darauf brachten auch eine junge Engländerin,
eine Südamerikanerin und eine rund 50 Jahre alte
italienische Anwältin die auf sie verübten
sexuellen Übergriffe zur Anzeige. Zudem hörten
die Polizeibeamten ein Ehepaar aus der
Emilia-Romagna an. Die Frau berichtet, ebenfalls
sexuelle Übergriffe erlitten zu haben. Noch
nicht bestätigten Aussagen zufolge habe ihr Mann
sowohl sie als auch die junge Belgierin
gerettet.
Für Laura Barbiers Aussage, dass eine Beamtin,
die „Tränen in den Augen“ hatte, ihr gesagt
habe, sie könne nichts tun, fehlt ebenso noch
eine offizielle Bestätigung.
Facebook/4 di
sera/Laura Barbier
Inzwischen geht die Mailänder
Staatsanwaltschaft davon aus, dass es sich bei
den in der Mailänder Silvesternacht verübten
sexuellen Übergriffen um einen Fall von Taharrusch
dschama’i handelt. Der Begriff Taharrusch
dschama’i, der aus der arabischen Sprache
stammt, beschreibt massive sexuelle Übergriffe
auf Frauen, die von großen Gruppen von
Jugendlichen und jungen Männern verübt werden,
die sich eigens zu diesem Zweck verabredet
haben. Die Verabredung zu diesen
gemeinschaftlich verübten sexuellen Übergriffen
auf wehrlose Frauen geschieht dabei zumeist über
Kurznachrichten, die online in Windeseile
verbreitet werden.
"Rivivo ancora quella notte, è stato un
incubo". Parla al Tg1 la #studentessa belga
che ha denunciato di essere stata molestata
la notte di #Capodanno, in Piazza Duomo, a
#Milano. #Tg1 Marilù Lucrezio
Erstmals im Deutschen erwähnt wurde der Begriff
in einer Stellungnahme des deutschen
Bundeskriminalamts nach den sexuellen
Übergriffen in der Silvesternacht
2015 in Köln.
Der Domplatz von Mailand war bereits vor drei
Jahren Schauplatz massiver sexueller Übergriffe
gewesen. Dank intensiver Ermittlungen waren für
diese Übergriffe ein Jahr später mehrere junge
Männer verurteilt worden. Ob die Täter, die
Laura Barbier und ihre Leidensgenossinnen
angegriffen haben, ausfindig gemacht werden
können, bleibt aus heutiger Sicht ungewiss.
Dreimal innerhalb von vier Tagen
attackierte der syrische Israel-Hasser Sakr B.
deutsche Behörden. Dreimal wurde er festgenommen
– und zum dritten Mal wieder freigelassen. Wir
hatten mal wieder „Glück“, da sich der Hass
dieses seit 2023 flüchtigen Syrers bislang nur
gegen Gebäude entlud.
Ein 2015 aus Syrien hereingeflüchtete Sakr B.
zeigt, wie kaputt, wie irre die Behörden in diesem
Land mit der Sicherheit der Bürger umgehen. Der
48-Jährige griff innerhalb von nur vier Tagen
dreimal deutsche Behörden an – und wurde jedes Mal
wieder freigelassen.
Der Syrer, der sich unerlaubt in Deutschland
aufhält und von mehreren Staatsanwaltschaften
gesucht wird, begann seine Angriffswoche am 10.
Januar mit einer Attacke auf das
Bundesinnenministerium. Er wollte sich über den
„Genozid in Gaza“ beschweren und verlangte einen
Zugang zum Bundeskanzler. Mit einer Plastiktüte, in
der er einen mit Fäkalien präparierten Stein
mitführte, warf er gegen eine Fenster, das dadurch
beschädigt wurde. Die Polizei ließ ihn dennoch
wieder laufen, obwohl er bereits polizeibekannt ist.
Nur wenige Tage später folgte eine zweite Attacke:
Sakr B. warf einen Stein auf das Kanzleramt und
beschädigte die Fassade. Am Montag dann der dritte
Angriff – diesmal auf das Bundesverfassungsgericht
in Karlsruhe. Dabei wurde eine Sicherheitsverglasung
und Lamellen eines Sonnenschutzrollos beschädigt.
Doch statt einer Haftstrafe, oder den Gewalttäter
an seinem syrischen Hintern in ein Flugzeug zu
verfrachten, wurde der Mann nach seiner
dritten Festnahme wieder freigelassen, nachdem er
vor dem Amtsgericht Karlsruhe eine Geldstrafe von
2.400 Euro (80 Tagessätze à 30 Euro) erhielt. Die
Staatsanwaltschaft hatte ursprünglich drei Monate
Haft gefordert. Der Syrer gab an, er habe lediglich
Aufmerksamkeit auf seine Verfassungsbeschwerde zum
Gaza-Konflikt lenken wollen.
CSU-Vize Andrea Lindholz, dessen Partei Mitschuld
an diesem Wahnsinn trägt, gibt den Entrüsteten und
bezeichnet den Mann als „gefährlich“ und fordert,
ihn „unverzüglich festzusetzen“, um weitere
Sachbeschädigungen oder gar „Übergriffe auf
Menschen“ zu verhindern.
In den Kommentarspalten fragt man sich nicht nur,
wieso man in Berlin zweimal jemanden auf freien Fuß
setzt, der in drei Bundesländern von
Staatsanwaltschaften bzw. Gerichten gesucht wird.
Verdacht Islam-Terror in London am
16.1.2025: Messermord durch Teenager wegen
Beleidigungen am Vortag: 15-Jährige in London erstochen: Mordurteil gegen
Teenager
https://www.nau.ch/news/europa/15-jahrige-in-london-erstochen-mordurteil-gegen-teenager-66894647
Keystone-SDA - Grossbritannien - Ein Streit um
einen Teddy-Bären in London eskaliert und endet mit
einem Mord.
Ein Teenager, der ein 15-jähriges Mädchen im Streit um
einen Teddy-Bären erstochen hat, ist wegen Mordes
verurteilt worden. Der Fall im September 2023 hatte
Grossbritannien erschüttert. An einer Mahnwache
beteiligte sich sogar Hip-Hop-Star Stormzy.
Eine Mehrheit der Geschworenen am Londoner
Strafgerichtshof Old Bailey befanden den inzwischen 18
Jahre alten Angeklagten des Mordes für schuldig. Er
hatte unter Hinweis auf eine Autismus-Störung auf
Totschlag plädiert, wie die britische
Nachrichtenagentur PA aus dem Gerichtssaal meldete.
Das liess die Jury jedoch nicht gelten.
Racheakt nach Demütigung
Berichten zufolge ging es bei der Begegnung in der
Nähe eines Einkaufszentrums im Stadtteil Croydon im
Süden Londons um Gegenstände, die ausgetauscht werden
sollten. Der Täter war in einer Beziehung mit einer
Freundin des Opfers gewesen und sollte unter anderem
einen Teddy-Bären zurückgeben.
Stattdessen erschien er mit einem Küchenmesser. Mit
dem Angriff wollte er sich demnach auch für eine
Demütigung rächen, als eines der Mädchen ihn am Vortag
mit Wasser nass gespritzt hatte. Das Strafmass soll am
13. März verkündet werden.
Messergewalt unter Jugendlichen ist in London und
anderen britischen Grossstädten ein grosses Problem.
Erst kürzlich wurde in einem anderen Londoner
Stadtteil ein 14-jähriger Junge in einem Bus mit 24
Messerstichen getötet. Im Verdacht stehen zwei
Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren.
Verdacht Islam-Terror in Tel Aviv am
18.1.2025: Mann (19) aus Tulkarem war mit Messer
unterwegs: Schwerverletzter nach Messerangriff in Tel Aviv
https://www.nau.ch/news/ausland/schwerverletzter-nach-messerangriff-in-tel-aviv-66895629
Keystone-SDA - Israel - Bei einem Messerangriff im
Zentrum der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist
ein Mann schwer verletzt worden.
Das Wichtigste in Kürze
Bei einem Messerangriff in Tel Aviv
in Israel ist ein Mann schwer verletzt worden.
Die Hintergründe der Tat blieben
zunächst unklar.
Bei einem Messerangriff im Zentrum der israelischen
Küstenmetropole Tel Aviv ist ein Mann schwer verletzt
worden. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht,
wie eine Sprecherin der behandelnden Klinik mitteilte.
Er habe eine Stichwunde am Oberkörper erlitten, sei
aber ansprechbar gewesen, erklärte der Rettungsdienst
Magen David Adom.
Ein Passant habe auf den mutmasslichen Angreifer
geschossen, erklärte die Polizei. Israelischen Medien
zufolge soll er dabei getötet worden sein. Demnach
handelte es sich um einen 19 Jahre alten Palästinenser
aus der Stadt Tulkarem im Westjordanland.
Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar.
Einsatzkräfte seien mit einem Grossaufgebot vor Ort
und suchten die Gegend auch per Hubschrauber ab,
erklärte die Polizei weiter.
Ein brutaler Angriff erschüttert Schwerte. Drei
Syrer attackieren einen jungen Rumänen. Während
die Bürger um Sicherheit bangen, bleibt es bei
leeren Ankündigungen – und die Medien berichten
erst verspätet.
Normalerweise freue ich mich über Leserbriefe. Aber
über diesen musste ich eher weinen. Ein treuer Leser
schrieb mir heute: „Gestern Abend gab es in meiner
Geburts- und Heimatstadt Schwerte einen
Messerangriff, der sich nach meinen eigenen
Erkenntnissen so zugetragen haben soll, dass zwei
minderjährige Syrer einen 18-jährigen im Beisein
seiner Freundin angegriffen haben. Nachdem der
18-jährige den Angriff der angeblich 14-jährigen
Syrer abgewehrt hatte, sollen diese einen
erwachsenen Familienangehörigen geholt haben und
dann erneut zu dritt den 18-jährigen angegriffen
haben. Im Verlauf dieses Angriffs soll dann einer
der 14-jährigen Syrer dem 18-jährigen von hinten
zweimal mit dem Messer in den Rücken gestochen
haben. Der Schwerverletzte wurde dann per Helikopter
in die Klinik geflogen und soll überlebt haben. Die
ganze Stadt war über Stunden abgeriegelt. Überall
war Polizei usw. Die Täter waren zunächst flüchtig
und sollen auch per Helikopter gesucht worden sein.
Dann fügte der Leser hinzu:
„Leider ist das fast nichts Besonderes mehr in
Deutschland. Aber hier kommt hinzu, dass Herr Merz
ganz in der Nähe wohnt. Sein Flugzeug steht nur 30
km entfernt in Menden auf dem Flugplatz. Während er
sich verweigert, seine Ankündigung schnell (mit der
AfD) umzusetzen, gibt es quasi täglich neue Opfer.“
Obwohl ich meinen Lesern voll vertraue, muss ich
natürlich jede Nachricht nachprüfen.
Nur einen Tag nach dem grausamen Blutrausch in
Aschaffenburg, bei dem ein syrischer Migrant einen
Mann und ein Kleinkind erstach, gab es einen
weiteren „Vorfall“. Ein psychisch auffälliger
Migrant versuchte, in den Kindergarten im
saarländischen Bliesmengen-Bolchen einzudringen.
Am Donnerstagmittag wurde der Vorfall in einer
Pressemitteilung der Polizei versteckt. Der Mann,
ein 28-jähriger türkischer Migrant, bettelte laut
Zeugenaussagen gegen 15 Uhr zunächst um Geld und ein
Handy in der Nähe der Kita. Der Hausmeister
beobachtete den „verwirrten“ Mann, informierte
jedoch die die Kita-Leitung, die sofort die Türen
verschlossen und die Polizei alarmierte.
Mehrmals versuchte der Türke die Türen des Gebäudes
zu öffnen. Die Kinder hatten in diesem Fall jedoch
„Glück“: Die Sicherheitsvorkehrungen hielten ihn ab.
In einer absurder Wendung setzte sich der Mann dann
auf eine Schaukel auf dem Gelände der Kita und
begann, hin und her zu schaukeln. Eine alarmierte
Erzieherin beschrieb die Situation als sehr
beängstigend.
Als die Beamten eintrafen, stellten sie fest, dass
der 28-Jährige nicht nur psychisch auffällig,
sondern auch in einem „verwahrlosten Zustand“ war
und kein Deutsch sprach. Wegen seiner verwirrten Art
und weil seine Identität zunächst unklar war, wurde
der Mann in Gewahrsam genommen. Es stellte sich
heraus, dass der Migrant in einer
Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen
gemeldet war, aber mittlerweile obdachlos geworden
ist. Mittlerweile befindet er sich auf
Steuerzahlerkosten in einer psychiatrischen Klinik
in Saarbrücken.
Welches Massenheer an psychisch kranken Migranten
sich in unserem Land aufhalten, das erklärt Anikó
Zeisler, Referentin für Psychotherapie und
psychosoziale Versorgung der Bundesweiten
Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für
Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) gegenüber FOCUS
online: „Studien zeigen, dass rund 30 Prozent
der geflüchteten Menschen an psychischen
Erkrankungen wie Depressionen oder posttraumatischen
Belastungsstörungen leiden“. Die mit Steuergeldern
gepäppelte Referentin macht sich indes keine
Gedanken darüber, wie wir diese fulminante Bedrohung
schnell und effektiv aus unserer Gesellschaft
verbannen können. Nein. Sie beklagt, dass nach der
Ankunft die psychisch kranken Migranten belastende
Lebensbedingungen wie die beengte Unterbringung in
Sammelunterkünften, mangelnde Privatsphäre und
schlechte hygienische Verhältnisse ausgesetzt sehen,
was sich zusätzlich auf die schlechte psychische
Verfassung auswirken würde. Hinzukommen dann noch
„Diskriminierungen im deutschen Gesundheitssystem
und strukturelle Hürden beim Zugang zu
Unterstützungsangeboten“, so die Generalanklage der
Migrantenfunktionärin, verbunden mit der Forderung,
noch mehr Geld in die deutschen Hände zu nehmen.
Kolateralschäden wie Brokstedt, Würzburg, Magdeburg
oder Aschaffenburg müssen wir halt hinnehmen, oder?
Grundgesetz,
Artikel 1. (1) Die
Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten
und zu schützen ist Verpflichtung aller
staatlichen Gewalt.
Die Abstände zwischen den schrecklichen
Ereignissen, an denen auf der einen oder anderen
Weise Migranten beteiligt sind, werden immer
kürzer. Warum auch nicht, die Regierung hat ja
dafür gesorgt, dass der Nachschub – auch an
Terroristen, Mördern, Messerstechern und
Vergewaltigern nicht abreißt.
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Dass immer mehr Bürger hier in diesem einst
sicheren Land, Angst um ihr Leib und Leben haben,
interessiert die Politiker herzlich wenig. Im
Gegenteil, sie versuchen immer wieder zu
verharmlosen, zu relativieren und leugnen jeden
Zusammenhang zwischen Migration und der Eskalation
der Gewalt. Dabei sind die Städte für die
„Einheimischen“ bereits verloren, der öffentliche
Raum wurde erobert und man traut sich sogar schon,
das Kalifat zu fordern.
Wir lassen heute mal nur Zahlen und Fakten
sprechen. Vielleicht wird den Leuten ja endlich mal
klar, was in Deutschland los ist.
Die Liste der Schande:
(Fragestellung an Grok/KI – Plattform X)
„Wieviele Menschen wurden
seit 2017 bis heute von Migranten in Deutschland
getötet. Wieviele Menschen wurden von Migranten
seit 2017 bis heute verletzt oder vergewaltigt?Nenne nur die Zahlen“
Vergewaltigungen und
Sexualdelikte: 2017: 1.173
(Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2018: 1.212
(Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2019: 1.155
(Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2020: 1.345
(Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2021: 1.421
(Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2022: 1.510
(Vergewaltigung und sexuelle Nötigung) 2023: 8.800
(Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung)
2024: 9.425 (Straftaten gegen die sexuelle
Selbstbestimmung)
Gesamtanzahl der Verletzten
(Schwere Körperverletzung und Raub): 92.324
Gesamtanzahl der
Vergewaltigungen und Sexualdelikte: 26.041
Gesamtanzahl der Verletzten und Vergewaltigten:
118.365
(Quelle: Kriminalstatistik Deutschland;
Kriminalität und Migration nur Tötungsdelikte)
Orte des Schreckens:
Aschaffenburg 22.01.2025
Magdeburg
21.12.2024
Nürtingen:
20.10.2024
Chemnitz:
29.08.2024
Solingen:
23.08.2024
Bad Oeynhausen:
23.06.2024
Mannheim:
31.05.2024
Duisburg:
18.04.2023
Ludwigshafen:
18.10.2022
Illerkirchberg:
05.12.2021
Würzburg:
26.06.2021
Stuttgart
31.07.2019
Dresden
10.03.2019
Worms 05.03.2019
Bad Kreuznach
11.01.2019
Sankt-Augustin
02.12.2018
Hamm 12.09.2018
Köthen 09.09.2018
Chemnitz
25.08.2018
Offenburg
16.08.2018
Wiesbaden-Erbenheim
06.06.2018
Flensburg
30.05.2018
Flensburg
12.03.2018
Bad Homburg
08.02.2018
Kandel 27.12.2017
Konstanz
30.07.2017
Teningen
28.07.2017
Hamburg-Barmbek
28.07.2017
Saarbrücken
07.06.2017
Arnschwang
03.06.2017
Prien am Chiemsee
29.04.2017
Hannover
18.04.2017
Hannover
15.04.2017
Ahaus 11.02.2017
Berlin
Breitscheidplatz 19.12.2016
Cottbus
08.12.2016
Freiburg
03.12.2016
München
22.07.2016
Dahn 16.06.2016
Berlin 05.09.2015
Und diese Liste ist beileibe nicht vollständig.
[...] Auf. Nius finden Sie
noch eine weitere Liste, die so erschütternd ist,
dass einen an den Verstand mancher Politiker
zweifeln lässt: PAULINE VOSS schreibt:
Yannis, Mia, Leo, Ece: Ihre Namen stehen für
Leben, die brutal ausgelöscht wurden. Immer wieder
wurden in den vergangenen Jahren Kinder und
Jugendliche zu Opfern heimtückischer Verbrechen,
begangen von Asylbewerbern und Migranten. Doch
statt der Kinder zu gedenken und ihre Namen zu
nennen, warnen viele Politiker lieber vor einer
„Politisierung“ der Taten und rufen zu
Demonstrationen für Vielfalt auf.
Schlussworte von Gerhard Papke:
Noch vor einigen Jahren hätte ich mir nicht
vorstellen können, dass die Begriffe „bunt“ und
„Vielfalt“ einmal zum Synonym für eine erbärmliche
Ignoranz gegenüber mörderischen Bedrohungen für die
Sicherheit unseres Landes werden würden!
Ein schockierender Vorfall erschüttert den
Rhein-Pfalz-Kreis: In einem Seniorenheim soll ein
marokkanischer Mitarbeiter eine demente Bewohnerin
sexuell missbraucht und verletzt haben. Der
Verdächtige wurde festgenommen und sitzt in
Untersuchungshaft. Die Ermittlungen laufen auf
Hochtouren.
In einem Seniorenheim im Rhein-Pfalz-Kreis hat
sich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag
ein schockierender Vorfall zugetragen: Wie die
Staatsanwaltschaft Frankenthal und das
Polizeipräsidium Rheinpfalz mitteilten, ist es
dort zu einem sexuellen Übergriff an einer
Bewohnerin gekommen. Dabei steht ein 29-jähriger
Mitarbeiter im Verdacht, der dementen Seniorin
gegenüber „sexuell übergriffig“ geworden zu
sein. Die Seniorin erlitt dabei leichte
Verletzungen. Zuerst hatte die Rheinpfalz über
den Vorfall berichtet.
Demnach bemerkten die Mitarbeiter den Vorfall
und alarmierten umgehend die Polizei. Nach
Angaben der Ermittlungsbehörden wurde der
Verdächtige vorläufig festgenommen und noch am
selben Tag dem Haftrichter vorgeführt. Laut
Polizei haben andere Bewohner des Seniorenheims
den Übergriff nicht mitbekommen.
Verdacht der „qualifizierten
sexuellen Nötigung“
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich laut
Rheinpfalz um einen marokkanischen
Staatsangehörigen. Auf Antrag der
Staatsanwaltschaft wurde Untersuchungshaft wegen
des dringenden Verdachts der „qualifizierten
sexuellen Nötigung“ angeordnet. Als Grund für
die Untersuchungshaft wurde Fluchtgefahr in
seine Heimat angeführt. Der Mann wurde in eine
Justizvollzugsanstalt überstellt.
Eine Sprecherin der Polizei wollte keine
Angaben dazu machen, in welcher Einrichtung oder
Stadt sich der Vorfall ereignet hat. Der
Rhein-Pfalz-Kreis im Südwesten Deutschlands
umfasst Städte wie Worms, Frankenthal,
Ludwigshafen, Speyer, Germersheim, Bad Dürkheim
oder Neustadt.
Laut einer Sprecherin dauerten aktuell die
Ermittlungen an. Die Pflegeheimleitung stehe in
engem Austausch mit den Behörden, und falls
psychologische Unterstützung benötigt werde,
könne diese über die Polizei organisiert werden,
so die Sprecherin.
Auch Trump-Vertrauter Elon Musk hat von den
schrecklichen Messer-Attacken in Deutschland
mitbekommen, bei denen ein Asylbewerber zwei
Menschen erstach. Jetzt äußert sich Musk dazu auf
„X“. [...]
Auf „X“ (vormals Twitter) hat sich nun auch
Tech-Milliardär und Trump-Vertrauter Elon Musk zu
der schrecklichen Tat zu Wort gemeldet. „Schließt
die Grenze und schiebt Kriminelle ab“.
Die jüngsten Messer-Morde in Deutschland
haben weltweit für Aufsehen gesorgt. Musk
postet auch ein Video von der konservativen
norwegischen Journalistin Rebecca Mistereggen.
In dem Kommentar spricht sie über die zu
lasche Migrationspolitik in ganz Europa.
Verdacht Islam-Terror in Bozen
(Südtirol, Norditalien) am 25.1.2025: Frauenmord
mit zwei Hammerschlägen: Bozen: 24 Jahre Haft für Mord an Partnerin
bestätigt: Schwurgericht senkt Strafmaß für Mecja
nicht
https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-24-jahre-haft-fuer-mord-an-partnerin-bestaetigt
Von: luk
Bozen – Das Berufungsschwurgericht in Bozen hat das
Urteil von 24 Jahren Haft gegen Avni Mecja
bestätigt. Der heute 27-jährige Mann hatte in der
Nacht vom 22. auf den 23. Oktober 2022 seine
Partnerin, Alexandra Elena Mocanu, in ihrem
gemeinsamen Apartment in der Trieststraße mit zwei
Hammerschlägen getötet.
Alexandra Elena Mocanu, 35 Jahre alt, arbeitete als
Baristin in Bozen. Mecja, ein Arbeiter, floh nach
der Tat zunächst nach Tirana in Albanien, kehrte
jedoch wenig später nach Italien zurück, um sich den
Behörden zu stellen.
Das Gericht sah es auch in der Berufungsverhandlung
als erwiesen an, dass Mecja für den brutalen Mord an
seiner Partnerin verantwortlich ist, und bestätigte
das ursprüngliche Strafmaß. Der Fall hatte in
Südtirol für großes Entsetzen gesorgt.
Während in bundesdeutschen Städten
gegen „rechts“ angedemonstriert wurde, fand in
Kiel eine „kurdische“ Demonstration statt, wo
sich die kulturellen Eigenarten einmal mehr
voll entfalteten: Ein „kurdischer Aktivist“
wurde von einem 28-jährigen Syrer mit
mutmaßlichem „IS-Bezug“ niedergemessert.
Wie das kurdische Magazin berichtet,
stach ein 28-Jähriger einen gleichaltrigen
Kurden-Aktivist mit einem Messer in die
Bauchgegend und verletzte ihn schwer.
Verdacht Islam-Terror in Hamburg (4R)
am 27.1.2025: Libanese vergewaltigt 18 Jahre alte
Frau - und missbraucht dann 14 Jahre alte
Jugendliche: Vergewaltigungsopfer springt aus 6. Stock –
Libanese sucht sich danach sein nächstes Opfer
https://journalistenwatch.com/2025/01/27/vergewaltigungsopfer-springt-aus-6-stock-libanese-sucht-sich-danach-sein-naechstes-opfer/
Eine 18-Jährige springt verzweifelt aus
dem 6. Stock eines Hochhauses, um ihrem
Vergewaltiger zu entkommen. Sie überlebt schwer
verletzt. Nur Stunden später sucht sich der
Libanese sein nächstes Opfer: Ein 14-jähriges
Mädchen. Währenddessen machen Grüne feixende
Selfies bester Laune, der Rechtsruck wird von
links-woken Gutmenschentruppen zu einer Gefahr
heraufbeschworen.
Am Sonntagnachmittag konnte die Polizei Hamburg
einen 18-Jährigen festnehmen, der im Verdacht steht,
einen Tag vorher zwei Sexualverbrechen begangen zu
haben.
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Die erste Tat ereignete sich in den frühen
Morgenstunden des Samstags. Anwohner hörten laute
Schreie und entdeckten eine schwer verletzte
18-jährige Frau vor einem Hochhaus. Ersten
Ermittlungen zufolge soll sich die Frau vor ihrem
Vergewaltiger dadurch versucht haben zu retten,
indem sie aus dem 6. Stock aus dem Fenster sprang.
Sie wollte dadurch ihrem Peiniger – einem 18
jährigen Libanesen – entkommen. Dieser soll sie
bedroht und sexuell missbraucht haben. Die
Rettungskräfte brachten die Frau ins Krankenhaus, wo
sie mit schweren Verletzungen versorgt wurde.
Ein Dunkelhäutiger Mann zieht
eine hellhäutige Frau wieder in die Wohnung, die
er mutmaßlich vergewaltigte
Das Bild steht wie kein zweites für das aktuelle
Deutschland
Dafür demonstrieren diese Demos gegen rechts
Kurz nach diesem Vorfall suchte sich der Libanese
nur Stunden später sein nächstes Opfer. Der
Verdächtige traf sich mit einem 14-jährigen Mädchen
im Treppenhaus des gleichen Hochhauses und soll die
Jugendliche dort sexuell genötigt und beraubt haben.
Das Mädchen flüchtete und informierte Passanten, die
wiederum die Polizei informierten.
Bei den meisten der Hingerichteten habe es sich
um frühere Beamte der Regierung des gestürzten
Machthabers Bashar al-Assad gehandelt,
berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für
Menschenrechte am Sonntag.
Dutzende Mitglieder lokaler bewaffneter
Gruppen, die unter der Kontrolle der neuen
Machthaber stünden, seien wegen ihrer
Beteiligung an den “Sicherheitseinsätzen” in der
Region Homs festgenommen worden. Die Bewaffneten
hätten “Vergeltungsakte” an Mitgliedern der
alawitischen Minderheit begangen, zu der Assad
gehört. Sie hätten “den Zustand des Chaos, die
Verbreitung von Waffen und ihre Beziehungen zu
den neuen Machthabern” ausgenutzt, um “alte
Rechnungen zu begleichen”, erklärte die
Beobachtungsstelle mit Sitz in Großbritannien,
die sich auf ein Netzwerk von Quellen in Syrien stützt.
Zuvor hatte die amtliche Nachrichtenagentur
Sana gemeldet, die neuen Machthaber
beschuldigten Mitglieder einer “kriminellen
Gruppe”, sich während eines Sicherheitseinsatzes
als “Angehörige der Sicherheitsdienste”
ausgegeben zu haben, um nicht näher genannte
“Verstöße” zu begehen.
Massenfestnahmen, grausige
Misshandlungen
Die Beobachtungsstelle für Menschenrechte
sprach von “willkürlichen Massenfestnahmen,
grausigen Misshandlungen, Angriffen auf
religiöse Symbole, Schändungen von Leichen und
willkürlichen und brutalen Hinrichtungen von
Zivilisten”. Diese seien mit “beispielloser
Grausamkeit und Gewalt” verübt worden.
Laut der Organisation Civil Peace Group wurden
Zivilisten in mehreren Dörfern der Region Homs
Opfer des Sicherheitseinsatzes. Die Gruppe
verurteilte die “ungerechtfertigten
Gesetzesverstöße”, darunter das Töten
unbewaffneter Männer.
Im Dezember hatten Kämpfer unter Führung der
islamistischen Miliz Hayat Tahrir al-Sham (HTS)
Damaskus erobert und die jahrzehntelange
Herrschaft von Machthaber Bashar al-Assad in Syrien beendet. Die
neuen Machthaber geben sich gemäßigt. Angehörige
der alawitischen Minderheit fürchten jedoch
Vergeltung für die jahrzehntelangen Verbrechen
während der Herrschaft des Assad-Clans.
Verdacht Islam-Terror an einer
U-Bahnstation in 4R-Berlin am 28.1.2025: Kr. Muslim
schlägt willkürlich Leute zusammen
Video-Link:
https://www.facebook.com/100027452478996/videos/1626920831545741
Islam-Terror
in 4R-Berlin am 28.1.2025: Muslimisch
verhüllt am Steuer geht nicht: „Batman“ hat vor Gericht verloren: Muslima
darf nicht mit Gesichtsverschleierung Auto
fahren
https://journalistenwatch.com/2025/01/28/batman-hat-vor-gericht-verloren-muslima-darf-nicht-mit-gesichtsverschleierung-auto-fahren/
Eine 33-jährige Muslima, Mutter drei Kinder aus
Berlin, wollte im Vollverschleierungsmodus
Autofahren und ihr „Recht“ einklagen. Nun
hat der islamische „Batman“ vor Gericht
verloren.
Die Hardcore-Muslima Nancy A. verlangte eine
Ausnahmegenehmigung, um beim Autofahren ihren
Niqab – ein frauenverächtlicher Gesichtsschleier,
der nur die Augen freilässt – tragen zu dürfen.
Die 33-Jährige – Mutter dreier Kinder – berief
sich dabei auf ihre Politideologie, den Islam und
fühlt sich in ihren Grundrechten verletzt. Seit
ihrer Konversion zum Islam vor acht Jahren
betrachtet sie das Tragen des Niqabs als
verpflichtend. „Im Koran steht, dass der Körper
der Frau Aura ist und daher bedeckt werden muss“,
so die Erklärung aus dem tiefsten Mittelalter.
Doch das deutsche Straßenverkehrsrecht ist
eindeutig: Wer ein Auto lenkt, muss für andere
Verkehrsteilnehmer erkennbar sein. Das
Verhüllungsverbot dient der Sicherheit und dem
reibungslosen Ablauf des Straßenverkehrs. Auch
wenn das Gericht die Religionsfreiheit von Nancy
A. anerkennt, sieht es den Eingriff als weniger
schwerwiegend an als die Notwendigkeit, die
Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Das Urteil:
Die Klage der Frau wurde abgewiesen. Das Gericht
stellte klar, dass die religiöse Freiheit nicht
das Recht auf eine Ausnahme von der
Verkehrsordnung begründe. Das Berliner Gericht
argumentiert, dass der Verzicht auf das
Verhüllungsverbot für die Klägerin keine
Einschränkung ihrer Glaubensfreiheit darstelle.
Sie könne weiterhin ihren Glauben ausüben – etwa
indem sie öffentliche Verkehrsmittel nutzt oder
ein Motorrad fährt. Für Krafträder mit Helmpflicht
gilt das Verbot des Verhüllens nicht.
Eine ähnliche Klage blockierte bereits in
Rheinland-Pfalz im Sommer 2024 das
Oberverwaltungsgericht und scheiterte dort
ebenfalls.
In den Kommentarspalten heißt es zu dem Urteil:
„Bravo! Soweit kommt’s noch. Dieser Aufzug gehört
sowieso komplett verboten. In welcher Welt wollen
wir leben? Mit sowas ist eine zivilisierte
Gesellschaft nicht mehr möglich.“
Eine Mädchen-Gang aus Afghanistan, Syrien, Libanon
hat auf brutalste Weise eine Mitschülerin
krankenhausreif geprügelt. Die Lehrer haben noch
nicht einmal einen Rettungswagen gerufen, das tat
erst ein Vater 30 Minuten später. Der AfD-Politiker
Martin Sichert hat die Lehrer nun angezeigt.
Es handelt sich bei der Oberschule Sande um eine
Schule mit Courage, Schule gegen Rassismus. An
der niedersächsischen Schule kam es zu brutalen
Übergriffen ausländischer Mädchen-Gang gegen deutsche
Mitschülerinnen. Die brutalen Schlägerinnen stammen
aus Afghanistan, Syrien und dem Libanon.
Unerträglich: Eines der Opfer musste völlig
verängstigt, schwer verletzt und voller Schmerzen vor
dem Sekretariat der Schule warten. Die Lehrkräfte
haben weggeschaut. Eine Lehrkraft hat wohl zugesehen,
ist dann weggegangen. Weitere Lehrkräfte waren auch
zugegen, als das Mädchen dann später vor dem
Sekretariat saß.
Ein Vater, den eine Mitschülerin des Opfers
telefonisch um Hilfe rief, fragte bei seinem
Eintreffen, ob die Lehrkräfte die Polizei und einen
Krankenwagen gerufen hätten. Das wurde verneint. Er
alarmierte daraufhin Polizei und Krankenwagen. Das
Mädchen ist so schwer verletzt, dass es mit
Hirnblutungen und mit Schäden an der Lunge seit
mehreren Tage im Krankenhaus liegt.
Die Mutter teilt das Grauen, das die Mädchen erleiden
mussten, auf Facebook:
„Ich weiß nicht wie ich das alles noch in nette Worte
fassen soll, so stinksauer bin ich. Nur noch wütend
und einfach fassungslos.
Gestern ereignete sich ein Vorfall an der OBS Sande.
Meine Tochter rief mich völlig aufgelöst und weinend
an, ich soll sie bitte sofort abholen, sie hätte
Todesangst. Ihre Freundin wurde von 3 Mitschülerinnen
verprügelt. Auf sie wurde eingetreten, als sie bereits
am Boden lag.
Ich bin dann zur Schule gefahren und das arme Mädchen
saß dort völlig fertig mit den Nerven und voller
Schmerzen vor dem Sekretariat. Ich habe die Lehrkräfte
dann gefragt, ob sie die Polizei gerufen hätten und
einen Krankenwagen, was sie verneinten. (UNTERLASSENE
HILFELEISTUNG) Wir haben dann die Polizei und einen
Krankenwagen gerufen.
Unfassbar!!!! 30 Minuten nach dem Vorfall.
Die Mädchen an der Schule machen seit Monaten Probleme
und der Schulleitung fällt nichts anderes ein, als sie
für ein bis 2 Wochen zu suspendieren. Danach
tyrannisieren sie weiter, selbst während der
Suspendierung tauchten sie an der Schule auf oder
lauerten an der Bushaltestelle. Mittlerweile laufen 5
Anzeigen bei der Polizei. Körperliche Übergriffe,
Beleidigungen, Bedrohung, Erpressung,
Sachbeschädigung, versuchte Brandstiftung, Verbreitung
gewaltherrlicher Videos, die Liste ist unendlich und
was passiert? Richtig NICHTS!!!!
Für mich ganz klar, dass die Lehrkräfte und die
Schulleitung völlig überfordert und auch machtlos dem
ganzen gegenüber steht. Vielleicht findet sich ja
jemand, der dieselben Erfahrungen an dieser Schule
gemacht hat, damit man endlich mal dagegen vorgehen
kann. Es geht um die Sicherheit unserer Kinder !!!
UPDATE: Die Freundin musste heute wieder ins
Krankenhaus zurück mit Einblutung im Gehirn!!!!
UNFASSBAR
2. UPDATE: Nun sind auch noch Lungenschäden
festgestellt worden und sie braucht Sauerstoff!!!
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert teilt auf
X mit, dass er die Lehrer und die Schulleitung der
Oberschule in Sande angezeigt und
Dienstaufsichtsbeschwerde bei der zuständigen
Schulbehörde eingereicht habe. Und er versprecht, an
diesem Fall dranzubleiben.
Eine Mädchen-Gang aus Afghanistan,
Syrien, Libanon hat auf brutalste Weise eine
Mitschülerin krankenhausreif geprügelt. Die Lehrer
haben noch nichtmal einen Rettungswagen gerufen, das
tat erst ein Vater 30 Minuten später. Ich habe die
Lehrer angezeigt. Kennt Ihr ähnliche Fälle?
pic.twitter.com/Sbptef2uvp
— Martin Sichert, MdB
(@Martin_Sichert) January 27, 2025
Mittlerweile berichtet auch der Mainstream – wie die
MWZ hinter der Bezahlschranke – über den „Vorfall“.
Video auf Rumble:
https://rumble.com/v6e9ekd-hirnblutung-und-lungenschaden-migranten-verprgeln-schlerin-schule-sieht-tat.html
An einer Oberschule im niedersächsischen Sande
wurde am Donnerstag eine 14-Jährige von einer
afghanisch-syrischen Mädchengang schwerst
zusammengeschlagen. Zuvor soll das deutsche
Mädchen versucht haben, ihre ältere Schwester vor
einem Übergriff zu verteidigen. Der
Bundestagsabgeordnete der AfD, Martin Sichert,
erfuhr von dem Fall auf Facebook und schaltete
sich ein.
In einem Video erklärt er, dass er Strafanzeige
gegen die Schulleitung wegen unterlassener
Hilfeleistung und sämtlichen weiteren möglichen
Vergehen gestellt habe.
"Das Mädchen ist so schwer verletzt, dass es mit
Hirnblutungen und mit Schäden an der Lunge mehrere
Tage jetzt schon im Krankenhaus liegt (…) Eine
Lehrkraft hat wohl zugesehen, ist dann weggegangen
(…) Erst als eine halbe Stunde später der Vater
einer Freundin dort ankam, hat er einen
Rettungswagen gerufen und die Polizei. Dazu waren
die Lehrkräfte dort vor Ort offensichtlich nicht
in der Lage."
Veracht Islam-Terror in Zetel
(Niedersachsen) am 28.1.2025ca.: Libanese
terrorisiert die Bevölkerung
Zusendung
Quelle: @kenjebsen
Die Verwaltung der niedersächsischen Gemeinde Zetel
hat die Politik und Öffentlichkeit um Hilfe gebeten –
angesichts eines aggressiven libanesischen
Asylbewerbers, der die Gemeinde seit einiger Zeit
terrorisiert. (…)
Bei dem Aggressor handele es sich um einen
„offensichtlich psychisch erkrankten Asylbewerber“.
Viele Menschen in der Stadt fühlten sich durch ihn
„ernsthaft bedroht“.
So sei der Asylbewerber H., unter anderem dafür
bekannt, Kindergartengruppen aufzulauern. „In dieser
Woche hat er zum wiederholten Male eine Gruppe
Kindergartenkinder verfolgt, obwohl er für diese
Einrichtungen der Gemeinde Zetel ein erweitertes
Hausverbot hat“, schilderte der Erste Gemeinderat.
Mehrfach hätten die Erzieherinnen der
Kindertagesstätte die Polizei verständigt – doch der
seien „die Hände gebunden“. Auch Geschäftsleute
beschwerten sich immer wieder über den Mann, über den
es mittlerweile 220 polizeiliche Einträge gebe. Mehr
als zehn Ermittlungsverfahren seien zudem eröffnet
worden.
Verdacht
Islam-Terror im 4R mit BKA-Daten am 2.2.2025: 25
Sexualverbrechen durch "Flüchtlinge" pro Tag
Video-Link:
https://www.facebook.com/reel/1620206195267961
[Und das sind nur die gemeldeten Sexualverbrechen. Die
Dunkelziffer ist wohl das 10fache].
Verdacht Islam-Terror in Erfurt (4R)
am 3.2.2025: Und der Messerstecher läuft weiterhin
frei herum! Not-OP nach Messerangriff an Bushaltestelle:
16-Jähriger sticht 14-Jährigen nieder
https://exxpress.at/news/not-op-nach-messerangriff-an-bushaltestelle-16-jaehriger-sticht-14-jaehrigen-nieder/
Am Sonntagabend hat sich in Erfurt eine brutale
Messerattacke ereignet. Wie Bild berichtet, stach
ein 16-Jähriger einen 14-Jährigen nieder, das Opfer
wurde dabei „schwer verletzt“.
Demnach sollen kurz vor 18:00 Uhr Rettungskräfte und
Polizei in den Erfurter Stadtteil Vieselbach
ausgerückt sein. An einer Bushaltestelle in der
Weimarstraße lag ein schwer verletzter Junge, der
anscheinend mit einem Messer attackiert worden war.
Auch ein Rettungshubschrauber kam nach der
Messerattacke zum Einsatz.
Rund 800 Meter vom Tatort entfernt konnte die Polizei
einen 16-Jährigen auf einem Feldweg festnehmen. Der
Messerattacke zuvor gegangen war ein „Streit“ zwischen
beiden Jugendlichen, heißt es von Seiten der Polizei.
Auf eine Anfrage von Bild teilte die Polizei mit, dass
der Jugendliche wieder auf freiem Fuß sei und
Ermittlungen zu dem Gewaltdelikt aktuell laufen.
Wie oft der Täter zustach, gibt die Polizei nicht
bekannt
Das verletzte Opfer musste in ein Klinikum in Erfurt
gebracht und dort sofort notoperiert werden. Wie es in
dem Bericht heißt, soll der 14-Jährige sehr viel Blut
verloren haben. Ob der Angreifer mehrfach zugestochen
hatte, wollte die Polizei aufgrund des jungen Alters
der Beteiligten nicht bestätigen.
Vor nur zwei Wochen gab es einen ähnlichen Vorfall am
Hauptbahnhof Erfurt, wo ein Mann mit einem Messer
Reisende bedroht hatte und festgenommen wurde. Die
Gegend um die Bushaltestelle am Rathausplatz war bis
kurz vor Mitternacht gesperrt.
Dieser Beitrag ist ursprünglich bei unserem
Partner-Portal NIUS erschienen.
Verdacht Islam-Terror am 3.2.2025:
Instruierter Marokkaner-Bub (11) ist schon
"Intensivtäter" in Europa: Nach 180 Straftaten floh er aus Deutschland:
11-jähriger Marokkaner in der Schweiz geschnappt
Intensivtäter (11) aus Marokko in der Schweiz
geschnappt - Bub floh aus Deutschland
https://www.blick.ch/ausland/nach-180-straftaten-floh-er-aus-deutschland-11-jaehriger-marokkaner-in-der-schweiz-geschnappt-id20556419.html
Sandra Meier - Journalistin News - Ein junger
Intensivtäter aus Marokko bereitete den deutschen
Behörden monatelang Kopfzerbrechen. Jetzt sitzt er
in einer geschlossenen Unterbringung.
11-jähriger Intensivtäter aus
Marokko in der Schweiz geschnappt
Verdacht auf Beteiligung an
europaweitem, kriminellen Netzwerk zur
Kinderausbeutung
180 Straftaten in Deutschland, über
200 Mal aus Heimen weggelaufen
Er beging Straftaten am Laufmeter, erwies sich als
therapieresistent und sollte in eine geschlossene
Anstalt eingewiesen werden: Der 11-jährige Junge aus
Marokko hielt die deutschen Behörden in Atem.
Insgesamt 180 Straftaten – meist Einbrüche – soll er
in weniger als einem Jahr begangen haben. Über 200 Mal
lief er aus Heimen und Anstalten weg. In einigen
Fällen nur Stunden, nachdem die Polizei ihn
zurückgebracht hatte.
Bevor ihm in Deutschland das Handwerk gelegt werden
konnte, tauchte er unter. In der Schweiz beantragte er
Asyl. Doch auch hier wurde der Junge straffällig. Wie
«Bild» berichtet, haben die Behörden ihn bei einer
Einbruchstour geschnappt. Er sitze aktuell in einer
geschlossenen Unterbringung.
Kriminelle Banden nutzen Kinder aus
Gemäss der Zeitung vermutet die Polizei, dass der
Marokkaner Teil eines europaweiten, kriminellen
Netzwerks ist, das Kinder zum Stehlen schickt. Die
Masche ist bekannt: Kriminelle Banden nutzen
schutzbedürftige Kinder, meist mit
Migrationshintergrund, für Diebstähle, Raubüberfälle
oder Drogenhandel.
Die Europäische Polizeibehörde Europol warnte im
vergangenen Jahr, dass Minderjährige zunehmend über
soziale Medien angelockt werden. In Jugendsprache und
mit Emojis versprechen die Kriminellen ihnen das
schnelle Geld.
Was jetzt mit dem marokkanischen Jungen passiert, ist
nicht bekannt. Für Thomas Jungfer, Landesvorsitzender
der Deutschen Polizeigewerkschaft, ist das Ganze eine
«Farce». Zur «Bild» sagt er: «Unsere Justiz und die
Sozialbehörden sollten sich ein Vorbild an der Schweiz
nehmen.»
Das, wovor die AfD und Kritiker
einer ungezügelten, mehrheitlich männlichen
muslimischen Massenmigration befürchteten,
hat sich längst schon nicht nur
bewahrheitet. Das Ausmaß ist noch viel
schlimmer als bislang kommuniziert. Eine
aktuelle, noch unveröffentlichte
parlamentarische Anfrage zeigt: Bei etwa der
Hälfte aller Vergewaltigungen und
Gruppenvergewaltigungen in Berlin werden
ausländische Staatsangehörige als
Tatverdächtige identifiziert. Nur noch
grauenhaft: Immer mehr Kinder und
Jugendliche werden Opfer von Sexualdelikten.
Eine aktuelle, noch unveröffentlichte
parlamentarische Anfrage ( https://smallpdf.com/de/file#s=04cb1996-3c16-43a5-b4c7-63fb6d365001)
des parteilosen Abgeordneten des Berliner
Abgeordnetenhaus Antonín Brousek. Die Ergebnisse
belegen, dass ausländische Staatsangehörige bei
etwa der Hälfte aller Vergewaltigungen und
Gruppenvergewaltigungen als Tatverdächtige
identifiziert werden.
Und ein weiterer Abgrund tut sich bei der
Beantwortung der Anfrage des ehemaligen
AfD-Politikers auf: Immer mehr Kinder und
Jugendliche werden Opfer von Sexualdelikten. Ein
Anstieg von 15 % allein im Jahr 2024. Besonders
auffällig ist auch die Zunahme von
Vergewaltigungen an völlig fremden Opfern: Waren
es 2018 noch etwa 300 solcher Fälle, stieg die
Zahl bis 2024 auf fast 500, was einen Anstieg
von 60 % bedeutet.
Ein weiteres, erschreckendes Beispiel ist die
unzureichende Aufklärung und Verhinderung von
schweren sexuellen Straftaten, die im Jahr 2018
durch eine Enthüllung im Focus publik wurden.
Dabei ging es um Ermittlungen gegen Kunden eines
Berliner Gegenstücks zu Jeffrey Epstein, das mit
15-jährigen Mädchen illegalen sexuellen
Aktivitäten nachging. Trotz dieses Wissens und
der Erkenntnis, dass auch hochrangige
Sicherheitsbeamte involviert waren, wurden die
Ermittlungen nie angemessen fortgesetzt.
Zudem hat das Bundesinnenministerium unter der
SPD-Funktionärin Nancy Faeser durch eine
Änderung der Begrifflichkeiten in der
Polizeilichen Kriminalstatistik im Jahr 2022
absichtlich dafür gesorgt, dass eine
Vergleichbarkeit der Daten erschwert wird.
Insbesondere wurde die Erfassung von
„Gruppenvergewaltigungen“ aus der Statistik
entfernt, indem eine neue Definition für
„Vergewaltigung, allein oder gemeinschaftlich“
eingeführt wurde, was die klare Erfassung und
Auswertung dieses Phänomens absichtlich unklar
macht.
„Wir erleben seit Jahren eine durch
ausländische Tatverdächtige getriebene Welle
brutalster Sexualdelikte, die mir systematisch
erscheinen. Wir müssen und werden diesen Sumpf
in Berlin trockenlegen“, schreibt
der parteilose, Ex-FDPler und Vorsitzender der
Good Governance Gewerkschaft, Marcel Luthe, auf
X.
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(SB)
Verdacht Islam-Terror am
4.2.2025: Türke (41) in Ö soll 11 Jahre lang
Frau 3x pro Monat vergewaltigt haben: Frau 400-mal vergewaltigt: Mann bestreitet
Vorwürfe
https://salzburg.orf.at/stories/3291849/
Wegen mehr als
400-facher Vergewaltigung steht am Dienstag ein
türkischer Mann vor dem Landesgericht Salzburg.
Der im Pinzgau wohnende Mann soll seine Ehefrau
jahrzehntelang missbraucht haben. Vor dem Richter
bestritt der Beschuldigte alle Vorwürfe.
Etwa dreimal im Monat soll der 41 Jahre alte
Angeklagte seine Ehefrau zum Geschlechtsverkehr
gezwungen haben – und das zwölf Jahre lang.
Rechnerisch ergibt das mehr als 400
Vergewaltigungen, dazu kommen noch diverse
andere körperliche Misshandlungen.
Mann drohte Ehefrau mit Konsequenzen
Der Angeklagte habe die Frau immer wieder
geschlagen und gedroht, ihr und ihrer Familie
etwas anzutun, wenn sie sich von ihm scheiden
lasse. Bei einem Schuldspruch können solche
Taten bis zu zehn Jahre Gefängnis bedeuten. Oft
dauert es jahrelang, bis Opfer es wagen,
derartige Übergriffe anzuzeigen. In den letzten
Fällen am Landesgericht ist das über Freundinnen
geschehen, die die Taten kennen und anstelle des
Opfers Alarm schlugen.
Die Vorwürfe seien erfunden, sagte der
41-Jährige am Dienstag vor Gericht aus. Er
streitet alle erhobenen Vorwürfe ab. Vielmehr
wolle seine Frau die Scheidung und suche einen
guten Grund, mit den Kindern in die Türkei
zurückkehren zu können. Es steht also Aussage
gegen Aussage.
Opferanwalt: „Frauen oft unter großem Druck“
Schon das Bezirksgericht Zell am See (Pinzgau)
habe ihre Anschuldigungen nicht geglaubt und ein
Kontaktverbot abgelehnt. Dass Übergriffe erst
nach vielen Jahren gemeldet werden, ist laut
Anwalt Stefan Rieder vom Opferschutz Weißer Ring
grundsätzlich nicht ungewöhnlich.
„Allgemein ist zu sagen, dass die Frauen oft
unter großem Druck stehen – auch in finanzieller
Hinsicht. Das heißt: Wenn sie ihren Ehemann
anzeigen und der möglicherweise in
Untersuchungshaft genommen wird, ist ja auch der
Verdiener weg. Aber es gibt viele Gründe – es
ist allgemein bekannt, dass sich viele erst sehr
spät zu einer Anzeige durchringen können“, sagte
Rieder im ORF-Interview. Die Ehefrau wird nicht
vor Gericht aussagen, nur das Video einer
früheren Befragung wird gezeigt.
Weiterer Vergewaltigungsfall steht noch aus
Bei einem ähnlich gelagerten Fall jahrelanger
Vergewaltigung einer Ehefrau in Salzburg vor
einiger Zeit wurde der Täter zu viereinhalb
Jahren Gefängnis verurteilt. Ein weiterer,
großer Vergewaltigungsfall steht am
Landesgericht noch aus: Acht Burschen aus
Bischofshofen sollen sich an zwei stark
betrunkenen und damit wehrlosen Mädchen
vergangen und das Geschehen gefilmt haben. Ein
Termin für diesen Prozess steht noch nicht fest.
„Klamroth der Kluge“ hat bei „Hart aber fair“ (was
für ein höhnischer Titel für so eine gehirnweiche
unfaire Talkshow) mal wieder versucht,
Migrantenkriminalität, wahrscheinlich im Auftrag des
Bundesinnenministeriums, zu relativieren.
Am
Montagabend kam es bei diesem brisanten Thema
erwartungsgemäß zu einem verbalen Scharmützel
zwischen AfD-Politikerin Beatrix von Storch und
Moderator Louis Klamroth. „Wir haben zwei
Gruppenvergewaltigungen am Tag, zehn normale
Vergewaltigungen am Tag und 131 Gewaltdelikte pro
Tag in den letzten Jahren gehabt durch Zuwanderer,
in erster Linie von Syrern, Afghanen und Irakis“,
behauptete die AfD-Dame.
Klamroth widersprach natürlich und behauptete
ernsthaft, dass die Polizeiliche Kriminalstatistik
(PKS) eine solche Aussage nicht hergebe: 50 Prozent
der Tatverdächtigen seien nicht-deutsch. „Nur: Woher
die kommen, das weiß man nicht. Das können
Flüchtlinge sein. Das kann aber auch ein
australischer Austauschstudent sein.“Hohn und Spott
war ihm im Netz daraufhin sicher.
Der Journalist Ralf Schuler schenkt dem Klamroth
dann auch folgerichtig richtig einen ein:
Die Methode
Klamroth ist allerdings eine durchaus
übliche in diesen Tagen: Man bestreite das
Augenscheinliche und verweise auf
statistische Lücken und setze Einzelfälle zu
einer Wunschwirklichkeit zusammen, die so
absurd ist, dass sie draußen im Lande kein
Mensch mehr glaubt. In den
(öffentlich-rechtlichen) Medien wird man sie
noch immer los. Motto: Klee ist
vierblättrig, weil ich ein vierblättriges
gefunden habe. Wer von dreiblättrigem Klee
spricht, ist ein Hetzer.
Die gleichen Leute,
die jahrelang erklärten, Islamismus habe
nichts mit dem Islam zu tun, verkünden jetzt,
dass Migranten-Kriminalität nichts mit
Migration zu tun habe und wundern sich über
den Vertrauensverlust der Medien. Merke:
Selbstverständlich können theoretisch auch
australische Austauschstudenten unter den
Messer-Mördern und Gruppenvergewaltigern sein.
Theoretisch. Man kann auch lügen, wenn man
falsche Wahrscheinlichkeiten als Wirklichkeit
verkaufen will.
Der Autor Ahmad Mansour versucht derweil mit einem
Beitrag auf X ein wenig Ruhe und Sachlichkeit in
diese ewige und aufgeheizte Debatte zu bringen. Er
schreibt:
„Da das Thema häufig emotionale
Reaktionen hervorruft, sollen hier aus
psychologischer Sicht einige ergänzende
Überlegungen zur Versachlichung der Debatte und
als Denkanstoß beitragen.
Laut PKS wurden in den letzten
vier Jahren jährlich etwa 700 Fälle von #Vergewaltigungen erfasst, in denen die Tatverdächtigen
nicht allein handelten. Die Statistik zeigt, dass
etwa die Hälfte der Tatverdächtigen Deutsche, die
andere Hälfte Nicht-Deutsche sind.
Diese Zahlen legen nahe, dass
die Tatverdächtigenquote in dieser Deliktkategorie
nicht für alle Bevölkerungsgruppen ähnlich ist. Da
die Mehrheit der Bevölkerung deutsch ist, müsste
sich dies auch in der Mehrheit der erfassten Fälle
widerspiegeln – was jedoch nicht der Fall ist.
Ein grundlegendes Problem der
Kriminalstatistik ist, dass sie zwar zwischen
deutschen und nicht-deutschen Tatverdächtigen
unterscheidet, dabei jedoch weder die
Sozialisation noch kulturelle Prägungen
berücksichtigt.
Nicht erfasst werden deutsche
Staatsbürger mit Migrationshintergrund, die in
stark hierarchischen, patriarchalen Strukturen und
mit Gewalt aufgewachsen sind.
Dadurch bleibt die tatsächliche
Prävalenz sexualisierter Gewalt innerhalb
bestimmter sozialer und kultureller Milieus
statistisch unsichtbar – auch wenn sie faktisch
existiert. Sexuelles Begehren und Handeln haben
sowohl eine individuelle als auch eine
gesellschaftlich geprägte Dimension.
Wird Sexualität stark
tabuisiert oder unterdrückt, kann dies
gesellschaftliche Dynamiken begünstigen, in denen
sexuelle Gewalt nicht nur toleriert, sondern als
Machtausübung normalisiert wird. Wenn Männer in
ihrer Sozialisation vermittelt bekommen, dass sie
ein Recht auf Macht über Frauen haben, können
sexuelle Übergriffe als legitimes Mittel zur
Durchsetzung ihrer Position empfunden werden.
Besonders deutlich wurde dies
in der Silvesternacht von Köln (2015/16), als eine
große Gruppe von Männern – insbesondere aus
maghrebinischen Ländern – in einer sich
steigernden Gruppendynamik Frauen sexuell
belästigte und Übergriff. Solche Taten deuten auf
über Generationen tradierte und nie reflektierte
Geschlechterrollen und Machtverhältnisse hin.
•Frauen und Mädchen, die sich
selbstbewusst zeigen und ihre Sexualität offen
leben, werden abgewertet oder gesellschaftlich
sanktioniert.
•Männer und Jungen hingegen
werden ermutigt, eine dominante Rolle einzunehmen.
Diese geschlechtliche Asymmetrie beginnt in der
Familie und setzt sich in Schulen, Freundeskreisen
und der Gesellschaft fort. Besonders betroffen
sind junge Frauen, die sich nicht traditionell
kleiden, sich schminken oder westlich verhalten.
Sie erleben:
•Kritik und soziale Sanktionen
•Bestrafung durch Ehrkonzepte
oder Gewalt
•Negative Stereotypisierungen
und soziale Kontrolle Solche Muster finden sich
sowohl innerhalb von Familien mit
Migrationshintergrund gegenüber „verwestlichten“
Frauen als auch in der Wahrnehmung von
„westlichen“ Frauen als „sittenlos“.
Die Folgen für beide
Geschlechter:
Unter dieser Struktur leiden
nicht nur Mädchen und Frauen, sondern auch Jungen
und Männer.
•Sie wachsen mit starren
Geschlechterstereotypen auf.
•Ihr emotionaler und mentaler
Spielraum bleibt eingeschränkt.
•Ihnen fehlt die Möglichkeit,
eine gleichwertige und respektvolle Beziehung zu
Frauen zu entwickeln. Diese Asymmetrie der
Geschlechterverhältnisse erhöht das Risiko
sexualisierter Gewalt und sollte offen und ohne
Scheu in der gesellschaftlichen Diskussion
angesprochen werden. Eine fundierte Debatte
erfordert eine ganzheitliche Betrachtung, die auch
kulturelle und soziologische Faktoren einbezieht.
Es gibt wirksame Lösungsansätze – aber nur, wenn
die Probleme klar benannt werden.
Die Bemerkung des Moderators
von #hartaberfair über den australischen
Austauschstudenten war daher nicht nur
deplatziert, sondern auch sachlich falsch. Sie ist
ein Symptom für die Weigerung, zentrale Ursachen
der Problematik offen zu thematisieren.“
Ahmad Mansour erhält für diese Aussagen viel
Zuspruch, aber auch Kritik:
Glasklar auf den Punkt. Wer Kultur und
Sozialisation ignoriert, macht sich mitschuldig.
Fakten sind keine Hetze – aber Verschweigen ist
Feigheit. Ideologie schützt keine Frauen.
…
Wieviele von den Deutschen haben einen Doppelpaß?
Wird auch nicht erfaßt und weiterhin ist es am Ende
sowieso alles egal, weil die Justiz in Deutschland
in der Regel Bewährung vorsieht – anders als in
Mallorca (Spanien), da geht es knallhart zu.
…
Mit den neuen Einbürgerungsregeln werden diese
Analysen und Statistiken sowieso bald obsolet sein.
Nächstes linksgrünes Ziel erreicht.
…
Einspruch, Euer Ehren. Patriarchalisches Denken
existiert weltweit. Westliche Demokratien haben ihr
eigenes Muster, ihre eigene Tradition an Gewalt
gegen Frauen und Kinder. Meine Prognose ist, dass
diese zunehmen wird. Weil westliche Männer sich
darauf konzentrieren, mit dem Zeigefinger auf andere
zu zeigen, anstatt im eigenen Stall aufzuräumen.
…
Man sollte auch beachten, dass mit „nicht deutsch“
auch alle Europäer, die aufgrund der Freizügigkeit
innerhalb Europas in Deutschland sind, und auch alle
Urlauber von außerhalb Europas usw. gemeint sind.
Insofern ist der Hinweis auf den australischen
Austauschschüler der Moderators schon korrekt, da
damit auf ein grundsätzliches Problem der PKS, die
viel zu grob ist, aufgezeigt wird. Die Anzahl der
durch Flüchtlinge durchgeführte sexuelle Gewalt
reduziert sich dadurch, ist also nicht so groß wie
immer behauptet (aber immer noch vorhanden!). Unter
diesem Gesichtspunkt kann man das ganze u.U. doch
etwas anders betrachten, oder?
…
Es gibt nur eine Lösung: Stopp der Zuwanderung aus
islamischen Kulturen, Stopp der Einbürgerung von
Migranten aus islamischen Kulturen, Aberkennung der
deutschen Staatsbürgerschaft gewalttätiger
Migranten, Abschiebung von Gewalttätern und aller
illegal Eingereisten.
…
Zum Schluss noch ein „versteckter“ Hinweis, wie es
weitergehen könnte:
Eine super Analyse und
Beschreibung – danke. Ich hoffe sehr, dass Jens
Spahn für Sie einen
hochrangigen Posten im Innenministerium findet.
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Und die Diskussion wird weitergehen, immer
weitergehen, weil keiner von den Verantwortlichen
wirklich etwas verändern will. Und wenn, wird er von
den Linken und Grünen niedergemacht.
17.3.2025: Werbung bei Amazon? mit
Ramadan...
beobachten von Michael Palomino NIE IMPFEN - 17.3.2025
17.3.2025: Werbung bei Amazon? mit Ramadan. Nur die
Messer fehlen auf dem Foto - so wie am Christbaum
jeweils die Bomben der NATO fehlen... [1]
Werbung bei Amazon? mit Ramadan...
Nur die Messer fehlen auf dem Foto...
So wie am Christbaum jeweils die Bomben der NATO
fehlen...
Michael Palomino NIE IMPFEN - 17.3.2025
Friede ist bei Mutter Erde - www.med-etc.com
😜💪☃
Der 24-jährige Bulgare Ilia K. soll seine
19-jährige Ex-Freundin Döndü G. vergewaltigt und
geschlagen haben, weil sie nicht auf den Koran
schwören wollte, um seine Eifersucht zu besänftigen.
Am Mittwoch wurde der 24-jährige Bulgare Ilia K.er in
Handschellen zur Verhandlung am Landgerichts Frankfurt
vorgeführt. Die Anklage lautet auf Vergewaltigung,
Körperverletzung und Verstoß gegen das
Gewaltschutzgesetz – ein Prozess, der zeigt, was uns
eine unkontrollierte Massenmigration ins Land gebracht
hat.
In der Nordweststadt, ein Frankfurter Problemviertel,
sollen sich die nachfolgenden Gewalttaten abgespielt
haben. Die heute 19-jährige Döndü hatte sich schon
2023 von dem Bulgaren Ilia K. getrennt, nachdem er sie
bei einem Angriff mit einem Baseballschläger aus
Eifersucht verprügelte. Die Strafe damals: zehn Monate
auf Bewährung. Doch brutale Schläger ließ jedoch nicht
locker. Staatsanwältin Luisa Mende erläuterte: „Er
drohte mehrfach, sie fertigzumachen, abzustechen, und
terrorisierte auch ihre Familie.“ Am 25. Juni 2024
lockte er Döndü in einen Park, verlangte einen Schwur
auf den Koran, dass sie ihn nicht betrogen habe. Die
mutmaßlich gläubige Muslima lehnte ab – unter anderem
wegen ihrer Periode, die in der „Friedensreligion“,
dem Islam, einen Schwur verbietet.
Was folgte, war pure Brutalität: Ilia K. soll sie mit
dem Tod bedroht, geschlagen, an den Haaren in ein
Gebüsch gezerrt und vergewaltigt haben. Danach drohte
er, es erneut zu tun und zu filmen, damit „ganz
Frankfurt“ es sehe. Trotz eines Annäherungsverbot
stalkte er sein Opfer weiter, bis er festgenommen
wurde und nun in U-Haft sitzt. Im Gerichtssaal blieb
er stumm – sein Anwalt Ivo Hänel erklärte: „Er
schweigt zu allem, keine Eingaben zur Tat oder zu sich
selbst.“
Nach der Verhandlung wollte der mutmaßliche
Vergewaltiger Küsschen und Umarmungen von seiner
Mutter – das Gericht lehnte ab. Der Prozess geht am
31. März weiter. Döndü, schwer traumatisiert, muss
ihrem Peiniger wohl erneut begegnen, da K.s Anwalt
eine Videovernehmung, wie die Bildzeitung berichtet,
ablehnt.
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(SB)
Islam-Terror in Wien 31.3.2025: 2
Algerier vergewaltigen 2 jugendliche Mädchen 15
Stunden lang: Mädchen (15&14) werden in "illegalem Asylheim"
unter Drogen gesetzt und 15 stunden lang von 2
Algeriern vergewaltigt !
https://twitter.com/LaubfroschG/status/1903031337201619224
https://t.me/antiilluminaten/75772
Islam-Terror
im 4R am 1.4.2025: Zahlen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111334
79 Messerdelikte pro Tag!
36 Sexualdelikte pro Tag!
595 Gewaltdelikte pro Tag!
💬„Die Kriminalität in Deutschland geht durch die
Decke. Nein, wir sind kein sicheres Land mehr.
Hören wir bitte endlich auf scheinheilige
Begründungen zu suchen. Wir brauchen Lösungen und
keine Ausreden.
Die Migrationskrise ist eine Kriminalitätskrise
und nichts anderes. Diese Krise gilt jetzt zu
lösen“,
so Manuel Ostermann (Polizeibeamter,
Beamter).
#Migrationskrise #Kriminalität #Meinung
Islam-Terror durch Fussballer Antonio
Rüdiger 5.4.2025: Kopf-Ab-Geste kostet 40.000 Euro +
Bewährung auf 1 Spielsperre: UEFA verkündet Strafe für Kopf-ab-Rüdiger
https://journalistenwatch.com/2025/04/05/uefa-verkuendet-strafe-fuer-kopf-ab-ruediger/
Es war ja nur ein Scherz, die jüngste
Islam-Geste des Antonio Rüdiger, gläubiger
Muslim und DFB-Star. Nun verkündet der UEFA die
Strafe für seine ach so lustige „Kopf-ab-Geste“
.
Antonio Rüdiger, unser gläubiger Muslim und
DFB-Star, wurde von der UEFA nach seiner
„Kopf-ab-Geste“ bestraft. Die Geste, bei der Rüdiger
mit der Hand über den Hals fuhr, gilt insbesondere
im Islamkontext als Drohung und wird oft mit
islamistischen Kreisen in Verbindung gebracht, die
Gewalt verherrlichen.
Die UEFA verhängt gegen DFB-Star Rüdigereine
Geldstrafe von 40.000 Euro wie BILD berichtete .
Außerdem wird er mit einer Sperre von einem
Spiel bestraft, sollte sich der Allahmann innerhalb
eines Jahres erneut etwas zu Schulden kommen lassen.
Gleiches gilt für Mbappé, dessen Geldstrafe 30.000
Euro beträgt. Ceballos wird mit einer Geldstrafe von
20.000 Euro belegt. Die Begründung: Sie hätten gegen
die grundlegenden Regeln für anständiges Verhalten
verstoßen. Vinícius bleibt ohne Strafe.
Hintergrund: Nach Abpfiff des
Champions-League-Spiels gegen Atlético (4:2 n.E. für
die Königlichen) hatte Rüdiger mit einer
Kopf-ab-Geste schockiert, die er in Richtung der
Atlético-Fans zeigte.
Rüdiger – ganz Muslim – behauptete, er sei
unschuldig und es sei nur ein „Scherz“ gewesen, doch
die Geste spricht Bände: Sie spiegelt die Mentalität
vieler gläubiger Muslime wider, die durch Gesten und
Rituale ihre Überlegenheit und Intoleranz zeigen.
Gläubige Muslime wie Rüdiger beten oft öffentlich,
etwa vor Spielen, mit erhobenen Händen – ein
Du’a-Gebet, das Unterwerfung unter Allah
signalisiert.
Solche Gesten, wie das Zeigen des Zeigefingers gen
Himmel, symbolisieren wird von IS-Terroristen
genutzt, um ihre Ideologie zu verbreiten. Diese
Rituale sind kein harmloser Ausdruck von Glauben,
sondern ein Machtanspruch. Der Vorfall mit
Rüdiger ist kein Einzelfall: Immer wieder sorgen
Muslime mit provokanten Gesten für Empörung – sei es
durch das demonstrative Beten auf öffentlichen
Plätzen oder durch Symbole, die Gewalt andeuten.
Der Islam dringt in alle unsere Lebensbereiche ein,
vom Sport bis zur Politik, und bedroht unsere
freiheitlichen Werte.
Ein siebzehnjähriger Afghane
vergewaltigt ein 13 jähriges Mädchen. Das Opfer
ist schwerverletzt und muss notoperiert
werden. Die Polizei sieht das nicht als
Vergewaltigung an und sieht keinen
Handlungsbedarf. Wird dieser Wahnsinn nicht
zeitnah gestoppt, werden wir enden wie in
Großbritannien, wir werden unsere einen
Rotherhams bekommen.
Im bayerischen Erding bei München sitzt
ein17-jähriger Afghane in Untersuchungshaft, weil er
ein 13-jähriges Mädchen schwer sexuell missbraucht
haben soll. Der Vorfall ereignete sich Mitte März.
Laut Polizei kannten sich Täter und Opfer und hatten
sich verabredet. Während des Geschlechtsverkehrs
soll laut Polizeiangaben das Mädchen über Schmerzen
geklagt haben, woraufhin der Jugendliche von ihr
abgelassen haben soll. Dennoch erlitt das Opfer
schwere Verletzungen, und die Kripo Erding nahm die
Ermittlungen auf. Der Tatverdacht erhärtete sich
nach der Vernehmung des Mädchens.
Die Polizei besteht jedoch darauf, dass es sich
nicht um eine „überfallartige Vergewaltigung“
handle, sondern um eine „strafbare Handlung ohne
akute Wiederholungsgefahr“. Angeblich aus Rücksicht
auf das Opfer wurde der Fall zunächst nicht
öffentlich gemacht: „Wir wollten vermeiden, dass sie
das Erlebte in der Presse liest oder dass der Fall
von anderen instrumentalisiert wird“, so die
Erklärung durch einen Polizeisprecher.
Die Mutter des Opfers ging nun selbst an die
Öffentlichkeit. Sie verweist laut dem
Münchner Merkur auf die im Arztbrief angegebenen
Verletzungen. „Außerdem hat mir meine Tochter
gesagt, dass sie das über sich hat ergehen lassen,
weil sie Angst vor dem Jungen gehabt habe“, so die
Mutter. Von „vereinbart“ könne deshalb keine Rede
sei. Sie vertraue da voll ihrer Tochter: „Wir sind
uns sehr nah. Sie ist sehr ehrlich, bespricht mit
mir jede Kleinigkeit und erzählt mir eigentlich auch
alles.”
Am Tag nach der Tat habe ihre Tochter dann unter
schweren Blutungen gelitten. Da habe sie von den
Ereignissen erzählt. Und dann sei es auch sehr
dramatisch geworden. „Sie hat sehr viel Blut
verloren und ist ohnmächtig geworden.” Eine
Not-Operation habe dem Mädchen das Leben gerettet.
„Wenn wir später gekommen wären, wäre sie verblutet,
hat mir der Arzt gesagt.”
Das Verhalten der Polizei wirft mehr als nur Fragen
auf. Ohne konsequentes Gegensteuern, ohne
politischem Willen drohen Zustände wie in
Großbritannien, insbesondere in Rotherham. Dort
wurden zwischen 1997 und 2013 etwa 1.400 Kinder
systematisch von Tätergruppen mit muslimischem
Migrationshintergrund missbraucht, während Behörden
und Polizei aus Angst vor „rassistischen“ Vorwürfen
untätig blieben.
In Erding handelt es sich wieder einmal um einen
dieser Abertausende Einzelfälle. Wird dieser
Wahnsinn jetzt nicht zeitnah gestoppt, werden wir
enden wie in Großbritannien, wir werden unsere einen
Rotherhams bekommen.
Nicht nur bei vielen männlichen
Massenmigranten sitzt das Messer locker: Am
Landgericht Stuttgart muss sich eine syrische
Ex-Grundschullehrerin verantworten. Die
40-jährige Sahari A. soll auf einem Spielplatz
auf ein Mädchen eingestochen und mehrere
Jugendliche verletzt haben. Grund: Die
mutmaßliche Beleidigung ihrer eigenen Tochter.
„Dieses Mädchen will ich töten. Dieses Mädchen
wird nicht lange leben“, so der angebliche
Schlachtruf der Muslima, bevor sie zustach.
Ein erschütternder Prozess enthüllt wieder einmal
die verheerenden Folgen der ungezügelten
Massenmigration aus islamischen Ländern: Eine
40-jährige Syrerin, Sahari A., steht vor dem
Landgericht Stuttgart wegen versuchten Totschlags
vor Gericht.
Der Vorwurf: Die Syrerin, angeblich in ihrem
Heimatland Grundschullehrerin gewesen, soll auf
einem Spielplatz in Magstadt vier Mädchen brutal
attackiert habe. Die Ex-Lehrerin, die 2015 Merkels
Einladung gefolgt und mit ihrer kompletten Familie
– vier Kinder samt Ehemann- nach Deutschland
hereingeflüchtet kam – soll ihre 14-jährige
Tochter geschlagen haben. Die Tochter kam
daraufhin in die Obhut des Jugendamts. Dafür
machte die Syrerin offensichtlich eine 14-jährige
Mitschülerin ihrer Tochter verantwortlich.
eingestochen und drei weitere Kinder verletzt
haben.
Laut Anklage machte die Mutter eine 15-jährige
Klassenkameradin ihrer Tochter für deren
Inobhutnahme durch das Jugendamt verantwortlich.
Auf Arabisch soll sie geschrien haben: „Dieses
Mädchen will ich töten. Dieses Mädchen wird nicht
lange leben.“ Das Mädchen, das von der Messer
schwingenden Muslima dann unvermittelt attackiert
wurde, entkam nur knapp – weil ein Junge die Furie
stoppte – allerdings mit einer tiefen Schnittwunde
an der Wange. Laut Polizei verletzte die
Messer-Muslima mit Schlägen drei weitere Mädchen
im Alter zwischen 13 und 16 Jahren.
Vor Gericht erzählte das Mädchen unter Tränen im
Zeugenstand: „Auf einmal stand sie vor mir und hat
nach mir geschlagen.“ Was die Schülerin
zunächst nicht bemerkte: Sahari A. soll ein Messer
in der Hand gehalten haben. Die Staatsanwältin
führte aus: „Sie stach die Klinge in Richtung
Hals.“
Die Angeklagte erschien in Stuttgart vor Gericht
voll verschleiert – zugemummelt bis auf die Augen.
Richterin Monika Lamberti akzeptierte laut der
Bildzeitung indes die Kasperade der islamischen
Vermummung nicht. Daraufhin jammerte die Muslima,
dass sie sich in einem „islamischen Staat“ so
verhüllen dürfe.
Dieser Fall zeigt, was uns eine unkontrollierte
Einwanderung aus islamischen Ländern ins Land
gespült hat und unsere Sicherheit tagtäglich
bedroht.
Wenn die Feuerwehr 230 Mal in einem
Jahr in der Asyl-Unterkunft antreten muss, haben
dabei keine Rechtsextremisten die Finger im
Spiel, sondern immer die Bewohner selbst. Neben
dem Rund-um-Sorglospaktet für Asyl-und
Massenmigranten muss der Steuerzahler unfassbare
Summen für einen besonders teuren Zeitvertreib
von Asylbewerbern aufwenden: Das Auslösen
von Feuerwehr-Fehlalarmen.
Die Erstaufnahmeeinrichtung im thüringischen Suhl
gilt seit Jahren als Kriminalitätsschwerpunkt, mit
regelmäßigem Auftreten von Gewalt und
Gesetzesverstößen durch die Schutzsuchenden aus
allen Herrenländer der islamischen oder /und
afrikanischen Welt. Mehr als 1600 Migranten werden
dort rundumversorgt.
Suhl ist ein für den Steuerzahler besonders teures
Bespiel: 2024 musste die Feuerwehr 230 Mal in die
Asylunterkunft ausrücken. In fast allen Fällen
handelte es sich um Fehlalarme. 205 dieser Einsätze
waren unnötig, weil die Bewohner absichtlich falsche
Notrufe auslösten. Das bedeutet, dass wertvolle
Ressourcen verschwendet wurden, die für echte
Notfälle dringend benötigt werden.
Ein ausgelöster Fehlalarm ist – zumindest wenn ihn
eine Biokartoffel auslöst – strafbar und wird mit
bis zu einem Jahr Haft bestraft. In Suhl und Co.
scheint es kaum Konsequenzen für das Auslösen dieser
falschen Alarme zu geben.
Die finanziellen Folgen für den Steuerzahler
sind gravierend. Die Kosten für einen Einsatz
liegen im Durchschnitt bei 466 Euro – was zu fast
100.000 Euro – allein in Suhl – an unnötigen
Ausgaben für die Steuerzahler führt. In jedem dieser
Fehlalarme rücken zwischen sechs und acht
Feuerwehrleute mit mehreren Fahrzeugen aus, was den
finanziellen und personellen Aufwand weiter in die
Höhe treibt.
Doch es geht nicht nur um Geld. Jede
Fehlalarmierung ist auch eine psychische Belastung
für die Feuerwehrleute. Jedes Mal müssen sie in die
Ungewissheit fahren – könnte es sich doch um einen
echten Brand handeln. Besonders problematisch ist,
dass diese Einsätze oft mitten in der Nacht
stattfinden und die Einsatzkräfte stark
beanspruchen.
Ach ja: Angeblich – zumindest laut dem Focus
– ein kleiner Lichtblick: In den vergangenen
Tagen wurde keine derartigen Fehlalarme ausgelöst.
Und nun wieder die Gretchenfrage, die aktuell in
den Kommentarspalten gestellt wird:
„Warum wird das grundlegende Problem nicht
endlich durch konsequente Remigration gelöst?“
Andere stellen fest:
„Wenn man solche Leute in unser Land lässt und
meint sie versorgen zu müssen, dann braucht man
sich doch nicht zu wundern oder?“
Verdacht Islam-Terror in Wien am
10.4.2025: Tschetschene (17) spielt den Zuhälter für
2 Mädchen (13 und 14) und beklaut das erste Mädchen
auch noch: 17-jähriger Tschetschene vermietet 13-jährige
Freundin für Sex
https://exxpress.at/news/17-jaehriger-tschetschene-vermietet-13-jaehrige-freundin-fuer-sex/
Ein nicht alltäglicher Fall ist am Donnerstag am
Wiener Landesgericht verhandelt worden. Ein
17-Jähriger musste sich vor einem Schöffensenat
verantworten, weil er im vergangenen November seine
damalige Freundin, die er erst eine Woche zuvor
kennengelernt hatte, mit Inseraten für entgeltlichen
Sex anbot. Das Mädchen war damals 13 Jahre alt.
Nachdem der Teenager die 13-Jährige an einen Kunden
vermittelt und kassiert hatte, suchte er auch für ihre
14-jährige Freundin einen Kunden. Die Anklage legte
dem gebürtigen Tschetschenen, der bereits eine
Vorstrafe wegen Raubes aufweist und aufgrund dessen
eine offene, zur Bewährung ausgesetzte achtmonatige
Freiheitsstrafe zu gewärtigen hat, neben Zuhälterei
und Förderung gewerbsmäßiger Unzucht auch schweren
sexuellen Missbrauch von Unmündigen zur Last. Bevor er
die Schülerin anderen Männern anbot, hatte er
einvernehmlichen Sex mit ihr. Letzteres ist für
Jugendliche grundsätzlich strafbar, wenn die Partnerin
bzw. der Partner noch keine 14 Jahre alt ist und der
Altersunterschied mehr als drei Jahre beträgt.
Verteidiger: „Sie hatten eine Liebesbeziehung"
„Sie hatten eine Liebesbeziehung. Sie hat ihm gesagt,
dass sie 18 Jahre alt ist”, meinte Verteidiger Florian
Kreiner. Das Mädchen sei schon davor der Prostitution
nachgegangen. „Sie hat Leute kennengelernt und hat
diesen Leuten geschrieben, mit denen sie sich
getroffen hat”, verwies Kreiner auf die Ergebnisse
einer bei der 13-Jährigen durchgeführten
Handy-Auswertung. Sein Mandant habe sich „veranlasst
gesehen mitzumachen” und Fotos der 13-Jährigen und
später der 14-Jährigen auf Snapchat gepostet und
entsprechend beworben.
Der Angeklagte, der seit Mitte November in U-Haft
sitzt, bekannte sich teilweise schuldig. Er habe die
13-Jährige am Bahnhof Meidling kennengelernt und mit
ihr Nummern ausgetauscht. Nachdem man einander näher
gekommen war, „hat sie mir geschrieben, dass sie Geld
für Geschlechtsverkehr angeboten bekommt”. Da sei er
„auf die Idee gekommen, das zu machen, das zu
probieren”.
Storys mit Preislisten erstellt
Der 17-Jährige postete auf Snapchat Storys, mit denen
er auf die zwei Mädchen aufmerksam machte. Die Storys
enthielten Preislisten. In Bezug auf die 13-Jährige
kam es laut Anklage zu einer Vermittlung. Der
Angeklagte brachte seine Freundin zu einem Kunden,
einem Studenten, der dessen Angaben zufolge die
13-Jährige auch für über 18 hielt. Er sei
„mitgegangen, nur um aufzupassen”, gab der Angeklagte
zu Protokoll.
Vereinbarungsgemäß hätte das Entgelt je zur Hälfte
geteilt werden sollen. Von den einkassierten 150 Euro
behielt der 17-Jährige dann jedoch 100 Euro für sich.
Auf die Frage, weshalb er sich nicht an die Abmachung
gehalten habe, erwiderte der junge Tschetschene, er
habe einen 100-Euro-Schein und eine 50er-Note
erhalten: „Ich hatte kein Wechselgeld.”
Gestern ging wieder einmal ein ganz normales
Wochenende im kulturell maximal bereicherten
Deutschland zu Ende – und dazu gehören seit
Jahren auch selbstverständlich Messerangriffe, Mord
und Totschlag an Orten und bei Anlässen, wo dies bis
vor zehn Jahren die absolute Ausnahme war. In der
Nacht zum Sonntag kam es in einer Disco in Trittau
(Schleswig-Holstein) zu einer Massenschlägerei, in
deren Verlauf einer der Teilnehmer ein Messer zog
und auf einen 21-Jährigen einstach. Die
herbeigerufenen Rettungskräfte konnten dessen Leben
nicht mehr retten.
Am Samstagnachmittag hatte ein Unbekannter an einer
Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt wartende
Menschen mit einem Messer angegriffen und zwei
Personen verletzt, darunter eine Frau im Rollstuhl.
Auslöser war offenbar, dass dem Mann zuvor der
Zutritt zu einem Linienbus verweigert worden war,
was zu einer Rangelei führte, bei der der Täter von
Fahrgästen aus dem Bus gedrängt wurde. Daraufhin
zückte er ein Messer, stach auf die beiden
Passagiere ein und flüchtete. Bisher konnte er noch
nicht gefasst werden.Im Rahmen einer
Auseinandersetzung in Berlin-Lichtenberg stach ein
Mann einen anderen nieder. Zu den Spuren, die die
Polizei am Tatort sichern konnte, gehört ein
Palästinensertuch.
Blutorgie als deutscher Alltag
Ebenfalls in Berlin schoss die Polizei einen Syrer
nieder, der zuvor am U-Bahnhof im Streit auf einen
Passanten eingestochen und ihn getötet hatte. Der
Täter konnte zunächst fliehen, wurde dann aber von
Polizisten aufgespürt, die er ebenfalls mit dem
Messer angriff. Notfalls geht es auch ohne Messer:
In der baden-württembergischen Kleinstadt
Sigmaringen verprügelte ein
17-jähriger Afghane eine 37-jährige Frau schwer.
Solche Szenen sind längst zum deutschen Alltag
geworden. Immer und überall kann es zu solchen
Angriffen kommen. Dies ist das Resultat einer
Migrationspolitik, die zu Millionen Menschen ins
Land holt, die ganz selbstverständlich Messer bei
sich tragen und diese auch gebrauchen, wenn ihnen
irgendetwas nicht passt.
Ebenso wahnsinnig wie die Politik, die diese
Zustände geschaffen hat, ist allerdings die
Berichterstattung, an der sich nun sogar die
Boulevardpresse beteiligt, die von den eigentlichen
Ursachen dieser Zustände – namentlich eben dieser
irrwitzigen Migrationspolitik – vollkommen ablenkt.
Den Vogel schoss dabei “Bild“ ab, die
den “verdammten Messern”, nicht den Messerstechern
die Schuld gab (ein ähnliches Aliud der Ablenkung,
das auch den “Messer-” oder “Waffenverbotszonen”
zugrundeliegt:
(Screenshot:Bild)
Anabel Schunke kommentierte dazu treffend auf X: “Nein,
nicht ‚verdammte Messer‘. Verdammte
Migrationspolitik! Die meisten deutschen Bürger
nutzen Messer höchstens, um abends das Gemüse zu
schneiden. Und dann gibt es da die, die dieses
Land seit 2015 in Angst und Schrecken versetzen
und von denen Links uns noch immer erzählt, dass es sich um
Schutzsuchende handelt. Tja, vielleicht, ganz
vielleicht dämmert es jetzt manchen, dass die
Zustände in den Heimatländern dieser Menschen
tatsächlich etwas mit den Menschen und ihrer
Kultur selbst zu tun haben.”
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In der Tat: Es ist dieselbe Politik, die dafür
verantwortlich ist, dass diese Barbarei in
Deutschland Einzug hält, flüchtet sich in idiotische
Übersprunghandlungen wie die erwähnten
“Messerverbotszonen”, an die sich aber natürlich nur
die braven Deutschen halten, die sich nicht mehr
trauen, ein Schweizer Taschenmesser mit sich zu
führen, während die Klientel, gegen die die Verbote
sich richten, natürlich nicht daran denkt, sich
daran zu halten, sofern sie sie überhaupt zur
Kenntnis nimmt. Dank dieser verbrecherischen
Wahnsinnspolitik sind Deutsche längst zu Freiwild im
eigenen Land geworden und im öffentlichen Raum
herrscht das Gesetz des Dschungels. Die scheidende
Regierung hat gegen diese Zustände nichts
unternommen – weil Nancy Faeser lieber kritische
Bürger anzeigt, Annalena Baerbock weiterhin Afghanen
einfliegen lässt und Scholz alles weggrinste.
Und ein Ende dieser Gewaltorgie ist auch
künftig nicht in Sicht, da auch die neue Regierung
nichts dagegen unternehmen will und auch Friedrich
Merz es einen feuchten Kehricht interessieren
dürfte, dass weiterhin Bürger von kriminellen
Migranten attackiert oder getötet werden. (TPL)
Verdacht Islam-Terror in Hamburg am
15.4.2025: 4 Syrer mit Machete werfen 15-Jährigen vom Balkon
aus dem 8. Stock - tot! 4x U-Haft in Hamburg
Video: https://www.youtube.com/watch?v=j3SzoI7cAMo
Verdacht Islam-Terror im 4R am
16.4.2025: Morde an Deutschen ohne Ende
https://t.me/standpunktgequake/187225
Ich denke es wird bald jeder in Deutschland persönlich
einen gekannt haben der von einem Afgahnen, Syrer oder
Afrikaner etc. ermordet wurde.
Ein 27-Jähriger,
der eine 15- und eine 17-Jährige für sexuelle
Dienste über Plattformen vermittelt hatte, ist am
Landesgericht unter anderem wegen Förderung der
Prostitution Minderjähriger und Zuhälterei zu 18
Monaten Haft, sechs davon unbedingt, verurteilt
worden.
Online seit heute, 14.09
Uhr
Teilen
Von sämtlichen von der Anklage mit umfassten
Sexualdelikten – Vergewaltigung, geschlechtliche
Nötigung und Verletzung der sexuellen
Selbstbestimmung – wurde der Mann
freigesprochen. Diesbezüglich schenkte der Senat
den Angaben der angeblich Betroffenen keinen
Glauben. „Die Vergewaltigung hat nicht
stattgefunden“, sagte die vorsitzende Richterin
in der Urteilsbegründung. Sie zitierte aus
Chats, die die 15-Jährige nach der behaupteten
Vergewaltigung dem Angeklagten geschickt hatte.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der
27-Jährige nahm nach Rücksprache mit seinem
Verteidiger Dominik Wild das Urteil an. Die
Staatsanwältin gab dagegen keine Erklärung ab.
Da der 27-Jährige den unbedingten Strafteil von
sechs Monaten bereits in der U-Haft abgesessen
hatte, wurde er nach der Verhandlung auf freien
Fuß gesetzt.
Mädchen nannte falsches Alter
Der Angeklagte war mit der 15-Jährigen über
eine App in Kontakt gekommen. Noch in derselben
Nacht vereinbarten die beiden ein Treffen. Die
Jugendliche gab sich zunächst als 21 aus. Als
der Mann sie auf ihr junges Aussehen ansprach,
korrigierte sie ihr Alter auf 18, womit sich der
gebürtige Iraner zufriedengab. Recht bald gingen
die beiden eine sexuelle Beziehung ein, in deren
Verlauf die 15-Jährige berichtete, dass sie
bereits über eine Plattform Fotos von sich
verkauft habe.
Im Zuge dessen kam der 27-Jährige laut Anklage
auf die Idee, dass sich das Mädchen auf diesem
Weg prostituieren könne. Er soll ihr bei der
Preisgestaltung geholfen und sie in Inseraten
beworben haben. Laut Anklage brachte er sie
weiters dazu, ihm eine 17-Jährige zu vermitteln,
für die er ebenfalls nach Freiern suchte.
Mädchen bekamen insgesamt 2.700 Euro
Für die Ältere wurden vier Kunden organisiert,
sie kassierte 1.900 Euro. Die 15-Jährige erhielt
für ungeschützten Sex 800 Euro. Laut
Staatsanwaltschaft mussten die Mädchen die
Hälfte des Lohns abgeben, was der Angeklagte
beim Verhandlungsauftakt Ende März bestritten
hatte.
Als er nach Wochen mitbekam, dass die
15-Jährige noch minderjährig war, habe er sofort
die Reißleine gezogen, behauptete der
27-Jährige: „Ich wollte mit der nichts zu tun
haben.“ Die Richterin hielt ihm darauf einen
Chat vor, demzufolge er der Jugendlichen zwecks
Übernachtung noch eine Zahnbürste besorgt hatte.
Islam-Terror in Österreich am
20.4.2025: Wenn eine Muslimin eine Kur macht, kann
sie den Mann gratis mitnehmen
https://www.facebook.com/photo/?fbid=815860388605068
Islam-Terror in Österreich am 20.4.2025: Wenn eine
Muslimin eine Kur macht, kann sie den Mann gratis
mitnehmen [2]
Verdacht Islam-Terror in Wien am
20.4.2025: Messerangriff: Mann (33) auf offener Straße
attackiert
https://exxpress.at/news/messerangriff-mann-33-auf-offener-strasse-attackiert/
In Wien-Margareten wurde ein 33-Jähriger nach einem
Lokalbesuch auf offener Straße mit einem Messer
attackiert. Der Täter ist flüchtig, das Opfer liegt
mit Verletzungen im Krankenhaus.
"Auffällig ist der Zuwachs bei Tatverdächtigen
mit türkischer Staatsangehörigkeit: Ihre Zahl
stieg um satte 47,6 Prozent im Vergleich zum
Vorjahr. Dahinter folgen Ägypter (+36,8 %),
Ukrainer (+28,9 %) und Pakistaner (+28 %).
Nicht nur der prozentuale Anstieg fällt auf –
auch die absoluten Zahlen belegen eine klare
Entwicklung: Syrische Staatsangehörige führen
die Statistik der Gewaltverdächtigen an. Ihre
Zahl stieg von 2023 auf 2024 um 826 Personen,
was einer Zunahme von 12,4 Prozent entspricht.
Insgesamt wurden laut Polizeilicher
Kriminalstatistik (PKS) im Jahr 2024 217.277
Gewaltverbrechen registriert – das sind 3.178
mehr als im Vorjahr, ein Plus von 1,5 Prozent.
Die Aufklärungsquote liegt bei 77,2 Prozent und
damit leicht über dem Vorjahreswert (76,5 %).
Besonders brisant: 39 Prozent (85.012 Personen)
aller Gewaltverdächtigen hatten 2024 keine
deutsche Staatsbürgerschaft – bei einem Anteil
von nur 16,8 Prozent an der Gesamtbevölkerung.
Allein in der Altersgruppe männlich, 21 bis 24
Jahre zählten die Behörden 13.428 nichtdeutsche
Tatverdächtige – ihnen standen lediglich 5.253
Deutsche gegenüber."
https://exxpress.at/news/brutaler-raub-syrer-14-und-iraker-15-ueberfallen-16-jaehrige-und-filmen-tat/
Ein 16-jähriges Mädchen wurde am Riesenradplatz brutal
überfallen. Die mutmaßlichen Täter filmten den Angriff
und stellten das Video online. Zwei Verdächtige – ein
14-jähriger Syrer und ein 15-jähriger Iraker – wurden
festgenommen.
In der Nacht auf Dienstag wurde ein 16-jähriges
Mädchen am Riesenradplatz (Leopoldstadt) Opfer eines
brutalen Raubüberfalls. Die mutmaßlichen Täter –
darunter ein erst 14-jähriger syrischer Staatsbürger –
sollen nicht nur zugeschlagen haben, sondern die Tat
auch gefilmt und online gestellt haben.
Wie die Polizei mitteilt, schlugen die Jugendlichen
auf das Mädchen ein, traten auf sie und raubten ihre
Umhängetasche. Darin befanden sich Bargeld und
Bluetooth-Kopfhörer. Das perfide Detail: Die Angreifer
filmten die brutale Attacke und veröffentlichten das
Video in den sozialen Netzwerken.
Verdacht
Islam-Terror irgendwo im 4R am 23.4.2025: Verdacht Fahrgäste stellen sich in Bus
schützend vor belästigte Frau und werden
zusammengeschlagen
https://t.me/impfen_nein_danke/283962
Verdacht Islam-Terror in Ostermundigen
bei Bern (Schweiz) am 24.4.2025: Messerangriff und
angeblich 1 Verletzter: Person bei Messerangriff verletzt: Polizeieinsatz
in Bern
https://www.blick.ch/schweiz/bern/mutmasslicher-messerangriff-polizeieinsatz-in-ostermundigen-im-kanton-bern-id20809591.html
In der Gemeinde Ostermundigen in Bern soll es am
Donnerstag zu einem Messerangriff gekommen sein, bei
dem eine Person verletzt worden sein soll. Es läuft
ein Polizeieinsatz.
Verdacht Islam-Terror am Bahnhof
Stadelhofen in Zürich am 24.4.2025: Sperre bis 17
Uhr: Zürich: Bahnhof Stadelhofen gesperrt
https://www.20min.ch/story/zuerich-bahnhof-stadelhofen-abgeriegelt-bahnverkehr-unterbrochen-103330470
Wegen eines «Fremdereignisses» ist der Bahnhof
Stadelhofen in Zürich bis ca. 17 Uhr abgeriegelt.
Zahlreiche S-Bahn-Linien sind betroffen.
Der Bahnhof Stadelhofen in Zürich
ist derzeit abgeriegelt.
Der Zugverkehr ist bis
voraussichtlich 17 Uhr unterbrochen.
Ein grosses Polizeiaufgebot ist vor
Ort wegen eines Fremdereignisses.
Betroffen sind die Linien S3, S5,
S6, S7, S9, S11, S12, S15, S16, S20 und S23.
«Der Bahnhof Stadelhofen ist grossflächig abgeriegelt,
ein grosses Polizeiaufgebot ist vor Ort», sagt ein
News-Scout. Züge verkehrten keine. Gemäss SBB Railinfo
ist ein «Fremdereignis» der Grund. Der Bahnverkehr sei
unterbrochen, die Einschränkung dauert bis
voraussichtlich 17 Uhr. Es sei mit Verspätungen,
Ausfällen und Umleitungen zu rechnen.
Betroffen sind die Linien S3, S5, S6, S7, S9, S11,
S12, S15, S16, S20 und S23. Die Stadtpolizei Zürich
bestätigt auf Anfrage einen entsprechenden Einsatz vor
Ort.
Das sind die Segnungen der wahllosen
Einbürgerung: Ein 44-jähriger Hausmeister wird
von zwei 16-jährigen, polizeibekannter
Gewalttätern – den „Deutschen“ Fadi F. und
seinem Kumpel Bajram B. erstochen.
Am 2. Aprilabend verfolgten die beiden 16-Jährigen
ihr Opfer in Gelsenkirchen auf seinem Weg nach
Hause. Dass ihnen der stämmige, 1,90 Meter große
Hausmeister Mirko P. körperlich überlegen war,
scheint den beiden egal gewesen zu sein.
In der Nähe seiner Wohnung wurde der 44-Jährige
dann überfallen. Dabei soll einer der Täter ihn laut
Bild-Informationen sechsmal mit einem Messer
attackiert und Verletzungen an Kopf, Oberkörper und
Bein zugefügt haben. Blutend habe sich Mirko P. in
den Hausflur geschleppt, brach dort jedoch zusammen.
Trotz der Bemühungen der Notärzte konnte sein Leben
nicht gerettet werden. Fadi F., der gut 1,5
Kilometer vom Tatort entfernt bei seinen Eltern
wohnt, flüchtete zusammen mit Bajram B., so die
Polizei. Erst durch die Fotos von
Überwachungskameras – die vom Fahndungsportal
der Polizei NRW
stammen und auf dem die ganze wunderbare Vielfalt
repräsentiert wird – waren die beiden
mutmaßlichen Täter gefasst worden, die aktuell zur
den Vorwürfen schweigen.
Soweit die Berichterstattung zum brutalen
Messermord in Gelsenkirchen.
Wie die Bildzeitung berichtet,
kommt nun heraus, dass der Teenager, der zugestochen
haben soll, ein polizeibekannter Gewalttäter ist und
zur Tatzeit unter Bewährung stand. Des Weiteren
zeigt sich bei diesem, wie bei unzähligen Fällen
vorher, die Segnungen der wahllosen Einbürgerung:
Bei den beiden, 16-jährigen Tätern handelt es sich
laut Bild um den „Deutschen Fadi“ und seinen
„Deutsch-Kosovarischen“ Kumpel.
In den sozialen Medien formuliert ein Kommentator
das, was vielen Bürgern immer bewusster wird:
„Ein 44-jähriger Mann wird auf offener Straße
erstochen. Die Täter: zwei 16-Jährige mit
Migrationshintergrund, medienwirksam als
„deutscher Fadi“ und „deutsch-kosovarischer
Freund“ verharmlost. Was hier stattfindet, ist
kein Einzelfall – es ist die blutige Konsequenz
einer jahrzehntelangen Realitätsverweigerung.
Die Politik hat unser Land in einen sozialen
Experimentierraum verwandelt – mit offenen
Grenzen, wahlloser Einbürgerung und der naiven
Vorstellung, kulturelle Prägung sei beliebig
überschreibbar. Integration? Funktioniert nicht,
wenn der Wille dazu fehlt – weder aufseiten der
Zuwanderer noch in einem Staat, der selbst nicht
mehr weiß, wofür er eigentlich steht. Die Folge:
Parallelgesellschaften, Gewaltkulturen, ein
wachsendes Gefühl von Rechtlosigkeit für jene, die
eigentlich die „Mehrheitsgesellschaft“ sein
sollen. Wer sich weigert, diesen Zusammenhang zu
benennen, macht sich mitschuldig. Es ist keine
Ausländerfeindlichkeit, die das Land spaltet – es
ist die Verharmlosung der Realität, die die
Spaltung befeuert. Und diese Realität ist brutal:
Immer mehr Menschen sterben durch Täter, die nie
hierhergehört haben – aber durch ideologische
Laxheit hereingelassen und zu „Deutschen“ erklärt
wurden.
Wir erleben keine Krise. Wir erleben eine
schleichende Kapitulation. Wer das nicht sieht,
wird bald in einem Land aufwachen, das er nicht
mehr wiedererkennt – wenn es das nicht längst
ist.“
Islam-Terror
im 4R am 26.4.2025: weil die Polizei versagt: Polizeikollaps: Islamisierung anstatt
Sicherheit für die Bürger!
Video: https://auf1.tv/schuberts-lagemeldung-auf1/polizeikollaps-islamisierung-anstatt-sicherheit-fuer-die-buerger
https://t.me/standpunktgequake/188332
Stirbt ein gewalttätiger Migrant durch
Polizeikugeln, so schreien die Mainstream-Medien
sogleich Rassismus. So geschehen aktuell in
Oldenburg. Stirbt ein Deutscher durch einen
Migranten, schweigen die gleichen Protagonisten
jedoch meist.
Im Hintergrund wird zudem seit Jahren eine
systematische Zerstörung der Institution Polizei
betrieben, die nicht mehr in der Lage ist die
Bevölkerung zu schützen. Obendrein werden die
Qualitätsanforderungen für den Polizeidienst immer
weiter abgesenkt, auch um Migranten in immer
größeren Umfang in Polizeieinheiten schleusen zu
können. Die nächste Eskalationsspirale wurde nun
gezündet, denn neuerdings wird ganz offen eine
Islamisierung der Polizei vorangetrieben.
Verdacht Islam-Terror in Hamburg am
27.4.2025: Syrer (33) drehte im Bus durch: Messermann gefunden: Nach Messerattacke auf
Rollstuhlfahrerin in Hamburg: Polizei nimmt
33-jährigen Syrer fest
https://t.me/standpunktgequake/188424
Während der Fahrt hustete der Unbekannte mehrere
Fahrgäste gezielt an, woraufhin die 54-jährige
Busfahrerin das Fahrzeug an der Ecke Schiffbeker Höhe
anhielt.
Plötzlich zog der Täter plötzlich ein Messer und
verletzte damit jeweils einmal die Rollstuhlfahrerin
und den 60-Jährigen, die zuvor den Bus verlassen
hatten. Danach versuchte der Angreifer, auch die
Busfahrerin anzugreifen, was diese jedoch verhindern
konnte, indem sie rechtzeitig die Bustür
schloss."
Verdacht Islam-Terror in Vancouver am
27.4.2025: Autofahrer zerstört das Lapu Lapu
Festival
https://t.me/standpunktgequake/188431
UPDATE: Mehrere Todesopfer wurden
nach einem mutmaßlichen Rammangriff auf eine
Menschenmenge beim Lapu Lapu Festival in der Nähe
der Fraser Street in Vancouver, British Columbia,
Kanada, gemeldet.
Redaktion - Birseck - Die Staatsanwaltschaft hat
einen 18-jährigen wegen vorsätzlichen Tötung
angeklagt. Dieser hatte einen Teenie (†15) in Aesch
BL niedergestochen.
Das Wichtigste in Kürze
Im vergangenen Juni kam es in Aesch
BL zu einem Tötungsdelikt.
Die Staatsanwaltschaft
Basel-Landschaft hat einen 18-jährigen Schweizer
angeklagt.
Wann die Hauptverhandlung am
Strafgericht stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.
In der Nacht vom Freitag, 28. Juni 2024, auf Samstag,
29. Juni 2024, kam es kurz nach 2 Uhr auf dem Gelände
der Schulanlage Neumatt in Aesch BL zu einem
Tötungsdelikt.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ihre
diesbezügliche Strafuntersuchung abgeschlossen. Sie
hat gestützt auf die Untersuchungsergebnisse gegen
einen zum Tatzeitpunkt 18 Jahre alten Schweizer
Anklage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben. Dies
schreibt die Staatsanwaltschaft Basel in einer
Medienmitteilung.
Gruppe traf sich in der Tatnacht, um Konflikt
auszutragen
Aufgrund der Ergebnisse der Strafuntersuchung geht die
Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft von folgendem
Tathergang aus: In der Tatnacht habe sich eine Gruppe
von drei minderjährigen Personen und der Beschuldigte
beim Schulhaus Neumatt in Aesch BL getroffen. Dies, um
dort einen «bereits vorbestandenen Konflikt»
auszutragen, wie die Staatsanwaltschaft weiter
schreibt.
Im Zuge dieses Aufeinandertreffens setzte der
Beschuldigte mutmasslich das von ihm mitgebrachte
Klappmesser gegen einen Beteiligten ein und verletzte
den minderjährigen Jugendlichen durch einen Stich in
den Brustkorb so schwer, dass der 15-Jährige nur kurze
Zeit später im Spital verstarb.
Beschuldigter befindet sich in Haft
Der mutmassliche Täter flüchtete nach der Tat und
begab sich zu sich nach Hause, wo er später von der
Polizei Basel-Landschaft festgenommen werden konnte.
Seither befindet sich der Beschuldigte in Haft. Für
ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Wann die Hauptverhandlung am Strafgericht
Basel-Landschaft stattfinden wird, steht derzeit noch
nicht fest.
Ein kritischer Blick auf das Projekt
„White Islam“ (WhIsE)
Mit dem von der Europäischen Union
finanzierten Projekt „White Islam: A New
Religion for Europeans“ (WhIsE) wird
endgültig sichtbar, was viele längst vermuteten:
Unter dem Deckmantel der Forschung wird aktiv an
einer neuen, politisch kompatiblen Religion
gearbeitet – einer „neuen Identität“ für die
entwurzelten Völker Europas.
Was auf der offiziellen Projektseite noch
akademisch verklausuliert als „Analyse
konservativer Kritik an Liberalismus“
präsentiert wird, entlarvt sich bei genauerer
Betrachtung als ideologische Sprengladung gegen
die gewachsenen kulturellen und religiösen
Grundlagen Europas.
Migration als
Zündstoff – Identität als Ziel
Seit Jahren wird Europa durch massenhafte
Migration destabilisiert.
Offiziell verkauft als „humanitäre Pflicht“,
dient diese Migrationswelle in Wahrheit dazu,
traditionelle Gesellschaften zu spalten,
nationale Identitäten zu schwächen und soziale
Konflikte zu schüren.
Die Folge: Angst, Verunsicherung und das Gefühl,
dass Altbewährtes nicht mehr trägt.
In genau diesem künstlich erzeugten Chaos setzt
das Projekt
WhIsE an:
Es untersucht nicht neutral, sondern
befürwortend, wie islamische Werte als
Alternative zu den als „überholt“
dargestellten christlichen und liberalen
Traditionen Europas etabliert werden könnten.
Eine neue Religion
für entwurzelte Europäer?
Im Mittelpunkt steht die Murabitun-Bewegung,
eine Gruppe westlicher Konvertiten, die einen
antiliberalen, islamischen Lebensstil
propagiert.
WhIsE zeigt offen Interesse daran, diese
Bewegung als Modell für eine neue „ethische
Grundlage“ für Europa zu erforschen –
und damit indirekt eine neue, systemkonforme
Ersatz-Religion zu entwickeln.
Es geht nicht mehr darum, Religionen
nebeneinander existieren zu lassen, sondern
aktiv alte europäische Werte durch eine
neue ideologisch nutzbare Glaubensform zu
ersetzen.
Der Islam wird nicht nur als fremde Religion
akzeptiert, sondern instrumentalisiert.
Christentum und Säkularismus werden als
überlebte Relikte abgewertet.
Was bleibt, ist ein entwurzeltes, neu
definiertes „europäisches Ich“, kompatibel mit
den Plänen einer globalen Ordnung.
Gefährliche
Verharmlosung autoritärer Konzepte
Das Projekt vermeidet jede kritische Distanz
zur Murabitun-Bewegung, die in Wahrheit theokratische
und antiwestliche Ideale vertritt.
Die Befragung und Analyse ihrer Schriften dient
dabei nicht etwa einer Warnung, sondern einer unterschwelligen
Legitimierung dieser Ideologie.
Wer religiösen Autoritarismus in neuen
Gewändern unkritisch erforscht, fördert
letztlich seine gesellschaftliche Akzeptanz.
Der Preis für Europas
Zukunft
WhIsE ist keine harmlose Gelehrtenstudie.
Es ist ein Mosaikstein in einem viel größeren
Puzzle:
Erst wird die soziale Ordnung
destabilisiert,
dann wird eine künstliche Leerstelle
geschaffen,
und schließlich wird eine neue, steuerbare
Identität angeboten.
Eine Identität, die auf alten, kulturell
gewachsenen Fundamenten nichts mehr aufbaut –
sondern vollständig ersetzt, um eine konforme,
leicht lenkbare Masse zu formen.
Fazit:
„White Islam“ steht sinnbildlich für
ein gigantisches gesellschaftliches
Umerziehungsprojekt, das unter dem Banner von
Toleranz und Vielfalt den Kern Europas
aushöhlt.
Wer jetzt noch glaubt, dies sei bloß
„Forschung“, der verkennt die Dynamik:
Hier wird aktiv an der Entwurzelung, Umerziehung
und Neuformatierung Europas gearbeitet –
finanziert aus Steuergeldern.
Der Angriff auf die europäische Identität läuft
nicht mehr im Verborgenen. Er ist längst
institutionalisiert.
Musimische Eltern im 4R wissen scheinbar nicht,
wie sich ihre Kinder in den Schulen aufführen:
Verdacht
Islam-Terror in deutschen Schulen gegen
Lehrerinnen am 2.5.2025: Beschimpfungen ohne
Ende
https://www.focus.de/panorama/absolute-hoelle-lehrerin-berichtet-ueber-dramatische-zustaende-an-brennpunktschule-in-nrw_id_260365478.html
https://t.me/standpunktgequake/188957
Eine Lehrerin berichtet vom Schulalltag in NRW:
"Du alte Hurentochter"
"Ich fick Dein Kopf"
"Nutte"
"Schlampe"
"Fotze"
"Halt die Fresse"
"Ich stecke Dich mit Aids an"
"Halt‘s Maul, Du Judenhure!"
"Allahu akbar"
"Nazi Hitler"
"Hamas! Hamas!"
... und einiges mehr darf sie sich quasi täglich
anhören. Dazu noch Gewalt, Drohungen und wenn was
nicht passt, kommt auch gerne mal - auch von den
Eltern - irgendwas mit "Rassismus".
Hilfe bekommen die Lehrer nicht. Wer drüber redet,
wird geschasst. Lösungen gibt es im derzeitigen
politischen Klima nicht.
Brutale Attacke in einem Regionalzug nach
Kufstein: Ein 15-Jähriger wurde schwer verletzt,
nachdem ihm ein Syrer den Rucksack raubte und
mehrfach ins Gesicht schlug. Der Tatverdächtige
stellte sich später der Polizei.
In einem Regionalzug auf der Fahrt nach Kufstein ist
am Mittwochnachmittag ein 15-jähriger Jugendlicher
schwer verletzt worden. Ein 16-Jähriger wird
verdächtigt, seinen Rucksack entwendet und dem
Jugendlichen mehrere Faustschläge gegen den Kopf
versetzt zu haben. Der Verletzte musste im BKH
Kufstein versorgt werden. Der 16-jährige Syrer stellte
sich kurze Zeit später – im Beisein seiner Eltern –
bei der Polizei Kufstein, wie die Tiroler Polizei am
Donnerstag mitteilte.
Das Prinzip beim
Fantasie-Islam: Die [Fantasie]-Scharia kommt NICHT
von [Fantasie]-Muhammad - denn [Fantasie]-Muhammad
ist ERFUNDEN.