Verdacht Islam-Terror in deutschen Schulen gegen Lehrerinnen am 1.5.2025: Beschimpfungen ohne Ende
https://www.focus.de/panorama/absolute-hoelle-lehrerin-berichtet-ueber-dramatische-zustaende-an-brennpunktschule-in-nrw_id_260365478.html
https://t.me/standpunktgequake/188957
Eine Lehrerin berichtet vom Schulalltag in NRW:
"Du alte Hurentochter"
"Ich fick Dein Kopf"
"Nutte"
"Schlampe"
"Fotze"
"Halt die Fresse"
"Ich stecke Dich mit Aids an"
"Halt‘s Maul, Du Judenhure!"
"Allahu akbar"
"Nazi Hitler"
"Hamas! Hamas!"
... und einiges mehr darf sie sich quasi täglich anhören. Dazu noch Gewalt, Drohungen und wenn was nicht passt, kommt auch gerne mal - auch von den Eltern - irgendwas mit "Rassismus".
Hilfe bekommen die Lehrer nicht. Wer drüber redet, wird geschasst. Lösungen gibt es im derzeitigen politischen Klima nicht.
Da möchte man weder Lehrer noch Schüler sein.
https://exxpress.at/news/mehrere-faustschlaege-ins-gesicht-syrer-verletzt-15-jaehrigen-bei-raub-schwer/
In einem Regionalzug auf der Fahrt nach Kufstein ist am Mittwochnachmittag ein 15-jähriger Jugendlicher schwer verletzt worden. Ein 16-Jähriger wird verdächtigt, seinen Rucksack entwendet und dem Jugendlichen mehrere Faustschläge gegen den Kopf versetzt zu haben. Der Verletzte musste im BKH Kufstein versorgt werden. Der 16-jährige Syrer stellte sich kurze Zeit später – im Beisein seiner Eltern – bei der Polizei Kufstein, wie die Tiroler Polizei am Donnerstag mitteilte.
2.5.2025
4R
Verdacht
Islam-Terror im 4R am 2.5.2025:
IS-Unterstützer aus Syrien verlangt 144.000 Euro
Entschädigungszahlung, nur dann reist er aus
https://journalistenwatch.com/2025/05/02/is-unterstuetzer-aus-syrien-verlangt-144-000-euro-entschaedigungszahlung-nur-dann-reist-er-aus/Verdacht Islam-Terror am 2.5.2025:
Stuttgart: Auto fährt in Menschenmenge, Rettungsdienste berichten von Schwerverletzten
https://de.rt.com/inland/243978-stuttgart-auto-faehrt-in-menschenmenge/
Ö
https://exxpress.at/news/befragung-eskaliert-syrische-familie-schlaegt-auf-polizisten-ein/
Ein vermisster Syrer taucht wieder auf – doch bei der Polizeibefragung eskaliert die Situation: Vater und Söhne attackieren Beamte, drei Männer werden verletzt.
Als ein zuvor von seinem Vater als vermisst gemeldeter Sohn wieder aufgetaucht war, ist am Donnerstagnachmittag die folgende Befragung des 15-Jährigen auf einer Polizeistation in Wien-Leopoldstadt eskaliert. Der syrische Teenager wollte keine Auskünfte über seinen Verbleib geben, anschließend gingen dieser, sein Vater (54) sowie ein 18-jähriger Bruder auf die Beamten los, so die Polizei am Freitag.
Drei Beamte wurden verletzt, zwei konnten ihren Dienst nicht weiter fortsetzen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurden der Vater und seine zwei Söhne auf freiem Fuß angezeigt.
Sp
Verdacht
Islam-Terror mit Langfinger-Migrant im
Kalergiplan läuft in Barcelona (Spanien) am
2.5.2025: manchmal ist dann aber Stopp, wenn
ein chinesischer Fotograf chinesische
Kampfkunst kann:
Wenn Langfinger-Migranten an den Falschen
geraten
https://journalistenwatch.com/2025/05/02/wenn-langfinger-migranten-an-den-falschen-geraten/Ein Migrant versuchte im Zentrum von Barcelona die Kamera eines chinesischen Fotografen zu stehlen. Der Fotograf überwältigte ihn und hielt ihn solange fest, bis die Polizei eintraf. Beifall von der genervten Bevölkerung, die die Nase voll hat von dieser Form der Zuwanderung.
Ein Migrant versucht im hoch bereicherten Barcelona, die Kamera eines chinesischen Fotografen zu stehlen. Im Geiste des kulturellen Austauschs und unter dem Beifall der genervten Bevölkerung, die die Nase von solchen Typen gestrichen voll hat, zeigte er ihm einen chinesischen Kampfkunsttrick, bis die Polizei kam, um ihn wegzunehmen.
Die muslimische Migration prägt Barcelona und Katalonien seit Jahrzehnten. Viele Migranten kommen aus nordafrikanischen Ländern wie Marokko, Algerien und Tunesien, aber auch aus subsaharischen Regionen. In Katalonien leben etwa 465.000 Muslime, was rund 7 % der Bevölkerung ausmacht. In Barcelona hat eine massive Zuwanderungsquote. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass diese Gruppe bereits 17 % der Bevölkerung Kataloniens ausmachen, wobei Nordafrikaner den größte Anteil stellen.
Dementsprechend ist die Kriminalität in Barcelona in den letzten Jahren stark angestiegen. Schon 2018 wuchs die Kriminalitätsrate um 17,2 %, und 2019 stieg sie im ersten Quartal um weitere 12,2 %. Pro 1.000 Einwohner wurden 121 Straftaten registriert – deutlich mehr als in Madrid mit 75 oder im spanischen Durchschnitt mit 46. Gewaltüberfälle, Diebstähle, Vergewaltigungen und Morde nahmen zu. 2019 wurde berichtet, dass 91 % der Vergewaltiger und 64,2 % der Täter bei Sexualdelikten in Katalonien im Ausland geboren seien, vor allem Nordafrikaner. Migranten sollen, obwohl sie nur 17 % der Bevölkerung ausmachen, 50,48 % der Gefängnisinsassen stellen.
Die Bevölkerung in Barcelona hat zunehmend die Nase voll von dieser Bereicherung und fordert Schutz vor den Auswirkungen der Massenmigration. Ein Post auf X von 2025 beschreibt, wie Anwohner klagen, dass Stadtteile mit einer Immigrationsquote von 60 bis 70 % für ältere Einheimische unbewohnbar geworden seien. Sie fordern „Identifikation und Deportation“ von Migranten. Ein weiterer Post von März 2025 zitiert die Guardia Urbana: 80 % der Delikte in Barcelona würden von jungen Männern maghrebinischer Herkunft begangen. Schon 2016 berichtete Bauwelt, dass afrikanische Migranten in der Altstadt auf der Straße campieren, was den Unmut der Anwohner verstärkt. Die Forderungen nach mehr Sicherheit und strengeren Maßnahmen gegen Migranten werden immer lauter, da viele Einheimische sich von der Politik im Stich gelassen fühlen.
(SB)
4R
Verdacht
Islam-Terror in Stuttgart am 3.5.2025:
SUV raste in Menschenmenge: Was das wirklich ein
Unfall in Stuttgart?
https://journalistenwatch.com/2025/05/03/suv-raste-in-menschenmenge-wirklich-das-wirklich-ein-unfall-in-stuttgart/ebenda:
3.5.2025: Stuttgart: Auto fährt in Menschenmenge, eine Frau verstirbt
https://de.rt.com/inland/243978-stuttgart-auto-faehrt-in-menschenmenge/
Verdacht
Islam-Terror in Stuttgart 4R am 3.5.2025:
Lenker muss nicht in lange U-Haft trotz
Todschlag und mehrfacher Körperverletzung
(?!):
Lenker nach tödlicher Fahrt in Stuttgart auf
freiem Fuß
https://orf.at/stories/3392400/Nachdem ein Luxusgeländewagen gestern Abend in eine Menschenmenge an einer Stadtbahnhaltestelle in der deutschen Stadt Stuttgart gefahren ist, sind alle Verletzten außer Lebensgefahr.
Das sagte ein Polizeisprecher heute Früh. Gleich nach dem Unfall war eine 46 Jahre alte Frau am frühen Abend im Krankenhaus gestorben. Insgesamt seien mindestens acht Menschen verletzt worden, hieß es.
Der 42-jährige Unfallfahrer muss nicht in Untersuchungshaft. Der nicht vorbestrafte Tatverdächtige sei wieder auf freien Fuß gekommen, hieß es von Polizei und Staatsanwaltschaft.
Ermittlung wegen fahrlässiger Tötung
Die Behörden ermitteln wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung gegen den Deutschen. Experten untersuchen nun den genauen Hergang. Weitere Details zu den Hintergründen gibt es bisher nicht.
Im Auto des Unfallfahrers saß auch ein fünf Jahre altes Kind des Mannes. Dieses sei – wie der Vater – unverletzt geblieben, sagte ein Polizeisprecher. Weitere Details zu dem Kind nannte er nicht. Auch machte er keine Angaben dazu, inwiefern sich der Mann zum Unfallhergang geäußert hat.
Verdacht
Islam-Terror am 3.5.2025:
Magdeburg-Weihnachtsmarktkiller Abdulmohsen in
Hungerstreik – weil er im Knast von Frauen bewacht
wird
https://journalistenwatch.com/2025/05/03/der-arme-kerl-magdeburg-weihnachtsmarktkiller-abdulmohsen-in-hungerstreik-weil-er-im-knast-von-frauen-bewacht-wird/Ö
Verdacht Islam-Terror in
Salzburg am 3.5.2025: Frauenmord an der Ex: Es
soll ein "Deutscher" gewesen sein - ev. mit
Migrationshintergrund?
Großfahndung nach Femizid in Salzburg
https://salzburg.orf.at/stories/3303777/Saudis
Verdacht
Islam-Terror in Saudi-Arabien am 3.5.2025:
Saudi-Arabien: Schon mehr als hundert
Hinrichtungen
https://www.nau.ch/news/ausland/schon-mehr-als-hundert-hinrichtungen-in-saudi-arabien-66982900Verdacht Islam-Terror in der Schweiz am 5.5.2025: Gefängnisse sind voll - warum denn bloss?
Zahlen stapeln statt Klartext reden
https://stefanmillius.ch/zahlen-stapeln-statt-klartext-reden/
https://t.me/standpunktgequake/189508
Für einmal ist nicht das sprichwörtliche Boot voll, sondern die Gefängnisse. Jedenfalls in der Schweiz. Die haben derzeit ihren Langzeit-Höchststand an Inhaftierten erreicht.
https://exxpress.at/politik/erdogans-islamisierungsoffensive-in-oesterreich-abkommen-mit-islamvertretung/
Verdacht Islam-Terror im Sudan?
Sudan
5.5.2025: bleibt im Chaos wegen der
RSF-Rebellen: Den Haag hilft nicht gegen
RSF und VAE-Emirate (?!):
IGH weist sudanesische Völkermordklage
wegen angeblicher Unterstützung der
RSF-Rebellen durch die VAE ab
ICJ dismisses Sudan’s
genocide case alleging UAE backing of RSF
rebels
https://www.aljazeera.com/news/2025/5/5/icj-dismisses-sudans-genocide-case-alleging-uae-backing-of-rsf-rebelsVerdacht
Islam-Terror in Duisburg (4R) am 7.5.2025:
Sozialbetrug durch Zuwanderer in Duisburg immer
extremer – jetzt platzt sogar dem SPD-OB der
Kragen
https://journalistenwatch.com/2025/05/07/sozialbetrug-durch-zuwanderer-in-duisburg-immer-extremer-jetzt-platzt-sogar-dem-spd-ob-der-kragen/Verdacht
Islam-Terror in Belgien am 7.5.2025:
Sogar Belgien hat den Schuss gehört – und will nun
die Islamisierung stoppen
https://journalistenwatch.com/2025/05/07/sogar-belgien-hat-den-schuss-gehoert-und-will-nun-die-islamisierung-stoppen/Verdacht
Islam-Terror mit Kalergiplan in Krefeld (4R) am
8.5.2025: Islam-Afghane (26) im Kleiderladen "New
Yorker" ermordet Chefin (41) OHNE JEDEN GRUND:
Fachpersonal: Afghane ersticht Chefin
https://journalistenwatch.com/2025/05/08/fachpersonal-afghane-ersticht-chefin/Am Donnerstagabend wurde in Krefeld in einem „New Yorker“ die 41-jährige Filialleiterin erstochen. Während Qualitätsmedien wie RP-Online keine näheren Informationen über die Tat und den Täter für ihre Leserschaft haben, berichtet unter anderem die Bild, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Afghanen, der dort als Verkäufer gearbeitete, handeln soll.
In einem New Yorker-Geschäft kam es zu einem dieser mittlerweile ebenso unfassbaren wie nicht mehr zu zählenden Verbrechen. Während Qualitätsmedien wie RP-Online berichtete, dass über die Tat nichts Näheres bekannt sei, berichtet die Bildzeitung:
Ein 26-jähriger aus dem wunderbaren Afghanistan stammende Verkäufer soll seine Chefin brutal mit einem Messer erstochen haben. Das Drama ereignete sich als die beiden im Aufenthaltsraum aufhältig waren und die Tageseinnahmen zählten. Gegen 22 Uhr, kurz vor Ladenschluss, soll sich die Situation dann zugespitzt haben. Die Chefin, eine erfahrene Managerin, die bei den Mitarbeitern beliebt war, sei plötzlich von dem Mitarbeiter, der unvermittelt ein Messer gezückt hat, angegriffen worden sein. Immer und immer wieder und wieder. „Es war wie ein Horrorfilm“, berichtet ein Passant, der Schreie hörte und die Polizei alarmierte.
Die Polizei steht wieder einmal vor einem dieser Rätsel. Nach ersten Informationen war die afghanische Fachkraft seit einigen Monaten in der Filiale beschäftigt. Zeugen beschreiben ihn als ruhig, fast unscheinbar. „Er war immer höflich, aber manchmal wirkte er angespannt“, erzählt eine Kollegin, die aus verständlichen Gründen anonym bleiben will. Die Beamten trafen nur Minuten später ein, doch für die 49-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Sie erlag ihren schweren Verletzungen noch am Tatort.
Der Täter soll nach Informationen der Bildzeitung mit dem Geld geflüchtet sein, wenig später aber dann den in die Arme gelaufen sein, die ihn dann sofort festnahmen. Das blutige Messer lag neben ihm. Und man erwartet es eigentlich nicht mehr anders: „Er wirkte wie in Trance“, so ein Polizeisprecher.
Die Modekette New Yorker äußerte sich bestürzt: „Wir trauern um unsere geschätzte Kollegin und stehen den Behörden bei den Ermittlungen bei.“ Der Laden bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
In den Kommentarspalten zeigt man sich nicht nur bestürzt, sondern wundert sich über die Informationslücken bei RP Online:
„Seriöse Medien berichten übrigens auch über die Nationalität des Täters! Soll hier offenbar verschwiegen werden, weil ja immer noch gesichert linksextreme PolitikerInnen in unserem Land frei herumlaufen, die sich über diese Veränderungen in unserem Land freuen!“
Wahrscheinlich wieder psychisch krank
Und eine junge unschuldige Frau musste dafür ihr
Leben lassen
„Kein Bock mehr auf dieses Land!“
(SB)
Verdacht Islam-Terror in Graz am 9.5.2025: Mann (53) tötet Nachbarin (72) mit Kopfschlägen:
Frau in Graz in Innenhof getötet, Nachbar festgenommen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/frau-in-graz-in-innenhof-getoetet-nachbar-festgenommen
Mann wollte bei Befragung der Hausbewohner durch Polizei flüchten
Von: apa
Eine Frau (72) ist am Freitag in Graz in einem Innenhof eines Mehrparteienhauses schwer verletzt aufgefunden worden und dann verstorben. Ein 53-jähriger Nachbar steht im Verdacht, sie im Streit tödlich verletzt zu haben, wie ein Polizeisprecher der APA sagte. Der Mann wurde in seiner Wohnung in dem Haus festgenommen, nachdem er sich verdächtig verhalten und flüchten wollte. Eine eingehende Befragung des Mannes steht noch aus, er wurde ins Stadtpolizeikommando gebracht.
Die Polizei wurde kurz nach 12.30 Uhr vom Roten Kreuz alarmiert, dass die Rettungskräfte eine schwer verletzte Frau in einem Innenhof in der Scheigelgasse versorgt hätten. Hausbewohner hatten die Einsatzkräfte alarmiert. Erste-Hilfe-Maßnahmen konnten der Frau nicht mehr helfen – sie erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Eine Alarmfahndung für das Stadtgebiet von Graz wurde ausgelöst, Streifen der Polizei sowie eine Drohne beteiligten sich daraufhin an der Fahndung nach einem vorerst unbekannten Tatverdächtigen. Auch Kriminalisten haben umgehend die Ermittlungen aufgenommen.
Verdächtiger wollte sich davonmachen
Bei der Befragung der Hausbewohner stießen die Beamten dann auf einen 53-Jährigen, der aus seiner Wohnung flüchten wollte, als die Polizisten vor der Tür standen. Ein Sprecher sprach von einem dringenden Tatverdacht. Der Mann dürfte die Frau offenbar im Streit tödlich verletzt haben. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Tathergang waren am Nachmittag im Laufen. Das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Die Frau hat massive Kopfverletzungen aufgewiesen. Die Spurensicherung suchte im Umfeld noch nach einer möglichen Tatwaffe.
Verdacht Islam-Terror in Paris am 9.5.2025: Migranten-Fussballfans randalieren in Quartieren, weil PSG gewonnen hat:
Nach PSG-Sieg: Migrantische Fußballfans wüten in Paris
https://t.me/standpunktgequake/189958
Nach dem Champions League Finaleinzug von PSG kam es in der Nacht auf Donnerstag in Paris zu heftigen Krawallen.
Um den Fans des Pariser Fußballvereins eine Feier zu ermöglichen, sperrte die Polizei am Mittwochabend die Champs-Élysées. Doch aus der geplanten Siegesfeier wurde schnell ein Aufstand migrantischer Fans. In den Soziale Medien gehen gerade zahlreiche Videos von brennenden Autos, zerstörten Schaufenstern und im Chaos versunkenen Straßenzügen viral. Französische Nutzer berichten entsetzt von Angriffen auf Polizeifahrzeuge, geplünderten Geschäften und bürgerkriegsähnlichen Szenen. An einem reinen Fußballhintergrund zweifeln allerdings schon sehr viele Internet-Nutzer.
Laut der Zeitung „Le Parisien“ gab es mehrere Verletzte und 43 Festnahmen. Über die Herkunft der Täter wird aber geschwiegen.
https://exxpress.at/news/afghane-akbar-s-toetete-chefin-new-yorker-killer-ist-abgelehnter-asylbewerber/
https://exxpress.at/news/messerattacke-in-klagenfurt-19-jaehriger-verletzt/
Der muslimische Namenskrieg im 4R am 10.5.2025: für einen Mann, den es NIE GAB:
Analphabeten-Mütter machen alles mit:
Mohammed beliebtester Kindername in Berlin, Hamburg und Bremen - in Hessen Platz 2 - in NRW Platz 3
https://t.me/standpunktgequake/190072
Verdacht
Islam-Terror mit kr. Justiz im 4R am 11.5.2025:
Mann darf bei "islamischer Ehe" vergewaltigen, wie
er will:
Justizversagen im Namen der Scharia? Freispruch
trotz 140-facher Vergewaltigung
https://journalistenwatch.com/2025/05/11/justizversagen-im-namen-der-scharia-freispruch-trotz-140-facher-vergewaltigung/Ein Syrer, heute 30 Jahre alt, schloss 2022 mit einer 15-Jährigen eine islamische Ehe – nun wurde er vom Vorwurf der Vergewaltigung in 140 Fällen freigesprochen. Nicht vergessen: Sobald dieser Mensch einen deutschen Pass erhält, ist er mit euch kulturell und anderweitig genau so stark verbunden wie die anderen Deutschen. Wer etwas anderes sagt oder schreibt, ist Rechtsextremist. Ach ja: Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob ein Verfahren gegen das inzwischen 18-jährige Opfer eingeleitet wird.
Ein heute 30-jähriger syrischer Mann angeklagt wegen über 140 Vergewaltigungen an einem Mädchen, das bei Beginn der Übergriffe gerade einmal 15 Jahre alt war, wurde vom Landgericht Krefeld freigesprochen. Die unfassbare Begründung: Es habe sich um eine „islamische Ehe“ gehandelt. Das bedeutet im Klartext: Eine religiös motivierte Kinderehe wird von einem deutschen Gericht als Legitimation für systematische Vergewaltigungen akzeptiert.
Der Angeklagte hatte das Mädchen – seine Cousine – im Libanon „geheiratet“ und über zwei Jahre hinweg immer wieder sexuell missbraucht. Die Staatsanwaltschaft ging von schweren und anhaltenden Vergewaltigungen aus.
Das mutmaßliche Opfer hatte in einem Tagebuch die Vorfälle dokumentiert. Doch das Gericht folgte ihrer Darstellung nicht. Eine psychiatrische Gutachterin stufte ihre Aussagen als unglaubwürdig und unstimmig ein. Die vorsitzende Richterin verwies auf Chatverläufe und Bilder: „Ich vermisse Dich, ich küsse Deine Hände und Füße“, soll sie dem 30-jährigen Angeklagten geschrieben haben. Das Gericht wertete das als Beleg für eine freiwillige Beziehung. Dass sie zum Zeitpunkt der Ehe gerade einmal 15 Jahre alt war – und ihr Ehemann fast doppelt so alt – spielte für das Gericht keine Rolle.
Mitangeklagt ein 39 Jahre alter Syrer, der sich ebenfalls wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Nötigung verantworten musste. Beide Angeklagten wiesen alle Vorwürfe zurück. Ihre Verteidiger sprachen von einer konstruierten Geschichte. Der Hintergrund sei ein Familienstreit zwischen zwei syrischen Clans. Der 30-Jährige schilderte die Beziehung als liebevoll und einvernehmlich. Die Verlobung soll bereits 2021 in Syrien gefeiert worden sein – zu einem Zeitpunkt, als das Mädchen 14 oder 15 Jahre alt war.
Nur noch irre: Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob ein Verfahren gegen die inzwischen 18-Jährige eingeleitet wird – wegen falscher Verdächtigung und uneidlicher Falschaussage.
Es ist nicht das erste Mal, dass deutsche Gerichte bei sogenannten „Kinderehen“ einknicken. Der Gesetzgeber trägt eine Mitschuld. Das 2017 erlassene Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen wurde vom Bundesverfassungsgericht 2023 unter der islamdevoten Ampel kassiert, weil es angeblich zu pauschal sei. Seither herrscht ein rechtliches Vakuum, in dem „Ehen“ mit Minderjährigen aus „bestimmten Kulturkreisen“ de facto geduldet, ja fast schon geschützt werden.
(SB)
https://journalistenwatch.com/2025/05/11/kohle-kassieren-ja-arbeiten-nein-iranischer-asylbewerber-klagt-mit-hilfe-von-pro-asyl-gegen-pflichtjob-in-krankenhaus/
Wieso Asylbewerber überhaupt “integrieren”
Verdacht
Islam-Terror in Laatzen (Region Hannover, 4R) am
12.5.2025:
Einkaufszentrum in Laatzen eröffnet muslimischen
Gebetsraum
https://journalistenwatch.com/2025/05/12/eine-islamisierung-findet-nicht-statt-einkaufszentrum-in-laatzen-eroeffnet-muslimischen-gebetsraum/Verdacht
Islam-Terror in Wien am 12.5.2025:
Nächste Vergewaltigung durch Afghanen:
FPÖ-Politiker Landbauer fordert
Asyl-Trendwende
Der Landeshauptfrau-Stellvertreter in Niederösterrich, Udo Landbauer (FPÖ), spricht nach einem neuerlichen afghanischen Vergewaltigungsfall in Wien von einem “Asylversagen”, das Frauen und Kinder gefährde. [...] Am 4. Mai wurde eine Frau in den frühen Morgenstunden in der Nähe des Wieningerplatzes Opfer einer Vergewaltigung, als sie von einer Party nach Hause spazierte. Wie heute berichtet, gelang es den Ermittlern, den unbekannten Täter binnen weniger Tage auszuforschen und festzunehmen. Es handelt sich um einen 26-jährigen Afghaner, der im Bezirk Baden gemeldet ist.
Verdacht Islam-Terror in Berikon (Kanton Zürich, Schweiz) am 12.5.2025: Jugendliche sticht Jugendliche ab - tot:
Mord schockt Schweiz: 15-Jährige im Wald getötet – Verdächtige erst 14!
https://exxpress.at/news/mord-schockt-schweiz-15-jaehrige-im-wald-getoetet-verdaechtige-erst-14/
Bluttat bei Zürich – und das mutmaßliche Täterprofil macht fassungslos: In einem Waldstück bei Berikon wurde eine 15-Jährige am Sonntagnachmittag blutüberströmt gefunden. Jede Hilfe kam zu spät. Die Polizei hat inzwischen eine Verdächtige festgenommen – sie ist erst 14 Jahre alt.
Was zunächst ein gewöhnlicher Sonntagnachmittag werden sollte, endete in einer Tragödie: Gegen 16 Uhr trafen Spaziergänger bei einem Schützenhaus im Wald auf ein verletztes Mädchen. Die 14-Jährige blutete stark und bat um Hilfe. Während sich Passanten um sie kümmerten und den Notruf wählten, entdeckten andere Spaziergänger in der Nähe ein weiteres Mädchen – schwer verletzt und am Boden liegend. Es war bereits zu spät: Die 15-Jährige starb trotz Reanimationsversuchen noch am Tatort.
Tatverdacht gegen 14-Jährige
Die verletzte 14-Jährige wurde ins Spital gebracht – dort verdichtete sich schnell der Verdacht: Sie soll für die tödlichen Verletzungen der 15-Jährigen verantwortlich sein. Die Kantonspolizei nahm sie umgehend fest. Die Ermittler sprechen von einem „dringenden Tatverdacht“. Die genauen Umstände und das Motiv der Bluttat sind noch unklar. Erste Hinweise deuten auf Stichverletzungen hin.
Tatort nahe einer Schule – Ermittlungen laufen auf Hochtouren
Laut Medienberichten besuchten beide Mädchen die Kreisschule Mutschellen, an der es am Montag zu einem Polizeieinsatz kam. Schülerinnen berichteten von vorangegangenen Streitigkeiten unter Jugendlichen. Die Kantonspolizei sowie die Jugendstaatsanwaltschaft ermitteln mit Hochdruck, eine Obduktion der Leiche wurde angeordnet.
Wie konnte es zu dieser Eskalation kommen? In der Schweiz sorgt der Fall bereits für eine breite gesellschaftliche Debatte – und für Fassungslosigkeit.
Verdacht Islam-Terror in Ö am 12.5.2025: Messerstreit und Mord und tot:
20 Jahre Haft nach tödlicher Messerattacke
https://tirol.orf.at/stories/3305043/
Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen 54-Jährigen Ende Oktober 2023 in Fieberbrunn (Bezirk Kitzbühel) ist am Montag am Landesgericht Innsbruck der Mordprozess gegen einen 46-jährigen Einheimischen fortgesetzt worden. Er wurde nicht rechtskräftig zu 20 Jahren Haft verurteilt.
Der Angeklagte hatte sich am 1. April, dem ersten Verhandlungstag nicht schuldig bekannt, sein Verteidiger sprach von einem massiven Kampf zwischen den Männern und damit „Notwehr“ seines Mandanten. Seine Beweisanträge wurden am Montag allesamt abgewiesen.
Solche Anträge des Verteidigers des Mannes, Franz Essl, hatten am ersten Verhandlungstag am 1. April zur Vertagung des Prozesses geführt – mehr dazu in Prozess nach tödlicher Messerattacke vertagt.
Weitere Beweisanträge der Verteidigung
Am Montag stellte der Rechtsanwalt schließlich noch weitere Beweisanträge. Ein Großteil dieser bezog sich auf ein gerichtsmedizinisches Gutachten. Staatsanwalt Hannes Wandl sprach sich für die Abweisung aus. „Es handelt sich hierbei um eine reine Würdigung der Beweismittel aus Verteidigerperspektive“, sagte Wandl. Solche Ausführungen und Würdigungen hätten bereits „vor der Hauptverhandlung“ getätigt worden müssen.
Der Verteidiger hatte in seinen Anträgen etwa eine Unzulänglichkeit des Gutachtens geortet. Beispielsweise sei nicht ausreichend geklärt worden war, ob das Opfer zum Zeitpunkt des Stichs ohnmächtig gewesen sei.
„Mein Mandant hat keine massive Gewalt angewandt, sondern sich einfach gewehrt“, argumentierte Essl einmal mehr. Letzteres sei auch durch die Art der Einstichwunde belegbar, die zeige, dass der Stich in Bewegung des Opfers erfolgt sei, was wiederum auf eine Auseinandersetzung hinweise.
Verteidiger sprach von „Todesangst“ seines Mandanten
Zu Prozessbeginn im April hatte der Staatsanwalt exakt dieses Szenario ausgeschlossen. Nach gemeinsamem, massivem Drogenkonsum sei es wohl nach einer Auseinandersetzung in der Wohnung des Angeklagten zunächst zu einem Würgen des Opfers des 54-Jährigen bis zur Bewusstlosigkeit und schließlich zu einem „tödlichen Stich in die rechte Halsseite“ gekommen.
Der Verteidiger schilderte die Umstände hingegen gänzlich anders: „Mein Mandant hat eine Attacke von seinem mutmaßlichen Opfer abgewehrt und hatte Todesangst“. Er habe sich beispielsweise mit einer E-Zigarette vehement gewehrt, was körperlich beim Leichnam auch sichtbar sei. Den Getöteten bezeichnete der Anwalt als „Zuhälter und Drogenhändler“, der mit der Lebensgefährtin des Angeklagten im Zuge eines Beziehungsstreits unter einer Decke gesteckt habe.
Notwehr und absichtliche Tötung bei Schlussplädoyers
Am Montag kam man in der Verhandlung relativ schnell zu den Schlussplädoyers, ein Beweisverfahren wurde kaum mehr durchgeführt. Die Plädoyers nahmen vor allem Bezug auf die Tathandlung an sich und arbeiteten sich am Themenkomplex Notwehr versus absichtlicher Tötung ab.
Auf zweitere plädierte Staatsanwalt Wandl wenig überraschend: „Er hat ihn zweifelsfrei ermordet.“ Das gerichtsmedizinische Gutachten habe nämlich belegt, dass sich das Opfer des Angeklagten nicht wirklich gewehrt habe: „Es war vielmehr ein statisches Geschehen und somit keine Notwehr.“
Gegenteilig argumentierte abermals der Verteidiger des Mannes: „Mein Mandant wurde gewissermaßen wachgewürgt, bekam keine Luft mehr und hat sich schließlich berechtigt zur Wehr gesetzt.“ Es gebe jedenfalls berechtigte Zweifel an der Anklage und damit am Tötungsvorsatz, weshalb es in der Mordfrage einen Freispruch geben müsse.
Angeklagter: „Habe ihn nicht absichtlich getötet“
In seinem Schlusswort beteuerte auch der Angeklagte selbst noch einmal seine Schuldlosigkeit. „Ich habe ihn nicht absichtlich getötet, ich hatte ja überhaupt kein Motiv und keinen Grund“, führte er aus. Seine eigenen Verletzungen, die er sich in der Auseinandersetzung mit seinem mutmaßlichen Opfer zugezogen habe, seien außerdem „zu spät“ oder gar nicht dokumentiert worden, kritisierte er vor allem das gerichtsmedizinische Gutachten: „Wie hier agiert wird, ist grob fahrlässig“.
Vorerst keine Erklärung von Staatsanwalt und Verteidigung
Der Wahrspruch der Geschworenen fiel mit acht zu null einstimmig auf Mord aus. Sowohl Staatsanwaltschaft als auch Verteidigung gaben zunächst keine Erklärung ab.
„Mildernd wurde gewertet, dass Sie unbescholten sind und zum Tatzeitpunkt unter Einfluss von Kokain standen und somit die Zurechnungsfähigkeit einschränkt war“, so die Richterin bei der Urteilsbegründung in Richtung des Angeklagten. Erschwerend müsse hingegen berücksichtigt werden, dass sowohl eine Waffe als auch Würgen im Spiel gewesen seien sowie mit voller Wucht zugestochen wurde.
Musk meint am
12.5.2025: Islam-Terror und Ostfront werden Europa
entvölkern:
Elon Musk: wir werden ein massenhaftes
Abschlachten in Europa erleben
https://uncutnews.ch/elon-musk-wir-werden-ein-massenhaftes-abschlachten-in-europa-erleben/Verdacht Islam-Terror in Warschau (Polen) am 12.5.2025:
Axtschwingender Angreifer tötet eine Frau an der Universität Warschau
https://t.me/standpunktgequake/190343
Verdacht
Islam-Terror im 4R am 13.5.2025:
BKA-Statistik 2024 belegt eindeutigen Zusammenhang
zwischen Migration und Gewalt
https://journalistenwatch.com/2025/05/13/immer-diese-maenner-bka-statistik-2024-belegt-eindeutigen-zusammenhang-zwischen-migration-und-gewalt/Verdacht
Islam-Terror im 4R am 13.5.2025: Bademeister will
niemand mehr sein:
Hochrisikojob Bademeister: Multikulturell
endbereicherte Freibäder finden kein Personal mehr
https://journalistenwatch.com/2025/05/13/hochrisikojob-bademeister-multikulturell-endbereicherte-freibaeder-finden-kein-personal-mehr/https://exxpress.at/news/weil-er-frustriert-war-afghane-ersticht-jogger-urteil-wird-erwartet/
Unglaublich! Weil ein afghanischer Asylbewerber frustriert war, soll er sich entschlossen haben den nächstbesten Menschen zu töten. Jetzt muss er vor Gericht – und stellt starke Forderungen!
Es beginnt der Mord-Prozess gegen den 25-jährigen Afghanen am Landesgericht in Stuttgart. Am 15. November soll der Asylbewerber Ramin F. einen Jogger getötet haben. Der Grund: Er hatte schlechte Laune, weil man ihn aus seinem Asylheim geworfen habe. Deswegen habe er sich entschlossen, den nächstbesten Menschen umzubringen. Das Opfer, Fabrice D., war ein französischer Software-Entwickler. Ihm wurde mit einem 17-Zentimenter langen Messer das Herz durchstoßen. Er ist auf offener Straße verblutet.
„Ich werde euch alle umbringen“
Der 2022 nach Deutschland eingereiste Ramin F. galt auch zuvor als aggressiv. Eine Woche vor der Tat, soll er im Konflikt, um einen Schraubenzieher, dem ansässigen Hausmeister gedroht haben: „Ich werde euch alle umbringen!“. Nach dem Mord sei er in einen angrenzenden Wald geflohen, wurde aber bereits eine Stunde nach Tatzeitpunkt von der Polizei aufgegriffen.
Nun stellt er Forderungen!
Als sei dies alles nicht grausam genug: Jetzt hat der Afghane auch noch klare Vorstellung, wie es vor Gericht abzulaufen habe. Bevor Ramin F. Platz nahm, musste die, ihm vom Gericht zugeteilte, Dolmetscherin weichen. Neben einer Frau wolle der Afghane nämlich nicht sitzen.
4R am 16.5.2025: AfD-Anfrage enthüllt: Verbrechenswelle durch Migranten
https://journalistenwatch.com/2025/05/16/afd-anfrage-enthuellt-verbrechenswelle-durch-migranten/https://exxpress.at/news/tod-auf-spielplatz-16-jaehriger-syrer-unter-mordverdacht/
Im Fall des tödlichen Angriffs gegen einen 14-Jährigen auf einem Spielplatz in Menden im Sauerland in Deutschland ist ein zweiter Jugendlicher unter Mordverdacht in Untersuchungshaft gekommen.
Es bestehe gegen ihn der “dringende Tatverdacht des Mordes in Mittäterschaft”, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Arnsberg am Samstag. Der 16 Jahre alte tatverdächtige Syrer sei am Freitagabend in U-Haft gekommen.
In der Nacht auf 10. Mai war auf dem Spielgelände nach einem Streit mit mehreren Personen auf den 14-Jährigen eingestochen worden. Der Bursche starb wenig später im Krankenhaus. Kurz nach der Tat war ein 17-jähriger Deutscher wegen Mordverdachts in U-Haft gekommen. Ob es weitere mutmaßliche Tatbeteiligte gab, war aber zunächst noch offengeblieben.
Verdacht auf gemeinschaftlichen Mord gegen nun zwei Jugendliche
Nun wird wegen gemeinschaftlichen Mordes gegen zwei Jugendliche ermittelt, wie Staatsanwältin Annika Berg schilderte. Es sei nicht ausgeschlossen, dass es noch weitere Tatbeteiligte gebe. Weitere Angaben, auch zum Hintergrund der Tat, könne man derzeit nicht machen.
Man werte weiterhin zahlreiche beschlagnahmte Beweismittel aus, sagte die Sprecherin. Auch die sichergestellte mutmaßliche Tatwaffe, ein Messer, werde nach wie vor untersucht.
Die Obduktion des Getöteten sei bereits in der Gerichtsmedizin in Dortmund erfolgt. Zum Ergebnis könne man sich aber aktuell nicht äußern.
Schwer verletzter Jugendlicher auf Weg der Besserung
Bei dem Streit war zudem ein 17 Jahre alter Jugendlicher schwer verletzt worden. Er habe zu keiner Zeit in Lebensgefahr geschwebt und konnte bereits am vergangenen Montag das Krankenhaus verlassen, wie die Staatsanwältin weiter mitteilte. Wie es zu seiner Stichverletzung gekommen war, soll ebenfalls noch ermittelt werden.
In dem Tötungsdelikt ist Ermittlern zufolge auch zu klären, wie viele Personen sich zum Tatzeitpunkt insgesamt auf dem Spielplatz oder in der näheren Umgebung aufhielten.
https://exxpress.at/meinung/kommentar-julian-reichelt-wir-sind-auf-dem-weg-in-den-islamistischen-alltags-terrorismus/
Verdacht
Islam-Terror in Bielefeld im 4R am 18.5.2025: 4
Schwerverletzte durch Messer - Rucksack gefunden:
Terroranschlag: Syrer verübt brutalen
Messer-Anschlag auf Studenten-Bar
https://journalistenwatch.com/2025/05/18/terroranschlag-syrer-veruebt-brutalen-messer-anschlag-auf-studenten-bar/In der Nacht zum Sonntag,attackierte ein 24-jähriger Syrer in der Bielefelder Innenstadt mehrere Menschen vor der Studentenbar „The Old Bell“ mit einem Messer. Fünf Personen wurden schwer verletzt, zwei schweben in Lebensgefahr. Der Täter floh, die Polizei fahndet nach ihm und stuft die Tat als möglichen Anschlag ein.
In der Nacht zum 20. April 2025 erschütterte ein brutaler Messeranschlag die Stadt Bielefeld. Ein 24-jähriger Syrer stürmte gegen Mitternacht die beliebte Studentenbar „The Old Bell“ in der Altstadt und verletzte fünf Menschen schwer, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Die Polizei stuft die Tat als gezielten Anschlag ein, möglicherweise mit terroristischem Hintergrund, und hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.
Laut Medienberichten soll der Täter ein 24-jähriger syrischer Asylbewerber die gut besuchte Bar in der Bielefelder Altstadt betreten und ohne Vorwarnung seine Tatwaffe – einen sogenannten Stockdegen, eine Kombination aus Stock und Klinge – gezogen und gezielt auf Gäste eingestochen haben. Binnen Sekunden brach Panik aus. Gäste flohen, Tische wurden umgeworfen, Schreie erfüllten den Raum.
Fünf Personen, darunter zwei Studenten im Alter von 22 und 24 Jahren, wurden schwer verletzt. Zwei der Opfer mussten notoperiert werden und befanden sich nach der Tat in kritischem Zustand. Die Verletzungen reichten von tiefen Stichwunden im Oberkörper bis hin zu schweren Schnitten an den Gliedmaßen.
Der Täter konnte von Gästen niedergerissen werden, sich aber wieder aufrappeln, losreißen und zu Fuß flüchten. Dabei verlor der Attentäter seinen Rucksack. Darin: weitere Waffen und eine Flasche mit brennbarer Flüssigkeit. Außerdem einen auf einen Syrer ausgestellten Aufenthaltstitel.
Und – wie gewohnt: Laut Polizei war der Täter den Behörden bereits bekannt, allerdings nicht wegen extremistischer Aktivitäten, sondern aufgrund „kleinerer Delikte“ wie Diebstahl und Körperverletzung. Sein Asylantrag war noch in Bearbeitung. Die Polizei prüft derzeit, ob der Täter Verbindungen zu extremistischen Gruppen hatte. Ein Bekennerschreiben oder konkrete Hinweise auf ein terroristisches Netzwerk liegen bisher nicht vor, doch die Brutalität der Tat und die mitgeführten Waffen deuten auf eine islamisch motivierte Handlung hin.
Die Polizei hat eine Großfahndung vor Ort durchgeführt und die Altstadt weiträumig abgesperrt. Zudem wurde „aufgrund der politischen Brisanz der Tat“ von der Polizei eine Besondere Aufbauorganisation (BAO) eingerichtet, um den Einsatz vieler Beamter von verschiedenen Behörden unter einer einheitliche Führung und Koordination zu gewährleisten.
(SB)
ebenda:
18.5.2025: Syrer im Visier: Mehrere Verletzte vor Bielefelder Bar "Cutie" – Opfer zwischen 23 und 27 Jahren alt
https://de.rt.com/inland/245299-syrer-im-visier-mehrere-verletzte/
Islam-Terror im 4R am 18.5.2025: Es gilt die Erpressung mit dem Messer - und das Geld fliesst auch an Abgeschobene weiter:
„Sie können tun, was sie wollen“ – selbst abgeschobene Gewalttäter wurden weiter bezahlt.
https://www.youtube.com/watch?v=7-4hHQnUq5M
In diesem Video spricht Philip Hopf mit einer Insiderin der Bundesagenut für Arbeit sowie Steffen Kotré.
4R
Verdacht Islam-Terror in Bielefeld (4R) am 20.5.2025:
Terrorverdacht: Festnahme nach Messer-Attacke eines Syrers in Bielefeld
https://de.rt.com/inland/245439-terrorverdacht-festnahme-nach-messer-attacke/
Verdacht Islam-Terror in Finnland am 20.5.2025: Drei Verletzte bei Messerangriff in Schule in Finnland
Kalergiplan
mit Islam-Terror läuft im 4R am 21.5.2025:
Deutschland: Wo Messergewalt weniger wiegt
als die falsche Meinung
https://journalistenwatch.com/2025/05/21/deutschland-wo-messergewalt-weniger-wiegt-als-die-falsche-meinung/Kalergiplan
mit Islam-Terror läuft im 4R am 21.5.2025:
Vorbereitungen für den Kampf ums Kalifat?
Riesiges Waffenarsenal bei Clan in NRW
sichergestellt
https://journalistenwatch.com/2025/05/21/vorbereitungen-fuer-den-kampf-ums-kalifat-riesiges-waffenarsenal-bei-clan-in-nrw-sichergestellt/Verdacht
Islam-Terror in Aschaffenburg am 21.5.2025:
Kr. Justiz verschweigt etwas:
Keine Anklage: Bürger sollen nicht erfahren
warum Aschaffenburg-Attentäter schuldunfähig
ist
https://journalistenwatch.com/2025/05/21/keine-anklage-buerger-sollen-nicht-erfahren-warum-aschaffenburg-attentaeter-schuldunfaehig-ist/Kalergiplan
mit Islam-Terror läuft im 4R am 21.5.2025:
Messergewalt immer extremer: Jetzt schon
rund 80 Attacken pro Tag – plus riesige
Dunkelziffer
https://journalistenwatch.com/2025/05/21/messergewalt-immer-extremer-jetzt-schon-rund-80-attacken-pro-tag-plus-riesige-dunkelziffer/Verdacht Islam-Terror in München am 21.5.2025: Irak-Ehepaar betreibt Menschenhandel und Missbrauch an 2 Mädchen: Mädchen 12 Jahre alt systematisch missbraucht - Mädchen 5 Jahre alt für Hausarbeit+weiterverkauft:
Danke, Merkel, immer wieder danke: Als “Flüchtlinge“ eingereiste IS-Anhänger hielten jahrelang Minderjährige als Sexsklaven
https://journalistenwatch.com/2025/05/21/danke-merkel-immer-wieder-danke-als-fluechtlinge-eingereiste-is-anhaenger-hielten-jahrelang-minderjaehrige-als-sexsklaven/
Vor dem Oberlandesgericht München muss sich derzeit ein Paar aus dem Irak unter anderem wegen Völkermord und der Versklavung von zwei Mädchen verantworten. Der Fall zeigt exemplarisch, welchen kriminellen Abschaum Angela Merkels Politik der offenen Grenzen nach Deutschland gespült hat: Das Paar kam 2018 nach Bayern, ohne dass man von seiner Vergangenheit wusste. 2019 wurde der Ehemann Twana H. dann wegen Mitgliedschaft in der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu vier Jahren und 3 Monaten Haft verurteilt wurde. Weil während des Prozesses und im Rahmen weiterer Ermittlungen zusätzliche Verbrechen aufgedeckt wurden, steht er nun erneut vor Gericht.
Was dabei zutage trat, sind Dokumente der Unmenschlichkeit. So missbrauchte R., mit Einverständnis und sogar Unterstützung seiner Frau Asia R., eine Zwölfjährige als Sexsklavin. Ein fünfjähriges Mädchen hatte er auf einem Basar gekauft und seiner Frau zur Hochzeit geschenkt, damit es Hausarbeit verrichtet. Wenn die beiden jesidischen Mädchen nicht gehorchten, wurden sie unter anderem verprügelt.
Offenbarung blanker Barbarei
Das damals 12-jährige Mädchen, das von seiner Familie für 12.000 Dollar freigekauft worden war, wird zum Prozess, dessen Dauer auf 44 Tage angesetzt ist, eingeflogen, um als Kronzeugin auszusagen, die Fünfjährige wurde von dem Paar einem IS-Terroristen aus Tadschikistan übergeben, ihr weiteres Schicksal ist unbekannt. Reue kann man bei der kulturellen Prägung solcher Menschen nicht erwarten, Twana H. besaß aber sogar noch die Unverschämtheit, sich über seine Haftbedingungen in der JVA Gablingen zu beschweren.
Dort sei er angeblich „monatelang in eine Zelle im Keller“ eingesperrt und zusammengeschlagen worden, wenn er nach einem Arzt gefragt habe. Bereits zuvor hatte er mehrfach behauptet, gefoltert worden zu sein. Die blanke Barbarei, die sich hier offenbart, zeigt, mit welcher Mentalität viele der muslimischen Migranten, die seit zehn Jahren nach Deutschland strömen, ausgestattet sind. Der mörderische Hass auf alles Nicht-Islamische bricht sich inzwischen auch hierzulande immer ungehemmter Bahn. Man kann nur hoffen, dass die Münchner Richter kein „kultursensibles“, sondern das härteste Urteil fällen, das möglich ist. (TPL
Kalergiplan
läuft mit Verdacht Islam-Terror in Wien am
21.5.2025:
32-jähriger Asylwerber missbrauchte
15-Jährige: Fünfeinhalb Jahre Haft
Kalergiplan mit
Islam-Terror läuft auch in Frankreich am
21.5.2025:
So schlimm ist es: 80 % der Französinnen wollen
Armeeeinsatz in Problemvierteln
https://uncutnews.ch/so-schlimm-ist-es-80-der-franzoesinnen-wollen-armeeeinsatz-in-problemvierteln/Kalergiplan
läuft im 4R mit Verdacht Islam-Terror am
22.5.2025: auf dem Pausenhof der Grundschule
Berlin-Gatow:
11-Jähriger in Wegners „Messerstadt“
niedergestochen
https://journalistenwatch.com/2025/05/22/11-jaehriger-in-wegners-messerstadt-niedergestochen/Es gibt bereits erste Reaktionen:
Kalergiplan
mit Islam-Terror läuft am 22.5.2025: Kalifat
Berlin ist im Anmarsch:
Kalifat Berlin: Islamismus-Szene in der
Hauptstadt wächst immer schneller
https://journalistenwatch.com/2025/05/22/kalifat-berlin-islamismus-szene-in-der-hauptstadt-waechst-immer-schneller/Kalergiplan mit Islam-Terror läuft in Goslar (4R) am 22.5.2025: Frau in Goslar angezündet: Todesursache steht nach Obduktion fest
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Frau-in-Goslar-angezuendet-Ursache-Tod-steht-nach-Obduktion-fest,goslar754.html
https://t.me/standpunktgequake/191579
Warum verschweigt der NDR, dass ein Syrer seine Frau in Goslar angezündet hat? Die Antwort liegt auf der Hand. Die Bürger sollen so wenig wie möglich von Straftaten durch Zuwanderer erfahren. Dass man für diese Irreführung auch noch Zwangsgebühren zahlen muss, geht allerdings auf keine Kuhhaut!
Eine Woche nach dem gewaltsamen Tod einer 40-jährigen Frau in Goslar-Oker liegt das Obduktionsergebnis vor. Bisherigen Ermittlungen zufolge wurde die vierfache Mutter in Brand gesetzt und stürzte aus einem Fenster.
Die 40-Jährige starb laut Rechtsmedizin an ihren schweren Brandwunden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig auf Nachfrage von NDR Niedersachsen mit. Demnach hatte die Frau auch starke Sturzverletzungen wie Knochenbrüche erlitten, diese seien aber nicht tödlich gewesen. Ob sie in Panik aus dem Fenster gefallen war oder gestoßen wurde, sei weiterhin nicht klar. Bei den Brandwunden gehen die Ermittelnden dagegen davon aus, dass der Ehemann dafür verantwortlich ist. Gegen den 50-Jährigen wird wegen Mordverdachts ermittelt. Er sitzt in Untersuchungshaft. [...]
Ehefrau im Schlaf angezündet?
Derzeit nehmen die Ermittelnden an, dass die sechsköpfige Familie am Tatabend in der gemeinsamen Wohnung geschlafen hat. Der Ehemann sei aufgewacht und habe sich zur Tat entschlossen. Dann habe er seine schlafende Frau im Schlafzimmer mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet.
Kalergiplan mit Verdacht
Islam-Terror läuft in Wien am 22.5.2025:
Brutaler Überfall in Wien-Favoriten: Syrer (25)
attackiert Burschen (13)
https://exxpress.at/news/brutaler-ueberfall-in-wien-favoriten-syrer-25-attackiert-burschen-13/https://exxpress.at/news/fake-in-oesterreichischen-schulbuechern-wimmelt-es-nur-so-von-muslimischen-namen/
https://exxpress.at/news/weil-sie-keinen-tschetschenen-heiraten-will-vater-schlaegt-tochter-17-jahrelang/
https://exxpress.at/news/messer-wahnsinn-in-deutschland-zwei-arabische-jungs-stechen-kinder-nieder/
https://exxpress.at/meinung/waehrend-die-politik-schlaeft-eskaliert-der-kulturkrieg-in-den-staedten/
Verdacht Islam-Terror in Remscheid am 23.5.2025: Iraker-Kind (11) sticht mit Küchenmesser einem 13-Jährigen 2x ins Bein:
In NRW wurde noch ein Kind gemessert!
https://journalistenwatch.com/2025/05/23/in-nrw-wurde-noch-ein-kind-gemessert/
Messerrepublik Deutschland. Es vergeht kaum ein Tag ohne Horrormeldungen, manchmal sind es sogar mehrere an einem Tag. Und es steht zu befürchten, dass sich die Bürger an diese Abschlachterei gewöhnen, abstumpfen und zur Tagesordnung zurückkehren, noch bevor der Krankenwagen eingetroffen ist.
In deutschen Klassenzimmern lernt man heute nicht
mehr Lesen, Schreiben und Denken – man lernt, dass
es über 72 Geschlechter gibt, dass CO₂ schlimmer
ist als Gewalt, und dass unsere Kinder vor
„rechts“ Angst haben sollen, nicht vor dem
Mitschüler mit dem Messer.
Ein elfjähriges Kind – in Berlin-Spandau
–niedergestochen. In der Grundschule!
Die Lehrerinnen noch im Gender-Singsang, die
Schulbehörde beschäftigt mit der nächsten
„Diversity-Fortbildung“, und im Klassenzimmer tobt
längst der Geburtendschihad. Ein unfassbarer
Verrat
Anna schreibt:
Ein 27-jähriger Syrer, Asylbewerber und Anhänger
des IS, tötet in Solingen mit einem Messer drei
Menschen – und das ZDF heute verkauft es als
rechte Gewalt.
Ein Deutsch-Türke ersticht einen Kameruner – das
ZDF verkauft es als rechte Gewalt.
Die Rechtsextremisten sind ja ganz schön
multikulti geworden.
Alles egal – Hauptsache, die Statistik passt und
man kann den Kampf gegen Rechts besser
rechtfertigen.
Ganesha schreibt:
Wie werden die Woken Wirsingkobolde auf den 13
Jährigen Araberjungen reagieren, der einen 11
Jährigen erstechen wollte
-Demo gegen rechts
-Noch mehr Schule gegen Rassismus gründen
-AfD Verbot fordern
Rebelle
Die Strafmündigkeit muss herabgesetzt werden. Das Jugendgerichtsgesetz, mit dem Kerngedanken „Erziehung vor Strafe“, trat 1923 in Kraft und damals gab es einfach eine andere Gesellschaft, andere Jugendliche. Die Strafmündigkeit sollte nicht erst ab 14, sondern ab 12 Jahren erfolgen.
Haginho schreibt:
An einem solch schrecklichen Tag findet man vor lauter Trauer, Unverständnis und Wut kaum Worte.
Aber eines ist klar;
passt auf eure Kinder auf und werdet auch endlich laut für sie, damit alles Schlimme, was sie erleben nur Albträume sind, aus denen sie wieder aufwachen und nicht die Realität, der sie nicht entkommen können.
Man muss sich wirklich einmal die Frage stellen, warum immer mehr Kinder zum Messer greifen. Liegt das vielleicht daran, dass in gewissen religiösen Kreisen den Buben, kaum, dass sie beschnitten sind, vom Vater das Schächten von unschuldigen Lämmern beigebracht wird?
Verdacht Islam-Terror in Hamburg Hauptbahnhof am 23.5.2025: Messerkillerin verletzt mindestens 12 Leute:
Am Hauptbahnhof: Mindestens 12 Verletzte durch Messerangriff in Hamburg - drei in Lebensgefahr - FOCUS online
https://www.focus.de/panorama/welt/am-hauptbahnhof-mindestens-drei-schwerverletzte-durch-messerangriff-in-hamburg_475dd67c-6431-4565-a2cd-0d947ddce549.html
https://t.me/standpunktgequake/191694
journalistenwatch am 24.5.2025
4R: Welch ein Wahnsinn: Alleine in Hamburg
dieses Jahr bislang 500 Polizeieinsätze in
Flüchtlingsunterkünften
4R
Merzedes: Islamische Unterwerfung:
Mercedes Benz erlaubt muslimische
Gebetszeiten
4R Hamburg: Anschlag von Hamburg: Im Messer-Dorado Deutschland greifen auch einheimische Psychopathen zum Messer
GB Islamisierung extrem, immer mehr strenggläubige muslimische Bürgermeister: England ist endgültig gefallen
Exxpress am 24.5.2025
Verdacht Islam-Terror mit Kalergiplan:
24.5.2025: Täterin von Hamburg soll polizeibekannt gewesen sein
https://www.nau.ch/news/europa/messerangriff-in-hamburg-taterin-soll-polizeibekannt-gewesen-sein-66995383Verdacht Islam-Terror in Neapel am
24.5.2025: FC Neapel ist Meister und KEINE
friedliche Meisterfeier:
Napolis Meisterfeier: Messer-Attacken,
Waffenfunde und 100 Verletzte!
https://www.nau.ch/sport/fussball-int/ssc-napoli-feiert-titel-messer-attacken-waffen-und-100-verletzte-66995381Verdacht Islam-Terror Schweiz am 24.5.2025: Messerdrohungen in einem Regionalzug:
Im Regionalzug nach Olten SO: Badeschlappen-Paar bedroht Passagiere mit Messer
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/solothurn/im-regionalzug-nach-olten-so-badeschlappen-paar-bedroht-passagiere-mit-messer-id20901598.html
Johannes Hillig - Redaktor News - Ein Paar hat am Freitag im Regionalzug Egerkingen-Olten Fahrgäste verbal und mit einem Messer attackiert. Die Polizei sucht nach den flüchtigen Tätern und ruft Zeugen auf, sich zu melden.
Es ist kurz nach 14.15 Uhr am Freitag, als bei der Kantonalen Alarmzentrale die Meldung einging, dass im Regionalzug von Egerkingen nach Olten, Fahrgäste von einer Frau beschimpft und einem Mann mit einem Messer bedroht würden. Verletzt wurde ersten Erkenntnissen zufolge niemand.
«Eine sofortige Fahndung durch Patrouillen der Transportpolizei und der Kantonspolizei Solothurn verlief ohne Erfolg», teilt die Kantonspolizei Solothurn am Samstag mit.
Beide sprachen Schweizerdeutsch. Die beiden Gesuchten werden wie folgt beschrieben:
Die Frau ist zirka 50 Jahre alt und eher fester Statur. Sie ist zwischen 1,60 und 1,70 Meter gross. Sie trug eine schwarze Mütze, einen dunkelgrünen Mantel und Badeschlappen.
Der Mann ist zirka 1,70 Meter gross, zwischen 25 und 30 Jahre alt, hatte einen dunklen Schnurrbart, trug eine schwarze Mütze, eine dunkelgrüne Jacke, einen schwarzen Pullover, schwarze Hosen und blau-weiss gestreifte Badeschlappen. Beide sprachen Schweizerdeutsch.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
https://exxpress.at/meinung/waehrend-die-politik-schlaeft-eskaliert-der-kulturkrieg-in-den-staedten/
Ob Wien, Berlin, Paris oder London, eines ist allen diesen Städten gemein, ihre Einwohner können sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen. Vor allem Messergewalt und Übergriffe gegen Frauen und Juden nehmen dramatisch zu.
Es ist offensichtlich, die europäischen Staaten sind nicht mehr in der Lage, ihre Bürger zu schützen, wenn sie die Wohnung zum Einkaufen verlassen oder zur Arbeit gehen. Und die Teilnahme am Nightlife ist ohnehin längst zum No-Go geworden, denn nach 20 Uhr beherrschen zumindest an gewissen Hotspots migrantische Jugendgruppen mit herabgesetzter Impulskontrolle die Szenerie.
Am Wiener Schwedenplatz ist man nicht mehr sicher
Dass Yppen- oder Reumannplatz zu meiden sind, ist längst jedem Wiener und jeder Wienerin klar, dass aber zwischenzeitlich auch schon Teile des noblen ersten Bezirkes zu No-go-Areas geworden sind, hingegen ist neu. So erzählt ein nicht ganz unbekannter österreichischer Künstler, dass er, spätabends nach einem Auftritt am Nachhauseweg, von einer Gruppe von „aufgepumpten“ jungen arabisch sprechenden Männern mit Absicht gegen eine Hausmauer gedrängt wurde. Während er einen Sturz gerade noch vermeiden konnte, lachte die Gruppe hämisch und verschwand in der Dunkelheit der Nacht. Anwohner des Schwedenplatzes berichten, dass in den Abendstunden die Partymeile rund um die Rotenturmstraße fest in migrantischer Hand ist. Man fürchtet sich schon vor der warmen Jahreszeit, denn dann wird das Areal rund um die U-Bahnstation bis in die frühen Morgenstunden hinein zur Schaubühne für narzisstische jugendliche Talahons, die dort ihre machistischen Männlichkeitsrituale inszenieren. Vor allem für junge Frauen ist das Überqueren des Platzes dann ein reiner Spießrutenlauf. Und junge Männer, die nicht der aggressiven „Street Corner Society“ angehören, sollten – im Interesse ihrer körperlichen Unversehrtheit – die Örtlichkeit lieber großräumig umgehen.
Szenenwechsel zum Westbahnhof
Auch der Westbahnhof präsentiert sich nach 20 Uhr als unwirtlicher Hotspot einer uns fremd und verstörend anmutenden Jugendkultur. Junge Männer mit dunkler Hautfarbe durchwanken die Wandelgänge der Shopping-Mall, ihre Pupillen so groß, dass sie den gesamten Augapfel auszufüllen scheinen. Andere lehnen an den Wänden in der Nähe der Stiegenabgänge zur U-Bahn und starren jungen Frauen hinterher. Wie gehetztes Wild huschen diese in Richtung der Bahnsteige. So schnell wie möglich wollen sie in die Züge und weg von dem Ort, an dem sie nichts weiter als Impulsmaterial für die Fantasien von jungen Männern sind, die westliche Frauen als sittenloses Frischfleisch betrachten. An den Tischen des Essbereiches in der großen Bahnhofshalle bilden sich den ganzen Tag über Gruppen von Migranten, die sich dort die Zeit vertreiben. Sie werden immer wieder von der ÖBB-Security vertrieben, kehren aber, kaum hat sich diese entfernt, wieder zurück und setzen ihre meist lauten Konversationen fort. Um sie herum bleiben die Tische frei. Reisende, die dort ihre Speisen verzehren, halten einen Sicherheitsabstand. Konsequenter geht die Security gegen „alteingesessene“ inländische Bettler vor. Regelmäßig wird eine ältere Frau mit ihrem Hund rüde vertrieben, die nichts tut, als still dazusitzen, einen Pappbecher mit ein paar Münzen Kleingeld vor sich hingestellt. Wird sie aufgefordert zu gehen, verlässt sie widerspruchslos ihren Platz und verschwindet. Das geht bei den oft aggressiven migrantischen jungen Männern nicht so leicht. Deswegen konzentriert sich die Security auf die älteren Obdachlosen. Bei ihnen kommt man leichter zum Erfolgserlebnis.
Die neue bunte Messerkultur in den Großstädten
In einem zivilisierten Land verwendet man das Messer bei Tisch, um die Nahrung in mundgerechte Stücke zu zerkleinern. In Verlauf der letzten dreißig Jahre hat sich nun in Europa eine neue Messerkultur ausgebreitet, die wir aus den mittelalterlichen Kulturen der Länder Afghanistan und Syrien oder dem Maghreb per Migration importiert haben. Das Messer ist für junge Zuwanderer aus diesen Regionen eine Alltagswaffe, die der Mann bei sich trägt, um sich, wenn notwendig, Respekt zu verschaffen. Fühlt man sich in der Ehre verletzt, zieht man das Messer und kämpft damit „wie ein richtiger Mann“ für die Wiederherstellung der verlorenen Ehre. Während zivilisierte Menschen ihre Machtkämpfe überwiegend im beruflichen Leistungswettbewerb oder vor Gericht austragen, ist in den atavistischen Kulturen der arabischen Welt der Messerkampf Mann gegen Mann noch immer ein probates Mittel der Wahl. Dieser Umstand war den Europäern bekannt, tangierte im Westen aber niemanden, weil die Messerkämpfe weit entfernt von uns stattfanden. Seit der großen Migrationswellen wohnen wir nun aber Tür an Tür mit Menschen, die Ehre und Respekt leidenschaftlich verteidigen, wenn nötig auch mit dem Messer. Und immer häufiger kommt es nun dazu, dass auch Europäer in diese alte überlieferte Kulturpraxis miteinbezogen werden. Und noch etwas ist zu beobachten. Die Messerkultur beeinflusst, wie übrigens auch der Sprachgebrauch der Migranten – selbst in Innenstadtschulen reden sich die Kids schon mit „Bruder“ oder „Brudi“ an – die Jugendkultur des Einwanderungslandes. Und so greifen die inländischen „Street Corner Boys“ nun auch auf die mittelalterliche Stichwaffenkultur zurück und tragen ein Messer bei sich.
Die Folgen der importierten Messerkultur sind fatal
Deutschland hat ein wahres Horrorwochenende hinter sich. In Berlin, Halle und Bielefeld kam es zu Messerübergriffen, bei denen zehn Personen teilweise schwer verletzt wurden. Motive der ausufernden Messergewalt sind überwiegend jugendkulturelle oder persönliche Rivalitäten und der religiöse Wahn der Islamisten. Radikale Muslime hassen den Westen und seine freiheitliche Lebensweise. Sie stechen zu, weil sie ein Zeichen setzen wollen gegen das gottlose Treiben in den europäischen Metropolen. Messerverbotszonen können Fanatiker nicht stoppen. Die Politik, die seit Jahren dem ganzen Wahnsinn tatenlos zusieht und sich hinter humanistischem Geschwätz verbirgt, setzt weiterhin auf diese symbolische Maßnahme, obwohl praxiserfahrene Polizisten darüber den Kopf schütteln. Die Folge ist, dass der Horror auf den Straßen weiter eskaliert. Die Schlagzeilen der Medien der letzten Tage beweisen es. „Macheten-Mann überfällt Poltergruppe“, „16-jähriger Syrer in U-Haft. Er hat 14-Jährigen erstochen“, „Afghane ersticht Jogger aus Langeweile“, die Litanei des Grauens ließe sich wohl endlos fortsetzen.
Und warum wird nichts dagegen getan?
Wohl deshalb, weil es linken NGOs und den Kirchen gelungen ist, ganz Europa ihr Narrativ vom ungerechten, westlichen Imperialismus und einer bösen, strukturell rassistischen Gesellschaft zu oktroyieren. Die Medien, die überwiegend in der Hand von an Universitäten gehirngewaschenen elitären linken Schnöseln sind, hämmern die pseudohumanistische Propaganda der woken Open Border-Kultur täglich mehrfach den normalen Menschen ins Gehirn. Obwohl viele bereits die Wahrheit erkannt haben und zu Selbstdenkern geworden sind, steht die Mehrheit noch immer unter dem Einfluss von politischen Strömungen, die die kulturelle Selbstaufgabe propagieren. Und so kommt es, dass viele Menschen, anstelle gegen die muslimische Aneignung des öffentlichen Raumes und die Neutralisierung der eigenen Traditionen anzukämpfen, wie von den linken NGOs angeordnet, in Sesselkreisen zusammensitzen, um ihre „weißen Privilegien“ zu reflektieren. Besser wäre es, mit offenen Augen durch die Städte zu gehen und die Unterwerfung der eigenen Kultur unter die Herrschaft der Werte, Symboliken und Traditionen eines machtbewussten politischen Islam zu erkennen. Wenn einmal alle Frauen wie Klosterschwestern gekleidet durch die Straßen huschen, die Sittenpolizei patrouilliert, Alawiten, Christen, Kurden, Armenier und Juden um ihre Sicherheit fürchten müssen und an den Schulen der muslimische Religionsunterricht obligatorisch ist, dann wird es zu spät sein. Wer nicht begreift, dass im Augenblick ein Machtkampf zwischen der aufgeklärten Kultur des Westens und einem regressiven mittelalterlichen Islam tobt, der wird am Ende zu den Verlierern gehören. Und an die Politik: Humanismus wird zum Antihumanismus, wenn er nicht in der Lage ist, die überlieferten Traditionen der Menschen des eigenen Kulturkreises zu schützen und zu bewahren.
25.5.2025
Verdacht
Islam-Terror mit Messer-Gewalt im 4R am am
25.5.2025: KEINE Stadt ist mehr sicher:
Kriegsgebiet Großstadt
https://journalistenwatch.com/2025/05/25/kriegsgebiet-grossstadt/Islamisierung
bei Mercedes im 4R am 25.5.2025:
Islamisierung der Arbeitswelt: Gebetspausen,
Lohnnachzahlungen und Extrawürste für muslimischen
Daimler-Mitarbeiter
https://journalistenwatch.com/2025/05/25/islamisierung-der-arbeitswelt-gebetspausen-lohnnachzahlungen-und-extrawuerste-fuer-muslimischen-daimler-mitarbeiter/https://exxpress.at/news/mord-ohne-motiv-spaziergaenger-in-favoriten-brutal-getoetet/
Verdacht Islam-Terror in Ö am 25.5.2025:
Wien: 21-Jähriger Pakistani erschlägt grundlos vorbeigehenden Mann
https://de.rt.com/oesterreich/245917-wien-21-jaehriger-pakistani-erschlaegt/
Verdacht
Islam-Terror in Liverpool 26.5.2025: Meisterfeier
wird zum Drama mit einem Autofahrer:
Auto fährt in Liverpool in Menschenmenge
https://journalistenwatch.com/2025/05/26/auto-faehrt-in-liverpool-in-menschenmenge/https://de.rt.com/inland/246032-bombenalarm-in-deutschen-schulen-hunderte/
Verdacht Islam-Terror am 27.5.2025: Deutsche Bahn klagt laufend über blockierte Türen durch gewisse Personengruppen ohne Bildung mit Kopftuch:
Zugbegleiter der Deutschen Bahn AG müssen sich bespucken, beleidigen, treten und Schlimmeres gefallen lassen. Nun ist die „antirassistische“ Hatz auf einen Zugbegleiter eröffnet, der über die Lautsprecheranlage von „Analphabeten, Vollpfosten und Kopftuchgeschwadern“ sprach, die immer und immer wieder Zugtüren blockieren. Vermutlich wird wieder irgendein armer Teufel seinen Job verlieren, damit die Bahn ein Fleißkärtchen von linken Social-Media-Figuren bekommt.
Anscheinend von überregionalem Interesse berichtet die Tagesschau ausführlich von einem Vorfall im Regionalexpress von Mannheim nach Frankfurt. Über die Lautsprecheranlage war ein Zugbegleiter zu hören, der in wütendem Ton etwas von „Analphabeten“ sagte. Das zumindest behauptet der Kronzeuge Moaad B., einer der Fahrgäste und live am „Tatort“ dabei. Wenig später habe es eine zweite Durchsage gegeben, in der „von Vollpfosten und Kopftuchgeschwadern“ die Rede gewesen sei, die angeblich die Zugtür blockierten und den ohnehin bereits verspäteten Zug so an der Weiterfahrt hinderten.
Moaad B.,- was für ein Zufall! – der als Anti-Rassismus-Coach arbeitet – nahm über den „Sprechknopf“ neben der Zugtür sofort Kontakt zum Lokführer auf und beklagte für alle im Zug hörbar die rassistischen Beleidigungen. Über Instagram machte Moaad B. den Vorfall öffentlich und forderte eine Stellungnahme der Deutschen Bahn. Mehrere Nutzerinnen und Nutzer, die offenbar auch in dem Zug saßen, zeigten sich ebenfalls schockiert und unterstützten die Forderung des 34-Jährigen auf Instagram. „Ich bin im gleichen Zug und konnte meinen Ohren nicht glauben“, schrieb eine andere hoch geschockte Nutzerin.
Moaad B. fordert nun eine vollumfängliche Aufklärung. Immerhin seien „Muslimas aufs Gröbste rassistisch beleidigt“ worden, so seine Klage. Zudem sei er hoch enttäuscht, dass auf Nachfrage des Hessischen Rundfunks die Bahn zunächst mit einer standardisierten Antwort geantwortet habe.
„Das beschriebene Verhalten unseres Mitarbeiters klingt völlig inakzeptabel und absolut nicht so, wie es sein soll“, erklärte die Bahn in einer weiteren Stellungnahme vom Sonntag. Am Montag dann brach das eh kaum vorhandene DB-Rückgrat komplett weg und es heißt: „Wir nehmen die Vorwürfe sehr ernst.“ Zur Prüfung des Falls werde „selbstverständlich“ auch Stellungnahme des beschuldigten Mitarbeitenden eingeholt. „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, ziehen wir klare und angemessene Konsequenzen.“ Diese reichten von Gesprächen mit der Führungskraft über arbeitsrechtliche Maßnahmen bis hin zur Veranlassung einer strafrechtlichen Verfolgung.
Hessens SPD-Verkehrsminister Kaweh Mansoori stellt klar: „Unter Druck auch im Ton daneben zu greifen, ist menschlich. Rassistisch zu beleidigen, ist jedoch auch durch Stress nicht zu rechtfertigen. Und im öffentlichen Raum gilt dafür genau eine Haltung: Null Toleranz.“
In den Kommentarspalten scheint man da anderer Meinung zu sein:
Autor Peter Borbe schreibt auf X: „Große Betroffenheit bei der Deutschen Bahn: „Rassistische Beleidigungen“ seien gefallen, heißt es. Als Stichworte wurden dann „Analphabeten“, „Vollpfosten“ und „Kopftuchgeschwader“ genannt. Welche „Rassen“ werden denn mit diesen Begriffen beleidigt? „
„Ihr, die @DB_Bahn, seid wirklich ein toller AG. Eure Zugbegleiter müssen sich bespucken, beleidigen, treten und schlimmeres gefallen lassen, halten den ganzen maroden Laden halbwegs am laufen, und was macht ihr? Ihr steht noch nicht einmal hinter euren Leuten, denn grundlos wird eurem Kollegen das nicht raus gerutscht sein.“
„Mal eine Frage, wie oft hat der Zugbegleiter vorher gebeten die Türen freizuhalten? Warum ist man der Aufforderung nicht nachgekommen? Verständigungsprobleme? Irgendwann platzt jedem der Kragen, wenn man zum zigten Mal die immer gleichen Leute auffordern muss, sich doch bitte an die Regeln zu halten.“
„Das alberne Geschehen in einem RegionalExpress schafft es in den hiesigen Nachrichtenblock. Das ist der eigentliche Skandal.“
„Schon wieder mal die übliche Täter-Opfer-Umkehr. Und die Bahn unterstützt das auch noch.“
„Alles erdenklich gute für den Zugbegleiter, ich denke ich kann ihn verstehen. Jeden Tag könnte ich mir das nicht geben.“
(SB)
Verdacht Islam-Terror in Wien-Liesing am 27.5.2025: Joggerin von hinten angefallen+zu Boden gerissen:
Mann überfiel Joggerin am Liesingbach
https://wien.orf.at/stories/3307140/
Ein Mann hat am späten Montagabend am Liesingbach in Liesing eine Joggerin überfallen. Die junge Frau schlug den Täter laut Polizei in die Flucht, indem sie laut schrie und sich zur Wehr setzte.
Die Läuferin war gegen 22.00 Uhr den Liesingbach entlang unterwegs und hatte Kopfhörer auf. Auf Höhe der Tuschlgasse bemerkte sie, dass ein Mann hinter ihr war. Der Angreifer umklammerte sie und warf sie zu Boden.
In unbekannte Richtung geflüchtet
Die Überfallene schrie und wehrte sich, bis der Mann von ihr abließ und in unbekannte Richtung flüchtete. Die Ermittlungen übernahm die Außenstelle Süd des Landeskriminalamtes. Die Frau konnte den Fahndern eine relativ gute Täterbeschreibung geben.
Demnach war der Mann unter 30 Jahre alt und trug unter anderem ein gelbes kurzärmliges T-Shirt sowie eine schwarze Dreiviertelhose. Die Exekutive bat um sachdienliche Hinweise an jede Dienststelle bzw. an den Journaldienst der Außenstelle Süd unter 01-31310-57800 DW.
Widerstand
NL gegen Islam-Terror mit Kalergiplan am
27.5.2025:
Wilders fordert vollständigen Asyl-Stopp: „Wenn
sich nichts ändert, sind wir weg“
https://journalistenwatch.com/2025/05/27/wilders-fordert-vollstaendigen-asyl-stopp-wenn-sich-nichts-aendert-sind-wir-weg/Kalergiplan mit Islam-Terror
läuft europaweit am 28.5.2025:
No-Go statt Wohlfühlzone – Europas Städte im
Abstieg
https://exxpress.at/meinung/no-go-statt-wohlfuehlzone-europas-staedte-im-abstieg/Verdacht Islam-Terror in Liverpool
am 28.5.2025: Anschlag auf Meisterfeier:
79 Verletzte nach Autofahrt in Menge
https://www.nau.ch/news/europa/polizei-in-liverpool-79-verletzte-nach-autofahrt-in-menge-66997268Nachdem ein Autofahrer in Liverpool in eine Menschenmenge gefahren ist, geht die Polizei inzwischen von 79 Verletzten aus. Sieben Menschen seien noch im Krankenhaus, aber in stabilem Zustand, teilte die Merseyside Police mit.
Das Fahrzeug war am Montagabend während der Meisterfeier des FC Liverpool in eine Menschenmenge gefahren. Die Polizei nahm einen 53-jährigen Briten fest. Der Mann bleibt vorerst in Untersuchungshaft.
Verdacht kriminelle Muslime klauen Tiere:
Verdacht Islam-Terror in der Schweiz am 28.5.2025: Es werden Tiere geklaut, die frei auf der Weide sind: Lämmer, Gänse, Schildkröten etc.:
Im Weinland geht ein Tierlidieb um – Nadine Besson-Strasser (47) wurden Lämmer gestohlen:
Winzerin vermisst ihre Schafe:«Die wussten genau, was sie tun»
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/im-weinland-geht-ein-tierlidieb-um-nadine-besson-strasser-47-wurden-laemmer-gestohlen-waere-es-ein-raubtier-gewesen-gaebe-es-spuren-und-eindeutige-zeichen-id20908611.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114900
«Wäre es ein Raubtier gewesen, gäbe es Spuren und eindeutige Zeichen»
Sebastian Babic - Reporter Blick- Tierdiebe treiben im Zürcher Weinland und im Kanton Schaffhausen ihr Unwesen. Sie stehlen Lämmer, Gänse und sogar Schildkröten. Auch betroffen: Die Zürcher Winzerin Nadine Besson-Strasser, der vier Lämmchen geklaut wurden.
Tierdiebe im Zürcher Weinland und Schaffhausen stehlen Lämmer, Enten und Schildkröten
Winzerin Nadine Besson-Strasser verlor vier Lämmer an die Diebe
Polizei hat keine Meldungen über weitere Tierdiebstähle erhalten
Sie kommen frühmorgens, kurz vor Sonnenaufgang, schlagen zu und hinterlassen keine Spuren. Im Zürcher Weinland und im Kanton Schaffhausen treiben Tierdiebe ihr Unwesen. Sie klauen Lämmer, Enten und sogar Schildkröten. Die Polizei tappt im Dunkeln, auch weil Tierbesitzer die Diebstähle nicht melden. Wer sind die Diebe und worauf haben sie es abgesehen?
Nadine Besson-Strasser (47) aus Uhwiesen ZH ist Winzerin und Önologin, die sich dem biodynamischen Anbau ihrer Reben verschrieben hat. 2023 wurde das Weingut vom Gault Millau als eines der besten in der Schweiz ausgezeichnet. Die Nähe zur Natur ist der Winzerin wichtig. Deshalb verfügt das Weingut über eine Herde von Zwergschafen, die als «natürliche Rasenmäher» fungieren, die Weinberge in Ordnung halten und gleichzeitig düngen.
Zwei Diebstähle innert zweier Wochen
Vor einigen Wochen kommt es zu einem Zwischenfall, der Besson-Strasser bis heute nicht mehr loslässt: «Mitten in der Nacht hörten wir unsere Schafe aufgeregt blöken», sagt sie zu Blick. «Wir dachten uns wenig dabei, sahen aus dem Fenster – uns fiel nichts Auffälliges auf.» Als sie am nächsten Tag zur Herde kommen, merken sie aber – «uns fehlen zwei Lämmer!»
Besson-Strasser denkt sich zunächst nichts dabei. Die Lämmer könnten schliesslich entlaufen sein. Wenige Wochen später dieselbe Situation! Wieder wird mitten in der Nacht wild geblökt. Diesmal geht Besson-Strasser so schnell wie möglich zur Herde. Zu spät! Weitere zwei Lämmer sind verschwunden. «Ab diesem Zeitpunkt war mir klar, dass wir es mit Dieben zu tun haben», erzählt sie später Blick.
Wollte sich jemand sein Lammfleisch gratis von einer Weide stibitzen? Besson-Strasser zweifelt: «Aus meiner Sicht unmöglich. Es sind Zwergschafe, die kaum Fleisch haben.» Eine andere Theorie scheint für sie realistischer: «Die Diebe stahlen jeweils nur die weiblichen Jungtiere. Das würde eher auf jemanden hinweisen, der eine eigene Zucht aufbauen will, oder zumindest Ahnung von Biologie hat.»
Sicher kein Raubtierangriff
Einen Angriff eines Raubtiers schliesst sie aus: «Im Weinland sind wir wolferprobt. Wäre es ein Raubtier gewesen, gäbe es Spuren und eindeutige Zeichen. Zudem sei die Wiese sehr gut abgesichert gewesen.»
Sie wird aktiv, geht zur Polizei und postet eine Warnung an andere in den sozialen Medien. Wenige Tage vergehen, bis sich andere Tierhalter aus der Region melden: «Bei uns fehlen Enten.» Sie tauscht sich mit anderen Landwirten aus: «Wir waren nicht die Einzigen. In Uhwiesen wurden im gleichen Zeitraum Schildkröten gestohlen. Ein befreundeter Bauer aus dem Weinland beklagte sich ebenfalls über gestohlene Schafe.»
Die Kantonspolizei Zürich weiss davon bisher nichts, wie sie auf Anfrage erklärt. Man sei über den Diebstahl bei Besson-Strasser informiert. Allerdings lägen «über weitere Tierdiebstähle keine Meldungen vor».
Verdacht Islam-Terror am
28.5.2025: Mann in Wiener Neustadt mit Messer
attackiert
https://noe.orf.at/stories/3307290/Kalergiplan+Islam-Terror
läuft in Augsburg wie Wien am 29.5.2025: Immer
mehr Kinder können kein Deutsch:
Umfrage in Augsburg zeigt bundesweites
Problem: Immer mehr Schulkinder beherrschen
nicht mal grundlegende Deutschkenntnisse
https://journalistenwatch.com/2025/05/29/umfrage-in-augsburg-zeigt-bundesweites-problem-immer-mehr-schulkinder-beherrschen-nicht-mal-grundlegende-deutschkenntnisse/Eine Untersuchung der Deutschkenntnisse von Kindern in Augsburg, die nächstes Jahr eingeschult werden sollen, hat ein weiteres erschütterndes Licht auf den Bildungskollaps und damit die Zukunft Deutschlands geworfen. Von 2.734 Kindern wurden 1.164 einem Sprachtest unterzogen, den nur ganze 37 bestanden! Das bedeutet, dass etwa 30 Prozent der Erstklässler des Jahres 2026 nicht über die elementarsten Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen, um auch nur ansatzweise dem Unterricht folgen zu können. „Wir haben hier viele Kinder, die kaum Deutsch sprechen – oder die zwar verstehen, aber kaum einen Wortschatz haben“, klagte eine Augsburger Lehrerin. Es sei zum Verzweifeln und ein Ding der Unmöglichkeit, den im Lehrplan vorgesehenen Stoff durchzubekommen, wenn in den Klassen Kinder aus vielen verschiedenen Nationen zusammenkommen würden. Trotz aller schulischen Bemühungen, könnten viele der Kinder an ihrer Schule in der 2. oder 3. Klasse noch immer nicht ordentlich lesen, so die Lehrerin.
In sozialen Brennpunkten und bei Kindern, die keine Kitas besucht haben, fielen die Sprachtests sogar noch desaströser aus. Und in einer solchen Lage protestierte das Kita-Personal auch noch vehement, als im Februar in Bayern verpflichtende Sprachtests für Kindergartenkinder eingeführt wurden. Dies würde nur zusätzlichen und unnötigen Arbeitsaufwand verursachen, der mit dem bestehenden Personal gar nicht zu bewältigen sei.
“Gerüstet” für ein Leben im deutschen Sozialsystem
Dass die Tests von Lehrkräften an Schulen durchgeführt werden sollten, würde die Kinder aus ihrem vertrauten Kita-Umfeld reißen. Dies könne bei vielen Kindern Stress auslösen und die Ergebnisse verfälschen, fabuliert etwa die Pädagogin Kathrin Bauer, die auch noch Fachberaterin im Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ ist. „In ungewohnter Umgebung kann es bei Tests durch Fremde zu Verweigerungshaltungen kommen. Diese emotionalen Reaktionen könnten falsch interpretiert werden und dazu führen, dass Kinder in Fördermaßnahmen eingestuft werden, die sie eigentlich nicht brauchen“, meinte sie.
Die Ergebnisse der Augsburger Sprachtests zeigen nun, was von solchem Geschwätz zu halten ist. Die Massenmigration hat dazu geführt, dass die Schulen von Millionen von Kindern überlaufen werden, die gar nicht oder kaum Deutsch sprechen und diese Defizite auch nie mehr überwinden werden. Damit steht fest, dass sie -wie schon ihre Eltern- ihr Leben lang im deutschen Sozialsystem verbringen werden, das aber wegen der Migrationskosten vor dem sicheren Kollaps steht. Es ist ein einziger katastrophaler Teufelskreis, der eher früher als später das ganze Land in den Abgrund reißen wird. (TPL)
Krimineller Supermarkt "Norma" mit Begünstigung von Messer-Gewalt in 4R-Berlin am 29.5.2025: verkauft Macheten für 10 Euro - bei 3400 offiziellen Messerangriffen in 4R-Berlin 2024:
Berliner Supermarkt verkauft Macheten
https://t.me/standpunktgequake/192398
In einer Norma-Filiale in #Berlin-Kreuzberg werden Macheten für 9,99¤ verkauft. Laut dem Supermarkt sind diese als Camping- und Freizeittools gedacht. Sie fielen nicht unter das #Waffengesetz und dürften daher altersunabhängig gekauft werden. Obwohl der Supermarkt gesetzlich nicht dazu verpflichtet sei, würden die Artikel mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren verkauft, kontrolliert werde an der Kasse.
Trotz legalem Besitz ist das Mitführen in der Öffentlichkeit verboten. Camper äußern Skepsis über die Notwendigkeit solcher Werkzeuge und sprechen sich gegen den Macheten-Verkauf im Supermarkt aus, denn allein in Berlin gab es 2024 ohnehin mehr als 🔪3400 Messerangriffe.
Reinigungsdame Baerbock mit Islam-Terror: agierte mit linken Soros-Antifa-NGOs am 29.5.2025: die die Asylbewerber instruierten, wo welches Kreuzchen hin muss:
Aufgedeckt: So wurde Baerbock zur Schleuserin der Nation
https://t.me/standpunktgequake/192388
NGO-Aktivisten haben Afghanen gefälschte Dokumente besorgt und ihnen dabei geholfen, „abweichende Angaben im Visumverfahren zu machen“, um in Deutschland aufgenommen zu werden. Bei Befragungen durch Botschaftsmitarbeiter sollten sie notfalls lügen. Das geht aus Dokumenten hervor, die dem Spiegel vorliegen. Interne Chats dokumentieren haarsträubende Betrugsversuche.
So wird beispielsweise über einen Fall berichtet, bei dem ein Berliner Aktivist von einem Afghanen kontaktiert wurde, der um Einsicht in seine Akte bat. Der Grund: Dem Mann war offenbar nicht bekannt, welche Geschichte darin stand. Er fragte, was er denn nun sei: „Trans oder schwul“? Nur zwei Minuten später schickte der NGO-Mitarbeiter ihm die Akte. Der entsprechende Aktivist soll mehrmals so vorgegangen sein. Auch der Fall eines homosexuellen Afghanen ist in den Chat-Nachrichten gelistet. Der Mann war von einem NGO-Mitarbeiter zum Lügen animiert worden: Er solle erzählen, dass er seinen Pass verloren habe.
Einmal wurde ein Rollentausch vorgeschlagen. Der NGO-Mitarbeiter bot an, deutschen Behörden einfach einen Mann als angeblichen Partner des Afghanen als Hauptantragsteller eintragen zu lassen, der für das Programm qualifiziert war. Der Betrug ging auf, der Afghane bedankte sich mit Herzchen und Küsschen bei dem Aktivisten. Vertrauliche Dokumente und Angaben von Insidern belegen laut Spiegel, dass „es offenbar einen erheblichen Anteil an Personen“ gebe, „die sich die Einreise nach Deutschland ermogeln konnten.“ Grund für die Betrugsanfälligkeit ist folgende Regelung: Die NGOs wählen die (angeblich) gefährdeten Personen aus, denen das Auswärtige Amt (AA) und das Bundesinnenministerium (BMI) danach eine vorläufige Aufnahmezusage für die Einreise nach Deutschland geben.
Der Spiegel berichtet über weitere abenteuerliche Fälle, die in den Sicherheitsbehörden die Runde machten, beispielsweise den eines siebenjährigen Mädchens, das laut eingereichten Unterlagen drei Kinder hatte; identische Fotos von Leichen oder Gefolterten wurden als Belege genutzt, um die Verfolgung verschiedener Personen zu belegen; vermeintliche Homosexuelle, die bei Fragen zu ihrer schwulen Neigung dem Botschaftspersonal an die Gurgel wollten. Mutmaßliche Pakistaner, die mit neuen afghanischen Ausweisen als Gefährdete auftraten. Das sind nur einige Beispiele, in denen der Betrug aufflog.
E-Mails aus dem Auswärtigen Amt unter Ex-Ministerin Annalena Baerbock, die bereits im vergangenen Jahr an die Öffentlichkeit gerieten, zeigen, dass im Ministerium lange auf oberflächliche Prüfungen bei Aufnahmeprogrammen gedrängt wurde, um möglichst viele Afghanen einzufliegen, während Sicherheitsaspekte vernachlässigt wurden. Berliner Ermittler sprechen laut Spiegel-Recherche von „staatlich legalisierten Schleusungen“ und kritisieren die „jahrelang fahrlässige Rolle“ des Ministeriums.
Anfang 2023 berichtete Cicero, dass auf den Visa-Listen nicht nur Afghanen mit zweifelhaftem Minderheitenstatus, sondern auch Islamisten und stockkonservative Gelehrte, darunter Scharia-Richter aus Koranschulen, standen. Die deutsche Botschaft in Islamabad schlug Alarm, da diese Personen, etwa 900 inklusive Angehöriger, teils radikalen islamistischen Gruppen nahestehen könnten und ihre Aufnahme die deutsche Rechtsordnung gefährde. Wie viele Aufnahmezusagen zurückgenommen wurden, ist unklar.
Wolfgang Kubicki, stellvertretender Vorsitzender der FDP, forderte am Dienstag auf X Konsequenzen für die ehemalige Außenministerin: „Frau Baerbock und ihre grüne Außenpolitik führten zu dem, was ein Sicherheitsbeamter „staatlich legalisierte Schleusung“ nannte. Ein Sicherheitsrisiko für das Land und ein triftiger Grund für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.“
✅Diese und weitere Hintergrundinformationen erhalten Sie gratis auf: t.me/kenjebsen_backup
https://de.rt.com/oesterreich/246485-mitten-in-wien-schuesse-allahu/
Verdacht
Islam-Terror am 1.6.2025:
Paris versinkt nach Champions-League Sieg im Chaos
der Vielfalt: Plünderungen, brennende Autos,
Feuerwerksbeschuss
https://journalistenwatch.com/2025/06/01/paris-versinkt-nach-champions-league-sieg-im-chaos-der-vielfalt-pluenderungen-brennende-autos-feuerwerksbeschuss/ebenda:
Verdacht Islam-Terror in Grenoble (Frankreich) am 1.6.2025: Auto rast in feiernde Menschenmenge nach 5:0 von Saint Germain gegen Inter - Tote - und Unruhen ohne jeden Grund in Paris:
CL-Sieg von PSG: Zwei Tote in Frankreich – 559 Festnahmen in Paris
https://www.nau.ch/sport/fussball-int/paris-saint-germain-chaos-artet-aus-in-paris-nach-cl-final-66998401
Simon Binz - Keystone-SDA, DPA, Nicola Wittwer - Frankreich - In Paris ist es nach dem Champions-League-Sieg von PSG zu etlichen Festnahmen gekommen. In Grenoble rast ein Auto in Menschen. Im Land gibt es zwei Todesopfer.
In Paris kam es nach dem CL-Sieg von PSG zu Ausschreitungen und hunderten Festnahmen.
Videos zeigen brennende Fahrzeuge – die Polizei soll mehrere Personen festgenommen haben.
In Grenoble rast ein Auto in die feiernde Menschenmenge und verletzte vier Personen.
Zwei Personen kommen im Rahmen der Feierlichkeiten in Frankreich ums Leben.
Es ist ein historischer Sieg von Paris Saint-Germain in der Champions League: Für die Franzosen ist es der erste Titel in der Königsklasse der Vereinsgeschichte. Und ausserdem der höchste Finalsieg in der Geschichte des Turniers (5:0).
Die Freude in Paris und anderen Teilen Frankreichs war nach Schlusspfiff überschwänglich. Doch heftige Ausschreitungen und ein Todesfall überschatten die Feier.
In Südfrankreich ist ein junger Mann am Rande einer Fan-Feier erstochen worden. Wie eine Polizeisprecherin sagte, wurde er bei einer Versammlung von Menschen im südwestfranzösischen Dax tödlich verletzt, die den PSG-Triumph feierten. Wie genau es zu dem Vorfall kam, war zunächst unklar.
Laut AFP handelt es sich beim Todesopfer um einen 17-Jährigen. Der Täter sei auf der Flucht. Noch ist ungewiss, ob der Tote ein Anhänger von PSG war.
Ist PSG der verdiente Sieger der Champions League?
Einige «Fans» sorgten in der französischen Hauptstadt für chaotische Szenen. Bei Ausschreitungen in der Nacht waren in Paris laut AFP mindestens 559 Menschen festgenommen worden. Ein Rollerfahrer kam ums Leben.
Die Polizei sprach der Zeitung «Le Parisien» zufolge in der Nacht von Spannungen auf dem Prachtboulevard Champs-Élysées.
Auch in der Nähe des Prinzenparks kam es demnach zu chaotischen Szenen. Die Spannungen seien von Menschen mit «schlechten Absichten» ausgegangen, hiess es.
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In Paris standen am späten Samstagabend zahlreiche Einsatzkräfte auf den Strassen. - X@PsyGuy007
Die Ordnungskräfte hätten eingegriffen ein, um Ruhe herzustellen. Laut dem Sender BFMTV wurden Dutzende Menschen festgenommen, etwa weil sie Feuerwerkskörper bei sich trugen.
Auf Videos war zu sehen, wie Fans auf den Champs-Élysées durch die Gegend rannten. Andere Videos zeigten Polizisten, die hinter Fans herrannten.
Die Polizei griff in Paris hart durch - es kam auch zu Festnahmen.
Die Polizei griff in Paris hart durch - es kam auch zu Festnahmen. - Keystone
Zahlreiche Feuerwehrleute standen im Einsatz - es wurden mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt.
Zahlreiche Feuerwehrleute standen im Einsatz - es wurden mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. - Keystone
Die Ausschreitungen begannen in der französischen Hauptstadt kurz nach Schlusspfiff.
Die Ausschreitungen begannen in der französischen Hauptstadt kurz nach Schlusspfiff. - Keystone
Frankreichs Innenminister Bruno Retailleau schrieb auf X von «Barbaren», die die Einsatzkräfte provozierten. Die wahren Fans hätten sich für das Match zwischen PSG und Inter Mailand begeistert.
Auto rast in Grenoble in feiernde Menschenmenge
Zu einem weiteren Vorfall im Zusammenhang mit dem PSG-Sieg kam es im Südosten Frankreichs. In Grenoble wurden am Samstagabend vier Menschen verletzt, nachdem ein Auto in eine feiernde Menschenmenge raste.
Laut Polizei handelte es sich um einen Unfall. Vier Mitglieder einer Familie wurden demnach verletzt, zwei von ihnen schwer.
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In Grenoble FR raste ein Auto in eine feiernde Menschenmenge - vier Personen wurden dabei verletzt. - X@mvalet_officiel
Fans von Paris Saint-Germain versuchen Rasen in München zu stürmen
Für Aufregung sorgte am Samstagabend auch der Platzsturm in München: Nach dem 5:0-Sieg versuchten die PSG-Fans auf den Rasen zu gelangen, um den Titel mit ihren Stars hautnah mitzufeiern.
Sie kamen allerdings nur bis zur Strafraumgrenze, von wo sie von Polizisten zurückgedrängt wurden. Neben dem Rasen trug auch das auf dieser Seite befindliche Tor Schäden durch den Platzsturm davon.
In München versuchten die Fans von PSG den Platz zu stürmen, sie wurden jedoch von Polizisten aufgehalten.
In München versuchten die Fans von PSG den Platz zu stürmen, sie wurden jedoch von Polizisten aufgehalten. - Keystone
Das Stadion und damit auch der Rasen werden schon in der nächsten Woche wieder gebraucht. Am Mittwoch empfängt Deutschland zum Nations-League-Halbfinale in der Arena Portugal.
Kalergiplan
mit Verdacht Islam-Terror läuft weiter im 4R am
2.6.2025: Eine Million gewalttätige Muslime in
Deutschland
https://journalistenwatch.com/2025/06/01/offizielle-luegenmaerchen-eine-million-gewaltaffige-muslime-in-deutschland-aber-die-groesste-gefahr-geht-von-rechts-aus/https://exxpress.at/news/reumannplatz-15-jaehriger-syrer-verletzt-33-jaehrigen-mit-messer/
Ein 15-Jähriger soll am Sonntag am Reumannplatz einen 33-Jährigen mit einem Messer verletzt haben. Beide bestreiten die Tat, geben jedoch gegenseitige Verletzungen an. Beide Syrer wurden angezeigt.
Verdacht
Islam-Terror in Glinde (Schleswig-Holstein, 4R) am
4.6.2025:
Abenteuer Alltag: Abgelehnter Asylbewerber stiehlt
Hund beim Gassigehen und würgt Frauchen mit Leine
https://journalistenwatch.com/2025/06/04/abenteuer-alltag-abgelehnter-asylbewerber-stiehlt-hund-beim-gassigehen-und-wuergt-frauchen-mit-leine/Auch wenn man denkt, alle Facetten des deutschen Asyl-Wahnsinns im besten Deutschland aller Zeiten müssten einmal ausgereizt sein, kommen täglich wieder neue hinzu: Ein besonders grotesker Fall ereignete sich nun in Glinde (Schleswig-Holstein). Dort ging eine Frau vormittags mit ihrem Hund Gassi, als das Tier ihr bei einer Parkanlage plötzlich von einem Mann entrissen wurde. Als sie ihn verfolgte, drückte der Mann sie zu Boden, kniete sich auf ihren Brustkorb und versuchte, sie mit der Hundeleine zu erwürgen. Nur das Eingreifen eines Zeugen rettete der Frau das Leben.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 32-jährigen Iraner Ali S. Und an ihm zeigt sich zum x-ten Mal das verbrecherische Totalversagen dieses Staates. S. war 2018 eingereist, sein Asylantrag wurde abgelehnt, er ist vollziehbar ausreisepflichtig, wird aber nicht abgeschoben, weil mit dem iranischen Mullah-Regime kein Abschiebe-Abkommen besteht. Einen Reisepass hat S. natürlich auch nicht. In Glinde gilt er als „unkontrollierbar“. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung bedrohte er mit dem Tod, sodass das Rathaus für den Personenverkehr geschlossen werden und ein privater Sicherheitsdienst engagiert werden musste, „damit zu den Öffnungszeiten nicht unkontrolliert Personen ins Haus können“, wie Bürgermeister Rainhard Zug berichtete. „Ich stand mit der Ausländerbehörde des Kreises in Kontakt, habe es auf allen Ebenen kommuniziert. Mit Landrat, Ausländerbehörde, Landtagsabgeordneten, Sozialministerium. Aber aus der Ausländerbehörde hieß es: Die Voraussetzungen für eine Abschiebung liegen nicht vor. Das war schon frustrierend“, sagte er weiter.
Zu gewalttätig für Abschiebung, daher auf freiem Fuß
Mehrfach versuchte man, S. zur freiwilligen Ausreise zu bewegen, dreimal stimmte er zu. Doch die Fluggesellschaft weigerte sich, den Mann an Bord zu nehmen, weil ihr dies zu riskant ist. „Der Betroffene müsste aufgrund seiner Gewalttätigkeit jetzt mit Sicherheitsbegleitung abgeschoben werden. Dafür ist es notwendig, dass die Bundespolizei angesichts der Lage in der Region Iran eine Sicherheitsbegleitung stellt.“ Dazu brauche es ein neues Abkommen der Bundesregierung, erklärte das Sozialministerium in Schleswig-Holstein. Zugleich halten die zuständigen Behörden den Mann nicht für gefährlich genug, um ihn in einer Psychiatrie einzuweisen. Der sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Stormarn „hatte in den vergangenen 1,5 Jahren mehrfach Kontakt zum Betroffenen. Zu keinem der Kontaktzeitpunkte lagen hier die Voraussetzungen für eine Einweisung aufgrund einer akuten Eigen- oder Fremdgefährdung vor“, hieß es.
Dazu müsste er erfahrungsgemäß wohl erst einen Mord oder Terroranschlag begehen. Derzeit ist er nun doch in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Ob er wegen versuchtem Totschlag oder gefährlicher Körperverletzung angeklagt wird, ist derzeit noch offen. Sicher ist nur, dass er Deutschland erhalten bleiben wird, das zu einem völligen Irrenhaus geworden ist. Ein gemeingefährlicher Ausländer, der sich illegal im Land aufhält und längst abgeschoben sein müsste, terrorisiert eine ganze Stadt, sodass auf Kosten der Allgemeinheit auch noch ein Sicherheitsdienst angeheuert werden muss, um die Mitarbeiter der Verwaltung zu schützen. Die Ausreise des Mannes scheitert immer wieder, weil er auch dem Flugpersonal zu gefährlich ist. Und eine Abschiebung ist nicht möglich, weil kein Abkommen mit den Mullahs besteht. Vielleicht könnte Außenminister Johann Wadephul sich des Problems annehmen, der dem Regime gerade erst wieder mit einem äußerst freundlichen Telefonat in den Hintern gekrochen ist. (TPL)
Verdacht Islam-Terror in Pakistan am 4.6.2025: Cousin (22) ermordet Cousine (18), weil sie ihn nicht heiraten will - sie hatte auf TikTok 1,1 Millionen Follower:
Pakistanische Influencerin (†18) vom eigenen Cousin erschossen
https://www.nau.ch/news/ausland/pakistanische-influencerin-18-vom-eigenen-cousin-erschossen-66999767
Fototexte:
Auf einem kürzlich geposteten Foto wirkt die junge Frau glücklich.
Die Influencerin setzte sich unter anderem für Frauenrechte ein.
Yousaf starb an ihrem 18. Geburtstag.
Der mutmassliche Mörder, ihr Cousin Umar Hayat, hat die Tat gestanden.
Der 22-Jährige arbeitet als Model.
Der Artikel:
Belinda Schwenter - Pakistan - Die pakistanische Influencerin Sana Yousaf wurde an ihrem 18. Geburtstag in ihrem Zuhause vor den Augen ihrer Mutter ermordet. Von ihrem Cousin
Das Wichtigste in Kürze
Eine pakistanische Influencerin wurde am Tag ihres 18. Geburtstages brutal ermordet.
Sana Yousaf wurde von ihrem eigenen Cousin erschossen.
Die junge Frau setzte sich in den sozialen Medien unter anderem für Frauenrechte ein.
Sie setzte sich in den Sozialen Medien für Themen wie Gleichberechtigung und Frauenrechte ein, nun ist sie tot: Die pakistanische Influencerin Sana Yousaf wurde an ihrem 18. Geburtstag brutal ermordet.
Die grausame Tat ereignete sich am Montag in Islamabad, der Hauptstadt Pakistans. Laut Polizeiberichten drang ein Mann in das Haus von Yousaf ein. Dann schoss er ihr vor den Augen ihrer Mutter zweimal in die Brust.
Mutmasslicher Täter war ihr Cousin
Noch tragischer: Der Täter ist Umar Hayat, ein Cousin des Opfers. Der 22-Jährige soll durch wiederholte Zurückweisungen verletzt worden sein und sich in seinem Stolz gekränkt gefühlt haben.
Nach dem Femizid an der jungen Frau wurde der 22-Jährige festgenommen und gestand während des Verhörs seine Tat. Bei ihm wurden sowohl die Mordwaffe als auch Sanas Handy gefunden.
Video zeigt Yousaf kurz vor ihrem Tod
Die junge Frau begeisterte ihre 1,1 Millionen Follower auf Tiktok täglich mit Videos und Fotos aus ihrem Leben.
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Nur Stunden vor ihrem Tod postete Sana Yousaf ein Video, das zeigt, wie sie ihren Geburtstag feiert. - Instagram / @sanayousaf22, @eatly.isb
Stunden vor dem Tod postete sie ein Video auf ihren Kanälen, das zeigt, wie sie ihren Geburtstag feiert. Auf den Aufnahmen strahlt sie in die Kamera und schneidet ihre Geburtstagstorte fröhlich an.
Ihr plötzlicher Tod hat landesweit Trauer und Bestürzung ausgelöst. Unter ihrem letzten Post auf Instagram drücken Zehntausende Userinnen und User ihr Mitgefühl aus.
Kanntest du die Influencerin Sana Yousaf?
Der Mord an Sana Yousaf unterstreicht erneut das dringende Bedürfnis nach Veränderungen in Bezug auf Frauenrechte und Sicherheit in Pakistan.
ebenda:
4.6.2025:
Wer war Sana Yousaf, der pakistanische
TikTok-Star, die von einem Schützen
erschossen wurde?
Who was Sana Yousaf,
Pakistani TikTok star shot dead by a gunman?
https://www.aljazeera.com/news/2025/6/4/who-was-sana-yousaf-pakistani-tiktok-star-shot-dead-by-a-gunmanDie 17-jährige TikToker wurde am Montag in ihrem Haus in Islamabad, der Hauptstadt Pakistans, getötet.
Die Polizei in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad hat einen Mann festgenommen, der des Mordes an der 17-jährigen Social-Media-Influencerin Sana Yousaf beschuldigt wird.
Yousaf, die Hunderttausende von Followern auf TikTok und Instagram hatte, wurde am Montag in ihrem Haus erschossen - der jüngste Fall von mutmaßlichem Frauenmord in Pakistan.
Was geschah mit Sana Yousaf?
Lokale Medien berichteten, dass Yousaf gegen 17:00 Uhr (12:00 GMT) in ihrem Haus in Islamabad erschossen wurde. Dies geht aus einem Polizeibericht hervor, der von Yousafs Mutter, Farzana Yousaf, eingereicht wurde und der pakistanischen Nachrichtenagentur Dawn vorliegt.
Dem Bericht zufolge wurde Yousaf zweimal in die Brust geschossen und in ein Krankenhaus gebracht, wo sie jedoch an ihren Verletzungen starb.
Wer war Sana Yousaf?
Yousaf war eine Influencerin in den sozialen Medien und stammte aus Chitral, einer Stadt etwa 400 km (250 Meilen) nördlich von Islamabad.
Am Mittwoch hatte ihr TikTok-Konto 1,1 Millionen Follower. Sie postete oft Videos von sich selbst, in denen sie Lieder lippensynchronisiert. Das letzte Video, das sie auf ihrem Konto gepostet hat, zeigt, wie sie ihren Geburtstag mit ihren Freunden feiert.
Am Dienstag wurde Yousaf auf dem Friedhof ihrer Vorfahren im Dorf Chuinj in Chitral beigesetzt, wie Dawn berichtet.
Was wissen wir über den Mordverdächtigen?
Am Dienstag erklärte der Generalinspektor der Polizei von Islamabad, Syed Ali Nasir Rizvi, auf einer Pressekonferenz, dass die Polizei innerhalb von 20 Stunden nach dem Mord einen Verdächtigen aus Faisalabad, einer Stadt etwa 320 km südlich von Islamabad, festgenommen habe.
„Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 22-jährigen arbeitslosen Mann, der wiederholt versucht hat, mit dem Opfer Kontakt aufzunehmen. Als sie sich weigerte zu antworten, beging er den Mord“, sagte Rizvi.
Er fügte hinzu, dass der Verdächtige Yousafs Telefon mitgenommen habe, um „Beweise zu vernichten“, dass die Polizei aber sowohl ihr Telefon als auch die Mordwaffe bei dem Verdächtigen beschlagnahmt habe.
Dawn berichtete unter Berufung auf ungenannte Quellen, die den Ermittlungen nahe stehen, dass der Verdächtige und Yousaf sich seit einem Jahr kannten. Der Verdächtige war zwischen dem 28. und 29. Mai nach Islamabad gereist, um Yousaf zu ihrem Geburtstag zu gratulieren, aber die beiden konnten sich aus nicht näher genannten Gründen nicht treffen.
Der Verdächtige und Yousaf telefonierten daraufhin miteinander und beschlossen, sich am 2. Juni zu treffen. Als der Verdächtige das Haus von Yousaf erreichte, kam sie nicht heraus. Dennoch gelang es ihm, das Haus zu betreten, und es kam zu einem Streit, der in der Ermordung Yousafs eskalierte.
Yousafs Eltern waren zum Zeitpunkt des Mordes nicht zu Hause, aber ihre Tante war anwesend.
Was sind die Reaktionen auf den Mord an Yousaf?
Die Nationale Kommission für die Stellung der Frau (NCSW), ein gesetzlich verankertes Gremium, das die Regierungspolitik in Bezug auf Frauen untersucht, hat eine detaillierte Untersuchung des Verbrechens gefordert.
„Wir werden nicht zulassen, dass dieser Fall unter sozialer Stigmatisierung, falschen Erzählungen über die Ehre oder Verfahrenslücken begraben wird. Diese sinnlose Tötung zeigt, wie verletzlich Frauen und Mädchen sind, selbst in ihren eigenen vier Wänden. Wir fordern Gerechtigkeit für Sana und ihre Familie und erwarten, dass der Staat dafür sorgt, dass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte die NCSW-Vorsitzende Ume Laila Azhar.
Der pakistanische Innenminister Mohsin Naqvi bestätigte die Verhaftung des Verdächtigen am Dienstag in einem X-Post. „Die Polizei hat die Pistole und das i-Phone [iPhone] des verstorbenen Mädchens sichergestellt, und der Beschuldigte hat den Mord auch gestanden“, schrieb er. Al Jazeera war nicht in der Lage, unabhängig zu bestätigen, ob der Verdächtige den Mord an Yousaf gestanden hat.
Gut gemacht, Polizei Islamabad. Mordfall Sana Yousaf aufgedeckt, Beschuldigter verhaftet und Waffe innerhalb von 20 Stunden sichergestellt
Der Vorfall ereignete sich gestern in Islamabad, als ein junges Mädchen von einem maskierten Beschuldigten ermordet wurde. Der Beschuldigte wurde erst vor einer Stunde verhaftet. Die Polizei hat... pic.twitter.com/jmQx9xAlhm
- Mohsin Naqvi (@MohsinnaqviC42) June 3, 2025
Aurat March, die feministische Gruppe, die den größten jährlichen Frauenmarsch Pakistans in mehreren Städten organisiert - in der Regel zeitgleich mit dem Internationalen Frauentag am 8. März - veröffentlichte am Dienstag eine Erklärung. „Wir, die Aurat March Chapter im ganzen Land, fordern Gerechtigkeit für Sana, ein 17-jähriges Mädchen und TikToker, die tragischerweise ihr Leben durch patriarchale Gewalt verloren hat“, heißt es in der Bildunterschrift.
„Das Patriarchat fühlt sich am meisten bedroht, wenn Frauen und geschlechtliche Minderheiten ihre Stimme und Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit einfordern, indem sie die eingefahrenen Normen in Frage stellen. Als Reaktion darauf wendet es Gewalt an, das ultimative Mittel, um sie zum Schweigen zu bringen, zu kontrollieren und auszulöschen.
„Genau das ist Sana passiert, die in ihrem eigenen Haus von einem gewalttätigen Mann getötet wurde, der kein Nein als Antwort akzeptieren konnte. Dies war kein zufälliger Anschlag, sondern ein geplanter Angriff, bei dem ein Mann in die Privatsphäre eines minderjährigen Mädchens und in ihr Zuhause eingedrungen ist, weil er dachte, er käme damit durch.“
Genau das ist Sana passiert, die in ihrem eigenen Haus von einem gewalttätigen Mann getötet wurde, der kein Nein als Antwort akzeptieren konnte. Dies war kein zufälliger Anschlag, sondern ein geplanter Angriff, bei dem ein Mann in die Privatsphäre eines minderjährigen Mädchens und in ihre Wohnung eingedrungen ist, weil er dachte, er käme damit durch. pic.twitter.com/aUOrJL3koE
- Aurat March - عورت مارچ (@AuratMarchKHI) June 3, 2025
Die Schauspielerin Mahira Khan postete ebenfalls einen Beitrag auf Instagram und teilte die Nachricht von Yousafs Ermordung. „Angewidert bis ins Mark“, schrieb Khan in der Bildunterschrift.
Wie häufig kommt so ein Vorfall in Pakistan vor?
In den letzten Jahren gab es mehrere Vorfälle, bei denen junge Frauen Opfer von Gewaltverbrechen durch Männer wurden, die sie kannten. Viele dieser Frauen hatten auch eine Social-Media-Präsenz auf Plattformen wie TikTok.
„Die Ermordung von Sana Yousaf ist Teil eines entsetzlichen, andauernden Musters von Gewalt gegen Frauen in Pakistan, insbesondere gegen diejenigen, die es wagen, selbstbestimmt zu leben“, sagte Nighat Dad, Geschäftsführerin einer nichtstaatlichen, forschungsbasierten Interessenvertretung, der Digital Rights Foundation, gegenüber Al Jazeera. „Dies sind keine Einzelfälle. Was sie miteinander verbindet, ist eine Kultur, in der Frauen für ihre Sichtbarkeit, ihre Unabhängigkeit und ihr Nein bestraft werden.
„Der Kern dieses Musters ist eine fragile Männlichkeit und tief verwurzelte Frauenfeindlichkeit. Wenn junge Frauen sich abgrenzen oder zu romantischen oder sexuellen Annäherungsversuchen Nein sagen, verletzt das das männliche Ego, vor allem in einer Gesellschaft, die Männern einen Anspruch auf den Körper und die Entscheidungen von Frauen einräumt. Dieser Anspruch wird tödlich, wenn er nicht durch Gesetze, Kultur und Plattformen kontrolliert wird“, fügte Dad hinzu.
Am 28. Januar wurde ein Mann namens Anwar ul-Haq wegen Mordes angeklagt, nachdem er gestanden hatte, seine 14-jährige Tochter Hira Anwar in Quetta, einer Stadt im Südwesten Pakistans, erschossen zu haben. Der Mann, der mit seiner Familie vor kurzem aus den USA zurück nach Pakistan gezogen war, sagte der Polizei, dass er die TikTok-Videos seiner Tochter „anstößig“ fand. Seine Tochter hatte Videos auf der sozialen Plattform veröffentlicht, bevor sie mit ihrer Familie nach Pakistan gezogen war.
Im Oktober 2024 gab die Polizei in der südpakistanischen Stadt Karachi bekannt, dass sie einen Mann wegen der Ermordung von vier Familienmitgliedern festgenommen habe. Die vier Frauen im Alter von 60, 21, 20, 20 und 12 Jahren wurden mit aufgeschnittener Kehle in verschiedenen Räumen ihrer Wohnung aufgefunden, so die Polizei.
Im Jahr 2022 war die pakistanische Amerikanerin Sania Khan 29 Jahre alt, als sie von ihrem ehemaligen Ehemann Raheel Ahmad in Chicago erschossen wurde, nachdem sie auf ihrem TikTok-Konto über ihre Scheidung berichtet hatte. Als die Polizei eintraf, erschoss sich der damals 36-jährige Ahmad mit der Waffe, mit der er Khan getötet hatte.
Der wohl aufsehenerregendste Mordfall an einer pakistanischen Frau ereignete sich 2016, als der Social-Media-Star Qandeel Baloch im Alter von 26 Jahren von ihrem Bruder getötet wurde.
„Frauen, die online sichtbar sind, insbesondere solche, die soziale Normen in Frage stellen oder sich außerhalb des Rahmens der Anstandspolitik bewegen, sind unverhältnismäßig vielen Beschimpfungen und Drohungen ausgesetzt“, so Dad. „Die Gegenreaktion ist nicht nur digital, sondern auch physisch. Wenn Plattformen nicht gegen Hass und Belästigung vorgehen, ermöglichen sie eine Kultur, in der Gewalt die Folge davon ist, dass Frauen einfach gesehen und gehört werden.“
Laut der pakistanischen Menschenrechtskommission (Human Rights Commission of Pakistan, HRCP) wurden im Jahr 2024 insgesamt 346 Frauen in Pakistan im Namen der „Ehre“ getötet, gegenüber 324 im Jahr 2023.
In dieser Statistik sind jedoch Fälle wie der von Yousaf, bei dem der Angeklagte nicht aus der Familie des Opfers stammt und den Mord beging, nachdem seine Annäherungsversuche zurückgewiesen wurden, wahrscheinlich nicht enthalten.
Im Juli 2021 wurde die 27-jährige Noor Mukadam in Islamabad von Zahir Jaffer ermordet, dessen Familie mit der von Mukadam bekannt war. Im Jahr 2022 verurteilte ein Richter Jaffer wegen Vergewaltigung, Mord und Enthauptung von Mukadam zum Tode. Letzte Woche bestätigte der Oberste Gerichtshof Pakistans die Todesstrafe gegen Jaffer.
„Wir brauchen einen Systemwandel. Der Staat muss Online-Frauenfeindlichkeit und geschlechtsspezifische Gewalt als miteinander verbundene Bedrohungen und nicht als getrennte Probleme behandeln“, sagte Dad. „Wenn eine Frau nein sagt und ein Mann mit Gewalt antwortet, ist das kein Herzschmerz, sondern Missbrauch.“
Quelle: Al Jazeera
ENGL orig.:
June 4, 2025: Who was Sana Yousaf, Pakistani TikTok star shot dead by a gunman?
The 17-year-old TikToker was killed in her home in Islamabad, Pakistan’s capital, on Monday.Police in Pakistan’s capital Islamabad have arrested a man accused of murdering a 17-year-old social media influencer, Sana Yousaf.
Yousaf, who had hundreds of thousands of followers on TikTok and Instagram, was shot dead at her home on Monday, the latest high-profile instance of suspected femicide in Pakistan.
What happened to Sana Yousaf?
Local media reported that Yousaf was shot dead at her home in Islamabad at about 5pm (12:00 GMT), according to a police report filed by Yousaf’s mother, Farzana Yousaf, seen by Pakistani news outlet, Dawn.
The report added that Yousaf was shot twice in her chest and was taken to a hospital but died of her injuries.
Who was Sana Yousaf?
Yousaf was a social media influencer, originally from Chitral, a city about 400km (250 miles) north of Islamabad.
As of Wednesday, her TikTok account had 1.1 million followers. She often posted videos of herself lip syncing to songs. The last video posted on her account is a montage of her celebrating her birthday with her friends.
On Tuesday, Yousaf was buried in her ancestral graveyard in Chitral’s Chuinj village, according to Dawn.
What do we know about the murder suspect?
On Tuesday, Syed Ali Nasir Rizvi, Islamabad’s inspector general of police (IGP), told a media briefing that the police had arrested a suspect from Faisalabad, a city about 320km (200 miles) south of Islamabad, within 20 hours of the murder.
“The accused is a 22-year-old unemployed man who repeatedly attempted to contact the victim. Upon her refusal to respond, he committed the murder,” said Rizvi.
He added that the suspect took Yousaf’s phone with him to “destroy evidence”, but that police had seized her phone as well as the murder weapon from the suspect.
Dawn reported, quoting unnamed sources close to the investigation, that the suspect and Yousaf had known each other for one year. The suspect had travelled to Islamabad between May 28 and 29 to wish Yousaf well on her birthday, but the two could not meet, for unspecified reasons.
The suspect and Yousaf then spoke by phone and decided to meet on June 2. When the suspect reached Yousaf’s house, she did not come out. However, he still managed to enter and an argument ensued, escalating into Yousaf’s murder.
Yousaf’s parents were not at home when the murder took place, but her aunt was present.
What are the reactions to Yousaf’s murder?
The National Commission on the Status of Women (NCSW), a statutory body established to examine government policies affecting women, has demanded a detailed investigation into the crime.
“We will not let this case be buried under social stigma, false narratives of honour, or procedural loopholes. This senseless killing highlights the vulnerability of women and girls, even in their own homes. We demand justice for Sana and her family, and expect the state to ensure accountability of the perpetrators,” said NCSW chairperson Ume Laila Azhar.
Pakistan’s Interior Minister Mohsin Naqvi confirmed the suspect’s arrest in an X post on Tuesday. “Police has recovered the pistol and the i phone [iPhone] of the deceased girl and accused has confessed the murder as well,” he wrote. Al Jazeera has not been able to independently confirm whether the suspect has confessed to killing Yousaf.
Well Done Islamabad Police. Sana Yousaf murder case traced, accused arrested and weapon recovered within 20 hours
The incident occurred yesterday in Islamabad when a young girl was murdered by a masked accused. The accused has been arrested just an hour back. Police has… pic.twitter.com/jmQx9xAlhm
— Mohsin Naqvi (@MohsinnaqviC42) June 3, 2025
Aurat March, the feminist group which organises Pakistan’s largest annual women’s march in multiple cities – usually coinciding with International Women’s Day on March 8 – posted a statement on Tuesday. “We, the Aurat March chapters across the country, demand justice for Sana a 17-year-old girl and TikToker who tragically lost her life to patriarchal violence,” the account wrote in the caption.
“Patriarchy feels most threatened when women & gender minorities claim voice and visibility in public by challenging the stand pat norms. In response, it turns to violence the ultimate tool to silence, control, and erase.
“This is exactly what happened to Sana who was killed inside her own home by a violent man who couldn’t take no for an answer. This wasn’t a random hit, this was a planned attack where a minor girl’s privacy and home were invaded by a man who thought he would get away with it.”
This is exactly what happened to Sana who was killed inside her own home by a violent man who couldn’t take no for an answer. This wasn’t a random hit, this was a planned attack where a minor girl’s privacy and home were invaded by a man who thought he would get away with it. pic.twitter.com/aUOrJL3koE
— Aurat March – عورت مارچ (@AuratMarchKHI) June 3, 2025
Actor Mahira Khan also posted a story on Instagram, sharing the news of Yousaf’s murder. “Disgusted to the core,” Khan wrote in the caption.
How common is an incident like this in Pakistan?
In recent years, several incidents have occurred involving young women being subject to violent crimes at the hands of men they know. Many of these women also had a social media presence on platforms such as TikTok.
“Sana Yousaf’s murder is part of a horrifying, ongoing pattern of violence against women in Pakistan, especially those who dare to exist with autonomy,” Nighat Dad, the executive director of a nongovernmental, research-based advocacy organisation, Digital Rights Foundation, told Al Jazeera. “These are not isolated incidents. What connects them is a culture where women are punished for visibility, independence, and saying no.
“At the heart of this pattern is fragile masculinity and deeply rooted misogyny. When young women assert boundaries or say no to romantic or sexual advances, it bruises the male ego, especially in a society that teaches men entitlement over women’s bodies and choices. This entitlement, when left unchecked by law, culture, and platforms, turns deadly,” Dad added.
On January 28, a man named Anwar ul-Haq was charged with murder after he confessed to shooting his 14-year-old daughter Hira Anwar in Quetta, a city in Pakistan’s southwest. The man, who had recently moved his family back to Pakistan from the US, told the police he found TikTok videos made by his daughter “objectionable”. His daughter had been posting videos to the social platform before she had moved to Pakistan with her family.
In October 2024, police in Pakistan’s southern city Karachi said they had arrested a man for killing four members of his family. The four women, aged 60, 21, 20, 20 and 12 were found with slit throats in separate rooms of their apartment, according to the police.
In 2022, Pakistani American woman Sania Khan was 29 when she was shot and killed by her former husband, Raheel Ahmad, in Chicago after she had posted about her divorce on her TikTok account. When the police arrived, Ahmad, 36 at the time, shot himself with the gun he used to kill Khan.
Possibly the most high-profile murder case of a Pakistani woman took place in 2016, when social media star Qandeel Baloch was killed by her brother when she was 26 years old.
“Women who are visible online, particularly those who challenge social norms or exist outside the mold of respectability politics, face disproportionate abuse and threats,” Dad said. “The backlash isn’t just digital, it’s physical. When platforms fail to act against hate and harassment, they enable a culture where violence becomes the consequence of women simply being seen and heard.”
In all, 346 women in Pakistan were killed in 2024 in the name of “honour”, up from 324 in 2023, according to the Human Rights Commission of Pakistan (HRCP).
But this statistic likely does not include cases like Yousaf’s, where the accused man is not from the victim’s family and committed murder after his advances were rejected.
In July 2021, 27-year-old Noor Mukadam was killed in Islamabad by Zahir Jaffer, whose family was known to Mukadam’s. In 2022, a judge sentenced Jaffer to death for the rape, murder and beheading of Mukadam. Last week, Pakistan’s Supreme Court upheld Jaffer’s death penalty.
“We need systemic change. The state must treat online misogyny and gender-based violence as connected threats and not separate issues,” Dad said. “When a woman says no, and a man responds with violence, that’s not heartbreak, it’s abuse.”
Source: Al Jazeera
Verdacht
Islam-Terror in 4R-Berlin am 5.6.2025:
Zurück in die Steinzeit: Bunter
Migranten-Straßenkampf in Berlin-Neukölln
https://journalistenwatch.com/2025/06/05/zurueck-in-die-steinzeit-bunter-migranten-strassenkampf-in-berlin-neukoelln/Verdacht Islam-Terror im 4R am 7.6.2025: Fleisch im Lidl klauen - ausser Schweinefleisch natürlich
https://www.facebook.com/photo/?fbid=731060325792649
FB: Lutz Bachmann
Bei Lidl wird neuerdings jede Fleischsorte gegen Diebstahl gesichert. Ausser Schweinefleisch. Finde ich total rassistisch. 🐖🐷
Offensichtlich ist Schweinefleisch nicht so diebstahlgefährdet... 😎

Verdacht Islam-Terror im 4R am 7.6.2025: Fleisch im Lidl klauen - ausser Schweinefleisch natürlich [1]
Verdacht
Kalergiplan mit Islam-Teror ZUSAMMEN mit
Mossad-Antifa-Terror im 4R am 7.6.2025: Klauen
klauen klauen:
Kriminellen-Eldorado Deutschland: Dutzende
Millionen von unbemerkten Ladendiebstählen pro
Jahr
https://journalistenwatch.com/2025/06/07/kriminellen-eldorado-deutschland-dutzende-millionen-von-unbemerkten-ladendiebstaehlen-pro-jahr/Zum alltäglichen Chaos in Deutschland kommen nun auch noch immer dreistere Diebeszüge von Jugendbanden hinzu. Laut dem Kölner Handelsforschungsinstitut EHI Retail Institute bleiben pro Jahr etwa 24 Millionen (!) Ladendiebstähle im Wert von je 117 Euro unentdeckt. Das entspricht rund 100.000 (!) Diebstählen in deutschen Geschäften am Tag. Der Gesamtschaden beträgt über vier Milliarden Euro pro Jahr. Davon entfallen 2,82 Milliarden Euro auf die Kundschaft, 910 Millionen auf die eigenen Mitarbeiter der Geschäfte und 370 Millionen auf Dienstleister und Lieferanten. Weniger als zwei Prozent der tatsächlichen Fälle würden angezeigt.
Trotz Maßnahmen wie Ladendetektive, Kameraüberwachung, künstlicher Intelligenz, gesicherter Ware und Türstehern, die rund 200 Millionen Euro Kosten im Jahr verschlingen, wird der Handel der Diebstahlswelle nicht Herr. „Man kann sich nicht vorstellen, was die alles raustragen“, sagte Sabine Hagmann, die Hauptgeschäftsführerin des Handelsverbands Baden-Württemberg. Oft sei der bürokratische Aufwand viel größer als der Ertrag. Nach Angaben des Innenministeriums wurden im vergangenen Jahr 43.910 Fälle von Ladendiebstahl registriert – und das war bereits ein Rückgang um 6,7 Prozent gegenüber 2023. Handel und Politik gehen jedoch ebenfalls von einer enormen Dunkelziffer aus. Neben Lebensmitteln, werden vor allem Alkohol, Markenkleidung, Sportschuhe, Elektroartikel und Zubehör sowie Tabakwaren und Kosmetika gestohlen.
Auch bei dieser Deliktgruppe Anstieg durch Migration
Zum großen Teil werden die Diebstähle von gewerbsmäßig organisierten Banden verübt. Diese würden koordinierte Strategien nutzen und Sicherungen umgehen, um größere Warenmengen zu stehlen, erklärte das baden-württembergische Innenministerium auf eine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion. Zudem habe sich bei fast allen Konsumgütern ein Luxussegment etabliert, das immer stärker nachgefragt werde. Und natürlich ist auch hier die Massenmigration einer der Hauptgründe für die Kriminalitätsexplosion: Laut Polizeiangaben hat mehr als jeder zweite Tatverdächtige keinen deutschen Pass, wie selbst der „Spiegel“ vermeldet, und selbst bei solchen mit deutscher Staatsangehörigkeit kann man bei den meisten wohl von einem Migrationshintergrund ausgehen, da kaum davon auszugehen ist, dass einheimische Jugendliche plötzlich in einem solchen Maße kriminell werden.
Der Handelsverband Baden-Württemberg fordert eine Absenkung des Strafmündigkeitsalters, das derzeit bei 14 Jahren liegt. Damit sollen Banden daran gehindert werden, gezielt Minderjährige einzusetzen. Außerdem müssten Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte besser ausgestattet und die Einschränkungen durch den Datenschutz diskutiert werden. „Diebstahl darf keine Straftat ohne Konsequenzen sein“, so Hagmann. Das Stuttgarter Innenministerium hält härtere Strafen jedoch nicht für erforderlich. Auch diese Form der Kriminalität steigt durch die Migration also stetig an. Angesichts der enormen Fertilität unter den Zuwanderern ist auch hier der Nachwuchs gesichert. Und der Staat steht wieder einmal hilflos vor einem Problem, das dem Land einen Milliardenschaden verursacht. (TPL)
Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin am 7.6.2025: Messerangriffe in Supermarkt:
Mann kauft Messer in Supermarkt, sticht dort Kunden nieder
https://www.bz-berlin.de/polizei/messerattacke-supermarkt-lichtenberg
Blutige Attacke in Berliner Supermarkt am Samstagabend! Ein 40-Jähriger kauft sich Messer und Schere, sticht dann auf einen anderen Kunden ein.
Verdacht Islam-Terror in Bayern am 8.6.2025: München: Bulgarin (30) sticht auf der Theresienwiese auf Leute ein - von der Polizei erschossen - Passau: Mercedes rast in Menschengruppe:
Tote und Verletzte: Bayerisches „Opferfest“?
https://journalistenwatch.com/2025/06/08/tote-und-verletzte-bayerisches-opferfest/
Während Friedrich Merz ganz wichtig durch die Weltgeschichte wankt und den großen Staatsmann markiert, geht es in der „Blutlache“ Deutschland weiter „drunter und drüber“, stapeln sich die Horrormeldungen. Auch in der wohl besonders sicheren „Söderrepublik“:
Am selben Tag kam es in Passau zu einem weiteren Drama. Gegen 15.30 Uhr raste ein 48-jähriger Mann mit seinem Mercedes in der Grünaustraße, nahe dem Hauptbahnhof, in eine fünfköpfige Menschenmenge. Unter den Opfern befanden sich die 40-jährige Frau des Fahrers und seine fünfjährige Tochter. Eine Person wurde mittelschwer, vier weitere leicht verletzt. Die Polizei nahm den Fahrer vorläufig fest. Erste Zeugenbefragungen deuten auf einen Sorgerechtsstreit hin, die Familie soll aus dem Irak stammen. Ob der Mann absichtlich in die Menge fuhr, ist noch unklar, wird aber von der Polizei nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen in beiden Fällen laufen auf Hochtouren.
Verdacht Islam-Terror in Passau am 8.6.2025: Iraker rast mit Auto in Menschengruppe, wo seine Frau mit Tochter ist und verletzt sie:
Mann fährt in Passau mit Auto in Menschengruppe: “Beziehungstat” in Passau: Auto in Menschengruppe gelenkt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/beziehungstat-in-passau-auto-in-menschengruppe-gelenkt
Von: APA/dpa/Reuters
In der Grenzstadt Passau im süddeutschen Bundesland Bayern ist am Samstagnachmittag ein 48-jähriger Iraker mit einem Auto in eine Menschengruppe gefahren. Mehrere Menschen wurden verletzt. Soweit bekannt, befand sich in der Gruppe auch die 38-jährige Ehefrau des Fahrers sowie die fünfjährige Tochter. Beide seien unter den insgesamt fünf Verletzten. Die Polizei vermutete eine “Beziehungstat”. Alle drei leben laut Polizei im Raum Passau. Der Mann wurde festgenommen.
Erste Zeugenbefragungen würden auf einen Sorgerechtsfall hindeuten, hieß es. Das Onlineportal der “Passauer Neuen Presse” berichtete, dass der Mann mit seinem Mercedes in die Personengruppe gefahren sei. Fünf Personen wurden im Krankenhaus behandelt. Wie schwer die Verletzungen sind, war zunächst nicht ganz klar. Es schwebe aber niemand in Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher. In welcher Beziehung die anderen Verletzten zu der Familie standen, konnte der Sprecher nicht sagen.
Passanten riefen Polizei
Passanten hatten die Polizei alarmiert. Die Verletzten wurden mit Krankenwagen in die Klinik gebracht. Der Unfallort war abgesperrt. Am frühen Abend wurde der Unfallwagen mit einem Kran abtransportiert. Die Beamten riefen Zeugen auf, sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Passau zu melden.
Erst im Februar war ein Auto in der bayerischen Hauptstadt München in einen Demonstrationszug gerast, Dutzende Menschen wurden verletzt. Zwei der Verletzten – eine Frau und ihre zweijährige Tochter – starben später im Krankenhaus. Der damals 24 Jahre alte mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft.
Passau liegt an der Grenze zu Österreich sowie am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz und wird deshalb auch Dreiflüssestadt genannt.
Verdacht Islam-Terror im
4R am 8.6.2025:
Verletzte bei Messerangriffen in München und
Berlin
https://orf.at/stories/3396166/Paris 8.6.2025:
Einkaufszentrum in Paris geplündert. Das sind die Kreaturen, was Linksrotgrüne vergötterten. Weil sie nicht europäisch aussehen.
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/193535
Verdacht Islam-Terror in F am 8.6.2025:
Blanke Zerstörungswut in Frankreich nach dem Champions League Sieg von PSG
https://t.me/standpunktgequake/193532
- 2 Tote (ein junger Mann
abgestochen, eine junge Frau
überfahren)
- über 20 Polizisten und
Feuerwehrleute verletzt
- fast 200 Verletzte insgesamt
- fast 700 Brände, darunter 264
Fahrzeuge
- fast 600 Festnahmen.
Danke an den Zusender
Verdacht
Islam-Terror im 4R am 9.6.2025:
Das neue Normal in Deutschland: Massenschlägerei
zwischen syrischen Großfamilien
https://journalistenwatch.com/2025/06/09/das-neue-normal-in-deutschland-massenschlaegerei-zwischen-syrischen-grossfamilien/Widerstand
gegen Kalergiplan und Islam-Terror in NL am
9.6.2025:
Niederlande: Bürgerwehren führen
Grenzkontrollen gegen illegale Migration durch
https://journalistenwatch.com/2025/06/09/niederlande-buergerwehren-fuehren-grenzkontrollen-gegen-illegale-migration-durch/ebenda:
https://exxpress.at/politik/bald-auch-in-oesterreich-niederlaender-kontrollieren-eigenmaechtig-an-der-grenze/
ebenda:
NL mit Bürgerwehr am 9.6.2025: Wütende Niederländer haben selbst begonnen, Autos an der Grenze zu Deutschland zu kontrollieren — Bild
https://de.news-front.su/2025/06/09/wutende-niederlander-haben-selbst-begonnen-autos-an-der-grenze-zu-deutschland-zu-kontrollieren-bild/
https://exxpress.at/news/frau-geschlagen-mit-messer-bedroht-mann-34-in-wien-festgenommen/
Verdacht
Islam-Terror in Freilassing Grundschule in Bayern
(4R) am 10.6.2025: Zonen werden für Schüler mit
Autos von Eltern abgesichert:
Aus Angst: Autos von Eltern als Terror-Boller bei
Schulfest eingesetzt
https://journalistenwatch.com/2025/06/10/aus-angst-autos-von-eltern-als-terror-boller-bei-schulfest-eingesetzt/Woran erkennt man einen Failstate? Dann, wenn Eltern aus Angst vor einem Terroranschlag das tun, was im bayerischen Freilassing geschehen ist. Am Projekttag der Grundschule ihrer Kinder sicherten diese die örtliche Fußgängerzone mit ihren eigenen Autos ab.
Statt auf diesen Staat, der seine originären Aufgaben nicht mehr erfüllen kann oder will – nämlich die Bürger vor inneren und äußeren Feinden zu schützen – zu vertrauen, haben Eltern im bayerischen Freilassing in Kooperation mit der Schulleitung die Absicherung des Projekttages an der Grundschule ihrer Kinder selbst in die Hand genommen. Nachdem weder die Polizei noch die Stadt Freilassing Beamte zur Sicherung bereitstellen konnte oder wollte, brachten die Eltern ihre eigenen Fahrzeuge mit und blockierten die Zufahrtsstraßen zur Fußgängerzone, in der sich rund 600 Kinder beim besagten Grundschulfest aufhielten, damit „niemand“ – die Beschreibung jener, die so etwas tun geht genauer – in die Menge fahren kann. Wie „Servus TV“ berichtet, habe die Schule zuvor darum gebeten, ihre Autos als eine Art Terrorpoller einzusetzen.
„Sie haben uns eben darum gebeten, dass wir die Straßen absperren, weil sonst hätte diese Veranstaltung unserer Kinder nicht stattfinden können“, erklärt eine Mutter gegenüber Servus TV. Die Schule habe Rücksprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Freilassing gehalten und sich für diese „pragmatische Lösung“ entschieden. In einem Rundbrief sei um die freiwillige Unterstützung von Eltern gebeten worden.
Diese Aktion wird von einer überwältigenden Mehrheit als begrüßt. Andere wiederum kritisieren in den Sozialen Medien Ärger, dass Eltern statt Behörden von der Schule beauftragt wurden, das Areal mit Autos abzusichern. Rektor und die Stadt weisen die Kritik entschieden zurück. Die üblichen „Experten“ warnen, dass solche Maßnahmen zwar kurzfristig Sicherheit schaffen können, aber langfristig auch zu Konflikten und Unsicherheiten führen könnten. Und jetzt alle: „Ein Land, in dem wir gut und gerne leben!“
freilassing (SB)
Verdacht Islam-Terror am 10.6.2025: Die "Gemeinschaftsschule" heisst nur so - jugendliches Arschloch ersticht Lehrerin:
Frankreich: 14-Jähriger tötet Pädagogin mit Messer nach Taschenkontrolle
https://de.rt.com/europa/247343-frankreich-14-jaehriger-toetet-paedagogin-mit-messer/
In den frühen Morgenstunden wurde in Nogent nahe Paris eine 31-jährige Pädagogin einer Gemeinschaftsschule durch Messerstiche ermordet. Dabei wurde sie von einem erst 14-jährigen Schüler während einer Taschenkontrolle attackiert und starb noch am Tatort.
Die schockierende Tat eines 14-jährigen Schülers an einer Gemeinschaftsschule in der Kleinstadt Nogent nahe Paris erschüttert die französische Gesellschaft. Das 31-jährige Opfer wurde kurz vor 8 Uhr durch "mehrere Messerstiche" tödlich attackiert, "als die Schüler ankamen und eine Sichtkontrolle der Taschen in Anwesenheit der Gendarmerie [Polizei] durchgeführt wurde", so das Rektorat in einer Pressemitteilung. Die Pädagogin erlag unmittelbar ihren schweren Verletzungen.
Eine pädagogische Aufsichtsperson der Gemeinschaftsschule Françoise Dolto in Nogent (Département Haute-Marne) wurde am Dienstagmorgen von einem 14-jährigen Schüler unmittelbar mit einem Messer schwer verletzt. Nachdem sie von den Rettungskräften versorgt worden war, "erlag sie leider ihren Verletzungen", wie die Zeitung Le Parisien aus übereinstimmenden Quellen erfuhr.
Der Täter, der sofort von den anwesenden Sicherheitskräften überwältigt wurde, ist nach den ersten Informationen des Senders France 24 "ein Schüler der Schule", so das Rektorat bestätigend. Die Schülerinnen und Schüler durften für die Dauer des Einsatzes der Ordnungskräfte die Klassenräume und das Schulgelände nicht verlassen.
Der Vorfall ereignete sich, als die Polizei laut den ermittelnden Behörden eine angekündigte "Taschenkontrolle" in der näheren Umgebung der Schule durchführte. Der französische Präsident Emmanuel Macron reagierte via X-Beitrag auf die Mordtat und erklärte:
"Während sie in Nogent über unsere Kinder wachte, hat eine Pädagogin ihr Leben verloren, weil sie Opfer eines sinnlosen Ausbruchs von Gewalt wurde."
Alors qu’elle veillait sur nos enfants à Nogent, une assistante d’éducation a perdu la vie, victime d’un déferlement de violence insensé. Tous, nous sommes aux côtés de sa famille, de ses proches, de ses collègues et de l’ensemble de la communauté éducative.…
— Emmanuel Macron (@EmmanuelMacron) June 10, 2025
Frankreichs Premierminister François Bayrou kommentierte die Tat auf X wörtlich:
"Und wieder der Horror. Diesmal ist es eine Schule in Nogent, wo eine Lehrerin von einem 14-jährigen Schüler erstochen und getötet wurde. Die Bedrohung durch Hieb- und Stichwaffen unter unseren Kindern ist kritisch geworden. Wie (...) beschlossen, liegt es an uns, diese überall verbreitete Belastung zum Staatsfeind zu machen."
À nouveau, l’horreur. Cette fois, c’est un collège de Nogent, où une assistante d’éducation a été poignardée, tuée par un élève de 14 ans. Nos pensées vont à son petit garçon, à sa famille, aux siens et à toute la communauté éducative.
— François Bayrou (@bayrou) June 10, 2025
Marine Le Pen von der Partei Rassemblement National äußerte sich ebenfalls auf X:
"Keine Woche vergeht, ohne dass ein Drama eine Schule trifft. Die Franzosen halten es nicht mehr aus und erwarten eine entschlossene, unerbittliche und entschlossene politische Antwort auf die Geißel der Gewalt unter Minderjährigen."
Laut Le Parisien hatte die französische Bildungsministerin Élisabeth Borne zuvor Ende Februar über das sogenannte Retailleau-Borne-Papier offiziell anordnen lassen, dass regelmäßig aufgrund von wiederkehrenden Vorfällen "im Kampf gegen Gewalt an Schulen unangekündigte Durchsuchungen der Taschen von Schülern in der Umgebung von Schulen eingeführt werden".
Das Rektorat der Schule erklärte der Nachrichtenagentur AFP, dass in der betroffenen Einrichtung bis dato "keine besonderen Schwierigkeiten" dieser Art vorgekommen wären. Der 14-jährige Schüler war der Polizei demnach zuvor nicht erkennungsdienstlich bekannt oder aufgefallen, so Le Parisien laut Quellen.
Verdacht Islam-Terror in Ö am 10.6.2025: Drohung gegen Schulen mit 80 E-Mails - Polizei in Ö hat "keine Kapazitäten", die Schulen zu schützen
Wien, 10. Juni 2025, 07.30
https://t.me/standpunktgequake/193990
Die Ungläubigen sollen vernichtet werden. Die Schmerzensschreie eurer toten Kinder werden unsere Jubelschreie sein!
Eine Volksschule im 2. Wiener Gemeindebezirk erreicht heute früh eine e-mail. Darin eine Bombendrohung, unterzeichnet mit "der islamische Staat"!
Die sofort verständigte Polizei erklärt sich nicht in der Lage die Schule zu evakuieren und die Schulkinder in temporäre Sicherheit zu bringen.
Wien, eben am 10.6.2025.
Die Sicherheitsbehörde, ganz bemüht dem ehemaligen "kurzen" Bundeskanzler ein Spionageprogramm zur flächendeckenden Überwachung aller Einwohner des Landes um hunderte Millionen Euro abzukaufen, versagt in konkreten Sicherheitsfragen kläglich!
"Die Lehrer mögen doch selbst die Schüler aus der Schule in Sicherheit führen, weil wir haben im Moment keine Kapazitäten das Gebäude nach einem Sprengsatz zu durchsuchen!"
Wien, am 10.6.2025 eben
Der Inhalt der e-mail schockiert die Lehrer, vom zuständigen Schulleiter informiert.
"Die Schmerzensschreie und Tränen eurer Kinder werden wir bejubeln, unsere Angriffe richten sich gegen alle Nichtgläubigen...",
"Die Ungläubigen sollen vernichtet werden. Die Schmerzensschreie eurer toten Kinder werden unsere Jubelschreie sein. Unterzeichnet mit Islamischer Staat."
Gleichzeitig läutet das Mobiltelefon eines Lehrers. Ein Bekannter aus der Bildungsdirektion Wien ist am Apparat. Auch die Bildungsdirektion hat eine e-mail gleichen Inhaltes bekommen, und .................
80 andere Grundschulen in Österreich auch!
Diese e-mails eine unverhohlene Kriegserklärung an die Jugend unseres Landes. Sie dienen dem Verbreiten von Terror (aus dem frz. terreur, "Angst und Schrecken"). Und die Lehrer, die ohnehin am Ende ihrer Leistungsfähigkeit stehenden, weil ihnen die babylonische Sprachverwirrung und fundamentaler Religionswahnsinn aus 3. Welt Ländern, Kraft und Atem nehmen, sollen sich dagegen stemmen. Gegen Terror und religiös/fundamentalen Islamismus. Und das Innenministerium hat keine Kapazität................
"Dann müsse doch die Bevölkerung informiert werden und die e-mails ans Volk weitergegeben, zur Information", so der einhellige Tenor des Lehrkörpers, "wir können doch nicht die Eltern der betroffenen Kinder uninformiert lassen!"
Doch hier das herabdreschende
"NEIN!"
unisono von Schulleitung, Bildungsdirektion, Polizeibehörde.
"Diese mail darf nicht weitergegeben werden und an die Öffentlichkeit gelangen"
Warum?
"Sie könnte Hass und Hetze schüren!......... und wer weiß, vielleicht ist sie ja von"Rechten" initiiert, die eben damit Hass und Hetze verbreiten wollen!"
Die Ideologie verwandelt sich in Idiotie, verbreitet von Staatsfunktionären, denen nichts mehr zu blöd ist, um in ihrer Engstirnigkeit dahinvegetieren zu können. "Den Populisten darf kein Material geliefert werden!"
Wien, am 10.6.2025
Bei Corona waren die Kapazitäten zur Absperrung da...., aber da musste ja eine wirr handelnde Regierung gestützt werden.
Unsere Kinder aber haben keine Lobby, die brauchen keinen Schutz, die setzt man der Aggression muslimischer Zuwanderer aus.
Die Polizei hat keine Kapazität......
Wien, am 10.6.2025
P.S.: Haben Sie davon noch Nichts in den Massenmedien gehört? Kein Wunder, gleichzeitig sterben nämlich in Graz 10 Menschen bei einem Amoklauf in einer Schule!
Ah ja,...... die Polizei hat keine Kapazitäten!
PP.S.: Der Inhalt der e-mail darf nicht an die Öffentlichkeit gelangen?
ZU SPÄT!
Wir haben den Inhalt schon!
Und wir verbreiten ihn auch!
Verdacht Islam-Terror in 4R-Berlin-Mitte am 11.6.2025: "Auseinandersetzung" - Stich in den Hals beim U-Bahnhof Gesundbrunnen - Tod im Spital - Opfer 39 Jahre alt:
Berlin: Erneut brutaler Messermord nach Streit in einer "Personengruppe"
https://de.rt.com/inland/247429-berlin-erneut-brutaler-messermord-nach/
Die Hauptstadtpolizei muss eine weitere tödliche Messerattacke in die diesjährige Gewaltstatistik aufnehmen. So erstach am gestrigen Abend ein weiterhin flüchtiger Mann im Bezirk Mitte an einem S-Bahnhof einen 39-jährigen Mann, der kurze Zeit später an den Verletzungen erlag.
Ein weiterhin flüchtiger unbekannter Mann hat am S- und U-Bahnhof Gesundbrunnen am Dienstagabend einem 39-Jährigen unmittelbar in den Hals gestochen und ihn dabei tödlich verletzt. Zuvor ergab sich laut Polizeiangaben ein Streit samt "Auseinandersetzung mehrerer Personen" auf dem Vorplatz des Geländes. Das Opfer verstarb trotz umgehender Reanimation und Transport in ein Krankenhaus durch die alarmierte Feuerwehr. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Das Social-Media-Team der Berliner Polizei informierte am späten gestrigen Abend über den erneuten tödlichen Vorfall in der Hauptstadt. Dazu heißt es zu dem Ereignis:
"Gestern Abend sollen mehrere Personen in Gesundbrunnen in einen Streit geraten sein. Hierbei wurde ein 39-Jähriger wahrscheinlich mit einem Messer am Hals verletzt."
Gestern Abend sollen mehrere Personen in #Gesundbrunnen in einen Streit geraten sein. Hierbei wurde ein 39-Jähriger wahrscheinlich mit einem Messer am Hals verletzt. Unsere alarmierten Kolleg. fingen sofort mit der Reanimation an. Später verstarb der 39-Jährige im Krankenhaus.… pic.twitter.com/t90sPbAoiT
— Polizei Berlin (@polizeiberlin) June 11, 2025
Die darauf folgende Pressemitteilung ergänzt zu den Ermittlungen, dass das Opfer kurze Zeit später "nach einer Auseinandersetzung im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag". Zu dem Ablauf des Mordes heißt es:
"Den ersten Ermittlungen zufolge gerieten gegen 20:25 Uhr am Vorplatz zum Bahnhof Gesundbrunnen, dem Hanne-Sobek-Platz, mehrere Personen in Streit. Im Laufe der rasch körperlich gewordenen Auseinandersetzung wurde ein 39-Jähriger mutmaßlich mit einem Messer am Hals verletzt. Ersteintreffende Polizeikräfte begannen am Ort umgehend mit der Reanimation des Verletzten, die von hinzualarmierten Rettungskräften auf dem Weg ins Krankenhaus fortgesetzt wurde."
Genauere Details zu den Beteiligten der Auseinandersetzung und dem flüchtigen Täter erfolgten seitens der Polizei nicht. Anfang März dieses Jahres titelte die Berliner Zeitung:
"9,3 Messerangriffe pro Tag in Berlin: LKA-Statistik zeigt, es gibt mehr lebensgefährliche Attacken und mehr Angriffe auf Polizisten."
Am 7. Juni berichtete der RBB darüber, dass es in Berlin "immer wieder zu Messerangriffen kommt". Der Senat hätte ausgehend von dieser Realität angekündigt, dass "deshalb ein Messerverbot im gesamten öffentlichen Nahverkehr" geplant sei. Dazu heißt es:
"Noch im Juni soll es beschlossen werden, im Juli könnte es gelten.
- Waffen- und Messerverbot soll im Sommer auf ÖPNV in Berlin ausgeweitet werden
- Es soll für Busse, Bahnen, Trams, Fähren sowie Bahnsteige und Bahnhöfe gelten
- Polizei darf dann verdachtsunabhängig kontrollieren
- Innensenatorin nennt das Verbot "Signal an die Stadtgesellschaft"
Die Polizei erhalte damit laut Wahrnehmung der zuständigen Innensenatorin Iris Spranger (SPD) "die Möglichkeit, unabhängig von konkreten Verdachtsmomenten zu kontrollieren". Seit dem 15. Februar gilt ein gleichlautendes Verbot bereits "in drei Gebieten Berlins mit viel Kriminalität", so im Görlitzer Park und am Kottbusser Tor in Kreuzberg sowie am Leopoldplatz im Wedding.
In diesen drei Zonen wurden laut Innensenatorin Spranger "seitdem rund 90 Messer aus dem Verkehr gezogen und fast 140 Ordnungswidrigkeiten erfasst". Die Polizei kann in solchen Fällen Waffen und Messer einziehen. Bei geahndeten Verstößen "seien hohe Bußgelder möglich", laut RBB "von bis zu 10.000 Euro". Wird die Verordnung wie geplant im Juni vom schwarz-roten Senat verabschiedet, "könnte sie ab Mitte Juli in Kraft treten", so der Artikel.
Verdacht
Islam-Terror im 4R am 12.6.2025: Abgelehnter
Asylbewerber kostet den Steuerzahler über 14.000
Euro allein für die U-Haft
Keinem fällt es auf: Intensivtäter aus Tunesien
verurteilt und untergetaucht
https://journalistenwatch.com/2025/06/12/keinem-faellt-es-auf-intensivtaeter-aus-tunesien-verurteilt-und-untergetaucht/Das ist unser bestes Deutschland, in dem die Sicherheit der eigenen Bürger nichts mehr zählt: Ein abgelehnter Asylbewerber aus Tunesien taucht monatelang unter, begeht Straftaten – und niemand greift ein.
Wie dysfunktional dieser Staat ist, wie wenig er seinen originären Aufgaben – die innere und äußere Sicherheit seiner Bürger zu schützen – nachkommt, zeigt der Fall von Hasim R., einem Tunesier, der ohne Asylstatus in Deutschland lebte. Den 27-Jährigen spülte es – nach eigenen Angaben – „aus Versehen“ von Frankreich nach Deutschland. Der Liebe wegen.
Dort angekommen, meldete sich nie bei den Behörden. Laut Akten wurde Hasim R. am 1. November 2023 in Trier und am 27. November 2023 in Freiburg aufgegriffen. Beide Male hätte er sogenannte Anlaufbescheinigungen ausgefüllt. Er sollte sich bei Asyl-Behörden melden, um Anträge zu stellen. Am 4. Mai 2024 – rund sieben Monate später – vermerkte das Bundesverwaltungsamt im Ausländerzentralregister schließlich: „Fortzug nach unbekannt“. Was der Tunesier monatelang in Deutschland trieb, ist bis heute unklar. Sein Lebensunterhalt hatte er offenbar mit Rauschgifthandel bestritten.
Trotz mehrfacher Straftaten – darunter Diebstahl und Körperverletzung – konnte er in unserem besten Deutschland ever monatelang untertauchen. Erst als er erneut auffiel, wurde er festgenommen und vor Gericht gestellt. Von Oktober 2024 bis Januar 2025 saß der Tunesier in der JVA Dresden, anschließend in der Psychiatrie in Arnsdorf. Der Verdacht: drogeninduzierte Psychosen. Dieser Aufenthalt kostet den Steuerzahler ein nettes Sümmchen. Zudem saß der Tunesier 86 Tage in U-Haft, macht allein 14.235,58 Euro.
Dieser Fall ist kein Einzelfall. In Heerscharen tauchen abgelehnte Asylbewerber unter, begehen Straftaten und bleiben ungeschoren. Die Konsequenzen dieses brandgefährlichen Staatsversagens sind gravierend. Bürger fühlen sich im eigenen Land nicht nur überfremdet, sondern zunehmend unsicher, besonders in Großstädten, wo die Kriminalitätsrate unter abgelehnten Asylbewerbern steigt. Die Polizei ist überlastet, die Justiz – mit links-wokem Personal durchsetzt – fällt Urteile, die einem Rechtsstaat nur noch unwürdig sind.
(SB)
Verdacht
Islam-Terror in Görlitz (4R) am 12.6.2025:
Nach Überfall auf Abi-Feier in Görlitz:
Lächerliche Bewährungsstrafen für „Prügel-Araber“
https://journalistenwatch.com/2025/06/12/nach-ueberfall-auf-abi-feier-in-goerlitz-laecherliche-bewaehrungsstrafen-fuer-pruegel-araber/Verdacht
Islam-Terror in Hamburg am 12.6.2025:
Schiessereien wegen Drogen 2 pro Woche:
Hamburg versinkt im Drogenkrieg: Sieben
Schießereien in einem Monat
https://journalistenwatch.com/2025/06/12/hamburg-versinkt-im-drogenkrieg-sieben-schiessereien-in-einem-monat/Verdacht
Islam-Terror im 4R am 12.6.2025: Die Rache für die
deutschen Waffenlieferungen nach IL ist da - nur
das Ziel ist noch nicht richtig eingestellt:
Rheinmetall!
No-Go-Area Deutschland: Messerangriffe,
Massenschlägereien, Jagd auf Frauen sind an der
Tagesordnung
https://journalistenwatch.com/2025/06/11/no-go-area-deutschland-messerangriffe-massenschlaegereien-jagd-auf-frauen-sind-an-der-tagesordnung/Verdacht Islam-Terror in Sachsen (4R) am 12.6.2025: Gefängnis mit 95% kr. Migranten:
JVA Torgau: Zu 95 Prozent Migranten: Eine Gefängnis-Psychologin packt aus
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/zu-95-prozent-migranten-eine-gefaengnis-psychologin-packt-aus/
https://t.me/standpunktgequake/194106
Ein Bericht aus dem sächsischen Justizvollzug hat ein Schlaglicht auf die Zustände in deutschen Gefängnissen geworfen – besonders mit Blick auf Gewalt, kulturelle Spannungen und steigende Belastungen des Personals. Eine ehemalige Gefängnispsychologin packte über die Zustände in der Justizvollzugsanstalt Torgau aus, in der sie über viele Jahre tätig war.
Islam-Terror
in 4R-Berlin am 13.6.2025: Wohnung wird zum Stall
- Schafe sterben geschächtet mit Messer im Hals:
Islamische Kulturbereicherung: Schafe in Berliner
Mietswohnung geschächtet
https://journalistenwatch.com/2025/06/13/islamische-kulturbereicherung-schafe-in-berliner-mietswohnung-geschaechtet/Islam-Terror 13.6.2025:
Wien: Gewaltdelikte in Schulen seit 2015 mehr
als verdoppelt
https://wien.orf.at/stories/3309477/13.6.2025:
Nordirland mit Demos gegen Islamisierung
am 13.6.2025:
Warum sind in Nordirland Unruhen gegen
die Einwanderung ausgebrochen?
Why have anti-immigration
riots broken out in Northern Ireland?
https://www.aljazeera.com/news/2025/6/13/why-have-anti-immigration-riots-broken-out-in-northern-irelandIslam-Terror
in Essen am Gymnasium 14.6.2025:
Das Mittelalter kehrt ans Essener Gymnasium
zurück: Muslime fordern geschlechtergetrennten
Abiball
https://journalistenwatch.com/2025/06/14/das-mittelalter-kehrt-ans-essener-gymnasium-zurueck-muslime-fordern-geschlechtergetrennten-abiball/Verdacht Islam-Terror in Irland am 14.6.2025: Selbstmordattentäter tötet 9 Jahre altes Mädchen in Einkaufszentrum - der Volkszorn kocht gegen Muslime
In Irland ereignet sich derzeit etwas sehr Ernstes.
https://twitter.com/CilComLFC/status/1929294535571489180
https://t.me/standpunktgequake/194363
Das Massaker in einem Einkaufszentrum, bei dem ein 9-jähriges Mädchen von einem Mann erschossen wurde, der Sprengstoff am Körper befestigt hatte, hat die Öffentlichkeit in Wut versetzt.
In Irland könnte es SEHR bald zu einem Bürgerkrieg kommen.
Die Iren haben genug!
Verdacht
Islam-Terror in Krailling (Bayern, 4R) am
15.6.2025: Mann ersticht Frau mit Stichen in den
Hals:
„Erfolgreicher“ Familiennachzug? Mutter von sechs
Kindern erstochen – Ehemann festgenommen
https://journalistenwatch.com/2025/06/15/erfolgreicher-familiennachzug-mutter-von-sechs-kindern-erstochen-ehemann-festgenommen/In der beschaulichen Gemeinde Krailling im Landkreis Starnberg ereignete sich am Samstag, dem 14. Juni 2025, eine schreckliche Bluttat, die die Bewohner erschüttert. Eine 29-jährige Mutter von sechs Kindern wurde in ihrer Wohnung in der Gautinger Straße mit mehreren Stichen in den Hals getötet. Der Tatverdächtige, ein 36-jähriger Mann, der laut Polizei vermutlich ihr Ehemann ist, wurde festgenommen. Da keine Angaben zur Täterherkunft gemacht wurden, sind damit wie üblich alle Angaben, die man wissen muss, gemacht. Auch der Tathergang lässt keine Fragen offen: Nach Informationen der „Bild“-Zeitung wurde sie durch gezielte Stiche in den Hals getötet. Der Tatverdächtige, der an der Hand verletzt war, ließ sich widerstandslos festnehmen.
Gegen 14 Uhr hatten aufmerksame Passanten der Polizei einen Mann mit blutverschmierter Kleidung gemeldet, der aus dem Haus rannte. Sofort rückten mehrere Streifenwagen an, und in der Wohnung in der ersten Etage des Hauses fanden die Beamten die Leiche der jungen Frau.
Hintergrüne angeblich unklar
Die sechs Kinder des Paares, im Alter von 4 bis 10 Jahren, wurden vom Jugendamt Starnberg in Obhut genommen und werden derzeit von einem Kriseninterventionsteam betreut. Wo sich die Kinder zum Zeitpunkt der Tat befanden, ist unklar, da die Polizei hierzu keine Angaben machte.
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, wobei die Kripo Fürstenfeldbruck den Tatort stundenlang sicherte. Eine Rechtsmedizinerin und eine Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft München II waren vor Ort, um die Umstände der Tat zu klären. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Es gibt bisher keine Hinweise auf frühere Polizeieinsätze an der Adresse, und das Motiv des Täters bleibt “offen”, wie es offiziell hieß – obwohl in den sozialen Medien über einen muslimischen Migrationshintergrund der Familie berichtet wird. Wenn dies der Fall war, dann hat vermutlich der Familiennachzug “hervorragend“ funktioniert… Die Polizei bittet jedenfalls Zeugen, sich zu melden, während die Ermittlungen weitergehen. (AS)
Veracht
Islam-Terror in Nanterre (Frankreich) am
15.6.2025: 3 muslimische Jugendliche vergewaltigen
jüdisches Mädchen - 5 Jahre Heim+7+9 Jahre Haft:
Harte Strafen in Frankreich: Drei Muslime
vergewaltigten 12-jähriges jüdisches Mädchen
https://journalistenwatch.com/2025/06/15/harte-strafen-in-frankreich-drei-muslime-vergewaltigten-12-jaehriges-juedisches-maedchen/Wenigstens in Frankreich funktioniert noch das Rechtssystem: Ein Jahr, nachdem drei muslimische Teenager im Alter von 12 bis 14 Jahren ein zwölfjähriges jüdisches Mädchen in einem Pariser Vorort aus antisemitischem Hass vergewaltigten, fand nun der Prozess gegen die Täter im französischen Nanterre statt. Das Gericht sprach die Jugendlichen schuldig – und verhängte harte Strafen, von denen man im Kuscheljustizdorado Deutschland nur träumen könnte.
Das Mädchen wurde von den Tätern als „dreckige Jüdin“ beschimpft, mit dem Tod bedroht und gezwungen, einen Schwur „bei Allah“ abzulegen, niemandem von der Tat zu erzählen. Laut Gericht war das Motiv eindeutig antisemitisch. Einer der Täter, der Ex-Freund des Opfers, soll aus Rache gehandelt haben, weil das Mädchen ihm zunächst verheimlichte, dass sie Jüdin ist. In seinem Handy fanden Ermittler antisemitische Inhalte, berichtet „Le Monde“.
Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit – wegen Opferschutz
Der Vorsitzende Richter betonte: „Es besteht kein Zweifel, dass sie nicht angegriffen worden wäre, wenn sie nicht Jüdin gewesen wäre.“ Die beiden älteren Täter, damals 13 Jahre alt, erhielten Haftstrafen von sieben und neun Jahren. Der jüngste, zwölfjährige Beschuldigte wurde der Beihilfe schuldig gesprochen und soll fünf Jahre in einem Heim untergebracht werden, da er für eine Gefängnisstrafe zu jung ist. Der Prozess fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, um das Opfer zu schützen.
Dieser Fall hat in Frankreich eine Welle der Empörung ausgelöst und die Debatte über Antisemitismus und Gewalt unter Jugendlichen verschärft. Auf X äußerten Nutzer ihren Schock: „Die Täter waren erst 12 bis 14 Jahre alt. Das ist unfassbar“, schrieb ein User. Die Tat zeigt, wie tief antisemitische Vorurteile in Teilen der Gesellschaft verwurzelt sein können – selbst bei so jungen Menschen. (TPL)
Verdacht Islam-Terror in München am 16.6.2025: Muslime schächten Schaf in Hotelzimmer - Polizei schweigt:
München: Muslime schächten Schaf in Hotelzimmer
https://www.anonymousnews.org/deutschland/barbarische-bluttat-muslime-schaechten-schaf-in-muenchner-hotelzimmer-polizei-schweigt/
https://t.me/anonymousnews_org/6160
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115960
In einem Hotelzimmer in München haben arabische Gäste ein mitgebrachtes Schaf geschächtet und im Anschluss genüsslich verspeist. Die barbarische Bluttat sollte zunächst vertuscht werden. Artikel lesen unter:
Verdacht
Islam-Terror in Antwerpen am 16.6.2025: Man kann
nicht mehr friedliche Bus fahren in Europa:
Mensch in Bus in Antwerpen getötet
https://www.nau.ch/news/europa/mensch-in-bus-in-antwerpen-getotet-67005220Keystone-SDA - Belgien - Bei einem Messerangriff in einem Bus in Antwerpen ist ein Mensch getötet worden. Zwei weitere wurden verletzt, ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Bei einem mutmasslichen Angriff in einem Bus in der belgischen Hafenstadt Antwerpen ist ein Mensch ums Leben gekommen. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft der belgischen Nachrichtenagentur Belga zufolge. Ein Verdächtiger wurde demnach festgenommen.
Er soll den Erkenntnissen zufolge ein Messer benutzt haben. Zwei weitere Menschen seien nach dem Vorfall am Nachmittag verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden.
Nähere Informationen zu den Opfern und dem Verdächtigen sind noch nicht bekannt – auch nicht, wie es zu dem Vorfall kam. Die Polizei habe mit den Ermittlungen begonnen.
Verdacht
Islam-Terror im 4R am 17.6.2025: Schwimmbadkultur
ist nicht mehr mögilch:
Kaum ist es mal heiß: Schwere Ausschreitungen in
Freibädern
https://journalistenwatch.com/2025/06/17/kaum-ist-es-mal-heiss-schwere-ausschreitungen-in-freibaedern/Verdacht
Islam-Terror im 4R am 17.6.2025: IQ NULL landet im
Staatshotel - Analphabeten ohne Begleitung ihrer
Eltern:
Nirgendwo ist Deutschland so „bunt“ wie in seinen
Gefängnissen: Im Knast ist jede Ausländerquote
weit übererfüllt
https://journalistenwatch.com/2025/06/17/nirgendwo-ist-deutschland-so-bunt-wie-in-seinen-gefaengnissen-im-knast-ist-jede-auslaenderquote-weit-uebererfuellt/https://exxpress.at/news/messer-drama-am-reumannplatz-drei-maenner-blutig-verletzt/
Verdacht
Islam-Terror am 18.6.2025:
Muslime massakrieren 200 Christen in Nigeria –
Laut ZDF ist der Klimawandel schuld
https://journalistenwatch.com/2025/06/18/muslime-massakrieren-200-christen-in-nigeria-laut-zdf-ist-der-klimawandel-schul/https://exxpress.at/news/mann-von-irakern-und-syrern-bei-u-bahn-station-mit-messer-verletzt/
https://exxpress.at/news/streit-eskaliert-polizei-stoppt-messermann-und-100-aufgebrachte-personen/
Ein Streit zwischen zwei Buben (11, 12) auf einem Spielplatz im Berliner Stadtteil Reinickendorf ist eskaliert. Beim Eintreffen der Polizei waren bereits mehr als 100 Personen involviert.
Zwei Buben (11, 12) spielten gemeinsam auf dem Spielplatz in der Zobeltitzstraße Fußball, als ein anderer 12-Jähriger den beiden mehrfach den Ball klaute. „Die verbale Streiterei der Kinder schaukelte sich zu einer körperlichen Rangelei hoch. Im weiteren Verlauf mischten sich zahlreiche Familienangehörige zum Teil auch handgreiflich ein“, heißt es von der Polizei.
Frauen warfen mit Steinen auf Streitbeteiligte, mehr als 100 Personen waren beim Eintreffen der Polizei am „Streit“ beteiligt. Ein 46-jähriger Mann schlug einem 17-Jährigen ins Gesicht und zückte sogar ein Messer – in Anwesenheit der Polizisten. Nach Androhung von Schusswaffengebrauch ließ sich der Mann festnehmen. Er kam zur Feststellung seiner Identität in Gewahrsam und danach wieder auf freien Fuß.
Dieser Beitrag ist ursprünglich bei unserem Partner-Portal NIUS erschienen.
https://exxpress.at/news/wien-ottakring-marokkaner-verletzt-zwei-syrer-mit-glasscherbe/
24.6.2025: Islam-Terror: Taliban lassen zwei Menschen in Kabul auspeitschen
https://orf.at/stories/3397670/Verdacht
Islam-Terror in Hamburg am 26.6.2025: in der
Schulklasse:
Mobbing „ungläubiger“ und jüdischer Schüler durch
muslimische Klassenkameraden in Hamburg immer
schlimmer
https://journalistenwatch.com/2025/06/26/mobbing-unglaeubiger-und-juedischer-schueler-durch-muslimische-klassenkameraden-in-hamburg-immer-schlimmer/Verdacht Islam-Terror am 26.6.2025:
Baden-Württemberg: Afghane nach Messerattacke gegen Polizisten erschossen
https://de.rt.com/inland/249094-baden-wuerttemberg-afghane-nach-messerattacke/
https://exxpress.at/news/fuenf-migranten-quaelten-mitschueler-15-brutal-htl-voecklabruck-reagierte-hilflos/
Junge Muslime haben Sexprobleme im 4R am 27.6.2025: Afghane macht Radau und spuckt fremden Leuten ins Essen:
„Der hat mir ins Essen gespuckt!“ – Neulich in der Schulkantine
https://journalistenwatch.com/2025/06/27/der-hat-mir-ins-essen-gespuckt-neulich-in-der-schulkantine/
Auf X werden manchmal Geschichten erzählt, da schlackern einem die Ohren, die zeigen, wer hier mittlerweile „Herr im Hause“ ist. Hier wäre mal wieder eine, erzählt von Dimetra:
Heut, in der Schul-Cafeteria hat mir Fuad mit voller Absicht ins Mittagessen gespuckt.
Ich war platt. Diese Form von Grenzüberschreitung kannte ich noch nicht. Der für seine 15 Jahre physisch zu reif wirkende afghanische Junge kam während der Mittagspause mit 6 anderen Schülern in die Cafeteria u übernahm die Szenerie: Man verteilte sich im ganzen Saal, brüllte sichtlich belustigt u über alle Tische hinweg, rempelte dann andere Kinder an, mit Schwung u aus mit aus purem Übermut, irgendwann fiel auch der Geschirrwagen u der nun zeternden Frau bei der Essensausgabe rief Fuad nur zu, sie solle „Maul halten, F……ze!
Ich stehe also auf, gehe zur Fuad-„Gang“ u starte noch etwas mittagsmatt meinen Sermon: „Befolgt hier bitte die Ruhe-Regeln! Wir möchten in Ruhe essen. Wenn ihr Radau wollt, macht das auf dem Hof. Vorher hebt ihr aber die Teller auf u Fuad, entschuldige dich bitte jetzt bei der Dame!“
Das war dem Jungen schon zu viel: Seine Stimmung kippte, er ging zu meinem Platz, zieht deutlich hörbar Speichel aus Rachen u Hals u speit auf meinen Teller. Dann stößt er ein „Kannst du weiter essen!“ aus u verlässt eilig die Cafeteria. Ausgerechnet Fuad, dem es sonst gar nicht ‚halal‘ genug zugehen kann, der Mädchen u Frauen im Unterricht oft nicht mal ins Gesicht schauen mag, weil ein afghanischen Mann „das nicht tut“, wie er oft meint, ausgerechnet der zieht so einne Show ab und verunreinigt jetzt mein Essen.
Klassenlehrerin Elli, eher der Kumpeltyp, mault, als ich sie informiere und bitte, Fuads Eltern in die Schule zu zitieren. „Wegen sowas? Nur, weil er Dir in die Suppe gespuckt hat?“, giggelt sie. „Ja, genau! Deswegen“.
Den „Kulturbruch“, den ich anmahne, will sie gar nicht erkennen können. Es ist ihr einfach alles „viel zu viel Wind“. Zu aufwändig. Tja,für mich persönlich gibt‘s jetzt auch Schöneres, aber es geht um die erzieherische Verwahrlosung eines Jugendlichen, den man im richtigen Leben locker auf 17 Jahre schätzen würde. Ist natürlich lästig, aber eben einfach unser Job.“
So eine Story provoziert natürlich eine heftige Debatte:
Und das alles ist erst der ganz, ganz kleine Anfang eines ganz, ganz großen Desasters. Die werden hier endgültig übernehmen, allen Ellis sein Dank. Nur der Zeitpunkt steht noch nicht ganz fest.
…
Bei jeder Gelegenheit wird die Menschenwürde bemüht, um fraglichen Positionen durchzusetzen. Hier hat Fuad die Menschenwürde von Dimetra aufs Schwerste verletzt. Und das hat keine Konsequenz? Sind Lehrerinnen rechtlos? Dimetra müsste remonstrieren und bis zur Lösung krank melden.
…
Klassenlehrerin Elli, modernisierte Altbauwohnung, gerne Hafermilch und fleischlos, konfliktscheuer Gutmensch mit Hang zu suizidaler Empathie ist das Problem.
…
Fuad hat heute etwas gelernt, nämlich daß er tun und lassen kann was er will, ohne jegliche Konsequenzen zu befürchten. In seiner Religion zählt Stärke, ihm wird mit Schwäche begegnet (nicht von Ihnen), sondern von unserer linkswoken Gesellschaft… ein wahres Goldstück…
…
Dieser Vorgang sollte ausreichen um solche Typen direkt zurück in die Heimat zu schicken! Ob denen da Elend oder sonstige Not droht, ist mir persönlich völlig egal! Will Fuad nicht abgeschoben werden, braucht er sich übrigens nur an die Regeln hier zu halten! Easy, oder?
…
Wenn zu meiner Zeit jemand so etwas gewagt hätte, wäre er von der Schule geflogen. Und heute diskutiert man darüber, ob diese Situation überhaupt rechtfertigt, die Eltern einzuberufen. Wir haben jedes vernünftige Maß verloren!
…
Ich verstehe nicht, weshalb der Vorfall runtergespielt wird. Oder wäre der längst mit seinen 4 Kumpels von der Schule geflogen und man weiß nicht, wohin mit denen und lässt sich deshalb alles gefallen? Was kommt als nächstes? Titten grabschen, vergewaltigen, abmessern?
…
Im Bayrischen gibt es den Direktoratsverweis. Eltern müssen antanzen, Schüler muss sich rechtfertigen. Androhung der Schulentlassung. Ich würde in so einem Fall alles Auffahren was geht. Notfalls Eltern mit privater Klage drohen wegen irgendwas: Dem Burschi würd ich schon helfen.
Es zeigt tatsächlich, was passiert, wenn man nicht von Anfang an die Grenzen aufzeigt. Nun ist es zu spät, auch weil es politisch so gewollt ist.
https://exxpress.at/news/schon-wieder-islamgruppe-trennt-maenner-und-frauen-in-der-uni/
An der Berliner Charité sorgt eine islamische Hochschulgruppe für Aufregung: Bei Veranstaltungen sitzen Männer und Frauen getrennt. Die Leitung schweigt – und folgt damit einem Muster, das bereits in Kiel für Empörung sorgte.
In der Berliner Universitätsklinik Charité ist es zu einem umstrittenen Vorfall gekommen: Die muslimische Hochschulgruppe „Medislam Collective“ organisiert Veranstaltungen, bei denen Frauen und Männer im Hörsaal strikt getrennt sitzen. Bilder in den sozialen Medien zeigen, dass männliche und weibliche Studenten räumlich voneinander separiert werden – offenbar im Rahmen religiöser Vorgaben.
Weder die Charité noch die Organisatoren reagierten laut Bericht auf Presseanfragen, etwa zur Frage, ob diese Trennung freiwillig oder verpflichtend sei. Die Weigerung, Stellung zu beziehen, erinnert an einen ähnlichen Fall in Kiel. Dort sorgte im vergangenen Jahr eine „Islamwoche“ für Kritik: Frauen und Männer sollten unterschiedliche Eingänge nutzen, Frauen wurden auf die hinteren Reihen verwiesen. Auch hier sprach die verantwortliche Hochschulgruppe von einem freiwilligen Angebot, das man experimentell eingeführt habe – mit dem Hinweis, in Zukunft darauf zu verzichten.
Geschlechtertrennung hat System
In Berlin hingegen hält das „Medislam Collective“ weiterhin an der Geschlechtertrennung fest. Am 8. Juni wurde in sozialen Medien zu einem „Activity-Day für Brüder“ eingeladen – mit Picknick, Volleyball und palästinaassoziierter Symbolik wie einer aufgeschnittenen Wassermelone. Für die „Schwestern“ fand im November ein separater Kalligraphie-Workshop statt.
Ein weiterer Reizpunkt: Der sogenannte „Run for Gaza“, veranstaltet im Olympiastadion. Der Erlös ging an eine Organisation, die angeblich humanitäre Hilfe leistet. Im Anschluss trat der Influencer Abed Hassan auf, der laut Jüdischer Allgemeiner die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober öffentlich in Zweifel zog.
Gleichberechtigung sollte an Hochschulen gelten
Trotz mehrfacher Anfragen – unter anderem durch die Plattform Apollo News – blieb auch hier die Leitung der Charité eine Stellungnahme schuldig. Die Junge Freiheit verweist darauf, dass die Universität damit die Diskussion um religiös motivierte Sonderregeln auf dem Campus weiter befeuert. Kritiker sehen in der praktizierten Trennung der Geschlechter einen Rückschritt – auch mit Blick auf die Werte der Gleichberechtigung, die an deutschen Hochschulen eigentlich gelten sollten.
Islam-Terror in Kiel am 27.6.2025: Getrennte Eingänge und Sitzplätze: Geschlechtertrennung an Uni während Islamwoche
Ausgerechnet an einer Universität wurden männliche und weibliche Studenten aufgefordert, getrennte Plätze im Hörsaal aufzusuchen – Frauen hinten, Männer vorn. Und das war noch nicht alles, was die Islamische Hochschulgruppe Kiel sich im Mai dieses Jahres während einer Aktionswoche herausnahm.
Nachdem Anfang Mai eine Islamwoche an der Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU) veranstaltet worden war, kam heraus, dass unter den Rednern auch ein Salafist war: Sertac Odabas, Chef der österreichischen Organisation „IMAN“. Die für Programm und Organisation zuständige Islamische Hochschulgruppe (IHG) behauptete, nichts Böses geahnt zu haben.
Die Uni-Leitung wusch ebenfalls die Hände in Unschuld: Man habe nur die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, inhaltlich keinen Einfluss gehabt. Dieses Argument muss sie auch aktuell wieder hervorholen, denn jetzt wurden auch hochschulinterne Beschwerden über eine geschlechtergetrennte Sitzordnung im Hörsaal bekannt.
er Kieler Nachrichten berichteten Augenzeugen, dass „Männer und Frauen dazu aufgerufen worden seien, unterschiedliche Eingänge zu nutzen und getrennt voneinander Platz zu nehmen. Frauen sollten sich nach hinten setzen, Männer nach vorne.“ Geschlechtertrennung – ausgerechnet an einer Hochschule, an der sonst jede „Mikroaggression“ gegen Frauen beklagt wird und schon ein fehlender Genderstern als unerhörte Respektlosigkeit gilt!
Versuchsweise Geschlechter-Apartheid im Hörsaal
Die islamische Hochschulgruppe behauptet, einen Zwang zur Geschlechtertrennung habe es nicht gegeben: „In Wirklichkeit handelte es sich um ein freiwilliges Angebot für Teilnehmende, die sich aus religiösen Gründen eine gewisse räumliche Distanz wünschten“, schreibt der Vorstand. Man habe die nach Geschlechtern getrennte Sitzordnung „experimentell eingeführt“, wolle künftig aber darauf verzichten. Man wollte wohl sehen, wie weit man gehen kann.
https://exxpress.at/politik/aufgedeckt-hamas-hat-zahlen-zu-zivilen-opfern-manipuliert/
Der letzte Schultag sollte für viele Kinder ein freudiges Ereignis sein – in Strasshof an der Nordbahn wurde er zum Albtraum. Nach einer brutalen Massenschlägerei unter Clan-Angehörigen herrscht am Freitag nun Polizeischutz vor dem Schulcampus.
Der Auslöser war bereits gestern gegen 11.15 Uhr: Mehr als 1.000 Schüler der Volks-, Sonder- und Europamittelschule verließen den Unterricht vorzeitig – genau in dem Moment trafen zwei verfeindete Mütter mit Balkan-Migrationshintergrund aufeinander. Auf dem Parkplatz gegenüber der Schule gerieten sie in einen erbitterten Streit, gingen mit Autoschlüsseln und Fäusten aufeinander los. Augenzeugen berichten, dass Kinder zu weinen begannen – sowohl Passanten als auch die eigenen Kinder der Streitenden.
„Gewalt steht hier an der Tagesordnung“
„In dieser Schule steht Gewalt an der Tagesordnung“, berichtet eine Mutter gegenüber Medien. Laut ihren Angaben sei die Polizei fast wöchentlich im Einsatz. Auch Lehrerinnen seien inzwischen psychisch am Ende.
Polizist mit Baseballschläger bedroht
Am Donnerstag eskalierte die Situation vollständig: Bis zu 15 Personen beteiligten sich an der Schlägerei, ein Mann bedrohte Polizisten mit einem Baseballschläger. Erst der Einsatz von Pfefferspray stoppte ihn. Sechs Menschen mussten ins Krankenhaus gebracht werden – zum Glück wurde niemand schwer verletzt.
Verdacht Islam-Terror in Hamburgs Schulen am 27.6.2025: Muslime-Kinder drehen wegen Killer-Israel durch:
Schikanen & Drohungen: Islam-Horror an Hamburger Schule!
Islam-Horror an Hamburger Schulen: Muslime schikanieren Mitschüler
https://t.me/standpunktgequake/196392
Ein blondes Kind wurde nach Angaben seiner Mutter mehrfach in den Rücken getreten, während muslimische Mitschüler riefen: „Du gehörst hier nicht her!“ Nicht-muslimische Mädchen werden drangsaliert, weil sie kein Kopftuch tragen. Ein jüdisches Kind soll von einer Gruppe muslimischer Freunde wiederholt gehört haben, dass sie es „ins KZ bringen“ wollen. Ein Lehrer, der sich weigerte, Israel von einer in der Klasse angebrachten Weltkarte zu entfernen, soll bedroht worden sein. Eine Mutter berichtet, dass ihr Sohn am Spielplatz gefragt wurde, ob er Schweinefleisch esse. Als er dies bejahte, drohten ihm die Kinder, ihn „kopfüber aufzuhängen und ausbluten zu lassen“.
Diese Vorfälle ereigneten sich in den letzten Monaten an Hamburger Schulen.Bundesweit soll es tausende ähnliche Fälle geben. Während Systempolitiker auf Lehrerfortbildungen und Wertekurse setzen, sind Betroffene und Kritiker der Ansicht, dass diese Konflikte eine direkte Folge der Massenmigration sind. Sie fordern einen Stopp und eine Umkehr dieser Politik, um das Leid nicht-muslimischer Schüler zu beenden.
Islam-Terror
im Schwimmbad in Gelnhausen (Hessen, 4R) am
28.6.2025: 4 Syrer fummeln an Mädchen herum:
Sogar 11-jährige betatscht: Unmut wächst nach
Belästigungsorgie im Gelnhausener Freibad durch
syrische Männer
https://journalistenwatch.com/2025/06/27/sogar-11-jaehrige-betatscht-unmut-waechst-nach-belaestigungsorgie-im-gelnhausener-freibad-durch-syrische-maenner/Im Barbarossabad hessischen Gelnhausen ereigneten sich am vergangenen Sonntag schwere Vorfälle sexueller Belästigung: Laut Polizei befummelten vier Männer im Alter von 18 bis 28 Jahren neun minderjährige Mädchen im Schwimmbecken, das jüngste Opfer war erst 11 Jahre (!), das älteste 17. Die Mädchen wurden im Bereich des Strudels gegen ihren Willen am ganzen Körper angefasst. Auf diese erneute, den Bürgern überall in Deutschland ungefragt bescherte “kulturelle Bereicherung” durch Gestalten, die nicht das Geringste in Deutschland verloren haben, reagierte die lokale Verwaltung prompt – und sprach ein Haus- und Badeverbot gegen die im Main-Kinzig-Kreis gemeldeten Tatverdächtigen aus. Eine wahrhaft “knallharte” Maßnahme, über die die Täter nur grinsen dürften – schließlich gibt es noch genügend weitere Freibäder als ergiebige “Jagdgründe”. Die Polizei ermittelt zwar, doch juristisch wird am Ende ohnehin nichts herauskommen. Ursprünglich war von fünf gemeldeten Opfern die Rede, ihre Zahl stieg dann auf neun, wobei noch weitere Betroffene nicht ausgeschlossen werden.
Universität Kiel am 28.6.2025: Islamisten von der "Islamwoche" treten zurück:
Scharia-Skandal an Uni: jetzt überraschende Wende
https://exxpress.at/news/scharia-skandal-an-uni-jetzt-ueberraschende-wende/
Antisemitische Sticker, geschlechtergetrennte Sitzordnung, ein salafistischer Redner – die Islamwoche an der Uni Kiel sorgt für massiven Wirbel. Jetzt kommt es zu einem unerwarteten Schritt der Veranstalter: Der Vorstand der islamischen Hochschulgruppe zieht Konsequenzen.
Nach massiver Kritik an der Islamwoche der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU) wegen islamistischer, antisemitischer und frauenfeindlicher Vorfälle zieht die islamische Hochschulgruppe Konsequenzen. Wie sie auf Instagram mitteilte, wird der Vorstand nach der Aufarbeitung der Vorfälle geschlossen zurücktreten.
Die Islamwoche, die vom 5. bis 9. Mai stattfand, hatte für Empörung gesorgt. Wie der Exxpress bereits berichtete, wurden Männer und Frauen beim Einlass getrennt – mit der Aufforderung, dass Männer vorne und Frauen hinten Platz nehmen. Darüber hinaus sollen antisemitische Sticker auf Laptops gesichtet worden sein. Auch ein als salafistisch geltender Redner trat auf.
„Missverständliche Sitzordnung“ und Auswahlfehler
Die islamische Hochschulgruppe bedauerte in ihrer Stellungnahme die Auswahl des fragwürdigen Referenten. „Wir bedauern, dass im Rahmen der diesjährigen Islamwoche ein Referent eingeladen wurde, ohne die gebotene Sorgfalt bei der Auswahl zu gewährleisten“, hieß es. Antisemitismus lehne man ausdrücklich ab.
Zur kritisierten Sitzordnung erklärte die Gruppe, sie habe ein Modell mit verschiedenen Optionen testen wollen: freie Platzwahl sowie getrennte Bereiche für Menschen mit „geschlechtersensiblen Vorstellungen“. Doch das Experiment ging nach hinten los. „Rückblickend erkennen wir an, dass dieses Konzept missverständlich wirkte, von außen als verpflichtend wahrgenommen wurde und den offenen Anspruch der IHG nicht wiedergegeben hat.“
Uni stoppt Anerkennung – Präsidium will Antworten
Die Uni Kiel hat die Hochschulgruppe mittlerweile einbestellt. Man wolle nächste Woche klären, „wie die Veranstaltung geplant war und wie sie tatsächlich durchgeführt wurde“, sagte Vizepräsidentin Catherine Cleophas. Die Universität stehe für „Freiheit, Vielfalt, Antidiskriminierung und Toleranz“ – die Vorwürfe entsprächen in keiner Weise dem Leitbild der CAU.
Bis zur Klärung lässt die Uni die Anerkennung der Gruppe ruhen. Das bedeutet: keine Raumbuchung, keine Privilegien mehr. Sollte sich der Verdacht erhärten, wird die IHG dauerhaft aus dem Kreis der derzeit 85 anerkannten Hochschulgruppen ausgeschlossen.
Stern: Rücktritt als Signal – aber reicht das?
Der angekündigte Rücktritt ist ein erster Schritt – viele Beobachter fordern jedoch eine umfassende Aufarbeitung und klare Konsequenzen, um ähnliche Vorfälle künftig zu verhindern. Der Druck auf die Hochschule wächst.
Ob es sich bei der Islamwoche um einen einmaligen Ausrutscher oder ein systemisches Problem handelt, muss sich nun zeigen. Die Reaktion der IHG ist ein Anfang – doch der Skandal ist damit längst nicht beendet.
Islam-Terror durch kriminelle Jugendliche in Wien am 28.6.2025: Auch Parks im Bezirk Döbling sind nicht mehr sicher Belästigung und Überfällen:
Brutale Attacke in Wien: FPÖ warnt vor Gewalt durch Sittenwächter
https://exxpress.at/politik/brutale-attacke-in-wien-fpoe-warnt-vor-gewalt-durch-sittenwaechter/
Ein 17-Jähriger wurde im Hugo-Wolf-Park Opfer eines Angriffs durch selbsternannte „Sittenwächter“. FPÖ-Gemeinderat Resch spricht von einer besorgniserregenden Serie migrantischer Gewalt und fordert drastische Maßnahmen für mehr Sicherheit in Wien.
Ein brutaler Vorfall erschüttert den Nobelbezirk Döbling: Ein 17-jähriger Jugendlicher wurde im Hugo-Wolf-Park von selbsternannten „Sittenwächtern“ attackiert. Für FPÖ-Gemeinderat Klemens Resch ist der Vorfall kein Einzelfall, sondern Teil einer wachsenden Gewaltserie in der Stadt.
„Der jüngste brutale Angriff eines selbsternannten ,Sittenwächters‘ auf einen 17-Jährigen im Hugo-Wolf-Park reiht sich nahtlos in eine beunruhigende Serie von Gewalttaten ein“, so Resch, der auch Bezirksparteiobmann der FPÖ Döbling ist. Besonders alarmierend sei für ihn, dass selbst vormals sichere Bezirke wie Döbling von „migrantisch geprägten Gewaltstrukturen“ nicht mehr verschont blieben.
Keine Sozialromantik sondern Sicherheit
Resch verweist auf weitere Vorfälle, darunter ein Schusswaffeneinsatz durch einen Jugendlichen in einem Döblinger Park vor wenigen Wochen. Die Situation eskaliere zusehends: „Viele Döblinger Parks entwickeln sich zunehmend zu Brennpunkten, in denen sich Jugendgruppen mit Migrationshintergrund versammeln, Passanten belästigen und gezielt Schwächere einschüchtern.“
„Der Wiener braucht keine Sozialromantik, sondern das gute Gefühl, seine Kinder wieder gefahrlos auf einen Spielplatz schicken zu können“, so Resch abschließend. Die FPÖ will das Thema auch in der nächsten Gemeinderatssitzung zur Sprache bringen.
Verdacht Islam-Terror in Damaskus (Syrien) am 28.6.2025:
Anschlag in Damaskus: Selbstmordattentäter tötete 25 Christen – Islamischer Staat bekannte sich zur Tat https://transition-news.org/anschlag-in-damaskus-selbstmordattentater-totete-25-christen-islamischer-staat
Verdacht
Islam-Terror im 4R von Fascho Merz am 29.6.2025:
Kettensägen, Eisenstangen, Messer und Pistolen:
Blutiger Wochenausklang im buntesten Deutschland
aller Zeiten
https://journalistenwatch.com/2025/06/29/kettensaegen-eisenstangen-messer-und-pistolen-blutiger-wochenausklang-im-buntesten-deutschland-aller-zeiten/https://exxpress.at/news/mehrere-maedchen-im-schwimmbad-missbraucht-medien-schweigen/
Syrer missbrauchen neun Mädchen im Alter von 11 bis 17 Jahren in einem Freibad in Gelnhausen. Der Vorfall ereignete sich vergangenen Sonntag, doch erst Tage später wagte sich die erste Redaktion an die Meldung. Warum das große Schweigen?
Islam-Terror im Schwimmbad in
Hessen (4R) am 30.6.2025:
Neun Meitli in Badi belästigt – alle Täter aus
einer Familie
https://www.nau.ch/news/europa/neun-meitli-in-badi-belastigt-alle-tater-aus-einer-familie-67012087https://journalistenwatch.com/2025/06/30/scharia-law-vater-atiqullah-zerhackte-den-kopf-eines-18-jaehrigen-mama-attestiert-die-5-kinder-kucken-zu/
Im bayerischen Faulbach zerhackt Papa Atiqullah mit einem Beil den Kopf eines 18-Jährigen. Mama Aziza assistierte dabei. Mangels Betreuungsmöglichkeiten waren ihre fünf Kinder als Zuschauer mit anwesend. Die deutsche Justiz rollte dem Kopfzerhacker schon mal den roten Teppich zur Schuldunfähigkeit aus. Daran wuchsen nun Zweifel.
Der 39-jährige Afghane hatte zu Prozessauftakt Anfang Mai gestanden, den 18-Jährigen mit einem Beil im Wald bei Altenbuch getötet zu haben, indem er 13 Mal damit auf den Schädel einschlug.. Als Grund gab er an, er habe seine Familie, respektive seinen ältesten, damals zwölf Jahre alten Sohn, beschützen wollen. Angeblich befürchtete er einen sexuellen Übergriff durch das 18-jährige Opfer, ebenfalls ein Afghane, der in Niedersachsen lebte. Beide haben sich angeblich über das Internet kennengelernt. Er soll sich dem Zwölfjährigen gegenüber sexuell am Telefon geäußert haben, was die Eltern offenbar mitbekamen.
Laut Anklage soll das Ehepaar danach den Entschluss gefasst haben den jungen Mann zu töten, obwohl ein sexueller Übergriff objektiv nicht gedroht habe, sondern nur aus einer übersteigerten und irrationalen Furcht des Paares für möglich gehalten wurde. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft habe sich dann die 32-jährige Mutter das Vertrauen des 18-Jährigen in Telefonaten und Chats erschlichen und ihn dann vom m niedersächsischen Bad Münder ins bayerische Faulbach gelockt. Mangels Kinderbetreuungsmöglichkeit soll di Frau den 18-Jährigen mit ihren vier jüngeren Kindern am Aschaffenburger Hauptbahnhof abgeholt haben, um mit ihm weiter nach Altenbuch zu fahren. Ihr Ehemann und der heute 13-jährige Sohn sollen der Gruppe unerkannt gefolgt sein.
Papa Atiqullah soll dem 18-Jährigen schließlich im Wald in der Nähe des Ortes Altenbuch von hinten mehrfach mit Beilhieben den Schädel zertrümmert haben. Die fünf Kinder mussten die Tat mit ansehen. Die ganze Familie, die fünf Kinder, sie alle seien danach „sehr müde gewesen von dem nächtlichen Ausflug. Irgendwann hätten sich alle schlafen gelegt“, so Mama Aziza vor dem Gericht in Aschaffenburg.
Die deutsche Justiz rollte dem afghanischen Kopfzerhacker schon mal den roten Teppich zur Schuldunfähigkeit aus und attestierte ihm diese zunächst wegen einer angeblichen paranoiden Schizophrenie. Daran wuchsen Zweifel. Im Verlauf des Prozesses kam der Sachverständige allerdings zu einer neuen Einschätzung.
Als Familienoberhaupt habe er doch nur seine Arbeit getan, Gott stehe an seiner Seite und an der seiner Familie. „Oben ist Gott, darunter kommt der Richter“, so Atiqullah im Prozess. Reue für die Tat zeigte er nicht.
Das afghanische Ehepaar aus dem bayerischen Altenbuch wurde nun wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht stellte zudem die besondere Schwere der Schuld des Ehemannes fest, wie eine Sprecherin mitteilte. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er aus Heimtücke und niederen Beweggründen gehandelt hat – und außerdem seinen zwölfjährigen Sohn zum Mittäter gemacht hat.
In den Kommentarspalten der sozialen Netzwerke wird nachgerechnet, was den Steuerzahler die afghanische Bereicherung kosten wird:
„Das war ein Mord unter Afghanen. Jetzt haben wir mind. 15 Jahre lang 2×200 Euro Versorgung im Knast + vermutlich 5*200 pro Tag für Verpflegung, Erziehung und Ausbildung ihrer Kinder. Sind zusammen eine halbe Million Ausgaben pro Jahr für diese ‚Fachkräfte‘.“
„Das Ehepaar wird den Steuerzahler über die nächsten 15 Jahre etwa 2.190.000 Euro kosten (Tagessatz Gefängnis ca. 200 Euro). Die Kinder die jetzt ohne Eltern hier aufwachsen, müssen natürlich auch versorgt werden. „
(SB)
https://exxpress.at/news/christenhass-an-schule-verspottet-weil-er-christian-heisst/
Ein Vorfall aus Vorarlberg sorgt für Diskussion: Ein Schüler wird in seiner Volksschule gemobbt un das ausgerechnet wegen seines Vornamens „Christian“. Der Grund? Der Name enthält das Wort „Christ“. Wie die Zeitung heute.at berichtet, sei der „Christenhass“ an der Schule „sehr präsent“, berichten Lehrer. In einer Wiener BHS habe eine Mehrheit der Jugendlichen laut Lehrkräften zudem „ein Problem“ mit Homosexualität. Regenbogenfahnen würden verbrannt, Rollenbilder seien patriarchal. Man sieht also die Frau dem Mann untergeordnet und Gewalt wird mit dem Koran gerechtfertigt.
Solche Aussagen sind längst keine Einzelfälle mehr. Lehrkräfte berichten immer häufiger von wachsender religiöser Intoleranz, gerade gegenüber Christen – mitten in einem Land, das tief in christlich-abendländischer Kultur verwurzelt ist. Laut Integrationsbarometer 2025 halten 76 % der Österreicher Integrationsprobleme an Schulen für ein großes Problem.



